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The Master (2012) Blu-ray

Original Filmtitel: The Master (2012)

The-Master-2012-DE.jpg
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, BD-Live, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
138 Minuten
Veröffentlichung:
26.07.2013
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 04.08.2016 um 13:22
#7
Ich muss zugeben, dass auch ich der Story nicht so wirklich eine Quintessenz entnehmen konnte, aber letzten Endes passt das perfekt zu den schwammigen Lehren des "Meisters" hervorragend verkörpert duch Phillip Seymour Hoffmann.Vor allem aber Joaquin Phoenix leistet hier eine schauspielerische Meisterleistung ab,die ihres Gleichen sucht.Besonders gefällt mir aber die Machart dieses kunstvollen Dramas.Eine nostalgisch und melancholische aber gleichzeitig leicht psychotische Athmosphäre wird hier geschaffen durch Bild und Ton, wobei besonders die Kameraeinstellungen und Blickwinkel sich solide bis genial präsentieren.Wie ich finde bietet the Master ein starkes Stück Filmkunst, wo aber die Handlung zugegebenermassen keine klassische dramaturgische Entwicklung oder so etwas wie einen Showdown bietet.Der Film lebt von toller Schauspielkunst,gut gewähltem ,aber andersartigem Soundtrack und kunstvollen Bilden und bietet durch die ein oder andere peinliche Aktion des Meisters und seines ewig ungehaltenen ,dauerbesoffen und triebvollen Schülers hier und da auch Momente zum schmunzeln, grade weil beide so herrlich kaputt sind...
Das Bild ist erste Sahne,plastisch mit tollen Farben und relativ guter Schärfe und der Ton ist auch top...
Ich kann den Film jedem empfehlen,der sich gern mit kunstvollen und andersartigen Filmen besonderer Machart die Zeit vertreibt (und vielleicht auch schon Magnolia und There will be Blood mochte).Eine geniale Story sollte man aber eher nicht erwarten.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Darstellung:
( 11")
gefällt mir
0
bewertet am 03.07.2016 um 18:31
#6
Ich muss wirklich sagen " The Master " habe ich nicht so richtig verstanden, es war sehr spät und ich war etwas übermüdet. Ich denke ich werde mir diesen Streifen erneut anschauen müssen um die Handlung besser zu verstehen. Ich hatte das Gefühlt das die Geschichte den Zuschauer nicht richtig packen kann und der Streifen müsse es dann halt durch die Schauspieler richten. Joaquin Phoenix spielt auf jeden Fall hervorragend, ich finde ihm trifft keine Schuld. Eher die Story ist spannungslos umgesetzt worden und langatmig.

