James Bond 007 - Spectre (2015) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Original Filmtitel: Spectre (2015)

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Digitale Kopie
-
-
iTunes [?]
iOS kompatibel
PSN
-
WMV
-
Gültigkeit
bereits verfallen (03.03.2018)

Hinweis:
Ultraviolet Copy
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Polnisch (Voice-Over) DD 5.1
Tschechisch DD 5.1
Türkisch DD 5.1
Ungarisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Kroatisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Slowenisch, Slowakisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
148 Minuten
Veröffentlichung:
03.03.2016
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 07.01.2019 um 21:58
#41
SPECTRE zieht einen Bogen um alle vorherigen Bond Teile mit Daniel Craig und lässt den Geheimagenten seiner Majestät gegen Erzrivalen Blofeld, gespielt von Christoph Waltz, antreten. Der Film eröffnet spektakulär und bietet insgesamt solide Unterhaltung, bleibt jedoch hinter seinem Vorgänger klar zurück. Zumindest gefiel er mir etwas besser als im Kino, da die Erwartungen bereits gedämpft waren, unterm Strich wurde aus dem Erzschurken einfach zu wenig gemacht - vielleicht handelt es aber auch mal wieder um das Leid eines Setups - also für Bond 25.

Die Bildqualität ist gut und der Ton klingt sehr überzeugend. Die Ausstattung ist etwas knapp ausgefallen.

SPECTRE ist ein unterhaltsamer Agentenfilm, für mich letztlich trotzdem nur der dritte Platz in der Craig Reihe.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung UE-55ES7090
gefällt mir
0
bewertet am 03.04.2018 um 04:13
#40
Solide Action, jedoch nicht ganz so gut wie die Vorgänger. Für einen entspannten Abend gut geeignet. Bild und vor allem Ton sind spitze!
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Darstellung:
( 11")
gefällt mir
0
unbekannt
unbekannt
bewertet am 18.12.2017 um 13:36
#39
Nach Skyfall eine eher endtäuschende Fortsetzung mit viel Leerlauf und unfreiwilliger Komik.Das Drehbuch ist einfach unausgegoren und der Ton zwischen düsterer Thematik und Humor greift hier einfach nicht.Nach 60 Minuten zerbröselt der Film leider völlig und verliert sich in Banalitäten.C.Waltz als Franz Oberhauser der alle Bösewichte für sich beansprucht hat mich dann zu bewegt den Film wieder aus meiner Sammlung zu entfernen!Die Bilder sind überteuert schön inszeniert,die Anfangsszene toll gefilmt,aber das war es auch schon und von dem grausigen Titel Song mit seiner Fistelstimme will ich erst gar nicht reden.Wie schon bei Ein Quantum Trost ist auch diese Song Wahl ein Griff ins Klo und gibt uns einen Vorgeschmack auf einen unentschlossenen überteuerten Bond der nicht an Casino Royal und Skyfall anknüpfen kann.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony PlayStation 4
Darstellung:
Philips 42PFL7606K (LCD 42")
gefällt mir
0
bewertet am 02.07.2017 um 14:15
#38
SPECTRE ist der zweite Bond-Film von Sam Mendes und der vorerst letzte Film mit Daniel Craig in der Hauptrolle.

Zuerst einmal sei aber gesagt das der Film vieles richtig macht. Die Locations sind wiedermal toll gewählt. Der Auftakt in Mexiko zu Dia Muertos ist groß und spektakulär in Szene gesetzt. Österreich im Winter ist ebenfalls super und mit Rom und Marokko warten noch weitere schöne Schauplätze. Die bekannten Gesichter aus Skyfall wie Q,M und Moneypaney sind ebenfalls wieder mit dabei und die Geschichte wird logisch weitergesponnen.

Dann die Opening-Credits. Sam Smiths Song ist und bleibt furchtbares Gequike. Einer der schwächsten Bon Songs der letzten Filme.

