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Vier Fäuste für ein Halleluja (Neuauflage) Blu-ray

Original Filmtitel: Continuavano a chiamarlo Trinitá

Exklusive Produktfotos:
Disc-Informationen
deutsche Kinofassung, Uncut, Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten),
2 Filmfassungen!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 2.0 (Mono)
Deutsch DD 2.0 (Mono)
Englisch DD 2.0 (Mono)
Italienisch DD 2.0 (Mono)

Deutsch DD 2.0 (Mono) = Original Kino-Synchronisation

Deutsch DD 2.0 (Mono) = Comedy-Synchronisation von Rainer Brandt
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1) @24 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
126 Minuten
Veröffentlichung:
09.11.2025
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STORY
9
 
Bildqualität
7
 
Tonqualität
6
 
Ausstattung
4
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Gerade einmal ein Jahr nach Erscheinen und dem großen Erfolg der Westernkomödie „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ fanden sich die Macher 1971 erneut zusammen und setzten die Abenteuer des ungleichen Brüder-Paars fort. Diesmal kommt es zu einem Familientreffen, aus dem heraus Bud „Bambi“ Spencer seinen Bruder Terence „müder Joe“ Hill zum Pferdedieb ausbilden soll. Der Erfolg war bahnbrechend und setzte in Deutschland sogar noch eins drauf – der Film bekam in späteren Wiederaufführungen eine wegweisende zweite Synchro spendiert. Ab diesem Moment sollte der unvergessene Rainer Brandt mit seiner als „Schnodderdeutsch“ bekannten Dialogregie die Würze in viele Filme von Bud Spencer und Terence Hill bringen.

Im Vergleich zu seinem Vorgänger sollte „Vier Fäuste für ein Halleluja“ im Heimvideosektor noch übler behandelt werden und produzierte äußerst ärgerliche Auswertungen. VHS-Fassungen hatten ein falsches Bildformat und wahllos vorgenommene Kürzungen – zudem wurde nur die Zweit-Synchro auf Band gepackt. Historisch schlecht war dann die erste DVD-Veröffentlichung von ems: nicht unbedingt durch die mäßige Bildqualität, die man zu der Zeit noch hätte verzeihen können, wurden – Nicht-Kundige mögen aufhorchen – die ersten beiden Kapitel auf der Scheibe vertauscht! Im Ergebnis sahen wir als Erstes die Intro-Credits und Terence Hill zur Feuerstelle der Banditen reiten, danach kommt Bud Spencer zu Fuß – erzählerisch und schnitttechnisch eine Katastrophe. Als 3L später übernahm, wirkten sowohl die DVD-, als auch späteren Blu-ray-Fassungen wie Stückwerk: mangelhafte Bildqualität, Jump Cuts in Reihe und verschluckte Sätze waren ein Trauerspiel. Doch endlich sollte analog seinem Vorgänger „Vier Fäuste für ein Halleluja“ über Retrogold eine komplett neu aufbereitete Fassung auf Basis eines guten HD-Masters erhalten. Im November 2025 veröffentlichte WME Film Klassiker eine Budgetvariante aus den unzähligen Limited Editions.

