Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (Blu-ray + Bonus Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Star Wars: The Rise of Skywalker

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (2x), enthält Bonus-Disc, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Italienisch Dolby Digital Plus 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
142 Minuten
Veröffentlichung:
30.04.2020
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STORY
8
 
Bildqualität
9
 
Tonqualität
9
 
Ausstattung
8
 
Gesamt *
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
"Es war einmal vor langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis…" - diese Einleitung löst nun schon seit 1977 bei Heerscharen von Kino-Gängern und Film-Fans auf der ganzen Welt eine Gänsehaut aus. Die Rede ist natürlich von "Star Wars", dem größten und erfolgreichsten Kino-Märchens, welches über mehrere Jahrzehnte geschafft hat, Generationen übergreifend immer wieder aufs Neue die Zuschauer in Massen ins Kino zu ziehen. Im vergangenen Winter flimmerte dann mit "Episode IX - Der Aufstieg Skywalkers" das nunmehr letzte Kapitel um die "Skywalker-Familie" über die Leinwand. Wie schon die beiden direkten Vorgänger-Episoden, so löste auch der dritte Teil der Sequel-Trilogie sehr kontroverse Diskussionen bei den Fans aus, welche sicherlich mit dem Heimkino-Release wiederauffrischen werden. Dieser wird einmal mehr von Walt Disney Studios Home Entertainment zum Händler des Vertrauens gebraucht und umfasst wieder sämtliche Formate - die da wären: Blu-ray, Blu-ray 3D und 4K Ultra HD. Auch an die Sammlerfans hat man wieder gedacht und bringt für diese ein Steelbook zur 3D-Version. Wie sich die Umsetzung der Full HD und Ultra HD Fassungen dabei schlagen, kann dem nachstehenden Review entnommen werden. (jp)

