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The Fantastic Four: First Steps Blu-ray

Original Filmtitel: The Fantastic Four: First Steps

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Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, Film enthält Szene/n nach dem Abspann, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Französisch Dolby Digital Plus 7.1
Untertitel:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Norwegisch, Schwedisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
115 Minuten
Veröffentlichung:
31.10.2025
 
STORY
7
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
5
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Mit dem nunmehr 37. abendfüllenden Spielfilm des Marvel Cinematic Universe (MCU) wird dessen inzwischen sechste Phase eingeleitet. Während es für das MCU der erste Auftritt der „Fantastic Four“ ist, ist es für die vier Superhelden im Allgemeinen bereits schon das vier Mal, dass sie auf der großen Leinwand zu sehen sind. Wobei, der allererste Versuch, der 1993 startete und lediglich zum Erhalt der Lizenz gedreht wurde, verschwand nach einer einzigen Aufführung in den Archiven. Während die 2005 und 2007 entstandenen Adaptionen unter gleicher Besetzung deutlich respektablere Erfolge einheimsen konnte, gilt die 2015er Neu-Interpretation bei vielen hingegen als weniger beliebt. Regisseur Matt Shakman, der bisher vor allem im Serien-Umfeld zu finden war, soll nun mit einem weiteren Neustart der „Fantastic Four“ für deren Durchbruch auf der Kinoleinwand sorgen. Mit knapp 522 Millionen US-Dollar, welcher der Film weltweit an den Kinokassen einnahm, hat man zwar keinen Flop hingelegt, ist aber eben auch noch ein gutes Stück von der Milliarden-Grenze, die der ein oder andere Beitrag des MCU schon eingefahren hat, entfernt. Vielleicht hilft ja die Heimkino-Veröffentlichung dem Titel im Nachhinein zu weiteren Erfolgen. Herausgeber WALT DISNEY STUDIOS HOME ENTERTAINMENT lässt den Streifen hierzulande durch seinen Partner LEONINE wieder auf Blu-ray und 4K Ultra HD in den Handel bringen, wobei die ultra-hochauflösende Variante in ihrer Erstauflage mit einer Sonderedition im Steelbook-Format bedacht wird. Ob die sechste Phase damit einen furiose Auftakt erfährt, soll mit dem nachstehenden Review geklärt werden.

