Dunkirk (2017) (Blu-ray + Bonus Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Original Filmtitel: Dunkirk (2017)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (2x), enthält Bonus-Disc, enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Digitale Kopie
-
-
iTunes [?]
iOS kompatibel
PSN
-
WMV
-
Gültigkeit
bis 31.12.2020

Hinweis:
Ultraviolet Copy
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1, 2.20:1) @23,976 Hz Bildverhältnis wechselt
Video-Codec:
Spieldauer:
106 Minuten
Veröffentlichung:
19.12.2017
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 17.07.2018 um 11:56
#11
Die Soundqualität ist grauenhaft!!!!
Es war mir nicht möglich, den Film über meine Soundanlage laufen zu lassen,
denn es herrschte ein permanentes Dröhnen während des ganzen Films.
Sowas hatte ich zuvor noch nie erlebt.
Habe den Film dann nur über die TV-Lautsprecher zu Ende gesehen.
Gefallen hat mir der Film aber kein bisschen!!
Story mit 1
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 1
Extras mit 3
bewertet am 22.06.2018 um 16:16
#10
Dunkirk ist ein extrem atmosphärischer und bedrückender Kriegsfilm. Chris Nolan erzählt die Story auf drei Ebenen (Mole, Luft, Wasser). Der Horror des Kriegs wird hier perfekt eingefangen, auch wenn der Zugang zu den Figuren schwer ist.

Das Bild passt perfekt zum Look des Films. Sehr düstere Farbgebung, die Kontrastwerte könnten besser sein. Der Sound ist bombastisch.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung LE-52A859S
bewertet am 17.05.2018 um 14:57
#9
Christopher Nolan und Hans Zimmer verzahnen sich hier aufs neue Miteinander und haben einen Film in die Kinos gebracht, der nun bei mir im Heimkino angekommen ist und bei mir eingeschlagen hat wie ein Dampfhammer. Krieg in authentischen Bildern und realistischem Surrounsound, sind schon einmal hervorragende Vorraussetztungen um eine Sogwirkung zu erzielen. Der Film schafft es, mein Kino direkt nach Dünkirchen zu verfrachten. Der Geschmack von Salz und Schwarzpulver schwängern virtuell den Kinoraum. Man bekommt Beklemmungen und hat Angst um seine Membranen und dennoch kommen die Einschläge punktgenau und ohne Tonal zu überdecken, sodass man einen realistischen Eindruck von der Hölle bekommt.

Aber kann der Film auch inhaltlich überzeugen.

Dunkirk ist für 8 Oscars nominiert unter anderem auch für den Besten Film. Hier muss er sich zunächst einmal in die Reihe mit „Call Me by Your Name”, “Darkest Hour”, “Get Out”, “Lady Bird”, “Phantom Thread”, “The Post”, “The Shape of Water” und “Three Billboards Outside Ebbing, Missouri” stellen und hoffen, das man sich für ihn entscheidet. Weiterhin ist noch die Regie, die Filmmusik, die Kamera, der Schnitt, der Ton, das Szenenbild und der Tonschnitt im Rennen. Es müsste schon mehr als vertrackt sein, wenn hier nicht zumindest ein Oscar übrig bleiben würde. Was hat Christopher Nolan dazu bewogen einen Film zu drehen, der eine Evakuierung von nahezu 400000 Soldaten in Dünkirchen zum Thema hat und das nahezu 75Jahre nach den historischen Ereignissen in Dunkirk?

Dunkirk erzählt von der Operation Dynamo, der bis dahin größten militärischen Rettungsaktion der Weltgeschichte, bei der während der Schlacht von Dünkirchen im Zweiten Weltkrieg fast das gesamte britische Expeditionskorps aus der von deutschen Truppen eingekesselten Stadt Dünkirchen über den Ärmelkanal evakuiert wurde. Das ist schon einmal eine Geschichte wert und durchaus auch eine filmische Umsetzung wert.

Die erste erfolgte bereits im Jahre 1958. Es war ein britischer Kriegfilm mit dem gleichnamigen Namen „Dunkirk“ der auf zwei Romanen über Operation Dynamo, Elleston Trevors The Big Pick-Up und Lt. Col. Ewan Hunter und Maj. J. S. Bradfords Buch Dunkirk basierte.