Story

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Der Widerstand erhält durch einen Informanten innerhalb der ersten Ordnung den Hinweis, dass hinter all den Machenschaften niemand geringeres als Imperator Palpatine (I. McDiarmid) steckt. Zusammen mit Poe (O. Isaac) Fin (J. Boyega) und Chewbacca (J. Suotamo) beschließt Rey (D. Ridley) sich auf die Suche nach dem Imperator zu machen, um die Galaxis ein für alle Male aus der Hand des Tyrannen zu befreien. Dazu müssen sie zunächst einigen Spuren von Luke Skywalker (M. Hamill) folgen, der seinerzeit schon Informationen zum Verbleib des Imperators gesammelt hat. Aber auch Kylo Ren (A. Driver) möchte den Imperator zu Fall bringen, um an seiner Stelle der oberste Machthaber zu werden. Er hängt sich an Reys Versen und folgt ihr quer durch die Galaxis. Auf dem abgelegenen Planeten Exegol soll es dann zum Aufeinandertreffen von Widerstand und Erster Ordnung kommen, welches das Schicksal aller entscheiden wird.
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Nach der kontrovers aufgenommenen Episode VIII, welche einen Großteil der Star Wars Fans sehr unbefriedigt zurückliess, übernahm erneut J.J. Abrams den Posten auf dem Regiestuhl, um die Geschichte der Skywalkers zu Ende zu bringen. Eine mehr als schwere Aufgabe, konnte doch auch sein Trilogie-Auftakt seinerzeit zwar mit viel Fan-Service dienen, kam aber auch mit vielen fragwürdigen Entscheidungen einher. Viele Kritiker warfen der siebten Episode vor, ein Aufguss schon zuvor gezeigter Star Wars Momente zu sein. Genau dies, so viel soll vorab schon mal verraten werden, wird auch im abschließenden Teil der Fall sein. Denn mehr als ein Mal überkommt einen beim Anschauen des Films ein Deja-vu Gefühl, vieles schon in ähnlicher Form in den vorherigen Teilen gesehen zu haben. Hier stand einmal mehr die Ur-Trilogie für viele Szenen Pate, doch ob man dies nun als einfallslos, oder als Hommage und erneuten Fan-Service bezeichnet, bleibt jedem selbst überlassen. Mit der Fan-Brille auf der Nase sind diese Momente jedenfalls wieder sehr gut gelungen und lassen das Star Wars Feeling hinter fast jeder Ecke aufblitzen. Sicherlich, wie schon in den anderen Filmen führt einen die Reise der Helden und Schurken über die unterschiedlichsten Planeten, die größtenteils wieder dem klassischen Design entsprechen. Natürlich besucht man auch wieder bekannte Orte, oder eben neue Plätze auf bekannten Planeten. Von Wäldern, über die Wüste bis hin zur stürmischen See ist somit wieder Abwechslung geboten. Treu bleibt man sich auch beim Design der Raumschiffe und Kostüme, die einmal mehr an die Episoden IV – VI angelegt sind.
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Zur Riege der Schauspieler, die neben Daisy Ridley, Adam Driver, Oscar Isaac und John Boyega auch wieder aus Domhnall Gleeson, Lupita Nyong’o, Kelly Marie Tran und Anthony Daniels sowie Joonas Suotama besteht, gibt es auch wieder einige Auftritte beliebter Figuren, auf die des Überraschungsmomentes wegen aber nicht näher eingegangen werden soll. So richtig neue Ausrichtungen sollte hier aber niemand erwarten, denn die meisten Figuren bleiben doch ihren bisherigen Charakterzügen treu. Schön ist aber auf jeden Fall, dass man endlich wieder als Gruppe agiert und jede Figur in etwa gleich viel Screen-Time hat. Dies war ja eines der Probleme in der vorangegangenen Episode, in der das Team auseinandergerissen wurde und vor allen Fin und die neueingeführte Rose einem für viele völlig überflüssigem Handlungsstrang folgten. Dies ist nun aber glücklicherweise wieder passé und man konzentriert sich auf eine zusammenhängende Story. J.J Abrams beantwortet hier nun viele der offenen Fragen und rückt gar einige Fehler der beiden anderen Trilogien gerade. Dass er damit wahrscheinlich nicht den Geschmack aller Fans trifft, steht außer Frage. Dass er jedoch zu einem schlüssigen Ende gekommen ist, lässt sich ebenso nicht von der Hand weißen. Schön auch, dass man der verstorbenen Carry Fisher noch einmal viele tolle Momente widmet und sie mit einem würdigen Ende verabschiedet. Dies entschädigt ein wenig dafür, dass man mit den Charakteren von Harrison Ford und Mark Hamill etwas Stiefmütterlich umgegangen ist. Mit Naomi Ackie in der Rolle der desertierten Erste Ordnung Soldatin Jannah, Dominik Monaghan als Widerstandskämpfer Beaumont Kin und Kerry Russell als Schmugglerin Zorii Bliss gibt es zudem einige Neuzugänge, die sich nahtlos ins Star Wars Universum einfügen.
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Etwas besser geht man nun auch wieder mit den humoristischen Elementen im Film um. Diese sind diesmal wieder etwas wohlplatzierter und gerade C3-POs Sprüche sorgen hier immer wieder für Schmunzler. Auch einige Zitate aus den anderen Teilen wurden hier sehr gut eingefügt und wirken keinesfalls erzwungen. Etwas erzwungen wirken hingegen einige Teile der Geschichte, bei denen es einem so vorkommt, als wenn man das Ende des Films vorgab und nun schauen musste, was dafür nötig war, um dorthin zu kommen. Auch einige. Machtspielereien neigen wieder zu Übertreibungen, auch wenn man dem Mary Poppins Flug von Carrie Fisher im direkten Vorgänger zum Glück nicht nahekommt. Es gibt auch wieder eine große Anzahl neuer Designs bei der außerirdischen Bevölkerung. Aber keine Angst, einen neuen Nerv-Charakter ala Jar Jar Bings gibt es hier nicht.
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Der Film wirkt unter dem Strich recht stimmig, auch wenn die erste halbe Stunde etwas gehetzt daherkommt. Hier wird man ohne große Erklärungen einfach mitten ins Geschehen geschmissen. Dies bessert sich aber im Laufe des Films und die Geschichte verläuft dann deutlich runder. Es wird wohl nur wenige Franchise geben, die solch unterschiedliche Reaktionen beim Publikum hervorrufen. Doch wenn man die beiden vorherigen Sequel-Trilogie Teile betrachtet, dann hat man mit dem hier vorliegenden Teil einen guten Abschluss gefunden. So kann man nun gespannt sein, wie es mit Star Wars weitergehen wird. Auf dem Disney Streaming Sender gibt es mit ‚The Mandalorien‘ schon eine Serie, die sich mit den Kopfgeldjägern im Star Wars Universum befasst. Auch eine Serie zu "Obi Wan Kenobi" ist sehr wahrscheinlich. Wie es im Kino weitergeht, steht derzeit noch nicht ganz fest: neben einer Trilogie, welche von Rian Johnson kommen soll, waren auch Beiträge der ‚Game Of Thrones‘ Macher im Gespräch – diese scheinen jedoch erst mal auf Eis gelegt, da sich die beiden Autoren D.B. Weiss und Benihoff von Star Wars verabschiedet haben. Nach der kontroversen Sequel-Trilogie wird man sich aber im Hause Disney hoffentlich erst mal die Zeit nehmen und mit Glück einen komplett neuen Strang entwickeln. Denn eigentlich sollte das Universum doch groß genug sein, um sich nicht nur auf die Skywalkers und deren ‚Bekannte‘ zu beschränken. Aber eines ist sicher: Disney wird das Franchise viel zu ergiebig sein, als das man lange Pause machen wird. Bleibt zu hoffen, dass man diesmal nicht wieder alles mit der heißen Nadel strickt und zumindest im Vorfeld die grundlegende Geschichte festlegt. (jp)

