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Die Fabelmans (2022) Blu-ray

Original Filmtitel: The Fabelmans (2022)

Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Französisch Dolby Digital Plus 7.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
151 Minuten
Veröffentlichung:
25.05.2023
 
STORY
8
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
3
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Der amerikanische Regisseur Steven Spielberg gehört zweifelsohne zu den lebenden Legenden Hollywoods. Der Großteil der Leserschaft dieses Forums hier ist wohl selbst mit zahlreichen seiner Werke vertraut, welche in nicht wenigen Fällen auch dazu beigetragen haben dürften, dass man selbst Filmfan geworden ist. „Der weiße Hai“, „Indiana Jones“, „E.T.“, „Jurassic Park“ oder „Schindlers Liste“ – querbeet durch sämtliche Genres hat der Filmemacher massiv die Kinolandschaft geprägt und dabei oftmals zeitlose Klassiker geschaffen. Sein aktuelles Werk ist gleichzeitig auch sein persönlichstes, verfilmt er hier doch in teils autobiographischen Zügen seine eigene Jugend, welche zeigt, wie er zu dem Menschen wurde, den heute Millionen von Kinogängern zu schätzen wissen. Publisher Universal Pictures Home Entertainment bringt Spielbergs Zeitreise der etwas anderen Art auf Blu-ray in den Handel und was die genau zu bieten hat, soll mit dem folgenden Review ergründet werden.

