Legende (1985) Blu-ray

Original Filmtitel: Legend (1985)

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Disc-Informationen
US-Kinofassung, Uncut, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Russisch DTS 5.1
Polnisch DD 5.1
Thailändisch DD 2.0
Türkisch DD 2.0
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Chinesisch (traditionell), Chinesisch (vereinfacht), Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Thailändisch, Türkisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
95 Minuten
Veröffentlichung:
16.03.2012
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 01.08.2014 um 12:36
#9
Legende ist einer der schönsten und detailverliebtesten Fantasy Märchen aller Zeiten und ein echtes Meisterwerk von Regisseur Ridley Scott. In meinen Augen ist es der ultimative Fantasy Film. Die Sets sind atemberaubend, die Props, das Make-Up und die Kostüme wunderschön und die Monster sehr eindrucksvoll. Tim Curry als Darkness ist absolut ikonisch.

Die Blu-ray enthält zusätzlich den Director's Cut in englischem Originalton, wahlweise mit Untertiteln. Die längere Schnittfassung galt als verschollen, wurde von einer Nullkopie restauriert und zeigt daher eine etwas schlechtere Bildqualität als die europäische Kinofassung.

Bild und Ton konnten mich sehr überzeugen, wobei ich den Film im Originalton genossen habe. Tim Curry klingt im Original einfach unglaublich.

Eigentlich müsste man der Ausstattung für den Director's Cut die volle Punktzahl vergeben, auf der anderen Seite ist es allerdings eine Schande, dass zu dieser Perle ansonsten nur ein Trailer als Bonusmaterial beigegeben wurde.

Legende ist ein absoluter Pflichtfilm für alle Fantasy Fans. Es gibt keine Entschuldigung, diesen Film nicht zu kennen. Ganz großes Kino!
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung UE-55ES7090 (LCD 55")
gefällt mir
0
bewertet am 13.05.2013 um 22:04
#8
Legende

von Ridley Scott,
ist ein sehr gut gemachtes Märchen,
ein Fantasyfilm aus dem Jahr 1985,
der auch heute noch verzaubert und spaß macht!

Der längere DC liegt leider nur in der englischen Sprachfassung vor!

Das Bild und der Ton gehen für die Produktionsbedingungen
und das Alter des Streifens in ordnung,
könnten aber eindeutig einen Tick
besser ausfallen (gute 3 Punkte).
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT110
Darstellung:
Panasonic PT-AE4000E
gefällt mir
0
bewertet am 12.12.2012 um 06:04
#7
Sehr schöner Fantasyfilm mit aufwendig gestalteter Kulisse und phantasievollen Masken.
Auch ohne viel Computeranimation kann man gute Filme machen. Dieser Film erinnert mich auch an die alten russischen Märchen. Auf alle Fälle sehr sehenswert!
Bild und Ton liegen hier in gutem Mittelmass vor - der Film ist auch schon 30 Jahre alt.
Als Sonderausstattung liegt der Film in einer längeren engl. Fassung vor incl. Trailer.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony BDP-S550
Darstellung:
Philips 42PFL8404H (LCD 42")
gefällt mir
0
bewertet am 03.11.2012 um 09:07
#6
Wohl der beeindruckenste Fantasyfilm der prä CGI Ära. Die üppigen Kulissen des Märchenwaldes mit ihrer überbordenen Fülle an Flora und Fauna scheinen der Fantasie eines romantischen Träumers entsprungen zu sein. Unterstützt von stimmungsvoller Lichtgestaltung wird hier eine idealisierte Schönheit gezeigt, die ein Maximum an paradiesischer Atmosphäre schafft, welche sich stilsicher zwischen Märchen und Traum bewegt, dabei jedoch zu keinem Zeitpunkt ins Kitschige hinübergleitet.
Das Gefühl für die Ausstattung und die Arrangements der Naturkulissen kann man nur als perfekt bezeichnen und man hat sich auch nach 113 Min. noch lange nicht daran satt gesehen.

Bevölkert wird dieses Idyll, abgesehen von den üblichen Waldbewohnern, von einer Schar Zwerge und Gnomen. Die knautschigen Gesichter der Winzlinge erinnern selbst stark an verknotetes Wurzelwerk und fügen sich mit ihren faltigen und behaarten Häuptern nahtlos in die urige Vegetation ihrer Waldheimat ein. Hier haben die Maskenbildner ganze Arbeit geleistet. Die schrullig gestalten Masken der Gnome haben genau diesen ernsthaft märchenhaften Ausdruck, den es braucht, um sich von dem Look eines reinen Kinderfilmes abzusetzen, aber doch nicht zu böse zu wirken.