Bildqualität

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Um die Optik passend zu den anderen Episoden, vor allen zu den älteren, zuhalten, setzte Regisseur J.J. Abrams auf analoge Aufnahmen-Techniken, welches somit über Filmkorn verfügen. Dieses ist dann eben auch durchgängig erkennbar, wenn es auch niemals störend wirkt. Vor allem bei unifarbenen Hintergründen tritt es etwas prägnanter in Erscheinung, hält sich aber auch hier im Rahmen des erträglichen, wobei dieses Thema sicherlich immer noch Geschmackssache ist, da es ebenso viele Befürworter wie Gegner gibt. Wie bei einigen anderen aktuellen Produktionen kommt es auch hier ab und an zu einigen Unschärfen in den Randbereichen - dies kann aber bewusst so gewählt worden sein und könnte damit als Stilmittel angesehen werden. Der Detailgrad liefert vor allem in Close-Ups sehr viele Feinheiten, die auch von der fast schon perfekten Schärfe profitieren. Die Farben sind wieder sehr kontrastreich, wie man es eben inzwischen von den durchweg guten Umsetzungen aus dem Hause Disney gewohnt ist. Bei der Bildqualität macht dem Maus-Konzern so schnell keiner etwas vor. (jp)

Tonqualität

Die folgenden Tonformate stehen u.a. zur Auswahl: - Deutsch Dolby Digital Plus 7.1 (BD) - Englisch DTS HD Master Audio 7.1 (BD)
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Ein sehr heiß diskutiertes Thema ist Disney's Strategie bei den Sound-Formaten, insbesondere bei der deutschen Synchronisation. Denn auch wenn die Filme oftmals im Kino inklusive modernem 3D-Sound liefen, findet sich auf den Heimkino-Releases in der Regel nur ein klassischer Dolby Digital Plus Mix für die hiesige Sprachfassung. Dies ist sicherlich unglücklich und ließe sich wohlmöglich nur durch einen Boykott ändern - doch selbst dann wäre fraglich, ob Disney überhaupt noch auf physische Medien setzt. Sei es wie es will - an dieser Stelle wird nun bewertet, was vorliegt, ohne Rücksicht auf das, was möglich wäre. Und so bleibt einmal mehr festzustellen, dass die reine 2D-Soundebene auch hier wieder sehr gut gelungen ist und es nur minimale Unterschiede zum unkomprimierten Originalton gibt. Pegelstark und sehr Dynamisch präsentiert sich die deutsche Synchronisation, welche bei der FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH in Berlin, unter der Dialogregie von Björn Schalla entstanden ist. Die Effektverteilung erfolgt hier wieder sehr passend und zieht den Zuschauer vor allem in den Action-Szene immer wieder mitten ins Geschehen. Hier sind vor allem wieder die Lichtschwert-Duelle zu erwähnen, welche einmal mehr sehr imposant in Szene gesetzt wurden. Auch die Wettereffekte und hohen Wellen schlagen regelrecht ins Heimkino ein. Dies ist auch dem Subwoofer zu verdanken, der hier sehr tiefgreifend unterstützt. Von den Beschränkungen diverser Marvel-Titel ist hier also nichts zu spüren und man kann daher auch der vermeintlichen "alten" Soundspur gute Werte attestieren. (jp)

