Blackhat (2015) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Original Filmtitel: Blackhat (2015)

Blackhat-2015-DE.jpg
Verkauf:
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Disc-Informationen
Cut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht einer gekürzten US R-Rated Fassung, enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Digitale Kopie
-
-
-
PSN
-
WMV
-
Gültigkeit
unbekannt

Hinweis:
Ultraviolet Copy
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DTS 5.1
Hindi DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Hindi, Isländisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
133 Minuten
Veröffentlichung:
18.06.2015
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 07.04.2017 um 18:53
#11
Mir hat der Film , sehr gut gefallen !!! Top Handlung mit einem guten Sound ,Der Ton ist rundum gut abgemischt und hat sehr wuchtigen Bass. Auch die räumliche Klangkulisse kommt
sehr Top rüber.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT320
Darstellung:
Philips
gefällt mir
0
bewertet am 12.03.2017 um 09:07
#10
Dem Film wurde vorgeworfen mit Chris Hemsworth eine Fehlbesetztung am Start zu habe. Wer verdammt noch einmal hat das denn zu entscheiden, wie ein Computerfachmann oder auch Computernerd zu sein hat. Muss er ein schmächtiger mit Nickelbrille bewaffneter Typ sein oder darf er nicht auch einfach ein echter Typ sein, der sich auch außerhalb des Computerraums mit dem Leben auskennt. Genau für solch einen Typ hat man sich gemäß Drehbuch entschieden und Michael Mann hat hier mit Chris Hemsworth einen Sympathieträger als Protagonist am Start, der auf die schiefe Bahn gekommen jetzt eine Haftstrafe von 15 Jahren absitzen muss, diese aber in einer später im Film erfolgten Erklärung seiner Lenbensumstände durchaus sinnvoll nutzen wollte. Er ist eben ein Computerspezialist und dann können auch Gefängniszellen ihn nicht aufhalten. Als hochtalentierter Spezialist hatte er früher während seines Studiums zusammen mit seinem asiaitischen Gegenpart an speziellen Codes dem RAT gearbeitet und ins Netz gestellt, die jedoch einmal im Netz befindlich nicht mehr herauszubekommen sind und somit in die falschen Hände geratent zweckentfremdend und weiterentwickelt missbraucht werden um die Welt in Angst und Schrecken zu versetzten.

Eine Detonation in einem Atomkraftwerk in Fernost und ein Börsencrash ruft das FBI auf den Plan welches in Zusammenarbeit mit Fernost und somit auch letztendlich Nicholas Hathaway (Chris Hemsworth ) weil nur er es ist, der das Problem aufgrund seiner profunden Computerkenntnisse lösen kann, notgedrungen zusammenarbeitet. Gegen das Versprechen, ein freier Mann zu sein, wenn er die Täter aufspürt, nimmt er den Kampf gegen die geheimnisvollen Cyberkriminellen auf.

Doch schnell macht sich hier auch bei den Spezialisten Ernüchterung breit, was haben diese Typen eigentlich vor, worum geht es ihnen hierbei. Sein anonymer Gegner
kapert nicht nur die globalen Datenleitungen, sondern trägt auch höchst realen Terror in die Welt. Eine Hetzjagd rund um den Erdball beginnt, von Chicago nach Los Angeles, Hong Kong und Jakarta. Hierbei gibt es Opfer
zu verzeichnen, auf beiden Seiten im Kampf um das vermeintliche Schicksal der Welt, denn auch Hathaway muss sich im Laufe der Story verantworten, da er der NSA auf die Füße gedrehten ist, diese will ihn zurück in der USA haben.

Wie wird die Geschichte enden....


