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Thanksgiving (2023) 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Thanksgiving (2023)

Exklusive Produktfotos:
4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett),
Die auf dem Backcover angegebene italienische Tonspur ist nicht vorhanden!
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
Spanisch DTS-HD MA 5.1
Türkisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
Spanisch DTS-HD MA 5.1
Türkisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch, Türkisch

Blu-ray:
Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Arabisch, Französisch, Portugiesisch, Spanisch, Türkisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-100 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.40:1) @24 Hz 4K native, Dolby Vision, HDR10
Video-Codec:
Laufzeit:
106 Minuten
Veröffentlichung:
31.10.2024
 
STORY
6
 
Bildqualität
9
 
Bild 4k UHD
9
 
Tonqualität
9
 
Ausstattung
8
 
Gesamt *
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Im Rahmen des „Grindhouse“-Projekts von Quentin Tarantino und Robert Rodrigues wurden einige befreundete Filmemacher aufgerufen, Fake-Trailer zu Grindhouse-Filmen zu produzieren, die dann vor den jeweiligen Filmen gezeigt wurden, und dem Zuschauer ein Gefühl der „guten alten Zeit“ im Bahnhofs-, beziehungsweise Gindhouse-Kinos zu vermitteln. Einer der besagten Fake-Trailer stammt von Eli Roth, auf dessen Kappe unter anderem die Filme „Hostel“ und „Cabin Fever“ gingen. Die Resonanz war so groß, dass Roth nun, mehr als 15 Jahre später, die Gelegenheit bekam, seinen Fake-Trailer zu einem richtigen Film auszuarbeiten. Das Resultat wurde im April 2024 von Sony Pictures Home Entertainment im Vertrieb von Plaion Pictures auf Blu-ray Disc veröffentlicht. Und nun, ein halbes Jahr später – und pünktlich zu Halloween – legt man die 4k-UHD Scheibe mit zusätzlichem Bonusmaterial und einer Sonderverpackung nach. Was der Film zu bieten hat, und wie sich die Discs in technischer Hinsicht schlagen, klärt die nun folgende Rezension.

Story

    Am Black Friday, dem umsatzstärksten Shoppingtag des gesamten Jahres, kann es schon einmal rabiater zugehen. Dieses Mal aber endet der Kaufrausch in einer Massenpanik mit mehreren Toten. Ein Jahr später versucht die Bevölkerung von Plymouth in Massachusetts, die Tragödie zu vergessen. Als Geburtsstätte von Thanksgiving bemüht man sich, alles für den fröhlichen Feiertag herzurichten. Doch dann taucht ein als Pilgervater John Carver verkleideter Killer in dem Ort auf und metzelt jeden nieder, der ihm in die Quere kommt. Sheriff Newlon (P. Dempsey) will den Wahnsinnigen stoppen und erkennt, dass die Taten des Mörders mit dem Black-Friday-Unglück in Verbindung stehen …

      Thanksgiving 1.webp
      Alles fing mit einem Fake-Trailer an, der anlässlich des Grindhouse Double-Features von Quentin Tarantino und Robert Rodrigues von Eli Roth angefertigt wurde. Der Trailer verstand sich als augenzwinkernde Parodie auf gängige Feiertagsslasher, deren Hauptaugenmerk auf den Mordszenen lag, und die nach „Halloween“ und „Freitag der 13.“ quasi am laufenden Band produziert wurden. Eli Roth schien allerdings der Meinung zu sein, dass man eine solches Schlachtfest heutzutage nicht mehr zeitgemäß finden würde, und das Publikum mehr als eine Aneinanderreihung von blutigen Gewaltszenen fordert, deren einziger roter Faden ein vielleicht wahnsinniger Killer ist - Wobei Art der Clown in inzwischen drei enorm erfolgreichen Filmen bewiesen hat, dass das Gegenteil der Fall ist.
      Thanksgiving 2.webp
      „Thanksgiving“ allerdings will mehr sein, als ein hirnloser Slasher, und präsentiert eine Geschichte, die zum Teil eine Anklage des Konsumverhaltens darstellt, letztendlich aber doch nicht viel mehr ist, als eine 08/15-Rache-Story. Die Beweggründe des Killers mögen vielleicht ein Stückweit nachvollziehbar sein, aber rechtfertigen sie ein derartiges Schlachtfest, wie Eli Roth es hier seinem Publikum präsentiert? Diese Frage bleibt wohl jedem selbst überlassen, und bei Filmen dieser Art sollte man ohnehin nicht zu viel nachdenken, auch, wenn es sich im Grunde genommen um einen klassischen „Whodunit“-Plot handelt, bei der nach und nach alle Verdächtigen im „10 kleine Jägermeister“-Prinzip ausgeschaltet werden, und am Ende die große Überraschung wartet. Aber auch wenn die sehr gezwungene und inzwischen auch ein wenig ausgelutscht wirkende Krimi-Handlung den roten Faden bildet, geht es letztendlich doch um die Morde, die nach Möglichkeit Kreativ und blutig in Szene gesetzt werden sollen – oder etwa nicht? Nun, gerade in diesem Punkt, dürfte von Eli Roth doch einiges zu erwarten sein, allerdings erfüllt Roth die Erwartungen nur zum Teil, und das liegt daran, dass er die Erwartungshaltung durch seinen eigenen Trailer entsprechend hoch angesetzt hat, wodurch natürlich auch eine extreme Fallhöhe entsteht.
      Thanksgiving 3.webp
      Leider erfüllt der Film nämlich nicht die Erwartungen, die man angesichts des Fake-Trailers haben könnte. Zuallererst ist „Thanksgiving“ kein Grindhouse-Film, wie etwa Planet Terror, oder die ebenfalls auf Fake-Trailern basierenden Filme „Machete“ und „Hobo with a Shotgun“, sondern ein banaler Slasher mit Hochglanzoptik. Was den einen freuen dürfte, wird den anderen vielleicht stören, deshalb nehmen wir Abstand von der Erwartungshaltung, und schauen den Film als das an, was er ist: Ein solide, aber vorhersehbarer Slasher im Stil der Scream-Reihe, der zwar einige gelungene Kills und einen halbwegs coolen Killer am Start hat, aber alles in allem ein wenig enttäuscht, weil er zu beliebig, zu austauschbar und zu unspektakulär daherkommt. Aber wer weiß, vielleicht wird man in der zu erwartenden Fortsetzung ein paar der „Fehler“ ausgleichen und mehr in Richtung 1970er-Blutrausch-Trash bewegen, wie es die ursprüngliche Idee der Filmemacher gewesen ist.

