The Revenant - Der Rückkehrer (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Original Filmtitel: The Revenant (2015)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten),
UV Copy nicht in allen Auflagen enthalten!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Polnisch (Voice-Over) DD 5.1
Ungarisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Griechisch, Polnisch, Ungarisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
156 Minuten
Veröffentlichung:
19.05.2016
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 08.01.2019 um 21:33
#21
THE REVENANT ist ein kunstvoll inszeniertes Drama über den eisigen Überlebenskampf zur Zeit der Besiedlung Amerikas. Trapper Hugh Glass wird nach einem Überfall der Ureinwohner durch einen Bären schwer verletzt und von seinen Kameraden in der Wildnis zurückgelassen. Der Film beeindruckt durch seine unberührten Landschaftsaufnahmen und das verschneite Panorama der Rocky Mountains. Der Film ist wortkarg erzählt und nimmt sich viel Zeit für die Kämpfe seiner Figuren. Authentischer und gleichzeitig bildgewaltiger kann man einen Western wohl kaum erzählen. Hinzu kommen ein paar eindrucksvolle Effekte, allen voran der sehr effektvolle Bärenangriff auf die Hauptfigur.

Die Blu-ray bietet grundsätzlich beste Bild- und Tonqualität, mein Panasonic Blu-ray Player zeigt jedoch erneut Probleme bei neueren 20th Century Fox Produktionen, in dem das Bild gelegentlich unwillkürlich stark ruckelt und den Filmgenuss leider ein wenig beeinträchtigt.

Die Ausstattung ist ordentlich, nur ein Wendecover fehlt.

THE REVENANT ist kunstvolles, großartig inszeniertes Kino mit einem starken Cast, wundervollen Landschaftsaufnahmen, ein paar Gewaltspitzen und einer exzellenten Kameraarbeit. Dieser Film ist für das Kino gemacht.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung UE-55ES7090
gefällt mir
0
bewertet am 01.05.2017 um 11:57
#20
Künstlerisch anspruchsvolles Drama mit exzellenter Besetzung und herausragenden Bildern. Dem Streifen hätten vermutlich 30 Minuten weniger noch besser getan. Die Story wirkt zwischendurch doch arg zäh. Trotzdem, was bleibt ist ein hervorragender Film.

