Dark Souls - Prepare to Die Edition

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Untertitel:
Menüsprache:
Altersfreigabe:
HD-Auflösung:
Tonformat(e):
Dolby 5.1, DTS 5.1
Anzahl-Spieler:
1, 1-4 online
Netzwerkfähig:
Ja
Trophäen:
Ja
Veröffentlichung:
26.10.2012
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PS3-Spiel Bewertungen

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bewertet am 15.09.2015 um 18:30
#3
So "gesuchtet" hab ich nur ganz wenige Spiele. Die mystische, unheimliche Spielwelt zieht einen unweigerlich in ihren Bann, bietet so viele Geheimnisse und ist gleichzeitig so gnadenlos. In meherer Hinsicht ein einzigartiges Spielerlebnis, das man zumindest einmal erlebt haben sollte.
Spieldauer mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Spielspass mit 5
gefällt mir
0
bewertet am 19.01.2015 um 16:29
#2
Liebe bluray-disc.de-Community, ich habe mein neues All-Time-Favorite Game gefunden. Ich hätte nie gedacht, dass jemals ein Spiel mein Lieblingsspiel der Kindheit (Super Mario World auf dem Super Nintendo) toppen könnte, bis ich Final Fantasy X auf der PS2 durchgespielt habe. Dieses Spiel hat mich damals hunderte Stunden in seinen Bann gezogen. Dieses Erlebnis wurde erst 2013 durch Demon's Souls getoppt. Das hätte ich auch nie für möglich gehalten. Ich habe Demon's Souls einige Jahre schon in meinem Besitz gehabt, aber auf Grund die komplexen Welt mit ihren ganzen Charakter- und Welttendenzen und natürlich auch durch den teils krassen Schwierigkeitsgrad, sehr lange gemieden und links liegen gelassen. Erst als ich mich im Netz ein wenig über die Regeln schlau gemacht habe, kam ich von diesem Spiel nicht los. Mir waren PS3-Trophäen relativ egal. Wenn ich welche während des spielens bekommen habe, habe ich mich darüber gefreut, aber ich habe es nie gezielt darauf abgesehen. Doch Demon's Souls ist ein Spiel, bei dem ich einfach den vollen Umfang erreichen wollte. Dieses Spiel hat es meiner Meinung nach einfach verdient. Das war eine verdammt aufwändige Sache und jeder der das gleiche Ziel hatte und haben wird, wird nicht drum herum kommen, den Reinen Klingenstein (Pure Bladestone) stunden- ja fast tagelang zu farmen. Das war auch die letzte Trophäe, die mir damals gefehlt hat und ich weiß heute noch ganz genau, wie laut ich mich gefreut habe, als das Black Phantom Skelett endlich nach tagelangem gefarme den Reinen Klingenstein gedropt hat und ich dadurch mein Uchigatana zu einem Sharp Uchigatana +5 ausbauen konnte.

Nach diesem Erlebnis ging es direkt in die Welt von Lordran. Dark Souls habe ich mir ca. Ende 2012 in der Prepare to Die Edition gekauft. Ich hatte mir also Dark Souls geholt, bevor ich überhaupt mit Demon's Souls so richtig angefangen habe. Das lag einfach an den größtenteils sehr positiven Bewertungen der Fachpresse und der Spieler. Und da ich einfach ein Rollenspiel-Fan bin und nur auf "Complete Editions" stehe, habe ich sie mir vorsorglich schon mal in mein Regal gestellt. Dark Souls 2 ist noch nicht in meinem Besitz, was aber daran liegt, dass ich eine "Complete Edition" mit allen 3 DLCs haben will. Ansonsten ist es für mich ein unfertiges Spiel. Und außerdem bin ich noch mit Dark Souls, meinem neuen All-Time-Favorite-Game, beschäftigt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass je ein Spiel dieses Erlebnis toppen wird. Aber das habe ich von Super Mario World, Final Fantasy X und Demon's Souls auch gedacht.

Eins Vorweg: Demon's Souls, Dark Souls und mit Sicherheit auch Dark Souls 2 werden immer die Spieler spalten. Das sind keine Spiele, die man nebenbei spielt. Das sind Spiele, in denen der Spieler die Story nicht vorgekaut bekommt und dessen Schwierigkeitsgrad nicht für jedermann ausgelegt ist. Und DAS ist, verdammt noch mal, auch gut so. Diese drei Spiele wollen, dass man sich Zeit für sie nimmt, sie erforscht und richtig ernst nimmt. Wer die Souls Reihe nebenbei zocken will, wird definitiv keinen Spaß haben. Einfach aus dem Grund, weil man in diesen Spielen nicht durchrusht, sondern JEDEN Gegner ernst nehmen muss. Zudem muss man sich die Geschichte durch die Beschreibungen der Waffen, Rüstungen, Ringe und durch die Erzählungen der NPCs zusammenknüpfen.

