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Dune (2021) 4K - Limited Edition Steelbook Versione 1 (4K UHD + Blu-ray) (IT Import) Blu-ray

Original Filmtitel: Dune (2021)

Dune-2021-4K-Steelbook-1-IT-Import.jpg
4K - ULTRA HD
IT Import
- mit deutscher Tonspur
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Import:
ITALIEN ImportItalien Blu-ray Import
Deutscher Titel:
Dune (2021)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Ungeprüft
Sprachen:
German Dolby Atmos
German Dolby TrueHD 7.1
German DD 5.1
English Dolby Atmos
English Dolby TrueHD 7.1
English DD 5.1
French DD 5.1
French (Canadian) DD 5.1
Hindi DD 5.1
Italian Dolby Atmos
Italian Dolby TrueHD 7.1
Italian DD 5.1
Spanish DD 5.1
Spanish (Latin) DD 5.1

Blu-ray:
English Dolby Atmos
English Dolby TrueHD 7.1
English DD 5.1
English (Hörfilmfassung) DD 5.1
Italian DTS-HD MA 5.1
Spanish DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
German, Chinese (traditional), Danish, English (Hard of Hearing), English, Finnish, French, Greek, Italian (Hard of Hearing), Chinese (simplified), Korean, Norwegian, Swedish, Spanish, Spanish (Latin)

Blu-ray:
Chinese (traditional), Danish, English (Hard of Hearing), Finnish, Greek, Italian (Hard of Hearing), Chinese (simplified), Korean, Norwegian, Swedish, Spanish
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-100 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @24 Hz 4K native, Dolby Vision, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
156 Minuten
Veröffentlichung:
09.12.2021
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bewertet am 21.01.2022 um 21:48
#2
" ... das Spice muss fliessen ... "

Zum Inhalt: In ferner Zukunft liegen die Interessen des Universums auf dem öden Wüstenplaneten Arrakis, auf dem die bewusstseinsverändernde Droge Spice abgebaut wird. In diese unwirtliche Region wird Herzog Leto Atreides (O. Isaac) als neuer Lehnsherr zusammen mit seiner Geliebten Jessica (R. Ferguson) und seinem Sohn Paul (T. Chalamet) entsandt. Kaum angekommen, wird er mit politischen Intrigen und Unruhen konfrontiert, die sein Erzrivale Baron Wladimir Harkonnen (S. Skarsgård) nutzt um das Ansehen des Hauses Atreides zu beschmutzen. Während Leto alles daran setzt die Situation auf Arrakis zu stabiliseren, bereitet Harkonnen ein Attentat auf den Herzog vor. Nur knapp entkommen Jessica und Paul in den Weiten der Wüste, wo sie schließlich Unterstützung durch die eingeborenen Fremen erhalten. Gemeinsam mit Chani (Zendaya), Tochter der Planetologin Liet-Kynes (S. Duncan-Brewster), entdeckt Paul die Macht des Spice und beginnt Kräfte zu entwickeln, mit denen er schließlich die Fremen gegen die Armeen der Harkonnen zu Felde führt ...

DUNE - Der Wüstenplanet

Schon ewig stand eine Neuverfilmung im Raum. Schon ewig geisterten mehrere Drehbuch-Versionen und mehrere Interessenten für Regie, Cast etc. im Äther von Hollywoods Grössen.

Doch keiner nahm sich DUNE an, da der gescheiterte Versuch von David Lynch, er sagte selbst, dass er seine Interpretation (1984) einfach nur grauenhaft fand und sich mehrfach davon distanzierte einen gerechten Directors Cut zu erstellen, immer noch tief in den Knochen der Hollywood-Bosse steckte.

Bis Denis Villeneuve kam und Herberts Sci-Fi-Epos näher kam als irgendeine TV-Version es konnte.
DUNE - Der Wüstenplanet ist für mich !! POESIE !! einfach nur reinste Poesie … in jedem Bild eine Geschichte, die sich von selbst erklärt!

Und wer die Bücher kennt, dem wird zwar einiges fehlen, der wird aber von Denis Villeneuve‘s Perfektionismus … seiner Vision … überwältigt sein.