Die eigentliche Evakuierungsgeschichte ist schnell erzählt Mitte 1940 verharrten rund 400.000 Alliierte Soldaten an der Küste von Dünkirchen aus. Eingekesselt von den deutschen Truppen, schien die Situation aussichtslos. Winston Churchill befehligte die Rettung mit Schiffen von Dover aus. Alle verfügbaren Schiffe jeder Größe sollen sich auf den Weg machen die Soldaten an der Küste von Dünkirchen zu retten und somit zu evakuieren. Kampfflugzeuge sollten dafür sorgen, dass die Schiffe auch ankommen können und die ständige Bedrohung aus der Luft so weit wie möglich abzuwehren. Ein Kampf ums nackte Überleben beginnt, an deren Ende rund 338.000 Alliierte Soldaten in England ankamen und dort wie Helden gefeiert wurden.

Geschichtlich betrachtet ist diese als gelungen anzusehende Evakuierung für den Ausgang des Krieges bereits im Jahre 1940 historisch betrachtet mitentscheidend. Hätte Hitler es geschafft dieses Evakuierung zu verhindern, wären die Alliierten wohl so massiv geschwächt gewesen, dass der Ausgang des Krieges wohl ein vollkommen anderer hätte sein können, so die Kriegshistoriker.

Hitler hat so die Vermutung wohl auf den Einsatz von Fußtruppen zugunsten eines schnellen Luftangriffes verzichtet. Dieses war wohl ein großer Fehler im Nachhinein, da die Wetterbedingungen um Dünkirchen für die großen Bomber äußert problematisch war.

Demnach hat der Film schon eine politische Relevanz in der Gesamtschau des Zweiten Weltkrieges.

Der Film ist gemäß den Interviews mit Nolan bewusst mit fiktiven Charakteren gedreht worden, die jedoch von echten Personen vor Ort inspiriert wurden. Hierdurch war es möglich dem Film eine intensivere Struktur zu geben und um die im Film enthaltenen drei Perspektiven besser erzählen zu können: das Land (Soldaten am Strand), das Meer (Boote, die bei der Evakuierung helfen) und die Luft (Kampffugzeuge) konnte hierdurch dramaturgisch tiefer erzählt werden ohne die Geschichtsbezüge aufzuweichen.

Hierdurch schafft es Nolan eine klug verschachtelte spannend aufgebaute Gesamtgeschichte, die sonst inhaltlich noch kürzer ausgefallen wäre um die Ereignisse rund um die Evakuierung zu erzählen. So schafft er es eine Verbindung aus einer Stunde in der Luft und einem Tag im Wasser sowie einer Woche am Strand einen kohärenten Film zu machen, der zudem auch noch fulminant mit einem sozusagen nicht vorhandenen Filmscore vom Meister des Suspenssound sensationell zusammengefügt wird. Der Film besitzt keinen Hauptdarsteller, daher hat man auch vom Vorschlag eines Darstellers für eine Oscarnominierung abgesehen, das gleiche gilt dann auch für alle anderen Filmrollen umso erstaunlicher ist da die Nominierung für 8 Oscars.

Der Gegner erhält keinerlei Gesicht und verbleibt nebulös im Hintergrund. Allein Gewehrsalven und die Bomber mit ihren Abwürfen geben eine Beleg dafür, das man es hier mit Kampfhandlungen zu tun hat. Es werden auch keine dramatischen Kampfhandlungen gezeigt, sondern das gesamte Augenmerk geht hin zum Blick auf das Überleben des Einzelnen in dieser riesigen Gruppe an Soldaten, die wie auf Perlenschüren aufgezogen artig auf ihre Evakuierung warten.

Anhand von Einzelschicksalen wird die Geschichte aufgebaut. So sieht man Piloten im Cockpit ihrer Spitfire Maschinen, die verzweifelt versuchen die Bomber von ihren Angriffen abzuhalten. Ein Boot, das sich auf den Weg macht um dem Aufruf von Churchill zu folgen und in Dünkirchen Leben zu retten. Einen Soldaten, der in der Hölle von Dünkirchen überlebt hat und auf keinen Fall wieder dorthin zurück möchte. Einen Befehlshaber der Alliierten der die Evakuierung organisiert und dennoch zusehen muss, wie Schiffe versenkt werden mit hunderten an bereits scheinbar geretteten Soldaten. Soldaten, die versuchen ihre Haut zu retten und mit unlauteren Mitteln im Krieg versuchen sich einen Platz auf einem Rettungsboot zu sichern. Alles das wird in der Gesamtstruktur des Film scherenschnittartig eingearbeitet und letztendlich zu einem Gesamtbild zusammengefügt.

