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Fleming - Der Mann, der Bond wurde (TV-Mini-Serie) Blu-ray

Original Filmtitel: Fleming (2013)

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MARKTPLATZ
Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Uncut, 16:9 Vollbild, Auflösung 1080i, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case im Schuber
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 2.0
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Englisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080i (1.78:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
180 Minuten
Veröffentlichung:
26.09.2014
Serie abgeschlossen:
Nein
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 24.05.2021 um 09:49
#3
Überzeichnet, smart und mit vielen Andeutungen auf den Bond-Kosmos versehen, kann die Mini-Serie nicht darüber hinwegtäuschen, dass zwischenzeitlich Längen vorhanden sind, den Frauen in Flemings Leben zu viel und den Spionage-Aktivitäten zu wenig Screen-Time geschenkt wurden.

Das Bild spielt in der obersten Liga mit. Vor allem die Schärfe und Tiefenwirkung ist schlichtweg brillant.

Der Ton obwohl nur DTS-HD MA 2.0 ist sehr kräftig auch wenn er keine rundum Wirkung erzeugt.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Player:
OPPO BDP-103EU
Darstellung:
Sony VPL-VW 270
 
gefällt mir
0
bewertet am 28.07.2016 um 22:30
#2
Ian Fleming ist ein Playboy und Lebemann und ein katastrophaler Broker. Als wegen eines unzufriedenen Großkunden seine Anstellung bei der Bank verliert, bringt ihn seine Mutter beim Nachrichtendienst der Royal Navy unter, wo er durch seine unkonventionelle Art eigene Akzente setzt. Seine Erfahrungen inspirieren ihn später zu den Geschichten des beliebten Geheimagenten James Bond.

FLEMING ist eine gelungene Agentenserie mit Setting im zweiten Weltkriegs und orientiert sich an der Biografie des Royal Navy Offiziers und Autoren Ian Fleming, der durch seine Figur James Bond Weltruhm erlangte. Die Serie der BBC ist aufwändig produziert, spannend und gibt einige schöne Verweise auf den Agenten mit der Lizenz zum Töten.

Die Bildqualität liegt leider nur in einer Auflösung von 1080i vor. Es ist jedoch größtenteils ordentlich. Der deutsche Ton liegt leider nur in Stereo vor, ist jedoch im Rahmen seiner Möglichkeiten einfach ausgezeichnet.

Als Ausstattung gibt es lediglich Trailer sowie ein Schuber mit einem festen FSK Aufdruck. Das ist eindeutig zu wenig.

FLEMING ist eine ausgezeichnete Mini-Serie, die nicht nur James Bond Fans unterhalten wird und die auf jeden Fall eine Sichtung wert ist.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung UE-55ES7090 (LCD 55")
gefällt mir
0
bewertet am 09.06.2016 um 11:12
#1
Ian Fleming (Dominic Cooper), ein draufgängerischer Playboy, erhält kurz vor dem zweiten Weltkrieg einen Job beim Nachrichtendienst der Royal Navy. Aufgrund seiner Sprachfertigkeiten und seines unkonventionellen Denkens wird er bald hinter die Fronten geschickt, um die Nazis auszuspionieren. Seine Erfahrungen und Erlebnisse dienten ihm später als Vorlage für seine James Bond Geschichten, die bis heute eine ungebrochene Faszination auf die Welt ausüben.


Die BBC feiert mit dieser vierteiligen Mini-Serie den Schöpfer der Kunstfigur James Bond, einer der beliebtesten und bekanntesten britischen Figuren der Filmgeschichte: Ian Fleming.
Das Fleming seiner Schöpfung viel von sich selbst mitgab, ist unter Bond-Fans weitestgehend bekannt. Die Serie zelebriert den Mythos um die Figur Bond und insbesondere ihren Entstehungsprozess, indem sie Ian Fleming als draufgängerischen Spion glorifiziert, der quasi als Bond Origin durchgeht. Laut Flemings Angaben beruhen seine Geschichten zu 90% auf wahren Begebenheiten und Erlebnissen. Demnach müsste eine Verfilmung des Lebens Flemings doch eigentlich spannend und interessant sein, nicht wahr?

