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Einsam sind die Tapferen (Masterpieces of Cinema Collection) (Limited Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Lonely are the Brave

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), DVD (1x), enthält DVD Fassung, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Collector's Book
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 2.0 (Mono)
Englisch DTS-HD MA 2.0 (Mono)
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Schwarzweißfilm:
Schwarzweißfilm
Video-Codec:
Spieldauer:
107 Minuten
Veröffentlichung:
15.03.2013
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 28.03.2019 um 22:50
#4
Steven Spielberg mit seiner Hartnäckigkeit ist es zu verdanken, daß "Einsam sind die Tapferen" vor dem Verschwinden in der Versenkung bewahrt wurde.
Als Spielberg einst die Laudatio für Douglas Ehrenoscar vorbereiten sollte, fehlte ihm noch Filmmaterial zu diesem prägnanten s/w Spätwestern und er beauftragte die Universal Studios mit einer digitalen Aufarbeitung.

So wurde der Verbreitung dieses eher unbekannten Filmes der Weg auf den digitalen Datenträger geebnet.

"Einsam sind die Tapferen" wird oft mit "Sacramento" und "Der Mann der Liberty Wallace erschoß" in einem Atemzug genannt, obwohl er im Vergleich zu diesem etwas abfällt.
Dennoch ist der Abgesang auf den Western wohl kaum exemplarischer und unmißverständlicher auf Celluloid gebannt, als in David Millers 1962 veröffentlichtem Westerndrama.

SPOILER!!!




John Burns (K. Douglas) ist Cowboy mit Leib und Seele. Unabhängig und Freiheitsliebend blüht sein Temperament bei dieser Tätigkeit so richtig auf. Alleine am Lagerfeuer mit seinem Gaul Whiskey ist John eins mit sich und der Natur. Nur unter dem offenen Himmel fühlt er sich wohl unter seiner von Wind und Staub gegerbten Haut.
Als John eines Tages erfährt, daß sein alter Freund Paul mit dem er in den guten alten Jugendtagen die Ideale von Freiheit und Unabhängigkeit beschwor wie mit einem Blutsbruder, ins Gefängnis geworfen wurde weil er Mexikanern zur Flucht in die Vereinigten Staaten verholfen hatte, kehrt er in die domestizierte Welt der Zivilisation zurück.
Er hat beschloßen sich selbst ins Gefängnis einpferchen zu laßen, um von dort aus Paul aus dem Joch der gesellschaftlich gedulteten Versklavung zu befreien.
Nach einer wüsten Kneipenschlägerei mit anschließender Beamtenbeleidigung, scheint sein Plan zunächst aufzugehen und er wandert in den Bau. Zu seiner Überraschung muß John dort aber schnell feststellen, daß Paul nicht im leisesten gewillt ist, die Flatter zu machen und sein Leben als Gejagter zu fristen. Zu sehr hängt er an seiner hübschen Frau Jenny und seinem kleinen Sohn. Sein Freiheitstraum ist endgültig erloschen. Niemals würde Paul das Leben seiner Familie in Gefahr bringen und sie den Unannehmlichkeiten einer Flucht aussetzen. Johns Vorschlag, mit ihm über die naheliegende mexikanische Grenze zu fliehen und sich dort ein neues Leben aufzubauen, lehnt Paul daher dankend ab.
Er weiß, daß er ein Gesetz gebrochen hat und akzeptiert gefügig die Sanktionen der Gesellschafft.
Seine Sozialisierung und sein Erwachsenwerden haben ihm die Flausen der Jugend aus dem Kopf getrieben und er folgt dem Ruf der Verantwortung und Sicherheit.

John hingegen hält es keine ganze Nacht in der Zelle aus und flieht mittels eingeschmuggelter Stahlsägeblätter. Noch in der selben Nacht schlägt er sich zu Pauls Frau Jenny durch, bei der sein Pferd Whiskey bereits auf ihn wartet.
Jenny war einst auch Johns Geliebte. Sein Freiheitsdrang war mit den Verpflichtungen einer Familie jedoch unkompatibel und so trennte er sich von ihr bereits vor vielen Jahren.

