The Big Short (2015) Blu-ray

Original Filmtitel: The Big Short (2015)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, BD-Live, Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS X 5.1
Englisch DTS Headphone X 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Japanisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Dänisch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
130 Minuten
Veröffentlichung:
02.06.2016
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 19.10.2018 um 11:23
#9
Film zeigt vieles über die Immobilienblase in Amerika und den Finanzmarkt aber leider hat mir der Film nicht so Gut gefallen wie allen anderen hier.Bild ist Gut und der Ton halt nur DD 5.1 was zur heutigen Zeit gar nicht geht.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 2
Extras mit 2
bewertet am 13.09.2017 um 13:23
#8
Technisch geht das Bild und der Ton in Ordnung, die Extras sind sehenswert aber leider auch ohne Doku. Die Story dagegen ist super umgesetzt und durch die Machart des Films wird man vom Anfang bis zum Ende mitgenommen. Auf jeden Fall ist der Film jedem zu empfehlen, der ein bissl was über die Finanzblase wissen will, die es gab und eventuell auch bald wieder gibt.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung UE-55D8090 (LCD 55")
bewertet am 25.02.2017 um 23:34
#7
THE BIG SHORT ist ein bitterböser Blick auf den amerikanischen Kapitalismus und die geplatzte Immobilienblase, welche zur großen Finanzkrise führte. Millionen Menschen verloren alles, aber ein paar Männer haben gewonnen. Sie blickten hinter die große Lüge auf dem Immobilienanleihenmarkt und wetteten gegen das System und die Großbanken griffen gerne zu.

Inhaltlich ist der Film hervorragend und ein echtes Lehrstück über die Skrupellosigkeit der Finanzwelt. Inszenatorisch folgen wir mehreren Investoren mit unterschiedlichen Hintergründen, die auf unterschiedliche Arten zu ihrem Plan kamen und auch teils unterschiedlich investierten. Aufgebaut ist der Film halb-dokumentarisch, mit einer leicht schwankenden und hastig zoomenden Kamera und der Einbindung echter Aufnahmen zur zeitlichen Einordnung. Der Ansatz wirkte anfangs etwas störend. Die Figuren wirken kühl und begeistern sich in erster Linie für ihr Geld. Sie sind keine Sympathieträger, aber sie sind interessant und glauben an ihre Strategie. Das Lehrstück wird zudem auf verschiedene Arten aufgebrochen, durch die wahl harter Rockmusik, Rap Songs oder durch witzige Einspieler mit Stars wie Selena Gomez oder Margot Robbie, die bestimmte Konstrukte oder Finanzbegriffe einfach erklären.

Bild und Ton sind gut und die Ausstattung ist in Ordnung.

THE BIG SHORT ist ein guter und wichtiger und auch sehenswerter Film, gelegentlich wirkt er jedoch trotzdem etwas oberlehrerhaft, was leicht am Unterhaltungswert nagt. Es fehlte entweder etwas mehr Leichtigkeit - wie bei dem Wolf der Wall Street - oder ein greifbarerer Schurke - wie im Finanzthriller Wall Street - denn Banken wie Goldman Sachs oder die Deutsche Bank bleiben trotz der Zurschaustellung aalglatter Banker immer noch gesichtslose Institutionen. Die Verquickung aus Politik, Rating Agenturen, Banken und Investmentunternehmen sowie deren Gefahren wurden jedenfalls gut aufgezeigt
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung UE-55ES7090 (LCD 55")
bewertet am 30.08.2016 um 10:24
#6
Ein extrem sarkastischer und unterhaltsamer Blick auf die Wirtschaftskrise von 2008, so böse, dass es weh tut. Und will der Film ja auch - den Finger in die Wunde legen.
Hier gibt es kein Gut, kein Böse. Keine Robin Hood-Spiele, wie man von der Beschreibung her vermuten mag. Haben die "Helden" von der Krise profitiert? Ja. Haben sie ihr verdientes Geld zurückgegeben? Nein. Sind sie deshalb weniger profitgierig als die Banken, die durch ein betrügerisches System die Immobilien-Blasen erst möglich gemacht haben?
Für mich ist das eine der Kernaussagen des Films: So sympathisch der Banker oder Makler auch ist, welche ehrenwerte Beweggründe er auch immer vorgibt - er macht grundsätzlich alles für den eigenen Profit. Wird man an eigenen "Betrügereien" mit Tantiemen beteiligt, wird zwangsläufig das Gewissen ausgeschaltet. Gerade in den Szenen mit Mark Baum (Steve Carell), in denen er die wahren Hintergründe recherchiert (übrigens auch wieder zum eigenen Vorteil), wird das schmerzhaft deutlich.
Ich muss zugeben, dass ich die Hintergründe der Krise nie 100%ig verstanden habe (hatte mich seinerzeit auch nicht großartig dafür interessiert); hier bekommt man eine erschütternde Lehrstunde in Wirtschaftslehre und ich bin froh, dass ich den Film nicht im Kino gesehen habe, da ich zum besseren Verständnis doch hier und da mal zurückspulen musste.
Alles in allem großartig, mit einem Ende, das weh tut: Die Welt hat einfach nicht dazugelernt...
Unbedingt den Film mehrmals ansehen, mit jeder Sichtung gewann er bei mir zum einen an Verständlichkeit und zum anderen an Sarkasmus...
Bildqualität schwankt zwischen gut und sehr gut, Ton in DD 5.1 finde ich eine Frechheit heutzutage auf Blurays, hier ist es aufgrund der Dialoglastigkeit aber ausreichend. Extras sind durchaus sehenswert und für das Verständnis des Films hilfreich, noch hilfreicher wäre aber wohl die Lektüre des zugrundeliegenden Buches...
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Philips BDP7750
Darstellung:
Sonstiges Grundig 48VLX7070BL 4k
bewertet am 30.06.2016 um 17:29
#5
Poppige Variante des Finanzbuchklassikers von Michael Lewis.

