Die Lincoln Verschwörung Blu-ray

Original Filmtitel: The Conspirator

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
122 Minuten
Veröffentlichung:
01.03.2012
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Blu-ray Bewertungen

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plo
bewertet am 10.07.2016 um 11:26
#10
14. April 1865: Abraham Lincoln, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, bei den Südstaatlern als Gewinner des Krieges und Abschaffer der Sklaverei verhasst wird während einer Theateraufführung durch einen Kopfschuss von hinten schwerst verletzt und erliegt am folgenden Tag seinen Verletzungen. Zeitgleich werden Attentate auf den Vizepräsidenten und den Außenminister verübt. Die Täter sind schnell identifiziert: so ist der Todesschütze unmittelbar nach seiner Tat auf die Theaterbühne gesprungen, hat die Losung der Gruppierung hinaus posaunt und konnte für kurze Zeit entkommen. Seine Mittäter werden schnell gefasst, unter ihnen die Mutter eines der Attentäter Mary Surratt. Um den Anschein der Rechtsbarkeit zu wahren kommt Mary Surratt vor ein Militärtribunal, obwohl das Urteil eigentlich bereits fest steht. Nun setzt der junge, unerfahrene Anwalt Aiken alles daran, Mary Surratt vor dem Galgen zu retten..

Robert Redford, amerikanische Schauspielikone und versierter Regisseur ("Eine ganz normale Familie", "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" und "Der Pferdeflüsterer" wurden mit einigen Oscars ausgezeichnet) nahm sich eines amerikanischen Traumas an: Lincoln war erste Präsident, der ermordet wurde; so einige mussten dieses Schicksal noch erleiden.
Redford stellt die ungeheuerliche, auf Hass gegen den personifizierten Sieg und die personifizierte Abschaffung der Sklaverei basierende Tat nie in Frage, sondern lenkt den Fokus auf die "Schattenseiten der Demokratie": auch bei den schrecklichsten Taten haben die Täter Anspruch auf ein "anständiges" Verfahren, und auch zur Beruhigung der Massen darf es keine Christenverfolgung, kein Bauernopfer und keinen manipulierten Prozess geben.
Für diese Darstellung lässt Redford den ehemaligen Nordstaatenoffizier Aiken sich vom Saulus zum Paulus wandeln. James McAvoy gelingt es überzeugend, die innere Zerrissenheit seiner Figur glaubhaft zu transportieren: zunächst von der Mitschuld Mary Surratts überzeugt besinnt sich der Anwalt auf seinen Eid und verteidigt die Angeklagte, bis ihre (Un-) Schuld vermeintlich bewiesen ist.
Insgesamt betrachtet ist "Die Lincoln-Verschwörung" ein recht spannender Gerichtsthriller, der trotz der vermeintlich staubtrockenen Gerichtsszenen kaum eine Sekunde langweilt. Dennoch: hätte ich nicht zufällig in der TV & Spielfilm gesehen, dass der Film gestern ausgestrahlt wurde und mit dem Daumen nach oben bewertet ist, hätte die Scheibe wohl noch weitere Jahre im Regal gestanden.

Tja, das Bild.. Das Bild von "Die Lincoln-Verschwörung" wurde in einem Maße nachbearbeitet und stilistisch verändert, dass das Ergebnis zwar schön filmisch aussieht und einen authentischen, "antiken" Look aufweist, aber High Def sieht leider anders aus. Das Bild wurde in fast allen Einstellung dezent weich gezeichnet, so dass die Schärfe nie besonders hoch wirkt. Der Kontrast ist stets zu steil, so dass in den vielen dunklen und halbdunklen Szene eine ganze Menge Details verschwinden. Ein leichtes Rauschen ist in klein gemusterten Flächen immer sichtbar. Haare, Poren, Stoffstrukturen etc. sind kaum deutlich sichtbar. In einigen wenigen, gut ausgeleuchteten Tageslichtszenen zeigt das Bild, das es eigentlich sehr gut ausfiele: klarer Fall von tot gestylt.

Tonal muss sich der Track kaum beweisen. Die DTS HD MA 5.1-Tonspur könnte vermutlich begeistern, tut es aber mangels Gelegenheit nicht. Die Dialoge im dialoglastigen Film sind stets gut verständlich, auch wenn es im Gerichtssaal mal zum Tumult mit Stimmengewirr kommt. Auf Basseinsätze und Dynamikattacken wartet man vergebens. Surroundgeräusche sind vorhanden, diese halten sich aber ziemlich bedeckt.

