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The Man with the Iron Fists - Unrated and Theatrical - Limited Edition Steelbook (UK Import) Blu-ray

Original Filmtitel: The Man with the Iron Fists

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Exklusive Produktfotos:
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UK Import
- mit deutscher Tonspur
Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US Unrated Fassung, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, Film enthält Szene/n nach dem Abspann, HD Sound (englisch)
Import:
GROßBRITANNIEN ImportGroßbritannien Blu-ray Import
Deutscher Titel:
The Man with the Iron Fists
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Ungeprüft
Sprachen:
German DTS 5.1
English DTS-HD MA 5.1
English (Audio description) DD 2.0
French DTS 5.1
Italian DTS 5.1
Spanish DTS 5.1
Untertitel:
German (Hard of Hearing), Danish, English (Hard of Hearing), Finnish, French, Italian, Dutch, Norwegian, Swedish, Spanish
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
107 Minuten
Veröffentlichung:
01.04.2013

Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 19.04.2015 um 10:30
#10
Robert Diggs aka RZA, seines Zeichens Gründungsmitglied der wohl bekanntesten Hip Hop Gruppe, dem Wu-Tang Clan, hat sich mit The Man with the Iron Fists den lang gehegten Traum eines eigenen Kung Fu Films erfüllt. 
Natürlich fällt Martial Arts- und Hip Hop Fans sofort die starke Verbindung der Gruppe zur Kampfkunst und überhaupt der ganzen Kultur auf. Allein der Bandname ist nach dem berühmten daoistischen Wu Dang Kung Fu Stil benannt aber auch die Albentitel, Songtitel und -texte enthalten zahlreiche Referenzen zu Easternfilmen. RZA, der selbst seit langem Kung Fu trainiert und großer Easternfan ist hat sowohl die Regie als auch die Hauptrolle des Schmiedes übernommen, und zusammen mit seinem Buddy Eli Roth( der auch einen kleinen Cameo im Film hat ) das Drehbuch geschrieben und produziert.

Als der örtliche Waffenschmied ( RZA ) zwischen die Fronten eines Klankrieges gerät, lässt der schier unbezwingbare Kämpfer Brass Body ( Dave Bautista ) ihm die Hände abschlagen, da er für die Feinde Waffen herstellt. Mit Hilfe des westlichen Fremden Jack Knife ( Russel Crowe ), kommt er wieder auf die Beine und schmiedet sich neue Hände aus Eisen, um Rache zu üben.
 
Seine große Liebe zum Genre merkt man RZA an vielen kleinen Details und zahlreichen Gastauftritten berühmter Kung Fu Helden, wie Chen Kuan Tai, Leung Kar Yan und Gordon  Liu an, die alle in kleineren und größeren Cameos zu sehen sind. Hier hätte ich gerne mehr von den Legenden gesehen. Hinzu gesellen sich Hong Kong Stars wie Daniel Wu, Terence Yin, MC Jin und Grace Huang. Weitere Hauptrollen sind mit Rick Yune, Dave Bautista, Lucy Liu, der wunderschönen Jamie Chung und Russel Crowe ( der mit RZA schon in American Gangster gemeinsam vor der Kamera stand ) besetzt. Die Kämpfe sind soweit gut geworden aber auch sehr wirelastig von Corey Yuen choreografiert worden. Hier hätte ich mir etwas mehr bodenständige Fights gewünscht aber das ganze orientiert sich auch sehr an vielen fantastischen Elementen der Shaw Brothers Wuxia Filme. Auch wenn hier viel CGI zum Einsatz kommt, gibt es ordentlich harte Goreszenen und Blut. Alles in allem ist The Man with the Iron Fists eine sehr gelungene und unterhaltsame Hommage an die frühen Kung Fu Filme und unterhält mich nach mittlerweile 4 Sichtungen immer noch sehr gut. Ein Film, den man sich immer wieder zwischendurch mal ansehen kann. Diesen Monat startet übrigens bereits der zweite Teil in den USA als direct to BD / DVD Titel. Ein deutscher Release ist allerdings noch nicht angekündigt. 4,5 Punkte

Das Bild hat eine tolle und klare Schärfe. Details wie einzelne Haare sind sehr gut sichtbar. Die Farben sind schön satt und der Schwarzwert ebenfalls sehr gut.

