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Wish (2023) Blu-ray

Original Filmtitel: Wish (2023)

Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, interaktive Features, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
-
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Italienisch Dolby Digital Plus 7.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.55:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
95 Minuten
Veröffentlichung:
28.03.2024
 
STORY
7
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
5
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Die Sparte der Animationsfilme aus dem Hause WALT DISNEY STUDIO HOME ENTERTAINMENT steckt schon länger etwas in der Krise, konnte nach „Cars“, „Toy Story“ oder „Die Eiskönigin“ doch kein Film mehr große Erfolge feiern und zum Franchise ausgebaut werden. Was lag also näher als mit Regisseur Chris Buck - seines Zeichnens der führende Kopf hinter den beiden „Eiskönigen“-Filmen - mit dem hier vorliegenden, insgesamt 62. abendfüllenden Spielfilm aus der DISNEY-eigenen Meisterwerke-Reihe zu beauftragen, in der Hoffnung, hier wieder den Grundstein für eine zukünftig erfolgreiche Filmreihe zu legen. Ob es dem Regisseur, welcher auch selbst schon an zahlreichen Werken als Animationskünstler mitarbeitete, gelang, die angenommene Herausforderung zu meistern, soll nun mit dem folgenden Review herausgefunden werden. „Wish“ erscheint in Deutschland – wie hierzulande für DISNEY-Animationsfilms gewohnt – lediglich nur als Blu-ray, wird dabei jedoch neben der normalen Keep Case-Variante auch mit einer Sammler-Edition im Steelbook-Format bedacht.