Das Bild ist meiner Meinung nach stets auf sehr hohem Niveau der zu keinem Zeitpunkt etwas zu wünschen übrig lässt. Auch die Tonqualität ist hervorragend und macht sehr viel spass. Die Extras sind von der Länge her in etwa guter Durchschnitt, habe sie aber mir nicht angeschaut. Ich habe " The Master " nicht wirklich verstanden und werde ich mir erneut reinziehen müssen.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Samsung HT-C6930W
Darstellung:
Toshiba 55WL863G (LCD 55")
gefällt mir
0
bewertet am 06.04.2016 um 21:17
#5
Regisseur und Drehbuchautor Paul Thomas Anderson ist nicht dafür bekannt Filme am laufenden Band zu drehen. Vielmehr lässt sich der Amerikaner viel Zeit bei der entsprechenden Vorproduktion, was sich letztendlich in der Qualität des jeweiligen Streifens bemerkbar macht. Titel wie „Magnolia“ oder „There will be Blood“ werden sowohl von Kritikern als auch Zuschauern nahezu durchweg mit positiver Kritik bedacht.
Da ist es doch verwunderlich, dass „The Master“ bei der deutschen Kinoauswertung so gut wie gar keine Beachtung geschenkt wurde. Weltweit entwickelte sich das Drama sogar zu einem Flop, da bei einem Budget von 32 Millionen US-Dollar bis dato gerade mal etwas mehr als 28 Millionen US-Dollar wieder eingespielt werden konnten.
Der traumatisierte 2. Weltkrieg Veteran Freddie Quell (Joaquin Phoenix) leidet an einem posttraumatischen Stresssyndrom. Aus diesem Grund findet er sich nur schwer in seinem Leben zurecht und fällt zumeist durch Wutausbrüche und zu hohem Alkoholkonsum auf. Das soll sich aber schlagartig ändern, als er auf den Sektenführer Lancaster Dodd (Philip Seymour Hoffman) trifft. Dieser übt nach und nach positiven Einfluss auf ihn aus. Jedoch ahnt Freddie nicht, dass er sich inmitten einer aufkeimenden Sektenbewegung befindet, aus der es scheinbar keinen Weg zurück gibt.
Paul Thomas Anderson hat sich für sein Skript zu „The Master“ teilweise an dem Gründer einer allseits bekannten amerikanischen religiösen Organisation orientiert. Dieser soll an dieser Stelle nicht unbedingt namentlich erwähnt werden, wobei den meisten wohl schnell klar werden dürfte, von wem die Rede ist. Die Geschichte ist trotz recht langer Spielzeit kurzweilig und außerordentlich unterhaltsam. Der Hauptgrund hierfür ist zweifelsohne der erstklassige Cast, der eine beeindruckende schauspielerische Leistung abliefert. Joaquin Phoenix („Walk the Line“, „Gladiator“), Philip Seymour Hoffman („Capote“, „Der Krieg des Charlie Wilson“) und Amy Adams („Back in the Game“, „The Fighter“) erhielten jeweils zurecht für ihre Rollen eine Oscar Nominierung, gingen aber allesamt leider leer aus. Jede(r) Einzelne verkörpert seine Figur mit äußerst überzeugender Ausdruckskraft und Authentizität. Gerade Phoenix liefert wohl die Leistung seines Lebens ab, da er mit seiner Interpretation des labilen Freddie ein umfangreiches emotionales Potpourri präsentiert, das seinesgleichen sucht. Das einzige Manko bei der Handlung ist die teilweise undurchsichtige Struktur. Hin und wieder scheint der Regisseur den Faden zu verlieren, da vereinzelte Rahmenhandlungen recht verworren erscheinen und Fragen offen lassen. Das einzige was das Konstrukt unentwegt zusammenhält ist der herausragende Cast, der von der ersten Sekunde bis zum Abspann sein Bestes gibt.
Auch wenn einige Parallelen vorhanden sind, wäre es vermessen den aktuellsten Anderson Film „The Master“ mit seinem Vorgänger „There will be Blood“ zu vergleichen. Beide beschreiten für sich eigene Wege. Dennoch reicht das Sekten Drama an das Glanzwerk aus dem Jahr 2007 qualitativ nicht ganz heran und erreicht nicht dessen herausragende atmosphärische Dichte. Das sollte Zweifler aber nicht von einer Sichtung abhalten, da trotz dieser kleinen Manko gute Unterhaltung und insbesondere herausragende Schauspielkunst geboten werden.

Bild: Der Großteil des Filmes wurde mit 65mm Panavision Kameras gedreht. Das Ergebnis lässt sich schlicht und einfach mit einem Wort beschreiben: Referenz! Besser geht es wirklich nicht. Sowohl Schärfe, Detailgrad, Farben, Sättigung, Kontrast, Schwarzwert als auch Durchzeichnung liefern konstant herausragende Werte ab und zeigen zu keinem Zeitpunkt Anzeichen von Schwäche. Selbst die wenigen Aufnahmen, in denen 35mm Panavision Millennium XL2s Kameras verwende wurden bieten keinen Grund zur Klage, sondern halten das hohe Niveau. Diese Blu-ray eignet sich hervorragend zu Vorführzwecken. Da ist es nur gerecht, dass die stimmungsvollen und beeindruckenden Aufnahmen von Kameramann Mihai Mălaimare, Jr. („Jugend ohne Jugend“) mit dieser hervorragenden optischen Darstellung gewürdigt werden.