Mein persönliches Fazit: "Die Lincoln-Verschwörung" ist nicht nur eine Geschichtsdoku im Spielfilm-Gewand, sondern ist gleichzeitig Appell sowie der moralisch und ethisch erhobene Zeigefinger an das demokratische Bewusstsein jedes einzelnen. Trotz des vermeintlich trockenen Themas geriet der Film für mich kaum langweilig, im Gegenteil: ich fand "Die Lincoln-Verschwörung" recht spannend.
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Panasonic TX-P65VT20E (Plasma 65")
gefällt mir
0
bewertet am 27.08.2013 um 16:19
#9
Der Film war naja
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Darstellung:
Panasonic
gefällt mir
0
bewertet am 31.03.2013 um 20:20
#8
Die Lincoln Verschwörung:
Karfreitag der 14.04.1865 ist der Todestag von Abraham Lincoln. Robert Redford der schon in einigen Filmen Regie geführt hat, wie z.B. der Pferdeflüsterer oder auch von Löwen und Lämmern, versucht sich hier an einem sehr schwierigen Thema, nämlich der historischen Aufarbeitung der Ermordung von Abraham Lincoln. Der Film spielte nicht annähernd die Kosten wieder ein. Ist der Film deswegen schlecht. Mit nichten, er ist sperrig und in Einzelheiten auch nicht historisch korrekt. Der Film stellt in seiner Gesamtheit eine Metapher dar um Rache und Gerechtigkeit, die Gerechtigkeit einer Person auf einer fairen und wertefreien Verteidigung auch wenn es sich um die Tötung einer hochrangigen Person handelt. Diese Metapher auch sinnbildlich für den Rachefeldzug nach den Geschehnissen des 11. September wird der Film genau am 11. September 2010 auf dem Toronto Filmfestival einem Publikum präsentiert.
Der Film ist in vielen Teilen seiner Bildsprache sehr authentisch inszeniert. Langsam aber stetig entwickelt sich die Storyline und fordert den Zuschauer heraus, sich genau dem Thema zu widmen um das es hier geht.
Insgesamt zeigt Robert Redford in minuziösen Einzelheiten den Rachefeldzug eines Staatsapparates, nach dem Motto „Der Mop braucht einen Schuldigen“. Das ist für viele dann vielleicht zu viel des Guten und ist für das Pathos abträglich. Als Außenstehender kann man die Geschehnisse und die Folgen daraus besser einordnen, nämlich die Geburtsstunde des Geschworenengerichtes.

Mary wurde 1823 bei Waterloo/Maryland geboren. 1840 heiratete sie den 10 Jahre älteren John Harrison Surratt. Mary Surratt bekamen drei Kinder: Isaac (1841), Elizabeth Susanna ("Anna", 1843) und John Harrison jr. (1844).
John Surratt erwarb ein Mietshaus in Washington und erweiterte die Gaststätte in Waterloo zum Hotel. Auch eine Poststation gehörte dazu. Das Areal bekam den Namen Surrattsville.
Im April 1861 begann der Amerikanische Bürgerkrieg. Die Surratts sympathisierten wie die meisten ihrer Nachbarn mit den Konföderierten. Isaac Surratt ging in Texas zur Armee der Südstaaten. John brach das Studium ab und übernahm Kurierdienste für den Geheimdienst der Konföderierten. Surrattsville wurde hierdurch zu einem Treffpunkt der Gegner Abraham Lincolns.
Nach dem Tode ihres Mannes verpachtete Mary Surratt 1864 die Gaststätte in Surrattsville und richtete sich mit John und Anna in einem Stadthaus in Washington ein, in dem sie eine Pension eröffnete.
Eines der vier Zimmer vermietete sie an Louis Weichmann, einen Freund ihres Sohnes John.