Story

    Schon seit seinem ersten Kinobesuch in der Kindheit weiß Teenager Sammy Fabelman (G. LaBelle), dass er Filmemacher werden will. Bei jeder Gelegenheit packt er die Kamera aus und investiert sein Taschengeld in die neusten Technologie, um aus seinem Hobby eine Berufung zu machen. Während seine Mutter Mitzi (M. Williams) als ehemalige Konzertpianistin durchaus Verständnis für seinen künstlerischen Drang hat, sähe es sein Vater Burt (P. Dano) viel lieber, wenn sein Sohn etwas Reales erschaffen würde, satt irgendwelchen Illusionen nachzujagen. Über die Jahre lässt sich Sammy jedoch trotz verschiedenster Tiefschläge und unliebsamer Erfahrungen nicht davon abbringen, seinen Traum zu verfolgen. Denn schlussendlich führen ihn die Höhen und Tiefen in seinem Leben immer wieder zu seiner Leidenschaft zurück und lassen ihn so am besten die durchlebten Ereignisse verarbeiten.
    Die Fabelmans 01.jpg
    Regisseur Steven Spielberg spielte schon lange mit dem Gedanken, einen Teil seines bewegenden Lebens auf Film zu bannen. Als auch ihn die Corona-Pandemie zum „Nichtstun“ zwang, kam die Idee zu einem autobiographischen Werk erneut nach oben und zusammen mit seinem langjährigen Freund und Drehbuchautor Tony Kushner schrieb er „die Geschichte seines Lebens“. Dabei ging es dem Duo jedoch nicht allein darum, einen Dokumentarfilm zu drehen, sondern im Stile einer „Coming of Age“-Story einen unterhaltsamen Film für die ganze Familie zu erstellen. Dieser dreht sich zwar rund um die Jugend des weltberühmten Regisseurs, ist letztendlich aber auch irgendwie so inszeniert, dass sich ein jeder Zuschauer schnell in die Lage der Protagonisten versetzen kann. Denn auch wenn Spielberg selbst zur Legende wurde und einen vermutlich nicht ganz gewöhnlichen Beruf ausübt – der Weg dort hin lässt sich aber sicherlich auch auf viele andere Familien übertagen, sind die Spielbergs – respektive „Fabelmans“ – doch letztendlich auch eine ganz normale Familie, mit ihren völlig gewöhnlichen Problemen und Beziehungen untereinander. Eines davon hätte gar bald dazu geführt, dass Spielberg seine Liebe zum Film erst gar nicht entdeckt hätte.
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    Denn vor seinem ersten Kinobesuch hatte der junge Steven durchaus große Angst: Ein dunkler Saal, viele fremde Menschen um ihn herum und überdimensionale Bilder auf der großen Leinwand ängstigte den kleinen Jungen, welcher in den 1950er Jahren zusammen mit drei Schwestern in einer jüdischen Familie groß wurde. Mit „The Greatest Show on Earth“ sollte jedoch ein ganz spezieller Film sein Kinodebüt zieren. Nachdem ihm seine Eltern Mitzi und Burt – beide hervorragend gespielt von Michelle Williams und Paul Dano – sowohl die technischen als auch die künstlerischen Vorzüge des Films noch einmal schmackhaft machten, wuchs seine Begeisterung für die Geschichte auf der große Leinwand mit jeder Minute des Films. Ein Zugunglück, bei dem jede Menge Tiere und Menschen in Mitleidenschaft gezogen wurden, prägte sich dabei besonders ein. Doch während seine Eltern noch glaubten, dass ihn dieser spezielle Abschnitt des Films traumatisieren könnte, löste er in Wirklichkeit seine große Leidenschaft für das Filmemachen aus: Zunächst wurde die Szene aus dem Kino mit Hilfe der heimischen Modelleisenbahn nachgestellt und auf den Film der Familienkamera gebannt. Doch dies sollte nur der Anfang sein, denn mit zunehmenden Alter wuchsen auch die Projekte und so sollten bald neben den zahlreichen Familienvideos auch die ersten Kurzfilme entstehen, die zusammen mit Freunden aus der Pfadfindergruppe gedreht wurden. Doch neben der Filmleidenschaft brachte die Jugendzeit auch ihre Schattenseiten mit sich.
    Die Fabelmans 03.jpg
    Aufgrund mehrere Arbeitsplatzwechsel von Vater Burt, welcher als Elektroingenieur in verschiedensten Computerfirmen Karriere machte, standen auch immer wieder Umzüge an, welche die Familie belasteten. Als Sammy dann beim Schneiden der Familienvideos entdeckt, dass seine Mutter eine Affäre mit „Onkel“ Bernie – ebenfalls sehr passend gespielt von Seth Rogen – dem Arbeitskollegen und besten Freund seines Vaters, hat, scheint für den Teenager eine Welt zusammenzubrechen. Als er jedoch merkt, dass seine Mutter in der Ehe immer unglücklicher wird und sich dies auch auf die anderen Familienmitglieder überträgt, scheint eine Scheidung unausweichlich. Zu allem Überfluss stößt Sammy in der Schule noch auf zwei antisemitistische Mitschüler, die seinen jüdischen Glauben ins Lächerliche ziehen und ihn mit diversen Schikanen bis hin zu einer ernsten Prügelei drangsalieren. Zum Glück findet sich in der sehr gläubigen, aber dennoch auch sehr Welt offenen Monica – in deren Rolle die junge Chloe East zu sehen ist – eine erste zarte Liebschaft, die Sammy den Sommer versüßt. Der Zuschauer lernt darüber hinaus noch das ein oder andere Familienmitglied der Fabelmans kennen, die alle auf eine bestimmte Art zur Entwicklung des jungen Teenagers beitragen. Sämtliche Ereignisse und Figuren basieren dabei auf Spielbergs eigenen Erfahrungen und Erinnerungen, mit denen er vor allem seinen Eltern und Geschwistern huldigen möchte. Manche Figuren vereinen dabei gleich mehrere Personen in sich, einige Ereignisse wurde hingegen etwas ausgeschmückt, um besser in den filmischen Kontext zu passen - letztendlich bekommt man hier einen „Best-of“-Zusammenschnitt von Spielbergs Teenagerzeit. Der ist trotz seiner knapp 150 Minuten Laufzeit sehr unterhaltsam gelungen, auch wenn sich hier und da mal ein paar minimale Längen eingeschlichen haben. Dennoch wurde dies alles sehr bewegend und emotional inszeniert, sodass man auch als „Nicht-Familienmitglied“ der Fabelmans sehr schnell mit der „Geschichte“ und ihren Figuren sympathisieren kann. Der Film zeigt die Hollywood-Legende von einer ganz privaten Seite, die ihn unter dem Strich dann noch sympathischer macht, als er ohnehin schon ist. Hier sollte ruhig jeder Filmfan einmal ein Auge riskieren, zumal es auch immer wieder kleine Verweise auf seine späteren Werke zu entdecken gibt. Ein durchaus gelungenes „Biopic“, mit dem sich Spielberg einerseits ein eigenes Denkmal setzt, andererseits aber auch seine nicht ganz unkomplizierte Jugend verarbeitet – dies alles aber auch für Außenstehende auf eine sehr interessante und unterhaltsame Weise.