Eigene Sicht:
Das Internet hat uns enger verbunden als uns eigentlich lieb ist und hat unsere zivilisierte Welt verwundbar gemacht in einem Ausmaß, das der normale Bürger nicht mehr versteht. Wer blickt eigentlich noch durch, wir sind bereits gläsern und für die, die es wollen ein offenes Buch und das ohne es zu wissen. Der Film streift hierbei die Möglichkeiten eigentlich nur am Rande, sei es ein vermeindlich unschuldiger Stick, eine Aufforderung zur Passwortänderung, ein Warnlicht und und und, die Möglichkeiten sind mannigfaltig. Der Film ist schnell und hält sich nicht lange mit Erklärungen auf, obwohl der Film eigentlich kein Actionfilm ist, baut Michael Mann hier einige Überraschungsmomente mit ein, die seine Filme immer charakterisieren. Michael Mann schafft hier als Meister der Stadtfotografie wunderschöne stilistisch gestaltete Großstadtaufnahmen verbunden mit einem sehr realistisch anmutendes Hackerszenario ergibt sich trotz der etwas plakativen Art der Storyline ein schlüssiger Gesamteindruck, der für mich aus der üblichen Hollywod Ware positiv hervorsticht und eher für das erwachsene Genrepublikum als für das Popcornkino gemacht ist und der einem zudem durchaus zu denken geben kann.
Sicher wirkt der Film zu Beginn etwas unentschlossen und man merkt, das die Regisseure im großen Ganzen immer noch Schwierigkeiten mit der bildlichen Umsetzung des Cyber Genres haben. Die Inszenierung ist schön anzusehen, man fragt sich aber, wieso das erste Szenario eher siefmütterlich behandelt wird und auch der Börsenagriff wird nur kurz abgehandelt, als ob man versucht schnell zum eigentlich Thriller überzuwechseln. Ab da hat man es mit einem spannenden Action Thriller zu tun, der im Bondstil daherkommt und den Protagonisten um den Clobus treibt.
Die Nebenrollen des Filmes sind gut besetzt und mit der nun ja Gespielin von Hathaway hat man auch einen weiblichen Blickfang im Film platziert, der nicht nur Beiwerk sondern auch wesentliches zum Film beizutragen hat. Sein asiatischer Nebenpart macht auch eine gute Figur. Die Präsenz von Hemsworth ist jedoch schon unverkennbar und drückt dem Film seinen Stempel auf, das aber sehr wohl nicht im negativen Sinnen und man kann sich zukünftig (Thor) durchaus auch noch in anderen etwas politisch angehauchten Rollenprofilen vorstellen.


Der Film erhielt das Prädikat" Besonders Wertvoll".

Auszeichnung der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW)

Jurybegründung:
„ Schon die erste Szene des neuen Thrillers von Michael Mann zieht in ihren Bann und verspricht viel: Die Kamera rast durch ein gewaltiges Computersystem, durch eine utopisch anmutende Welt voller Leitungen und Chips. Wie das Innere eines Raumschiffs sieht diese digitale Landschaft aus. Im fernen Dunkel dieser fast schon mystisch anmutenden Szenerie blinkt dann ein Licht auf - ein Warnlicht, das nicht bemerkt wird. Wenig später explodiert der Turm eines chinesischen Kraftwerks........Perfekt inszenierte Verfolgungsjagden, sympathische Hauptfiguren (allen voran Chris Hemsworth als Hacker Hathaway), ein geschickt aufgebauter Spannungsbogen, dazu eine gehörige Portion Suspense, die nicht nur von Kämpfen, rasanten Autojagden und Schießereien lebt, sondern mit der Erwartung des Zuschauers spielt, halten in Atem. Erschreckend ist, wie aktuell dieser Film des Altmeisters Michael Mann wirkt. Während sein 2009 gedrehter Film "Public Enemies" von Bankräubern in der "guten alten" Gangster(hoch)zeit um 1930 erzählt, greift Mann diesmal die Albträume unserer Zeit auf: Totale Kontrolle durch staatliche Behörden, Computersysteme, die gehackt, missbraucht und manipuliert werden können, der gläserne Mensch und damit ein Verlust der Kontrolle über die öffentliche und private Sicherheit. Auch die Kameraarbeit und Farbdramaturgie überzeugen, und die Musik, an der mehrere Komponisten gearbeitet haben, darunter Harry Gregson-Williams, wurde modern aufgepeppt, um sich der rasanten Geschichte um Cyber-Piraterie und der ultimativen Bedrohung durch skrupellose Gangster, die alle Codes und Firewalls umgehen, anzupassen.“
Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Bild:
Es wird mit Schärfe und Unschärfe mit Korn und Farben gespielt und Bilder gemalt, die eindringlich wirken und dennoch ästhetisch begeistern können. Trotz der Verwacklungen kann man der Szenerie immer folgen und Mann schafft es so, den Zuschauer immer dicht an das Geschehen zu bringen.

