"Birds of Prey" ändert seinen Titel: Der Film heißt nun "Harley Quinn: Birds of Prey"

 
4 Bewertung(en) mit ø 3,25 Punkte
12.02.2020
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Bei dem phänomenalen Erfolg der zahlreichen Comic- und Superheldenstreifen der vergangenen Jahre haben Warner Bros. und auch viele Fans damit gerechnet, dass "Birds of Prey" (USA, 2020) an seinem Startwochenende deutlich mehr Geld einnimmt als es tatsächlich der Fall war. "Birds of Prey" hat am Startwochenende "nur" 33 Millionen US-Dollar eingespielt, während Box Office Analysten und Warner Bros. selbst 45 Millionen US-Dollar erwartet haben. Nun wurde der vollständige Titel des Films, "Birds of Prey (and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn)" in den USA geändert. Der neue Titel "Harley Quinn: Birds of Prey" soll mehr Zuschauer in die Kinos locken. Der Film läuft derzeit in den Kinos und wird von Warner Home Video ab Juni auf Blu-ray veröffentlicht. (dns)
Ab Juni auf Blu-ray Disc:

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12.02.2020 - Kategorie: Filme

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Habe bereits einen Vermerk gemacht, das ich auch an das Steelbook denke. Wird gekauft.
Abenteuer68
13.02.2020 um 11:57
#9
Ob diese Umtitulierung nicht etwas spät kommt? Den eigentlichen Fans wirds egal sein. Auch bei uns wäre die Scheibe mit dem alten Namen in die Sammlung gekommen. Naja, jetzt kommt sie halt mit geändertem Titel in die Sammlung.

Kann mir nicht vorstellen, dass durch die Namensänderung mehr Menschen bewegt werden, sich die BD zu kaufen.
cheesy
13.02.2020 um 06:30
von cheesy
#8
Egal wie der Name ist.
Wird erworben werden.
fauli99
13.02.2020 um 04:13
#7
Ob die Namensänderung am Erfolg noch viel ändern kann, wage ich mal zu bezweifeln. Der Film ist offenbar nur von mittelmäßiger Qualität - weibliche Darsteller hin oder her - und wird damit auch der Figur der Harley Quinn nicht ausreichend gerecht.
Skyfall
12.02.2020 um 20:10
#6
Diese Namensänderung ist nicht neu.
Ich verweise hier auf den Tom Cruise-Actioner „Edge of Tomorrow“.
Da er mit diesem Titel scheinbar im Kino nicht die gewünschte Wirkung und Reichweite erzielte, bekam er für den Heimkino-Markt den neuen -nach meinem Verständnis eher unpassenderen- Titel „Live. Die. Repeat. - Edge of Tomorrow“ verpasst.

Aber zu diesem Zeitpunkt war das „Kind schon in den Brunnen“ gefallen - wie man so schön sagt.
Das der Doug Liman („Die Bourne Identität“) Film aber durchaus seine Fans hat, bewies er danach zur Genüge im Heimkinobereich. Den Kinoeinsatz des Films darf man aber durchaus als chaotisch bezeichnen. Das dürfte vielleicht auch einer der Gründe sein, warum es bis heute kein Sequel gibt. Cruise, Blunt und Liman standen/stehen bereit.
Warner muss sich bei einem Titel einfach frühzeitig festlegen.
Schon alleine und insbesondere wegen Promotion-Zwecken, die oftmals ein ganzes bis halbes Jahr vor Kinostart bereits anlaufen.

Bei „Birds of Prey“ kann die Sache vielleicht etwas ambivalenter betrachtet werden.
Natürlich hätten die Zuschauer gerne nach „Suicide Squad“ mehr von Margot Robbie als Harley Quinn sehen wollen. Da bin ich mir ziemlich sicher.

Aber seitdem hat die Welt ja nicht aufgehört sich zu drehen und es ist vieles passiert.
Einer der Gründe, die ich hier, besonders in Hinblick auf das schlechte US-Box Office, ausmache, ist, dass der Film zunächst nicht nur als „Suicide Squad“-Spin-off, sondern als moderner Kinofilm wahrgenommen wird. Es strömen ja nicht hauptsächlich Cineasten in die Kinosäle, sondern zumeist Laien, die von Filmen weniger verstehen als die beispielsweise hier auf dieser Website anwesenden Members oder aber der Streaming-Konsument auf der Couch.
So wage ich mal zu behaupten.

