Schwarz, schwärzer - Film NOIR #8

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1. März 2020
"Ich höre euch flüstern, Kinder. Ich weiß also, dass ihr dort unten seid.
Ich spüre, wie ich furchtbar böse werde. Ich verliere meine Geduld, Kinder.
Ich komme jetzt, um euch zu holen."

Filmzitat aus Die Nacht des Jägers.


Sodele vereehrte Filmfreunde,
Mein Fundus am klassischen Film NOIR ist immer noch nicht erschöpft und wenn man denkt es geht nicht mehr dunkler, dann wird man fies eines Besseren belehrt.
Auf geht´s in eine neue Dimension der Finsternis.


Die Ratte von Soho (Night and the City) 1950
Richard Widmark, Gene Tierney, Herbert Lom, Hugh Marlowe. Regie: Jules Dassin


alt textHarry Fabian versucht in London stets Touristen auszunehmen und denkt sich immer tollere Coups aus um das große Geld zu machen. Nun, da das nicht so klappt müssen die Ersparnisse seiner Frau herhalten - welche als Sängerin in einem Nachtclub arbeitet - um seine immer größeren Schulden zu begleichen. Eines Abends wittert er wieder ein großes Ding und steigt ins Wrestling Geschäft ein. In dem Zuge verbündet er sich mit einem altgedienten Wrestler und zieht so den Zorn dessen Sohnes Kristo auf sich. Als Fabian schließlich auch vor Betrug nicht zurück schreckt und zeitgleich hinterrücks selber von Mittwissern ans Messer geliefert wird, dauert es nicht lange bis der Ganove Kristo ihn aus dem Weg räumen will. Somit beginnt die Hetzjagd durchs nächtliche London....

 

Eine ausgefeilte Story und Charaktere beglücken hier zutiefst den Zuschauer. Konstant nimmt der Film Fahrt auf und fördert falsche und verquehrte Lebensansichten zu Tage. Harry Fabian möchte unbedingt jemand sein und er ist fest davon überzeugt das man es nur mit sehr viel Geld schafft jemand zu sein. Das er dabei sich und vor allem seine Frau ins Unglück stürzt realisiert er zu spät. Die Abwärtsspirale dreht sich um Fabian immer schneller und der Strudel der Lügen und Gewalt erfasst ihn nun selber. Ein Nackenschlag jagt den nächsten. Gehetzt und getrieben versucht er bis zum Schluss dennoch minimalste Chancen auszutarieren um den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Rau und düster agieren auch so gut wie alle anderen Beteiligten. Jeder versucht mit Skrupellosigkeit, Verrat, Betrug und Lügen sich im Großstadtdschungel voller Fallstricke irgendwie zu etablieren.  Somit ist auch das Ende unerbittlich und gnadenlos. Pechschwarz wie die finsterste Nacht. Nichts ist geschönt, aber alles unvermeidlich.


Die S/W Aufnahmen erzeugen eine spannende und dunkle Atmosphäre, welche so stilprägend für die schwarze Serie ist. Brillant! Ein fetter Bonus ist der beeindruckende dokumentraischer Stil, welcher viele Facetten von London der Nachkriegszeit bereithält.
Sehr vieles wurde On Location gedreht und Jules Dassin hat ein wunderbares Faible dafür. Sein NOIR "The Naked City" ist exemplarisch dafür.


Jules Dassin verließ im Zuge der Vorwürfe von vermeintlichen "Unamerikanischen Umtrieben" die USA und drehte daher später im Ausland, unter anderem den fabelhaften "Rififi" in Frankreich. "Night and the City" durfte er am Ende schon gar nicht mehr selbst schneiden. Zu Glück jedoch konnte er telefonisch viele Wünsche in den Endschnitt einbringen, sodass die US-Version fast exakt seinen seiner Vorstellung entsprach. Es existiert noch eine Britische Version, welche wohl etwas optimistischer und blumiger ausfällt... Die Hexenjagd auf vermeindliche kommunistische Landesverräter lief indes auf Hochtouren und Jules Dassin war eines ihrer ersten Opfer.