Ton:
Der Surroundsound ist teilweise vielleicht etwas zu satt, aber immer gut austariert und es bekommen, wenn notwendig alle Speaker einiges zu tun. Man hatte kein Problem bei der Dialogortung und der Soundtrack, der auch hier typisch Mann gemäß mit einem den Film wunderbar tragenden Score und Musikeinspielungen unterstützte passte einfach gut zu dem gesehenen dazu.



Ansichtssache:
F ilm: 3,8 von 5 ( keine echter Cyperknaller, aber gut gemachtes Thriller Action Kino, bei dem es nicht langweilig wurde)
Bild: 4 von 5
Ton: 4,5 von 5 (top Sound mit schönem Score)

Fazit:
Der Film erhielt unterschiedliche Kritiken, die alle für sich genommen durchaus nachvollziehbar sind, jedoch jede für sich genommen in den Film eine andere Projektion hinein bringen, demnach ist es auch schwierig den Film ohne ihn selbst gesehen zu haben einzuordnen.
Das Thema Cyperangriff ist filmisch immer schwer zu fassen und es ist bisher auch noch niemandem wirklich gelungen einen Film spannend am Computer zu inszenieren. Alle Filme entwickeln nach kurzer Zeit ein dramaturgisches Eigenleben, das ist hier auch nicht anders und die speziellen Kamerafahrten von Michael Mann können hier nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich im Wesentlichen um einen Action Thriller handelt, der das Thema intelligent aufgreift aber nicht dem Versuch unterliegt, die Komplexität der Computerkriminalität voll verstehen zu wollen.
Insoweit muss man sich als Besucher im Klaren sein, das der Handlungsrahmen eher im Thriller Action Bereich liegt.
Letzendlich bleibt ein kurzweiliges durchaus insgesamt intelligent in Szene gesetztes Kinoerlebnis, das starke Momente hat.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony BDP-S790
Darstellung:
Optoma HD33
gefällt mir
0
bewertet am 21.02.2017 um 09:29
#9
Zwei folgenschwere Hackerangriffe, die in einem chinesischen Atomkraftwerk zum GAU führten, und die Börsenwerte in Chicago sprengen ermittelt der chinesische Offizier und Computerspezialist Dawai in dem Fall und lässt zur Unterstützung seinen ehemaligen Kommilitonen Nicholas aus dem Gefängnis holen. Bei erfolgreichem Abschluss soll ihm Hafterlass gewährt werden. Bei ihren Ermittlungen stoßen die Spezialisten schnell auf einen Hacker, der scheinbar ein von ihnen selbst entwickeltes Programm für seine Hacks nutzt.

Die Story bietet gerade in der heutigen Zeit reichlich Potenzial und für mich als Laien klingt so ein Szenario in Zeiten der weltweiten Vernetzung mit allem und jedem gar nicht unwahrscheinlich.
Michael Mann gehört als Regisseur definitiv zu einigen meiner Favoriten, jedoch hat er mit Blackhat leider ein wenig geschwächelt. Der Film beginnt dabei eigentlich recht
interessant, jedoch sind manche Abschnitte unnötig in die Länge gezogen wodurch dann auch öfter Mal eben solche entstehen. So kommt Spannung nur mehr sehr mäßig auf und wird immer wieder ausgebremst. Eine Laufzeitstraffung von rund 20-25 Minuten hätte Blackhat gut getan und ihm ein gutes Tempo verpasst.