Wer behauptet, die Souls Reihe hätte keine Story, hat sich nicht die Zeit genommen, die Welten zu erforschen. Die Dark Souls Story ist dermaßen episch, dass sie locker als ein geniales Fantasy-Buch durchgegangen wäre. Das findet man aber nur heraus, wenn man alle Item-Beschreibungen studiert und mit jedem NPC spricht. Die Story bietet auch viele Interpretierungsmöglichkeiten , sodass jeder Spieler die Story anders versteht und erlebt. Die komplette Story mit all seinen Figuren hier aufzuführen, wäre ein Akt des Wahnsinns. Aber grob zusammengefasst und ohne zu spoilern, kann man die Vor-Story so beschreiben: In einer weit vergangenen Zeit (Zeitalter der Altvorderen) waren die immerwährenden / unsterblichen Drachen die führende Macht. Die Welt war grau und nebelig. Dann ist das Feuer entstanden. Wer das Feuer erfunden / entfacht / gebracht hat, wird nicht genau erklärt. Das ist die erste Interpretierungsmöglichkeit, die dem Spieler geboten wird. Angelockt vom Feuer, kamen aus der Dunkelheit Untote, die in den Flammen Seelen von Fürsten Nito, der Hexe von Izalith, Gwyn, dem Fürst des Sonnenlichtes und einem ominösen, menschlichen Zwerg gefunden haben. Ob Untote durch die Seelen zu den Fürsten geworden sind oder ob die Untoten davor schon Fürsten waren, ist ebenfalls eine Interpretierungssache. Die Meinungen gehen hier auseinander. Ich tendiere eher dazu, dass das normale Untote waren und sich durch die Macht der Fürstenseelen zu Fürsten entwickelt haben. Das wird im Intro auch angedeutet: "Mit der Stärke der Fürsten" haben sie die Drachen herausgefordert. Es herrschte Krieg. Der Drache Seath der Schuppenlose, der nicht fliegen konnte, ihn somit die Eifersucht auf seine Artgenossen plagte, hinterging seine Sippe, indem er den "Lebensstein", der die Drachen immer am Leben erhielt, zerstörte. Dank ihm und den Fähigkeiten der Fürsten konnten somit die Drachen ausgelöscht werden. Dieses Ereignis leutete das Zeitalter des Feuers an. Doch irgendwann sollte das Feuer erlischen, sodass die Menschen kein Licht mehr erblickten, verrückt wurden und dadurch zu sogenannten „Hüllen“ wurden. Was danach geschah, was man als Untoter Spieler machen muss und was die einzelnen NPCs und Bosse für eine Rolle in dieser epischen Geschichte spielen, kann man durch das Erforschen der Welt herausfinden.