Ähnlich verhält es sich mit der Gegenwelt des oberirdischen Paradieses, der diabolischen Unterwelt. Hier ist der Gestaltungsspielraum naturbedingt etwas eingeschränkter, da Finsterniss und Verderben hier ihr zu Hause haben und sich Üppigkeit daher verbietet. Aber auch dort erscheinen im Schein der lodernden Fackeln, zwischen Leichen und Kerkern, Fabelwesen, die die Betrübnis und das Verderben dieses abstoßenden Ortes mit ihrer entstalteten Physiognomie passend personifizieren.
Besonders stechen hier der Kobold und Satan höchstpersönlich mit ihren überdimensionierten maskenbildnerischen Elementen ins Auge. Ist es bei einem die Nase und die Klauen, sind es beim anderen vor allem imposanten Stierhörner, die mit ihrem kreativen Mut beeindrucken und für so manches Design der Tolkienverfilmungen Pate gestanden haben dürften.
Die Kulissen sind an diesem düsteren Ort vornehmlich von Tod und Verwesung, steinener Kälte und quälender Hitze gekennzeichnet und setzt so die astrale Gut-Böse Polarität visuell ebenbürtig um.

Da eben der visuelle Aspekt so eindeutig dominiert, gerät die Handlung etwas in den Hintergrund. Doch auch sie ist aus dem zeitlosen Stoff gemacht, aus dem Legenden gefertigt sind:
Der Einsiedler Jack will seiner Flamme, Prinzessin Lily, daß erhabenste Schauspiel ihrer Welt bieten. Die Beobachtung der scheuesten und reinsten aller Wesen in freier Wildbahn, den Einhörnern.
Von Lilys Unschuld angezogern, nähern sich diese Fabeltiere dem jungen Paar so nahe, daß Lily sie sogar streicheln kann.
Vorher hatte jedoch der Teufel seine Schergen ausgesandt, um Lily als Köder für die Einhörner zu benutzen. Er muß die Einhörner töten, damit das Gute und das Licht aus der Welt verschwindet. Dann endlich kann Satan uneingeschränkt herrschen.
Nachdem den Handlangern bereits ein Horn der Tiere in die Hände gefallen ist, werden bei der Jagd auf das zweite und letzte Tier, Lily und das Einhorn gefangen genommen und und in das unterirdische Reich des Teufels verschleppt.
Nun ist es an der Reihe Jacks und der Wichtel, das Tier und seine Prinzessin zu befreien, bevor das Einhorn getötet wird und die unter dem bösen Zauber des Teufels stehende Liebe Jacks, den Fürsten der Finsternis freit.

Da "Legende" den Pfad der klassischen Märchenerzählung nie verläßt, erzeugt die Handlung auch nur mäßig Spannung. Zu klar verweisen die Strukturen auf den Ausgang des Films und zu sehr lehnt sich die Bildersprache an die Vorstellungswelt der Kinderphantasien an, als daß hier mit einem massiven Einfall des Bösen gerechnet werden kann.
Jedoch ist "Legende" weit von der Harmlosigkeit wie Disney's Schneewitchen entfernt und auch das Überleben bis zum Filmende ist keinesfalls für alle Protagonisten gewährleistet.

Auf Grund des visuellen Genußes und der atmosphärischen Dichte sind auch einige wenige Längen in der Mitte des Filmes gerne verziehen. So sind z.b. die Gesangseinlagen der Prinzessin Lily nicht jedermanns Sache. Auch wird hier und da ein Augenblick zu Lange in den von tanzenden Blütenpollen und Sonnenstrahlen durchtränkten Waldlichtungen verweilt und die Handlung kommt auf Kosten des reinen Schauwertes nur zögerlich in Fahrt.

Erstaunlich bei alledem ist vor allem, daß bei diesem Mix aus Musical, Phantasy, Märchen und Kulissenfilm etwas ganz neues, eigentlich undeffinierbares aber dennoch eigenständiges, herauskommt. Dazu trägt sicherlich auch das Spannungsverhältnis zwischen märchenhafter Bildsprache und modernen Dialogen bei.
Müßen sich andere Crossoverexperimente noch den Vorwurf "Nichts halbes und nichts Ganzes", "Wie gewollt und nicht gekonnt" oder Flickschusterei, gefallen lassen, entfaltet sich in diesem Fall etwas sehr spezielles.
Auch wenn vieles vielleicht irgendwo angelehnt ist, hat man zu keinem Zeitpunkt den Eindruck unter dem Einfluß einer Plagiates zu stehen. Beim Betrachten von "Legende" hat man stets den Eindruck, einem emanzipierten Werk gegenüberzustehen, der sich zwar bekannten Mitteln bedient, aber sie nur als Mittel zum Zweck verwendet, um über sie hinauszuweisen.