Der Cast macht seine Sache gut und auch Chris Hemsworth, den ich mir vorab nicht ganz in der Rolle habe vorstellen können, kaufe ich den Hacker hier weitgehend ab. Neben ihm sind die chinesischen Stars Andy On in einer Nebenrolle, Wang Leehom in der zweiten Hauptrolle und die hübsche Tang Wei zu sehen.

Action ist generell rar aber wenn, dann ist sie klasse inszeniert. Es gibt 2-3 tolle Actionsetpieces die gewohnt hart und realistisch daher kommen. Hier spielt Michael Mann eine seiner Stärken aus. Der Hafenshootout erinnert sogar ein wenig an die Straßenschießerei aus Heat.

Das Finale in Indonesien war mir dann doch etwas zu abgedroschen und unrealistisch als Hemsworth und der gegnerische Hacker, sowie dessen Leute sich auf der mit Menschen gefüllten Strassenparade gegenseitig zu killen versuchen. Da tötet Hemsworth einen der Handlanger eiskalt mit einem Stich in den Kopf inmitten von eng aneinander laufenden Leuten und keinen scheint es zu interessieren. Erst als Schüsse fallen, kommt so etwas wie ein Ansatz von Unruhe auf. Das Ende wirkt somit einfach nur, als wäre die Zeit knapp geworden oder das Budget verbraucht gewesen und man musste deswegen um jeden Preis zum Ende kommen, was dann leider auf Kosten der Glaubwürdigkeit geht.

6 / 10

Das Bild ist sehr gut und meist klar. Details sind gut zu erkennen und die Farben kräftig. Ab und an ist etwas Filmkorn vorhanden. Schwarzwert und Kontrast sind ordentlich.

Der Ton ist rundum gut abgemischt und hat sehr wuchtigen Bass. Auch die räumliche Klangkulisse kommt gut zur Geltung.

Extras sind 3 Features, u.a. zu den Drehorten.

Fazit: Leihen reicht völlig aus. Kann man sich ganz gut 1 Mal ansehen aber ist auch kein Must See.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Darstellung:
( 11")
gefällt mir
0
bewertet am 15.12.2015 um 13:38
#8
Als globale Schnitzeljagd angelegter Cyber-Thriller, der leider nie richtig in Fahrt kommt. Die Story gibt einfach zu wenig her, Überraschungen bleiben hier aus.

Das Bild liegt im oberen Mittelfeld. Vor allem in den dunklen Szenen gehen doch einige Details verloren. Ich empfand auch die Kontrastwerte nicht als optimal. Dafür kann der Sound voll punkten. Sehr dynamische Abmischung mit ausgewogener Räumlichkeit und klaren Dialogen.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung LE-52A859S (LCD 52")
gefällt mir
0
bewertet am 06.12.2015 um 13:10
#7
Ich bin ehrlich gesagt schon enttäuscht von diesem Michael Mann Film. Hatte mir einiges mehr erhofft. Die Story ist ganz nett, haut mich jetzt aber auch nicht vom Hocker. Allgemein hätte der Film etwas mehr Actionszenen vertragen. Er zieht sich auch etwas hin. Die Schauspieler sind allesamt maximal Mittelmaß.. so wirklich in den Bann ziehen konnte mich keinen von ihnen, geschweige denn war ich von ihrer Darstellung nicht wirklich überzeugt.

Man kann den Film mal gesehen haben, muss man aber nicht.

Das Bild ist sehr gut.

