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Mad Max 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Mad Max

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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (englisch), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 1.0
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 2.0
Französisch DD 1.0
Italienisch DD 1.0
Polnisch DD 1.0
Spanisch DD 1.0
Lateinamerikanisches Spanisch DD 1.0
Tschechisch DD 1.0
Ungarisch DD 1.0
Portugiesisch DD 1.0

Blu-ray:
Deutsch Dolby Digital 1.0
Englisch DTS-HD Master Audio 2.0
English Dolby Digital 5.1
Französisch Dolby Digital 1.0
Italienisch Dolby Digital 1.0
Spanisch Dolby Digital 1.0
Lateinamerikanisches Spanisch Dolby Digital 1.0
Portugiesisch Dolby Digital 1.0
Tschechisch Dolby Digital 1.0
Ungarisch Dolby Digital 1.0
Polnisch Dolby Digital 1.0
Russisch DD 1.0
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Finnisch, Französisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Spanisch, Tschechisch, Schwedisch, Ungarisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.35:1) @23,976 Hz 4K native, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
93 Minuten
Veröffentlichung:
25.11.2021
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STORY
7
 
Bildqualität
7
 
Bild 4k UHD
8
 
Tonqualität
4
 
Ausstattung
0
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
In seiner knapp 45-jährigen Karriere hat der amerikanische Schauspieler Mel Gibson so manch prägnanten Charakter verkörpert, zu denen unter anderem die des William Wallace in "Braveheart" oder die des Martin Riggs im "Lethal Weapon"-Franchise gehörten. Auf ewig mit ihm verbunden wird auch die Rolle eines wortkargen Ex-Cops sein, welcher in einer dystopischen Zukunft nach Rache für seine Familie sinnt. Hiermit ist natürlich Gibsons Rolle als Hauptdarsteller in der "Mad Max"-Trilogie gemeint, dessen Erstling ihm die Türen nach Hollywood geöffnet hat. Die drei Filme avancierten im Laufe der Zeit zu Genre-Kultfilmen, welche schon diverse Releases hinter sich haben. Publisher Warner Home Video bringt die Klassiker nun erstmals auf Disk im ultra-hochauflösenden 4K-Format auf den Markt - sowohl jeweils einzeln im Keep-Case als auch als Steelbook-Bundle in einem Anthology-Set. Was die Neuauflagen in Sachen Bild und Ton zu bieten haben, soll mit einer kleinen Review-Serie zu den drei Teilen ergründet werden. Den Start macht hierbei natürlich der 1979 entstandene Erstling, mit dem Regisseur George Miller den "verrückten Maxe" auf sein erstes Abenteuer schickte.

