Ready Player One (Blu-ray + Digital) Blu-ray

Original Filmtitel: Ready Player One

ready-player-one.jpg
Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Digitale Kopie
-
-
-
PSN
-
WMV
-
Gültigkeit
bereits verfallen (30.09.2019)

Hinweis:
Digital
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos 7.1
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch Dolby Atmos 7.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
140 Minuten
Veröffentlichung:
06.09.2018
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 19.02.2019 um 10:25
#6
Ready Player One ist ein unterhaltsamer Blockbuster, der doch sehr künstlich und überfrachtet daherkommt. Als Hommage an die 80-iger Jahre funktioniert der Streifen aber sehr gut. Für mich eher knappe 4 Punkte.

Technisch gibt es die volle Punktzahl. Das Bild ist knackscharf und die Farben sind herausragend. Der Sound kommt aus allen Kanälen geschossen und der Subwoofer ist im Dauereinsatz.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
gefällt mir
0
bewertet am 01.12.2018 um 14:24
#5
Nach Soldat James Ryan ist Ready Player One der gerade einmal zweite Film von Spielberg,welcher sich in meiner Sammlung befindet.Obwohl er einer der bekanntesten und besten Regisseure ist,habe ich noch viele seiner Filme nicht gesehen.Die Trailer zu Ready Player One haben mir nicht gefallen.Es wirkte einfach wie ein Film für Generation Minecraft.Warum ich am Ende doch noch im Kino gelandet bin,hat vermutlich daran gelegen,dass ich sehen wollte wie Spielberg eine Geschichte um Virtual Reality umsetzt.Den Roman von Ernest Cline habe ich nie gelesen gehabt,weshalb ich den Film nicht mit der Vorlage vergleichen kann.Ich habe nur gehört,dass das Buch ebenfalls vollgestopft mit popkulturellen Referenzen zugeklatscht ist.Der Film spielt größtenteils in der Oasis,der virtuellen Welt in welche fast jeder Mensch abtauchen kann.Es geht darum in der Oasis drei Hinweise zu finden,welche dafür sorgen,dass man das Firmenimperium von Schöpfer James Halliday erbt.Die Story in der Oasis hat mir besser gefallen als die im echten Leben.Zukunftsdystopien haben wir schon zu genüge gesehen,deswegen erstaunt einem die reale Welt hier nicht so sehr.Die virtuelle Welt hat da schon viel mehr zu bieten.Sie bietet schöne Bilder und eine interessante,scheinbar grenzenlose Welt.Der Film ist zwar voll mit Exposition und Referenzen,aber ich hatte meinen Spaß.Die Darsteller sind gut,aber reißen jetzt nicht so viel raus.Ihre Avatare sind da doch interessanter.Die Story ist besser als ich dachte und hat ein Ende,was für mich irgendwie Spielberg typisch wirkt.Der Film schafft es einen gut zu unterhalten.Es fehlt an Charakter- und Storytiefe,um dem Zuschauer stärker im Gedächtnis zu bleiben.Eins muss ich aber auf jeden Fall sagen: Die Autorennen-Szene hat mich im Kino total umgehauen mit ihrer Wucht.Und das war eine Stelle im Trailer,wo ich die Augen verdreht habe.Ich gebe Ready Player One 3,5 Punkte.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Sony Playstation 4
Darstellung:
gefällt mir
0
plo
bewertet am 11.09.2018 um 14:32
#4
Die USA, 2045: die Zivilisation ist weitestgehend zusammengebrochen; die Menschen vegetieren in Trailerpark-ähnlichen Hochhäusern dahin und entfliehen der jämmerlichen Realität in die „Oasis“. Diese virtuelle Realität wurde von dem vor einigen Jahren verstorbenen, genialen Game-Designer Halliday designet, der sein Vermächtnis nicht irgendjemand hinterlassen wollte, sondern den potentiellen Nachfolger vor eine besondere Herausforderung stellte: in der Oasis sind drei Schlüssel versteckt, die zu einem Easter Egg führen und somit das gesamte Games-Imperium an den Rätsellöser vererben. Diesem Easter Egg ist der Gamer Parzival auf der Spur und am nächsten, aber der übermächtige Konkurrenz-Konzern IOI in persona vertreten durch Nolan Sorrento ist dem Easter Egg ebenfalls ziemlich nah, und denen ist jedes Mittel zum Erfolg recht...