Bildquelle: https://www.amazon.de/Night-City-Limited-Blu-ray-UK/dp/B012WD4KRG/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2ZWYQ5OYFSRYT&keywords=night+and+the+city&qid=1582606694&s=dvd&sprefix=night+an%2Caps%2C314&sr=1-1




Rattennest (Kiss me Deadly) 1955
Ralph Meeker, Maxine Cooper, Cloris Leachman. Regie: Robert Aldrich


alt text
Die junge Frau rennt nachts panisch auf der Strasse und hofft auf eine Mitfahrgelegenheit. Aber jedes Auto rast an ihr vorbei. Niemand hält an. In Ihrer Verzweiflung stellt sie sich direkt vor ein ankommendes Fahrzeug. Privatschnüffler Mike Hammer kann gerade noch ausweichen. Nach dem kurzen Schreck nimmt er schließlich die ängstliche Frau mit und aus dem Autoradio schmettert Nat King Cole: "I'd´ Rather have the Blues".
Den Blues hat Mike Hammer (glaubt er zumindest), aber wenig später überschlagen sich die Ereignisse. Das Mädchen wird getötet, er schwer verletzt. Was jetzt folgt ist mehr als harmlose Detektivarbeit, denn es geht ums Überleben...
 

"Kiss me Deadly" bildet zusammen mit "The Big Heat (Heißes Eisen)" und "The Big Combo (Geheimring 99)" für mich die unheimlich böse Dreifaltigkeit der schwarzen Serie was den Härtegrad angeht. Auch hier wird fies mit der Suggestion des unruhig umherrutschenden Filmfreundes gespielt. Explizite Gewaltdarstellungen gibt es zwar auch hier nicht, die Kamera fängt nur das nötigste ein. Das Foltern von Frauen muss man aber auch nicht sehen.
 

Mike Hammer schlittert in eine Situation, die Sprengkraft im wahrsten Sinne des Wortes enthält. Im Endeffekt geht es natürlich wieder einmal nur um Macht, Geld und die damit einhergehenden Perversionen der Menschheit. Potentielle Gefahren werden aus dem Weg geräumt, ohne Rücksicht auf Verluste. Um dem Ganzen auf die Schliche zu kommen und die Geschichte der jungen Frau heller zu beleuchten, agiert Hammer allerdings immer brutaler und rücksichtsloser.
Er ist ein regelrechter Unsympath, der eigentlich nur mit sich selbst beschäftigt ist. Ein Egomane der glaubt sich alles erlauben zu können und Mitmenschen nach Lust und Laune zu missbrauchen. Vor seiner sympathischen Sekretärin, welche blind vor Liebe, ist macht er diesbezüglich auch nicht halt. Ein Antiheld, der schon fast zu einer Karrikatur verkommt.
 

Robert Aldrich inszeniert hier einen packenden Krimi, bei dem man ständig die Orientierung verliert. Das liegt nicht nur an den oft verwinkelten und schrägen Kamerapositionen, sondern auch an den Figuren selber. Doppelbödig, voller Gier und von einem Moment zum anderen zu allem bereit. Groteske Situationen säumen den Weg und führen nicht nur den "harten" Detektiv, sondern auch den Zuschauer immer weiter in ein Hamsterrad der Pietätlosigkeit und Unvernunft hinein.
 

Das Unheil selber, welches in einer schwarzen Box aufbewahrt wird, könnte sprichwörtlich die Büchse der Pandora sein....
Bloß nicht öffnen!
 

Bis dahin kann ein wenig gute Musik zum Beispiel vom unvergesslichen Nat King Cole nicht schaden.
 

"All night I walk the city
Watching the people go by ......"