Wer den alten Film kennt, dem wird Einiges bekannt vorkommen, bis hin zu der Frage ist der neue Film ein Remake oder eine Neuinterpretation des Buches oder einfach nur dem Mind des Regisseurs entsprungen?

Ich würde sagen es ist alles drei. Und es schadet dem Film kaum. Die Darsteller sind perfekt besetzt, vom Neben- bis zum Hauptcast! Die Special Effects sind grandios, aber nichts Neues.

Was aber all dies wett macht ist die berauschende, einnehmende, bombastische bis hin ruhige Musik von Hans Zimmer, die jede Sequenz sehnsüchtig untermalt.
Für mich definitiv ein Kino- aber auch ein Homekinogenuss.
Aber auch ein großartiger … und jetzt kommt es … ARTHOUSE-Film!

Und wer den Film gesehen hat wird mir zustimmen, dass Villeneuves Vision garantiert einen oder mehrere Oscars einheimsen wird. Who knows!

Nun aber zur VÖ an sich:
Das Steelbook ist schön anzusehen, keine Frage. Ich fand aber die italienische Version mit den Dünen und der Wüste selbst einfach viel ansprechender ... am Ende stehen aber trotzdem beide Hüllen in meinem Regal.

Das Bild ist für die neue Zeit wirklich von super bis nicht sehr überragend, die Farben sind gut und die Schärfe ebenso, aber bei solch einem teuren Film hätte man doch n bissl mehr heraus holen können. 4K-Genuss hat er, keine Frage, aber mehr hätte ihm gut getan!

Trotzdem ein sehenswertes Bild, wenn man über die kleinen Schwächen hinweg sieht. Daher trotzdem noch 5 Sterne.

Kommen wir zum Ton ... und der muss gut sein, sonst kommt die Musik von Hans Zimmer nicht zur Geltung, egal auf welchem TV ohne Soundsystem oder mit!

Da gibt es nichts zu meckern.

Für mich ist der Film eine klare Kaufempfehlung. Ich rate ihn jedem an, der Sci-Fi pur erleben möchte ... mit Kontext! Mit STORY!!

Wer ihn jetzt langweilig findet, der kann ja gerne einen grossen Bogen drum herum machen. ;)
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Panasonic DP-UB424
Darstellung:
Samsung GQ65QN800A
 
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bewertet am 01.01.2022 um 23:17
#1
Da ist er nun endlich: Dune von Denis Villeneuve. Nachdem er mich zuletzt mit Blade Runner 2049 im Jahr 2017 komplett weggeblasen hatte, freute ich mich seit der Ankündigung auf Villeneuves nächstes Blockbuster-Projekt. Ich hatte mit Frank Herberts Vorlage bisher keine Berührungen und habe nur anhand des Regisseurs große Erwartungen entwickelt, welche mit Bekanntgabe des Casts um Timothée Chalamet und Rebecca Ferguson sowie des Komponisten Hans Zimmer noch weiter in die Höhe gestiegen sind. Ich muss zugeben, dass mir der erste Trailer gar nicht so sehr zugesagt hatte. Es sah alles nach hochwertiger Science-Fiction aus, aber inhaltlich und atmosphärisch hat es mich nur bedingt angesprochen. Wenn ich an den Teaser von Blade Runner 2049 zurückdenke, sehe ich mich mit Gänsehaut im Kino sitzen, obwohl ich zudem Zeitpunkt nicht mal den ersten Teil gesehen hatte. Meiner Vorfreude hat dies trotzdem keinen Abbruch getan.


Ich habe zum Vergleich auch noch die Verfilmung von David Lynch aus dem Jahr 1984 gesehen. Lynch hat gute Ansätze, aber leider hat seine Version auch viele Schwächen und die zweite Hälfte handelt viele Punkte zu schnell oder gar nicht ab. Alleine an dem Fakt, dass Villeneuves Dune trotz seiner 155 Minuten inhaltlich gerade mal ungefähr die Hälfte von Lynchs Verfilmung abdeckt, erkennt man, dass sich hier viel Zeit genommen wird die Welt, dessen Regeln und die Charaktere zu erklären und die Zuschauer mit allem vertraut zu machen.