Story

    Vier Fäuste für ein Halleluja 1.jpg
    Der Pferdedieb mit dem niedlichen Namen „Bambi“ (Bud Spencer) ist auf dem Weg zu seinen Eltern, um sich von den letzten Strapazen der ihn verfolgenden Ordnungshüter zu erholen. Was er nicht weiß: sein von ihm wenig geschätzter Bruder, der „müde Joe“ (Terence Hill) hat das gleiche Reiseziel. Nach einer Begegnung mit einer Gruppe von Banditen trifft auch er bei der Hütte seiner Eltern ein und wird sowohl von seinem Vater (Harry Carey junior), als auch seiner Mutter Farrah (Jessica Dublin) herzlichst willkommen geheißen. Doch Bambi ist außer sich vor Wut, schaffte es sein Bruder bisher jedes Mal, ihn ins Unglück zu stürzen. Diesen Missstand sieht auch deren Papa – und dieser erlegt Bambi eines Abends die schwere Aufgabe auf, sich zukünftig um seinen kleinen Bruder zu kümmern und ihn zu einem guten Pferdedieb auszubilden. Mehr als widerwillig stimmt er schließlich zu – doch schon der erste zu übende Überfall auf eine Siedlerfamilie verläuft nicht so, wie Bambi sich das vorgestellt hat. Und auch in der nächsten Stadt angekommen, müssen die beiden Brüder erst einmal den Ort mit seinem Saloon, der Bank und vor allem Sheriff Mitch (Enzo Tarascio) vorsichtig erkunden. Doch viel Zeit bleibt nicht, denn Joe macht bereits schnell Bekanntschaft mit Wildcat Hendricks (Antonio Monselesan aka Tony Norton), einem Falschzockerprofi. Und nachdem sich unsere Helden durch ein Glücksspiel vornehm ausstatten lassen, werden sie alsbald als Geheimagenten der Regierung wahrgenommen – ganz zum Groll von Pferdebesitzer James Parker (Emilio Delle Piane), der in einer entfernten Mönchsgemeinde ein undurchsichtiges Spiel zu treiben scheint. Es kommt, wie es kommen muss: die beiden Geheimagenten werden in diese Machenschaften verwickelt und entdecken ein perfides und ungerechtes Spiel, unter dem die ansässigen Mexikaner zu leiden haben.
    Vier Fäuste für ein Halleluja 2.jpg
    Mit den aus „Die linke und die rechte Hand des Teufels“ aufgebauten Charakteren steigen die Macher bei der Fortsetzung „Vier Fäuste für ein Halleluja“ mit einer Szene wegweisend ein: der nacheinander vorgenommene Besuch unserer Helden bei einer Gruppe von Banditen ist herrlich inszeniert. Deren Anführer Riccardo Pizzuti bildet das erste wiedererkennende Gesicht, das im weiteren Verlauf mehrfach Schläge einkassieren muss. Dass diese Abreibung zweimal hintereinander und unterschiedlich stark passiert, werden wir in späteren Filmen wie „Zwei außer Rand und Band“ genüsslich wiedersehen. Ab dann jagt letztlich eine grandiose Szene die nächste: das Wiedersehen bei und mit den Eltern verläuft herrlich, bekommen wir nicht nur die erste großartige Fress-Szene serviert, sondern genießen einen herrlich als Vater aufspielenden Harry Carey junior („Heißes Gold aus Calador“), sowie eine charismatische Jessica Dublin („The Last Rebel“), von denen wir gerne noch mehr gesehen hätten. Optischer Höhepunkt und „Love Interest“ für Terence Hill bildet dann schließlich die wunderbare Yanti Sommer als Siedlerstochter, die wie ein Jahr später nochmal in „Verflucht, verdammt und Halleluja“ an seiner Seite gesehen werden kann. Alleine diese reisende Familie mit dem mit Verdauungsproblemen geplagten Baby ist so herrlich geschrieben, dass letztlich jede Szene ein humorvolles Fest ist – zudem zeigt sie zugleich die gute Seite des Brüderpaars auf, das zwar einerseits knallhart als Pferdediebe unterwegs sein will oder soll, sich aber gleichzeitig auch als Helfer und Retter in der Not erweist – einfach wunderbar sympathisch. Nächste in Erinnerung bleibende Sequenz ist die Pokerszene im Saloon, in der Terence Hills Charakter nicht nur seine Künste mit den Karten zeigt, sondern auch eine legendäre Duellierung mit Wildcat an der Bar zum Besten gibt. Und so zieht sich die Geschichte mit ihren einzigartigen Figuren über den kantig-einfachen Sheriff über einen hilfesuchenden Mexikaner, bei dessen Anblick Bambi aus der Lippe fällt: „Du siehst ja aus, sowas gibts ja gar nicht!“ – bis hin zu dem Mönchsorden, der scheinbar aus gewaltbereiten Mitgliedern bestehen soll, dem Joe und Bambi einen Besuch abstatten und von einem ominösen Lucifer erfahren...
    Vier Fäuste für ein Halleluja 3.jpg
    Bereits in der originalen Kinofassung mit den gleichen Synchronsprechern wie schon bei „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ lustig, erreichen die „Vier Fäuste für ein Halleluja“ mit der zweiten Synchro von Rainer Brandt ungeahnte Sphären, etwa wenn Terence Hill den von einem Dampfhammer paralysierten und vor sich hin stöhnenden Gangster fragt: „Ist das Asthma oder Leidenschaft?“ – „Zieht er Nebenluft? Hat er offene Socken?“ – oder Bambi sich der Bar nach dem Pokerspiel am Tresen nähert mit den Worten „Mach schon Platz – ich bin der Landvogt!“ Klar werden die original Dialoge hier gnadenlos mit Füßen getreten, aber diese Art des Schnodderdeutsch kam an – und wurde in unzähligen Filmen und Serien wiederverwendet und nachgeahmt. Hier hören wir die Anfänge, bei denen wir uns vor Lachen kaum auf dem Sitz halten können. So lustig, gleichzeitig unterhaltend, aber auch irgendwo liebevoll, bleibt bei dieser Westernkomödie wahrlich kein Auge trocken und sie darf mit Recht zu einem der besten Filme von Bud Spencer und Terence Hill gezählt werden.