Story

    Fantastic Four First Steps 1.jpg
    In einem alternativen Universum wurde aus den Wissenschaftlern Reed Richards (P. Pascal), Ben Grimm (E. Moss-Bachrach), Sue Storm (V. Kirby) und deren Bruder Johnny (J. Quinn) durch einen Strahlenunfall während einer Weltraummission, ein unschlagbares Team von Superhelden, das die Erde seit nunmehr vier Jahren vor allerlei Gefahren und Bösewichtern beschützt. Während sie sich zu gefeierten Helden der Erde mauserten, ist aus Reed und Sue nun endlich ein Paar geworden, das auch schon Nachwuchs erwartet, als eines Abends ein Meteoritenschauer über New York hereinbricht. Während das Team die Stadt und seine Bewohner vor den Trümmern aus dem All rettet, landet im Schatten des Desasters der mächtige Silver Sufer Shalla-Bal (J. Garner) auf der Erde. Tatsächlich gelingt es den Fantastic Four mit dem Wesen zu sprechen, wobei sie jedoch nur erfahren, dass eine noch gigantischere, finstere Macht namens Galactus (R. Ineson) die Erde dazu auserkoren hat, von ihm verschlungen zu werden. Als Johnnys Versuch den Surfer zu verfolgen, scheitert und auch Reeds Pläne die Erde vor Galactus zu verstecken fehlschlagen, entschließen sich die Vier zu einer neuen Weltraummission, um die Gefahr im All zu stoppen. Aber kaum, dass sie den Weltenverschlinger aufgespürt haben, stellt dieser sie vor die schier unlösbare Option, die Erde im Tausch gegen Reeds und Sues Baby zu verschonen. Doch die Tragweite dieser Entscheidung könnte das Ende aller Universen bedeuten ...
    Fantastic Four First Steps 2.jpg
    Anfang der 1960er Jahre standen Marvel Comics kurz vor einer Pleite, weshalb die Autoren Jack Kirby und Stan Lee mit der Einführung der „Fantastic Four“ einen Versuch wagten, das Unternehmen wieder in profitable Gefilde zu lotsen. Entgegen der bis dato entworfenen Superhelden, welche doch immer wieder sehr übermenschlich dargestellt worden, sollten die vier Team-Mitglieder neben ihren Superkräften ganz normale Menschen sein, die wesentlich geerdeter auftreten und eben auch mit alltäglichen Problemen zurechtkommen mussten. Der Clou gelang und der Erfolg der Comics verhalf Marvel wieder zu altem Glanz. Nun soll ähnliches für das inzwischen doch schon etwas angeschlagene Marvel Cinematic Universe (MCU) geschehen, dem die „Fantastic Four“ ebenfalls auf die Sprünge helfen sollen. Dabei nahm man sich die Grundausrichtung der Comics zu Herzen und siedelte auch die Kino-Adaption deutlich geerdeter und damit eben auch ruhiger an. Da die Geschichte der Vier schon ausreichend bekannt ist, zeigt Regisseur Matt Shakman den Erhalt der Superkräfte nicht mehr explizit, sondern erwähnt diesen nur in einigen rückblickenden TV-Ausschnitten. Auch agieren die Superhelden nicht im Verborgenen oder Geheimen, sind ihre Identitäten schon weltweit bekannt. Als Quartett treten hier Pedro Pascal, Vanessa Kirby, Joseph Quinn und Eboyn Moss-Bachran in die Rollen von „Reed Richards“, „Sue Storm“, deren Bruder „Johnny“ und „Ben Grimm“. Pedro Pascal – der sich nach der TV-Serie und Videospiel-Adaption „The Last of US“ nun schon zum zweiten Mal der Fragen stellen muss, ob man sein eigenes Kind für die ganze Welt opfern sollte – bekommt hier als „Mister Fantastic“ und Anführer der Truppe neben jeder Menge wissenschaftlicher Skills zudem die Fähigkeiten eines sehr dehnbaren Körpers. Vanessa Kirby darf sich hingen als „The Invisible Woman“ unsichtbar machen und Kraftfelder erzeugen, während Joseph Quinn als „menschliche Fackel“ brennend durch die Lüfte sausen darf. Zu guter Letzt werden sie von Ebon Moss-Bachran als extrem kräftiges und durch eine gesteinsartige Haut geschütztes „Ding“ im Kampf gegen das Böse unterstützt. Die Abenteuer der Vier sind - dank Multiverse - in der retro-futuristischen Welt von Erde-828 angesiedelt, die in den 1950er Jahren stehengeblieben scheint, allerdings auch mit zahlreichen kuriosen Erfindungen versehen wurde.
    Fantastic Four First Steps 3.jpg
    Hier widmet man sich direkt einem der beliebtesten Antagonisten – zumindest, wenn es nach den damaligen Comics geht - nämlich dem Weltenverschlinger „Galactus“, welcher von Ralph Ineson in Szene gesetzt wird. Der ist gar nicht so abgrundtief böse, wie man es von anderen Gegenspielern kennt: Als „Riese“ will er lediglich seinen Hunger stillen, braucht dafür aber unglücklicherweise einen ganzen Planeten. Um dem gefräßigen Herrn eine schmackhafte Variante in Aussicht zu stellen, schickt dieser einen Herold in Form des „Silver Surfers“ voran, der im hier vorliegenden Fall von Julia Garner gespielt wird. Ja richtig, hier bekommt man eine weibliche Variante des silbernen Wellenreiters „Shalla-Bal“ präsentiert, wie es auch schon mal in einigen Comic-Ablegern der Fall war und somit nicht einer diversen Ausrichtung Disneys zuzuschreiben ist. Inhaltlich liefert man unter dem Strich keine wirklichen Neuerungen, wie es nach knapp 40 Comic-Adaptionen im MCU auch kaum noch möglich ist. Das typische „Helden kämpfen gegen übermächtigen Antagonisten und besiegen ihn durch Zusammenhalt“ wird hier einmal mehr ohne große Überraschungen zum Besten gegeben. Doch auch wenn man sich dabei oftmals in reiner Real-Verfilmung von Disney’s „Die Unglaublichen“ wähnt – wobei genaugenommen die vermutlich bei den Comics abgekupfert haben – so vergehen die knapp zwei Stunden dennoch wie im Fluge. Der Ablauf gliedert sich dabei in drei Abschnitte, die man in „Vorstellung des Teams“, „Auftreten des Antagonisten“ und „Endkampf“ eingliedern kann. Regisseur Shakman nimmt sich immer wieder genügend Zeit, um eben jene Abschnitte ausführlich auszuschmücken. Schnell schließt man dabei die vier Hauptprotagonisten in sein Herz, werden sie hier doch von ihren Darstellern äußerst glaubwürdig, vor allem aber sympathisch gespielt. Dass der Endkampf dann nicht allzu überladen ist und man hier „lediglich“ einige Gebäude, nicht aber gleich ganze Städte und Landstriche dem Erdboden gleichmacht, kann dann eindeutig positiv unter „weniger ist mehr“ verbucht werden. „Mehr“ möchte man dann auch von dem Vierer-Team sehen und wie man aus einer Mid-Credit-Szenen erfahren kann, wird dies schon bald geschehen, bekommt Erde-828 doch Besuch von einem gewissen „Doktor Doom“. Doch dazu dann zu gegebener Zeit mehr an anderer Stelle auf dieser Seite.