Story

    Das Königreich Rosas liegt idyllisch auf einer kleinen Insel gelegen und wird von König Magnifico und seiner Gemahlin Amaya geführt. Magnifico besitzt Zauberkräfte, die es ihm ermöglichen, die größten Wünsche seiner Bewohner zu konservieren, um dann jeden Monat einen von ihnen auszuwählen und zu erfüllen. Am 100. Geburtstags ihres Großvaters Sabino tritt die junge Asha ihre Bewerbung als Zauberlehrling bei Magnifico an, wird jedoch vom König abgelehnt, als dieser feststellt, dass der Wunsch ihres Großvaters in den Augen des Zauberers eine Gefahr für dessen Mcht darstellen könnte. Enttäuscht von der Reaktion des Königs zieht sich Asha in den Wald zurück und trifft dort auf einen magischen Stern. Dieser sorgt nicht nur dafür, dass Tiere und Pflanzen anfangen zu sprechen, sondern ermutigt Asha auch dazu, die von Magnifico festgehaltenen Wünsche zu befreien, damit die Bewohner von Rosas selber versuchen können, sich diese zu erfüllen. Gemeinsam mit ihren Freunden stellt sich Asha dem König, welcher inzwischen selbst nicht mehr davor zurückschreckt, dunkle Magie einzusetzen, um seine Machtposition zu erhalten.
    Wish 1.jpg
    Mit „Wish“ orientieren sich Chris Buck und sein Team vor allem an den klassischeren DISNEY-Werke und schlägt somit etwas in die Kategorie „Cinderella“, „Arielle“ sowie „Pocahontas“ oder „Mulan“. Dies macht sich vor allem in der Optik bemerkbar, setzt man hier nämlich wieder auf einen gezeichneten Stil, welcher mit etwas zurückhaltenden Farben und Detailgraden daherkommt – dazu dann später im Technik-Teil mehr. Inhaltlich setzt man bei diesem Werk wieder verstärkt auf die Darbietung zahlreicher Lieder, sind es doch gleich sieben an der Anzahl, welche über die Laufzeit von knapp 95 Minuten verteilt wurden. Leider haben jedoch nur sehr wenige der Songs ein wirkliches Hit-Potential, das man sie auch gleich mit anstimmen würde. Vielmehr nutzt man sie dazu, die Story weiter voranzutreiben und das Handeln der Figuren zu erklären. Waren es in den anderen DISNEY-Werken eher immer Kompositionen, welche die Gefühle der Charaktere besser zur Geltung brachten, so sind es hier dann doch eher deren Vorhaben, die im Fokus der Texte stehen. Etwas etablierter geht man hingegen bei der Figurenwahl vor, steht hier zwar keine Prinzessin im Mittelpunkt, mit Asha jedoch abermals eine Halbwaise, die liebevoll mit ihren übriggebliebenen Familienmitgliedern, Haustieren und Freunden umgeht und deshalb von eben jenen besonders geschätzt wird.
    Wish 2.jpg
    Letzter beiden Fraktionen kommen hier vielleicht etwas zu kurz, was mitunter auch der Spielzeit geschuldet ist. Die klassischen 90 Filmminuten sorgen zwar auch dafür, dass keinerlei Langeweile oder nennenswerte Längen aufkommen, verhindern im Gegenzug aber auch, dass außer den Hauptfiguren keine weiteren Charaktere einen größeren Background spendiert bekommen. Mit der kleinen Hausziege Valentino stellt man dann noch den obligatorischen tierischen Begleiter an die Seite von Asha, welcher dann auch gleich für den ein oder anderen Lacher sorgen kann - hat das Jungtier mit der tiefen Stimme doch einige gute Sprüche auf Lager. Die – ebenfalls obligatorische - magische Komponente ist dann einem kleinen Stern zugetan, welcher Ashas reines Herz mit Mut erfüllt, um im Kampf gegen den immer fieser werdenden Magnifico zu bestehen. Die Beweggründe des Antagonisten sind anfangs gar noch verständlich, erfuhr auch er schreckliches in seiner Kindheit, die es ihn veranlasste, sein eigenes Königreich fern ab von allem auf einer Insel zu gründen und jedem Neuling erst einmal etwas argwöhnisch entgegenzutreten. Doch desto bedrohter sich der zaubernde König fühlt, desto mehr zieht es ihn zur dunklen Magie, von der es kein Zurück mehr gibt. Hier sollte man im Übrigen trotz einer Freigabe ab 0 Jahren ein Augenmerk auf die kleinen Zuschauer haben, könnte diesen Magnifico in seinem Wahn doch den ein oder anderen Schrecken einjagen.
    Wish 3.jpg
    Im Verlauf der Geschichte gibt es zahlreiche nostalgische Momente und Easter Eggs zu entdecken, die auf anderen DISNEY-Werke hinweisen. „Peter Pan“ oder „Mickey Maus“ seien hier nur exemplarisch als die beiden auffallendsten genannt – doch allein mit Nostalgie kann man dann nicht punkten. Dies beweisen dann leider auch die Zuschauerzahlen, liegt der Film mit einem derzeitigen weltweiten Einspielergebnis von knapp 255 Millionen US-Dollar doch sicher hinter den Erwartungen und damit auch hinter den eingangs genannten Franchises zurück. Dabei macht das Animationswerk an sich nicht unbedingt etwass falsch, jedoch könnte die reine Mischung aus bekannten Zutaten eben den Zuschauenden nur bedingt schmecken. Ob seine nostalgische Magie bei den action-verwöhnten jungen Zuschauern der heutigen Zeit punkten kann, ist ebenfalls eher ungewiss. Daher werden sich vermutlich eher die größeren DISNEY-Fans der alten Schule angesprochen fühlen. Vermutlich machen natürlich auch die Sehgewohnheiten der heutigen Zeit einiges aus, warten doch inzwischen viele Interessierte darauf, Filme beim Streaming-Anbieter ihres Vertrauens sehen zu können, statt eine immer teurer werdende Kinokarte zu erstehen. So bleibt abzuwarten, ob die Veröffentlichung im Heimkino-Sektor oder spätestens die Möglichkeit, den Titel auf der hauseigenen Streaming-Plattform DISNEY+ anzuschauen, dem Titel noch zu einem größeren Erfolg verhilft. Einen unterhaltsamen Familien-Filmabend sollte mit ihm jedoch auf jeden Fall zu bestreiten sein.