Der Ton hat schön kräftigen Bass, guten Raumklang und ist insgesamt sehr gut abgemischt. Besonders bei dem hip hop-lastigen Soundtrack kommt der Sub gut zur Geltung.

Als Extras gibt es neben Deleted Scenes noch zahlreiche interessante Featurettes.

Das Steelbook ist wirklich 1A designed. Keine Schrift, nicht mal auf dem Spine. Nur ein tolles, absolut zum Film passendes Artwork mit Fron-, Back- und Innenprint. Alles Filminfos sind auf einer zusätzlichen Banderole untergebracht.

Fazit: Tolle Hommage an den Eastern! Kaufempfehlung.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Darstellung:
( 11")
gefällt mir
0
bewertet am 14.06.2014 um 00:10
#9
Story:
Ui, schicker Grindhouse-Film, im Stile der Kung-Fu-Filme der 70er Jahre, von Quentin Tarantino abgesegnet? Na immer her damit! Wer hat ihn denn gemacht? Quentin selber? Ach ne, der "präsentiert" ja nur. Robert Rodriguez, sein alter Kumpel? Nein? Wer? RZA? Wer is'n das?
Ah, Wikipedia weiß mehr. Eigentlich Sänger und Musikproduzent und Mitbegründer der US-Band "Wu-Tang Clan". Naja, klingt ja auch ein wenig nach Kung-Fu, nicht wahr? Und er spricht sich übrigens *räusper* "riz-a" aus... also wie Pizza nur mit R.
Aber zurück zum Film. Das Setting ist ein kleines chinesisches Dorf, das von zahlreichen "Clans" umgeben ist (nein, wir sind hier nicht bei Asterix, den Galliern und den Römern), wie dem Wolf-Clan, dem Lion-Clan, dem Hyena-Clan, usw. Alle männlichen Kämpfer der Clans (yep, gibt nur männliche Kämpfer, was die Frauen so machen erfahren wir später) kleiden sich wie das namensgebende Tier in Frisur und Kleidung, benehmen sich und kämpfen auch entsprechend. Im Großen und Ganzen gibt's zur Zeit Ruhe im Karton, alle haben mehr oder weniger einen Waffenstillstand, und man trifft sich gelegentlich auf ein Bierchen im örtlichen Bordell (ja genau, da wo ALLE Frauen der Erzählung sind, na ok, bis auf eine, aber ansonsten scheint die berufliche Zukunft jeder Frau in dem netten kleinen Dorf ziemlich eingeschränkt zu sein).
OK, haken wir kurz die Punkte ab: Namenloser Held, der kein Held sein will, dann trotzdem einer wird - check. Liebesgeschichte - check. Der Prinz in der Rüstung - check. Der Verrat am Clanchef - check. Der Tod des Clanchef - check. Die Rache des Sohn des Clanchefs - check. Der geheime Attentäter - check. Das "big picture", das die Protagonisten nicht oder kaum mitbekommen, der Zuschauer aber gezeigt bekommt - check. Der Jüngling, der als Außenseiter die Lehren des Kampfsports gezeigt bekommt - check. Der schier übermächtige Endgegner, der im entscheidenden Kampf besiegt wird - check. So, die Zutaten haben wir beisammen, dann streuen wir noch ordentlich Kung-Fu-Choreographie drüber, mischen es gründlich durch und... komisch, schmeckt trotzdem irgendwie fade...
Also mal kurz Spaß beiseite (und den braucht man wirklich für diesen Film). Der Film ist nicht wirklich gut. Er ist aber auch nicht wirklich schlecht. Was er ist, ist ein "naja". Drehbuch: naja, hätte besser sein können, wobei der "Unrated Extended Cut" mit 107 Minuten Laufzeit deutlich runder wirkt als der "Theatrical Cut" mit 95 Minuten (sind beide auf der BluRay enthalten). Trotzdem gibt es sehr große Stolpersteine in der Erzählung, die dem Zuschauer schon beim Anschauen auffallen, und so schnell den Spaß verderben. Schauspieler: manche richtig gut, manche grottig, im Mittel "naja". CGI-Effekte: zwischen grottig und tragbar, oder ist das absichtlich schlecht? Im Sinne des Grindhouse? Aber alle weiteren Stilelemente wie verschmutztes Bild o.ä. fehlen? Doch kein Grindhouse? Von daher auch hier nur ein "naja". Die Kampf-Szenen? OK, die waren ganz ordentlich. Haben Spaß gemacht. Und ist das Einzige, was diesen Film vor dem Absturz bewahrt. Zweikommafünf Punkte gibt's, mehr ist nicht drin.
Achja, und wie konnten sich so große Namen wie Lucy Liu und Russel Crowe in diesen Film verirren. Entweder war's wie bei Krusty dem Clown ("They drove a dump truck full of money up to my house!") oder Tarantino (ja, der vom Cover mit "präsentiert") hat für seinen Kumpel Eli Roth, der mit am Drehbuch geschraubt hat, ein paar Gefallen springen lassen. Wer ganz genau in die Credits schaut, wird noch viele, viele bekannte Namen aus dem Quentin-Universum (Pam Grier, Gordon Liu) vorfinden.
Achja zum Zweiten, wer die "Unrated" bis zum Schluss laufen lässt, wird noch eine Filmsequenz zu sehen bekommen, die förmlich "Sequel, Seeeeeeequel" schreit. ;) Mal gucken, ob daraus noch was wird.

