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The Winchesters: Die komplette erste Staffel Blu-ray

Original Filmtitel: The Winchesters: Season 1

Disc-Informationen
Uncut, 3 Discs, BD (3x), 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Niederländisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
546 Minuten
Veröffentlichung:
07.03.2024
Serie abgeschlossen:
Ja
 
STORY
4
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
2
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
"Supernatural" hat als Mysteryserie über 15 Jahre hinweg die Zuschauer:innen begeistert und eine starke Fangemeinde aufgebaut. Basierend auf diesem Erfolg wurde eine Anime-Serie umgesetzt, und es waren zudem mehrere Spin-off-Projekte im Gespräch. "The Winchesters" ist eines dieser Projekte und startete mit Staffel 1, mit dem Ziel, die Fans von "Supernatural" anzusprechen. So viel sei schon verraten: Die Serie wurde bereits nach der ersten Staffel abgesetzt. Dennoch ist die Idee, die Vorgeschichte von Dean und Sams Eltern zu erzählen, an sich interessant. Zudem handelt es sich bei Staffel 1 um eine in sich abgeschlossene Geschichte, so dass diese auch eigenständig betrachtet werden kann. Es stellt sich daher die Frage, ob "The Winchesters" zu den Serienprojekten gehört, die möglicherweise zu früh abgesetzt wurden. Wir werden dies ebenso wie die technischen Details der Blu-ray-Veröffentlichung im kommenden Review genauer betrachten.