Als Ausbrecher bleibt John jetzt nur noch die Möglichkeit, sich auf eigene Faust nach Mexiko durchzuschlagen. Dafür muß er lediglich eine nahegelegene Hügelkette überwinden.
Gemeinsam mit Whiskey macht er sich noch in der Nacht auf den Weg in eine vermeintlich sichere Zukunft. Die Polizei riecht den Braten jedoch schon früh am nächsten Morgen und macht sich an die Verfolgung. Was in dem Labyrinth aus Schluchten, Pfaden, Cannyons und Buschwerk zunächst aussichtslos erscheint, erhält neuen Schwung, als sich dem Sheriff eine Hubschraubereinheit der Flugstaffel anbietet. So beginnt ein Katz- und Mausspiel, bei dem Johns Chancen auf Erfolg zunehmend schwinden. Mit Geschick und etwas Glück schafft John es jedoch den Helikopter außer Gefecht zu setzen, ohne die Piloten zu töten. Jetzt würde seinem Erfolg nichts mehr im Weg stehen, wäre da nicht noch ein sadistischer Polizist, mit dem John schon im Gefängnis die Ehre hatte. Doch auch diese schwerste und scheinbar schwerste Hürde kann John kurz vor dem Bergkamm meistern.
Mit letzten Kräften schleppt er nun seinen Gaul Whiskey die steilen Böschungen zum Gipfel empor. Er bringt es nicht übers Herz, seinen treuen Gefährten alleine zu lassen.
Zu guter Letzt muß John nur noch die obligatorische Schaar schießwütiger Polizisten abhängen. Nun stände dem Happy End nicht mehr im Weg. Doch dann wird er mit etwas konfrontiert, daß größer ist als sein edler Charakter und Überlebenswille: Dem Schicksal. In der darauf folgenden, regendurchtränkten Nacht müßen John und Whiskey eine Schnellstraße überqueren. Ein übermüderter Truckfahrer, beauftragt eine Ladung Toiletten durch das Land zu chauffieren, kann einem Reiter bei schlechter nicht nehr ausweichen...


"Einsam sind die Tapferen" funktioniert somit zumindest auf drei Ebenen.
Auf der Ersten, oberflächlichen, handelt es sich einfach um eine spannende, von einem erstklassigen Cast getragene Verfolgungsgeschichte, wobei hier natürlich Walter Matthau als bissig-lakonischer Cop, nicht unerwähnt bleiben soll.

Als zweite Ebene könnte man die Kluft zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Ideal und Realität benennen. So sehr Johns Lebensentwurf wohl jede abgeschmackte Teenagersehnsucht ala "Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum" mit seinem unbändigen Freiheits- und Unabhängigkeitswillen bedient, so sehr schmerzt die Kollision mit den Anforderungen der Erwachsenenwelt und Zivilgesellschaft. John lebt geistig noch in der Äre der "last Frontier" der amerikanischen Gründungsväter. Auf dem beschwerlichen Weg nach Westen war Schritt für Schritt eine Begegnung mit der Freiheit. Hinter jeder Ecke lag das Unbekannte und das Abenteuer. Es gab keine Grenzen und keine Zivilisation, der man sich anpaßen mußte. Hier wurde der Geist des "Westens" geboren und der Mythos des Cowboys als Synonym für Männlichkeit und Freiheit fand hier seinen Ursprung. Was zu Pionierzeiten von Lewis und Clark, in Zeiten von unberührter Natur und kulturfreiem Raum noch erfahrbare Wirklichkeit war, muß in einer Welt von Grenzen, Gesetzen und Eigentum (Kapitalismus) zwangsläufig scheitern. Symbolisch könnte man sagen, daß Grenzen (Straße, Zäune, Gesetze) den Tod der Freiheit (Whiskey, John) bedeuten und sich somit der Mensch für ein Gefühl für Sicherheit, Bequemlichkeit und Ordnung selbst versklavt. Bezeichnend ist auch, daß es ein übermüderter Lastwagenfahrer ist, ein im Hamsterrad des Geldverdienens strampelnder Arbeiter, der die profanste aller Artikel, Toilettenschüßel, geladen hat, Whiskey und die damit symbolisierte Freiheit auslöscht.
Der Anachronismustheorie zu Folge ist John ein aus der Zeit gefallenes Individuum, daß mit seiner edlen Gesinnung, analogen Lebensstil und Cowboyseele dem veränderten lauten, amoralischen und technisierten Zeiteist nichts mehr entgegenzusetzen hat und somit unvermeidbar dem Untergang geweiht ist. Mit der Technik hat sich der Mensch ein Monster geschaffen, daß ihn innerlich und physisch vernichtet.
Die Ableitung zur Konsumkritik, nach der Streben nach materiellem Besitz zur Korrumption von Geist und Seele führt, liegt hier ebenfalls auf der Hand. Demnach liegt der Kommentator des beiliegenden Mediabook falsch, wonach John unter Realitätsverlust leidet, da er doch genau dorthin fliehen möchte, wo die Flüchtlinge, die sein Freund Paul ins Land geschleust hat, herkommen.
Im konsumkkritischen Sinn, verliert der seine Freiheit, der sich mit nach Kapital strebenden Individuen gemein macht. Somit ist Johns Flucht kein kopfloses Davonlaufen, sondern im Gegenteil, ein bewußter Schritt in die materielle Armut, da er nur dort seine Menschlichkeit und Freiheit ausleben kann, die er nur fern einer auf Konsum und Profit orientierten Welt zu finden meint.
Die Verfechter der Interpretation, daß John unter naivem Realtiätsverlust leidet, hätten in ihrer Analyse zumindest die Paralellen zu Don Quixote herausarbeiten müßen, der in seiner Weltflucht seiner eigenen Minderwertigkeit und der sinnentleerten Banalität zu entfliehen sucht. Bei dem Cowboy liegt die Sachlage jedoch genau andersrum. John ist mit seiner Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und seinem Realitätssinn genau auf dem Punkt. Exemplarisch läßt sich dies aus der Abschiedsscene von John und Jeryy ableiten. Jenny schmachtet John noch immer an. Seiner Männlichkeit und seinem Charisma hat Paul nichts entgegen zu setzen und Johns Abschiedsworte:„Weißt Du, was ein Einzelgänger ist? Im Grunde ein Krüppel, ein Mensch, der mit anderen Menschen nicht leben kann. Es gelingt ihm einfach nicht, und nur so, wie er es für richtig findet, will er leben. Neben so einem Mann würde eine Frau wie Du zugrunde gehen" künden von einem glasklaren Verstand, der in einem unbeugsamen Wesen gefangen ist.