Soviel zu der Einführung der Story. Nun zum Gameplay. Anders als bei Demon's Souls wurde in Dark Souls, GOTT SEIN DANK, auf die Welt- und (teilweise) Charakter-Tendenzen verzichtet. Teilweise deshalb, weil sich in Dark Souls das Töten EINIGER NPCs negativ auswirkt. Das hat zu Folge, dass man gesündigt hat und von einer Gilde / Religion / Gemeinschaft gejagt werden kann, wenn man in der menschlichen Form durch das Spiel schreitet. Es gibt ebenfalls wieder zwei verschiedene „Ebenen“. In Demon's Souls war man eine Seele, in Dark Souls ist man Untot. Die andere Ebene ist in beiden Spielen gleich: Menschlich. Beide Ebenen haben Vor- und Nachteile. Als Untoter kann man durch andere Spieler nicht infiltriert werden, die einen im PVP oder als Sünder töten wollen. Dies jedoch nur, wenn man online spielt. Der Nachteil ist, dass man sich als Untoter keine Hilfe durch NPCs oder richtige Spieler bei Endbossen holen kann. Man muss also abwägen, wann man als Untoter und wann als Mensch spielen will. Ein weiterer Vorteil als Mensch ist das weitere Entfachen des Leuchtfeuers. Leuchtfeuer sind Knotenpunkte in der Spielwelt, in denen man sich heilen, seine Level aufwerten, Zauber auswählen, Waffen und Rüstungen reparieren (sofern man sich eine Reparaturkiste gekauft hat) und eben das Leuchtfeuer weiter entfachen kann. In der Regel hat man 5 bzw. 10 Heiltränke, sogenannte Estus-Flakons. Später im Spiel kann man die Leuchtfeuer so entfachen, dass man max. 20 Estus-Flakons mit sich führt. Ruht man am Leuchtfeuer, sind alle Flakons wieder aufgefüllt, jedoch sind auch alle Gegner, ausgenommen Mini-Bosse und Levelbosse, wieder am Leben. Anders als bei Demon's Souls fehlt bei Dark Souls die Mana-Leiste. In Dark Souls ist der Einsatz von Wundern und Zaubern sehr begrenzt und kann erst wieder bei Leuchtfeuern aufgetankt werden. Das endlose Zaubern gehört der Vergangenheit an und man setzt sie nur noch gezielt ein. Eine klasse Neuerung, da bei Demon's Souls ein gut ausgepowerter Adeliger mit seinem Zauberstab locker durch das Spiel geflutscht ist. Eine weitere Erweiterung ggü. Demon's Souls: die Springtaste. Hält man die Sprinttaste gedrückt und drückt sie nochmal, spingt der Spieler im Indiana-Jones-Manier über Klippen. Ansonsten hat sich an der Steuerung nichts geändert. Das geliebte Backstepping (Angriff von hinten) und das Parieren der Schläge der Gegner macht nach wie vor Laune. Neu dazugekommen sind die sogenannten Eide, eine Art Gilde oder Religion. Neun Eide sind es in Summe, die alle Vor- und Nachteile haben. Mir persönlich gefällt der Eid „Klinge des Finstermonds“ am besten. Hier hat man die Aufgabe durch das Infiltrieren Sünder zu jagen und zu bestrafen. Das Spiel hat locker einen Umfang von ca. 40-50 Stunden pro Durchgang. Anders als bei Demon's Souls, in dem man mind. 3,5 Durchgänge brauchte, um alle Wunder, Zauberer und Boss-Seelen zum Aufwerten der Einzigartigen Waffen zu erlangen, sind bei Dark Souls 2,5 Durchgänge notwendig. So braucht man u.a. 3 Boss-Seelen von Sif, dem Wolf. Auch das Farmen der Materialen gestaltet sich deutlich einfacher als bei Demon's Souls. Das tagelange Warten wie damals beim Reinen Klingenstein gehört somit der Vergangenheit an. Das Spiel ist deutlich fairer geworden als sein inoffizieller Vorgänger.

Weltenvergleich: Anders als bei Demon's Souls besteht Dark Souls aus einer einzigen, innovativ und klug miteinander verknüpften Welt. Es gibt keinen richtigen Weg, den man bestreiten muss. Sofern man den Generalschlüssel als Gabe am Anfang des Spiels auswählt, kommt man auch in Bereiche, in die man sich nicht begeben sollte, sofern der Charakter nicht hochgelevelt ist. Aber das machte für mich auch den Reiz aus. Man war in dieser Welt, wusste nicht wohin und hat einfach die Gegenden erkundet. Als ich gnadenlos gegen einige Gegner zu Boden gegangen bin, wusste ich: "Das ist definitiv nicht der richtige Weg. Hier komme ich später mal hin". Die Gegenden / Levels sind abwechslungsreich wie damals in Demon's Souls. Hier ist alles, was sich ein Rollenspiel-Fan wünscht. Eine Burg, Katakomben, Kanalisationen, eine Welt unter einem Baum, das prächtige Anor Londo (Hauptstadt von Lordran, das Land in dem man spielt), eisige Welten und und und. Grandioses Leveldesign mit sehr viel Liebe zum Detail. Die Bosse sind wieder das Highlight des Spiels. An Anfang megaschwer und kaum zu bezwingen. Man stirbt tausend Tode. Doch mit jedem Tod lernt man den Gegner mehr kennen und erkennt irgendwann seine Schwächen.