M. E. sind die Oscarnominierungen nicht mehr als gerechtfertigt und vermutlich muss man sich einen solchen Film auch zweimal angesehen haben um die Intention insgesamt nachvollziehen zu können. Wer hier eine Storyline erwartet, die sich in normalen Kriegsfilmen dramaturgisch entwickelt, der wird natürlich vermutlich enttäuscht sein. Dennoch sind sich die Mehrzahl der Kritiker einig, dass es wieder einmal ein Geniestreich des Tandem Nolan/Zimmer darstellt, die seit ihrer ersten Zusammenarbeit im Jahre 2006 mit Batman Begins fast ohne Unterbrechung zusammengearbeitet haben und Hans Zimmer Christopher Nolan so gut kennt, das die Filme die sie zusammen machen fast symbiotisch werden müssen . So ist auch der Filmscore ein wesentlicher Bestandteil des Films, der jeder Szene den besonderen Schliff gibt.

Die Besetzung ist zudem bis in die kleine Nebenrollen mit Kenneth Branagh, Mark Rylance
und Tom Hardy hochkarätig besetzt. Die Darstellung der jungen Soldaten wird durch noch gar nicht oder eher weniger bekannten Schauspieler besetzt, die zudem hierdurch auch für die namenlose Masse der 400.000 Soldaten und Dünkirchen stehen. Transportiert werden die kleinen Geschichte, der traumatisierte Offizier der mit ansehen muss, wie seine Anstrengungen teilweise zu Nichte gemacht werden und nicht weiß, wie er diese Geschehnisse jemals verarbeiten können wird. Der Kapitän eines kleinen Fischkutters, der seinen eigenen Sohn im Krieg verloren hat. Der Flieger, der mit dem letzten Sprit im Tank, das größte persönliche Opfer erbringen muss um Menschenleben zu retten sowie die zwei Soldaten, die mit List und Tücke ohne sich vorher zu kennen gemeinsam versuchen einfach nur zu überleben.

Von der Deutschen Film- und Medienbewertung wurde Dunkirk mit dem Prädikat besonders wertvoll versehen. In der Begründung heißt es: „Regie, Drehbuch, Kamera, die Leistungen des Schauspielerensembles und die unheilvoll pulsierende Musik von Hans Zimmer fügen sich hier zu einem großartigen filmischen Schlachtengemälde zusammen“.

Ansichtssache:

Film: 4,5 von 5 (ein Film der einen sprachlos zurück lässt und das ohne große Storyline. Es gibt auch Meinungen dazu, dem Film nichts abgewinnen konnten.)

Bild: 5 von 5 (sensationelle Kameraführung und beklemmende Bilder machen einen trotz der Anonymität betroffen).

Ton: 6 von 5 ( ja, richtig gelesen. mein neuer Referenztitel für meinen Kinotest ist hier geboren. Hans Zimmer schafft es wieder einmal einen Film mit einem so zu verzahnen, das er ohne diesen Ton nur ein halber Film darstellt. Das Kino wird zur Filmbühne, auf der man das Meer schmeckt und bei den Einschlägen am liebsten hinter dem Sitz in Deckung geht. Aber auch Feinstruktur im Film zu vermitteln vermag. Ich liebe diesen Zimmer Bass)

Fazit:

Dunkirk hat 92 % der Kritiker bei Rotten Tomatoes überzeugt. Eine enorme Quote. Mich hat der Film auch überzeugt, denn Nolan schafft es trotz der Storyreduktion auf ein minimales Maß den Film eine enorme Wucht entfaltet zu lassen und einen hierdurch vollkommen in seinen Bann zu ziehen versteht. Der Film basiert zudem ja auf Tatsachen und trotz einiger fiktiven Ideen, die Nolan mit eingebaut hat sind die Ereignisse weitestgehend authentisch. Dunkirk war mit 8 Nominierungen ein großer Oscaraspirant, hiervon bekam der Film immerhin 3 für den den Besten Schnitt (Lee Smith), den Besten Ton (Mark Weingarten, Gregg Landaker und Gary A. Rizzo) und für den Besten Tonschnitt (Richard King und Alex Gibson). Dunkirk zeigt in der Verbindung Christopher Nolan und Hans Zimmer wie modernes Kino heute aussehen kann. Die Evakuierung von 338.000 Soldaten in Dünkirchen konnte nur gelingen, weil Zivilcourage von vielen es überhaupt erst möglich machte. Der Film reduziert diese Evakuierung auf eine Kammerstückartige Essenz dieser Ereignisse. Ein Film der nicht den einzelnen in den Focus rückt sondern die Gemeinschaft und das eingestehen untereinander. Ein Film der nicht jedem gefallen mag, der nach purer roher Kriegsaction giert, der aber durch seine große geschichtliche Relevanz und der stringenten Reduktion auf das Wesentliche überzeugt.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Sony BDP-S790
Darstellung:
Optoma HD33
bewertet am 11.03.2018 um 07:58
#8
Der Sound und die Bilder sind ohne Frage genial und kommen mit ungeheuerer Wucht daher.
Die Story ist aber absolut dünn und die Figuren komplett austauschbar, überzeugt hat davon kein einziger.
Hat mich absolut nicht berührt und war alles in allem stink langweilig.
Nicht zuletzt auch wegen der irgendwie immer gleichen Szenarien.
Flugzeug, Yacht, Strand, Pier und Rettungsboote, hin, her, trallalla...
Für mich definitiv Nolands schlechtester
Story mit 2
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Samsung BD-E6100
Darstellung:
Samsung UE-40ES6100
bewertet am 12.01.2018 um 22:52
#7
Das muss man erstmal sacken lassen. Fast schon dokumentarisch mutet das neueste Werk von Christopher Nolan an. Kein Film, den man sich mal eben nebenbei ansehen sollte. Mich hat der Film gepackt. Die Evakuierung aus Dünkirchen wird aus drei Perspektiven erzählt und gut verpackt: grandiose, teils unschöne Bilder, dröhnender Soundtrack.
Das Bild der Blu Ray ist hervorragend. Ob der eingesetzte Bildformatwechsel sein muss, Geschmackssache.
Der Ton ist sehr gut, passend zum Geschehen.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Sony BDP-S350
Darstellung:
Samsung UE-65JS9090Q (LCD 65")
bewertet am 06.01.2018 um 22:01
#6
Christopher Nolan ist seit Batman Begins einer meiner Lieblingsregisseure,auch wenn ich zum Release erst neun Jahre alt war.Bisher fand ich jeden seiner Filme sehr gut bis genial.Ich kenne nicht viele Regisseure bei denen einfach jeder Film großartig wird.Da war die Erwartungshaltung natürlich groß,als Dunkirk immer näher rückte.Ich war aber auch zwiegespalten,da die Trailer mich nicht so heiß gemacht hatten,wie ich es wollte.Es fällt mir echt schwer den Film zu bewerten.Ich habe ihn das erste Mal in IMAX gesehen,was mein erster IMAX Besuch war.Es war sehr laut,die Leinwand war riesig und das Erlebnis war einmalig.Trotzdem musste ich im nachinein sagen,dass mir bei dem Film nicht so viel hängen geblieben ist.Es handelt sich nun mal um eine Momentaufnahme im Kriegsszenario.Es wird wenig geredet und man erhält kein besondere Charaktertiefe.Hier kann man so oder so argumentieren,ob es dies gut oder schlecht findet.Die Schauspieler machen ihre Sache gut.Die Darsteller sind teilweise total unbekannt und teilweise Stars wie Tom Hardy,Mark Rylance und Cillian Murphy.Die Geschichte wird in drei verschiedenen Zeitebenen erzählt,was erst komisch wirkt,aber am Ende doch zu einem guten Schluss kommt.Der starke Soundtrack  von Hans Zimmer nimmt einen großen Teils des Films ein,da er quasi fast den ganzen Film über durchläuft.Dadurch fiebert man durchgehend mit.Ansich ein handwerklich sehr gut gemachter Film,bei dem ich nicht absolut sicher bin,wie ich ihn finde.Ich gebe Dunkirk 4 Punkte
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Sony BDP-S185
Darstellung:
Panasonic TX-L32C10E (LCD 32")
MOT
bewertet am 26.12.2017 um 20:17
#5
Eine Story ist bei dem Film jedenfalls nicht vorhanden. Die Bilder sind trotzdem bewegend.
Einmal gucken reicht aber.
Bild: das Bild ist sehr gut. Wirkt leicht milchig hatte ich den Eindruck. Dennoch volle
Punktzahl.
Ton: im Bass Bereich ein absolutes highlight. Die Bässe gehen auch sehr tief runter und es kracht ohne Ende. Das beste was in den letzten Monaten erschienen ist.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Sony BDP-S6500
Darstellung:
Sony KDL-46NX715 (LCD 46")
bewertet am 22.12.2017 um 20:42
#4
Film ist ganz sicher ein kleines Meisterwerk...
Aber auch Geschmacksache-erkennt man die Kunst dahinter nicht,
wird der Film schnell eintönig, langatmig usw.
Das Bild und der Ton ist überwiegend sehr gut.
Hier wäre jedoch in beiden Bereichen noch ein klein wenig mehr möglich gewesen!
Der Ton klingt zwar fast durchgängig mega heftig, jedoch wäre eine noch detailreichere Atmos-Tonspur, die ja vorliegt, wünschenswert gewesen.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-BDT110
Darstellung:
Panasonic PT-AE4000E
bewertet am 21.12.2017 um 08:38
#3
Naja hatte mir mehr verspochen von dem film,eigentlich wiederholten sich die szenen in dem film ständig,und bei der musik muß ich sawasdee recht geben die ständig dröhnende filmmusik nervte mit der zeit unwarscheinlich.das bild war messerscharf und der sound war mit das beste was ich so gehört habe!
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Player:
OPPO BDP-105D EU
Darstellung:
Epson EH-TW9200W
bewertet am 18.12.2017 um 07:53
#2
Dieser mit mega Starbesetzung gespielte Filme ist optisch wirklich klasse ausgestattet und auch wenn die Leistung der Leute damals wirklich eine wichtige Tat war, ist das ganze doch recht unspektakulär dargestellt. Es wird kaum gesprochen und die Score sorgt zwar für eine Gewisse Atmosphäre, ist aber auch gleichzeitig auf Dauer recht anstrengend, da der Score nach ner Zeit anfängt zu nerven. Der Cast an sich spielt allesamt sehr gut, doch fiebert man mit keinem so richtig mit. Die Deutsche Seite wird ebenfalls total ignoriert und da es dem Ganzen zum Großteil an spannung fehlt, hat es trotz 106 min schon mit ein paar Längen zu kämpfen. Insgesamt ein ganz netter Kriegsfilm aber kann nicht annähernd mit den großen Titeln mithalten.
Das Bild hat einen leichten Orange Farbstich, dafür aber eine sehr gute Schärfe und keinerlei Filmkorn.
Der englische Ton ist sehr kraftvoll mit sehr guten Bässen.
Als Bonusmatieral gibt es ein sehr interessantes 110 Minuten Making of Feature
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Panasonic DMP-BDT161
Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")
plo
bewertet am 16.12.2017 um 11:54
#1
Frankreich, Mai 1940: nach dem selbst für die deutsche militärische Führung überraschend schnellen Vorstoß deutscher Panzerverbände sitzt ein enormer Teil der französischen Armee sowie des British Expeditionary Corps in der Küstenstadt Dunquerque fest, das Meer im Rücken, eingekreist von der übermächtigen Wehrmacht und ständig bedroht von Luftschlägen der deutschen Luftwaffe. 400 00 Soldaten warten wie Zielscheiben am Strand darauf evakuiert zu werden, und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt: während die weit vorgedrungenen deutschen Verbände angehalten werden, um den Tross aufschließen zu lassen beginnt die Operation Dynamo: auf Churchills Aufruf hin schippern selbst kleinste zivile Fischerboote über den Ärmelkanal, um die Eingeschlossenen zu retten..