Technisch konnte mich die BD voll überzeugen. Das Bild ist in jeder Einstellung knackscharf und die Farben sind fantastisch. Der Ton ist eindrücklich. Die Ausgewogenheit ist phänomenal. Der Bassdruck ist gewaltig.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung LE-52A859S (LCD 52")
gefällt mir
0
bewertet am 23.04.2017 um 16:40
#19
Leonardo DiCaprio zählt seit längerem zu meinen absoluten Lieblingsschauspielern.Er liefert meiner Meinung nach einfach seit Jahren schon gute bis phänomenale schauspielerische Leistungen ab.Nach Wolf of Wall Street,welcher einer meiner all Time Favorites geworden ist,war ich sehr gehypet auf seinen nächsten Film,The Revenant.Im Kino hat der Film mich begeistert und enttäuscht zu gleich.Während Wolf of Wall Street ein drei stündiges Entertainment-Fest war,geht The Revenant in eine wortarme und künstlerische Richtung.Ich fühle mich normalerweise im Mainstream wohler wie im künstlerischen Bereich was Filme angeht.Ich war mir lange Zeit nicht sicher,ob ich mir den Film nochmal anschauen möchte.Letzten Endes habe ich ihn mir doch gekauft und nochmal angeschaut und das war ganz klar eine gute Wahl.Beim zweiten Anschauen hat der Film mir deutlich besser gefallen,weil ich wusste,wie ich ihn zu nehmen hatte.Eins ist sicher: The Revenant ist einer der am besten und schönsten gefilmten Filme,die ich jemals gesehen habe.Hier wurden phänomenale Naturaufnahmen gedreht und es sind sehr wenig Schnitte vorhanden.Die geschaffene Atmosphäre durch die Bilder ist der Wahnsinn.Die Prämisse klingt auch sehr interessant,wobei der Film wie gesagt eher ruhig ist und die Story auch ziemlich einfach gehalten ist.Er hat seine spannenden Momente und auch Action,aber diese steht ganz klar nicht im Vordergrund.Schauspielerisch ist der Film ebenfalls top,vor allem stechen DiCaprio und Tom Hardy hervor.Den Oscar hätte DiCaprio zwar schon für Wolf of Wall Street bekommen müssen,aber naja.Am Ende ist der Film vielleicht ein paar Minuten,aber er ist audiovisuell auf jeden Fall ein Erlebnis.Ich gebe The Revenant 4 Punkte.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Sony BDP-S185
Darstellung:
Panasonic TX-L32C10E (LCD 32")
gefällt mir
0
bewertet am 24.03.2017 um 21:57
#18
Bild Super,der Ton geht auch Ok.Aber diese Blitzheilung nach solchen Verletzungen inerhalb von ca.1Woche na ja.Außerdem kenn ich so einen Überlebenskampf schon von früher.Aus dem Tv Vierteiler Der Seewolf mit Raimund Harmsdorf im 3.Teil.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT375
Darstellung:
Philips
gefällt mir
0
bewertet am 25.02.2017 um 11:21
#17
Packende Story mit sehr guter Besetzung und grandiosem Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle!
Bild & Ton ohne jegliche Schwächen und absolutes Referenzniveau!
Insgesamt TOP Film auf TOP BD-Umsetzung!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Sony PlayStation 4
Darstellung:
Toshiba 39L4333DG (LCD 39")
gefällt mir
0
bewertet am 04.12.2016 um 15:59
#16
Technisch ein schönes Highlight. Ein super Bild,das gekonnt durch tolle Kamerafahrten und Perspektiven die volle Wirkung entfaltet. Die Tonspur die wirklich sich super anhört. Die Extras, die in Ordnung gehen, aber irgendwie trotzdem zu kurz geraten sind. Die Story die zu gefallen weiss, aber für mich die Schwächste ist, die DiCaprio in letzter Zeit besetzt hat. Für mich hätte einige Male vorher den Oskar verdient, nicht aber bei diesem Film. Na ja schwamm drüber, zumindest hat der Film einen regnerischen Samstag verschönert und ein grandioses Bild geboten.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung UE-55D8090 (LCD 55")
gefällt mir
0
bewertet am 14.11.2016 um 11:10
#15
Der Trapper Hugh Glass begibt sich im frühen 19. Jahrhundert auf eine Expedition in die Rocky Mountains, wo er von einem Grizzly angegriffen und schwer verletzt wird. Seine Kollegen lassen ihn aufgrund der harten Witterung scheinbar sterbend zurück. Nahezu ohnmächtig muss er auch noch mit ansehen, wie John Fitzgerald, einer seiner Kollegen auf der Expedition, seinen Sohn Hawk tötet. Glass überlebt den Angriff wiedererwarten und kämpft sich allmählich durch die schonungslose Wildnis, nur ein Ziel vor Augen: Rache an Fitzgerald.

The Revenant von Alejandro González Iñárritu besticht durch eine sehr raue und zugleich schöne Optik.
Die Geschichte fesselt von Beginn an und lässt einen dann bis zum Schluss nicht mehr los, so dass die 156 Minuten sehr schnell rum sind. Auch wenn vieles über den wahren Hugh Glass nicht wirklich bekannt ist und sich zahlreiche Spekulationen und Legenden um die Person ranken, wirkt die Inszenierung von The Revenant sehr real, als hätte es sich auch so zutragen können.

Sowohl als Biopic als auch als Rachestory funktioniert der Film auf allen Ebenen.
Leonardo DiCaprio als Hugh Glass spielt seine Rolle gewohnt hervorragend aber auch der restliche Cast ist klasse, vor allem Tom Hardy als John Fitzgerald in der zweiten Hauptrolle steht Leo in nichts nach und zeigt, wie wandelbar er ist.

Die Kameraarbeit ist wirklich fantastisch und es gibt viele, gerade in den Kämpfen, schöne lange Takes und Kamerafahrten, welche einerseits sehr dynamisch und doch völlig ohne Hektik gefilmt sind, so dass man mitten drin zu sein scheint aber stets einen tollen Überblick hat ohne sich im Getümmel zu verlieren. Kameramann Emmanuel Lubezki schafft es, dem Zuschauer das Gefühl zu vermitteln, an allen Fronten gleichzeitig zu sein und nichts zu verpassen. Die Landschaftsaufnahmen sind atemberaubend schön und die Bilder strahlen eine sagenhafte Ruhe aus. Durch die Dreharbeiten ohne künstliches Licht kommt dieses Triste und Kalte der Natur, des rauen Winters toll zur Geltung, so dass man fast selber friert, wenn man Leo dort im kalten Wasser oder im Schnee ums Überleben kämpfen sieht. Der Score ist minimalistisch, begleitet die Bilder sehr passend, und setzt an genau den richtigen Stellen ein.