„Modern“ bedeutet in diesem Falle auch, dass der Film in der derzeitigen stark feministisch von Hollywood ausgelegten/ausgelebten Zeitströmung auch vielleicht Zuschauer (Sagen wir: Manche männliche Zuschauer) zunehmend verprellt. Die Amerikaner sind nicht so dumm, wie sie in unseren Medien fleißig dargestellt werden und hinterfragen sehr wohl, was man ihnen da vorsetzt.
Vielleicht könnte es ja auch sein, dass sich viele männliche US-Zuschauer (in Deutschland funktioniert es noch) eventuell einfach keine Lust haben, sich als Männer ständig Vorwürfe über das eigene Geschlecht anhören und ansehen zu müssen. Von dem bis zur Erschöpfung totgerittenem und jeder Putzfrau inzwischen gratis hinter her geworfenen Titel „Starke Frau“ will ich garnicht erst anfangen. Der Großteil der US-Kinogänger ist (....und bleibt ?) nun einmal männlich. Vielleicht hat man in den USA (Wie schon gesagt: Anders als in Deutschland) vielleicht nicht so die Lust, sich ständig mit Vorwürfen konfrontiert zu sehen.

Es wäre geradezu naiv hier anzunehmen, dass Reboots/Remakes wie „Ghostbusters“ (2016), das „Drei Engel für Charlie“-Reboot, das aktuelle „Little Women“-Remake oder/und beispielsweise das kommende, verstärkt mit Frauen besetzte „Cliffhanger“-Remake (2021) NICHT spurlos an so manchen Kinogänger vorbei ziehen.
Auf die Gründe dafür, warum Hollywood verstärkt auf Stoffe setzt, die oftmals und hier und da fast nur noch auf ein weibliches Kino-Publikum zugeschnitten werden, möchte ich an dieser Stelle nicht tiefer eingehen. Entwicklungen sind auch hier zu Lande mehr als deutlich spürbar.

Ebenso könnte man sich anschauen, warum der US-Beititel („The Emancipation of Harley Quinn“) hinter dem Original-Titel „Birds of Prey“ überhaupt Verwendung fand - und nun gestrichen wird.

Ebenfalls vielleicht spannend:
Ein Blick auf die Zuschauerschichten, die der Film versucht anzusprechen.
In Zeiten, in denen sich vermeintlich „coole“ Figuren in Ensemble-Filmen auch gut für Einzel-Filme/Spin-offs eignen, sind vielleicht -auch aufgrund der zunehmenden Digitalisierung und zunehmender Konkurrenz durch Streaming- nicht mehr so heiss wie vielleicht noch früher. Die Auswahl ist riesig. Gestern noch ofen-frisch genossene Hypes sind schon Morgen wieder vergessen. Hollywood sieht sich zunehmend damit konfrontiert, dass Geschmäcker schneller wechseln (können) als das Wetter. Filme entstehen aber aktiv mindestens 2-3 Jahre vor dem Kinostart. Von der Arbeit am Drehbuch ganz zu schweigen.

Das US-Artwork der 4K Disc sieht jedoch (meiner Meinung nach) richtig verschärft aus :)

Warner hat diesmal den noch immer sehr wichtigen US-Markt verprellt.
Nun sind knapp 80 Mio. $ nicht besonders viel für das Spin-off, aber es dürfte ein Fehler sein, der Warner noch lange ärgern wird.
CineasticDriver
12.02.2020 um 18:42
#5
Sorgen haben die Leute,wird trotzdem in die Sammlung kommen.
halloween67
12.02.2020 um 15:06
#4
Hört sich besser an . Obwohl es eigentlich egal ist. Gekauft wird er so und so.
CATGIRL
12.02.2020 um 11:49
#3
Eigentlich hätten die wissen müssen das die meisten Leute wegen Harley Quinn in den Film gehen wollen und der Titel dementsprechend schon von Anfang an so lauten hätte müssen, wobei ich der Meinung bin das dies nicht wirklich viel ändert, Fans werden so wie so wissen um was es bei dem Film geht.
Matrix1968
12.02.2020 um 11:24
#2
Die haben Probleme. Ändert nix an der Tatsache.
Kinobesuch ist garantiert und das 4k Steelbook wird meins werden.
N1ghtM4r3
12.02.2020 um 10:35
#1
Ihre Beitragsmeldung bleibt Anonym.
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9 Kommentare
Bad Boys for Life 4K Steelbook