Ton:
Der englische Ton liegt in DTS-HD MA 5.1 vor, und sogar eine deutsche Tonspur in DTS 5.1 ist beim UK-Import vorzufinden. Der Ton klingt überzeugend, krachend, voluminös, wobei es mir schwerfällt, wirklich krasse Unterschiede zwischen den Spuren festzustellen. Die englische Spur wirkt sehr rund, harmonisch, mit gut gesetzten Surround-Effekten. Die deutsche Spur teilt all diese Attribute, ist stellenweise etwas leiser abgemischt, kann aber auch mit einer gelungenen Übersetzung aufwarten. In Summe landet die englische Spur bei fünf Punkten, die deutsche bei 4.5. Einen Abzug muss ich trotzdem geben, und zwar für die musikalische Begleitung des Films. Was Quentin bei seinen Filmen mal eben so aus dem Ärmel gelingt, nämlich einen passenden Soundtrack zu den gezeigten Bildern zu finden, gelingt RZA hier nur bedingt. Rap und Hip-Hop bei einem 70er-Jahre-Kung-Fu-Homage-Film ? Sicher, das kann klappen, aber die gewählten Stücke passen gar nicht. Wie die meisten musikalischen Untermalungen. Von daher gibt's nur vier Punkte in dieser Kategorie.

Bild:
Das Bild ist über die gesamte Laufzeit unspektakulär gut, mit vielen Details, auch in dunklen Szenen. Nur ganz selten kann bei schnellen Bewegungen vor statischem Hintergrund ein Flirren (Halo) beobachtet werden. Das wirkt ein wenig störend, tritt aber wie gesagt nur selten auf. Bei Bedarf kann das Bild richtig kräftige Farben liefern und spielt ansonsten eher mit desaturierten oder dunklen Tönen. Details stimmen auch, von daher: Bild - passt.