Bildqualität

    Wish 4.jpg
    Die Wertung in Sachen Bildqualität hängt bei diesem Titel diesmal stark von der persönlichen Vorliebe ab, denn der verwendete Animationsstil setzt diesmal mehr auf künstlerische Darstellungen denn auf technisch Machbares. Während andere Animationsfilme mit und mit einem größeren Hang zu (Foto-)Realismus wagen, setzt man bei „Wish“ - wie in der Story-Wertung schon erwähnt - vielmehr auf den Look klassischer DISNEY-(Früh-)Werke. Schnell fällt dabei auf, dass die Hintergründe oftmals einfach „platt“ und „starr“ wie in einem Bilderbuch gehalten wurden. Die davor agierenden Figuren besitzen ebenfalls einen etwas einfacheren Detailgrad, auch wenn vor allem Ashas geflochtene Haarsträhnen stets effektvoll in Bewegung sind. Bei den Farben setzt man eher auf weichere Pastelltöne, die nicht unbedingt mit hohen Kontrastwerten und feinen Abstufungen ausgestattet wurden. Aber wie gesagt, dabei handelt es sich um Design-Entscheidungen und nicht um Fehler in der technischen Umsetzung der Blu-ray Disk. Diese ist ansonsten – wie inzwischen auch bei DISNEY-Veröffentlichungen gewohnt – wieder einwandfrei gelungen und kommt ohne Banding-Effekte oder Artefakte aus, wie sie schon mal bei den Streaming-Anbietern je nach Internetleitung und Auslastung zu finden sind. Um dies auszuschließen, sollte man somit definitiv zur Disk-Version greifen.

Tonqualität

    - Deutsch Dolby Digital Plus 7.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 7.1 - Italienisch Dolby Digital Plus 7.1
    Wish 5.jpg
    Bei der akustischen Umsetzung setzt DISNEY abermals auf klassische Tonformate und spendiert dem Titel keine Umsetzung in einem modernen 3D-Soundgewand. Die Tonspuren sind leider diesmal etwas leise ausgefallen, sodass es sich anbietet, die Lautstärke einige Punkte anzuheben, um alles einwandfrei zu verstehen. Surround-Effekte sind bei der eher ruhigeren Ausrichtung des Films etwas rar gesät, dennoch saust zum Beispiel der magische Stern immer mal wieder quer durchs Heimkino. In erster Linie profitieren vor allem die zahlreichen Story-vorantreibenden Songs von den umherliegenden Kanälen, sorgen diese doch dafür, dass die Titel voluminös in den Zuschauerraum transportiert werden. Pakt Magnifico später dann seine dunkle Magie aus, kommt es auch schon mal zu einigen satten Bässen, die durch den Subwoofer tatkräftig unterstütz werden. Die deutsche Synchronisation wurde bei der Interopa Film GmbH aus Berlin hergestellt, bei der sich Axel Malzacher für das Dialogbuch und Dialogregie sowie & Christopher Noodt für die Liedtexte und Andreas Hommelsheim für die musikalische Leitung verantwortliche zeigten. Sprecher wie Patricia Meeden (Asha), Alexander Doering (Magnifico), Stefan Kaminski (Valentino) oder Jana Werner (Königin Amaya) sorgten hier für eine motivierte und gelungene Umsetzung. Im O-Ton kommen Hollywood-Größen wie Ariana DeBose (Asha), Chris Pine (Magnifico) oder Alan Tudyk (Valentino) zum Einsatz – ansonsten gibt es jedoch keinen nennenswerten Unterschied zur heimischen Synchro, was Pegel und Dynamik betrifft. Diese liegen abermals gleichauf.