Bildqualität

    Vier Fäuste für ein Halleluja 4.jpg
    Im direkten Bildvergleich mit „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ ziehen die „Vier Fäuste für ein Halleluja“ den Kürzeren. Zwar haben wir auch hier eine weitestgehend hohe Schärfe zu bejubeln – und auch der Kontrast ist gut gewählt, allerdings wurden neben einem HD-Master, das diese Qualitäten aufwies, für die Kino- und Comedy-Fassung mittels anderer HD-Quellen eine gesamthafte Version erstellt, die gut ist, die aber je nach eingefügter Szene als solche auffällt. Es fehlt also schlicht eine durchgehend homogene Präsentation, bei der aber – ein wichtiger Hinweis – schlechte SD-Momente ausbleiben. Dennoch kostet dieses leicht unstete Bild einen Bewertungspunkt. Ansonsten ist es tatsächlich so, dass beim Betrachten und mit dem Wissen aller bisheriger Veröffentlichungen tatsächlich Tränen des Glücks geflossen sind. Bemerkenswert. Eine tolle Farbgebung paart sich mit einem recht stabilen Bild, das weniger Schmutz aufweist als noch beim Vorgänger – und beim Zuschauen einfach Freude bereitet. Dazu trägt auch die lange Version bei, die etliche kurze Einstellungen hinzufügt, die man vor allem mit der bisherigen Comedy-Fassung nicht sehen konnte. Fans des Films werden glücklich, sowohl mit der tollen Kinofassung, sowie der kürzeren und qualitativ etwas schlechteren Comedy-Fassung, die aus dem Extrabereich heraus aufgerufen werden kann. Das soll aber nicht die einzige und beste Wahl sein, um unter anderem Thomas Danneberg zu hören – dazu mehr bei der Tonbewertung…

Tonqualität

    Vier Fäuste für ein Halleluja 5.jpg
    Dieser liegt auf Deutsch, Englisch und Italienisch in Dolby Digital 2.0 (Mono) vor. Man muss hier die teilweise falschen Deklarationen zum Beispiel auf dem Backcover großzügig überlesen. Alle drei Sprachen liegen für die Kinofassung vor, während die Comedy-Fassung nur über die bekannte Zweit-Synchro verfügt. Alle Versionen geben sich zwar nicht viel, dennoch ist hier die Qualität gegenüber dem Vorgängerfilm etwas besser ausgefallen: hier stören die Zischlaute im Hochtonbereich nicht mehr so sehr, bzw. wurden auf ein Minimum reduziert, ebenso ertönen die Dialoge und der wunderbare Score so gut möglich voluminös. An dieser Stelle sei auf eine weitere Neuigkeit hingewiesen, die für weitere Bud Spencer und Terence Hill – Filme ein Markenzeichen wurde: die Musik kommt hier erstmals von Guido und Maurizio De Angelis – einem italienischen Brüderpaar, das unter dem Pseudonym Oliver Onions unfassbar viele musikalische Songs schrieb, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Wenn im Intro Terence Hill von seinem treuen Langnasenhirsch zur Feuerstelle der Banditen gezogen wird und zugleich der Song „Trinity stand tall“ aus den Lautsprechern ertönt, werden wie zuvor beim Bildtest, erneut Tränen vergossen. Doch nun zu einem wichtigen Teil der Rezension: aus anderen Quellen ging nicht wirklich hervor, ob und inwiefern die zweite Synchro auf dieser Blu-ray enthalten sein wird. An dieser Stelle kann nicht nur Entwarnung gegeben, sondern eine Empfehlung ausgesprochen werden: ja, die Comedy-Fassung ist wie bereits erwähnt enthalten und: wer die längere Kinofassung mit ihren vielen kleinen ergänzenden Sequenzen abspielt, kann dort auch die Zweit-Synchro auswählen! Die mit Spannung erwartete Antwort auf die Frage, wie denn die dort fehlenden Stellen verarbeitet wurden, lautet: hier wird nahtlos zur ersten Kinosynchro geschwenkt, was natürlich durch die geänderten Stimmen auffällt, aber letztlich aus Sicht des Rezensenten zum besten Sehvergnügen führt: die längste verfügbare Filmversion mit der bevorzugten Synchro – was will man mehr! An dieser Stelle vielen Dank an den Hersteller für diese gute Entscheidung gegenüber Alternativen wie OmU-Stellen oder dergleichen. Während für die verschiedenen deutschen Synchronisationen passende Untertitel vorliegen, fehlen diese leider für den englischen und italienischen Ton. Je nach Vorabeinstellung im Menü kann es vorkommen, dass der Film mit aktivierten deutschen Untertiteln startet – in dem Fall lassen sich diese aber sehr schnell über die Subtitle-Taste am Blu-ray Player deaktivieren.

