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Deadwood - Die komplette erste Staffel Blu-ray

Original Filmtitel: Deadwood - Season 1

Deadwood-Staffel-1-DE.jpg
Disc-Informationen
Uncut, 3 Discs, BD (3x), 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 2.0
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch, Schwedisch, Finnisch, Griechisch, Norwegisch, Dänisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1)
Video-Codec:
Laufzeit:
668 Minuten
Veröffentlichung:
05.09.2013
Serie abgeschlossen:
Nein
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bewertet am 03.09.2022 um 10:21
#4
Vergessen Sie alles, was Sie bisher an Western gesehen haben. Deadwood ist anders. Deadwood ist die einzige und überaus rühmliche Ausnahme in den endlosen Weiten der Westernklischees und ausgelutschten Heldenstories. Figuren, deren Ecken und Kanten die rauhesten Schalen sind, die man je gesehen hat. Dargestellt von Schauspielern, die so dermaßen mutig und schonungslos Seelenabgründe transparent machen, dass man als Zuschauer irgendwann gar nicht mehr merkt, dass sie spielen, sondern nur noch mit offenem Mund vor dem Bildschirm sitzt, und seinen Augen nicht zu trauen glaubt. Deadwood schafft eine Atmosphäre, wie sie ungeschminkter und dreckiger noch nie im Fernsehen präsentiert wurde. Man hat beinahe das Gefühl, eine Dokumentation zu sehen, einer Art verfilmten Geschichtskundeunterricht, so realistisch, um nicht zu sagen naturalistisch wirkt das Geschehen, und dabei doch so unermesslich spannend. Man ertappt sich regelrecht immer wieder bei dem Gedanken, dass es damals wirklich so war ! Dabei bietet Deadwood keine Episoden-Stories, sondern eine breite Geschichte, die über die gesamten Staffeln hinweg andauert, und selbst, dass die Serie nach der 3. Staffel unvollendet bleibt, tut dem Ganzen keinen Abbruch. Im Gegenteil, es liefert das Dokument eines unvergleichlichen TV-Highlights! Mit dem Film von 2019 wurde ein würdiges Finale gesetzt. Leider kann der Film bisher nur gestreamt werden auf Amazon Prime (Stand Sep. 2022).
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
OPPO UDP-203 4K Ultra HD
Darstellung:
Samsung Q7 Flat QLED 4K Q7FN
 
gefällt mir
0
bewertet am 19.09.2016 um 16:38
#3
Hatte mir die Serie zugelegt weil Sie Gut Bewertet wurden ist aber ich fand sie zwar nicht Schlecht aber so Gut nun auch nicht.Da sie viele Längen hatte wo nichts passierte.Bild war Gut und der Ton auch.Extras gibt es keine.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
Player:
LG BD570
Darstellung:
LG 55LM615S (LCD 55")
gefällt mir
0
bewertet am 02.04.2016 um 13:18
#2
Kaum eine Serie hat das Western Genre so authentisch dargestellt wie „Deadwood“ aus der Feder von David Milch („NYPD Blue“). Nachdem das Format bereits vor einigen Jahren eingestellt wurde, erscheint sehr zur Freude der Fans die erste Staffel nun über Paramount Home Entertainment auf dem hochauflösenden Medium.

