/Weapons - Die Stunde des Verschwindens 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray)
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Weapons - Die Stunde des Verschwindens 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Mit einer einzigen Ausnahme verschwinden eines Nachts alle Kinder einer Schulklasse zur exakt gleichen Zeit auf mysteriöse Weise. Die Bewohner der betroffenen Gemeinde stehen vor der Frage, wer oder was hinter dem rätselhaften Verschwinden steckt.
Weapons wird seinen Geheimtipp bzw. Ruf nicht ganz gerecht. Die Story ist hier wirklich sehr gut umgesetzt. Der Episodische Aspekt, der die Geschichte erzählt, verleiht der Geschichte einen gewissen Reiz. Man lässt den Zuschauer kaum erahnen, was überhaupt los ist. Auch die einzelnen Wendungen erhöhen die Spannung ungemein. Alles nicht verwirrend und selbsterklärend. Allerdings hat mich bis auf Justine und Archer kein einziger Charackter so wirklich interessiert. Die Jumpscares funktionieren hier, auch wenn es nur vereinzelnd vorkommt. Den schwarzen Humor finde ich deplaziert. Die Ernsthaftigkeit steht hier im Vordergrund und der Humor wurde zu arg einbezogen. Die expilizieten Szenen sind nett, waren auch auch eher deplaziert. Das ging mir schon in Richtung Splatter.
Ab einem gewissen Punkt, versteht man die ganze Sache. Allerdings war mir das Thema Okkultismus & Hexe mal wieder ein Dorn im Auge. Ein ausgelutschtes Thema. Atmosphäre ist stellenweise stimmig, verliert sich aber des öfteren. Der Score ist aber stark und verleiht dem Film eine gewissen düstere Stimmung.
Schauspielerisch ragen Julia Garner & Josh Brolin heraus, sind aber jetzt nicht herausragend. Das Ende war ab einem gewissen Punkt klar, wie es endet. Das war jetzt nicht überraschend. Die Laufzeit war mir auch zu lang. Zwischendurch ging das Tempo verloren und auch die Entfaltung des Unbehagen, des Shocks wird rausgenommen. Auch die Anspielung auf einen King Film war nicht nötig.
Am Ende bleibt Weapons seinen Hype nicht ganz gerecht. Einige Genre Apsekte sind hier deplaziert, der Okkultismus ist aus meiner Sicht ausgelutscht und macht langweilig und das Ende eher unspektakulär. Ob Weapons ist der Sammlung bleibt, ist fraglich. Der beste Horrofilm 2025...Niemals. Ich warte auf Conjuring 4, den ich leider noch nicht gesehen habe.
Technisch sit die 4K im oberen Mittelfeld. Den vielen dunkle Szenen sieht man hier merklich an, das diese nicht immer toll aussehen. Tontechnisch ist die DD ganz gut.
Extras mau.
Weapons war für mich einer der meist erwarteten Filme des Jahres, nach dem Trailer war ich richtig gehypt. Nach der Sichtung muss ich zwar sagen, dass ich etwas anderes erwartet hatte, bin aber trotzdem sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Die Story rund um das mysteriöse Verschwinden der Kinder hat mich sofort in ihren Bann gezogen und hält die Spannung bis zum Schluss. Besonders gelungen fand ich, dass es am Ende tatsächlich eine stimmige und befriedigende Auflösung gibt, etwas, dass bei solchen Art von Filme nicht immer der Fall ist. Die Kapitelstruktur des Films, bei der jedes Segment einer anderen Figur folgt, sorgt für einen spannenden Erzählfluss und ein allmähliches Entfalten des Rätsels. Dieser Aufbau wirkt frisch und durchdacht und gibt dem Film eine eigene Identität. Neben einigen wirklich harten und verstörenden Momenten blitzt immer wieder ein skurriler Humor auf, der sicher nicht jedem gefallen wird, für mich aber wunderbar funktioniert hat. Der Cast überzeugt auf ganzer Linie, besonders die Hauptdarsteller liefern intensive und glaubwürdige Leistungen. Visuell ist Weapons stark inszeniert, düster, atmosphärisch und mit einem grandiosen Sounddesign. Ein kleiner Kritikpunkt ist die etwas zu lange Laufzeit, die dem Tempo stellenweise schadet. Trotzdem bleibt der Film durchgehend faszinierend und originell. Für mich ist Weapons schon jetzt eines der Horror-Highlights 2025, intelligent, verstörend und zugleich überraschend emotional.
Da ich Barbarian mochte, hatte ich direkt Interesse an Zach Creggers nächstem Projekt Weapons. Eigentlich war er sogar einer meiner meist erwarteten Filme des Jahres. Im Kino habe ich ihn trotzdem ausgelassen, weil ich Barbarian schon heftig fand und deswegen automatisch Respekt vor Weapons hatte, als ich den ersten Trailer sah. Nun habe ich ihn zuhause endlich nachgeholt, nachdem ich mich leider schon hier und da leicht gespoilert habe.