So rau und beinhart, wie die Natur sind auch die Bilder und der Härtegrad. Schon der direkt zu Beginn stattfindende Überfall der Indianer ist mit harten Bildern und Gewalt gespickt ohne zu beschönigen oder weg zu blenden. Rau und brutal, wie die Natur nun einmal ist und vor allem die Verhältnisse, welche zu dieser Zeit herrschten. Der Angriff des Grizzlybären auf Hugh Glass ist nochmal eine Nummer härter und wirklich erschreckend real inszeniert. Nicht weniger realistisch sehen das Make-Up, die Verletzungen und Wunden von Glass aus. So wie er danach zugerichtet ist, ist es schon erstaunlich, wie er sich da noch zurück ins Leben kämpft. Wie gesagt, ist es natürlich reine Spekulation, ob sich alles so zugetragen hat aber für die Dramatik und Handlung des Films funktioniert dies hervorragend. The Revenant ist eine klasse, düstere Abenteuer- / Rachegeschichte, die den Zuschauer durch tolle Bilder zu fesseln vermag.

8,5 / 10

Das Bild sieht top aus. Superscharf und sehr detailliert, so dass man einzelne Hautporen und Haare sehr gut erkennen kann. Filmkorn oder Unschärfen sind nicht auszumachen. Kontrast und Schwarzwert sind top, ebenso die natürliche Farbgebung, die durch das fehlen von künstlichem Licht gerade gut zur Geltung kommt.

Der Ton ist sehr klar und bietet schön detaillierten Raumklang. Hin und wieder darf auch der Sub sich gut zu Wort melden.

Extras sind ein sehr ausführliches Making Of Feature und Bildergalerie.

Fazit: Kaufempfehlung
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Darstellung:
( 11")
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0
bewertet am 25.08.2016 um 10:59
#14
Geteilte Meinungen gibt es immer, wird es immer geben und es wäre ja auch langweilig, wenn alle das Gleiche denken würden. Für mich ist der Film ein Meisterwerk. Vielleicht gleich zu Anfang mal eine Liste von Eigenschaften, die man benötigt um den Film tatsächlich gut zu finden. Wer mit dieser Liste schon nichts anfangen kann, wird den Film vermutlich auch nicht sonderlich toll finden.
Man braucht sehr viel Aufmerksamkeit und Interesse an philosophischen und stylistischen Mitteln, die der Film bedient. Weiterhin Interesse an einer kompakten Story, aus der jedes Element ausführlich geformt wird und viel Mühe darin investiert wurde. Und letztendlich auch eine Aufmerksamkeitsspanne von mehr als 90 Minuten, da der Film an die 2 Stunden und 30 Minuten dauert! Es ist definitiv nicht jedermanns Sache, deswegen einfach nur gucken, wenn ein Interesse daran vorhanden ist. Kein Sonntag-Nachmittag-Film! Wer von vornherein meint, kurze Story, zu lange Spielzeit, sollte sich eventuell etwas anderes suchen.

Hier einfach mal ein paar Punkte, die auf den Film am meisten zutreffen (alles meine Meinung):

Punkt 1 - Das Projekt: Das Projekt gab es schon mehrere Jahre. Die Problematik an der Sache war vor allem das Wetter und das Klima an den Drehorten. Der Film wurde ohne jegliche Verwendung von künstlichen Wetterverhältnissen und künstlichem Licht gedreht und produziert. Ich für meinen Teil habe so etwas noch nicht oft gehört, denn hier und da wird immer mal etwas getrickst für ein schönes Bild. Hier nicht. Das halte ich dem Film zu Gute. Das merkt man den phänomenalen Bildern auf jeden Fall an!

Punkt 2 - Kamera und Bild: Die Kameraführung offenbart sich bereits in den ersten Minuten und beeindruckt auf voller Linie. So eine Kameraführung, übrigens im ganzen Film, habe ich noch nie gesehen. Besonders beeindruckend gleich in der Schlachtszene am Anfang, in der der Kameramann einzelnen Personen folgt, die Kamerafahrten explizit auf das Geschehen und die Emotionen lenkt und das alles ohne viele Schnitte. In vielen anderen Produktionen hätte man mit vielen Schnitten auf rasante Action gesetzt. Ähnliche wundervoll arrangierte Kamera-Arbeit findet man im ganzen Film. Zurecht bekam Emmanuel Lubezki hierfür seinen Oscar. Seine Kamera-Innovation ist bereits bekannt. Seine Arbeit an dem Film ist maßgeblich für das Gesamtwerk.