Die Idee, einen inhaltlichen Handlungsbogen von Casino Royale bis hin zu Spectre zu weben ist ersteinmal eine clevere Idee. Die Organisation hinter alle dem, die titelgebende SPECTRE, kennt der Bond Fan ja bereits aus früheren Filmen, genauso wie deren Kopf Blofeld. Zwar wird der eigentliche Antagonist erst recht spät enthült, aber Kenner der Filmreihe ahnen es schon recht früh in welche Rolle Christoph Walz hier schlüpft. Hier lehnt sich der Film auch wieder stärkere an frühere Filme an, als weltumspannende Geheimorganisationen die Welt bedrohten. Dies bekommt auch in SPECTRE einen größeren Bezug zur Wirklichkeit, da Spectre auch mit den Geheimdiensten zusammenarbeitet, bzw. diese lenkt. Das "9 Eyes" Programm ist daher auch ziemlich deutlich angelehnt an das "5 Eyes" Abkommen der Geheimdienste, wo es darum geht Informationen austauschen. Die schier grenzenlosen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung im Gegensatz zum antiquierten klassischen Einsatz von Agenten zeichnet damit auch ziemlich deutlich die Wirklichkeit wieder, die NSA-Affäre und Edward Snowden hat dies der Öffentlichkeit eindrucksvoll bewiesen.

Im Grunde ist die Story hinter SPECTRE also ziemlich spannend und auch actionreich inszeniert. Der Auftakt im Mexiko City ist so ein Highlight, genauso wie die Verfolgsjagden durch Rom und die Berge Österreichs. Mit Hinx gibt es außerdem dieses Mal auch wieder einen klassischen Henchman. Dave Bautista macht seine Sache richtig gut und darf Bond zweimal richtig einheizen.

Wo SPECTRE in meinen Augen aber versagt ist bei der Darstellung des Hauptantagonisten, gespielt von Christoph Waltz. Für mich ist Waltz eh ein etwas überhypter Darsteller, der als Franz Oberhauser einen etwas enttäuschenden Bösewicht abgibt. Waltz spielt in seiner gewohnt sehr speziellen Art, die auf einen Mastermind hinter einen Großorganisation einfach nicht passen will. Eigentlich hat er Bond nichts wirklich entgegenzusetzen, von dieser einen speziellen Folterszene mal abgesehen. Der Plottwist bzgl. Kindheit/Bond-Vergangenheit wirkt ebenfalls ziemlich konstruiert und nicht glaubwürdig. Waltz mag ein guter Darsteller für einen Tarantino-Film sein, als glaubwürdiger Verbrecher gibt er aber ein mageres Würstchen an, wie auch agentsands schon festgestellt hat.

Letzter Punkt zieht den Film leider ein kleines Stück runter, ansonsten ist SPECTRE aber ein sehr unterhaltsamer Agentenfilm, dem es aber nicht gelingt an den Vorgänger Skyfall bzw. den besten Craig-Bond Casino Royale heranzukommen. Immerhin ist er aber besser als Quantum. Platz 3 demnach im Craig-Bond Ranking.
4,5/5

---

Bild: Über die Bildqualität der Blu Ray gibts wenig zu mäckeln. Es kommen häufig Farbfilter zum Einsatz die das Bild farblich verfremden, dadurch ist schwarz nicht immer schwarz. Ansonsten wartet der Film aber mit einer erstklassigen Schärfe und sehr gutem Kontrastverhätlnis auf. 5/5

Ton: Tolle Abmischung, nichts zu bemängeln. 5/5

Extras: Hier schwächelt die Disc. Ein richtiges Making Of gibt es z.b. gar nicht, dafür jede Menge kurzer Featurettes, Making Of und was zum Auftakt in Mexiko. Für einen Bondfilm recht mager. Immerhin spendierte man der Disc ein Wendecover. 2/5
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Philips BDP3300
Darstellung:
Samsung UE-65H6470SS (LCD 65")
gefällt mir
0
bewertet am 10.03.2017 um 10:47
#37
Um diesen Bondfilm nachvollziehen zu können ist es schon sinnvoll alle 3 vorherigen Craig Teile gesehen zu haben.