Erzählt wird die Handlung um das Verschwinden einer Schulklasse in Kapiteln, welche jeweils eine der Hauptfiguren in den Fokus setzt. Es geht hier um die Zeit nach dem Verschwinden der Kinder aus der Sicht der Klassenlehrerin, eines Vaters, eines Rektors eines Polizisten und eines Junkies. Das Drehbuch nimmt sich dabei ordentlich Zeit für die jeweiligen Perspektiven und die Handlung schreitet manchmal vielleicht etwas zu langsam vorran. Auch wenn die Handlung durchgehend interessant und mysteriös bleibt, hätten dem Film ein paar Minuten weniger nicht geschadet.
Im Vorfeld habe ich bereits gehört, dass der Film auch Comedy-Elemente enthält, welche gemixt mit dem Horror gut funktionieren. Der Horror funktioniert durch die starke Atmosphäre und langsame Kameraschwenks, aber leider auch durch ein paar Jump Scares. Die Inszenierung ist hier wie schon bei Barbarian sehr stark. Das Sound-Design und der Soundtrack sind klasse wie natürlich auch die Kameraarbeit.
Der Grund für das Verschwinden wirft bei mir einige Fragen auf und generell hat der Film das eine oder andere nicht so kleine Plot Hole, mit dem man einfach leben muss. Das Ende war überraschend und muss man von einem großen Studio wie Warner erstmal greenlighted bekommen. Respekt.
Ein wenig enttäuscht war ich aber von der Tatsache, dass die Charaktere nur oberflächlich behandelt werden. Trotz der Laufzeit baut man keine wirkliche Bindung auf, obwohl das Schauspiel aller Beteiligten wirklich gut ist und die Figuren mehr Tiefe durchaus anbieten würden.
Weapons ist insgesamt ein weiterer sehr gelungener Horrorfilm von Zach Cregger, welcher es erfolgreich schafft Horror, Drama und Comedy zu kombinieren. Ich bin nicht so umgehauen, wie ich es gerne wäre, aber ich bin zufrieden und es ist schön, dass solche Stoffe es ins Kino schaffen und die Leute letzten Endes auch dafür ins Kino gehen. Ich gebe Weapons 3,5 Punkte.
mit 4
mit 4
mit 4
Player:
Sony UBP-X700
Darstellung:
Samsung Q70R
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Weapons - Die Stunde des Verschwindens 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray Preisvergleich
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Weapons wird seinen Geheimtipp bzw. Ruf nicht ganz gerecht. Die Story ist hier wirklich sehr gut umgesetzt. Der Episodische Aspekt, der die Geschichte erzählt, verleiht der Geschichte einen gewissen Reiz. Man lässt den Zuschauer kaum erahnen, was überhaupt los ist. Auch die einzelnen Wendungen erhöhen die Spannung ungemein. Alles nicht verwirrend und selbsterklärend. Allerdings hat mich bis auf Justine und Archer kein einziger Charackter so wirklich interessiert. Die Jumpscares funktionieren hier, auch wenn es nur vereinzelnd vorkommt. Den schwarzen Humor finde ich deplaziert. Die Ernsthaftigkeit steht hier im Vordergrund und der Humor wurde zu arg einbezogen. Die expilizieten Szenen sind nett, waren auch auch eher deplaziert. Das ging mir schon in Richtung Splatter.
Ab einem gewissen Punkt, versteht man die ganze Sache. Allerdings war mir das Thema Okkultismus & Hexe mal wieder ein Dorn im Auge. Ein ausgelutschtes Thema. Atmosphäre ist stellenweise stimmig, verliert sich aber des öfteren. Der Score ist aber stark und verleiht dem Film eine gewissen düstere Stimmung.
Schauspielerisch ragen Julia Garner & Josh Brolin heraus, sind aber jetzt nicht herausragend. Das Ende war ab einem gewissen Punkt klar, wie es endet. Das war jetzt nicht überraschend. Die Laufzeit war mir auch zu lang. Zwischendurch ging das Tempo verloren und auch die Entfaltung des Unbehagen, des Shocks wird rausgenommen. Auch die Anspielung auf einen King Film war nicht nötig.
Am Ende bleibt Weapons seinen Hype nicht ganz gerecht. Einige Genre Apsekte sind hier deplaziert, der Okkultismus ist aus meiner Sicht ausgelutscht und macht langweilig und das Ende eher unspektakulär. Ob Weapons ist der Sammlung bleibt, ist fraglich. Der beste Horrofilm 2025...Niemals. Ich warte auf Conjuring 4, den ich leider noch nicht gesehen habe.
Technisch sit die 4K im oberen Mittelfeld. Den vielen dunkle Szenen sieht man hier merklich an, das diese nicht immer toll aussehen. Tontechnisch ist die DD ganz gut.
Extras mau.