Story

In naher Zukunft ist die Welt wie wir sie kennen nicht mehr existent. Recht und Ordnung sind Relikte der Vergangenheit und auf den Straßen regiert das Gesetz des Stärkeren. Gut organisierte Banden liefern sich auf den Highways wahre Rennschlachten gegen die letzten verbliebenen Gesetzeshüter. Einer von ihnen ist Max (M. Gibson), der jedoch nach dem Verlust eines Freundes während einer Verfolgungsjagd seinen Dienst quittiert und nun mit seiner Familie durchs Land zieht, um sich eine neue Existenz aufzubauen. Dabei laufen sie jedoch dem skrupellosen Toecutter (H. Keays-Byrne) und seiner Bande in die Arme, die das Leben seiner Familie auslöschen. Für Max der Weckruf, der nun einen blutigen Rachefeldzug beginnt und nicht eher Ruhe gibt, ehe er auch den letzten Verantwortlichen für die sadistische Tat zur Strecke gebracht hat ...
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Mit "Mad Max" gelang Mel Gibson anno 1979 sein erster großer Durchbruch, der ihn fortan an die Spitze von Hollywoods Topverdienern bringen sollte. Der Film selbst avancierte über die Jahre zum Kultfilm und hat auch heute noch eine große Fanbase. Dabei liest sich die Inhaltsangabe eigentlich actionreicher und apokalyptischer als es der Film denn eigentlich ist. Zunächst einmal lässt man sich nicht in die Karten blicken, zu welcher Zeit sich das ganze eigentlich abspielt, mehr als ein schlichtes "In einer nicht allzu fernen Zukunft" gibt es hier nämlich nicht. Wer hier vielleicht als Neueinsteiger hinzukommt, wird vermutlich zudem überrascht sein, dass die Handlung auch durchaus im hier und jetzt angesiedelt sein könnte, denn optisch erinnert hier noch nichts an eine dystopische Welt: Die Geschehnisse ereignen sich in einem kleinen Städtchen und auf dessen umherliegenden Highways, auf denen sich eine Gruppe von Rowdies mit PS-starke Tuningwagen und Motorrädern Rennen liefert und zum Leidwesen der Gesetzeshüter dabei auch immer wieder die Bevölkerung in Mitleidenschaft zieht. Als es den Cops um Max Rockatansky - Gibsons Charakter - gelingt, mit Nightrider, gespielt von Vincent Gil, den Kopf der Bande zur Strecke zu bringen, ist die Freude zunächst groß auf Seiten der Beamten. Doch dies wirft dessen Gefolgschaft auf den Plan, welche in dem kleinen Städtchen für große Unruhe sorgt. Als auch noch Max' Kollege Goose, in dessen Rolle Steve Bisley schlüpft, von der Gang bedrängt und lebensgefährlich verletzt wird, quittiert Max seinen Dienst, bevor noch schlimmeres mit ihm selbst geschehen kann. Allerdings hat er die Rechnung ohne den nachtragenden Toecutter gemacht, welcher durch Hugh Keays-Byrne in Szenen gesetzt wird. Denn der nachgerückte Bandenführer hat es nun auch auf den Ex-Cop abgesehen, weshalb er Max' Familie bedrängt. Dabei kommt es zu einem dramatischen Zwischenfall, der bei Max alle Sicherungen durchbrennen lässt. Daraufhin dreht er den Spieß um und macht nun seinerseits Jagd auf die Mitglieder der Gang, wird jedoch erst aufgeben, bis auch der letzte von ihnen zu Strecke gebracht wurde.
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Was sich hier dann wie ein großangelegter Rache-Thriller liest, beschränkt sich letztendlich gerade einmal auf die letzte Viertelstunde des Films. Regisseur George Miller lässt sich nämlich ganz schön Zeit, bis Max von der Leine gelassen wird. Die erste Stunde gehört quasi komplett Toecutter und seiner Gang, welche immer wieder die Bewohner der kleinen Küstenstadt drangsalieren und eine Spur der Verwüstung hinter sich herziehen. Die Action konzentriert sich dabei vornehmlich auf Verfolgungsjagden, die in jeder Menge Kernschrott enden. In bester "Alarm für Cobra 11" Manier wird hier ein Fahrzeug nach dem anderen zerlegt, wobei natürlich auch Collateral-Schäden nicht fehlen dürfen. Allzu exotisch geht es hier bei den Tuning-Wagen noch nicht zu, lediglich einige monströse Auspuff-Anlagen, überdimensionierte Motoren und knallbunte Lackierungen sorgen hier für Schauwerte. Die Geschichte läuft dabei zwischendurch immer mal etwas wirr ab und lässt einige Handlungen der Protagonisten unerklärt. Hier muss man, wie eben in vielen Actionfilmen, manche Dinge einfach als gegeben hinnehmen. Hinzu kommen ein paar kleinere Längen, die sich trotz der normalen Laufzeit von knapp 93 Minuten eingeschlichen haben. Dennoch geschieht immer wieder genau dann etwas als man gerade kurz davor ist in Langeweile zu verfallen, sodass der Film - Achtung, kleines Wortspielt in Sachen Autofahren - gerade noch die Kurve kriegt. Dies ist vor allem Hauptdarsteller Gibson zu verdanken, dem man die Rolle des eigentlich recht liebenswerten und fürsorglichen Familienvaters, der durch grausame äußere Einflüsse zur Selbstjustiz greift, sehr gut ab. Wenn man auch rückwirkend sagen muss, dass er schon hier genau die Mimik und Gestik an den Tag legt, die viele seiner späteren Rollen prägen soll. Bei den restlichen Darstellern handelt es sich quasi fast ausnahmslos um Nebenfiguren, lediglich der Charakter des verrückte Toecutter wird hier etwas ausgebaut. Der Rest dient letztendlich nur als Opfer für die ein oder andere Seite und bekommt keinen weiteren Hintergrund spendiert. Ob der Film nun anno 2021 auch noch zum Klassiker avancieren würde, ist sicherlich fraglich, weshalb der Titel wie viele seiner Kollegen eben auch vom Nostalgie-Bonus der damaligen Zeit zehrt. Gut anschauen kann man sich den Film aber mit leichten Abstrichen auch heute noch.