Punkt 3 - Plot: Die Geschichte nimmt sich Zeit für die wichtigsten Charaktere des Films und die Geschichte selbst. Entgegen den Hollywood-Konventionen hält sich der Film nicht an 90 oder 100 Minuten, sondern erzählt was er erzählen will und wie lang er es will. Der Plot selbst verspricht eine kleine Geschichte. Allein beim Namen Alejandro Gonzáles Inarritu weiß man aber, man bekommt nicht etwas konventionelles, sondern etwas anspruchsvolleres. So erzählt der Film die Geschichte von Hugh Glass, die zum größten Teil Survival-Elemente bietet. Da das jedoch kein einfacher Film ist, bleibt er nicht dabei und versucht auch das Innenleben des Charakters zu beleuchten und ihm näher zu kommen. So werden philosophische und stylistische Mittel harmonierend miteinander verknüpft.
Auch einfach skizzierte Figuren, wie die des Fitzgerald, werden optimal dargestellt und leisten Ihre Aufgabe. Ich habe über die Laufzeit keine Langeweile gehabt. Ich finde sogar, die fast schon dokumentarisch gefilmten Naturaufnahmen zwischendurch sehr entspannend. Fast wie eine kleine Pause.

Punkt 4 - Bild: Das Bild besticht durch wunderschöne Naturaufnahmen und wie oben bereits erwähnt, kommt der Film prächtig ohne künstliches Licht aus, sondern größtenteils durch den hellen weißen Schnee, der genug Licht erzeugt. Oder in dunkleren Szenen auch einfach ein Lagerfeuer. Das Bild ist gewaltig, die Naturaufnahmen ein Hochgenuss, neben den schauspielerischen Leistungen eine beeindruckende Idee, die voll aufgeht. Ich finde das Bild einzigartig, habe ich bisher alles so miteinander verknüpft noch nicht gesehen!

Punkt 5 - Die Schauspieler: Allen voran natürlich Leonardo Di Caprio trägt den Film zu einem großen Teil mit seiner Präsenz, seinem Mut und seinem unbeugsamen Willen. Manche meinen er kriecht und stöhnt den meisten Teil des Films. Diese haben anscheinend nicht verstanden, worum es in dem Film geht und kein Interesse an Authentizität und Leistung. Schließlich geht es um einen Mann, der nach einem Bären-Angriff nur noch kriechen und stöhnen kann, von allen zurückgelassen wird, sein Kind verloren hat und versucht zu überleben und Gerechtigkeit zu finden. Und Di Caprio hängt sich rein, versucht auch kleinere Szenen mehr auszukosten und bietet eine Leistung, für die er sein überfälligen Oscar verdient hat. Das zweite Prunkstück bietet ohne Zweifel Tom Hardy, der aus einer einfach skizzierten Rolle im Drehbuch ein wesentlichen Anteil am Gesamtwerk bietet. Ihm stehen solche Rollen schon immer. Er fügt seiner Figur gute Akzente zu und spielt fantastisch. Der übrige Cast, bestehend aus Franzosen, Amerikanern und echten Indianern sorgt für pure Authentizität.

Punkt 6 - Musik: Die Musik besticht durch ihre Einfachheit. Das Hauptthema, das aus wenigen langgezogenen Tönen besteht, mit kleinen Pausen zwischen den Tönen, fügt sich mehr als nahtlos, authentisch und passend in den Film ein. Sie drückt Nachdenklichkeit aus und weiß immer im richtigen Moment zu erscheinen.

Alles in allem sage ich: Ein Film von Alejandro Gonzáles Inarritu. Guckt euch vielleicht vorab ein paar seiner Filme an, dann sieht man vorab schon mal, worauf man sich hier einlässt.
Meine Meinung: Eines der best fotografierten Meisterwerke, das ich je gesehen habe...

Zum Schluss noch die technische Wertung: Bild ist absolute Referenz, Ton zwar nur DTS, aber völlig ausreichend mit tollen direktionalen Effekten. Extras leider nur ein "Making of", das aber leicht das Thema verfehlt, sind eher die Gedanken des Regisseurs...
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Philips BDP7750
Darstellung:
Sonstiges Grundig 48VLX7070BL 4k
gefällt mir
1
bewertet am 29.07.2016 um 14:35
#13
Ein absolutes Meisterwerk und (zumindest für mich) einer der besten Filme,die je gedreht wurden!!! Mehr will ich dazu nicht sagen...
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Darstellung:
( 11")
gefällt mir
0
bewertet am 18.07.2016 um 10:34
#12
Story war für die länge des Films sehr dünn und gegen Ende war's dann schon sehr langartmig. Nach den vielen positiven Reviews war ich dann doch etwas enttäuscht ... DiCaprio spielt gut, ich muss mich aber auch RELLIK anschließen, dass er in anderen Filmen schon wesentlich besser gespielt hat ... Tom Hardy steht ihm in diesem Film in nichts nach.