Ausstattung

- Das Vermächtnis der Skywalker (126:11 Minuten) - Die Speeder-Jagd auf Pasaana (14:16 Minuten) - Dreharbeiten in der Wüste (5:59 Minuten) - D-O: Schlüssel zur Vergangenheit (5:33 Minuten) - Warwick & Sohn (5:37 Minuten) - Die Kreaturen (7:47 Minuten)
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Das Bonusmaterial wurde auf eine separate Bonus-Blu-ray gepackt, welche jeder der einzelnen Veröffentlichungen beiliegt. Das Herzstück bildet dabei die Dokumentation „Das Vermächtnis der Skywalker“, welches in Spielfilmlänge einen Gesamtblick auf das komplette Filmuniversum gibt, und dabei auch zahlreiche Interviews, Ausschnitte und ähnliches aus der „guten alten Zeit“ bereithält, dabei aber auch einen ausführlichen Blick hinter die Kulissen des aktuellen Films wirft. Diese Dokumentation ist sowohl für Neulinge als auch für eingefleischte Fans absolut zu empfehlen und lässt den Zuschauer in Erinnerungen schwelgen. Weiter geht es mit einem „Making Of“ der Speeder-Szene. Auch das Feature „Dreharbeiten in der Wüste“ ist interessant, auch wenn hier nicht wirklich etwas neues erzählt wird. „Schlüssel zur Vergangenheit“ wirft primär einen Blick auf die Entstehung der Spezialeffekte, die damals noch „Handgemacht“ mit Modellen realisiert wurden, und es nun teilweise auch wieder werden. Back to the Roots, sozusagen. „Warwick & Sohn“ zeigt uns die Anfänge des kleinwüchsigen Stars Warwick Davis, der seinerzeit in der Rolle des Ewoks Wicket in „Rückkehr der Jedi-Ritter“ seine bis heute anhaltende Karriere begann. Last but not least beschäftigt sich das Feature „Die Kreaturen“ mit, wie der Name es schon vermuten lässt, den zahlreichen Aliens und Monstern der Reihe. Das gesamte Bonusmaterial liegt hochauflösend und in englischem Originalton mit zahlreichen optional zuschaltbaren Untertiteln vor. Leider wurde auf ein Wendecover verzichtet, und auch der O-Ring-Schuber wurde mit einem fest aufgedruckten FSK-Siegel versehen. (ms)

Fazit

Das letzte Kapitel der Skywalker-Saga macht wieder etwas verlorenen Boden wett, den es mit der achten Episode einbüßen musste. Klar ist auch, dass weder die Prequel- noch die Sequel-Trilogie an die "Originale" und somit den Mittelteil der Saga herankommen. Aber haben dieses "Problem" nicht sämtliche Fortsetzungen? Kann überhaupt an solch großartige Klassiker herangekommen werden? Dies kann wohl nur jeder für sich selbst beantworten. Technisch gesehen schließt man die Saga auf jeden Fall auf sehr guten Niveau ab. Hier kann vor allem das sehr detailreiche und scharfe Bild überzeugen. Auch die tonale Umsetzung macht ihre Sache sehr gut - zumindest, wenn man rein die 2D-Ebene betrachtet. Dass hier durch einen modernen 3D-Sound noch mehr zu holen gewesen wäre, wird einfach mal so stehen gelassen - es ist eben schwer gegen Disney's Strategie anzukommen. Ob ein Boykott ihrer Produkte da wirklich hilft, ist nämlich mehr als fraglich. Spannend wird es hingegen bleiben, wie man zukünftig weiter mit der wertvollen Marke verfährt. Aus den Schnellschüssen und kurzfristigen Planungen der Sequel-Trilogie hat man hoffentlich gelernt, sodass man hier etwas strukturiertere Filmen bringen können sollte. Bleibt also abzuwarten, was hier erscheinen wird - das Star Wars Universum sollte jedenfalls noch einiges an Potential bieten, man muss es nur zu nutzen wissen. (jp) (Jörn Pomplitz, Michael Speier)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 04.05.2020

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1 Bewertung(en) mit ø 4,25 Punkten
 
STORY
3.0
 
BILDQUALITäT
4.0
 
TONQUALITäT
5.0
 
EXTRAS
5.0

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