Auf der dritten Ebene könnte man dann noch die metaphysische Ebene, die Suche nach Befreiung von menschlichen Fesseln, heranziehen. Demnach ist Freiheit nur zu finden, wenn die angeborenen oder erlernten geistigen Mechanismen der Sicherheit und der Anhäufung materiellen Besitzes, also die auf das rein biologische Überleben ausgerichteten Muster, abgelegt werden und man sich seines immer freien Wesenkernes bewußt wird. Nur selten gelingt die Befreiung von den mentalen Fesseln jedoch tatsächlich. Selbst kurz vor dem Ziel, das gelobte Land bereits in Sichtweite, können wir noch von der Bequemlichkeit des privaten Besitzes und der konsumierenden Lebensform wie ein LKW (voller Kloschüßeln)überrollt werden.

Ob diese Überlegungen tatsächlich eine Rolle bei Regisseur Miller gespielt haben, weiß ich natürlich nicht. Man kann es hier mit Interpretationen sicherlich auch übertreiben. Anderseits gibt es wenig Filme die so von Symbolismus durchdrungen sind und zum freien fabulieren einladen. Die Dichte der Allegorien ist schlicht überwältigend.

Man kann sich freilich auch einfach nur am souveränen Schauspiel eines der besten Schauspieler aller Zeiten erfreuen. Und das wäre nicht mal das blödeste....
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 2
Player:
Denon DBT-3313UD
Darstellung:
Epson EH-TW9200
gefällt mir
3
bewertet am 07.08.2013 um 15:04
#3
Jack ist ein Relikt. Ein Cowboy, der nicht viel von sinnlosen Verboten und Geboten der Obrigkeit hält. Um seinem Freund eine Haftstraft zu ersparen, lässt er sich festnehmen und flüchtet, doch Paul bleibt im Gefängnis, da er nicht das Risiko einer Haftverlängerung auszusetzen. Jack ist fortan vor dem Sherrif auf der Flucht.

Das schwarz-weiße Bild der Blu-ray sieht wirklich gut aus und zeigt eine ordentliche Schärfe und Detailzeichnung.

Der deutsche Zweikanal-Monoton ist tadellos und klingt klar. Es ist nur ein sehr leichtes Hintergrundrauschen zu hören.

Die Ausstattung ist ok. Besonders hervorzuheben ist jedoch erneut das tolle Preis-Leistungsverhältnis der Masterpieces of Cinema Reihe.