Bildquelle: https://bluray-disc.de/blu-ray-filme/139753-rattennest_kiss_me_deadly?comments#ca
 


Der Hass ist blind (No Way out) 1950
Richard Widmark, Linda Darnell, Sidney Poitier. Regie Joseph L. Mankiewicz


alt text
Die beiden Brüder John und Ray Biddle (Richard Widmark) werden jeweils auf der Flucht nach einem Überfall von der Polizei ins Bein geschossen. Im Krankenhaus kümmert sich der junge promovierte Arzt Luther Brooks (Sidney Poitier) um die beiden. Ray Biddle - ein Rassist - kommt mit der Situation das ein Farbiger Arzt ihm und seinen Bruder helfen soll so gar nicht klar und macht sich durch Hasstiraden recht schnell bemerkbar. Brooks stellt bei der Untersuchung von John - welcher sehr desillusioniert und kaum bei Bewusstein ist - schnell fest, das dieser krank ist und möchte ihn genauer analysieren. Als John schließlich stirbt, versucht sein Bruder Ray den Arzt der vorsätzlichen Tötung zu bezichtigen. Brooks hingegen will eine Autopsie durchführen und dadurch beweisen das er mit seiner Diagnose eines Hirntumors recht hatte. Ray allerdings stimmt dem nicht zu und schwört insgeheim blutige Rache gegen Brooks. Dieser versucht nun mit seinem Vorgesetzten John´s Ex-Frau Edie Johnson (Linda Darnell) zu überzeugen ihm zu helfen...
 

Höchst dramaturgisch, spannend aber nicht reißerisch in Szene gesetzt haut der aus Deutschland emigrierte Joseph L. Mankiewicz (Alles über Eva, Ein Brief an drei Frauen, Cleopatra, Die Barfüßige Grafin) einem hier ein packendes Noir Drama vor den Latz welches sich im Kern mit der Rassentrennung in Amerika zur Zeit der McCarthy-Ära beschäftigt. Dabei brodelt es aber auch an verschieden Stellen gewaltig unter der Oberfläche: Nicht nur die stupide Rassentrennung und die damit einhergehende Ungleichheit, sondern auch die Perspektivlosigkeit vieler Menschen, welche in ärmeren Slums der Großstadt hinvegetieren und sich durch kriminelle Delikte über Wasser halten finden hier Platz. Das ein Farbiger sogar was aus seinem Leben macht und promovierter Arzt wird und im Gegenzug viele Weiße keine Möglichkeit zu so einer Chance sehen, vertieft nur die Gräben und gipfelt vorläufig in schäumende Wut und sogar Strassenschlachten welche im Endeffekt nur Verlierer kennt.
Der Finger wird ständig in die Wunde gelegt und zeigt auf das das System am Versagen ist und Dummheit und Perspektivlosigkeit nur noch mehr gedeihen als alles andere.
Das der Film ohne jegliche Klischees, dafür aber mit Objektivität und der nötigen vielschichtigen Balance aufwartet ist für das "Große" Amerika jener Zeit in der der Film entstand sehr gewagt und kommt einem Wunder gleich.
Das Finale ist einfach nur unglaublig! Mehr fällt mir dazu nicht ein...
Die Darsteller agieren allesamt super und glaubwürdig. Für Sidney Poitier ist No Way out (Der Hass ist blind) zugleich seine erste Filmrolle und er brilliert hier schon höchst professionell. Aber auch der Rest - vor allem Richard Widmark und Linda Darnell - laufen hier zur Höchstform auf.



Bildquelle: https://www.amazon.de/Masters-Cinema-Dual-Format-Blu-ray/dp/B07BX6Q789/ref=sr_1_20?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=no+way+out&qid=1582608856&s=dvd&sr=1-20

 