Wer die Verteidigung von Mary Surratt übernahm ist scheinbar nicht wirklich bekannt. Demnach ist dieser Teil vermutlich historisch inkorrekt. Alle anderen Überlieferungen wurden von Robert Redford sehr detailgetreu umgesetzt

Bild:
Nun gut, HD ist anders, aber so ein detailliertes Bild in dem all der Rauch, Körnung und Überstrahlungen förmlich den Raum erticken ist nur in HD möglich, somit ist es doch ein in seiner Bildsprache gewaltiges Filmbild und passt zum Zeitgeschehen hervorragend, die dunkle und bräunlich gehaltene Grundstimmung, stellt die Epoche ins rechte Sepia Licht. Der Kontrast ist grenzwertig und bewegt sich nahe an der Klippe. Die Bildschärfe ist jedoch immer hervorragend, dort wo das Schwarz etwas davon durchscheinen lässt. Der Schwarzwert ist dem Zufolge sehr gut. Die Farben sehr stark stilmittelgeprägt.

Ton:
Der Sound ist in seinen Tiefbassanteilen schon sehr gewaltig und bringt den gesamten Raum zum Beben. Insgesamt ist es aber eher ein ruhiger Ton der hier angeschlagen wird, die eingestreuten Scoreanteile tragen den Film an den maßgeblichen Stellen und geben dem Geschehen eine Seele. Die Surroundeffekte sich schlicht aber sehr authentisch ohne zu überziehen, man ist versucht zu Glauben, das man sich mittendrin befindet.

Extras:
Dies ist leider fast ausschließlich in Englisch ohne Untertitel, sodass ich hierfür etwas mehr Zeit aufbringen muss.

Fazit:
Ein Historienepos der besonderen Art wird dem Zuschauer hier geboten, sperrig, authentisch dennoch dramartugisch sehr feinfühlig in Szene gesetzter Streifen. Sollte man gesehen haben.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony BDP-S790
Darstellung:
Mitsubishi HC-1500
gefällt mir
2
bewertet am 20.02.2013 um 22:47
#7
Alles in allem ein sehr gelungener Film! Ich mag leider diesen Filter-Effekt im Film nicht, daher Abzüge beim Bild. Zudem ist es in einigen Szenen doch etwas grobkörnig.
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Samsung BD-C5900
Darstellung:
Samsung LE-46C750 (LCD 46")
gefällt mir
0
bewertet am 21.10.2012 um 16:39
#6
Abraham Lincoln wurde ermordet und das Land befindet sich in Aufruhr und auf der Suche nach den Mördern. Viele werden gestellt oder auf der Jagd getötet - John Surrat ist auf der Flucht, seine Mutter wurde aber bereits als Mitverschwörerin verdächtigt und festgenommen und ihr wird nun der Prozess gemacht. Dabei mangelt es scheinbar an Beweisen was Senator Reverdy Johnson dazu veranlasst einen Anwalt für sie zu finden - was ihm schlussendlich mit Frederick Aiken gelingt, der Prozess soll sein Leben verändern...

James McAvoy mit einer gewohnt überzeugenden Leistung. Die Problematik seiner Rolle ist jederzeit in seinem Spiel erkennbar. Robin Wright mit einer zurückhaltenden Spiel - wodurch sie aber ihrer Rolle gerecht wird. Tom Wilkinson mit einer kleinen Rolle - solide. Auch Kevin Klein und Danny Huston treten auf - und machen ihre Sache gut. Generell ein sehr tief besetzter Cast mit weiteren bekannteren Darstellern namens Justin Long, Alexis Bledel, Evan Rachel Wood und Toby Kebbell. Insgesamt ein gelungener Cast der bei diesem ruhigen Film viel leisten muss, dies aber auch tut.

Detaillreichtung, Schärfe und auch die Farben sind nicht auf dem höchsten Niveau - etwas unter 4 Punkten, aber trotzallem wäre 3 etwas zu hart. Somit 4 Punkte.
Beim Sound kann man wenig kritisieren. Der Film wird ruhig erzählt und ist sehr dialoglastig - das man hier kein Donnergewitter aus den Boxen erwarten darf sollte jedem klar sein. 4 Punkte passen hier aber trotzallem.
Die Extras kommen hier in den Bewertungen sehr schlecht wert - was nicht wirklich gerechtfertig ist. Eine Vielzahl an Infos wird geliefert, teilweise in HD, teilweise nicht. Allerdings teilweise nur im Originalton - aber das kann man meiner Ansicht nach verschmerzen. 4 Punkte.