Historikern zufolge verschenkte Hitler und die Führung der Wehrmacht durch den Haltebefehl seinerzeit einen wichtigen Sieg über England, der sehr wahrscheinlich zu der Kriegsniederlage Großbritanniens geführt hätte; und über 330 000 Menschenleben konnten gerettet werden.
In diesem Szenario schildert Christopher Nolan; einer der (für mich) größten lebenden Regisseure; drei Schicksale von recht anonymen Soldaten und teilt diese Soldaten auf die drei Teilstreitkräfte auf. Eine Woche wird der verzweifelte Überlebenskampf von zwei "Fuß"-Soldaten am Strand von Dünkirchen geschildert; einen Tag die heroische Leistung eines Privatiers und seines Sohnes, die sich mit ihrer Nussschale über den Ärmelkanal begeben um wenigstens ein paar Leben zu retten sowie eine Stunde (solange reicht der Betriebsstoff einer Spitfire) im Leben eines britischen Jagdfliegers über dem Ärmelkanal; alle zeitlichen Abschnitte sind perfekt durch Nolans Stamm-Cutter zusammengefügt. Direkte Gefechte sieht der Zuschauer nie, und unmittelbare Angriffe auf die Eingeschlossenen manifestieren sich lediglich in gelegentlichen Luftangriffen.
Nolan wählt in seinem Film verschiedene, innovative Ansätze: seine Protagonisten werden weder ein- noch ausgeführt und bleiben dadurch relativ anonym; außer mit Texttafeln wird auch nicht in die Thematik eingeführt, und "Dunkirk" verfügt nicht, wie andere Filme, über einen Pro- oder Epilog. Der Film geht von der ersten Sekunde an von 0 auf 180 und gönnt dem Zuschauer dabei kaum eine Atempause.
Trotz aller Hetze und Dramatik bleibt immer wieder (kurz) Zeit für beeindruckende Aufnahmen, wie insgesamt die Kameraarbeit bei "Dunkirk" Nolan-typisch exzentrisch-genial ist. Besonders innovativ, beeindruckend und: ein wenig verwirrend ist, wenn in einem sinkenden Schiff der Wasserpegel mal von der Seite her steigt. Nolan braucht für die Erzeugung von spürbarer Lebensgefahr und Dramatik gar keinen Feind: die deutschen Soldaten bleiben, bis auf wenige Momente am Ende des Films, unsichtbar und damit gesichtslos.