Bildqualität

    Thanksgiving 4.webp
    Optisch hinterlässt das makellose Bild, welches im Ansichtsverhältnis von 2,39:1 vorliegt, einen erstklassigen Eindruck – und wirft damit alles über Bord, was man in puncto Erwartungen durch den Grindhouse-Fake-Trailer hatte. Das Bild sieht objektiv betrachtet hervorragend aus: Ein enormer Schärfegrad, der auch kleinste Details sichtbar macht und messerscharf wiedergibt, knallige, kräftige Farben, die genrebedingt leicht ins rötliche Tendieren und ein Kontrast, der das Bild herrlich-plastisch erscheinen lässt. Auch der Schwarzwert ist sauber, tief und knackig, ohne dass es dabei zu nennenswertem Detailverlust kommen würde. Allerdings, und hier kommt das (subjektive) Manko: Der Film wirkt hierdurch viel zu glatt und steril, was so überhaupt nicht zur Handlung und zur angepeilten Stimmung des Films passen möchte. Auf (künstliche) Bildstörungen, wie sie etwa bei „Planet Terror“ vorherrschten, kann man sicherlich verzichten, zumal der Film nicht so aussehen soll, als wäre er in den 1970er oder 80er Jahren produziert worden, aber ein bisschen mehr Kernigkeit hätte sicherlich nicht geschadet, und den Gesamteindruck angehoben. Da dies aber rein subjektive Meinungen sind, spielen sie bei der Bewertung keine Rolle, und somit erhält die Blu-ray Disc für die Optik verdient eine ausgesprochen hohe Wertung.

Bild 4k UHD

    Thanksgiving 5.webp
    Auf Blu-ray Disc präsentiert sich der Film in nativem 4k mit HDR10 noch eine gute Spur besser, als es auf der bereits sehr hochwertigen Blu-ray Disc der Fall war. Die Farben sind hier noch kräftiger, dabei weniger rötlich und dadurch in den Hauttönen etwas natürlicher und ausgewogener. Der Kontrast bleibt optimal und lässt die dunklen Bereiche nicht noch dunkler erscheinen, wie es häufig bei UHD-Scheiben der Fall ist. Unterm Strich ist das Bild der UHD daher die bessere Wahl und zeigt sich in allem Punkten überlegen, auch in der Schärfe, wobei es hier entweder sehr gute Augen oder einen relativ großen Bildschirm braucht, um überhaupt den Mehrwert zu erkennen.