Bild ist der absolute Hammer, noch nie habe ich so tolle Aufnahmen gesehen. Mach gleich Lust auf einen Kanada Urlaub! Meiner Meinung nach absolute Referenz.

Ton ist leider nur DTS, ist aber im Großen und Ganzen gut abgemischt.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BD80
Darstellung:
Panasonic PT-AX200E
gefällt mir
0
bewertet am 30.06.2016 um 18:02
#11
Genau so habe ich mir immer ein Pfadfindersommerlager vorgestellt - und deshalb einen großen Bogen um diesen Verein gemacht.

In The Revanant bietet der Trapper Hugh Glass der Natur wirklich jede Gelegenheit, dem Menschen klar zu machen, daß sie nur im Hochsommer für mit Ameisenbißsicheren Trekkingsocken bewaffnete Panoramafotographen geeignet, im tiefsten Grunde ihres Herzens aber stinkgemein und grausam ist. Gelungene wildromantische Hochglanzaufnahmen hin oder her!

Trapper Glass überlebt einen Bärenangriff nur schwerverletzt. Ab diesem Zeitpunkt ist er nur noch fleischlicher Ballast für seine Weggefährten. Glass hat seinen Freunden zwar Haut und Skalp gerettet, nachdem sie von einer wilden Meute Indianer angegriffen wurden, seine schwere Verletzung macht aber eine gemeinsame Flucht zu Fuß unmöglich. Schweren Herzens wird er im unwegsamen Gebirge zurückgelassen, nicht jedoch ohne ihm eine "Ehrenwache" zuzuweisen, die für ein würdevolles Ableben und ein anständiges Begräbniss sorgen soll. Fitzgerald, der für diese Aufgabe entgeldlich rekruiert wird, beschleunigt, kommerziell übermotiviert, das vermeintliche Martyrium von Glass und versucht ihn zu erdrosseln. Zuvor hat Fitzgerald Glass ebenfalls anwesenden Sohn den Gefallen getan, ihm vor den Augen seines Vaters die Last des mühsamen Trapperlebens von seinen Schultern zu nehmen.
Erstaunlicherweise aber überlebt der lebenshungrige Glass die Mordattacke. Zwar ziemlich verbeult und am Ende seiner Kräfte, aber verständlicher Weise voller Rachegelüste. Diese sind ihm von Stund an Kraft und Ansporn, sich auf die Jagd nach dem Kameradenschwein Fitzgerald zu machen.
So schleppt sich der Trapper, schwer verwundet, hunderte, wenn nicht gar hunderttausende von Meilen, meist einsam und alleine durch die erhabene und majestätische Wildniss Nordamerikas und nimmt den Kampf mit Kälte, Indianern, Hunger, reißenden Strömen und fiesem Lumpenpack auf, um sich von fortan an Wurzeln und Gewürm zu laben um seinem Ziele quälenden Schrittes näherzukommen.

Um es vorweg zu sagen: Der Film ist großartig und trotz seiner Schlichtheit intensiv! Trotzdem gibt es das eine oder andere, was mich stört:
Zum einen wurde auf künstliche Beleuchtung verzichtet, was dem Zwielicht des Polarwinters zwar angemessen scheint, mir jedoch auf Dauer zu dunkel war und die Augen zu sehr angestrengt hat. Auch setzt die entsättigte Farbgebung die visuellen Freuden der Rocky Mountains nur sehr zurückhaltend in Scene und erzeugt so im Dämmerlicht eine Faszination von dunkler Morbidität, die sich ebenfalls wie Blei aufs Gemüt des Zuschauers legt.
Dazu paßen auch die spektakulären, rauhen und ungeschliffenen Naturaufnahmen, die die Natur zwar im erhabenen Lichte erscheinen laßen, jedoch auch unnahbar und bedrohlich wirken.
Ein weiterer Punkt, der mir etwas unangenehm aufgestoßen ist, ist die Kameraführung mit ihrem extremen Weitwinkelobjektiven in den Nahaufnahmen. Damit holt man den Zuschauer zwar ganz nah an das Geschehen heran und bindet ihn sozusagen an die Darsteller, leider aber auf Kosten der Neutralität, da sich die Kamera wie eine lästige Schmeißfliege, permanent in ca 5 cm Abstand an den fauligen Mundgeruch von Di Caprio haftet. Hier wäre für meinen Geschmack eine dezentere Kameraführung angenehmer gewesen. Auch in zahlreichen anderen Scenen spielt sich die Kamera zu sehr in den Vordergrund und stört durch ihre Penetranz die neutrale Betrachtung des Geschehens. Aber immerhin kommt so die kongeniale Kunst der Maskenbildner zur Geltung, die die Gesichter so mit Dreck, Falten, Furchen und Wunden übersäht haben, daß diese in den Nahaufnahmen beinahe eigenständige Panoramen bilden und so quasi die Natur der Rockys im Mikrokosmos widerspiegeln.
Das ist doch imerhin auch mal was.
Für den Sommer,der Jahreszeit der Vitalität und des Überschwanges, finde ich den Film zu zäh und ernst. Im Winter mag er da schon wieder ganz anders wirken und mit seinem fast vollständigen verzichtet auf Musik und dem monotonen, rostigem Lungenrasseln der einsamen Rächerseele, auf eine athmosphärisch feiner eingestimmte Cineastenseele treffen.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Denon DBT-3313UD
Darstellung:
Panasonic TX-P42GT20E (Plasma 42")
gefällt mir
0
bewertet am 15.06.2016 um 19:54
#10
Guter Film. Mehr leider auch nicht. Hatte durch den ganzen Hype wohl viel zu hohe Erwartungen. DiCaprio hätte den Oscar für seine vorherigen Rollen, wie z.B. in "The Wolf of Wall Street" mehr verdient als für diese Rolle. Wie immer gut gespielt, aber im Vergleich zum eben genannten Film dann doch recht ernüchternd...

