The Frighteners Blu-ray

Original Filmtitel: The Frighteners

The-Frighteners.jpg
Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case im Schuber (meist nur bei Erstauflage)
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Untertitel:
Deutsch, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
109 Minuten
Veröffentlichung:
06.10.2011
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STORY
7
 
Bildqualität
7
 
Tonqualität
6
 
Ausstattung
9
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Mit Sir Peter Jackson verbinden Filmfans vornehmlich Synonyme wie Neuseeland, Regisseur und natürlich Herr der Ringe. Ein Jahr vor dem Start der Vorbereitungen auf die Verfilmung des größten Fantasy­-Projektes aller Zeiten, produzierte Jackson die Horrorkomödie The Frighteners, welche bei den Kritikern und Fans durchwegs gut ankam. Darstellerisch vertraute man unter anderem auf Michael J. Fox (Zurück in die Zukunft, Mars Attacks), Trinidad Alvarado (Betty und ihre Schwestern, Paulie), Jeffrey Combs (Star Trek: Deep Space Nine) sowie Chi McBride (Der Prinz von Bel­ Air, Eine schrecklich nette Familie). Gedreht wurde in Neuseeland, das Budget lag bei zirka 30 Millionen US­-Dollar.

Story

Seitdem Frank seine Frau bei einem Autounfall verloren hat, besitzt er eine einmalige Gabe: Er nimmt Geister bereits verstorbener Menschen wahr und kann mit ihnen sogar interagieren. Dadurch entstand auch die Idee für seinen aktuellen Job: fiktiver Geisteraustreiber – kurz ­ Schwindler. Dabei lässt er zwei befreundete Gespenster in Häusern ihr Unwesen treiben, worauf sich die Bewohner hilfesuchend an Frank wenden, welcher mittels einer Wasserpistole die Räumlichkeiten wieder „entgeistert“. Als die örtliche Presse von Franks Betrug Wind bekommt, lässt diese ihn auffliegen. Doch dies sind nicht die einzigen heraufziehenden Probleme für ihn. Der Sensenmann geht einmal mehr in der kleinen Ortschaft um und haucht tagtäglich beliebigen Einwohnern ihr Leben aus. Bald gilt Frank als Hauptverdächtiger und wird von jetzt an nicht nur vom Tod, sondern auch vom Sheriff und FBI verfolgt. Gleich vorweg – nachvollziehbar ist die FSK 18 Einordnung von The Frighteners in keinster Art und Weise. Weder sind explizite Splatter­-Effekte, noch irgendwelche menschenverachtenden Szenen zu finden. Stattdessen präsentiert sich der Film viel mehr als sarkastische Horrorkomödie ­ ganz im Gegensatz zu Jacksons ultimativem Blutbad „Braindead“. Ein ganz besonderes Highlight waren beim Kinostart die exzellenten Effekte, welche aus Jacksons eigener Effektschmiede WETA Digital kamen. Diese sind nicht nur bei The Frighteners für sämtliche CGI-­Szenen verantwortlich, sondern unter anderem auch bei hochkarätigen Hollywoodstreifen wie I, Robot, King Kong, Avatar, Planet der Affen: Prevolution und selbstverständlich bei Jacksons Lebenswerk Herr der Ringe. Obwohl inzwischen weitere 15 Jahre ins Land gezogen sind, werfen die digitalen Effekte zwar keinen Zuschauer mehr vom Hocker (vor allem nicht in der Blu­-ray Version, in welcher die damaligen Grenzen der Computertechnik recht deutlich sichtbar werden), erfüllen jedoch zu jeder Zeit ihren Zweck und passen sehr gut in das witzig/sarkastische Filmgerüst. Inhaltlich erweist sich The Frighteners etwas ziellos, einen wirklichen Höhepunkt gibt es nicht. Dafür jedoch ist das Werk gespickt mit interessanten Wendungen und einer großen Portion Anspielungen auf andere Filme. Selbst den legendären Gunnery Sergeant Hartman (gespielt von R. Lee Ermey) aus dem Film Full Metal Jacket gibt es zu bewundern – zwar lediglich in Geisterform – doch dies tut der Sache keinen Abbruch. Vor allem der Beginn, beziehungsweise die erste halbe Stunde leiten den Zuschauer auf eine gänzlich falsche Fährte, welche erst Stück für Stück aufgelöst wird. Trotz allem muss gesagt werden, dass der Film, entgegen dem sehr guten und durchwegs fühlbaren morbiden Charme, teilweise seine Längen besitzt, wodurch das Werk etwas zähflüssig wird. Mit Michael J. Fox hat Jackson zwar ein äußert prominentes Zugpferd an Bord geholt, insgesamt bleibt dieser jedoch eher blass und austauschbar. Einige Einlagen sind teilweise übertrieben und unpassend und erinnern viel mehr an das Prinzip der Brechstange – typisches Overacting. Dies gilt vor allem für Jeffrey Combs und für die von ihm verkörperte Figur des FBI Agenten. Davon abgesehen entwickelt sich The Frighteners vom reinen Comedy­-Genre am Anfang, hin zu einem Finale, das schon eher der Horror Kategorie zu rechnen ist.