Zugegebenermaßen muss gesagt werden, dass das im Ansatz auch gut funktioniert. Gleich die erste Szene könnte direkt aus einem Bond-Film stammen: Wir sehen einen wundervollen Schwenk über türkisfarbenes Meer vor der Küste Jamaicas. Eine Taucherin beobachtet Fische, während sich von hinten jemand mit einer Harpune an sie heranpirscht. Das Ganze ist unterlegt mit den typischen Klängen eines Bondfilms, ohne letztendlich zum musikalischen Höhepunkt zu gelangen. In Flemings Haus „Goldeneye“ an der Küste Jamaicas werden wir Zeuge, wie der Titelheld eine Schönheit verführt. Gleich darauf folgt eine Ski-Szene, in der Ian und sein Bruder Peter (Rupert Evans) die Pisten von Kitzbühel herunterjagen – auch das sind typische Bond-Szenen. An Anspielungen auf den berühmten Agenten ihrer Majestät mangelt es nicht, zumindest nicht in der Pilotfolge. Von dem berühmten Martini-Rezept (und das Ganze natürlich geschüttelt, nicht gerührt) bis hin zu der Zigarettenmarke und er Vorliebe für schöne Frauen und Glücksspiele wird hier alles getan um dem Zuschauer den Eindruck zu vermitteln, Fleming wäre Bond höchstpersönlich.

Die Serie behandelt dabei fast ausschließlich den Zeitraum, in dem Fleming für den Geheimdienst tätig war. Dabei beschränken sich die Übereinstimmungen von Fleming und seiner Erfindung nicht nur auf die berufliche Tätigkeit als Spion:
Fleming besuchte, ebenso wie sein Alter Ego Bond, das renommierte Eton College und beherrschte nicht nur zahlreiche Fremdsprachen (darunter Deutsch, Russisch und Französisch, was für seine spätere Tätigkeit von großem Vorteil war), sondern wurde auch zweimal wegen seiner athletischen Fähigkeiten ausgezeichnet. Allerdings hatte er ein sehr lockeres Moralverständnis, weswegen man ihn der Schule verwies. Von dort wechselte er auf die Militärakademie Sandhurst, wo er ebenfalls wegen einem ähnlichen Vorfall rausgeworfen wurde.
Danach besuchte er eine Privatschule, die von ehemaligen Mitarbeitern des britischen Geheimdienstes geleitet wurde, wo er damit begann, erste Kurzgeschichten zu verfassen –allerdings mit mäßigem Erfolg. So begann er als Journalist bei Reuters zu arbeiten und schrieb unter anderem einen Bericht über einen Spionageprozess in Russland.
Um sein kostspieliges Leben zu finanzieren trat er einen Job als Wertpapierhändler an, der ihm allerdings nicht sonderlich lag. 1939 wurde Fleming von John Godfrey, dem Direktor des Marine Nachrichtendienstes, vom Fleck weg engagiert. An dieser Stelle beginnt die Haupthandlung der Serie.

Von Rear Admiral John Godfrey (Samuel West), der ganz klar Pate für die Figur von Bonds Vorgesetztem M stand, wird Fleming zunächst kleingehalten. Der aufbrausende Emporkömmling mit den schlechten Manieren muss sich zunächst beweisen, eine kräftezehrende Ausbildung durchlaufen und viele Schicksalsschläge hinnehmen, bis er schließlich selbst zu gefährlichen Einsätzen aufbrechen darf. Dabei beschränkt sich die Serie in ihrer Darstellung überwiegend auf das, was sich hinter den Kulissen abspielt. Überbrodelnde Actionszenen, Verfolgungsjagten und ähnliches gibt es hier nicht zu sehen, ebenso wenig wie hochtechnisierte Agentenspielzeuge – die nebenbei erwähnt auch in den Romanen fast völlig fehlen. In diesem Punkt ist die Serie sehr realistisch gehalten. Das trifft im Übrigen auch auf die Gräueltaten des zweiten Weltkriegs zu, welche hier zumindest am Rande und durch Todesmitteilungen und ähnliches Einzug finden.