Eine handvoll Finanzexoten hinterfragt das Multimilliardengeschäft der verbrieften Immobilienkredite des amerikanischen Häusermarktes und wettet gegen die gesamte Wallstreet. Nur wer das Buch gelesen hat, kann den gesamten Wahnsinn durchdringen, der hinter den Hochglanzkulissen der Handelssääle wütet. Dennoch skizziert auch der Film, kurzweilig und prägnant, wie sich die Ausfallrisiken im Verlauf der Kreditverbriefungen mit jeder Verschiebung zum nächsten Abnehmer stets akkumuliert haben und mit zunehmender Durchmischung immer undurchschaubarer geworden sind.
Nur Michael Burry und ein paar andere Außenseiter haben sich die seltene Gabe bewahrt, eigenständig zu denken und hinterfragen die mit Triple AAA (Bestnoten) bewerteten (Ramsch)Anleihen. Dabei machen sie etwas für die Ratingagenturgläubige Brokergemeinde unerhörtes: Sie vertrauen diesen Ratingagenturen nicht, die frei von jedweder Haftung vorrangig im eigenen Interesse (sie werden ja von den Banken für ihre Bewertungen bezahlt) urteilen. Sie schauen lieber mal selbst in die Unterlagen und gucken sich die dort verbrieften Kredite etwas genauer an. In Kombination von persönlichen Besuchen bei den Hypothekennehmern mit eigener analytischer Berwertung des Gesehenen, ergibt sich schnell das Bild eines wahren Finanzarmageddons. Denn was sie zu sehen und hören bekommen läßt ihnen schockartig das Blut in den Adern gefrieren: Viele der Subprimekredite (Subprime = "nicht ganz optimal" = totaler Schrott) sind vom Zahlungsausfall bedroht und drohen die gesamte Finanzwelt mit in den Abgrund zu reißen. Denn viele Kreditnehmer gelten als NINJAs, d.h: No Income, No Jobs or Assets (Vermögenswerte), sind also nicht ansatzweise in der Lage ihre Kredite zu bedienen und können sich nur auf Grund immer höherer Bewertungen ihrer Häuser refinanzieren.
Da Burry den Braten (1. Häuserpreise können nicht ewig weitersteigen und so werden dringend benötigte Folgekredite nicht mehr vergeben. 2. Auch waren viele Kredite Zinsgebunden. Und als die FED die Leitzinsen erhöht hatte, konnten viele ihre Kredite nicht mehr bedienen. daher 1.) riecht, wettet er gegen einen Absturz des gesamten Immobilienmarktes. Das der komplette amerikanische Häusermarkt, quasi von Küste zu Küste, abstürzt, sowas gab es noch nie. Weil dies auch als absolut unwahrscheinlich, wenn nicht gar unmöglich gilt, gibt es auch keine Finanzprodukte, mit denen man auf fallende Kurse oder gar Pleiten der Hypothekenpapiere setzen kann.
Es ist Burrys Verdienst, das Interesse für sogenannte CDS, Kreditausfallversicherungen für Hypothekenkredite, bei den Banken erst geweckt zu haben. Wer ist schon so blöd, auf ein Ereignis zu wetten, welches es in der über 300jährigen Wirtschaftsgeschichte noch nicht gegeben hat? Gerne nimmt man also das Geld von Burry und Konsorten entgegen. Dummheit gehört ja schließlich bestraft...Sollen die Oberschlaumeier doch ordentlich Lehrgeld bezahlen...
Ein arrogantes lächeln huscht über die Gesichter der Finanzjongleure, bis im Frühjahr 2007 die Hypotheken dann tatsächlich an Wert verloren haben und eine Kettenreaktion auslösten, die die gesamte bewohnte Welt in eine Finanzkrise stürzte, die in Folge dessen nur um eine Haaresbreite an einer finananziellen Kernschmelze des globalen Finanzsystems vorbei geratscht ist und bis heute fast alle Staaten der westlichen Welt in eine unentrinnbare (?) Schuldenfalle geführt hat.