Reporter des Satans (Ace in the Hole) 1951
Kirk Douglas, Jan Sterling, Robert Arthur. Regie: Billy Wilder


alt textDer abgebrannte Reporter Chuck Tatum verschlägt es Aufgrund derzeitiger Jobsuche nach New Mexico. In Albuquerque bekommt er schließlich eine Anstellung in einer Lokalen Agentur. Tatum verhält sich allerdings ziemlich desinteressiert und gibt sich gelangweilt, weil sich ein Jahr lang nichts aufregendes tut um seine Karriere wieder in Schwung zu bringen. Als er eines Tages mit seinem jungen Kollegen unterwegs ist erfährt von einem Unglück in einer indianischen Gedenkstätte. Ein Mann war in dem verschlungenen Höhlensysten auf der Suche nach Relikten verschüttet worden. Tatum gelingt es tatsächlich zu dem Verunglückten durchzudringen und ein Foto von diesem zu machen. Just wittert Tatum die Geschichte seines Lebens und fädelt geschickt Ereignisse ein um das Unglück richtig zu vermarkten. Die anrollende Hilfe verzögert sich zusehends durch sein Eingreifen, denn je länger der Mann verschüttet ist und um sein Leben kämpft, desto länger ist die Story heiß....


Es gibt viele Stimmen die sagen "Ace in the Hole" sei Billy Wilder´s bitterster Film. Recht sollen sie behalten, denn es fällt schwer auch nur ansatzweise die Ruhe zu bewahren während man den Geschehnissen auf dem Bildschirm folgt.
Nicht nur die unmenschliche Art die Tatum - übrigens excellent von Kirk Douglas gespielt - an den Tag legt um seine Karriere in Schwung zu bringen auf Kosten anderer, sondern auch das Verhalten des örtlichen Sheriffs der nur seine Wiederwahl im Sinn hat, der Frau des Verunglückten und der Sensationsgeilheit der Gesellschaft. War die Gendenkstätte mit Tankstelle und Lokal vor dem Unglück nur ein verschlafenes Plätzchen, tummeln sich vor Ort aufgrund der von Tatum in Gang gebrachten Neuigkeiten die Menschenmassen wie die Fliegen und schon hält Profit Einzug:
Mit Bussen und sogar Sonderzügen werden die Massen angekarrt, eine Kapelle spielt, Getränke, Imbissbuden- und Souveniershops, ja ein ganzer Jahrmarkt inklusive Rießenrad wird aus dem Boden gestampft, während der Verunglückte unter Schutt immer näher seinem Ende entgegen sieht.
Vieles mag hier übertrieben anmuten, aber das der Mensch zu solchen Handlungen fähig ist ist mehr als traurige Realität. Ein zügelloser, in Gang gebrachter Kapitalismus schert sich nicht um Menschenleben.
Das Ende ist heftig, unheilvoll und Tatum zahlt schließlich den Preis für sein Verhalten. Selbstreflexion kommt zu spät.
"Ace in the Hole" ist ein durch und durch pechschwarzer Film Noir, in dem nur das sonnige Wetter on Location strahlt und glänzt. Sonst aber rein gar nichts.
 

Der Film ist herrvorragend und spannend inszeniert, Die Intensität wird dadurch sehr hervorgehoben und hallt nach.
Billy Wilder rechnet mit der Presse und der Gesellschaft ab und hält eben jenen den Spiegel vor. Trotz der Berücksichtigung das der Film 1951 entstand, hat er auch heute in Zeiten von Social Media, Unfallgaffer, Rettungsgassenblockierer usw. leider nichts von seiner Aktualität verloren - im Gegenteil!


Bildquelle: https://www.amazon.de/Hole-Masters-Cinema-Format-Blu-ray/dp/B00I5RW37I/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3U55L91Q3VVGA&keywords=ace+in+the+hole&qid=1582609804&s=dvd&sprefix=ace%2Cdvd%2C318&sr=1-4

 