Bildqualität

    Die Fabelmans 04.jpg
    Für die „Lebensabschnitt“-Verfilmung des Hollywood Regisseurs Steven Spielberg wurden gleich mehrere Kameratypen verwendet. Der Hauptteil des Films kommt dabei - trotz historischem Hintergrund - mit einem modernen Bild daher, welches sehr detailreich und frei von Filmkorn ist. Das Kontrastverhältnis ist jedoch ein wenig wechselhaft, sind die Farben manchmal sehr natürlich und satt, in anderen Momenten dann wieder etwas ausgewaschen oder überstrahlt. Letzteres tritt besonders bei Lichtquellen ein, was dann leider auch schon mal ein bisschen Rauschen mit sich bringt. In den Familienvideos und Kurzfilme, welche der junge Sammy (Spielberg) in seiner Laufzeit dreht kommen dann zum Beispiel alte 8mm und 16mm Kameras zum Einsatz, bei denen es dann natürlich auch schon mal prozessbedingtes Filmkorn zu sehen gibt und die auch schon mal in einem anderen Bildformat daherkommen. Darüber hinaus kann sich das Bild aber dennoch sehen lassen und überzeugt nicht nur in Nahaufnahmen durch feine Haarsträhnen, Hautporen oder Fältchen. Sehr lobenswert soll auch das Set-Design noch erwähnt werden, welches die 1950er und 1960er Jahre perfekt wieder zum Leben erweckt und nur sehr selten an Requisiten oder Filmkulissen erinnert.

Tonqualität

    - Deutsch Dolby Digital Plus 7.1 - Englisch Dolby True HD 7.1 - Französisch Dolby Digital Plus 7.1
    Die Fabelmans 05.jpg
    Akustisch sollte man bei dem meist recht ruhig verlaufenden Drama keine Effekt-Schlacht erwarten. Daher ist es dann auch zu verschmerzen, dass bei keiner der vorhandenen Spuren auf einen modernen 3D-Sound gesetzt wurde. Das Zugunglück am Anfang des Films und dessen Nachstellung auf der heimischen Spielzeugeisenbahn wurden mit passenden Surround-Effekten versehen, bei denen auch der Subwoofer durchaus zu unterstützen weiß. Ein kurzer Abschnitt, in dem Mutter Mitzi mit allen Kindern einem Tornado hinterherjagt, weiß mit einigen gut eingesetzten Effekten auf den umherliegenden Kanälen ebenfalls zu gefallen. Über eben jene Lautsprecher erhält dann auch der Soundtrack einiges an Volumen, welcher Großteiles aus der Feder von John Williams stammt und die einzelnen, oftmals sehr emotionalen Momente sehr gut mit klassischer Musik unterstreicht. Im weiteren Verlauf des Films stehen dann vor allem die Dialoge im Vordergrund, die dann auch zu jeder Zeit sehr gut zu verstehen sind. Die deutsche Synchronisation wurde bei der Berliner Synchronfirma Iyuno-SDI Group Germany GmbH nach einem Dialogbuch von Alexander Löwe und unter der Dialogregie von Norman Matt erstellt. Die deutschen Sprecher Anna Grisebach (M. Williams), Vincent Borko (G. LaBelle), Timmo Niesner (P. Dano) sowie Jürgen und Tobias Kluckert (J. Hirsch und S. Rogen) liefern hier eine sehr gute Arbeit ab und wurden passend zu ihren Originalen ausgewählt. Die englische Originalspur klingt beim Vergleich ein wenig pegelstärker und damit von Haus aus dynamischer, was man bei der deutschen Synchro aber auch mit einer Anhebung des Gesamtpegels erreichen kann.