Ton: Der Ton kann mit der phantastischen Qualität des Bildes nicht einmal ansatzweise mithalten, bietet aber dennoch eine tolle Abmischung. Die deutsche DTS HD Master Audio 5.1 Spur überzeugt durch seine starke Ausgewogenheit sowie ausgezeichneten Dynamik. Durch die vielen Dialoge spielt sich das Meiste jedoch in der Front ab. Surroundeffekte sind nur sehr selten zu vernehmen. Lediglich einige Hintergrundgeräusche sorgen für ein wenig Räumlichkeit. Der Score verteilt sich über sämtliche Kanäle, hält sich aber ebenfalls eher zurück. Dafür ist die Sprachwiedergabe stets einwandfrei. Die Stimmen klingen natürlich ohne jegliche Form von Verfremdung. Störgeräusche konnten ebenso wenig festgestellt werden.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Sony BDP-S790
Darstellung:
Panasonic TX-55CXW704 (LCD 55")
gefällt mir
0
unbekannt
unbekannt
bewertet am 26.08.2014 um 23:05
#4
Film: 5/5 Punkte
Bild: 5/5 Punkte (Referenz)
Ton: 4/5 Punkte
Extras: 2/5 Punkte


"The Master" wirkt für einige mit Sicherheit wie ein Werbevideo von Scientology das Tom Cruise moderiert.
Der Film ist ein exzellentes Beispiel dafür, was man aus Menschen tun, bzw. machen kann, wenn man auf sie psychologisch einwirken kann, sie im Griff hat...
Dass das Ganze dann auch noch gefährlich ist, versteht sich von selbst!
Paul Thomas Anderson hat mit "The Master" einen sehr guten, wie auch wichtigen Film inszeniert, deswegen, weil er einen kleinen Einblick gibt rund um das Thema Sekte(n).
Der Film brilliert nicht durch die Story an sich, diese ist zwar gut, sondern durch die exzellente Darstellerriege um Joaquin Pheonix, Philip Seymour Hoffman und Amy Adams.
Unfassbar gut, wie gut allesamt sind.
Dass Paul Thomas Anderson ein Gespür für das Zusammenspiel von Darstellern besitzt, sieht man in jedem seiner Filme, ob bei "Boogie Nights", "Magnolia" oder beispielsweise "There Will Be Blood".
Das Interagieren der Schauspieler ist immer herasuragend, mitunter auf Method Acting-Niveau.
Hierbei hat Anderson wieder 2 edle Schauspieler gewinnen können, Hauptdarsteller die sich gegenseitig so fordern, dass es eine wahre Freude ist hier zuzuschauen.
Die 138 Minuten vergehen wie im Flug, auch wenn der Film ruhig ist, manchmal elegisch wirkend.
Beeindruckend, wie beide einen hier in den Bann ziehen und man gar nicht anders kann als hinzuschauen.
Daran merkt man auch die Klasse des Regisseurs, deshalb, weil er sie tun lässt was sie am besten können...
***Grandioses Schaupiel-Kino!***

Story:
Kriegsveteran Freddie (J. Phoenix) kehrt in seine Heimat zurück und schleppt sich dort von Job zu Job. Er ist aggressiv, wild und vertreibt seine Zeit mit Frauen. Doch als Freddie den Sektenführer Lancaster Dodd (Ph. S. Hoffman) kennenlernt, der von allen nur „The Master“ genannt wird, soll sich sein Leben von jetzt auf gleich ändern. Lancaster nimmt Freddie unter seine Fittiche und macht ihn zur rechten Hand. Aber schon bald zweifelt Freddie an den Methoden von Lancaster. Dieser wird den labilen Kriegsveteranen aber so schnell nicht gehen lassen...
(Quelle der Inhaltsangabe: bluray-disc.de)

