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Kap der Angst - Doppelpack Blu-ray

Original Filmtitel: Cape Fear - Double Feature

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (2x), 16:9 Vollbild, Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Kap der Angst - Ein Köder für die Bestie (1962):
Deutsch DTS 2.0 (Mono)
Englisch DTS-HD MA 2.0 (Mono)
Französisch DTS 2.0 (Mono)
Italienisch DTS 2.0 (Mono)
Spanisch DTS 2.0 (Mono)
Japanisch DTS 2.0 (Mono)
Portugiesisch DTS 2.0 (Mono)
Russisch DTS 2.0 (Mono)

Kap der Angst (1991):
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Untertitel:
Kap der Angst - Ein Köder für die Bestie (1962):
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Griechisch, Koreanisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Türkisch, Chinesisch (traditionell), Ungarisch, Tagalog

Kap der Angst (1991):
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Chinesisch (vereinfacht), Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Koreanisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Chinesisch (traditionell) Isländisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1, 2.35:1) Bildverhältnis wechselt
Video-Codec:
Spieldauer:
233 Minuten
Veröffentlichung:
20.10.2011
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 12.03.2015 um 06:45
#8
Sowohl im Original als auch Remake ein Meisterwerk und eine spannende Inszenierung mit grandiosen Schauspielern. Bild top, Ton angemessen, Extras etwas entäuschend...!!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Sony PlayStation 3
Darstellung:
LG 37LH3000 (LCD 37")
gefällt mir
0
bewertet am 07.02.2014 um 18:03
#7
Das deutsche Doppelset zum Original und Remake von Kap der Angst ist wirklich zu empfehlen, da beide Filme ihre Berechtigung und ihre Stärken haben.

Da ich die Titel ausführlich besprechen will, folgen nun einige
SPOILER! Wer weiterliest, sei gewarnt.

Thompsons Original ist ein klassischer Film Noir, der eine stete bedrohliche Atmosphäre aufbaut, während Scorsese das Thema in einem modernen Thriler aufbereitet, modernisiert und dabei deutlich graphischere Gewalt zeigt. Im Scorseses Streifen sind die Ehefrau und die Tochter beispielsweise deutlich emanzipierter und nicht nur hilflose Staffage, genauso ist das Familienleben komplizierter und bei weitem keine heile Idylle. Die Figuren zu echten Charakteren zu machen ist eine echte Stärke des Remakes, die sehr gut funktioniert. Die Szene, in der sich Cady der jungen Leigh im Theatersaal annähert ist brilliant und zeigt dem Zuschauer das erste Mal die Tiefe der Boshaftigkeit von Cady, wobei es etwas überzeugender gewesen wäre, wenn sie das Treffen zumindest etwas verängstigt hätte, denn die Verwirrung des jungen Mädchens treibt weder die Handlung voran noch ist sie für die spätere Katastrophe wirklich bedeutend.

DeNiro ist als Cady exzellent besetzt, wobei er die physische Präsenz von Mitchum nicht ganz erreicht und wurdevielleicht auch deshalb mit reichlich religiös-bizarren Tätowierungen bedrohlich ausstaffiert. Der pseudo-religiöse Wahn steht dem Charakter allerdings gut, wurde gkücklicherweise nicht überreizt und erinnert vielleicht ein wenig an Mitchum in die Nacht des Jägers. Eine Änderung zum Original ist, dass DeNiros Charakter gleich 14 Jahre einsitzen musste, anstatt der 8 Jahre von Mitchums Bösewicht, wahrscheinlich um den Rachegedanken noch nachvollziehbarer zu machen.

Wesentlichste Änderung ist jedoch, dass Nick Nolte als Bowden im Remake tatsächlich Anwalt des Vergewaltigers Cady war, während er im Original zwar Anwalt ist, jedoch im Prozess nur als Zeuge eines Gewaltverbrechens gegen Cady auftritt. Zudem hat er im Remake aus moralischen Gründen strafmildernde Beweise unterschlagen, da ihm Cadys Schuld bekannt war. Dieser Zusammenhang verstärkt natürlich den Rachewunsch Cadys, ändert jedoch die Wirkung dieser Rache. Im Original ist Bowden völlig unschuldig, dessen heile Welt von einem Monster zerstört wird, gegen das er sich rechtlich nicht wehren kann, im Remake ist der Rachewunsch dagegen logischer verwurzelt, weshalb der Zuschauer nicht ganz so intensiv mit dem Rechtsanwalt mitleidet. In diesem Punkt sehe ich das Original im Vorteil.