Wenn mich eine Person fragen würde, was sie grob von Dune erwarten könnte, würde ich Dune als Game of Thrones auf Tattooine (Wüstenplanet in Star Wars) beschreiben. Auch in Dune gibt es verfeindete Häuser und Völker, die Machtspiele bestreiten. Die Story ist politisch, spannend, ernst und episch umgesetzt. Die Kreaturen der Welt werden nur minimal gezeigt, was ich angenehm fand. Es gibt eine Auserwählten-Sage um den Hauptcharakter Paul (Timothée Chalamet). Hingegen manch negativer Stimmen hat mir Chalamet sehr gut in der Rolle des Paul gefallen. Für mich waren alle Figuren perfekt besetzt. Man könnte wenn höchstens bemängeln, dass manche Figuren, sowohl Helden wie auch Feinde, deutlich zu kurz kommen. Im Bezug auf die Bösen funktioniert das durchaus, denn weniger ist hier mehr. Man sieht den fiesen Baron Harkonnen nur sehr wenig und seine Szenen haben dadurch ein deutlich intensivere Wirkung auf den Zuschauer. Ich hätte gerne mehr von Josh Brolin, Jason Momoa und auch Oscar Isaac gesehen. Zendaya spielt ebenfalls eine kleine Rolle, auch wenn sie ein großer Teil des Promo-Materials ist. Ich hoffe, man bekommt in Zukunft noch viel von den einzelnen Hauptfiguren zu sehen und bin auch gespannt, welche berühmten Darsteller:innen noch zum Cast dazustoßen werden.


Wie auch schon in Blade Runner 2049 lässt sich Villeneuve genug Zeit Bilder wirken zu lassen. Das kann man langweilig finden, aber ich mochte es auch hier wieder sehr. In den ruhigen Szenen gibt es immerhin noch interessante Dialoge, welche die Handlung stets voran bringen. Die Dialoge beinhalten sehr häufig Exposition, was mich aber nicht stört, da ich so nur noch mehr von der interessanten Welt erfahre. Humor ist bis auf zwei, drei Momente nicht vorhanden, was gemessen an der Stimmung auch genau richtig ist. Inhaltlich hätte ich rückblickend vielleicht auf das zu oft gezeigte Bild eines Dolchs oder auf die eine oder andere Vision verzichten können. Dieses erneute in Erinnerung rufen von wichtigen Informationen hatte mich bei Blade Runner 2049 ebenfalls schon ein wenig gestört. Hier kann man es immerhin noch inhaltlich begründen.


Ähnlich wie Christopher Nolan erzeugt auch Denis Villeneuve seine Effekte so natürlich wie möglich. Er hat mit seinem Team in der Wüste gedreht und weitestgehend auf Computereffekte verzichtet. Die Bilder von Greig Fraser sind gewaltig. Die Totalen drücken einen nur so in den Sessel. Egal ob von der Wüste, den Planeten Caladaan oder von Raketen abfeuernden Raumschiffen. Das sind einfach Bilder, die auf der großen Leinwand gesehen werden müssen. Aber auch auf großen und wertigen TVs kommt die Optik sehr gut zur Geltung. So war ich auch beim dritten Mal von vielen Frames schwer beeindruckt.


Der Soundtrack von Hans Zimmer ist gemäß des Settings sehr orientalisch und exotisch komponiert worden. Ich empfand ihn zum Teil als beliebig. Klar, hat er einen Wiedererkennungswert, alleine schon das Main Theme, aber genaue Stücke bleiben einem nicht großartig im Kopf. Vielleicht ändert sich meine Meinung im Laufe der Zeit, aber bisher bleibe ich da etwas unterwältigt zurück. Das soll aber nicht allzu negativ klingen. Der Score erfüllt über die Laufzeit hinweg seinen Bombast-Effekt, hätte aber in der einen oder anderen Szene mit ruhigeren Klängen eine passendere Klangkulisse geschaffen.