Damals als der Teil 1 Casino Royal in den Kinos lief und später der skeptisch gesehene neue Charakter Daniel Craig doch die Fans begeisterte mit der Neuausrichtung des Bondcharakters vom smarten alles weglächelnden Brosnan zum ernsten und verbissenen immer hochkonzentrierten Daniel Craig, der immer alles seiner Mission unterordnet und somit kompromisslos sein Ziel verfolgt, da konnte aber noch niemand ahnen, das dieser Typ später quasi als nicht ersetzbar, das Bild des Bond so stark verändern wird.
Niemand konnte ahnen, das dieser Bond der Anfang einer Serie von Filmen darstellt, die sozusagen untrennbar miteinander verbunden sind und meine James Bond Box mit den 23 Filmen erst mit dem Teil 24 vollkommen ist.
Niemand konnte voraussehen, das dieser Bond der wohl einzig wahre Bond mit der Lizenz zum Töten, die man ihm auch wirklich abnimmt, sein wird.
Niemand konnte ahnen, das es einen Bond gibt der ohne einen echten Scherz zu machen seinen Weg beschreitet und trotzdem weltweit die Massen begeistert.
Niemand konnte ahnen, das M einmal in seinen Armen stirbt.
Niemand konnte ahnen, das James Bond einmal für eine Frau durchs Feuer geht.
Niemand konnte ahnen, das es möglich war danach noch einen weiteren James Bond Film zu drehen und die Serie mit Daniel Craig hiermit zum Abschluss zu bringen.
Niemand weiß jetzt wie es wirklich weitergehen wird.
Mit Spectre ist der Kreis somit eigentlich geschlossen, ein neuer Kreis muss begonnen werden, egal was man macht, es wird verdammt schwer diese Ära zu toppen. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, es ist eigentlich unmöglich, genau wie seine Missionen.
Nun gut, schauen wir uns aber zunächst einmal diesen Teil 24 der wohl längsten Kinofilm Serie aller Zeiten zusammen einmal an.
Nachdem im Teil 23 die Karten neu gemischt wurden und unsere geliebte M durch einen neuen M ersetzt war, es zum ersten mal eine Moneypenny gab in der Craig Ära, die neben ihrer Bürorolle auch eine Charakterrolle inne hatte und nicht dem Charme des 007 erliegt, befinden wir uns unvermittelt in Mexiko wieder.
Bond hat natürlich eine Frau an seiner Seite, die ihm folgt und am Tag der Toten in Mexiko wird es auch sogleich in der fulminantesten Eröffnungssequenz aller Bondfilme tote zu verzeichnen geben.

Was hat ihn aber nach Mexiko ohne Missionsauftrag geführt? Dieses bleibt zunächst ein Geheimnis, denn der Arm von M reicht weit über ihren Tod hinaus. Ein gewisser Sciarra hält sich dort auf und hat eine ziemliche Sauerei vor. James kann es verhindern und wieder zu Hause angekommen widmet er sich Mrs. Sciarra.

James ein genialer Kombinierer der immer seinem Instinkt folgt, findet auf seine Art und Weise nach und nach heraus, wer hinter diesem ganzen Desaster steckt, die ihm und seinen Geliebten schwer zu schaffen machten. Um diesem aber habhaft zu werden, muss James Bond erst das Geheimnis um Spectre lösen und somit wieder einmal unmögliches möglich machen.
Nur 007 schafft es sich aus jeder nur erdenklichen Situation herauszuwinden und auch noch seine Vorteile daraus zu ziehen. Meine Beste Ehefrau von Allen sagte während des Films. Immer ist er perfekt gestylt. Keine Schramme bekommt er ab, egal wie hart der Kampf auch ist. Aber gerade das ist es ja, was wir doch alle an 007 so mögen, diese Unmöglichkeit und der Weg hinaus ist es noch so unwarscheinlich, ist es der uns faszinierend auf die Leinwand starren lässt.