Auch wenn die Feinheiten des (gut verständlichen) Buches nicht so anschaulich wie in der literarischen Vorlage ausgearbeitet werden und die Akteure, nicht zuletzt Dank der musikclipartigen visuellen Umsetzung, als Popstars in Scene gesetzt werden, transportiert The Big Short doch sehr gut die von Gier und Herdenverhalten getriebene Mentalität der Wallstreetbanker.
Anfangs noch sehr verwirrend im collagenartigem Erzählstil vorgetragen, verknüpft The Big Short die verschiedenen Handlungstränge im Verlauf der Erzählung nachvollziehbar und logisch miteinander so, daß sich nach 120. min das mulmige Gefühl in der Magengrube einnistet, der ultimativen finanziellen Katastrophe immer noch nicht nachhaltig entkommen zu sein.
Das dieselbe Mannschaft, die um ein Haar die Weltwirtschaft vor die Wand gefahren hätte, schon wieder, vom Steuerzahler gerettet, am gleichen globalen Steuerrad dreht und über die finanzielle Zukunft unseres Planeten verfügt, ist der eigentliche Skandal dieser Geschichte, für den sich unsere Politiker hoffentlich niemals werden verantworten müßen.
Man kann nur beten, daß jeder einzelne, der den Film gesehen oder das Buch gelesen hat, die richtigen Schlüße für sich daraus zieht!!! Amen
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Denon DBT-3313UD
Darstellung:
Panasonic TX-P42GT20E (Plasma 42")
bewertet am 13.06.2016 um 22:37
#4
Extrem komplexe Story die unglaublich gut gespielt vermittelt wird. Der Film ist wirklich super, allerdings sollte man sich wirklich für das Thema interessieren und damit auseinandersetzen. Für mich war es ein Blind-/Spontankauf den ich nicht bereut habe.
Bild und Ton sind super und genau so wie man es von einer BD erwartet.
Kaufempfehlung für jeden der nicht blind und ohne Allgemeinwissen durch die Welt läuft.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Sony BDP-S790
Darstellung:
Samsung UE-65F8090 (LCD 65")
plo
bewertet am 13.06.2016 um 07:57
#3
Die Wallstreet in New York, so etwa 2005: der sagen wir mal etwas merkwürdige Broker Michael Burry entdeckt als Einziger, dass der amerikanische Immobilienmarkt durch die freudige Zuarbeit von absolut geldgierigen und skrupellosen Fondsmanagern an den Rand des Zusammenbruchs geführt wurde. Also macht Burry entgegen aller Widrigkeiten, was andere Finanzgenies, fast ausnahmslos auf ihren eigenen maximalen Profit bedacht schon lange praktizieren: er "wettet" (so nennen die Finanzhaie das tatsächlich) gegen den eigenen Fonds, andere wiederum gegen ihre eigene Bank, und so kommt, was kommen muss: die ganze Sache platzt mit ungeahnten Folgen für die amerikanische Wirtschaft, den Steuerzahler und später die ganze Welt..

"The Big Short" präsentiert nicht nur die realen Geschehnisse, die von 2005 bis 2007 in die internationale Finanz- und Bankenkrise geführt haben und unter anderem in Europa zu exorbitant hohen Hilfs- und Finanzpaketen für Irland, Portugal, Spanien und noch immer für Griechenland führten; der Film zeigt auch die tatsächlich existierenden, noch immer im Finanzwesen tätigen Personen, die seinerzeit erheblich zum "Gelingen" der Krise beitrugen.
Die Filmemacher schufen das Kunststück, die für den Laien nahezu undurchschaubaren Finanzjonglierereien anschaulich dar zu stellen, so dass der Zuschauer mühelos den Irrsinn erkennt, mit dem die Profitgeier sehenden Auges auf den Abgrund zu steuern und vor allem den kleinen Mann und Steuerzahler mitleidlos mitreißen. Ernüchternd und erhellend, besonders wenn zum Ende hin angedeutet wird, dass die unheilvolle Spirale bereits wieder in Gang gesetzt wurde.
Anfangs wirkt "The Big Short" regelrecht anstrengend und weist ein Schnitt-Stakkato auf, dass Tony Scott zur Ehre gereicht hätte. Nach etwa einer halben Stunde jedoch findet man Gefallen an dieser Visualisierung, zumal des Öfteren die 4. Wand durchbrochen wird und die Akteure direkt mit dem Zuschauer kommunizieren und ihm Sachverhalte auf humoristische Weise erläutern, die eigentlich ganz und gar nicht zum Lachen sind.
"The Big Short" ist mit Brad Pitt (mehr oder weniger nur in einer Nebenrolle), Ryan Gosling, Marisa Tomei und Melissa Leo außerordentlich hochkarätig besetzt, aber besonders beeindruckend agieren Christian Bale, der den eigenartigen Broker mit Glasauge kongenial verkörpert und Steve Carrell, der einen der wenigen Banker mit Gewissen darstellt.