Story

    Als John Winchester (Drake Rodger) 1972 traumatisiert aus dem Vietnamkrieg zurückkehrt, stößt er vor einem Kino mit der jungen Mary Campbell (Meg Donnelly) zusammen. Zwischen beiden ist von Anfang an eine gewisse Anziehung spürbar. Dennoch trennen sich zunächst ihre Wege. Sie ahnen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sie mehr gemeinsam haben, als es zunächst scheint. John hat einen Brief von seinem seit langem verschwundenen Vater erhalten, und auch Mary sucht ihren Erzeuger. Es stellt sich zudem heraus, dass beide aus Familien stammen, die aus Tradition übernatürliche Wesen und Dämonen jagen, um die Menschheit zu schützen. John schließt sich daher mit der erfahrenen Mary zusammen, um die dunklen Mächte zu bekämpfen. Unterstützt werden die beiden durch Freunde, die sich ebenfalls der Jagd nach Dämonen verschrieben haben: Die belesene Lata (Nida Khurshid), der exzentrische Carlos (Jojo Fleites) und Ada (Demetria McKinney), Besitzerin eines Ladens für seltene Bücher und Okkultismusexpertin. Zusammen spürt das Team Monster auf, die ahnungslose Bürger heimsuchen. Ihnen wird jedoch schnell klar, dass noch viel mächtigere Wesen im Verborgenen agieren - eine Macht, die die gesamte Menschheit vernichten könnte. Nach langen Vorbereitungen konnte sich "The Winchesters" schließlich als Spin-off-Projekt der erfolgreichen Serie "Supernatural" durchsetzen. Die Idee, ein Prequel mit der Hintergrundgeschichte der Winchester-Familie zu entwickeln, weckte zunächst großes Interesse und hohe Erwartungen bei den Fans der Originalserie. Die Inszenierung eines solchen Prequels stellt jedoch eine Herausforderung dar. Schließlich umfasst die Originalserie satte 257 Stunden voller Querverweise, Anekdoten und Zeitsprünge, was eine gewisse Erwartungshaltung der Zielgrupp mit sich bringt. Daher bewegte sich "The Winchesters" von Anfang an in schwierigem Fahrwasser.
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    Um diesen Herausforderungen zu begegnen, bauen die Drehbuchautoren Eric Kripke und Robbie Thompson die Handlungsstruktur grundlegend nach dem erfolgreichen Vorbild auf. In jeder Episode bekämpft eine Gruppe von Dämonenjägern ein "Monster of the Week", während gleichzeitig ein übergeordneter Handlungsstrang auf ein dramatisches Staffelfinale zusteuert. Die einzelnen Folgen beginnen jeweils mit einer Einführung in den mysteriösen Fall, gefolgt von einer etwas plakativ plumpen Lebensweisheit des Erzählers Dean Winchester. Danach reist das junge Team von Dämonenjägern zum jeweiligen Tatort und entwickelt nach kurzer Recherche eine Strategie, um das jeweilige Monster zu bekämpfen. Gegen Ende erklingt dann oft eine Auswahl cooler Oldies der 70er Jahre, in Anlehnung an den damals populären Soundtrack der Originalserie. Dieses bewährte Konzept geht zunächst einmal auf und ist in einigen Folgen durchaus unterhaltsam. Für Hardcore-Fans von „Supernatural“ gibt es obendrein zahlreiche Anspielungen sowie Auftritte bekannter Charaktere wie Bobby, Dean, Jack oder Rowena, um einige zu nennen. Es gelingt "The Winchesters" jedoch nie, seine Fans wirklich abzuholen. Ein Hauptproblem ist sicherlich, dass die Erwartungen hinsichtlich der Vorgeschichte der Winchester-Familie nicht erfüllt werden. Ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen, weicht beispielsweise die Darstellung von Johns Eintritt in die Dämonenjagd im Prequel stark von der Originalserie ab. Obwohl in der finalen Folge versucht wird, diesen Punkt ein wenig zu erklären, bleibt dennoch ein schaler Beigeschmack zurück. Das Hauptproblem der Serie ist jedoch das schwache Drehbuch. Die Gruppe von Geisterjägern kann nicht überzeugen. Während Mary die raue Jägerin verkörpert und in vielem ihrem Sohn Dean ähnelt, übernimmt John in "The Winchesters" eher den sensibleren Part. Leider bleiben für diese beiden, ebenso wie für den Rest des Casts, die Charakterzeichnung praktisch vollständig auf der Strecke. Obwohl für John als Vietnam-Veteran eine posttraumatische Belastungsstörung angedeutet wird, wird dieser Aspekt nicht wirklich aufgegriffen, obwohl dies hilfreich gewesen wäre, um seine Motive besser zu verstehen. Auch Marys skurrile Kindheit, die früh von der Monsterjagd geprägt wurde, hätte dazu beitragen können, eine Bindung zu ihrer Figur herzustellen. Der Rest der Gruppe erscheint noch blasser. Eine non-binäre Persönlichkeit wie Carlos hätte der Geschichte viel Tiefe verleihen können, wenn sie richtig inszeniert worden wäre. Jedoch fehlt es sowohl an tragischen als auch an humorvollen Aspekten dieser Rolle, und der Eindruck bleibt, dass die Figur nur aus Gründen politischer Korrektheit eingefügt wurde. Sehr schade. Während das "Monster of the Week" manchmal überzeugender (wie Bori, Baba oder Limbo der Clown) und manchmal weniger überzeugend (wie der Kriegsgott Nato) sein kann, fällt der Haupthandlungsstrang rund um die Akrida und deren Königin Joan leider deutlich hinter den Erwartungen zurück. Vor allem Joans Motive sind ohne zu spoilern in höchstem Maße unplausibel und daher eher enttäuschend. Das Ende erfolgt außerdem doch sehr abrupt, was das erhoffte, furiose „Staffelfinale“ zusätzlich konterkariert. Die letzte Folge wird vor allem genutzt, um eine Vielzahl an Easter Eggs für "Supernatural"-Fans einzustreuen. In diesem Zusammenhang gibt es allerdings einige Highlights. Allen voran kann man sich erneut am wunderschönen 1967er Chevrolet Impala erfreuen. Zudem überstrahlt der Auftritt von Dean Winchester selbstverständlich alle anderen Akteurinnen und Akteure. Insbesondere (Achtung Spoiler), da er für die eigentlichen Story den interessantesten Aspekt liefert, indem klar wird, dass er es ist, der John den Brief gab, der ihn dazu bewegt, in Folge 1 seinen Vater zu suchen und sich letztendlich der Monsterjagd zu widmen. Zusammenfassend ist "The Winchesters" zwar ambitioniert, scheitert jedoch an einem zu schwachen Drehbuch. Obwohl der Cast seine Sache gut macht, können die Zuschauer:innen keinen ausreichenden Bezug zu den Figuren herstellen. Auch die Spezialeffekte sind qualitativ stark schwankend, so dass der größte Mehrwert dieser Serie ein ausgezeichneter Soundtrack ist, der dazu verleitet, nach jeder neuen Episode einen weiteren Song im hauseigenen Musikstreamingdienst zu suchen und herunterzuladen.