Bildqualität

  • MPEG4/AVC Codec, 1080p – 23,976fps, Ansichtsverhältnis 2,35:1 – 16:9
  • generell etwas weicher Transfer, Filtereinsätze machen sich nur vereinzelt negativ bemerkbar
  • Außenaufnahmen nur mittelmäßig durchzeichnet, teilweise verwaschene Texturen, auch Schärfe nur Mittelmaß
  • Close­-Ups hingegen sehr gut , Durchzeichnung wie Schärfe sind überwiegend auf hohem Niveau (immer wieder einzelne Poren sichtbar)
  • Schwarzwert sehr gut mit gelegentlichen Ausreißern
  • CGI­-Szenen oft begleitet von leichtem digitalen Rauschen
  • ganz vereinzelt kleine Verschmutzungen sichtbar
Der Transfer ist gut gelungen, die Außenaufnahmen sind jedoch etwas zu weich sowie die Texturen vermatscht. Ganz vereinzelt wirkt das Bild ein wenig künstlich, davon abgesehen eine solide HD­-Umsetzung.

Tonqualität

  • Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS­-HD MA 5.1
  • ausgezeichnete Dialogverständlichkeit
  • viele Einzelgeräusche nur bedingt gut auf gelöst – es fehlt generell an Ortbarkeit und Präzision
  • Räumlichkeit nur vereinzelt vorhanden
  • tolle musikalische Untermalung
  • O­-Ton qualitativ deutlich über der Synchro sowohl Dynamik, aber auch Klarheit, Räumlichkeit und vor allem der Einsatz des
  • Subwoofers sind locker zwei Klassen besser
  • altersbedingte Fehler wie Knacksen, Hintergrundrauschen oder Aussetzer nicht vorhanden
Leider überzeugt nur die englische Tonspur. Diese besticht durch eine wirklich gute Dynamik und Räumlichkeit (v.a. wenn Gunnery Sergeant Hartmans Geist wild um sich schießt) – vor allem aber kommt der Subwoofer im O-­Ton zum Einsatz. Im Gegensatz dazu verfällt der Tieftoner in der Synchronisation beinahe in einen Dauertiefschlaf.

Ausstattung

  • Making Of
  • Erstellung des Storyboard
  • Trailer
Die Extras sind von der Anzahl her zwar gering, das Making-Of alleine hat jedoch eine Laufzeit von sage und schreibe 3 Stunden 45 Minuten. Zusätzlich ist noch das Feature „Erstellung des Storyboards“ vorhanden, welches ebenfalls 45 Minuten dauert (beide in SD – engl. UT). Zu sehen gibt es unter anderem eine Vorstellung der Special Effect­ Schmiede WETA, Erörterungen zu Spezialeffekten, Blue­-Screen Aufnahmen, Stunts, verpatzte Szenen, Vorstellung der Schauspieler und und und… Klasse!

Fazit

Technisch überzeugt The Frighteners nicht zur Gänze. Das Bild ist gut, vom Ton hätte man jedoch mehr erwarten dürfen, vor allem in Anbetracht der extrem guten englischen Spur. Dafür entschädigen jedoch die Extras. Zwar nur in SD und lediglich mit englischen Untertiteln versehen, erfährt der Zuschauer hier praktisch jede nur erdenkliche Information über den Film, die Hintergründe, die Darsteller und die Effekte. Peter Jacksons Horrorkomödie erntet durchwegs viele Lacher, die Anspielungen auf andere Filme sowie die vielen flotten Sprüche und das morbide Ambiente überzeugen auch nach 15 Jahren immer noch. Einziges Manko ist die etwas zu lang geratene Laufzeit mit knapp zwei Stunden sowie gelegentliches Overacting. Davon abgesehen ist The Frighteners auf Blu­-ray in jedem Fall ein Kauf wert. (maw)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: Epson TW 4400 LPE (kalibriert) / 110“ Gammalux BD­Player: Pioneer VSX 920­K Boxen: Braun M15 (Front) + Braun RM5 (Center) / Teufel Dipol M 550 (Rear) / 2x Teufel M 5500 SW (Sub) HTPC
geschrieben am 05.11.2011

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24 Bewertung(en) mit ø 3,85 Punkten
 
STORY
4.4
 
BILDQUALITäT
4.0
 
TONQUALITäT
3.6
 
EXTRAS
3.4

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