Der Ton ist gut abgemischt aber so einen wirklichen WOW Effekt bietet er nicht.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony BDV-E800W
Darstellung:
Panasonic TX-P50S10E (Plasma 50")
gefällt mir
0
bewertet am 18.10.2015 um 18:07
#6
Blackhat ist ein gut gemachter Thriller mit Chris Hemsworth. Nach zwei verheerenden Cyber Anschlägen werden zwei Agenten darauf angesetzt. Die sich zur Hilfe den früheren Kommilitonen Nicholas Hathaway zur Hilfe holen. Das HD Bild des Films ist nicht schlecht obwohl in Nachtszenen etwas unscharf ist aber nicht weiter schlimm. Der DTS 5.1 Hingegen klingt klasse und lässt ordentlich Dampf ab. Extras sind ein paar wenige vorhanden und ein Wendecover :-)
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT700
Darstellung:
Panasonic TX-P55VTW60 (Plasma 55")
gefällt mir
0
bewertet am 24.07.2015 um 19:50
#5
Trailer top, Film fl...ok, ein Flop ist der Film nicht, jedoch blieb er weit hinter meinen Erwartungen zurück. Einmal sehen reicht mir hier persönlich völlig, muss den Film nicht in meiner Sammlung haben.

Die Bildqualität der Blu-ray ist sehr gut, aber nicht perfekt. Der Sound dagegen ist nahezu perfekt. Es gibt richtig geile Surroundeffekte und einen satten Bass! So muss das sein!

Die Extras sind ok, zumindest was die Länge angeht. Hab mir jedoch nichts davon angeguckt.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Samsung BD-D6500
Darstellung:
Samsung UE-55D6770 (LCD 55")
gefällt mir
1
bewertet am 02.07.2015 um 18:17
#4
Kurzweiliger film trotz 2stunden12 mit hammermann chris hemsworth der jetzt nicht die obergranate war, aber bis zum Schluss unterhielt. An bild und ton gibt es nichts zu meckern.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Player:
OPPO BDP-105D EU
Darstellung:
Epson EH-TW9200W
gefällt mir
0
bewertet am 25.06.2015 um 08:31
#3
Hier haben wir wieder einmal einen Film, wo die Meinungen sowas von auseinandergehen. Siehe Reviews von Amazon zum Beispiel. Daher musste ich mir selbst ein Bild machen. Gestern habe ich den Streifen geschaut und war erleichtert, dass der Film alles andere als schlecht war. Hier wird zwar kein Blockbuster und Non-Stop Action geboten, aber das Storyboard und die filmische Umsetzung stimmte. Klar hätte man den Film etwas kompakter gestalten können und teils treten auch einige Logiklücken auf, aber sonst ist der Film echt gelungen. Chris Hemsworth zeigt hier, dass er außer seiner Paraderolle auch andere Rollen gut spielen kann, auch wenn der Charakter selbst einige Fragen aufwirft (z.B. wie kann ein durch unglückliche Umstände auf die schiefe Bahn geratener angehender Akademiker so gut kämpfen?). Die wenigen Actionszenen haben es aber mega in sich: bockbrutal und super genial gemacht. Hammer!! Allein wegen diesen Szenen lohnt sich der Kauf der BD schon!! Alles in allem ein gelungener Film von Michael Mann, der mindestens auf der Stufe von Collateral anzusiedeln ist, wenn nicht noch einen Tick drüber = 4 Punkte.
Bild- und Ton der Blu-ray sind nahezu makellos und bekommen volle Punktzahl. Am Umfang der Extras wurde aber leider etwas gespart. Wendecover + Digital Copy Code.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
LG BP740
Darstellung:
LG 55UB836V (LCD 55")
gefällt mir
1
plo
bewertet am 21.06.2015 um 15:00
#2
In China kommt es zu einem GAU: ein Teil eines Kernkraftwerkes explodiert, weil die IT durch einen Hacker sabotiert wurde. Die Chinesen arbeiten daraufhin mit den Amerikanern zusammen, als kurz darauf durch eine vermeintlich anderen Hacker die Börsenkurse für Soja manipuliert werden. Der einzige, der diesen Hackern auf die Spur kommen könnte, sitzt allerdings wegen Cyber-Kriminalität für 15 Jahre im Knast. Also wird er freigelassen und bemerkt bald. dass diese Verbrechen nur der Auftakt für etwas viel größeres sind..