James hat immer eine Lösung parat und kommt immer zur rechten Zeit. Das ist Bond auf den Punkt gebracht.
Dieser Teil 24 knüpft direkt an das Ende von Skyfall an und hätte auch als Teil 2 von Teil 3 durchgehen können,
so strigend folgt er einem roten Faden, der sinnbildlich am Ende scheinbar zu einem Wirrwarr verknüpft als Zündschnüre ein neues Kapitel des Bondzeitalters öffnen kann. Denn das Ende eröffnet zugleich wilde Spekulationen wie es wohl mit 007 weitergehen wird.
Geht Bond oder bleibt Bond. Zumindest holt er sich am Ende das Mädchen
und natürlich auch seinen alten wieder im neun Glanz erstrahlten Aston Martin von dem nach Skyfall ja nur noch das Lenkrad übrig war.
Zunächst aber ist er noch auf einer Mission und während er von einem Ort und spektakulären Verfolgung zur nächsten hetzt und sein Ziel verfolgt, mache ich mir Gedanken über diesen Craig, den ich zu Beginn als krasse Fehlbesetzung gesehen hatte, der mich in Casino Royal aber dann doch packte und für sich einnahm. Ja, dem ich meine geliebten Bondcharaktere opferte um nur noch ihn als den wahren und einzigen Bond anzuerkennen.
Aber halt mal, bist Du denn ganz verrückt geworden höre ich zu mir sagen, es wird bestimmt auch dieses mal einen neuen wahren und einzig möglichen Bond geben. Nur war es noch nie so schwer wie jetzt nach Spectre ihn auch zu finden.
Bond ist mittlerweile lange aus Mexiko weg und befindet sich bereits in Österreich,
nachdem er Mr. White besucht hat und dieser sich dann aus der Bondreihe verabschiedet hat, sucht er dessen Tochter, denn Bond hält seine Versprechen immer ein. Für diese Tochter geht er förmlich in die Luft und streift hierbei alle Flügel ab um danach hinzugleiten nach Tangier, da wo es wieder ein weiteres kniffliges Rätsel zu lösen gibt, das nur Bond zu lösen versteht. Ab jetzt allein auf sich gestellt, muss er nun seinen Widersacher ausfindig machen und begibt sich zusammen mit Mrs. Swann auf eine lange Zugfahrt ins Nirgendwo, wo man schon auf ihn zu warten scheint, sollte er den Angriff im Zug überleben.
Angekommen im Nirgendwo kommt es zum Treffen der ungleichen Männer, die sich bereits seit ihrer Kindheit zu kennen scheinen.
Der eine wird zum Agenten mit der Lizenz zum Töten und der andere der Verbrecher, der sich die Lizenz zum Töten selbst verschafft hat und mit seiner Allmachtsfantasie die Welt in ein neues Zeitalter der Allgegenwärtigen Überwachung führen will.
James Bond kann das natürlich nicht zulassen und schafft unter der vorausschauenden Hilfe von Q und einiger Metaphern wieder einmal das unmögliche, aber dafür lieben wir Bond ja, nun gut, habe ich ja schon gesagt.
Alles fliegt ihm um die Ohren (oh falscher Ort) und aus seinem Widersacher wird Blofeld, den wir alle aus der alten Bondära noch sehr gut in Erinnerung haben.
Der jetzige Blofeld ist auch der, der das ehemalige MI6 Gebäude schon einmal vernichten wollte. Nun sollte es aber eigentlich sowieso gesprengt werden, den CNS wie MI6 nun heißen soll und mit dem eine neue Ära der Kriminalitätsbekämpfung eingeläutet werden soll, indem man observiert und bespitzelt und überwacht, hat sich genau dahin zurückgezogen und erwartet Bond der dafür aber zunächst einmal dort hin gebracht werden muss um ihm den Todesstoss zu versetzten.
Getroffen an seinem wunden Punkt, muss Bond sich und seine Geliebte retten
und sogleich Blofeld das Ende bereiten oder nicht, wer außer Bond könnte das eigentlich alles in etwa 3 Minuten schaffen.
Am Ende bleibt die Erkenntnis, das Bond nie sterben wir und immer Zweimal lebt, ein Auge auf Dr. No hat, Grüße aus Moskau mit bringt, einen Golden Finger besitzt und mit Feuerbällen spielen kann, Diamantenfieber hat und schon im Casino Royal war, niemals nie sagt und immer im Geheimdienst ihrer Majestät unterwegs ist, Leben und sterben lässt sowie einen Mann mit dem goldenen Colt gesucht hat, ein Spion ist, der auch lieben kann und schon auf dem Weg zum Mond war, in tödlicher Mission, um danach Octopuss zu erlegen und im Angesicht des Todes den Hauch des Todes spürt wobei er mit der Lizenz zum Töten, das Golden Eye findet, jedoch nie am Morgen stirbt, denn die Welt ist nicht genug und man stirbt besser an einem anderen Tag, damit man wieder ins Casino Royal zurück kommen kann um anschließend ein Quantum Trost zu bekommen auf dem Weg zu Skyfall und seinen Wurzeln findet er am Ende mit Spectre.
Die technische Umsetzung von Spectre ist gelungen und hat hat im Bild und Ton keine wesentlichen Schwächen gezeigt. Ledglich der Schwarzwert lässt etwas nach in einigen Szenen und es gibt etwas zu viel Dunst in einigen Szenen.
Der Titelsong und das Intro ist gewohnt ein Augenschmaus und macht spaß auf mehr. Ein Bondfilm lebt von der ganz speziellen Dynamik die nur ein Bondfilm in sich hat. Dennoch bleibt hier genug Zeit auch im Dialog die Geschichte zu transportieren und voranzutreiben. Der Film schafft es den Zuschauer immer mit zu nehmen und nicht nur von Stunt zu Stunt zu springen. Einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es aber doch. Monica Belluci hat hier leider nur eine denkbar kleine Rolle inne, das ist natürlich schade. Ich hätte mir hier einen weitergehende Story gewünscht. Aber letztendlich sind alle Frauen im Gespann mit Bond immer nur ein Mittel zum Zweck, die ihm Türen öffnen oder doch noch ein Geheimnis preis geben. Christoph Waltz ist ein harter Widersacher, der Bond an die Grenze bringt, denn mit seiner Art ist er undurchschaubar und selbst Bond unterschätzt sein perfides Handeln.