Die Grafik hat sich gegenüber Demon's Souls merklich gesteigert. Es gibt unzählige Stellen im Spiel, in denen man einfach nur die Aussicht bestaunen will. Die Texturen sind zwar nicht up-to-date, doch die Welt an sich sieht wie aus einem Guss aus. Mit den aktuellen PS3-Grafik-Highlights wie Last of Us kann das Spiel aber nicht mithalten. Dafür punktet es aber mit dem Gameplay, der grandiosen Story, der Welt und einfach dem unbeschreiblichen Spielerlebnis. Positiv anzumerken ist, dass Dark Souls sehr spärlich mit der Musik umgeht. Außer bei Bosskämpfen und am zentralen Punkt des Spiels wird keine Musik gespielt. Und das ist auch gut so. So kann man, dank der Surround-Anlage stets mitbekommen, wenn sich mal ein Gegner von hinten anschleicht. Bei den Bosskämpfen ist die Musik aber episch und puscht einen noch mehr. Meine Highlights sind die Tracks, die bei den Bosskämpfen gegen Ornstein & Smough, den Mondlicht-Schmetterling und vorallem Gwyn gespielt wird. Gänsehaut pur bekommt man auch beim Abspann.

Der Schwierigkeitsgrad ist definitiv nicht jedermanns Sache. Doch richtig unfair ist Dark Souls nie. Jeder Gegner hat seine Schwächen, sollte aber immer ernst genommen werden. Wie bei meinem Demon's Souls Review will ich hier ein paar Tipps aufführen, die einem das Spiel am Anfang deutlich erleichtern: Als Klasse sollte man sich einen Kleriker nehmen. Als Gabe den Generalschlüssel. Warum die beiden Sachen? Weil man am Anfang im Drachental (Mit dem Aufzug runter in die Ruinen von Neu-Londo) beim (anscheinend) toten Drachen das Astora Schwert und ein Drachen-Wappenschild bekommen kann und das Schwert mit Wille skaliert. Und Wille ist am Anfang beim Kleriker am höchsten. In diese Gegend kommt man jedoch vorerst nur mit dem Generalschlüssel. Man kann den Drachen überleben wenn man flink ist, aber die Wahrscheinlichkeit, dass man stirbt liegt bei 90%. Deshalb sollte man vorher am Leuchtfeuer möglichst alle Seelen fürs Leveln ausgeben. Am besten Beweglichkeit auf 10, da das Astora Schwert dies eh voraussetzt. Später könnte man sich noch vom Roten Drachen auf der Brücke das Drachenschwert holen (auf den Schwanz schießen / schlagen). Mit dem Equipment hat man für die ersten 10 Stunden überhaupt keine Probleme mehr. Wenn man beide Glocken geläutet hat, sollte man sich in Sens Festung das/den Blitzspeer und den Schlangenring holen. Mit Hilfe des Schlangenrings wird die Droprate extrem erhöht. Mit dem Schlangenring und 10 Menschlichkeit (oben links auf dem Schirm, nicht im Inventar!) kann man in der Schandstadt bei den Schneckenviechern Grüne Scherben farmen und dadurch eine Göttliche Claymore oder ein Göttliches Bastardschwert herstellen (die Göttliche Glut gibt es nach dem Kampf gegen den Mondlicht-Schmertterling im Finsterwurz-Garten). Mit der Göttlichen Claymore / Göttliches Bastardschwert +5 und dem Blitzspeer (möglichst auf +5 bringen) hat man 2 Waffen, mit denen man überhaupt keine Probleme haben sollte, das Spiel im ersten Durchlauf zu gewinnen. Für eine Feuerwaffe eignet sich eine Gargolye-Hellebarde ganz gut. Als normale Waffe kann man sich eine Große Sense gut auf +15 ausbauen. Wenn man auf die Waffe ein Wunder (zu empfehlen: Finstermondschwert oder Sonnenlichtschwert) zaubert, erhört sich der Schaden immens!

Ich hoffe, ich konnte Euch das Spiel ein wenig schmackhaft machen. Wer es spielen will, sollte sich wirklich Zeit nehmen. Das ist kein Call of Duty, den man nebenbei zockt. Dieses Spiel gibt einem soviel zurück, sofern man ihm eine Chance gibt.

In dem Sinne: „Gelobt sei die Sonne“
Spieldauer mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Spielspass mit 5
gefällt mir
1
bewertet am 22.03.2014 um 16:10
#1
Ein Spiel das durch Frust begeistert würde ich hier sagen.
Sterben gehört hier zum Alltag und nur so wird man besser!
Übung macht den Meister!
Hat man erst mal die Schwelle des Frustes überwunden ist es wohl eins der motivierendsten Rollenspiele auf diesem System!
Der Titel eignet sich für Hardcore-Rollenspieler bestens!
Spieldauer mit 5
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Spielspass mit 5
gefällt mir
0
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3 Bewertung(en) mit ø 4,50 Punkten
 
GRAFIK
3.7
 
SOUND
4.3
 
SPIELSPASS
5.0
 
SPIELDAUER
5.0

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