Bildqualität

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    "The Winchesters" wird in einer Auflösung von 1920x1080p und einem bildschirmfüllenden Seitenverhältnis von 1.78:1 präsentiert. Während in der ersten Folge eine deutliche Bildfilterung auffällt, die Hauttöne manchmal leicht grünlich erscheinen lässt, kann der Rest der Staffel durchweg mit einem sehr guten Full-HD-Bild überzeugen. Leichtes Filmkorn ist immer wieder im Hintergrund dezent wahrnehmbar. Überzeugend ist jedoch vor allem die Schärfe des Bildes. Es sind immer wieder viele Details sowohl in Nahaufnahmen als auch in Totalen im Hintergrund erkennbar. Zum Beispiel sind einzelne Grashalme und kleine Steinchen rund um den Hexenkreis (als auch im Hintergrund) erkennbar, als Ada und Carlos mit dem Bonzai-Dämon in Folge 3 im Freien sind. Die Farben sind teilweise etwas entsättigt, es gibt aber auch einzelne Einstellungen und Folgen, in denen eine sehr prägnante Farbdarstellung überwiegt, wie zum Beispiel in Folge 12 auf dem Jahrmarkt. Hier zeigt sich ein teilweise sehr intensives Rot, wie an der Perücke des jonglierenden Clowns unschwer erkennbar ist. Auch die Hauttöne werden über den Verlauf der Staffel natürlich und authentisch wiedergegeben. Die Kontraste sind zudem prägnant, und der Schwarzwert ist solide. Obwohl die Serie genrebedingt oft dunkle Szenen hat, sind diese gut ausgeleuchtet, sodass diese Passagen problemlos auch in einem hellen Wohnzimmer angeschaut werden können, ohne mit zusammengekniffenen Augen an den Fernseher heranrücken zu müssen. Insgesamt bewegt sich diese Blu-ray Veröffentlichung technisch auf einem hohen Niveau, insbesondere für eine Serie.

Tonqualität

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    Die Blu-ray Veröffentlichung von "The Winchesters" beinhaltet insgesamt 3 Tonspuren. Der deutsche (und französische) Ton entspricht einer Dolby Digital 5.1-Spur, während der englische Originalton in unkomprimiertem DTS HD MA 5.1 vorliegt. Trotz dieses Unterschieds steht die deutsche Tonspur der englischen in nichts nach, selbst bei direktem Hin- und Herschalten. Im englischen Original sind die Dialoge aufgrund der natürlichen Aufnahme etwas weniger klar, dafür aber etwas besser räumlich eingebettet. Die Dynamik und Dreidimensionalität der Tonspuren sind sich jedoch sehr ähnlich. Einzelne Effekte der Soundkulisse sind präzise den verschiedenen Lautsprechern zugeordnet. Ein Beispiel hierfür ist die Eröffnungsszene von Folge 1, in der Sam Campbell (Tom Welling) eine steinerne Abdeckung in der Gruft öffnet. Das tiefe Geräusch der Entriegelung ist klar von rechts frontal zu hören, ebenso wie die insektenartigen Laute der dann angreifenden Akrida. Besonders zu erwähnen ist jedoch die Wiedergabe des Soundtracks, der wunderbar räumlich über alle 5 Lautsprecher verteilt ist und einen Höhepunkt der Serie darstellt. Obwohl die Dynamik des Tons überzeugend ist, könnte der Subwoofer insgesamt etwas mehr beansprucht werden. Hin und wieder fällt er im Rahmen eines leisen Grollens auf, wie unter anderem während des Establishing Shots. Aber diese Momente stellen eher die Ausnahme dar. Insgesamt bietet „The Winchesters“ jedoch eine hervorragende Akustik, besonders für eine Serie dieses Budgets.