Das Bild:
Schön, was einem dem Zuschauer hier offeriert wird.
Denn, sehr detailreich, gestochen scharf wird hier einem alles präsentiert.
In weiten wie auch in nahen Aufnahmen sieht man die Details aufs Schärfste.
Herausragende Plastizität!
Die Farben sehen satt aus und unterstreichen die Zeit in der der Film spielt.
Kontrast und Schwarzwert sind auf Fabel-Niveau, noch dazu ist das Bild sauber und klar von Anfang bis Ende.
Auch ist das Bild immer stabil und weist keinerlei Fehler auf.
***Masterpiece!***

Re ferenz: Ja!

Der Ton:
"The Master" ist ein sehr dialoglastiger Film, das heißt Wunder sind hier folgerichtig nicht zu erwarten.
Die Dialogverständlichkeit ist ausgezeichnet, alles ist klar und deutlich zu verstehen und ertönt hervorragend aus dem Center.
Wenn die Musik erklingt/ertönt, sodann sind vereinzelt einige Hintergrundgeräusche zu hören.
Das alles hält sich leider in Grenzen, dafür ist dann aber der Bass sehr präsent.
Beide Tonspuren sind in DTS-HD Master Audio 5.1 abgemischt.
Der deutsche Track ist dominanter als der englische Originalton.
Die deutsche Synchronisation ist gut.
Optional sind deutsche Untertitel zuschaltbar.

Referenz: Nein.

Extras/Specials:
Die deutsche Ausgabe hat ein Wendecover.
Das Menü ist animiert und tonal unterlegt.
Folgendes ist an Specials auf der Blu-ray enthalten:

- Featurette "Let There Be Light" (58:14 min.), in SD - optional mit deutschen Untertiteln
- Deutscher Kinotrailer (02:30 min.), in HD
- BD-Live
- 4-teilige Trailershow des Anbieters Senator Film

Zu wenig!
Das lässt sich hier schnell sagen, denn die beigefügte Doku über Soldaten des Zweiten Weltkrieges ist zu wenig.
Es gibt nichts Filmbezogenes wie Interviews, etc.
Wirklich schade, da Joaquin Phoenix und Philip Seymour Hoffman wirklich grandios agieren.
***Schlampig, seitens Senator Film!***

Referenz: Nein.

Laufzeit des Filmes: 2:17:45 Std. (ungeschnittene R-Rated Fassung)

Fazit:
Ein Dank gilt Senator Film, dass man den Film in Deutschland auswertete, noch dazu, dass Anderson die zu den besten ihres Faches geltenden Schauspieler unserer Zeit in einen Film packte und sie gewähren ließ.
Das Bild ist auf perfektem Niveau, bei dem es nichts auszusetzen gibt.
Noch dazu sieht das Bild edel aus und passend der Zeit entsprechend.
Qualitätiv ist die Tonqualität sehr gut, trotz der Tatsache, dass der Film von Dialogen und Situationen lebt.
Die Specials sind dagegen enttäuschend.
Kein Making of, Audiokommentar oder Interviews.
Die vorhandene Doku ist interessant, aber viel zu wenig.
Das alles tut aber keinen Abbruch, da es sehr zu empfehlen ist, sich den Film anzsuchauen, da man hier herausragendes Schaupiel-Kino sieht.
***Unbedingt ansehen!***

Artverwante Filme: Magnolia, There Will Be Blood
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
OPPO BDP-103D EU
Darstellung:
Sony KDL-40S5500 (LCD 40")
gefällt mir
0
bewertet am 14.02.2014 um 19:39
#3
Freddie Quell hat bei der Navy gedient, leider nicht unbeschadet - er leidet danach unter dem posttraumatischen Stresssyndrom. Eines Tages lernt er Lancaster Dodd, welcher der Führer der Religion "The Curse", kennen und wird sofort von dessen Charisma eingenommen. Nach und nach arbeitet er sich innerhalb von "The Curse" nach oben - allerdings befällt ihn auch Skepsis....