Die Nacht des Jägers (The Night of the Hunter) 1955
Robert Mitchum, Shelley Winters, Lilian Gish, Billy Chapin. Regie: Charles Laughton


alt textAnfang der 1930´er Jahre sind die USA von einer wirtschaftlichen Depression geplagt. Viele einfache Bürger sehen keine andere Wahl als sich mit verheerenden Methoden Geld zum Überleben zu beschaffen. Der Vater der kleinen Kinder Pearl und John tötet sogar deswegen zwei Menschen.
Bevor dieser verhaftet und abgeführt wird, gelingt es ihm das Geld bei seinem Sohn zu verstecken. Sein Sohnemann muss schwören niemanden zu verraten wo das Geld ist. In dieser Situatiuon eine schier undankbare und unmenschliche Aufbürdung an ein Kind. Kurz bevor der Vater dann hingerichtet wird, erfährt durch einen dummen Zufall ein Mitinsasse von dem Geld. Wenig später taucht ein Wanderpriester in dem verschlafenen Städtchen auf, infiltiert sich geschickt in die Familie und für die Kinder beginnt eine Tortur des Schreckens...

 

Stets sollte man sich vor Wölfen im Schafspelz hüten, erst recht wenn sie sooo sentimental, feinfühlig und grundehrlich auftreten. Schnurstraks werden gutgläubige Menschen hier geblendet und das nur wegen eines Predigergewandes und sülzigem Bibelgeschwafel? Amen Amen.
Der geheimnisvolle Fremde hat die Worte "Love" und "Hate" auf seine Finger tätowiert um stets an den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse zu mahnen - Blablabla. Amen.
Man verzeihe hier meinen Zynismus, aber Charles Laughton bringt es dadurch in seiner leider einzigen Regiearbeit voll auf den Punkt:
Die Menschen klammern sich in der Not an andere, fremde Personen und bemerken nicht deren wahren Absichten. Einzig der kleine John hegt Unbehagen gegenüber dem Fremden der eine Blutspur hinter sich herzieht.
Kinder sehen eben vieles mit anderen Augen...
 

Verstörend und unheimlich agiert hier Robert Mitchum der in seiner psychopathischen Rolle als Witwenkiller durch und durch überzeugt. Fiese Gesellen konnte er schon immer gut - man erinnere sich nur an den beeindruckenden "Cape Fear". Große Klasse!
 

Nichts lässt er unversucht um an die Kiddies - und eben an das Geld - heranzukommen. Kein Hindernis steht ihm im Wege, alles und jeder wird aus dem Weg geräumt. Die Kiddies erweisen sich aber als standhaft und trotz der Getriebenheit zäh. Vor allem John tut das nötigste um sich und seine Schwester zu schützen. Aber egal wohin sie flüchten, stets ist der Witwenmörder präsent und allgegenwärtig. Diese Präsenz und druckausübende Übermacht schürt Urängste bis ins Mark.
 

Der Film selber ist brillant fotografiert. Ein gelungenes Konglomerat aus Suerralismus, Finsternis und bildschönen Landschaftsaufnahmen. Eine Bildästhetik vom Feinsten, die den starken und spannenden Grundtenor dennoch nicht überstrahlt. Die ungewöhnlichen Kameraperspektiven unterstreichen noch zusätzlich das Melancholische, wie auch den Horror.
Verdammt viele Eindrücke die einem hier in den Sitz pressen.
 

Nicht nur Robert Mitchum überzeugt mit seinem Spiel, sondern auch alle anderen Beteiligten.
Großartig ist aber Lillian Gish als Mrs. Cooper die mit ihrer Beherztheit quasi als wahre Lichtgestalt fungiert und sie dabei kein lapidares Priestergewand, oder schaumschlägerisches Geschwafel nötig hat.


Bildquelle: https://www.amazon.de/Die-Nacht-J%C3%A4gers-Masterpieces-Collection/dp/B00AQZWGCY/ref=sr_1_6?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=U8UBNQXBWK52&keywords=die+nacht+des+j%C3%A4gers&qid=1582610107&s=dvd&sprefix=die+nacht+des%2Cdvd%2C263&sr=1-6

 


So dann, ich hoffe ich konnte wieder ein wenig Interesse am Thema wecken :)
Es war mir wie immer ein Fest!


In diesem Sinne:
I´ll be back, when it´s dark.


Headhunter666

 
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