Bild und Ton der Blu-ray sind hier erste Sahne. So muss eine Blu-ray aussehen und sich anhören. Da dreht man doch gerne etwas lauter!

Extras sind bei der normalen Blu-ray Mangelware, was mich jetzt aber ehrlich gesagt auch nicht weiter gestört hat.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
LG BP620
Darstellung:
Samsung UE-55D6770 (LCD 55")
gefällt mir
0
bewertet am 13.06.2016 um 18:20
#9
Das ist ganz klar einer meine lieblingsfilme hier stimmt einfach alles, fantastische landschaftsaufnahmen, brachiale action, tolle schauspieler, und, und, und!das bild der blu ray ist ganz klar referenz.der sound ist auch schön brachial. Top blu ray.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Player:
OPPO BDP-105D EU
Darstellung:
Epson EH-TW9200W
gefällt mir
0
bewertet am 09.06.2016 um 13:09
#8
Sehr guter Film mit klasse schauspielerischer Leistung (etwas kürzer wäre jedoch besser gewesen). Ton nur in DTS, wieder kein HD - Bild schon Referenz (jedoch nicht ganz so gut wie Fury Road oder Pacific Rim) - Extras kaum vorhanden.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
Player:
Panasonic DMP-BDT700
Darstellung:
Samsung UE-60H7090
gefällt mir
1
bewertet am 01.06.2016 um 22:59
#7
Starker Film und ein hart verdienter Oscar! Heute muss ein Schauspieler schon mehr als Schauspielern können!

Fazit: Verstörend und fesselnd!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Onkyo BD-SP309
Darstellung:
LG 60PK250 (Plasma 60")
gefällt mir
0
bewertet am 31.05.2016 um 16:05
#6
Ton: Deutsche Tonspur wohl gemerkt! Der Erste Film auf DTS war Jurassic Park im Jahr 1993. Dieses Tonformat ist somit 23 Jahre alt. Es ist mir egal ob die Spur gut abgemischt ist oder nicht. Bei mir kommt schon aus Prinzip nur eine Wertung von 2 Punkten in Frage.

Schauspieler: Wenn Lenardo endlich seinen Oscar für die beste Hauptrolle bekommen hat, dann hätte ihn Tom Hardy als bester Nebendarsteller ebenso verdient.

Bild: Sagenahft gut und Referenz.

Story: Etwas zu lang aber dennoch sehr gut.