Einige geschichtliche Fakten und Fixpunkte aus Flemings Leben wurden zugunsten der Dramaturgie ein wenig geändert, was allerdings kein großes Manko darstellt, da die Serie zu keiner Zeit Anspruch auf Korrektheit stellt oder sich gar den Stempel „Biopic“ aufdrücken lässt. Stattdessen macht die gesamte Serienhandlung mehr den Eindruck, als wolle sie eine Art Neubeginn der Bond-Ära einleiten, wobei sie sich wieder mehr auf die Ursprünge besinnt. Fleming wird als verwöhnter Schnösel dargestellt, der nur wenig liebenswerte Eigenschaften besitzt. Er ist arrogant, sexistisch und besitzt keinerlei Respekt vor Autoritäten. Im Prinzip genau wie die Romanfigur Bond, deren Charakter in den Filmen, gerade durch Darsteller wie Roger Moore oder Pierce Brosnan, zunehmend charmanter und alltagstauglicher wurde. Die Romanfigur allerdings ist ein roher Klotz, der Frauen schlägt (wenn es sein muss), übermäßig viel trinkt und raucht und auch ansonsten nicht unbedingt der Mensch ist, mit dem man seine Freizeit verbringen möchte. Obschon die Romane einen enormen Erfolg für sich verbuchen konnten (John F. Kennedy bekannte sich einmal als Liebhaber der Bond-Geschichten), waren sie doch eher ein Relikt der damaligen Zeit. Fleming nun mit all den hassenswerten Eigenschaften seiner Schöpfung zu portraitieren, ist dabei erfreulich und erfrischend, zumal die Darstellung des aktuellen Bond-Darstellers Daniel Craig sich – zumindest in Maßen – ebenfalls wieder eher an den Ursprüngen der Figur orientiert. Das Fleming dabei allerdings nur bedingt als Identifikationsfigur funktioniert, ist eines der größten Mankos der Serie. Aber beileibe nicht das Einzige.

Leider geht der Serie, obwohl sie lediglich über vier Episoden zu jeweils einer Dreiviertelstunde verfügt, schon recht schnell die Luft aus. Die Pilotfolge protzt noch mit opulenter Ausstattung, einer interessanten Storyeinleitung und vor allem mit jeder Menge Referenzen zu den Bond-Filmen und Büchern. Damit hat es sich aber bereits in der zweiten Episode erledigt, denn hier werden nur noch selten Anspielungen eingestreut, und die Handlung um den Spion Fleming kommt langsam ins Rollen. Zu langsam – denn alles in allem ist der Erzählfluss viel zu zäh, als das man gebannt vor dem Bildschirm hocken würde und unbedingt wissen möchte wie es weitergeht. Die Frauen in Flemings Leben würzen die Episoden zwar ein wenig auf, aber auch hier ist alles viel zu willkürlich und letztendlich banal gehalten. Von Charakterentwicklung fehlt ebenfalls jedwede Spur. Alle Figuren sind sehr oberflächlich und klischeehaft, wobei sie im Großen und Ganzen zwar ihrem Äquivalent innerhalb der Bond-Franchise gerecht werden, aber andererseits den Bezug zur Realität vermissen lassen.

Ansonsten wurde hier fast alles richtig gemacht. Die gesamte Serie sieht aus und fühlt sich an wie ein Bond-Film der alten Schule. Kamerafahrten, Locations, Kostüme – freilich alles der Handlungszeit geschuldet – vermitteln ein tolles Feeling. Die Darsteller leisten ihr übriges. Dominic Cooper spielt seine Rolle souverän und könnte glatt als Bond für eine Serienadaption durchgehen. Lediglich in den Szenen, in denen er seinen sadomasochistischen Vorlieben frönt wirken zuweilen ein wenig aufgesetzt.
Lara Pulver hingegen spielt Flemings Gespielin Ann O'Neill absolut fabelhaft und kann auch in den „körperlichen“ Szenen überzeugen. Auch wenn sie nicht ganz an ihre prickelnde Darstellung der der Irene Adler in Sherlock herankommt, bleibt sie in ihrer Rolle extrem sexy.

Unterm Strich ist Fleming eine Serie, die zwar ihre Längen hat, im Großen und Ganzen aber doch sehenswert ist und durch die tolle Ausstattung, die guten Darsteller und nicht zuletzt die Referenzen an alte Bond-Filme vor allem für Fans des britischen Agenten mit der Lizenz zum Töten durchaus zu empfehlen ist.