Tonqualität

    Thanksgiving 6.webp
    Der Ton liegt in deutscher Synchronisation und im englischen Original (sowie in zahlreichen weiteren Sprachversionen mit zahlreichen optional zuschaltbaren Untertiteln, die der Datenbank entnommen werden können) in dts-HD Master Audio 5.1 auf der Disc vor und klingt ebenso gut wie das Bild aussieht. Bereits in den ersten Szenen offenbart sich ein toller Surround-Klang, der den Zuschauer mit zahlreichen, gut platzierten Surroundeffekten verwöhnt, die sich über die gesamte Filmlänge (mal mehr, mal weniger) bemerkbar machen und ein tolles Mittendrin-Gefühl vermitteln. Dabei bleiben die Dialoge jederzeit glasklar verständlich und gehen selbst im Größten Trubel nicht unter. Zwar ist der Ton alles in allem etwas zu leise abgemischt, aber das lässt sich mittels des Lautstärkereglers problemlos kompensieren. Selbst der Bass kommt in einigen Szenen gut zur Geltung, was in der Summe allerdings etwas zu selten geschieht. Die deutsche Synchronfassung entstand nach einem Dialogbuch und unter der Regie von Sven Hasper bei der FFS Film- und Fernseh-Synchron GmbH in Berlin und ist mit Boris Tessmann, Thomas Nero Wolff, Julien Haggège, Dennis Schmidt-Foß, Björn Schalla, Sarah Riedel, Anke Reitzenstein, Alice Bauer, Tim Schwarzmaier und zahlreichen weiteren bekannten und talentierten Stimmen äußerst passend und hochkarätig besetzt. Die UHD bietet zudem noch den Originalton in Dolby Atmos (mit Dolby TrueHD 7.1 Kern) an, und zeigt sich sogar noch etwas differenzierter und dynamischer. Die Höhenlautsprecher werden hier ebenfalls ins Geschehen mit ienbezogen, allerdings klingt dies mitunter ein wenig gezwungen und wird in der Summe ebenfalls etwas zu selten eingesetzt. Trotzdem ist diese Soundkulisse, sofern man der englischen Sprache mächtig ist oder mit Untertiteln vorlieb nehmen kann, bei entsprechendem Equipment die beste Wahl.

Ausstattung

      Bonusmaterial Blu-ray Disc:
    • Audiokommentar von Eli Roth und Jeff Rendel
    • Hinter den Schreien (3:56 Minuten)
    • Massenhaftes Blutvergießen (3:33 Minuten)
    • Outtakes (5:15 Minuten)
    • 14 Geschnittene, alternative und erweiterte Szenen (34:26 Minuten)
    • Die Massachusetts Filme: Eli & Jeffs frühe Filme (mit alternativen Kommentar) (12:03 Min.)
        Bonusmaterial UHD
      • Behind the Scenes Featurette: Carve Diem (24:52 Minuten)
      • Behind the Scenes Featurette: Stechender Dank (22:28 Minuten)
      • Teaser (0:56 Minuten)
      • Trailer (2:23 Minuten)
          Neben einem informativen Audiokommentar mit Regisseur Eli Roth und seinem Kollegen Jeff Rendel, in dem die beiden nicht nur über den Film, sondern auch ihre Beweggründe und die gemeinsame Vergangenheit erzählen, bekommen wir noch ein paar kurze und werbeträchtige Einblicke geboten, dürfen über verpatze Szenen lachen und erhalten noch eine gute halbe Stunde an zusätzlichem Filmmaterial, welches es nicht in den Film geschafft hat. Das echte Highlight sind indessen die frühen Kurzfilme der beiden, wobei es sich um bereits gut gemachte Amateur-Videos handelt, die schon deutlich die Handschrift der beiden Filmemacher tragen. Zusätzlich beinhaltet die UHD noch weiteres Bonusmaterial in Form von zwei kurzweiligen und witzigen "Behind the Scenes"-Featurettes, welche von Cast und Crew aufgenommen wurden und einen Einblick in die Arbeit der Filmcrew liefern und aufzeigen, wie viel Spaß alle bei Dreh hatten. Obendrein gibt es noch den Teaser und den Trailer zum Film - allerdings nicht den Fake-Trailer aus dem Grindhouse-Projekt. Und warum man bei der UHD auf den Audiokommentar verzichtet hat, erschließt sich ebenfalls nicht wirklich.

Fazit

    Die Blu-ray Disc ist technisch bereits sehr gut, die UHD ist allerdings sogar noch ein wenig besser. Während das Bild, welches bereits auf Blu-ray überzeugen konnte, noch eine Schippe drauflegt und knalligere Farben und bessere Auflösung bietet, bietet die UHD – zumindest im Originalton – sogar Dolby Atmos an. Die deutsche Tonspur bleibt wie gehabt, aber auch hier gibt es nicht viel zu beanstanden – im Gegenteil. Abgerundet wird das Ganze durch interessantes und unterhaltsames Bonusmaterial, wobei auch hier noch mal etwas draufgelegt wurde. Da hat sich das Warten gelohnt. Der Film selbst ist nicht ganz das, was der Fake-Trailer versprach, sondern bleibt in den Pfaden des Genres und präsentiert sich als banale, austauschbare, aber immerhin recht blutige und mit kreativen Kills und einem coolen Killer angereicherte 08/15-Whodunit-Slasherstory, die mehr an „Scream“ und „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ erinnert, als an die „guten, alten, hirnlosen Schlachtfeste“, wie es suggeriert wurde. Manch einen wird’s freuen, manch einer mag enttäuscht sein. Das ist, wie immer, letztendlich Geschmackssache. (Michael Speier)
    (weitere Reviews anzeigen)

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7 von 10

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geschrieben am 24.10.2024

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2 Bewertung(en) mit ø 4,38 Punkten
 
STORY
4.5
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
4.5
 
EXTRAS
3.5

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