Ansichtssache:
Fi lm:
4,5 von 5 (Da der Film souverän den Kreis schließt und dennoch einen Weiterführung offen hält, in welche Richtung auch immer)

Bild:
3,5 von 5 (Abzug im Schwarzwert, denn es ist oft ein Schleiher über der Szenerie und ein paar Focus fehler, die aber auch gewollt sein können)

Ton:
4,5 von 5 (satter Bass, mit sehr guten Direktionaleffekten und toller Soundtrack der passt, jedoch im Vergleich zum 7.1 Ton nicht ganz so Kanalharmonisch)

Fazit:
Si cher ist die Vielzahl der Schauplätze auch immer ein Kontinuitätsproblem. Aber genau wegen dieser tollen Schauplätze und Orte liebe ich die Bond Filme so und habe bestimmt auch einen subjektiven Blick auf den Film, der von mir trotz der durchwachsenen Kritiken eine tolle Bewertung erhält, da er den Kreis schließt und Mendes nun neu Wege gehen kann. Das Bond wieder kommt bist klar, nur wie bleibt offener denn je.
insgesamt ein würdiges Finale einer Serie. Bei Bond geht es um nichts anderes als um
Frauen, Autos, Zerstörung, Bösewichte, Schießereien, noch einmal Frauen und eine Mission natürlich, an der man all das vorherige Aufhängen kann. Bond lebt und stirbt nie, egal mit welchem Protagonisten.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Sony BDP-S790
Darstellung:
LG 42LM760S (LCD 42")
gefällt mir
1
bewertet am 07.03.2017 um 14:43
#36
gute Forsetzung der "Daniel Craig Collection", kommt aber nicht an Skyfall und bei weitem nicht an Casino Royale ran. Kann trotzdem für einen Abend lang gut unterhalten!
Technisch gibt es nichts besonderes, Bid & Ton sind im Großen und Ganzen recht gut aber reißen einen nicht vom Hocker!
Insgesamt guter Bond Film auf guter BD-Umsetzung!
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Sony PlayStation 4
Darstellung:
Toshiba 39L4333DG (LCD 39")
gefällt mir
0
bewertet am 20.02.2017 um 16:57
#35
Technisch geht der Bond absolut in Ordnung. Recht scharfe gerade Nachtaufnahmen und wirklich gute Tonspur. Die Extras sind dagegen fast überflüssig. Und die Story ist wirklich sehr sehr dürftig. Schwächer und langatmiger kann ein Bond fast nicht sein. So wird kaum noch geredet und einfach nur noch Actionsequenz an Actionsequenz gereiht. Das macht keinen Spass und ich bin froh den Film zum Ramschangebot erworben zu haben und nicht erst zum Release!
Story mit 2
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung UE-55D8090 (LCD 55")
gefällt mir
0
bewertet am 02.12.2016 um 08:16
#34
Nach dem genialen Casino Royale hat Craig das Problem dass seine Bond Filme von mal zu mal schwächer werden, auch Spectre setzt in meinen Augen diesen Abwärtstrend fort und ist sogar richtig schwach geworden. Hier merkt man auch dass Craig zwar Action kann und Drama, aber wehe er muss locker lässigen Humor zeigen, denn eine Sprüche kommen hier überhaupt nicht rüber da er den Charme eines Türstehers hat. Stattdessen wirkt er total unbeholfen in solchen Szenen von denen es leider schon einige gibt. Christoph Walz als Blofeld ist total verschenkt und alleine die Erklärung der Verbindung zwischen Bond und Blofeld ist selten dämlich. Lea Seydoux als Eyecandy hat ein klasse Ausstrahlung aber zu mehr reicht es leider nicht. Die Story selbst ist recht hanebüchen und extrem langatmig erzählt. Richtig geil sind eigentlich nur der Auftakt sowie die Verfolgungsjagd durch Rom. Aber der Rest zieht sich extrem und man kämpft die Ganze Zeit mit der Vorspultaste.
So schwach wie der Film ist, so gut ist die BD aus technischer Sicht. Tolle Farben, kein Filmkorn super Schärfe.
Der englische Ton sehr kraftvoll mit super Details.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und hat ein 20 Minuten Feature über die Auftaktsequenz, 10 Minuten Videoblogs und Trailer.
Story mit 2
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT161
Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")
gefällt mir
2
bewertet am 12.05.2016 um 09:28
#33
Spectre bietet eine grandiose Eröffnungssequenz in Mexico und über den gesamten Film tolle und Bilder. Leider hapert es aber an der holprigen Story. Daniel Craig stolpert von einem Schauplatz zum Nächsten. Grundsätzlich gute Unterhaltung, knappe 4!