Ausstattung

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    Die Extras von "The Winchesters" umfassen lediglich nicht verwendete Szenen auf Disc 1. Diese haben eine Gesamtlänge von 4’02 Minuten und können im Original mit deutschen Untertiteln angesehen werden. Die einzelnen Szenen können entweder separat ausgewählt werden, entsprechend der zugehörigen Folge, oder zusammen abgespielt werden. Weiteres Zusatzmaterial liegt nicht vor.

Fazit

    Die erste Staffel von „The Winchesters“ hat eine in sich abgeschlossene Handlung. Als Prequel zu "Supernatural" erzählt sie die Hintergrundgeschichte der Eltern von Dean und Sam. Ursprünglich wurde das Projekt konzipiert, um die treue Fangemeinde der Originalserie anzusprechen. Jedoch könnte genau dies zum größten Problem werden. Fans von "Supernatural" könnten verärgert sein, dass die Geschichte der Winchester-Eltern in einer abweichenden Version präsentiert wird. Auch wenn solche Unterschiede durch paranormale Ereignisse und Multiversen erklärt werden können, fehlt einem Prequel dann dennoch ein entscheidender Bezugspunkt: die enge Bindung zum erfolgreichen Vorbild. Selbst mehrere Gastauftritte von bekannten Charakteren könnten diesen Eindruck bei der Zielgruppe möglicherweise nicht gänzlich korrigieren. Aber kann "The Winchesters" überzeugen, wenn man die oben erwähnte Problematik beiseite lässt? Grundsätzlich folgt die Serie einer Handlungsstruktur, die der von "Supernatural" sehr ähnlich ist. Die Gruppe junger Dämonenjäger vernichtet jeweils das „Monster of the week“, während parallel ein Haupthandlungsstrang vorangetrieben wird. Doch der Plot will nicht so recht zünden, und das liegt vor allem an dem vergleichsweise schwachen Drehbuch, das eine tiefere Charakterzeichnung seiner Hauptfiguren vermissen lässt. Das neu formierte Dämonen-Tag-Team wirkt irgendwie erzwungen. Auch das Ende kommt sehr abrupt und versucht hauptsächlich, "Supernatural"-Easter-Eggs am Fließband auszustreuen, um seine Zielgruppe doch noch zu erreichen. Leider gelingt dies nicht, und die Serie wurde nach einer Staffel abgesetzt, während "Supernatural" über 15 Staffeln hinweg seine Zuschauer:innen begeistern konnte. Die Blu-ray-Umsetzung von "The Winchesters" ist jedoch technisch ausgezeichnet. Zwar gibt es nur wenig Zusatzmaterial (ca. 4 Minuten entfernte Szenen), das Bild entspricht allerdings einem hohen Standard. Zudem ist auch der Ton für eine Serie wirklich sehr gut gelungen. Insbesondere der coole Oldie-Soundtrack kommt hervorragend zur Geltung. Der ist nämlich so gut, dass man nach jeder Episode die Playlist beim hauseigenen Musikstreaminganbieter aufs Neue aktualisieren muss. (Nicolai Haertel)
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5 von 10

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geschrieben am 20.03.2024

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