Kurze Rede, noch kürzerer Sinn: das ist in wenigen Worten die Story von „Ready Player One“. Ein Underdog, eher zufällig vereint mit ein paar Gleichgesinnten im Kampf gegen ein übermächtiges System, das quasi die Cyber-Weltherrschaft anstrebt. Das Ganze ist angesiedelt in einer riesigen Game-Kulisse, und in nur wenigen Szenen hält die trostlose Wirklichkeit Einzug.
„Ready Player One“ ist ein wahrer Fundus für (lebensältere, wohlgemerkt) Gamer, die bereits in den Achtzigern am Amiga und später auf Konsolen alle mögliche Spiele zockten. Auch viele Filmliebhaber, die entweder alt genug oder bereits in jungen Jahren gewissermaßen Nostalgiker sind werden in dem Film zu ihrer Freude jede Menge Altbekannte und andere Fingerzeige auf die gute, alte Zeit vorfinden. Sehr schön: auch der Zauberspruch aus dem 80er Jahre-Klassiker „Excalibur“ von John Boorman findet hier wieder Anwendung. Hinzu kommt noch der oft kongenial passende 80ies-Soundtrack, der ab und an die besondere Würze im Geschehen ausmacht. Highlight des Filmes ist für mich definitiv die „Shining“-Hommage.
Letztendlich ist „Ready Player One“ jedoch ein Effekte- und CGI-Gewitter, das nur durch die erfahrene Regie-Hand von Steven Spielberg davor gerettet wird, ein komplett seelenloses Special Effects-Getöse zu werden. Spielberg schafft es im Schlussakt, ein paar glaubwürdige Emotionen zu erzeugen; in den Händen eines weniger versierten Regisseurs hätte das Geblitze wohl epileptische Anfälle zur Folge.

Audiovisuell wird mit dieser Veröffentlichung fast immer feinstes geboten, was nicht weiter verwundert: so ziemlich der gesamte Film ist am Rechner entstanden. Selbst die paar „Real“-Szenen dürften vor der Green-/ Bluescreen entstanden sein. Selbst diese Realszenen wirken unnatürlich, sind farblich deutlich verändert und entsättigt. Trotz der Endzeit-Tristesse wirken diese Szenen irgendwie steril. Sämtliche Parameter wie Schärfe, Kontrast, Schwarzwert und Farbgebung sind für sich genommen sehr gut. Die 3D-Version ist sicherlich der Hammer, denn „Ready Player One“ ist eindeutig für die stereoskopische Auswertung angelegt. Davon mag der Film profitieren, besser wird er dadurch nicht.

Der Core des in Atmos vorliegenden deutschen Tracks ist von Beginn an recht präsent. Alle Speaker werden permanent mit Signalen beliefert, so dass man auch in ruhigeren Szenen stets von Geräuschen umgeben ist. Die Dialoge sind auch im größten Gewühl immer verständlich; Stimmen und Geräusche sind genau ortbar und das ganze wird begleitet von einem saumäßig druckvollen Bass. Besonders in der „Cataclysm“-Szene (so hieß es glaub ich) rieselt ordentlich Putz aus der Decke.

Bei den Extras schließe ich mich den Vorbewertern an, da nicht gesehen. Die Veröffentlichung verfügt über ein Wendecover und eine Digital Copy.

Mein persönliches Fazit: nicht meine Art von Film. Wohl weil es wie z. B. "X-Men: Apocalypse" oder auch "Avengers: Infinity War" genau die Art von Film darstellt, die besonders auf die Smartphone-Zielgruppe zugeschnitten ist und permanent einen neuen visuellen Reiz generiert, um diese auch bei der Stange zu halten. Erzählerisch ist "Ready Player One" recht deutlich stärker als die Genannten, aber dennoch wird der Tiefgang vernachlässigt; und deshalb lässt sich die Story auch in so wenigen Worten wiedergeben.
Und trotzdem: da mich Spielberg mit seinen letzten Werken (hier sollen besonders „Bridge of Spies“ und „Die Verlegerin“ als Beispiel herhalten) einen Ticken mehr gelangweilt als unterhalten hat ist „Ready Player One“ unterhaltsamer als die Genannten. Weil ich „Bridge oft Spies“ seinerzeit 4 Story-Balken gab muss ich hier fairerweise gleichziehen, ansonsten wären es eher 3 Balken geworden.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
gefällt mir
0
bewertet am 10.09.2018 um 20:23
#3
Als ich den Trailer zu Ready Player One zum ersten Mal sah, war ich einerseits geflasht vom coolen Setting und freute mich gleichzeitig auf die vielen verschiedenen Hinweise und Easter Eggs der vergangenen Videospiele- und Filme-Ära der 80er, andererseits war ich auch etwas skeptisch, ob der Film das hält, was der Trailer suggerierte.