Allerdings ist der Handlungsaufbau auch grundverschieden, auch wenn die Grundstruktur sich stark gleicht. Das Original kostet die bedrohliche Atmosphäre aus, hält die Spannung unglaublich lange und will in erster Linie eine Stimmung, die Verzweiflung seiner Figuren vermitteln. Das Remake ist genauso bedrohlich, lebt diese aber stärker aus und kommt deutlich schneller zur gewaltsamen Umsetzung, die darüber hinaus sehr blutig ausfällt. Scorsese setzt stärker auf das Spektakel und den Schockeffekt und ist damit ebenfalls effektiv.

Die lautere Umsetzung des Remakes birgt außerdem die Schwäche, das es vereinzelt nicht ganz glaubwürdig ist. Zwar ist Cady sehr muskulös, trotzdem könnte er nicht die komplette Fahrt zum Cape Fear unter dem Geländewagen der Bowdens hängen. Das ist etwas an den Haaren herbeigezogen, jedoch der Handlung geschuldet, da er vorher die Bowdens bereits in ihrem Haus überfallen hat und sie nun fliehen und ihn eben nicht mehr in die Abgeschiedenheit locken. Ein etwas zu gewollter Schritt, das Original ist hier deutlich eleganter.

Zum Finale muss ich allerdings eingestehen, dass das Original zwar deutlich atmosphärischer aufgebaut ist, das Duell auf dem Hausboot, das im Remake in die Stromschnellen gerät, aber doch ein Spur eindrucksvoller und spannender ausfällt.

Letzlich muss ich sagen, dass mir beide Filme ausgesprochen gut gefallen haben und beide Filme ihre eigenen Stärken und ihre eigene Berechtigung haben. Das Doppelset ist also eine gute Anlage.

Bild und Ton der Filme sind ausgesprochen gut, auch wenn der Ton des Remakes natürlich klar überlegen ist.

Leider bietet das Original keine Extras, das Remake hat allerdings eine ordentliche Ausstattung.

Das Doppelset ist in der Regel für einen günstigen Preis zu erwerben. Als Gegenleistung gibt es zwei grandiose Filme auf technisch erstklassigen blauen Scheibe, daher erhält diese Veröffentlichung meine uneingeschränkte Empfehlung!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 3
Extras mit 2
Player:
Sony BDP-S550
Darstellung:
Samsung UE-55ES7090 (LCD 55")
gefällt mir
1
bewertet am 08.10.2012 um 23:03
#6
1962
In weiten Teilen gelungener Thriller, mit zeitgenößisch hölzerner Inszenierung.
Nimmt man Gregory Peck den behütenden Familienvater aber noch blind ab, kann Robert Mitchum als Ex-Knacky keine wirkliche Bedrohung aufbauen. Diese wird lediglich duch den Plot und Mitchums physische Ausmaße sowie seiner imposanten Brustbehaarung, nicht aber durch sein Schauspiel erzeugt.
Daran lahmt der Film durchgehend, auch wenn die Geschichte selber zu fesseln weiß

1991
Vollblut Cineast Scorsese peppelt den Thrillerklassiker mit allerlei Finessen auf, um den Ansprüchen des heutigen Publikums gerecht zu werden. Die Familienstruktur weist z.b. nicht mehr die Idylle der Musterfamilie Gregory Pecks auf, sondern zeichnet durch diverse Spannungen ein weitaus realistischeres Bild der kleinsten sozialen Einheit. Diese wohldosierte Komplexität trägt durchaus zum Spannungsgefüge des Films bei, ohne jedoch zuviel Platz einzunehmen.
Auch hat sich Scorsese durch die Verpflichtung zweier Hollywood Schwergewichte eng am Original orientiert und präsentiert mit Nick Nolte als Familienvater Bowden und De Niro als Cady, ebenbürtige Nachfolger der einstigen Ikonen.
Insgesamt muß man Scorsese zugute halten, daß er sich insgesamt wohltuend nah am ausgereiften Handlungsstrang des Originals bewegt. Durch die Imitation einiger Scenen des Vorläufers erfährt dieser auch gebührende Huldigung. Nur da wo nötig, wird die Gewalt erhöht und die Konflikte verschärft.

Dieser Steigerungslogik fällt jedoch das Schauspiel der Protagonisten etwas zum Opfer.
Jessica Lange z.b., weiß auf Spannung nicht anders zu reagieren, als sich nervös zuckend mit ihren Grabbelfingern hektisch durch die Maske zu fahren, als ob sie die Pusteln einer Herpesinvasion aus ihrem Antlitz verbannen möchte. Da wäre weniger überdosierte Hysterie und mehr schauspielerische Möglichkeiten wünschenswert gewesen.