Bildqualität

    Fantastic Four First Steps 4.jpg
    Die Welt von Erde-828 wird hier mit zahlreichen Farben im Look der 1950er Jahre wiedergeben, die immer wieder kontrastreiche Akzente setzen und dabei für jede Menge Retro-Feeling sorgen. Das Bild liegt auf der Disk in einem Ansichtsverhältnis von 2.39:1 vor – also inklusive der bekannten schwarzen Balken am oberen und unteren Rand. Einmal mehr behält es sich Herausgeber DISNEY dabei vor, eine Variante mit Szenen im vollflächigen IMAX-Format für seinen hauseigene Streaming-Dienst DISNEY+ lediglich in digitaler Form anzubieten - was natürlich sehr Schade ist, möchte man doch gerade bei den teuren diskbasierten Veröffentlichungen auch den vollen Umfang erhalten. Davon abgesehen kann sich das Bild in seiner Full HD-Ausgabe dennoch sehr gut sehen lassen, kommt es doch wieder sehr scharf und äußerst detailliert daher. Zwischendurch setzt man immer mal wieder auf ein paar Stilmittel, in denen man zum Beispiel Rückblicke oder TV-Ausstrahlungen mit einem recht körnigen Filter versieht, um es von der im Film spielenden Gegenwart abzugrenzen, die wiederum ohne jegliches Filmkorn, sei es digital hinzugefügt oder „von Haus aus“ dabei, dargestellt wird. Während die Integration des „Silver Surfers“ durchweg sehr passend gelungen ist, kann man bei „Ben Grimm / The Thing“ und „Galactus“ dann auch schon mal gut erkennen, dass mit CGI-Effekten nachgeholfen wurde. Alles aber im Rahmen und daher nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Gleiches gilt für einige Unschärfen in Randbereichen, die einmal mehr den verwendeten Kamera-Objektiven zuzuschreiben sind. Close-Ups bringen die typischen feinen Haarsträhnen, Hautporen oder Fältchen mit sich, zeigen aber ebenso feine Details auf „Galactus‘“ Rüstung, den Retro-Mustern mancher Tapeten oder Einrichtungen, sowie den matten Spiegelungen auf des „Silver Surfers“ Überzug. Alles in allem also wieder eine hervorragend gelungene Umsetzung, die sich nahtlos in die anderen MCU-Heimkino-Veröffentlichungen einreiht.