Bildqualität

Die Full HD-Fassung macht für einen knapp 40 Jahre alten Film eine durchaus gute Figur. Tageslicht-Abschnitte stellen sich hierbei als sehr klar und detailreiche heraus und bieten einige sehr schöne Landschaftsaufnahmen, die später dann von den Fahrzeuge durchpflügt werden wird. Minimales Filmkorn tritt aufgrund der damaligen analogen Aufnahmen immer mal wieder in Erscheinung, ist jedoch nur in wenigen Szenen mal etwas ausgeprägter, stört die meiste Zeit daher nicht, da es in der Regel sehr fein und unauffällig gehalten werden konnte. Kontrastreiche Fahrzeuglackierungen, bunte Werbeschilder und farbenfrohe Kleidungsstücke sorgen immer wieder für farbliche Akzente in einer ansonsten etwas staubigen und trostlosen Gegend. Es soll jedoch auch nicht verschwiegen werden, dass man sich bei der Blu-ray keine allzu große Mühe bei der Bildbereinigung gab, denn Blitzer sowie Verschmutzungen ziehen sich durch das gesamte Bild. Dem liegt ansonsten ein guter Schärfegrad zu Grunde, welcher schnell weichere Einstellungen im Dunkeln und Unschärfen in Randbereichen vergessen macht. Alles in allem also in Anbetracht des Filmalters eine durchweg solide Umsetzung.

Bild 4k UHD

MadMax1_02.jpg
Legt man direkt nach der recht solide geratenen Blu-ray deren neues ultra-hochauflösendes Pendant ein, macht sich erst einmal etwas Ernüchterung breit: Denn das zuvor recht dezente Filmkorn rückt hier sehr deutlich in Erscheinung und lässt es vor allem bei den zahlreichen Landschaftsaufnahmen vor blauem Himmel ordentlich wuseln. Auch in anderen Abschnitten tritt es immer wieder merkbar auf und lässt das Bild dadurch niemals wirklich ruhig wirken. Blickt man hinter das prozessbedingte Korn, so erschließt sich einem ein etwas detailreicheres Bild, was man dann der höheren Auflösung zu verdanken hat. Diese reicherte man noch mit HDR10 zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums an, was dann auch in etwas kräftigeren Farben resultiert. Hiervon profitieren dann abermals die Fahrzeuglackierungen, 1970er Jahre-Outfits, wie auch die bunten Werbetafeln, welche einem in merkbar satteren Tönen ins Auge springen. Leider nicht ausmerzen konnte man scheinbar die Unschärfen in den Randbereichen, die hier weiterhin vorliegen und somit vermutlich den Zustand des Ausgangsmaterials zurückzuführen sind. Aber immerhin hat man sich nun um die Blitzer und Verschmutzungen gekümmert, welche deutlich reduziert wurden, wenn auch nicht völlig entfernt werden konnten. Ob dies alles nun für eine Update-Empfehlung reicht, muss letztendlich jeder Zuschauer für sich entscheiden - große Fans des Klassikers werden hier aber sicherlich zuschlagen.