Extras: Ein Wendecover ist vorhanden. Geschaut habe ich aber die Extras nicht.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 2
Extras mit 4
Player:
OPPO BDP-103EU
Darstellung:
Samsung UE-65ES8090 (LCD 65")
gefällt mir
4
bewertet am 25.05.2016 um 22:52
#5
Ich habe den Film im Kino gesehen und fand ihn wie viele andere einfach zu lang und eine halbe Stunde kürzer hätte ihm gut getan. Vielleicht bin ich aber auch einfach mit falschen Erwartungen in den Film gegangen denn beim zweiten anschauen bei mir zu Hause kann ich meinen eigenen Ersteindruck aus dem Kino nicht mehr teilen! Ich wusste was mich erwartet und konnte mich so anders auf diesen grandiosen Film einlassen. So ist es ein Film der mich erst beim zweiten Anschauen so richtig geflasht hat. Bei Mad Max und Iron man 3 war es ähnlich. The Revenant ist ein Meisterwerk!!!
Wie ich die technische Seite beurteilen soll weiß ich ehrlich gesagt nicht. Habe noch kein besseres Bild gesehen und ich habe so manche Referenzscheibe zu Hause. Hier sitzt man einfach nur staunend vor dem Bildschirm und weiß nicht wo man zuerst hingucken soll. Die Naturkulisse bietet WOW-Effekte im Sekundentakt, die Kameraführung ist perfekt. Ich würde 10 Punkte geben wenn ich könnte. Und ich weiß auch nicht wo hier noch eine Steigerung bei der Ultra HD Version möglich sein soll.
Auch der Ton ist grandios. Die deutsche Tonspur bietet leider kein HD aber sie klingt trotzdem besser als so manche Scheibe mit HD Master Audio Tonspur! Und das Ergebnis was ich höre ist mir wichtiger als das was auf der Verpackung steht. Also auch hier volle Punkzahl.
Ich kann den Film einfach nur jeden empfehlen. Einlegen und ein audiovisuelles Meisterstück genießen!!!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Sony PlayStation 4
Darstellung:
Sony KDL-65X9005B (LCD 65")
gefällt mir
0
bewertet am 23.05.2016 um 19:13
#4
Top Film.
Bild ist ein Highlight und der Ton, zwar kein Hd-Ton aber trotzdem nicht schlecht
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Marantz BD5004
Darstellung:
Panasonic TX-P37X25ES (Plasma 37")
gefällt mir
0
plo
bewertet am 21.05.2016 um 10:59
#3
1823, North Dakota: nachdem einige wenige Trapper der Rocky Mountain Fur Company einen Angriff der Arikaree überleben und sich mit Teilen ihrer Jagdbeute auf ein Boot retten können gerät der Scout und Jäger Hugh Glass dummerweise zwischen eine Grizzly-Bärin und ihre beiden Jungen. Schwerstverletzt gelingt es Glass, den Bären mit einem Messer zu töten; und seine Kameraden versuchen zunächst, ihn bis zum nächsten Punkt, der dem Begriff Zivilisation halbwegs gerecht wird zu tragen. Bereits nach kurzer Zeit erkennen sie jedoch die Sinnlosigkeit ihres Unterfangens und lassen Glass zum Sterben zurück, als Sterbebegleitung für die letzten Stunden sollen das Halbblut Hawk; Glass´ Sohn; der junge Bridger und der zwielichtige Fitzgerald fungieren. Doch Fitzgerald tötet Hawk, belügt Bridger über anrückende Arikaree und verscharrt Glass in Erwartung dessen baldigen Todes. Doch das Unmögliche geschieht: Glass überlebt..

Die Geschichte des Trappers Hugh Glass ist mittlerweile Bestandteile der nordamerikanischen Legendenlandschaft, obwohl im Laufe der Jahrzehnte mit nahezu ausschließlich mündlicher Überlieferung das sprichwörtliche Jägerlatein hinzu kam. Die Grundstory über den Indianer- und den Bärenangriff scheint jedoch historisch belegt, ebenso die unglaubliche, über Monate dauernde Rückkehr des Mannes.
Im Wesentlichen ist "The Revenant", wie so viele Western, eine Rachegeschichte: Glass, ohnehin von einem unfassbar starken Überlebenswillen geprägt und nun vom schier unstillbaren Wunsch nach Rache befeuert quält sich zurück ins Leben, nur um Rache zu nehmen an dem Mann, der ihm das einzig übrig gebliebene wichtige im Leben nahm. Leonardo di Caprio als Glass wurde für seine Rolle zu Recht mit dem Oscar als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet (wobei hier mit hoher Wahrscheinlichkeit ein gewisser Lebenswerk-Bonus eine Rolle spielte), Will Poulter und besonders Tom Hardy begegnen ihm jedoch durchaus auf Augenhöhe.
"The Revenant" ist in vielerlei Hinsicht ein Meisterwerk: der Film besticht durch eine eigenwillige Atmosphäre, die den Zuschauer während vieler längerer Einstellungen mit mystischen Momenten beinahe in Trance versetzt, nur um ihn danach mit vielen grausam-brutalen Szenen (die durchaus ziemlich eklig ausfallen können) wieder in die Realität zurück zu holen. Diese Atmosphäre wird maßgeblich durch die herausragende Kameraarbeit von Emmanuel Lubizki kreiert, dessen außergewöhnliche Einstellungen mich besonders in "Children of Men" beeindruckten und der die grandiosen Landschaften auf ganz eigentümliche Weise visualisierte. Die Kamera ist sehr oft ganz nah dabei und lässt den Zuschauer hautnah mitfühlen, so dass die unbarmherzige Kälte des Nordens von Amerika regelrecht spürbar ist. Der Bärenangriff wurde derart intensiv mit der Kamera festgehalten, dass man die Fingernägel ins Sofa krallt.

