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Nobody 2 Blu-ray

Original Filmtitel: Nobody 2

Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @24 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
89 Minuten
Veröffentlichung:
20.11.2025
 
STORY
7
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
3
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
2021 schlüpfte der aus „Breaking Bad“ und dessen Spin-Of „Better Call Saul“ bekannte Schauspieler Bob Odenkirk in die Rolle eines ehemaligen Auftragskillers, der im Namen der US-Regierung einige heikle Mission in bester „John Wick“-Manier erledigte. Die Mischung aus brutaler Action und recht humorvoller Ausrichtung des Films verhalf dem Werk zu zahlreichen Fans. Klar also, dass eine Fortsetzung dazu folgen musste. Die entstand nun unter der Regie von Timo Tjahjanto, der Action-Fans vor allem durch seine ebenfalls sehr actionreichen Streifen „Headshot“ oder „The Night Comes for Us“ bekannt sein dürfte. Hinter den Kulissen fungierten – wie schon bei ersten Teil - erneut Action Spezialist David Leitch als Produzent und Derek Kolstad als Drehbuchautor, die gemeinsam auch schon „John Wick“ zu einem Hit machten. Der Film wird von UNIVERSAL PICTURES HOME ENTERTAINMENT sowohl auf Blu-ray als auch 4K Ultra HD in den Handel gebrachte. Die ultra-hochauflösende Variante versieht man dabei auch wieder mit einer Sonderedition im Steelbook-Format. Ob die Fortsetzung an die Erfolge des Erstlings anknüpfen kann und was die Full HD-Fassung in Sachen Bild und Ton zu bieten hat, soll mit dem nachstehenden Review herausgefunden werden.