Am stärksten fällt dies aber beim Schauspiel De Niros auf. Zeichnete sich sein Vorgänger Mitchum noch zurückhaltenes Schauspiel aus, kratzt De Niro hart an der Grenze zum Overacting: Jede Geste wirkt ein wenig zu dick aufgetragen.
Natürlich spielt er einen Psychopathen und muß sich daher auch außergewöhnlich extravertiert geben. Dennoch grenzt sein übertriebenes Gebaren manchesmal an der Schwelle zur Lächerlichkeit und kann nur durch die Souveränität des Schauspielers De Niro vor dem absacken unter die Schamgrenze bewahrt werden.
Zur aufgeblähten Präsenz Cadys gehören auch seine immer wieder ausgestoßenen hypomanen Bibelzitate, wie z.b. nach der Prügelei mit den Auftragsschlägern, die völlig deplatziert wirken und nur verkrampft den Wahnsinn De Niros auszudrücken versuchen.

So genial die Kunst des De Niros auch sein mag, sein zuviel fügt sich nicht nahtlos in die Stimmung des Filmes ein und wirkt eher wie ein Fremdkörper, als eine Bereicherung. So wünscht man sich, er hätte sein Talent auf das seines Umfeldes gedroßelt.

So bleibt denn unterm Strich der Eindruck eines soliden aber nicht perfekten Thrillers, eines zwar außerordentlich interessanten, aber viel zu hoch bewerteten Regisseurs, zurück.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 3
Player:
Sony PlayStation 3
Darstellung:
Panasonic PT-AE3000E
gefällt mir
3
bewertet am 01.10.2012 um 09:53
#5
CAPE FEAR (1962)… der psychopathische Schwerverbrechern Max Cady (Robert Mitchum) wird aus dem Knast entlassen und will sich an Sam Bowden (Gregory Peck) rächen, der als Augenzeugen vor Gericht gegen ihn ausgesagt hat und dem er die Schuld dafür gibt, dass er 8 Jahre einsitzen musste. Ein Nervenkrieg beginnt. Bowden ist Anwalt und zieht alle Register, um den Psycho loszuwerden. Doch Cady hat sich im Knast in Sachen Jura belesen…

CAPE FEAR (1991)… der psychopathische Schwerverbrecher Max Cady (Robert de Niro) wird aus dem Knast entlassen und will sich an seinem Anwalt Sam Bowden (Nick Nolte) rächen, dem er die Schuld dafür gibt, dass er 14 Jahre einsitzen musste. Ein regelrechter Psychoterror bricht los. Auch dieser Anwalt zieht alle Register, um seine Familie vor dem Psycho zu schützen, doch auch dieser Cady ist mit allen Wassern gewaschen.

Auch wenn dies nahezu identisch klingt, kommen im Endeffekt doch zwei ganz verschiedene Filme dabei heraus, denn nicht nur die Charaktere unterscheiden sich, auch die Familienverhältnisse der Anwälte sind grundverschieden, wodurch sich Spannungen auf unterschiedlichen Ebenen ergeben.

Der Streifen von 1962 kommt im Format 1.85:1 und wird in schwarz/weiß präsentiert. Für einen 50 Jahre alten Film strahlte ein tolles Bild von meiner 16:9 Rahmenleinwand. Ich habe den Film im Original geschaut (DTS HD Master Audio 2.0 Mono). Es war das erste Mal, dass ich eine Mono Tonspur über den Receiver geschaltet habe. Ich war angenehm überrascht, wie spritzig, klar und stabil der Ton über die gesamte Laufzeit rüberkommt. Die deutsche Fassung klingt dagegen dumpf, matt und leblos. Die Synchronisation kommt an einigen Stellen statt unterschwellig bedrohlich mehr flapsig daher (statt zum Beispiel das Wort „Counsellor“ mit „Anwalt“ zu übersetzten, gibt es des Öfteren das Wort „Meister“ zu hören, das zu dieser Zeit wohl Hochsaison hatte). Die Musik von Bernhard Herrmann, der auch die Titelmusik zu so illustren Titeln wie PSYCO und VERTIGO beigesteuert hat, passt hervorragend zu dem Film.