Joaquín Phoenix hat schon einige herausragende Leistungen zustande gebracht, doch was er als Freddie abliefert ist wirklich absolute Weltklasse. Man fühlt die Probleme, die Zweifel und den Schmerz seiner Figur von Beginn an - einfach nur klasse. Topleistungen kommen selten allein - Hoffmann zeigt auch hier wieso er einer der stärksten Darsteller in Hollywood gewesen ist, Phoenix und Hoffmann tragen den Film von der ersten Minute ihres Erscheinens bis zur letzten.
Adams macht ihre Sache ordentlich, bekommt aber vergleichsweise wenig Raum.
Auch Laura Dern hat einige nette Szenen.

Das Bild zeigt was HD leisten kann - 5 Punkte.
Der Ton kann damit nicht ganz mithalten, was natürlich auch am Genre liegt. Trotzallem immer noch auf einem guten Niveau. 4 Punkte.
Die Extras sind leider sehr mager ausgefallen - 2 Punkte.

Paul Thomas Anderson dreht bekanntlich sehr selten Filme und fast immer werden sie heiß diskutiert. So auch "The Master". Wie auch schon in "There will be blood" wird der Film von den Darstellern getragen. Was Hoffmann und Phoenix hier abliefern ist wirklich Spitzenklasse und trägt dadurch den Zuschauer durch den Film.
Allerdings muss man sagen das Abseits der Darsteller der Film mich nicht wirklich überzeugt hat. Die Geschichte ist zwar an sich durchaus interessant und durch das intensive Spiel der Darsteller wird der Zuschauer immer wieder mitgenommen, abseits der Darsteller passiert aber wenig bis nichts bzw. nichts was der Zuschauer wirklich vermittelt bekommt. Wie auch schon in anderen Werken von Anderson (z.B. "There will be blood") schleicht sich von Anfang an (zumindest bei mir) eine gehörige Portion Langeweile ein - wenn das Hauptdarstellerduo nicht im Mittelpunkt steht. Leider sind diese Phasen nicht selten und nicht kurz genug - um den Film wirklich empfehlen zu können.
Aufgrund der tollen Darsteller bekommt der Film von mir 5,5 von 10 Punkten. Mehr ist aufgrund der Art der Inszenierung leider nicht drin.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BD60
Darstellung:
Panasonic TX-P42S10E (Plasma 42")
gefällt mir
3
bewertet am 29.01.2014 um 11:50
#2
The Master ist grosses Schauspieler-Kino! Joaquin Phoenix verkörpert den labilen und oft betrunkenen Kriegsheimkehrer, der in die Fänge des charismatischen Sektenführers Philip Seymour Hoffman gerät. Die Aggressionen des Kriegsveteranen stellen die heile Welt vor eine Zerreissprobe. Leider zieht sich die Story aber auch gnadenlos in die Länge, und die fehlende Spannung kann auch der Cast nicht kaschieren.

Das Bild zeigt eine extrem plastische Schärfe. Die Farben geben den Look der 50-iger Jahre perfekt wieder. Auch der Schwarzwert kann überzeugen.

Der Ton ist genrebedingt frontlastig. Räumlichkeit kommt nur beim Score auf. Der Bass hat nur wenige Einsätze.
Story mit 2
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BD80
Darstellung:
Samsung LE-52A859S (LCD 52")
gefällt mir
2
bewertet am 01.12.2013 um 11:47
#1
Ich weiß eigentlich dass diese Bewertung für den Film zu schwach ist,
aber ich habe mich einfach nur gelangweilt.
Die Schauspieler haben ihre Sache hervorragend gemacht.
Aber was nützt es mir, wenn ich mich eigentlich nur über die Runden quäle.
Story mit 2
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Samsung UE-55D7090 (LCD 55")
gefällt mir
0
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7 Bewertung(en) mit ø 3,79 Punkten
 
STORY
3.4
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
4.3
 
EXTRAS
2.4

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