Ridley Scott ist es mit "Legende" gelungen, eine isolierte Welt astraler Schönheit und seraphiner Ästhetik mit den dunklen Bildern unseren Unterbewußtseins zu verknüpfen und in eine Geschichte von archetypischen Motiven zu verwandeln, dessen traumhafte Bilder auch Heute noch den Standard des ewig Schönen und Guten versinnbildlichen und an Perfektion bisher nicht überboten worden sind.

Natürlich ist der 20 Minuten längere Director's Cut zu empfehlen, der nur noch als Nullkopie vorhanden war. Das bedeutet laut Regisseur Ridley Scott mindere Bildqualität.
Zu sehen ist davon allerdings nur sehr wenig. Ab und an ist das Bild zwar etwas blass und körnig, insgesamt wird die Stippvisite im Paradies aber nicht mit Schwindelgefühlen und Blickkrämpfen bestraft.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
Player:
Sony PlayStation 3
Darstellung:
Panasonic PT-AE3000E
gefällt mir
5
bewertet am 01.10.2012 um 09:29
#5
Ridley Scott inszenierte 1985 den Film "Legende", der auf einem Drehbuch von William Hjortsberg beruht. Die Geschichte erzählt vom Herren der Finsternis (Tim Curry), der seine Kobolde ausschickt um die letzten Einhörner zu töten. Erst der Tod des letzten Einhorns würde ein Zeitalter der Finsternis einläuten. Die schöne Prinzessin Lily (Mia Sara) besucht in den Wäldern regelmäßig den Waldläufer Jack. Aus Liebe begeht Jack einen folgenschweren Fehler und zeigt Lily eine Waldlichtung, an der die Einhörner verweilen. Lily lenkt die Einhörner unbeabsichtigt ab und macht die Jagd für die Kobolde dadurch zum leichten Spiel. Kurz nach dem Tod des ersten Einhorns verwandelt sich die Welt bereits in eine dunkle und grimmige Winterlandschaft. Das letzte Einhorn wird gemeinsam mit Lily zum "Baum der Finsternis" gebracht, um dort getötet zu werden. Jack macht sich gemeinsam mit Gump, der Elfe Una und einigen Waldgnomen auf die Suche nach seiner Geliebten und dem Einhorn. Das Schicksal der Welt steht auf dem Spiel. Die Geschichte mag sich zwar vieler Klischees bedienen, gehört für mich aber bis heute zu den Klassikern des fantastischen Kinos. Dank großartiger Maske und liebevoller Kulissen entstand Mitte der 80-iger ein Film, der sich vor so manch modernerem Machwerk nicht verstecken muß. Die Bildqualität der Blu-ray konnte meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen. Obwohl man bei einem 27 Jahre alten Film keine Wunder erwarten darf, dürfte man die Möglichkeiten nicht ganz ausgeschöpft haben. Dem Bild fehlt es über weiter Strecken an Schärfe und Details. Der deutsche DTS 5.1 Ton ist in Ordnung, bietet aber altersbedingt keine echten Höhepunkte. Fazit: Trotz kleiner technischer Mängel ein Must-See/Have für Fantasy-Fans.
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 2
Player:
Pioneer BDP-51FD
Darstellung:
Pioneer PDP-LX6090 (Plasma 60")
gefällt mir
1
bewertet am 16.05.2012 um 23:53
#4
" Legende " ist wirklich zauberhaft und fantastisch gemacht, er ist nicht mehr als ein klassisches Märchen, welches von dem ewigen Kampf zwischen Gut und Böse erzählt. Was aber den Reiz an Ridley Scotts Werk ausmacht, sind eben die fantastischen Kulissen und die Magie, die durch die Atmosphäre und sämtliche Märchenfiguren entsteht. Die ganzen Figuren wären aber niemals so zauberhaft, wenn der Streifen nicht dieses beeindruckende Make-Up besässe. Der Fürst der Finsternis wirkt nur deswegen so bedrohlich und beängstigend, weil die Maskenbildner hier grossartige Arbeit geleistet haben. Mit wesentlich weniger Make-Up kommen die beiden Hauptdarsteller Tom Cruise und Mia Sara aus. Ihre Darbietung ist zwar nicht gerade oscarverdächtig, aber für so einen Fantasyfilm völlig in Ordnung.