Der Streifen von 1991 kommt im Format 2.35:1 (übrigens der erste Film, den Scorsese in diesem Format gedreht hat) und natürlich in Farbe. Das detailreiche Bild enthält geringe Mengen von Filmkorn, was zu einer schönen und kinomäßigen Präsentation beiträgt. Ein auf meiner Cinemascope Leinwand durchweg fantastischen Bild! Interessant ist, wie Scorsese die Farben eingesetzt hat. Bei der Familie Bowden ist „farblich“ so gut wie nichts los, Max kommt dagegen so bunt und schillernd daher wie ein Paradiesvogel. Die Originalfassung kommt mit einer 5.1 DTS HD Master Tonspur. Davon profitieren vor allem der von Scorsese für seinen Film auf äußerst intensive Weise transformierte Score von Bernhard Herrmann, die Dialoge und natürlich der Showdown auf dem Hausboot. Ich empfehle, die Originalfassung einzuschalten, um die schauspielerischen Leistungen (vor allem von de Niro) in vollen Zügen genießen zu können. Auf die deutsche Fassung (nur DTS Surround 5.1)darf gerne zugegriffen werden, auch wenn sie natürlich nicht die Qualität der Tonspur der Originalfassung erreicht. Eine tolle Idee war es auf jeden Fall, Robert Mitchum und Gregory Peck für Gastrollen zu verpflichten.

Diese Filme geben auf jeden Fall ein starkes Double Feature ab! Schade, dass das Bonusmaterial so mager ausfällt.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
OPPO Digital OPPO BDP-93EU
Darstellung:
Sony VPL-HW15
gefällt mir
1
bewertet am 18.07.2012 um 18:32
#4
toller thriller mit robert de niro und nick nolte der von der ersten bis zur letzten minute fesselt.robert de niro hat seine rolle toll gespielt,das war schon weltklasse!das bild war für das alter der hammer,scharf bunt einfach toll eben.der ton war dem alter entsprechend gut mehr aber auch nicht,sehr frontlastig.tolle arbeit universal!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
Player:
Sony BDP-S760
Darstellung:
Epson EH-TW3200
gefällt mir
0
bewertet am 05.11.2011 um 16:03
#3
Beide Filme finde ich klasse und sehr spannend 5/5. Kannte beide Filme bisher noch nicht. Bild fand ich beim original sehr gut 4/5. Der deutsche Ton klingt gut für einen DTS 2.0 Mono Ton 2/5 beim orginal Film. Der englische Ton klingt beim original Film bissle besser 2,5/5. Das Remake fand ich das Bild auch sehr gut 4/5. Der deutsche Ton fand ich beim Remake gut 3/5. Der englische Ton fand ich beim remake sehr gut 4/5. Extras gibt es nur beim Remake. Extras gibt es beim Remake ein ausführliches Making of und noch ein paar extras 3/5.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony BDP-S760
Darstellung:
Toshiba 42Z3030D (LCD 42")
gefällt mir
0
unbekannt
unbekannt
bewertet am 01.11.2011 um 01:45
#2
Top besetzter Psycho-Thriller um Rache und Moral mit bestens aufgelegten Darstellern. Robert De Niro zündet wieder einmal ein schauspielerisches Feuerwerk (inklusiv Overactiong) ab. Die BD ist Referenz. Die Extra-Bonuspunkte gibt es für die gelungene Idee, das Original zu CAPE FEAR gleich mit zuliefern.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Sony BDP-S360
Darstellung:
Sony KDL-46W2000 (LCD 46")
gefällt mir
1
bewertet am 24.10.2011 um 17:42
#1
Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf das Remake von 1991. Ich muss sagen es wurde auch Zeit diesen hervorragenden Psycho-Thriller auf BD zu veröffentlichen. Robert De Niro, Nick Nolte, Jessica Lange und Juliette Lewis liefern allesamt eine tolle Performance ab. Obwohl ich kein ausgesprochener Scorsese Anhänger bin, ist ihm mit "Cape Fear" ein beachtlicher Film gelungen. Spannung, Atmosphäre und das fulminante Finale auf dem Hausboot überzeugen gänzlich.

Universal hat dem Film einen Transfer mit Referenzcharakter spendiert. Für einen 20 Jahre alten Film ist das Bild gerade zu atemberaubend. Tiefenschärfe, Kontrast und Farbgebung machen dem HD-Medium alle Ehre. Filmkorn- und Rauschen sucht man vergebens. Manch neue Produktion kann da nicht mithalten.
Auch die DTS Tonspur hört sich sehr gut an. Es gibt praktisch nichts zu bemängeln. Eine großartige Umsetzung.

Fazit:
Thriller Fans sollten sich diese Doppel-Edition unbedingt zulegen. Für die Qualität des Remakes kann man sich bei Universal nur bedanken. Das Original (habe ich noch nicht geschaut) steht dem sicher in nichts nach!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Pioneer BDP-320
Darstellung:
Toshiba 42XV635D (LCD 42")
gefällt mir
2
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Story
 
4.8
Bildqualität
 
4.8
Tonqualität
 
3.9
Extras
 
2.4

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