Tonqualität

    Fantastic Four First Steps 5.jpg
    In Sachen Sound-Umsetzung bekommt man wieder die DISNEY-typische Veröffentlichungspolitik geboten, welche für die Blu-ray eine deutsche Dolby Digital Plus 7.1 und eine englische DTS-HD Master Audio 7.1 Abmischung vorsieht, während man dem O-Ton dann auf der UHD noch einen modernen Dolby Atmos-Mix samt Dolby True HD 7.1 Kern spendiert. Auf letzterem basiert aufgrund der Ausstattung des Reviewers dieser Zeilen die hier vorliegende Bewertung. Zunächst einmal hinterlässt aber der deutsche Ton schon mal einen guten Eindruck, verfügt er doch in den Action-Abschnitten immer wieder über merkbare Bässen, die man von DISNEY sonst doch eher familienfreundlicher und damit druckloser gewohnt ist. Hier erhalten die Triebwerke, Explosionen oder zusammenstürzenden Gebäude jedoch merkbare Unterstützung aus dem Subwoofer, was durchaus zu begrüßen ist. Ebenso gesellen sich dann passende Surround-Effekte hinzu, die einen mitten ins Geschehen ziehen: Flugbahnen des Raumschiffes, des fliegenden Autos der „Fantastic Four“ sowie die der menschlichen Fackel „Johnny“ oder der Heroldin „Silver Surfer“ sind jederzeit recht gut zu orten. Der eingängliche Score aus der Feder von Komponist Michael Giacchino erhält über die umherliegenden Kanäle an Volumen und hüllt einen damit vor allem auch in den emotionalen Momenten ein. Die deutsche Synchronisation entstand bei der Interopa Film GmbH in Berlin, bei der Antonia Ganz das Dialogbuch übernahm und Zoë Beck die Dialogregie durchführte. Während Pedro Pascal eigentlich überwiegend von Sascha Rotermund synchronisiert wird, muss man hier mit Nico Mamone Vorlieb nehmen, der im ersten Moment zwar ungewohnt, aber keinesfalls unangenehm klingt. Die weiteren Hollywoodstars werden von Svantje Wascher (V. Kirby), Oscar Räuker (J. Quinn), Vlad Chiriac (E. Moss-Bachrach), Friedel Morgenstern (J. Garner) oder Peter Sura (R. Ineson) vertont, die allesamt einen passenden Eindruck hinterlassen. Der Vergleich mit den englischen Originalspuren fällt kaum unterschiedlich aus, denn die beiden verlustfreien Varianten liefern in Sachen Pegel und Dynamik kaum nennenswerte Abweichungen: Im Falle der Blu-ray ist man ab und an ein klein wenig leiser, im Falle der UHD an manchen Stelle dezent lauter – alles aber unter dem Strich nur im direkten Vergleich merkbar.