Bild und Ton sind für das Alter sehr gut umgesetzt worden, klar manchmal schwächelt es hier und da mal, Filmkorn ist selten vorhanden. Die Extras sind nicht der Rede wert, da man nur den Original Kinotrailer serviert bekommt, da man aber den Director's Cut mit dazu gepackt hat gibt es insgesamt doch noch 3 Punkte. Von mir gibt es hier eine klare Kaufempfehlung!!!
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Samsung HT-C6930W
Darstellung:
Toshiba 55WL863G (LCD 55")
gefällt mir
1
bewertet am 31.03.2012 um 19:08
#3
Legende ist für mich einer der schönsten Fantasy-Streifen. Wie mein Vorschreiber schon erwähnte, hat Ridley Scott ordentlich bei anderen Genrevertretern gewildert. Auch Anleihen von Shakespeares "Ein Sommernachtstraum" sind integriert worden, was dem Film aber auch zugute kommt. Wie dem auch sei, ist er äußerst unterhaltsam. Schade finde ich einzig, das der Directors Cut nur in Englisch vorliegt.
Das Bild und auch der Ton unterliegen leider den Altersproblemen. Da der Film ja bereits über ein Vierteljahrhundert auf dem Buckel hat, merkt man das der Synchronspur an. Leicht blecherner Klang bei den Dialogsequenzen.
Der Bildqualität merkt man ebenfalls ihr Alter an. Leicht grieselig und grobkörnig. Diese Umsetzung hätte man bestimmt besser hinbekommen, aber wahrscheinlich auch schlechter. Deshalb kann man eigentlich noch zufrieden sein.
Alles in Allem ein schöner Fantasystreifen, der vor allem durch den Cast punktet.
Für Märchen- und Romantikfans ein Muss!
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 3
Player:
Sony PlayStation 3 Slim
Darstellung:
Samsung LE-37S81B (LCD 37")
gefällt mir
1
bewertet am 15.03.2012 um 23:53
#2
Ridley Scott's Ausflug in's Fantasy Genre war seinerzeit ein gewaltiger, finanzieller Flop, denn was er mit Legende bot, war nicht nur Inspiration, sondern ganz einfach, ein wunderschön verpackter Klau, quer durch sämtliche Märchenfilme, was weder bei den Kritikern, noch beim Publikum gut ankam. Dennoch geht von dem Film eine gewisse Faszination aus, die sich nur schwer erklären läßt, aber manchmal ist's halt wie beim Whisky, je älter desto besser und Tim Curry gibt in seinem fantastischen Kostüm, den wohl beeindruckendsten Teufel der Filmgeschichte ab. Schon allein deshalb hätte sich die Fox für das anstehende HD Release etwas mehr Mühe geben können bzw. müssen. Stattdessen kommt die Scheibe ziemlich lieblos daher geklatscht rüber - weder der Audiokommentar, noch die Extras des US Pendants, haben es auf unseren Bläuling geschafft, stattdessen darf man die dt. Untertitel beim DC mitlesen - von einem fehlenden Wendecover wollen wir erst gar nicht reden. Deshalb: Schmutz Over You - Fox !

Durchaus positiv bleibt einem immerhin das ordentliche Bild in Erinnerung, daß man glücklicherweise nicht zu Tode gefiltert hat und es sich trotz eines weichen, körnigen Transfers, viele Details offenbaren, die man so bisher noch nicht wahrgenommen hat.

Die dt. Tonspur wiederrum, kann der englischen MA 5.1 nicht das Wasser reichen, deren Klangvolumen ist einfach eine Klasse besser, dafür gefällt mir unsere einheimische Synchro wesentlich besser.

Fazit: Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse hat selten so betörend schön ausgesehen, leider hat es Fox verpasst, dem Scott-Klassiker ein würdigeres Release zu spendieren. Wer den Film zum Budgetpreis ergattern kann, wird an ihm jedenfalls mehr Freude haben, als an so manch angestrengter CGI-Orgie !
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
Player:
Philips BDP7500B2
Darstellung:
Samsung UE-40C7700 (LCD 40")
gefällt mir
9
bewertet am 15.03.2012 um 21:21
#1
Bild ist gut. Jedoch recht viel Filmkorn. DC nur auf Englisch in schlechter Quali. Ton kein HD. Story ist gutes Mittelmaß.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
LG BD550
Darstellung:
Toshiba 46TL868G (LCD 46")
gefällt mir
1
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