Beim Bild kann ich die negativen Kritiken nicht nachvollziehen. Bei mir sah das super aus. Tolle Schärfe, satter Schwarzwert und knallige Farben. Abzug gibt es nur für die teils überbelichteten Aufnahmen (Mexico, Wüste). Der Ton ist solide. Die Ausgewogenheit zwischen Dialogen und Räumlichkeit war nicht ganz optimal.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung LE-52A859S (LCD 52")
gefällt mir
2
bewertet am 09.05.2016 um 01:09
#32
Der Bond ist vom Ton und Bild und von seiner Story recht gut .Kommt an die vorgänger von Bond nicht dran im ganzen gesehn.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT320
Darstellung:
Philips
gefällt mir
0
bewertet am 07.05.2016 um 01:04
#31
Wieso die Bildbewertungen hier schlecht sind? "Ein toller Schwarzwert"???
Habt ihr Tomaten in den Augen??
Das Bild ist GRAUENHAFT! Muss den negativen Bewertungen voll zustimmen. PFUI!!

Christoff Waltz wurde auf Routiniertes Abspielen getrimmt, die Motivation des Bösewichts ist arg an den Haaren herbeigezogen, Dave Bautista ist verschenkt, Kampf im Zug war ja wohl ein Witz, die Verbundenheit von Bond und dem Mädel entwickelte sich zu schnell, ist also stark aufgesetzt-gezwungen, Bellucci ist echt alt geworden, Léa Seydoux sieht schöner denn je aus, in ihrem Abendkleid raubte sie mir den Atem, die Autoverfolgungsjagd glänzt durch atemberaubender Hintergrundkulisse, die Musik war hier auch ein Highlight, wenn auch ungewohnt, die Action ist im allgemeinen zum gähnen, und Spannung kommt keine auf. Kurzum, ein Blockbuster der unterhält. :P

Das Bild ist sehr schlecht. Ein einziger Grießbrei. Ein unsäglicher Kontrast. Ein Schwarzwert der kein Schwarz hat. Null Ausdifferenzierung in den BIldparametern. Das Bild ist einer Blu-ray nicht würdig. Kein HD-Feeling.

Also, ja, das Bild ist GRAUENHAFT.
Einfach nur grauenhaft.

Wie habt ihr bloß eure Fernseher/Beamer eingestellt, wenn euch das schlechte Bild nicht mal auffällt? Und SO schaut ihr Filme?

Na ja, immer schön alle TV-Bildschnickschnack-Verschli mmbesserer einschalten, wenn ihr das so mögt... ach ja, das Bild dieser Blu-ray ist GRAU-EN-HAFT.
Story mit 3
Bildqualität mit 1
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Sony
Darstellung:
Samsung LE-37A550P (LCD 37")
gefällt mir
1
bewertet am 24.04.2016 um 13:21
#30
"Spectre" ist meiner Meinung nach nicht der beste Bond und wohl auch einer der Storymäßig schwächsten mit Daniel Craig. Trotzdem konnte mich der Film über die volle Spieldauer gut unterhalten.