Story

    Nobody 2 - 5.jpg
    Um seinen enormen Schuldenberg bei einer Geheimorganisation der US-Regierung abzutragen, hat sich Hutch Mansell (B. Odenkirk) zum Workaholic unter den Berufskillern entwickelt. Kurz vor einem Burnout stehend, beschließen er und seine sich vernachlässigt fühlende Ehefrau Becca (C. Nielsen) zusammen mit den Kindern Blake und Abby (G. Munroe & P. Cadorath), sowie Hutchs Vater David (C. Lloyd) in den Urlaub zu fahren. Die ruhige Ferienanlage des malerischen Städtchens Plummerville soll für die notwendige Entspannung sorgen. Doch kaum dort angekommen geraten die Mansells mit dem Anlagenbetreiber Henry (J. Ortiz) und dem korrupten Sheriff Abel (C. Hanks) aneinander, was schließlich Mafiachefin Lendina (S. Stone) auf den Plan ruft. Die brutale Verbrecherin hat nicht nur die Stadt mit ihren Machenschaften durchzogen, sondern Plummerville zum neuen Mittelpunkt des Verbrechens werden lassen und sieht ihre Macht durch Hutch und seine Lieben bedroht, was die langersehnten Ferien zur blutigen Workation werden lässt ...
    Nobody 2 - 2.jpg
    Kämpfte Bob Odenkirk im ersten Teil noch als Ex-Profikiller „Hutch Mansell“ mit den langweiligen Tücken des Familien-Alltages und suchte förmlich in seiner alten Berufung nach Abwechslung in Form von fordernden Zweikämpfen, so schlägt die Fortsetzung des Action-Streifens zunächst gegensätzliche Töne an: Denn aktuell steht „Hutch“ kurz davor, vor lauter Killer-Aufträgen ein Burnout zu erlangen. Grund dafür ist die Tatsache, dass er durch das Abfackeln der russischen Millionen hohe Schulden bei seinem Arbeitgeber hat, welcher die in Rauch aufgegangenen Scheine für ihn ersetzte. Eben jene Schulden sollen nun möglichst schnell beglichen werden, sodass ein Auftrag den anderen jagt. Sehr auch zum Unmut von Ehefrau „Becca“, die erneut von Connie Nielsen verkörpert wird. Da „Hutch“ rund um die Uhr zu Arbeiten scheint, fühlt sie sich sehr vernachlässigt. Um den Familienfrieden zu wahren, bittet „Hutch“ seinen Chef daher um ein paar freie Tage, die er mit seinen Lieben an einem ganz besonderen Ort seiner Kindheit verbringen will. Das Ferienresort „Plummerville“ mit seinen vielen Attraktionen ist ihm immer gut in Erinnerung geblieben, warum also nicht dort auch neue Erinnerungen mit der eigenen Familie sammeln. Gesagt getan, nach anfänglicher Skepsis ist auch der Rest der „Mansells“ angetan von der Idee. Mit von der Partie ist dann auch wieder Großvater „David“, in dessen lustiger und kauziger Art abermals Christopher Lloyd zu sehen ist. Allerdings steuert er außer ein paar eher seichten Sprüchen und der bleihaltigen Unterstützung im Finale nicht viel zur Story bei. Dass es am Ende wieder feurig heiß her geht, ist dem Umstand zu verdanken, dass die Familie schnell mit dem aktuellen Resort-Besitzer sowie der örtlichen Polizei aneinandergerät. Doch was sich zunächst als ernsthaftes Urlaubrisiko herausstellt, ich nichts im Vergleich zu den Auswirkungen der Streitereien: Denn „Plummerville“ ist fest in der Hand der skrupellosen „Lendina“, die herrlich überzogen fies von Sharon Stone verkörpert wird. Die hat sich in dem kleine Örtchen einen florierenden Handel mit Drogen, Waffen und ähnlichen Dingen aufgebaut und fühlt ihr Geschäft durch „Hutch“ in Gefahr. Schnell setzt sie alles daran, die Familie auszulöschen und in Jenseits zu befördern. Dabei hat sie natürlich keinen blassen Schimmer, wenn sie da eigentlich herausgefordert hat…
    Nobody 2 - 3.jpg
    Wie schon im ersten Teil, wird die sehr gut choreographierte Action, sowie die damit verbundenen Auseinandersetzungen unter zur Hilfenahme allerlei alltäglicher Gegenstände gespickt. Nicht ganz so improvisierend wie noch im Erstling, dennoch wird auch hier jede Attraktion des Ferienparks dazu genutzt, die schier nie enden wollenden Horden an Angreifern zu dezimieren. Auf dem Höhepunkt der Kloppereien bekommt „Hutch“ noch überraschende Hilfe von seinem Bruder „Harry“, in dessen asiatisches Kampfoutfit erneut wieder das Multitalent RZA schlüpft, den man eben auch als Rapper, Regisseur und Drehbuchautor kennt. Wie es sich für eine Produktion mit amtlicher 87North-Unterstützung gehört, sorgen deren Stunt-Choreographen und Darsteller wieder für rasante Faustkämpfe, die nicht selten auch blutig enden. Zahlreiche Headshots, Stichwunden und Blitz-Amputationen werden hier erneut explizit zur Schau gestellt. Da alle Kills aber sehr oft mit jeder Menge schwarzen Humor unterlegt werden, wirkt alles nicht allzu brutal ernst. Trotz einer Laufzeit von knapp 90 Minuten kommt es leider zwischendurch immer mal wieder zu kleineren Längen, die es zu überstehen gilt. Zudem wirkt alles ein wenig billig, was vor allem an dem Resort liegt, dass in den 1970er Jahren stehen geblieben ist. Sicher, dies ist vermutlich genau auf diese Art beabsichtigt gewesen, zeigt aber eben auch, dass man wohl nicht die größte Menge an Budget hatte. Der Ablauf der Geschichte kommt einem dann zudem so vor, als hätte man ihn einfach nur rund um die Action-Szenen gestrickt, um diese mit einer Rahmenhandlung bzw. einem roten Faden zusammenzuhalten. Vermutlich kommt dann noch hinzu, dass es eben in den letzten Jahren zahlreiche solcher Actionfilme zu sehen gab, sodass man inzwischen sehr viel Konkurrenz hatte, aber als Zuschauer auch etwas Überfluss dieser Filme hat und sich hier eben schnell die Spreu vom Weizen teilt. Unter dem Strich bietet der Film solide Unterhaltung, den man diesmal aber leider auch schnell wieder aus dem Gedächtnis verlieren wird. Mit „John Wick“ kann „Hutch Mansell“ dann leider nicht ganz mithalten.

Bildqualität

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    Die Full-HD-Fassung kommt in einem Ansichtsverhältnis von 2.39:1 daher und nutzt damit dann leider den TV-Bildschirm nicht vollumfänglich aus, wird sie doch von den formattypischen schwarzen Balken am oberen und unteren Rand begleitet. Neben einer sehr guten Schärfe und einer ebenso gut gelungenen Detaillierung, weiß der Streifen vor allem durch seine tollen Farbdarstellungen zu gefallen. Denn das Ferienresort „Plummerville“ mit seinem 1970er Jahrmarktflair ist sehr bunt gehalten und besonders bei Nacht farbenfroh beleuchtet. In den nächtlichen Abschnitten zeigt dann auch der gelungene Schwarzwert seine Vorzüge, geht der Nachthimmel doch größtenteils immer sanft und damit fast schon unbemerkt in die eingangs erwähnten schwarzen Balken über. Zudem sorgt er dafür, dass in den weniger gut ausgeleuchteten Szenen keine nennenswerten Details in den Schatten verloren gehen. Close-Ups bringen dann die typischen feinen Haarsträhnen, Hautporen und Bartstoppeln mit sich, zu denen sich dann im Laufe des Filme zahlreiche kleinere Wunden und Kratzer gesellen. Kleinere Schriften auf den Attraktionen sind überwiegend sehr gut lesbar, Nachrichten auf Handy-Displays tun es ihnen ebenso gleich. Alles in allem also wieder eine zeitgemäße Produktion, an der es in Sachen Bild nichts Kritisches auszusetzen gibt.