Dune fühlt sich nach Sci-Fi für Erwachsene an, wie sich Game of Thrones im Fantasy-Genre an Erwachsene gerichtet hat. Interessant ist hierbei, dass Dune ab 12 ist und sehr gewaltarm daherkommt bzw. der Gewaltgrad gemessen an der düsteren Grundstimmung zahm ausfällt. Kaum Blut und brutale Tode passieren off-screen oder werden durch Stilmittel unkenntlich gemacht. Gewalt ist ein nötiger Teil der Handlung, aber steht nie im Mittelpunkt. Dafür geht es zu viel um die Charaktere und die Handlung ansich. Aus dem Grund kann ich damit leben, dass hier etwas darauf geachtet wird. Die wenigen Kämpfe hätten für meinen Geschmack trotzdem etwas besser choreographiert und inszeniert werden können. Von den Sets, den Kostümen und der Ausrüstung hat alles einen hochwertigen Look.


Es wurde bereits im Vorfeld und auch in Reviews von einem neuen Meilenstein der Filmgeschichte geschrieben. Oft wurde der Vergleich des Ausmaßes von Herr der Ringe gebracht. Das ist schwer zu sagen und hängt für mich auch davon ab, wie es weiter geht. Für mich ist das, was ich da sehe großartig, aber emotional lässt es mich da doch etwas kälter wie Die Gefährten. In Herr der Ringe wachsen einem die Charaktere schneller ans Herz und es gibt mehr Abwechslung in den Handlungsorten. Man kann natürlich immer in Frage stellen, wie sinnvoll dieser Vergleich ist. Was man sowohl Herr der Ringe wie auch Dune zuschreiben kann, ist der Fakt, dass sich das Geschehen sehr groß anfühlt. Alle Komponenten sorgen dafür, dass man über die gesamte Laufzeit das Gefühl vermittelt bekommt, dass man ein Epos der Extraklasse anschaut. Ein Epos, welches dieses Prädikat auch verdient hat.


Ich kann auf alle Fälle sagen, dass ich mich auch beim dritten Mal die ganzen 2,5 Stunden in keiner Sekunde gelangweilt habe. Nach dem Ende ist man total aufgepumpt für eine Fortsetzung, weil man sich nicht satt sehen kann an der Welt, der Mystik, den Bildern, den Charakteren und weil man natürlich wissen möchte, wie es nun mit der Geschichte weitergehen wird.
Ich hoffe nur, dass der weitere Verlauf der Geschichte nicht enttäuscht. Auch wenn man den Film nur für sich sieht, wäre es schade, wenn ihn die Fortsetzung(en) in ein schlechtes Licht rücken würden. Zugegeben halte ich das für recht unwahrscheinlich. Ich kann mir bei Villeneuve keine schlechte Fortsetzung vorstellen. Man hat als Nicht-Leser eine ungefähre Vermutung, was passieren wird, aber genau weiß man es nicht. Man erwartet, dass Großes passieren wird, aber wie genau das aussehen wird, weiß man nicht.


Ist Dune das revolutionäre Meisterwerk, was alles bisherige in den Schatten stellt?
Nein, das finde ich etwas hochgegriffen. Der Film ist nicht makellos. Er macht aber so viel richtig in vielerlei Hinsicht und hat mich durchweg meisterhaft unterhalten, dass ich einfach nur mit einem ähnlichen Gefühl wie nach Blade Runner 2049 zurückgelassen wurde und gerne diese hohe Wertung vergebe. Auf meinem Radar ist Denis Villeneuve der einzige Filmemacher neben Christopher Nolan der solche qualitativ hochwertigen und gleichzeitig anspruchsvollen Blockbuster rausbringt. Die Blockbuster, die nicht komplett mit dem Strom schwimmen und Risiken eingehen, um eine Vision umzusetzen, die nicht so schnell vergessen ist wie viele andere größere Produktionen.
Ich bin einfach Fan von Villeneuve und seiner Art der Inszenierung und habe vollstes Vertrauen in ihn und seine Crew, dass die Geschichte in Fortsetzung meisterhaft weitergeführt wird. Für mich ist Dune mein Film des Jahres 2021 und ich gebe ihm 4,5 Punkte.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Sony UBP-X700
Darstellung:
Samsung Q70R
 
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STORY
5.0
 
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4.5
 
TONQUALITäT
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