Tonqualität

- Deutsch Dolby Digital 1.0 - Englisch Dubbed DTS-HD Master Audio 5.1 - Original Theatralic Australien English Dolby Digital 5.1 - Französisch Dolby Digital 1.0 - Italienisch Dolby Digital 1.0 - Spanisch Dolby Digital 1.0 - Spanisch (Latainamerika) Dolby Digital 1.0 - Portugiesisch Dolby Digital 1.0 - Tschechisch Dolby Digital 1.0 - Ungarisch Dolby Digital 1.0 - Polnisch Dolby Digital 1.0 - Russisch Dolby Digital 1.0 (nur BD) Akustisch bleibt leider beim Franchise-Auftakt der Trilogie alles beim Alten, weshalb man auch bei der Neuauflage im ultra-hochauflösenden 4K-Fomat wieder mit einer großen Anzahl an klassischen. eher gesagt: betagten - Tonformaten Vorlieb nehmen muss. Während sich die O-Ton Fans - in diesem Falle eher Fans der englischen Sprachausgabe, denn auch die englische Version wurde aus dem "Australischen" synchronisiert - über einen Mehrkanal-Mix freuen dürfen, welcher sich allerdings sehr schnell, als sehr frontlastig herausstellt, kommen die anderen Zuschauer jeweils nur in den zweifelhaften "Genuss" eines Mono-Sounds. Der klingt dann dem Alter entsprechend etwas unsauber, in den vielen Funk-Durchsagen aus der Zentrale auch schon mal undeutlich, immerhin aber nicht muffig. Pegel und Dynamik sind hier nur sehr dezent ausgeprägt, auch hier hat der O-Ton wieder die Nase vorn. Mehr als "zweckdienlich" kann man die deutsche Synchronisation somit dann leider nicht bezeichnen.

Ausstattung

- USA-Kinotrailer (3:07 Min.) Das Bonus-Material besteht lediglich aus einem USA-Kinotrailer, welcher zudem lediglich auf der Blu-ray zu finden ist. Die 4K-Fassung muss daher komplett ohne Extras auskommen. Schade, hier wäre doch sicher noch mehr möglich gewesen. Immerhin verfügt die 4K Ultra HD-Fassung über ein Wendecover, welches das Motiv von FSK-Angaben und Format-Angaben befreit zeigt.

Fazit

Als Klassiker des Actionfilms kann "Mad Max" auch anno 2021 noch ganz gut überzeugen - zumindest, wenn man den Schwerpunkt auf die Fahrzeug-Stunts legt. Die Handlung selbst wird teils etwas wirr und sprunghaft erzählt, weshalb man hier schon mal ein Auge zudrücken muss, um durchweg seinen Spaß zu haben. Bildlich kann sich die neue ultra-hochauflösende 4K-Fassung nur bedingt von ihrem sehr solide geratenen Full HD-Pendant absetzen. Denn vor allem das wesentlich stärker ausgeprägte Filmkorn sorgt für eine stetige Unruhe bei der UHD. Dafür bekommt man kräftigere Farben und einen etwas höheren Detailgrad. Akustisch macht der Titel allerdings nicht wirklich von sich Reden, bleibt doch auch auf dem modernen Format alles beim Alten und man bekommt es bei den internationalen Synchronisationen mit Mono-Tonspuren zu tun, die leider nicht mehr als "zweckmäßig" bezeichnet werden können. Abgesehen von einem Trailer, welcher zudem nur auf der Blu-ray vorhanden ist, muss man auch beim Bonus-Material immense Abstriche machen, ist eben keines vorhanden. Insofern muss sich jeder Fan selbst die Frage stellen, ob ein Upgrade hier sinnvoll erscheint. Letztendlich hat man nur ein paar bildliche Verbesserungen zu verbuchen, die mit einem stärkeren Filmkorn einhergehen. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
5 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 26.11.2021

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2 Bewertung(en) mit ø 3,13 Punkten
 
STORY
5.0
 
BILDQUALITäT
4.0
 
TONQUALITäT
1.5
 
EXTRAS
2.0

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