Der Bild von ""he Revenant“ ist schlicht und ergreifend grandios. Das Besondere bei den Dreharbeiten ist, dass nahezu vollständig auf künstliche Beleuchtung verzichtet wurde, was hohe Anforderungen an die Kameras und das Kamerateam stellte. Durch das Naturlicht entsteht zudem ein besonderer Look, perfekt unterstützt vom optimalen Kontrast und Schwarzwert. Die Farbgebung ist bestimmt von Erdtönen und dem Weiß des Schnees, auf dem das Rot des Blutes den perfekten Kontrast ergibt. Die Schärfe ist sehr hoch und bleibt es auch in sämtlichen Hintergründen, wovon die vielen Landschaftstotalen außerordentlich profitieren.

Gleichwohl dem deutschen Konsumenten der HD-Ton vorenthalten wurde gibt es kaum Anlass zur Klage. Der DTS-Track mit seiner deutlich geringeren Bitrate wurde perfekt abgemischt und holt aus seinen Möglichkeiten das Optimum heraus. Die Surroundkulisse ist erstaunlich: stets gluckert und knackt es aus allen Richtungen aus dem Wald, und Flugrichtungen von Pfeilen können genau nach vollzogen werden. Die Signaltrennung und die daraus resultierende Signalortbarkeit sind beeindruckend. Allzu viel Möglichkeiten zum Auftrumpfen für den Bass gibt es nicht, und dynamisch wird es hauptsächlich während des Indianer- und des Bärenangriffes. Der englische HD-Sound mag besser sein; ich habe nicht umgeschalten: zum Wohle der Familie werden Filme auf Deutsch angesehen.

Die Extras habe ich wie üblich nicht angesehen, sie scheinen wenig umfangreich. Die Veröffentlichung verfügt über ein Wendecover und den mittlerweile obligatorischen Digital Code.

Mein persönliches Fazit: Iñárritu-Fan per se bin ich eigentlich nicht, obwohl mir "21 Gramm", "Babel" und "Biutiful" sehr gefielen. "Birdman" vom letzten Jahr hingegen sorgte dafür, dass ich an "The Revenant" mit einiger Skepsis entgegen sah: zu sperrig und zu verkopft-verkünstelt, ja zum Teil regelrecht nervig war mir das verfilmte "Theaterstück". "The Revenant" jedoch ist eine Offenbarung: roh, rau, brutal und dabei außerordentlich ästhetisch, ein wenig mystisch und optisch faszinierend mit der Kamera eingefangen. "The Revenant" ist möglicherweise ob der Tristesse der Szenerie und der gezeigten Grausamkeiten nicht jedermanns (oder besser gesagt: jederfraus) Sache, aber definitiv ist es ein Film der in jeder gut sortierten Sammlung stehen sollte.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Panasonic TX-P65VT20E (Plasma 65")
gefällt mir
11
bewertet am 20.05.2016 um 08:10
#2
Der Film lebt in erste Linie von seine Tollen Atmosphäre, von seinen beiden Hauptdarstellern und die Kameraarbeit und die ist hier wirklich sensationell, es wirkt unglaublich nah am Geschehen, ohne Rumgewackel ohne Schnittgewitter, glaubt man, man wäre mittendrin. Dazu die tollen Landschaftsaufnahmen, taucht man einfach in die Tolle Welt ein, allgemein gibt es hier nur wenige Schnitte und das fehlen vom Künstlichem Licht passt ebenfalls super. Leonardo DiCaprio spielt seine Rolle mit viel Körpereinsatz absolut souverän, man fühlt und leidet sehr gut mit ihm mit und das obwohl er im Ganzen Film kaum spricht, wobei kleiner Showstealer ist Tom Hardy als Gegenspieler, der mit einer tollen Coolness rüber kommt. Die Story selbst hat ab und an ein paar Längen ist aber ansonsten sehr faszinierend erzählt und gegen Ende dann zusätzlich noch sehr spannend gemacht. Insgesamt zwar nicht der große Überfilm, aber ansonsten sehr gelungen.
Das Bild ist sehr gut, mit guten Farben, keinerlei Filmkorn und sehr guter Schärfe, so das Details wie einzelne Haare und Poren jederzeit sichtbar sind.
Der englische Ton ist sehr kraftvoll und wunderbar klar.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und hat ein sehr gutes 44 Minuten Making of.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-BDT161
Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")
gefällt mir
3
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21 Bewertung(en) mit ø 4,14 Punkten
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Tonqualität
 
4.6
Extras
 
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