Ausstattung

    1. „Sing' mit beim Film“-Fassung
    2. Once upon a Studio (8:48 Min.)
    3. Eine 100-jährige Entwicklungsgeschichte: Die Entstehung von Wish (64:14 Min.)
    4. Wish D-Klassifiziert (6:27 Min.)
    5. Outtakes (2:44 Min.)
    6. Zusätzliches Lied: „Weil der Wunsch es wert ist" mit einer Einleitung von den Regisseuren Chris Buck & Fawn Veerasunthorn (2:54 Min.)
    7. Zusätzliche Szenen - mit Einführungen von „Head of Story“ Mark Kennedy (22:02 Min.)
    8. Liederauswahl (21:23 Min.)
    Wish 6.jpg
    Zum Filmstart hat man zunächst die Möglichkeit, den Film in einer Mitsing-Version zu starten. Das eigentliche Bonus-Material wird dann vom Kurzfilm „Once Upon A Studio“ eröffnet, welches einen Mix aus Realfilm und Animation bietet und zahlreiche Disney-Figuren wild durch das Studio-Gebäude laufen lässt, damit sie ein Gruppenfoto anlässlich des 100ten Geburtstages aufnehmen können. Darauf folgt ein 9-teiliges Making-of zum Hauptfilm, welches die verschiedenen Stationen von der Ideenfindung bis hin zum fertigen Film schildert und dabei zahlreiche Mitglieder der Filmcrew zu Wort kommen lässt. Das alles auch unter dem Banner des 100-jährigen Jubiläums, welches man durch „Wish“ besonders würdigen möchte. Das nächste Extra widmet sich den zahlreichen Easter-Eggs im Film, welche hier nach und nach vorgestellt bzw. enthüllt werden. Humorvoll geht es dann weiter, wenn man die Original-Synchronsprecher bei ihrer Arbeit beobachten kann, bei denen es auch zahlreiche lustige Versprecher gab. Im nächsten Beitrag geht es musikalisch zu, bekommt man hier doch noch einen weiteren Song präsentiert, welcher mit ein paar warmen Worten der beiden Regisseure eingeleitet wird und in dem Ashas Großvater auf seiner Laute spielt. Es folgen insgesamt 5 zusätzliche Szenen, die es jedoch nicht in den fertigen Film geschafft haben. Diese werden von „Head of Story“ Mark Kennedy vorgestellt und liegen teilweise noch in Rohformat bzw. animierten Storyboard-Szenen vor. Zum Abschluss hat man dann noch die Möglichkeit, gleich an die Stellen der sieben Songs zu springen, welche über den Film verteilt sind. Diese werden samt Texten eingeblendet, sodass man spielend mitsingenkann.

Fazit

    DISNEYs 62. Spielfilm der Meisterwerke-Reihe setzt auf nostalgische Werte und orientiert sich damit eher an den klassischen Werken des Maus-Konzerns. Auch wenn man inszenatorisch und in erzählerischer Hinsicht nicht unbedingt etwas falsch macht, hat man eben doch das Gefühl, alles schon mal in ähnlicher Form gesehen zu haben. Ein wenig wie am Reisbrett entworfen, könnte man Erfolgsregisseur Chris Buck und seinem Team vorwerfen. Dennoch ist ihnen ein unterhaltsames Werk gelungen, dass vor allem beim gemeinsamen Familien-Filmabend den jüngeren Zuschauern sowie den älteren DISNEY-Fans der klassischen Werke ein Leuchten in die Augen zaubern könnte. Technisch gibt man sich bei der Blu-ray Umsetzung keine große Blöße, auch wenn vor allem die Design-Entscheidungen beim Bild auch wieder eher die Liebhaber der Klassiker positiv stimmen wird: Ein etwas einfacher Zeichenstil mit „platten & starren“ Hintergründen zeigt zumindest nicht, was im Umfeld der Animationstechniken heutzutage möglich wäre. Das interessante und abwechslungsreiche Bonus-Material sorgt dann dafür, dass man nach der durchschnittlichen Laufzeit von knapp 95 Minten noch nicht gleich abschalten muss. Ein großes Franchise wird wohl auch hieraus nicht entstehen – dennoch kann man das Werk DISNEY-Fans mit gutem Gewissen ans Herz legen. (Jörn Pomplitz)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 16.04.2024

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2 Bewertung(en) mit ø 4,17 Punkten
 
STORY
3.5
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
4.0
 
EXTRAS
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