Bild und Ton sind bei der Blu-ray wirklich spitze, wieso die Bewertungen hier im Schnitt eher auf 4, als auf 5 Punkte gehen, verstehe ich nicht wirklich.

Beim Bonusmaterial wurde eine gute Auswahl getroffen, da kann man nochmal ein paar Minütchen vor der Flimmerkiste verbringen.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
LG BP620
Darstellung:
Samsung UE-55D6770 (LCD 55")
gefällt mir
2
bewertet am 16.04.2016 um 17:44
#29
Sehr guter Bond Film. Hohes niveau...Technisch perfekt umgesetzt...ich bleibe Bond Fan bei diesem hohem Niveau...meine Empfehlung....
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Sony BDP-S350
Darstellung:
LG 42LV3400 (LCD 42")
gefällt mir
1
bewertet am 12.04.2016 um 20:27
#28
Zum ersten Mal gesehen, weil im Kino versäumt. Mir war der Film etwas zu lang bzw. die Story trägt den Film nicht für 2,5 Stunden. Das Bild war auf meinem Plasma aber ausgezeichnet, mit dem Ton war ich zufrieden. Extras gibt es kaum, benötige ich aber auch nicht zwingend. Skyfall erreicht dieser Film jedoch nicht. 16,99 € ist der Streifen nicht wert, einmal ausleihen wäre ausreichend gewesen.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
Player:
Yamaha BD-S2900
Darstellung:
Panasonic TX-P50GW10 (Plasma 50")
gefällt mir
1
bewertet am 09.04.2016 um 00:26
#27
Ist nicht die beste Bond Film , ich bin fast eingechlafen bei dem streifen !!!!!!!!
Story mit 2
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Darstellung:
( 11")
gefällt mir
1
bewertet am 02.04.2016 um 08:07
#26
Die Story geht wieder in Richtung der frühen Connery- und Moore-Filme.
Sie ist nicht mehr so komplex und schwer zu duchschauen.
Ist man mit den frühen Bond-Verfilmungen vertraut, kommt der dramaturgische Ablauf der Story sehr bekannt vor.

Diese Bond-Story ist geradlinig, schnell zu verstehen und daher auch etwas ohne Pepp. Schließlich erwartet man über zwei Stunden Spannung.
Schön ist jedoch das sie nicht eigenständig dasteht. "Spectre" bezieht die früheren Craig-Bonds mit ein und verknüpft sie zu einer Weiterführung des Themas auf eine höhere Ebene des organisierten Verbrechens. Bonds Gegner wirkt damit noch gefählicher, unantastbarer.

Der Plot ist das was man von den Bonds der 60er und 70er kennt. Die Akte des Films werden klar unterteilt. Zwei Hauptpersonen, mehrere Sidekicks, 2 weibliche Schönheiten die den Film auflockern und auch was fürs Herren-Auge liefern; bringen die Story voran.
Dafür werden keine Kosten gescheut um häufig die Schauplätze wechseln zu lassen.
Ganz im Stil der Connery- und Moore-Streifen darf es auch wieder extravagant und abgehoben unwirklich sein.
Ob hoch in den Bergen, oder mitten in einer Wüste. Pompöse und Super-Verbrecher gerechte Lokalitäten bestimmen die Orte des Geschehens. Da fühlte ich mich teils in "Moonraker" (1979) oder "Der Spion der mich liebte" (1977) zurückversetzt, teils in die Story von "Liebesgrüße aus Moskau" (1967). In diesem Film trat die Organisation S.P.E.C.T.R.E. bereits auf den Plan.

Schauspielerisch ist das Gezeigte auf einem guten Level. Ich verfalle nicht in Lobeshymnen, aber ich fühlte mich gut aufgehoben bei den Charakteren.
Auf zuviele Personen geht der Film im Verlauf ein, dass ich hier nicht alle einzeln hervorheben möchte.
Christoph Waltz spielt einen würdigen Gegner für James Bond. Wenngleich er sich nicht großartig für seine Rolle anstrengen muss. Da hat es Léa Seydoux (Midnight in Paris, Robin Hood) als Madeleine Swann schon schwerer. Neben Daniel Craig wirkt ihre Leistung blass.
Dennoch kann sie ihre Rolle als zerbrechliche Frau gut rüberbringen und bei James Bond den Beschützerinstinkt erwecken. Das Zusammenspiel der beiden funktioniert durchaus.
Dave Bautista übernimmt den Part des Beißers aus früheren Filmen.
Allerdings wirkt er nicht so originell.
Umfassend betrachtet, fällt keiner der DarstellerInnen negativ auf.