Der Regisseur Adam McKay und sein Kameramann legten keinen allzu großen Wert auf das perfekte HD-Bild und nutzten verschiedene Stilmittel wie dezente Weichzeichnungen, Zoom-Effekte und ähnliches, um manchen Sachverhalt optisch zu unterstützen. Das letzte Quäntchen Schärfe wurde zurück gehalten, um einen 80er-Look zu erzeugen. Das Bild ist zwar sehr weit davon entfernt nur durchschnittlich zu sein, aber für die Höchstwertung reicht es nicht ganz. Der Film wurde nur teilweise digital gefilmt, und so sieht man zeitweise eine sehr feine Körnung, die aber überhaupt nicht stört.

Akustisch muss sich "The Big Short" nie beweisen, deshalb ist eine Dolby Digital 5.1-Tonspur durchaus ausreichend. (Ja, ja, ich weiß: eine moderne Produktion im Allgemeinen und eine hoch budgetierte im Besonderen MUSS HD-Ton aufweisen und so weiter und so fort bla bla. Nein, muss sie nicht:) Der Film ist natürlich extrem dialoglastig, ohne jede Action und somit auch ohne Anlass für Dynamik und Bass. Auch die Surroundkulisse ist verhalten, was aber bei diesem Film tatsächlich kaum ins Gewicht fällt.

Bei den Extras schließe ich mich wie (fast) immer dem Durchschnittswert an, die Veröffentlichung verfügt über ein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: Zu Beginn empfand ich "The Big Short" fast ein wenig seltsam und anstrengend, was neben dem Schnittgewitter vor allem auf Christian Bales ersten Auftritt zurück zu führen ist. Das legte sich schnell, denn der Film zeigt über alle Maßen augenöffnend, wie eiskalt die Wallstreet-Banker mit Milliarden jonglieren und dabei die drohenden Schicksale aller Investoren ungerührt zum eigenen Profit hinnehmen. Und das Schlimmste ist: nur ein einziger kleiner Fisch wurde dafür zur Rechenschaft gezogen, die Banken wurden mit stattlicher staatlicher Unterstützung gerettet und in Bälde geht alles wieder von vorne los.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Panasonic TX-P65VT20E (Plasma 65")
bewertet am 06.06.2016 um 23:56
#2
Big Short einer besten Filme die ich über die Finanzmärkte sah.
Der cast besser geht's nicht allen voran finde ich war Steven Carrell und auch Christian bale spielte hier ganz groß auf.
Bild und Ton gut
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-UB900EGK
Darstellung:
Samsung UE-75KS8080 (LCD 75")
bewertet am 06.06.2016 um 07:01
#1
Ich habe die Tatsachenromanvorlage noch nicht gelesen, aber die Verfilmung dazu mit mega Starbesetzung ist richtig gut geworden. Der Anfang ist etwas anstrengend, sehr sprunghaft erzählt, viele Fachbegriffe, Zeitsprünge, stellenweise sehr verrückt inkl. Brechen der vierten Dimension, aber sobald man drin ist, fiebert man nur noch mit und schüttelt gleichzeitig immer wieder den Kopf aufgrund der Ereignisse die ja allesamt wirklich geschehen sind. Die Darsteller spielen allesamt genial und liefern ihren Rollen das nötige Gefühl, dass man einfach nicht aufhören kann zu gucken, auch wenn man natürlich weiß wie es ausgeht. Herrlich auch der Metalscore, sobald Christian Bale in Bild kommt, der seine Rolle gewohnt brillant spielt.
Das Bild hat stellenweise mit ein paar leichten Unschärfen zu kämpfen, aber kein Filmkorn. Die Farben sind sehr gelungen.
Der englische Ton hat ein paar gute Details, könnte aber stellenweise mehr an Kraft vertragen. Der Raumklang ist aber ganz gelungen.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und hat 50 Minuten sehr interessante Making of Features.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-BDT161
Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")
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