Ausstattung

    - Die Fabelmans: Eine persönliche Reise (11:00 Min.) - Familiendynamiken (15:28 Min.) - Entstehung der Welt der Fabelmans (22:04 Min.)
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    Ebenso privat und emotional wie im Film geht es dann auch bei den drei Extras zu, die zunächst von einem Beitrag eröffnet werden, der sich der Film-Entstehung und damit eben auch dem Leben von Steven Spielberg widmet. Der Regisseur erzählt hier, wie es zu der Idee zur eigenen „autobiographischen“ Verfilmung kam und was ihm dieses Werk und die Arbeit daran bedeuten. Im nächsten Beitrag steht dann der Cast im Fokus – hier erhalten dann alle Hauptfiguren nochmals näheren Background und Vergleiche mit ihren realen Vorbildern. Zudem erzählen die Schauspieler, was die daran gereizt hat, an dem doch sehr persönlichen Projekt mitzuwirken und wie sie die Zusammenarbeit mit der lebenden Hollywood-Legende fanden. Im letzten Extra geht man dann auf die Crew, die Schauplätze sowie die Dreharbeiten ein. Auch wenn es in allen – deutsch untertitelten – Beiträgen auch immer wieder einige Filmausschnitte zu sehen gibt, ist das Material doch durchaus auch sehr interessant gehalten, vor allem weil Spielberg hier immer wieder die Parallelen zu seinen Erinnerungen bzw. Erlebnissen zieht.

Fazit

    Das auf autobiographischen Ereignissen und Erlebnissen von Hollywood-Legende Steven Spielberg basierende „Coming-of-Age“-Drama weiß – bis auf wenige kleine Ausnahmen - über die gesamte Spielzeit von knapp 150 Minuten durchweg zu unterhalten. Humorvolle Momente wechseln sich mit emotionalen ab und lassen Spielberg noch sympathischer daraus hervorgehen, als er sowie schon allen bekannt sein dürfte. Trotz der sehr persönlichen Erzählweise fällt es einem als Zuschauer bzw. Außenstehender schnell sehr leicht, sich in die Figuren und ihrer Handlungen hineinzuversetzen. Dies alles wird von einem durchaus modernen Bild begleitet, das lediglich ab und an ein wenig kontrastarm und überstrahlend wirkt - was allerdings auch durchaus als Stilelement gewählt worden sein kann. Sehr gut integrieren sich die Familienvideos und Kurzfilme, welche in anderen Formaten gedreht worden sind. In akustischer Hinsicht gibt es nichts zu kritisieren – auf Grund der überwiegend sehr ruhigen Erzählweise gibt es nur wenige Abschnitte, die Surround-Effekte zu Tage fördern – doch wenn, dann sind diese sehr passend gewählt. Der O-Ton kommt dabei ein wenig pegelstärker und dynamischer herüber, was man bei der deutschen Synchro aber auch mit etwas Nachjustierung erreichen kann. Das Bonus-Material beweist dann durch Interviews mit der Hollywood-Legende, dass die „Geschichte“ hier wirklich auf realen Erlebnissen basiert, was die Extras dann auf jeden Fall sehenswert macht. Bei diesem „Biopic“ sollten alle Film- und Spielberg-Fans definitiv mal ein Auge riskieren, sie sollten nicht enttäuscht werden. (Jörn Pomplitz)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 05.06.2023

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4 Bewertung(en) mit ø 3,94 Punkten
 
STORY
3.8
 
BILDQUALITäT
4.5
 
TONQUALITäT
4.3
 
EXTRAS
3.3

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