Extras:
Das Bonus-Kapitel… fangen wir mal oben an. Fünf entfernte Szenen gibt's zu bewundern, mit einer Laufzeit von knapp 24 Minuten. Ist soweit ganz interessant, nettes kleines Addon. Die nächsten Einträge im Bonus-Kapitel werfen ihre Schatten voraus: "Casting", "Am Set mit RZA", "Die Klassiker respektieren", "Die Geschichte visualisieren", "Ein Weg nach Osten". Boah, klingt wie richtig umfangreiches, richtig spannendes Material. Sieben solcher Features können angewählt werden mit einer Gesamtlaufzeit von ... 9.5 Minuten. WHAT? Ja, richtig gelesen. Sieben Filmchen mit dickem Titel laufen jeweils nur 1-2 Minuten lang und werfen einen Mini-mini-mini-Blick hinter die Kulissen des Films. Hat es sich da überhaupt gelohnt, die Filmchen auf die Scheibe zu bringen? Geschweige denn, sie zu editieren oder überhaupt zu produzieren? Also Leute, die Deleted Scenes waren OK, da hätte ich vom Rest mehr erwartet, stattdessen gibt's dünne Hausmannskost. Immerhin ist das ganze Material in HD vorhanden, so reicht es (trotz fehlendem "g'scheitem" Bonusmaterial) zu zwei Punkten.
Story mit 2
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Sony PlayStation 3 Slim
Darstellung:
LG 47LH9000 (LCD 47")
gefällt mir
0
bewertet am 18.07.2013 um 06:53
#8
So stellt sich RZA also Kung Fu im Jahr 2012 vor. Darf er das denn? Ja klar darf er das!
Auch wenn der Film nicht auf technischem Höchstniveau läuft, so kann man ihm nicht abstreiten, das er sein Filmdebüt recht ordentlich gemeistert hat. Auch trägt er ein wenig Tarantinos Handschrift. Mehr aber auch nicht. Dem Meister kann er leider nicht im geringsten das Wasser reichen. Was der Rapper leider auch nicht kann, ist Schauspielern. Das ist eben nicht so sein Ding. Wird es auch niemals werden. Der Umstand, dass er eventuell viel zu viel wollte, merkt man dem Film auch direkt an. Als Filmdebüt gleich mal das Drehbuch, die Regie und noch die Hauptrolle einzunehmen, grenzt schon ein wenig an Größenwahn. Aber genau das ist der springende Punkt und das hüpfende Komma. Will man gleich am Anfang zu viel, dann bekommt man mächtig auf die Fresse. So auch hier! Denn es bleibt leider so einiges auf der Strecke. Das Drehbuch war anfangs zu lang und wurde massiv im Nachgang gekürzt. Böser Fehler! Daher wirkt die Story stellenweise völlig durcheinander und wirr.
Schade, schade!

Dennoch kann ich den Film nicht komplett niedermachen. Er ist definitiv Action PUR. Herrlich überspitzte und farbenfrohe Bilder, mit super Kulissen, genialen Kostümen und viel rote Farbe, die nur so durch die Gegend spritzt. Auch die Kämpfe wirken nicht schlecht. An die alten Kung Fu Filme reicht "The Man with the Iron Fists" aber bei weitem nicht herran. Getragen wird der Film natürlich von Russell Crowe, der sein Talent recht ordentlich umsetzt. Aber auch er kann nicht zaubern, wenn das Drehbuch und die Story nicht mehr hergibt.

Was übrig bleibt ist ein kurzweiliges blutiges Actionspektakel, was man ab und zu mal wieder anschauen kann. Der AHA Effekt bleibt aber auf der Strecke.

Kommen wir zur Bewertung:

Story 3 Punkte.
Mehr ist hier einfach nicht drin. Das Problem ist sicher die Kürzung des Drehbuchs zu verschulden. Wenn man etwas gedanklich niederschreibt und es im nachhinnein kürzt, dann läuft man halt Gefahr das der Schuss nach hinten losgeht.

Ton 5 Punkte.
Hier gibt es nichts zu meckern. Klar und deutlich mit tollen Beats kommt der Sound in das heimische Kino gebrettert. So muss und darf das sein!
Referenz? JA!

Bild 5 Punkte
Auch hier wird das Maximum erreicht, was man von einem aktuellen Film in HD erwartet.
Selbst 3D hätte hier sicher gut funktioniert. Tolle Farben lassen den Bildschirm regelrecht aufleben.
Referenz? Ja!

Extras 4 Punkte
Hier hätte ich mir sehr gern noch die Beats auf der Scheibe gewünscht. Diese sucht man aber fast immer vegebens. Es befinden sich beide Filmassungen auf der Scheibe. Die Kinofassung und die ungekürzte Fassung. Der Rest der Extras ist normaler Standart und nicht der Rede wert. Dafür ist das Steelbook, ohne jeglichen Schriftzug, einfach ein Hingucker. Das gesammte Artwork ist einzigartig und wunderschön und läßt hier jedes Sammlerherz höher schlagen.