Bei Filmstarts.de wird "Dunkirk" mit der Höchstpunktzahl versehen und als Meisterwerk bezeichnet. So weit gehe ich nicht, für mich ist "Dunkirk" sogar Nolans schlechtester Film (wenn man im bisherigen Werk dieses Ausnahmekünstlers überhaupt von "schlecht" sprechen kann): gerade die fehlende Einführung der Hauptcharaktere und die damit einhergehende mangelnde charakterliche Ausbildung, die fehlende Einführung und das fehlende Ende sowie der gesichtslose und nie sichtbare Feind schwimmen derart gegen die gängige Erzählweise in Filmen, dass mancher damit so wie ich seine Probleme haben könnte.

Bild und Ton dieser Veröffentlichung sind abartig.
Ein Formatwechsel beim Bild fiel aufgrund der doch erforderlichen Konzentration beim Betrachten des Films gar nicht auf. Die IMAX-Szenen sind der helle Wahnsinn und bilden wie andere IMAX-Szenen in Nolan-Filmen so ziemlich die Spitze des technisch realisierbaren. Die restlichen Szenen wirken minimal unschärfer, was kaum der Rede wert ist. Die Schärfe ist in allen Bildebenen sehr hoch und bleibt es auch. Der Kontrast und der Schwarzwert sind perfekt gewählt; und die Plastizität (vor allem in den IMAX-Szenen) ist grandios.

Der Sound ist ebenfalls Bombe, und nicht nur beim Abwurf derselben. Der deutsche Track liegt in DTS HD MA 5.1 vor und bietet Surroundgeräusche, direktionale Effekte, Dynamik und Bass im Überfluss. Besonders beeindruckend ist die Signalortbarkeit, wenn die deutsche Artillerie aus der Ferne perfekt lokalisierbar feuert, und wenn Flugzeuge bei ihrer Flugbahn perfekt nachvollziehbar über den Zuschauer hinweg dröhnen oder Bomben abwerfen wird das Wohnzimmer ordentlich umgerührt. Klasse!

Boni liegen bei dieser Veröffentlichung auf einer zweiten Scheibe vor, die muss ich erst noch ansehen. Bis dahin vergebe ich schon mal 4 Balken aufgrund des Umfanges. Die Scheibe hat ein Wendecover und eine Digital Copy.

Mein persönliches Fazit: "Memento", "The Prestige", die "Bat-Men", besonders "Inception", "Interstellar" und der etwas unbekanntere "Insomnia", alles tolle Filme, die nach wie vor in der Sammlung stehen. Bei "Dunkirk" hat sich Nolans Handschrift und Erzählweise verändert, was auf manche besser wirken mag als auf mich, aber wahrscheinlich bin ich zu stark in der klassischen Erzählweise von Filmen bzw. deren Aufbau verhaftet. Für mich reiht sich "Dunkirk" derzeit in Nolans bisherigen Werken ganz hinten ein, was den Film beileibe nicht schlecht machen soll. Aber: urteilt selbst.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Panasonic TX-P65VT20E (Plasma 65")
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