Story:
Bei „Deadwood“ handelt es sich genauer gesagt nicht nur um eine einfache Fernsehserie. Wer den Sender HBO kennt weiß, dass das Niveau grundsätzlich recht hoch gehalten ist. So haben die Produzenten sehr viel Wert auf Authentizität gelegt. Die erste Staffel spielt im Jahr 1876 und dreht sich um die historischen Figuren Wild Bill Hickok, Seth Bullock, Calamity Jane und Al Swearengen, wobei noch viele weitere reelle Personen in dem Format vorkommen.
Die Handlung beginnt kurz nach der Schlacht am Little Bighorn und zeigt die Entwicklung des kleinen Goldgräber Örtchens Deadwood, das durch den damaligen Goldrausch eine enorme Entwicklung erfuhr und vom improvisierten Lager zu einer kleinen Stadt heranwuchs. Dabei werden ebenfalls einige historisch belegte Ereignisse dargestellt, die sich aber mit fiktiven Elementen ergänzen.
Die Stimmung in „Deadwood“ ist grundsätzlich sehr düster ausgefallen, wobei die rohe Atmosphäre auch sehr gut optisch umgesetzt wurde, doch dazu mehr bei der Besprechung zum Bild. Allerdings hat man als Zuschauer keinen Zweifel, dass es damals in dem kleinen Örtchen wirklich so ausgeschaut hat, was Original Fotografien aus der damaligen Zeit belegen. Sämtliche Schauspieler fügen sich in ihrer natürlichen Darstellung der Figuren hervorragend in das Szenario ein. Vor allem die Hauptdarsteller Timothy Olyphant (als Sheriff Seth Bullock), Ian McShane (als Barbesitzer Al Swearengen), Molly Parker (als Alma Garret), Powers Boothe (als Saloon Inhaber Tom Miller), John Hawkes (als Bullock Partner Sol Star) Robin Weigert (als Calamity Jane), Keith Carradine (als Wild Bill Hickok) oder Brad Dourif (als Doc Cochran) liefern eine sehr glaubwürdige Darbietung ab. Mit einer sehr großen Authentizität könnte „Deadwood“ problemlos als Dokumentation aus der damaligen Zeit durchgehen, da die einzelnen Folgen nicht nur ausreichend Ecken und Kanten besitzen. Darüber hinaus hat Produzent und Autor David Milch sich nicht davor geziert, dass bei den einzelnen Episoden kein Blatt vor den Mund genommen wird und auch unangenehme Elemente (Gewalt gegenüber Frauen, Fluchworte, etc…) explizit gezeigt werden. Aufgrund dessen mussten die Macher sich damals häufig Kritik anhören, dass „Deadwood“ nicht nur frauenfeindlich sei, was zur damaligen Zeit so üblich war und somit historisch korrekt ist. Darüber hinaus wurde vor allem die freie Darstellung von Sexualität und die Verwendung von derber Sprache angeprangert, was aber ebenfalls letztendlich nur für die hohe Authentizität spricht.
Die Serie wurde nicht umsonst mit 6 Emmys und einem Golden Globe Award ausgezeichnet. Bei der Golden-Globe-Verleihung 2005 wurde die Serie zwar in der Kategorie „Beste Serie – Drama“ nominiert, verlor aber an das Konkurrenzformat „Nip/Tuck“.
Leider wurde das Format bereits nach 3 Staffeln eingestellt, da der Showrunner David Milch damit beauftragt wurde sich der neuen Serie „John from Cincinnati“ anzunehmen, so dass leider viel zu früh Schluss war. Immerhin gibt es nun für die Fans die Möglichkeit sich die erste Staffel auf Blu-ray zuzulegen.

Bild: Das Bild wurde in MPEG-4/AVC codiert und liegt im 16:9 Vollbild Ansichtsverhältnis 1,78:1 vor. Die körnige Darstellung sorgt gerade hinsichtlich dem geschichtlichen Hintergrund für eine authentische Atmosphäre. Das Graining tendiert dabei nur selten in etwas leichtes Rauschen, was in der Summe kaum auffällt. Die Farben sind an und für sich recht natürlich ausgefallen, wobei als Stilmittel eine leichte Entsättigung eingesetzt wurde. Dieser „schmutzige“ Look passt jedoch sehr gut zum Wild West Look. Die Schärfe ist insgesamt sehr gut ausgefallen bei hohem detailgrad. Gerade bei Nahaufnahmen werden Feinheiten wie Hautporen oder Härchen akkurat abgebildet. Nur selten sind einige weichere Abschnitte zu erkennen, was mitunter auch Fokusbedingt ist. Dank hervorragend arbeitender Kompression machen sich keinerlei Artefakte oder ähnliches bemerkbar.