Das Bild spielt in der obersten Liga mit und kann - trotz 1080i Auflösung - mit wenigen Abstrichen voll überzeugen. Vor allem die Schärfe und Tiefenwirkung ist schlichtweg brillant. Die Schärfe spielt dabei auf ganz hohem Niveau und kann vor allem in den gut ausgeleuchteten Außenaufnahmen voll überzeugen. Im Nahbereich lassen sich unzählige, selbst kleinste Details wahrnehmen, und auch in den wunderschönen Panoramashots lassen sich unzählige Kleinigkeiten erblicken. Lediglich in der Halbtotalen neigt das Bild hin und wieder zu Unschärfen.
Die Farben sind dabei mehr als Brillant. Die Anfangsszene vor der Küste Jamaicas ist dabei ebenso farbenfroh und wunderschön wie ein Dokumentarfilm, während der Schnee in Kitzbühle glitzert, als stände man mittendrin. Die Innenaufnahmen in den Casinos der Welt besitzen derweil eine angenehm warme Farbgebung, ohne dabei jemals falsch zu wirken. Die Farben bleiben in jeder Szene natürlich und lebensecht. Der Kontrast ist ebenfalls sehr gut eingestellt und sorgt für einen fantastischen Schwarzwert, der zwar nur selten genutzt wird, dann aber überzeugen kann. Vor allem hat uns die Plastizität der Bilder überzeugt. Hier wird in manchen Szenen – auch hier sei wieder der Prolog der Pilotepisode erwähnt – eine fast schon dreidimensionale Wirkung erzielt. Einfach Grandios. Fehler oder Kompressionsartefakte konnten nicht festgestellt werden.

Warum einer aktuellen Produktion aus dem Hause BBC in Deutschland keine hochwertigere Tonspur spendiert bekommt, bleibt wohl ein Geheimnis. Die Räumlichkeit entfaltet sich ob der nicht angesteuertern Rears natürlich nur bedingt. Dennoch hat man selbst bei einer DTS-HD 2.0 Tonspur schon deutlich breitere Bühnen erlebt. Direktionalität und Signalortung bleiben ebenso auf der Strecke wie der Subwoofer, was besonders tragisch ist, da hier, gerade im späteren Verlauf der Serie, extrem viele Möglichkeiten gegeben wären um richtig gut zu punkten. Die zahlreichen Explosionen und Gewehrschüsse verpuffen so in der Nichtigkeit, zumal auch der Bass der regulär angesteuerten Lautsprecher nicht so gefordert wird, wie die Umstände es verlangen würden. Sehr tragisch. Auch die Balance könnte deutlich besser sein. Die Musik und Geräuschkulisse überlagen zwar nie die Dialoge, aber alles klingt sehr unauffällig und einheitlich, ohne große Tonhighlights zu bieten. Dynamisch sieht jedenfalls anders aus. Bleiben die Dialoge, die zwar klar verständlich, aber irgendwie dumpf und muffig klingen. Auch hier hört man zu keiner Zeit heraus, dass es sich um eine aktuelle Produktion mit einer frisch aufgenommen Tonspur handelt.
Einzig die deutsche Synronisation ist ein Lichtblick, denn hier wurde gute Arbeit geleistet. Die Sprecher sind allesamt überzeugend und gut zu ihren Rollen passend ausgewählt. Vor allem brilliert Gerrit Schmidt-Foß, der hier der von Dominic West gespielten Titelfigur seine Stimme leiht. Schmidt-Foß ist ein alter Hase und seine Stimme (Unter anderem Standardsynchronsprecher von Leonardo DiCaprio und Jim Parsons in The Big Bang Theory) dürfte jedem Filminteressierten bekannt sein.


Die Standardhülle in welcher sich die Disc befindet steckte bei unserem Rezensionsexemplar in einer edel wirkenden Hochglanz-Pappmanschette, bei der das FSK-Siegel fest aufgedruckt war. Das Cover der Hülle selbst ist identisch mit der Ummantelung, enthält ebenfalls das lästige FSK-Siegel und bietet leider kein Wendecover. Es ist daher davon auszugehen, dass die Pappmanschette nur bei der Erstauflage des Titels angeboten wird.
Das Menü zeigt Flemings Schreibmaschine und Szenen aus der Serie, während das Titelthema erkling – und zwar, im Gegensatz zur Serie selbst, in astreiner Qualität und aus sämtlichen Boxen! Im unteren Drittel kann man die einzelnen Menüpunkte anwählen, darunter die Auswahl der einzelnen Episoden, oder ein Abspielen derselben hintereinander. Eine Kapitelauswahl für die einzelnen Episoden selbst wird allerdings nicht angeboten.
Als Extras befinden sich lediglich drei Trailer zu weiteren Titeln aus dem Hause Polyband auf der Disc, die als Werbematerial durchgehen und demnach nicht als Extras zählen.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 3
Player:
Sony BDV-N9200WB
Darstellung:
Panasonic TX-L47ETW60 (LCD 47")
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