Ich wurde nicht enttäuscht, eher sogar mehr als positiv überrascht!
Von Anfang an begeistert Ready Player One durch eine audiovisuelle Abenteuerreise, die zu keiner Zeit langweilig ist. Die simple, aber spannend erzählte Story regt durchgängig zum Mitfiebern an und lässt einen in die Cyberwelt OASIS effektvoll eintauchen.
Apropos Effekte: Am Anfang sah die CGI für mich etwas gewöhnungsbedürftig aus, aber relativ schnell merkt man, dass dieser Look einfach zum Film und Setting passt. Also rein optisch gibt es hier einige WOW-Momente, was auch auf die Soundeffekte und dem grandiosen Soundtrack zutrifft.

Gerade die etlichen Hinweise, Anekdoten und Auftritte von Filmen und deren Helden, Monster, Computerspiele und und und aus den 80er- und frühen 90er Jahren ein wahr gewordenes Fest für Nostalgiker und jene, die diese beiden Dekaden miterleben durften.

Klar, die Story ist schnell erzählt und erzeugt nur geringfügig Charaktertiefe, aber das will der Film auch nicht. Er lebt von seiner Fantasie, die aus dem Kopf eines Fantastikers zu kommen scheint. Ready Player One zeigt mir höchstpersönlich, dass er aus der Fehde eines Nerds und Fans kommt, der die 80er und 90er, aber auch die Medienwelt der Film- und Spiele-Industrie zu eben dieser Zeit kennen- und lieben gelernt hat.
Für alle, die danach geboren wurden, mag der Film vielleicht nicht unbedingt funktionieren. Trotzdem sei auch ihnen diese detailverliebte Filmperle zu empfehlen.

Das Bild ist bis auf wenige weichere Stellen (teils in den OASIS-Szenen) erstklassig und detailreich.
Besonders hervor heben möchte ich aber den Ton und das grundsätzliche Sounddesign - es ist einfach der Hammer! Selten habe ich so einen satten und breiten Sound erlebt wie hier mit der Dolby Atmos-Spur.
Hier werden alle Boxen voll ausgereizt, so dass man mittendrin ist.

Auch positiv überrascht war ich von dem Umfang und der Qualität der Extras. Besonders die Easter Eggs und das Maing of sind super!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
gefällt mir
2
bewertet am 07.09.2018 um 15:51
#2
Hi high, endlich mal wieder ein Film der alle Erwartungen sprengt,
ich hatte den Trailer gesehen und wollte auch in Kino,
habe es aber nicht geschafft, warum nur erst 2045,
soweit weg sind wir doch gar nicht, die großen Unternehmen gibt es schon heute,
auch die Technik nur unsere Rechner zu Hause müssen nur noch schneller werden,
super Musik aus den 80er Jahren, das Beste was Musik zu bieten hat,
viele Erinnerungen an alte Filme, von KingKong, Jurassic Park, Zurück in die Zukunft,
Star Trek und Wars, Shining zu den Anfängen der ersten Spiele,
Klasse Film und es wird so kommen.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
gefällt mir
1
bewertet am 07.09.2018 um 15:43
#1
Ich habe die Romanvorlage nie gelesen aber ich muss sagen, dass ist der erste Filme seit Langem von Steven Spielberg den ich wirklich sehr unterhaltsam fand. Ca. 80% des Films sind CGI, jedoch stets als CGI erkennbar und gibt dem ganzen einen Gewissen Comiclook. Also nicht auf Ultra Realistisch gemacht. Die vielen 80ger Jahre Inisider sind klasse, genauso wie der Score. Die Adventure Atmosphäre kommt sehr gut rüber. Jedoch muss ich auch sagen die Action von der es reichlich gibt ist doch stellenweise sehr unübersichtlich, da wirklich überall was passiert und man mit so vielen Sachen zubombardiert wird dass man gar nicht alles aufnehmen kann. Dazu wird auch fleißig mit der Kamera geschüttelt. Hier wäre weniger mehr gewesen.
Der Cast spielt ganz ordentlich und kommt sehr sympathisch rüber. Die Story an sich sehr einfache klassische gut gegen Böse Story macht Laune und trotz seiner enormen 140 Minuten Laufzeit gibt es keinerlei Langweile, vor allem weil man so viele Insider zu den 80gern sieht dadurch gibt es unglaublich viel zu entdecken. Sehr spaßiger No Brainer. Die Realszenen sind naja okay, sehr Kinderfilmlastig und ganz nett. Wobei man von der Welt dann auch nur Ansätze sieht, hier hätte ich mir nen Tick mehr gewünscht. Aber trotzdem macht der Film Laune.
Aus technischer Sicht ist die BD atemberaubend. Das Bild hat keinerlei Filmkorn, ist unglaublich Detailliert mit tollen Farben.
Der englische Ton ist Bombe, sehr kraftvoll mit sehr guten Bässen und und tollem Raumklang.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und hat ca. 2h an sehr interesantem Making Of Features, wobei auch mit fleißig Selbstbeweihräucherung
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
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STORY
4.3
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
5.0
 
EXTRAS
4.3

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