Tonqualität

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    Neben der deutschen Synchronisation liegt auch der englische Originalton in modernem Dolby Atmos vor. Der hier zu lesenden Bewertung liegen jedoch deren verlustfreie Dolby True HD-Kerne zugrunde, die schon mal mit satten Bässen aus dem Subwoofer punkten können. Leider mischte man in der hiesigen Synchro die Stimmen teilweise im Vergleich zum Rest etwas lauter ab, sodass es nicht immer ganz harmonischer klingt – wer kann sollte hier vielleicht den Center-Kanal über seinen Heimkinoreceiver etwas absenken, um ein einheitlicheres Klangbild zu erzeugen. Positives gibt es wieder von den Surround-Effekten zu vermelden, die besonders in einer Werkstatt mit passenden Umgebungsgeräuschen verschiedenster Elektrowerkzeuge zu Gefallen weiß. Aber auch im Resort sind immer wieder viele der Besucher und Attraktionen zu hören, was die Zuschauenden immer mitten ins Geschehen zieht. Zudem gewinnt der sehr abwechslungsreiche Soundtrack – von Rock über Pop bis hin zu Hiphop sollte hier für jeden etwas dabei sein – über die umherliegenden Kanäle ordentlich an Volumen. Die deutsche Synchro wurde bei der FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH in Berlin erstellt, bei der Sven Hasper sowohl das Dialogbuch als auch die Dialogregie in Personalunion übernahm. Er setzte auf Sprecher wie Michael Pan (B. Odenkirk), Andrea Aust (C. Nielsen), Lutz Mackensy (C. Lloyd & Jeremy Warren), Martina Treger (S. Stone) und Matt Klemm (RZA), die allesamt einen guten Eindruck hinterlassen. Die englische Tonspur hat indes nicht ganz so stark mit den etwas zu laut abgemischten Dialogen zu kämpfen, steht in Sachen Surround-Effekten und druckvoller Umsetzung der deutschen Variante in nichts nach.

Ausstattung

    - Unveröffentlichte Szenen (8:29 Min.) - Nobody 2: Der Kampf geht weiter (11:28 Min.) - Niemand macht Stunts so wie wir (12:26 Min.)
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    Im Bonussektor der Blu-ray findet man drei Beiträge, von denen der erste insgesamt acht unveröffentlichte Szenen liefert, die es nicht in den fertigen Film geschafft haben. Im nächsten Beitrag widmet man sich dann der Entstehung des zweiten Teils und lässt Cast & Crew einige Hintergrundinfos zu ihren Figuren bzw. Aufgaben geben. Kurze Interview-Ausschnitte wechseln sich hier mit Impressionen der Dreharbeiten ab, bei denen der Fokus natürlich auf den Action-Sequenzen, aber auch auf den - teils emotionalen - Familien-Momenten liegt. Der letzte Beitrag stellt dann ganz die Stunts in der Vordergrund: Training und Vorbereitung sind hier genauso ein Thema, wie die eigentlichen Dreharbeiten der actionreichen und fordernden Zweikämpfen. Hier bekommt man vor allem einen sehr guten Eindruck davon, dass sich Hauptdarsteller Bob Odenkirk wieder richtig ins Zeug gelegt und dabei eine Menge Spaß gehabt hat. Wenn das Bonusmaterial auch recht schnell durchgeschaut ist, gibt es dennoch einen guten und unterhaltsamen Überblick über die Filmentstehung.

Fazit

    Überraschte der „Niemand“ im Erstling noch mit seiner brutalen wie humorvollen „John Wick“-Variante, so stellen sich im zweiten Teil schon die ersten Abnutzungserscheinungen dar. Zwar sind Action und Kampfchoreographien wieder sehr gut inszeniert, dennoch hat man beim Rest ein wenig das Gefühl, dass er nur der rote Faden ist, mit dem teils wieder explizit dargestellten Kloppereien aneinandergenäht wurden. Leider gilt es bei einer Laufzeit von gerade einmal knapp 90 Minuten dann doch auch einige Längen zu überstehen, zudem sind die humorvollen Einlagen nicht mehr ganz so die großen Lacher und die Geschichte im Gesamten schon zu oft gesehen. In Sachen Technik weiß vor allem das detaillierte, scharfe und farbenfrohe Bild zu gefallen, beim Ton gibt es in hingegen eine etwas unausgewogenen Abmischung zu vermelden, sind doch die Dialoge immer mal wieder etwas zu laut abgemischt worden. Dafür punktet man dann aber auf Seiten der Surroundeffekte und des kraftvollen Bass aus dem Subwoofer. Im Bonusmaterial sind es vor allem die beiden Beiträge über die Filmentstehung und Stunts, die einen sehr interessanten Einblick in die Dreharbeiten geben. Alles in allem eine solide Fortsetzung, die vermutlich aber nicht viele Erinnerungen generieren wird. (Jörn Pomplitz)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 77C47LA Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 27.11.2025

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1 Bewertung(en) mit ø 4,00 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
4.0
 
EXTRAS
3.0

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