Fazit:
Um den Film in die Sammlung zu holen, muss man entweder, ein Fan von abgedrehten Kung Fu Filmen sein, oder aber ein Sammler von außergewöhnlichen Steelbooks. Beides zusammen zwingt fast schon zum Kauf.
Fehlen aber beide Neigungen, sollte man hier getrost weiterziehen! Denn von einem Tarantino ist der Film genauso weit entfernt, wie Berlin von Hongkong. Mir (uns, das schließt meine Regierung mit ein) hat der Film recht gut unterhalten. Meiner besseren Regierung sogar noch mehr, da der Film genau ihren Geschmacksnerv getroffen hat. Somit wird der Mann mit den eisernen Fäusten, den Weg noch öfter in unseren Player finden.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Yamaha MCR-940
Darstellung:
Toshiba 46WL863G (LCD 46")
gefällt mir
0
bewertet am 06.05.2013 um 03:10
#7
Man merkt es irgendwie schon das " The Man with the Iron Fists " RZA Filmdebüt ist und dennoch fand ich den Streifen ganz unterhaltsam, obwohl ich doch etwas anderes erwartet habe. Aber auf jeden Fall sollte man von " The Man with the Iron Fists " ganz klar keine grossartige Geschichte oder gar Charakterentwicklungen erwarten, nicht das man später doch enttäuscht wird. Russel Crowe und seine Rolle fand ich aber einfach genial, allein wie er sich in dem Freudenhaus austobt, kennt man so gar nicht von ihm. Auch Lucy Liu und der Rest der Crew konnten mich sehr überzeugen, lediglich RZA hat mich als Hauptfigur nicht wirklich überzeugen können, meiner Meinung nach hatte er zu wenig Charisma. Die Kämpfe sind jedoch sehr gut choreographiert und mit passender Musik untermalt.


Das Bild ist hier natürlich hervorragend und lässt zu recht nichts zu wünschen übrig. Der Ton ist ebenfalls hervorragend und die Musik lässt wirklich gute Stimmung auftauchen. Die Wände wackeln übrigens auch! Die Extras fand ich zum Teil interessant und von der Menge sind es Durchschnitt, eher etwas mehr sogar. Das Steelbook ist wirklich der Hammer und bekommt einen Plus Punkt. Die deutsche Tonspur ist vorhanden und deshalb gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Samsung HT-C6930W
Darstellung:
Toshiba 55WL863G (LCD 55")
gefällt mir
1
bewertet am 22.04.2013 um 22:04
#6
Nach Sichtung des Trailers und der Besetzungsliste ,stand fest das ich als Genre Fan den Film in meiner Sammlung einverleiben werde.
Was für ein herrlicher Klamauck,die alten Kung Fu Filme werden hier so richtig auf die Schippe genommen .Zwar etwas "modernisiert" aber alles passte irgendwie gut zusammen,am Anfang fand ich die Songs sehr unpassend aber ich gewöhnte mich schnell daran.Auch der Cast allen vorran der dicke R.Crowe passten perfekt zu ihren Rollen.

Das Bild ist knackig und sehr detailreich ,die Farben leuchten sind aber nicht übertrieben.
Und der Ton ist für DTS 5.1 sehr gelungen. Die Extras sind ausreichend ,und das Steel ist ne Wucht mit Innendruck,aber ohne Titel.
Kann den Film nur empfehlen.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT110
Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")
gefällt mir
0
bewertet am 15.04.2013 um 21:22
#5
Ist ja schon einiges geschrieben worden. Zum Glück der Kung-Fu nicht ganz so schlimm übertrieben. Es wirkte doch einigermaßen echt. Mir hat der Film Spaß gemacht. Mehr kann man von so einer Story nicht erwarten.
Bild und Ton sind ohne Fehl und Tadel. Es rumst in allen Ecken. Einfach grandios.
Der Film spielt überwiegend in einem Bordell, aber es gibt, trotz 18er Fassung, nicht eine einzige nackte Brust zu sehen. Alle Sexszenen in voller Bekleidung fand ich etwas lächerlich.
Das Steel macht einen schönen Eindruck. Für Fans ein Must Have.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Samsung UE-55ES8090 (LCD 55")
gefällt mir
0
bewertet am 11.04.2013 um 18:46
#4
WUUUUUUUUUUUYEA !!

Vorneweg, das Bild und der Sound und vorallem der Sound sind eine der besten. Die Subwoofer haben gearbeitet ohne Ende. Sicher bei SVS Subwoofer sehr schön :)

Der Film hat mir auch gut gefallen, war spannend, SEHR Actionreich. Das Steel ist auch super geil ! Innendruck vorhanden und außen auch sehr sehr schön !