Stilistisch finde ich den Film sehr gelungen. Klasse wie Sam Mendes mit Farben und Umgebungen spielt. Die Mexiko-Szenen sind traumhaft dunstig gehalten. Ebenso die Visualisierung des Hotelzimmers im L'Americain in Tangier, Marokko.

zur Blu-ray:
Visuell ein Augenschmaus. Die Stilelemente werden gut herausgearbeitet. Das HD-Master gibt hervorragend dunstige Passagen wieder. Hier besticht das Bild durch einen hohen Kontrast und toller Farbwiedergabe. In anderen Bereichen des Films punktet die Scheibe mit viel Bildruhe in den schnellen Szenen und einem tollen Schwwarzwert.
Die Schärfe liegt immer gut auf dem Punkt.

Akustisch eine Wonne. Die Surroundkulisse wird voll ausgeschöpft. Daneben haben Tieftöner und Subwoofer gut was zu tun. Effekte klingen sauber und druckvoll. Dabei wurden sie gefällig aus den Richtungen kommend abgemischt, wo man sie erwartet.
Dialoge sind schön klar auf den Center gelegt und sehr gut verständlich.

Die Extras finde ich mehr als sparsam. Ein ausführlicheres "Making of" bei so einem Format von Film wäre wünschenswert.

Fazit:
Der Film fügt sich sehr gut in die Riege der Bond-Reihe ein. Garantiert kein Onetimer, können die gefällige Story, die hochwertigen Sets und die soliden schauspielerischen Leistungen mehrmals ihre Wirkung entfalten.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT700
Darstellung:
Epson EH-TW9200W
gefällt mir
1
bewertet am 30.03.2016 um 22:35
#25
Unterhaltsamer Film, hat mir recht gut gefallen, jedoch kein "echter" Bond wie früher. Ton nur in DTS, trotzdem wirklich gut, Bild ebenfalls nicht schlecht, jedoch auch nicht wirklich überzeugend, Extras sind ein Witz für einen solchen Film.
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
Player:
Sony BDP-S5100
Darstellung:
Samsung UE-60H7090
gefällt mir
0
bewertet am 29.03.2016 um 12:40
#24
Mal eben schnell wieder die Welt retten »James Bond " Daniel Craig in Spectre, zieht sich wacker aus der Affäre(vielleicht zum letzten Mal)!?
Sam Mendes(Regisseur) gelang einen der besten Bonds in diesem Jahrhunderts.
Die Länge von zweieinhalb Stunden merkt man nicht, Sam Mendes, hetzt seinen Helden atemlos durch spektakuläre Schauplätze und Stunts, wunderbar fotografiert bis hin zum Showdown in Londonvom niederländischer Kameramann Hoyte van Hoytema.
Daniel Craig in Bestform, (wie schon in"Casino Royal", "Ein Quantum Trost" und "Skyfall") knackig und scharfzüngige Dialoge !
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
OPPO Digital OPPO BDP-103D EU
Darstellung:
Panasonic TX-P50V10E (Plasma 50")
gefällt mir
0
bewertet am 27.03.2016 um 20:32
#23
Sehr gute Unterhaltung!
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Sony BDP-S7200
Darstellung:
Samsung UE-55C6700 (LCD 55")
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1
bewertet am 15.03.2016 um 13:59
#22
Ich schreibe nur was über das Bild, es ist nämlich echt enttäuschend!
Schlechter Schwarzwert, schlechte Schärfe, Helligkeitspumpen in dunklen Bildern

Geben die sich jetzt wegen 4K Blu-ray keine mühe mehr auf ner normalen Blu-ray!? :-(
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Player:
Sony BDP-S790
Darstellung:
JVC DLA-X500RBE
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Story
 
3.7
Bildqualität
 
4.0
Tonqualität
 
4.4
Extras
 
2.4

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