Ausstattung

    - Lernt die erste Familie kennen (9:08 Min.) - Fantastischer Futurismus (13:04 Min.) - Vom Jenseits und darunter (9:37 Min.) - Pannen vom Dreh (2:56 Min.) - Gelöschte Szenen (6:25 Min.) - Regisseur Matt Shakman und Szenenbildner Kasra Farahani
    Fantastic Four First Steps 7.jpg
    Das Bonusmaterial liegt - bis auf den optional untertitelbaren Audiokommentar von Regisseur Matt Shakman und Szenenbildner Kasra Farahani, welcher es auf beide Disks geschafft hat – komplett auf der Blu-ray vor. Im ersten Beitrag gibt man einen kurzen Überblick über die Historie der „Fantastic Four“ ehe man sich dann der Besetzung der aktuellen Comic-Adaption widmet. Die Darsteller und Filmemacher geben hier dann einige Hintergrundinformationen zu den Figuren, zudem bekommt man einige Impressionen der Dreharbeiten zu sehen. Im zweiten Beitrag dreht sich alles um das Design der retro-futuristischen Welt von Erde-828, welche einen Mix aus 1950er Elemente gepaart mit jeder Menge fantastischer Erfindungen bietet. Gebäude wurden hier bis in Kleinste detailliert eingerichtet, weil man nie wissen konnte, was die Kamera alles im Hintergrund noch mit aufnehmen würden. Das „Baxter Building“, in dem sich auch das Hauptquartier der „Fantastic Four“ befindet, wurde mit ebenso viel Liebe zum Detail eingerichtet – seien es ein großer Versammlungsraum, die Wohnbereiche der Superhelden, oder die Labor-Bereiche, in denen vor allem „Reed Richards“ seine Forschungen vorantreibt. Um den Schauspielern die Interaktionen mit Roboter „H.E.R.B.I.E.“ zu erleichtern, wurde dazu extra ein Modell gebaut, das von einem Puppenspieler bewegt wurde. Modelle der Raumschiffe werden hier ebenfalls gezeigt. Weiter geht es dann mit einem Feature zu den Antagonisten „Galactus“, „Moleman“ und „Silver Surfer“, deren Darsteller hier ebenfalls ihre Figuren noch etwas genauer erläutern, was mit zahlreichen Eindrücken der Dreharbeiten unterlegt wird. Danach gibt es dann noch einige humorvolle Einlagen, indem man Patzer, die während der Aufnahmen unfreiwillig entstanden, zeigt. Zum Abschluss kann man dann noch fünft gelöschte Szenen betrachten, die es nicht in den fertig Film geschafft haben. Auch wenn die Bonus-Beiträge keine allzu lange Spielzeit vorzuweisen haben, geben sie doch einige interessante Einblicke in die Filmentstehung und sind daher durchaus einen Blick wert.

Fazit

    Der Start von Phase 6 des Marvel Cinematic Universe (MCU) ist vielleicht nicht allzu spektakulär und überraschend ausgefallen, dennoch aber sehr sympathisch und unterhaltsam gelungen. Dafür, dass man die Geschichte der „Fantastic Four“ doch nun schon einige Male zu sehen bekam, bietet man hier dennoch genügend Eigenständigkeit, sodass die knapp zwei Stunden im Nu verflogen sind. Pedro Pascal, Vanessa Kirby, Joseph Quinn und Ebon Moss-Bachrach harmonieren sehr gut zusammen und machen definitiv Lust auf mehr – was dann auch spätestens in der Mid-Credit-Szene in Aussicht gestellt wird. Technisch überzeugen die blauen Scheiben aus dem Hause DISNEY wieder mit einem sehr guten Bild und einem doch mal druckvolleren Ton, wobei sich die UHD zum einen nicht allzu weit von der recht gut gelungenen Blu-ray absetzen kann, bietet diese doch schon kontrastreiche Farben, eine gelungene Schärfe und ein durchweg gute Detaillierung. Einige Unschärfen in Randbereich sowie erkennbare CGI-Effekte trüben des Erlebnis dabei glücklicherweise nur marginal. Schade nur, dass man bis dato die vorhandenen IMAX-Szenen lediglich dem Streaming-Anbieter DISNEY+ vorbehält und sie nicht auch der hier vorliegenden Veröffentlichung bereitstellt. Im Bonusmaterial bekommt man dann noch einige interessante Hintergrund-Informationen zu den Figuren sowie Impressionen der Dreharbeiten geliefert, sodass man hier ruhig einen Blick riskieren sollte. Bleibt also abzuwarten, wie man das Quartett weiter ins MCU integriert, was dann aller Voraussicht nach in „Avengers: Doomsday“ der Fall sein wird. (Jörn Pomplitz)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 77C47LA Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 06.11.2025

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STORY
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BILDQUALITäT
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TONQUALITäT
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EXTRAS
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