Ton:
Sowohl der deutsche als auch der englische Ton liegen verlustfrei komprimiert in DTS-HD Master Audio 5.1 Audio vor. Surroundeffekte machen sich zwar stärker durch zahlreiche Hintergrundgeräusche denn direktionale Effekte bemerkbar, aber so oder so wird eine gute Räumlichkeit erzeugt. Der Subwoofer liefert wenn gefordert einen knackig kräftigen Bass mit prägnanter Durchzeichnung. Die Tieftonwiedergabe klingt beim englischen Pendant noch einen Ticken kräftiger. Die deutsche Synchronisation ist im Vergleich zum Original nicht ganz so authentisch ausgefallen, aber dennoch sehr natürlich. Die Stimmen sind jederzeit klar und verstehen und gehen auch nicht im lauteren Getümmel unter. Für eine Serie ist der auditive Bereich ohnehin sehr gut bestückt und dürfte nur wenige enttäuschen.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
Player:
Sony BDP-S790
Darstellung:
Panasonic TX-55CXW704 (LCD 55")
gefällt mir
0
plo
bewertet am 30.01.2016 um 11:53
#1
In South Dakota, mitten im Sioux-Territorium, siedeln sich aufgrund von Gerüchten über Goldvorkommen die üblichen Glücksritter an: neben Goldschürfern versammeln sich in dem Örtchen Händler, Chinesen (mit einem lukrativen Nebenerwerb: Leichenbeseitigung und Opiumhandel) sowie Saloon-/Bordellbetreiber. Es ist eine wilde Zeit, denn staatliche Strukturen sind (noch) nicht bis Deadwood vorgedrungen; und so versucht jeder mehr oder minder legal reich zu werden. Ein Menschenleben zählt nicht viel, und wenn man nicht außerhalb Deadwoods von Indianern masskakriert wird hat man gute Chancen im Ort ermordet zu werden, elend an Pocken oder anderen Krankheiten zu verrecken oder sich schlicht zu Tode zu saufen. In diese Stadt mit ganz eigenen Regeln kommt der aufrechte Seth Bullock, um mit seinem Partner einen "Obi" zu eröffnen und gerät alsbald mit dem heimlichen Herrscher von Deadwood, dem absolut skrupellosen und mit allen Wassern gewaschenen Saloonbetreiber Swearengen aneinander..

"Deadwood" lässt sich mit einem Wort beschreiben: grandios. Bei dieser HBO-Big Budgetserie passt alles. Bei "Deadwood" werden, wie so oft in Film und Fernsehen, viele Fakten und ein wenig Fiktion geschickt miteinander vermengt und damit ein äußerst authentisches Bild des wahren Wilden Westens gezeichnet. Bekannte Westernfiguren wie Wild Bill Hickok und Calamity Jane spielen wichtige Rollen, und die wenigen Indianer sehen wohltuend wenig nach Winnetou aus. In "Deadwood" wirkt alles ungemein realistisch; und so sehen Kulissen und Kostüme höchst authentisch aus. Die ganze Stadt starrt in Zeiten ohne Asphalt vor Dreck, und sämtliche Einwohner wirken stets ungewaschen und mit fettigem Haar. "Die Serie geizt nicht mit nackten Tatsachen, derbster Sprache, Gewalt und Blut und zeichnet so wohl das realistischste Bild des Wilden Westens, das man bisher sehen konnte.

Im Gegensatz zum Review sehe ich die audiovisuelle Umsetzung auf Blu-ray als absolut gelungen an. Zugegebenermassen verfügt das Bild über einen minimalen Doku-Touch, der von der überaus hohen Schärfe her rührt. Das zeigt zwar jedes noch so kleine Detail in Stoff- und Holzstrukturen, und jedes Haar, jede Pore und jede Gesichtsfalte tritt hervor; dennoch hätte hier eine farbliche Verfremdung und eine dezente Zurückschraubung der Schärfe den "Westernlook" gefördert. So ist das Bild trotzdem über jeden Zweifel erhaben und schlicht perfekt.

Auch den Sound bewerte ich besser. Surroundgeräusche treten permanent auf und bleiben immer ortbar. Besonders in den Saloons wirkt der Track ungemein dynamisch: bereits das Auftreten harter Ledersohlen auf den Dielen erzeugt Schalldruck. Der Bass bleibt die meiste Zeit etwas unterrepräsentiert, die Dialoge empfand ich stets als ausgewogen abgemischt.

Leider kommt die erste Staffel in einer schnöden Amaray, hat aber wenigstens ein Wendecover. Die Extras sind ein Witz.

Mein persönliches Fazit: hervorragend. Ein ganz großer Wurf nicht nur unter den Western (-Serien), sondern unter den Serien allgemein; allerdings muss man natürlich ein Faible für Western haben. Qualitativ ist "Deadwood" so, wie man es vom Pay-TV Sender HBO nicht anders gewöhnt ist: in Bild und Ton ein wahres Vergnügen. Schön, dass es die gesamte Serie vor geraumer Zeit mal im Amazon-Blitzangebot saugünstig gab, denn: 30€ für eine Staffel, die schon über zwei Jahre auf dem Markt ist ist happig.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Panasonic TX-P65VT20E (Plasma 65")
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4 Bewertung(en) mit ø 3,56 Punkten
 
STORY
4.5
 
BILDQUALITäT
4.3
 
TONQUALITäT
4.3
 
EXTRAS
1.3

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