Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages muss sich mit "Actionspiel-Petition" befassen

 
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19.07.2009
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Bereits am 10.07.2009 berichteten wir über die Petition des Hauptpetenten, Herrn Peter Schleußer, gegen ein Verbot von Actionspielen anlässlich des Beschlusses der Innenministerkonferenz vom 05.06.2009 in Bremerhaven zu entscheiden. Inzwischen haben sage und schreibe über 63.000 Personen die Petition gezeichnet. Sollten innerhalb einer bestimmten Zeitspanne mehr als 50.000 Personen das Anliegen des Hauptpetenten durch die Mitzeichnung unterstützen, muss sich ein Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages mit der Thematik beschäftigen. Die Mitzeichnungsfrist endet am 19.08.2009. Peter Schleußer führte in der Petition an, dass er als volljähriger Bürger und Wahlberechtigter den Ausschuss darum bittet, • den irreführenden und diskriminierenden Begriff "Killerspiele" aus der politischen Diskussion zu nehmen. • das Vertrauen der Öffentlichkeit in die bestehenden staatlichen Jugendschutzmechanismen zu stärken. • den Vollzug bestehender Gesetze zu verbessern und zu gewährleisten, dass Kindern und Jugendlichen nur Computer- und Videospiele entsprechend der USK-Jugendfreigabe zugänglich gemacht werden. • Eltern, Pädagogen sowie erzieherisch verantwortliche Personen bei der Förderung der Medienkompetenz zu unterstützen. • die Computer- und Videospiele-Branche in Deutschland und insbesondere die Ausbildung in diesen zukunftsträchtigen Berufen zu fördern. bluray-disc.de wird Sie auch über die Entscheidung des Ausschusses informieren. Zur Petition gelangen Sie über untenstehenden Link: Petition "Straftaten gegen die öffentliche Ordnung - Gegen ein Verbot von Action-Computerspielen vom 05.06.2009" (mk)
19.07.2009 - Kategorie: Allgemein

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KOMMENTARE

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Die Hoffnung stirbt zuletzt. Sind ja schon ein paar die unterschrieben haben, das finde ich super.
ib-76
20.07.2009 um 08:40
von ib-76
#33
@ Hoersturz29
Noch mal ich und nur an Dich......nettes Bild Deines Profiels....wird hoffentlich nicht bald zensiert ;-)
MHoffmann
20.07.2009 um 02:05
#32
@Hoersturz29
Ich bin Deiner Meinung, glaube aber in einem solchen Fall würde nichz nur gesagt, es wird ja was getan sondern man würde einen Schritt weiter gehen und sich ernstahft überlegen, ob Filme ab 18 Jahren tatsächlich vertrieben werden dürfen. Und wenn das dann nicht reicht.....da gibt es auch noch Bücher.....und wenn das nicht reicht......mmmm, nun, wir finden schion etwas, das an der Realität vorbei geht.
Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich bin absolut dafür etwas zu tun, damit solche Amokläufe nie wieder vorkommen, der Weg dafür ist aber nach meiner Meinung der absolut falsche! Zensur kann nie richtig sein...Aufklärung und ein vernünftiger Umgang miteinander sind die richtigen Wege!!!
MHoffmann
20.07.2009 um 02:03
#31
Das ist doch mal der richtige Schritt - zumindest muss die Politik jetzt auch die Gamer anhören!

@Wolfschädel: "vergiss bitte nicht,Computerspieler werden auf eine Stufe gestellt mit Kinderschändern,ist alles das gleiche.
" Diese Aussage ist aber arg entfremdet...

Günther Beckstein hat damals im Zusammenhang mit der "Killerspiel" Debatte lediglich angedacht, dass man die Strafen, die auf ein Missachten eines eventuellen "Killerspiel-Verbots" verhängt werden, ähnlich hoch sein müssten, wie die von Kinderschändern.

...natürlich ist auch das eine fragliche Aussage - aber wo Herr Beckstein karrieremäßig mittlerweile steht, ist ja allseits bekannt ;)
flash77
19.07.2009 um 20:40
#30
PS. Bitte ich alle die noch keine Stimme abgegeben haben sich stark zu machen und mit zu zeichnen! Ihr habt ein recht auf ENTERTAINMENT!
K2u5Ty_29
19.07.2009 um 18:25
#29
@MHoffmann wenn nach einem Verbot von sog."Killerspielen" da ist und irgendjemand under irgendwer läuft wieder amok, wird die Regierung mit folgenden Satz antworten" JA WIR HABEN DOCH ETWAS GETAN" So sieht es aus mein Freund! Aber ich hoffe und bete schon zu Gott das alles gut werden wird!
K2u5Ty_29
19.07.2009 um 18:23
#28
Wenn alles versagt und unsere Regierung planlos vor solchen Massakern steht, wie sie sich in den letzten Jahren leider immer wieder ereignet haben, ist es doch einfach eine große Teilschuld auf solche Games zu schieben......man stelle sich vor, man würde den richtigen Gründen begenen und diese auch bennenen nämlich, dass beide Elternteile arbeiten müssen und zu leben und die Kinder sich selbst überlassen werden da der Staat ja so viel tut....diese ganze Diskussion ist doch unfruchtbar, unsere Regierung wird handeln wie sie will und nur wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse weniger nehmen. Es ist schon traurig was sich hier abspielt. Es gab eine Zeit, da begann die staatliche Zensur und endete erst 1944............
MHoffmann
19.07.2009 um 17:52
#27
vergiss bitte nicht,Computerspieler werden auf eine Stufe gestellt mit Kinderschändern,ist alles das gleiche.
Alleine für solche Vorgehensweisen sollte man die Leute ihres Amtes entfernen.
Wolfschädel
19.07.2009 um 16:26
#26
Kinderschänder werden wegen Verfahrens- und/oder Formfehlern laufen gelassen damit sich sich das nächste Kind schnappen können, aber harmlose Filme werden zensiert ohne Ende und damit erwachsene Leute auf unerträgliche Art und Weise bevormundet. DAS ist Deutschland!
Razor73
19.07.2009 um 15:56
#25
Ein nicht enden wollendes Thema, das mir mittlerweile so dermaßen auf die Nerven geht!
Die Politiker sollen sich doch endlich mal um richtige Probleme, wie Arbeitslosigkeit, Wirtschaftskrise etc. kümmern. Aber da bekommen die ja nichts auf die Reihe. Deshalb muss ein anderes Thema her, um den Eindruck zu machen,überhaupt etwas zu tun. Ist irgendwie unfair, dass solche alten Säcke über Dinge entscheiden dürfen, von denen sie keine Ahnung haben und eh schon viel zu alt für sowas sind.
Videospiele sind nichts schlimmes und fügen keinem geistig gesunden Menschen Schaden zu. Jeder der was anderes behauptet hat keine Ahnung!
EllHomer
19.07.2009 um 15:45
#24
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Werewolf UE Box