Michael Mann meldet sich wieder auf der Leinwand zurück, und hier spare ich bewusst das Wort "eindrucksvoll" aus. Mann, der dem Kino so unvergessliche Genre-Klassiker wie "Heat", "Insider" und Collateral" bescherte konnte seit dem letztgenannten mit keinem seiner Werke mehr so recht überzeugen. Mit "Blackhat" hat der Regisseur zwar ein Thema gewählt, das in der letzten Zeit durch Vorfälle wie dem in dem iranischen Kernkraftwerk einen hochaktuellen Bezug erhielt; jedoch ist Mann zum einen in so mancher Hinsicht deutlich über das Ziel hinaus geschossen; zu anderen ist die Inszenierung in so manch anderer Hinsicht missraten. So werden unter anderem unglaubwürdige nukleare Katastrophen herauf beschworen, die in noch unglaubwürdigere Endszenarios münden, und für Hacker die eigentlich anonym bleiben wollen ballern ihre Helfershelfer recht publikumswirksam durch die Gegend. Ihr Übriges tun die von Mann gegen seine üblichen Gewohnheiten eingesetzten CGI, hier besonders die "Bitströme". Chris Hemsworth als Surfertyp mit dem Körper einer griechischen Statue ist als Hacker und IT-Nerd komplett fehlbesetzt, und seine Kampftechniken und die -erfahrung hat er sich wohl vor der Verfeinerung während seiner Knastzeit wie weiland Neo in "Matrix" selbst hochgeladen.
"Blackhat" ist neben seiner Unglaubwürdigkeit stellenweise wie seinerzeit Manns "Miami Vice" ganz schön zäh und nicht selten recht unspannend, obwohl der Beginn trotz aller Verlangsamung vielversprechend war. Im weiteren Verlauf jedoch häufen sich die Unstimmigkeiten, die gepaart mit einer leichten Überlänge bei mir zum Verdruss führten.

Beim Bild lässt sich kaum etwas bemängeln. Besonders die vielen Totalen der Städte bei Nacht begeistern mit vielen Details, perfektem Schwarzwert und optimal gewähltem Kontrast. Die reltiv wenigen Tageslichtaufnahmen offenbaren jede Einzelheit und zeigen einzelne Haare, Poren und Stoffstrukturen. Ein top Transfer.

Der Sound liegt "nur" in DTS 5.1 vor. In den ersten Minuten merkt man das kaum, denn bei den ersten Szenen im chinesischen Kraftwerk geht es in puncto Dynamik und Bass gut ab. Etwas später beginnen die Dialoge zu dominieren, und ab dann wirkt die Surroundkulisse etwas verhangen. Die Ballereien hingegen, besonders die in dem Tunnel, ist absolut top abgemischt: hier kann man Abschüsse und Einschläge sauber voneinander trennen, und der Geschossknall wirkt außerordentlich dynamisch und bassstark. Leider hält der Track dieses Niveau nicht über die gesamte Laufzeit des Films.

Extras habe ich nicht angesehen und schließe mich der Wertung von Bigdanny75 an. Die Scheibe hat ein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: schade eigentlich. Michael Mann ist (oder besser: war) einer meiner Lieblingsregisseure; "Heat" und "Collateral" gehören zu den besten Thrillern überhaupt. Ich hoffe, dass Michael Mann nochmal zu seiner alten Stärke zurück findet. "Mit "Blackhat" ist ihm das nicht gelungen: der Film ist nur leidlich spannend, nicht selten unglaubwürdig und mit Thor, dem Huntsman schlicht und ergreifend fehlbesetzt.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Panasonic TX-P65VT20E (Plasma 65")
gefällt mir
2
bewertet am 18.06.2015 um 23:51
#1
Blackhat ein sehr guter Thriller der die Spannung bis zur letzten Minute hält.
Bild und Ton perfekt
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT365
Darstellung:
LG 55UB830V (LCD 55")
gefällt mir
2
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11 Bewertung(en) mit ø 3,75 Punkten
 
STORY
3.6
 
BILDQUALITäT
4.5
 
TONQUALITäT
4.5
 
EXTRAS
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