Kann man sich auf jeden fall öfters ansehen! :)
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Player:
Sony BDP-S470
Darstellung:
Panasonic TX-P50S20E (Plasma 50")
gefällt mir
0
bewertet am 04.04.2013 um 19:12
#3
Der Film ist der Ober Hammer und er trägt sowas von Tarantinos Handschrift!
RZA ist Tarantinos bester Schüler und hat seinen Stil Perfect umsetzen können.
So einen tollen Film hab ich schon lange nicht mehr gesehen.
Eine richtig gute Hommage an die alten kungfu Filme.
Modern in Szene gesetzt mit toller hiphop Musik.
Ein absolutes Meisterwerk in einem grandiosen Steelbook!!!
Absoluter Kauf Tipp .
Bild, Ton und Extras sind Super. Wobei ich gerne mehr Extras gesehen hätte.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Denon DBT-1713UD
Darstellung:
Epson Epson EH-TW9100W
gefällt mir
4
bewertet am 04.04.2013 um 07:55
#2
Kung Fu meets HipHop das waren die ersten Gedanken die ich damals beim Trailer hatte und genau das bekommt man im Film auch geboten. Kämpfe im Stile der alten Kung Fu Filme mit guter Hip Hop Mukke.
Bild und Ton sind gut, Extras hab ich noch nicht alle gesehen, die ich gesehen habe ware eher Mau.
Steelbook: Extrem Schick!!!!!
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Sony PlayStation 3
Darstellung:
Philips 42PFL5603D (LCD 42")
gefällt mir
0
bewertet am 03.04.2013 um 18:39
#1
Oje Oje was hat sich RZA ( Robert Diggs - Hip Hop Musiker ) hier bei diesem Film nur gedacht. Er gibt an, dass er seitdem er 11 Jahre alt ist, schon immer einen Kung Fu Film drehen wollte unterlegt mit einem fetten Beat-Mix aus Hip Hop und Klassikmusik. Unterstützung beim Dreh hat er von Eli Roth erhalten und Quentin Tarantino machte Werbung mit seinem Namen für den Streifen. Herausgekommen ist ein überdrehter Martial Arts Film ohne Story, aber wenigstens visuell anregend. Die Kampfszenen sind teils echt megahektisch, übertrieben und wenig prickelnd. Da gibts in dem Genre viel bessere Ableger. Einzig Bautista und Russell Crowe konnten in ihren Rollen überzeugen. Lucy Liu machte optisch einiges her als Puffmutter. Sonst aber war der Film sehr mau, auch dank der bereits erwähnten nicht vorhandenen Story! Auch die Namen der Filmcharakter sind echt hanebüchen ( Gold Lion, Silver Lion usw..oder The Knife ). Letztendlich war ich ehrlich gesagt froh darüber, als der Film zu Ende war! RZA mischt leider im Film ebenfalls mit und will eine Botschaft übermitteln...hätte lieber auf dem Registuhl sitzen bleiben sollen und seine volle Energie in den Film stecken...da sieht man nun, was dabei rausgekommen ist. Auch passte der Soundtrack nicht wirklich in den Film...Hip Hop Gangstermukke bei mittelalterlicher Kulisse..tststststs...Schade, hatte mich echt auf den Film gefreut gehabt. Ich gebe gut gemeinte 3 Punkte, wegen den wenigen "Highlights", die vor allem "Dickerchen" Russell Crowe in seiner coolen Rollen setzen konnte...
Zumindest ist die BD-Umsetzung super geworden: Die deutsche 5.1. DTS-Tonspur ist superp räumlich und mega brachial abgemischt. Steht der englischen Lossless Tonspur in kaum etwas nach. Die Bildquali bewegt sich ebenfalls auf sehr hohem HD-Niveau! Extras sind überschaubar...kann man sich anschauen, muss man aber nicht. Das Steelbook ist ohne Prägung, hat aber einen Innendruck und ein Backcover-Motiv. Ablösbarer Infokarton.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Sony PlayStation 3 Slim
Darstellung:
Samsung UE-40B6000 (LCD 40")
gefällt mir
2
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10 Bewertung(en) mit ø 4,05 Punkten
 
STORY
3.8
 
BILDQUALITäT
4.9
 
TONQUALITäT
4.8
 
EXTRAS
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