"Einsam sind die Tapferen" ist ein schön fotografierter Western, der das zeitgenössische Amerika mit dem Freiheitsdrang des wilden Westen verbindet. Ein fast melancholisches Werk auf einer schönen Blu-ray. Empfehlenswert.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 3
Player:
Sony BDP-S550
Darstellung:
Samsung UE-55ES7090 (LCD 55")
gefällt mir
3
bewertet am 25.03.2013 um 13:58
#2
Film fand ich sehr gut 4/5. Das Bild ist sehr gut geworden und im Gegensatz zur Blu Ray von Die nacht des Jägers sind dieses mal die Bildprobleme nicht mehr so oft zu sehen 4/5. Der deutsche und englische 2.0 Monoton klingen sehr sauber für das Alter 2/5.Extras gibt es ein paar und ein Booklet 3/5.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 2
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-B500
Darstellung:
Sony KDL-46HX755 (LCD 46")
gefällt mir
0
bewertet am 17.03.2013 um 19:25
#1
John "Jack" Burns ist ein Anachronismus: Der letzte Cowboy und sein Drang nach Freiheit vertragen sich nicht mit der Moderne des Düsenzeitalters. Und so zieht es Burns in die kargen und einsamen Weiten des Westens, wo er mit seinem Gaul Whiskey das Leben eines Cowboys vergangener Tage zu leben versucht. Doch wohin er auch flüchtet, der Moderne kann er sich nicht gänzlich entziehen. Als er wegen eines Vergehens gejagt wird, beginnt für ihn der Kampf des Einzelnen gegen die Gesellschaft...
Kirk Douglas bezeichnet den sehr schön fotografierten und ungemein spannenden Film LONLEY ARE THE BRAVE als den persönlichen Lieblingsfilm seines umfangreichen Schaffens. Ob man diese Meinung teilen will, bleibt einem natürlich selbst überlassen. Ein toller Film ist es aber allemal!

KochMedia veröffentlicht den in stimmigen Schwarzweißbildern gehaltenen Streifen in seiner "Masterpieces of Cinema"-Reihe und beweist damit einmal mehr, dass liebevoll aufgemachte Veröffentlichungen in den Händen von kleinen, engagierten Labels am besten aufgehoben sind. Ein wertiges Mediabook mit einem stilvollen Plakatmotiv im Retro-Design sieht allemal besser aus als die Photoshop-Verbrechen der großen Majors, wenn es darum geht, Klassiker für eine junge Käuferschaft "aufzuhübschen"! Ein interesantes, schön bebildertes Booklet, eine zusätzliche DVD (für all jene, die sowas noch brauchen) und nette Extras zu einem sagenhaft günstigen Preis von gerademal 13 Euro? Das sowas geht, beweist Koch mit dieser Edition sehr eindrucksvoll.

Bild:

Wie steht es nun aber mit dem wichtigsten Kriterium, dem Bild. Der erste Eindruck auf meinem 50"-Plasma zeigt ein ungemein glattes, superscharfes Bild. Fast so als sei der Film erst letztes Jahr gedreht worden. Filmkorn gibt es fast gar keines. Doch da ich Breitwandfilme lieber im Keller auf der 3m-Leinwand schaue, muss die Disc dort zeigen, was sie tatsächlich zu leisten vermag. Auch auf der großen Leinwand macht das Bild erstmal einen grundsätzlichen guten Eindruck. Jetzt erkennt man nun doch etwas Filmkorn, das aber in unnatürlich stehenden Rauschmustern daherkommt. Ein deutliches Zeichen dafür, dass ein Rauschfilter zum Einsatz gekommen ist. Der mit dem Filtereinsatz einhergehende Schärfeverlust wurde durch ein elektronisches Nachschärfen kompensiert, zu erkennen an leichten Doppelkonturen an scharfen Kanten. Da jedoch diese künstliche Nachschärfung die durch den Filtereinsatz weggebügelten feinen Details natürlich nicht wieder zurückzaubern kann, lässt die Feinzeichnung zu wünschen übrig. Das Ganze ist zwar nicht so schlimm, dass es zu den gefürchteten Wachsgesichtern führt, die so manche andere, mit Rauschfiltern verunstaltete Veröffentlichung verunstaltet haben, aber schön ist es trotzdem nicht, wenn man sieht, dass hier ohne den (in meinen Augen unnötigen) Filtereinsatz deutlich mehr dringewesen wäre. Das führt zu einem Abzug in der B-Note!

Der alte deutsche Mono-Ton klingt etwas betagt, was sicherlich der Ausgangslage geschuldet ist, doch wenigstens ist er verlustfrei in DTS-Master Audio codiert, so dass es gegenüber dem Original zu keiner weiteren Einschränkung kommt. Die Dialoge klingen aber stets klar und deutlich aus den Lautsprechern, wenngleich auch etwas spitz.

Fazit:

Kann ich die Veröffentlichung empfehlen? Auf jeden Fall! Trotz Filtereinsatz ist KochMedia eine liebevoll gestaltete Veröffentlichung eines tollen Klassikers zu einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis gelungen! Ich persönlich hätte dafür auch mehr bezahlt und dafür bei so manch lieblos hingerotzter Veröffentlichung erst auf ein Schnäppchen gewartet. Auch so kann man als Kunde ein Zeichen setzen!
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
OPPO Digital OPPO BDP-93
Darstellung:
Samsung PS-50C6970 (Plasma 50")
gefällt mir
2
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