Ausstattung

  • Originaltrailer Deutsch (02:59 Min.)
  • Originaltrailer Deutsch (bearbeitet) (02:58 Min.)
  • Originaltrailer Englisch (02:55 Min.)
  • Originaltrailer Italienisch (02:55 Min.)
  • Comedy-Trailer (03:12 Min.)
  • Deutscher DVD-Trailer (02:34 Min.)
  • US-VHS-Trailer (02:54 Min.)
  • Französischer Trailer (02:13 Min.)
  • Bildergalerie (02:00 Min.)
  • “Day for Night“ (03:01 Min.)
  • Deutscher Comedy-Vorspann (02:29 Min.)
  • Deutscher Kinovorspann (07:35 Min.)
  • Deutsches Kino-Ende (00:52 Min.)
  • Comedy-Fassung (118:xx Min.)
Vier Fäuste für ein Halleluja 6.jpg
Beim Umfang des Bonusmaterials liegt die Fortsetzung von „Die linke und die rechte Hand des Teufels“ in etwa auf dem Niveau ihres parallel entstandenen Vorgängers. Das heißt, wir erwarten im Schwerpunkt diverse Trailer zum Film aus verschiedenen Ländern, sowie im Vergleich deutlich weniger Bildergalerien. Während man beim Erstling einen Schnittvergleich anschauen konnte, liegt hier ein Vergleich namens „Day for Night“ vor. Kurioserweise wurde in früheren Auswertungen der Nachtfilter zu der einen Szene, in der Terence Hill mit Yanti Sommer am Ufer zusammen ist, entfernt. Die im Split-Screen gehaltene Szene zeigt die Szene mit und ohne Filter. Für viele Fans ist aber vermutlich die Option wichtig, die kürzere Comedy-Fassung abspielen zu können. Das ist – entgegen den Angaben auf dem Backcover – möglich, allerdings haben wir es dann mit einer qualitativ etwas schwächeren Fassung zu tun als es die Kinoversion hergibt. Das Menü ist auch bei „Vier Fäuste für ein Halleluja“ ähnlich billig geraten und missfällt durch Bild- und Tonaussetzer, sobald eine Auswahl getroffen wurde und auf eine Sub-Seite gesprungen wird. Das war im DVD-Zeitalter nicht anders möglich, bei Blu-rays aber schon. Auch gibt es hier wieder einzelne Extras, die mit der Skip-Taste nicht weitergesprungen werden können, während andere die Möglichkeit dazu bieten. Und auch verpackungstechnisch bringt der Einsatz des vorhandenen Wendecovers wieder Licht und Schatten mit sich: man muss sich entscheiden, ob man das FSK-Logo verschwinden lassen, dafür aber fehlende Technikangaben der Blu-ray (Laufzeit, Bildformat, Sprache, …) in Kauf nehmen möchte. Die Deklaration der Extras kann Fans dann auch noch unberechtigt abschrecken, denn hier wird in keinster Weise darauf hingewiesen, dass die beliebte Comedy-Fassung neben der Kinofassung enthalten ist.

Fazit

    Eine der besten Westernkomödien mit Bud Spencer und Terence Hill hat es nach vielen Jahren und bescheidenen Auswertungen endlich in einer guten HD-Qualität auf Blu-ray geschafft. Die Fortsetzung der Abenteuer des Brüderpaars Bambi und Trinità begeistert durch eine unterhaltsame Geschichte, tolle Charaktere und einer grandiosen Mischung aus Action, Prügeleien und Humor. Premiere feiert hier das typische Rainer Brandt – „Schnodderdeutsch“, das neben der Erstsynchro auch auf der Scheibe enthalten ist, sowie der wunderbare Score von Guido und Maurizio De Angelis. Das aus mehreren HD-Quellen bezogene Bild lädt endlich zum Genießen ein, die fehlende durchgehende Homogenität sei hierbei verziehen. Tontechnisch überzeugen alle Sprachfassungen mit einem zufriedenstellenden Monoton, beiden deutschen Synchros und – bei Bedarf anwählbar – neben der längeren Kino- auch die Comedyfassung (in im Vergleich leicht schlechterer Qualität). Sichtempfehlung: die lange Kinofassung mit der Comedy-Synchro anschauen! Auch wenn die Extras und das Blu-ray-Menü wie auch schon bei „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ nicht begeistern, tut das die Umsetzung des Films umso mehr: bitte alte Varianten entsorgen und sich diesen Meilenstein unter den Spencer-Hill-Fans zulegen! (Dominik Böhler)
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Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

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geschrieben am 19.11.2025

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STORY
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BILDQUALITäT
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