Robert Redford ist mit "Der Lincoln Verschwörung" nach "Von Löwen und Lämmern" wieder ein sehr guter politisch angehauchter Film gelungen. Wie auch dieser ist der Film allerdings sehr ruhig und dialoglastig - Actionsequenzen gibt es quasi nicht. Hingegen ist es Robert Redford gelungen die Problematik des Gerichtsprozesses Ende des 19. Jahrhunderts ins 21. Jahrhundert zu transformieren und die kritische Betrachtung dessen lässt dem Zuschauer kaum eine Wahl als Parallelen in der Neuzeit zu suchen und auch zu finden. Die schlechte BRD.de Bewertung des Films ist für mich völlig unverständlich - der Film hat trotz des dialoglastigen Handlung keinerlei Längen, ist hochinteressant erzählt, mit hochklassigen Darstellern und einer zweifelsohnen interessanten Fragestellung und Botschaft.
8,5 von 10 Punkten.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-BD60
Darstellung:
Panasonic TX-P42S10E (Plasma 42")
gefällt mir
4
bewertet am 28.06.2012 um 18:45
#5
Ein gut gemachtes Historienjustizdrama mit überzeugenden Darstellern, das aber auch seine Längen hat.
Das Bild ist für eine aktuelle Produktion nicht gut genug. Es fehlt an Schärfe und Plastizität.
Am Ton gibt es nicht viel auszusetzen.
Die Extras wären an sich gut. Es ist aber nicht akzeptabel, dass bei den englischsprachigen Beiträgen keine Untertitel vorhanden sind.
Story mit 3
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony BDP-S360
Darstellung:
Toshiba 40VL748G (LCD 40")
gefällt mir
0
bewertet am 24.04.2012 um 11:34
#4
Relativ langatmiger aber interessanter Film, der sich um den Prozess der Lincoln Attentäter dreht... Schauspielerisch beweist James McAvoy einmal mehr sein Talent - auch der restliche Cast weiß zu überzeugen... doch leider ist der Film ziemlich zäh - ich hab ihn erst beim 3. Anlauf zu Ende gesehen (bin 2x eingeschlafen) ... zum Glück hab ich den Film nur geliehen - einmal schauen reicht ... was nicht heißen soll, dass der Film nicht sehenswert ist!

Die Bildqualität ist sehr gelungen, der Sound ist genrebedingt eher unspektakulär!
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 3
Player:
OPPO Digital OPPO BDP-93
Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090 (Plasma 50")
gefällt mir
0
bewertet am 19.03.2012 um 19:57
#3
Eindringliches Justizdrama mit hervorragender Besetzung. Trotz einiger Längen vermag der Film mit seiner Darstellung von Justizwillkür, Moral und der Verteidigung der Menschenrechte zu überzeugen.

Das Bild zeigt eine gute Schärfe in den Close-Ups. Stilbedingt arbeitet Redford mit zahlreichen Überbelichtungen und Weichzeichnungen, was natürlich den HD-Genuss trübt. Eher eine knappe 4.

Der Ton kann genrebedingt nur bei den anfänglichen Krieg- und Feuerwerkszenen mit Druck und Räumlichkeit punkten. Die Dialoge sind sehr gut.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BD80
Darstellung:
Samsung LE-52A859S (LCD 52")
gefällt mir
0
bewertet am 17.03.2012 um 09:12
#2
Guter Film, der auf wahren Begebenheiten beruht. Man wird richtiggehend wütend, wenn man sieht, wie der Proßess in eine bestimmte Richtung navigiert wird.
Bild und Ton entsprechen der Qualität einer aktuellen Blu-Ray.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Samsung UE-55D7090 (LCD 55")
gefällt mir
0
bewertet am 04.03.2012 um 17:00
#1
story: robert redford inszeniert einen justizfall im schatten der ermordung Abraham lincoln (1865). james mcAvoy spielt einen anwalt der eine frau verteidigt die die attentäter versteckt haben soll. Tolle kulissen, gute schauspieler. Geschichtsunterricht von sehr guter qualität.

Tonqualität: guter ton

Bildqualität: gutes Bild

Extras: dabei aber leider im originalton ohne deutsche untertitel, deshalb die schlechte bewertung

Fazit: packendes Gerichtsdrama. Kaufempfehlung
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
Player:
Philips BDP7500S2
Darstellung:
Philips 40PFL5605K (LCD 40")
gefällt mir
2
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Die Lincoln Verschwörung Blu-ray
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Bildqualität
 
3.7
Tonqualität
 
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