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Monkey Man (2024) Blu-ray

Original Filmtitel: Monkey Man (2024)

Monkey Man (2024) 4K (4K UHD + Blu-ray)
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Verkauf:
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch Dolby Digital Plus 7.1
Französisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Italienisch Dolby Digital Plus 7.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Italienisch, Niederländisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
121 Minuten
Veröffentlichung:
04.07.2024
 
STORY
8
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
9
 
Ausstattung
5
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Rache-Thriller im Stile von „John Wick“, „96 Hours“ oder „The Equalizer” sind längst keine Seltenheit mehr. Auch brutalere Kampfsport-Streifen a la „The Raid“ oder „The Night comes for us” haben inzwischen eine große Fanschar gefunden. Selten schaffen es diese Titel dabei aber, abseits des Action-Spektakels auch eine emotionale wie packende Geschichte zu erzählen. Das aber genau dies auch möglich ist, möchte das hier vorliegende Action-Drama „Monkey Man“ beweisen. Der in Indonesien entstandene Film basiert dabei lose auf dem hinduistischen Mythos des „Hanuman“, einem affengesichtigen „Superhelden“ mit magischen Kräften, der als Retter für die Schwachen in Aktion tritt. Der Film wird hierzulande von UNIVERSAL PICTURES HOME ENTERTAINMENT jeweils in separaten Einzeldisk-Veröffentlichungen auf Blu-ray und 4K Utra HD in normalen Keep Case-Editionen auf den Markt gebracht. Wer hingegen auf Kombi-Sets mit beiden Formaten Wert legt, sollte die Augen im europäischen Umland aufhalten, wo man dank ebenfalls enthaltener deutscher Tonspur keine Abstriche machen muss. Was die Full HD-Fassung inhaltlich wie technisch zu bieten hat, kann den nun folgenden Zeilen entnommen werden.

Story

    Nachdem seine Mutter bei einem Massaker ums Leben kam, schlägt sich Kid (D. Patel) alleine durch die indischen Slums. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn Kid verdient sich bei illegalen Underground Kämpfen, getarnt mit einer Affen-Maske, seinen Lebensunterhalt. Als er einen Job in der Küche des Luxusclubs „King“ annimmt, bietet sich ihm endlich die Möglichkeit, Rache für seinen tragischen Verlust zu nehmen: Denn zu den Stammgästen des von Quinnie (A. Kalsekar) geführte Etablissements, gehören auch die für das Massaker verantwortlichen Männer, Polizei-Chef Rana Singh (S. Kehr) sowie der ultrakonservativen Hindu Nationalisten Baba Shakti (M. Deshpande). Auf seinem Rachefeldzug kennt Kid kein Erbarmen und ist sogar dafür bereit, sein eigenes Leben zu riskieren, um endlich seinen inneren Frieden zu finden.
    Monkey Man 1.jpg
    „Vom Millionär zum Tellerwäscher“ – so könnte man ironischerweise den bisherigen Werdegang von Dev Patels Filmfiguren nennen. Denn der 1990 geboren Brite mit indischen Wurzeln, konnte bereits im Alter von 18 Jahren in seinem ersten großen Film „Slumdog Millionaire“ - unter der Regie von Danny Boyle entstanden – für bleibenden Eindruck sorgen. Im hier vorliegenden Action-Drama agiert er dann aber als Tellerwäscher des Bordells „King“ in einer fiktiven indischen Stadt. Die Story zum Film, die wie eingangs bereits erwähnt, auf einer indischen Mythenfigur basiert, geht ebenfalls auf das Konto von Patel, der obendrein mit dem Streifen auch noch sein Regiedebüt gibt. Als wenn die Belastung als Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller nicht schon genug wäre, wählt er auch noch eine körperlich sehr fordernde Rolle, in der er bei zahlreichen Zweikämpfen vollen Körpereinsatz zeigen muss. Da er aber selbst Träger des schwarzen Gürtels in Taekwondo ist, sollte er jedenfalls gewusst haben, auf was er sich einlässt. Patel spielt hier einen Nobody, der bei einem Massaker seine alleinerziehende Mutter verliert und Jahre später endlich die Chance dazu bekommt, Rache an den Männern auszuüben, die maßgeblich für den Tod seiner Mutter, zudem aber auch an zahlreichen unschuldigen Bürgern einer kleinen Dorfgemeinschaft verantwortlich waren. Denn auf Befehl des aufstrebenden ultrakonservativen Hindu Nationalisten Baba Shikta, welcher von Makarand Deshpande verkörpert wird, soll der korrupte Polizeichef Rana Singh, hervorragende fies gespielt von Sikandar Kher, ein kleines friedliches Dorf räumen, damit anstelle dessen eine große Industrieanlage entstehen kann. Der brutal und ohne Rücksicht auf Verluste vorgehende Staatsdiener tötet dabei eben auch die Mutter von Kid auf bestialische Weise, was der Junge mit eigenen Augen ansehen muss.
    Monkey Man 2.jpg
    Bis die Zuschauenden aber komplett im Bilde sind, werden sie erst einmal Zeuge davon, wie der erwachsene Kid bei Untergrundkämpfen – teils auf Leben und Tod – seinen Unterhalt verdient. Im Ring von Tiger’s Temple, dessen Namensgeber von Sharlto Copley in bester Michael Buffer „Let’s get ready to rumble“-Manier gespielt wird, geht er Abend für Abend versteckt unter einer Affen-Maske zu Boden. Die abgesprochenen Niederlagen sorgen so für ein stetiges Einkommen. Kid ist jedoch nicht der „Superheld“, der er gerne wäre und muss demzufolge trotz der abgesprochenen Kampfausgänge, ziemlich herbe einstecken. Anders als „John Wick & Co.“ hat er eben keinerlei militärische Ausbildung oder ähnliches. Scheinbar nur ein wenig Kampfsporterfahrung scheint er zu besitzen, wie man bei einem später folgenden Training erfahren kann. Das ist vielleicht auch bei all der emotionalen Momente, die der Film ebenfalls mit sich bringt, dann auch ein kleines Manko: Denn was genau mit Kid in den Jahren zwischen dem Massaker und der filmischen Gegenwart passiert ist, wird nicht näher thematisiert. Wohl aber nimmt man immer wieder durch Nachrichten-Einspieler – sowohl echter News-Ausschnitte, wie auch für den Film erstellte – Bezug auf die sozialen Brennpunkte und Ungerechtigkeiten in Indien. Dabei geht es auch um die Hijra, eine Gemeinschaft trans- bzw. intergeschlechtlicher Personen, die in dem konservativen Land nicht nur Außenseiter sind, sondern auch noch immer geächtet werden. Bei eben solch einer Gruppe findet Kid während eines Bewusstseinserweiternden Trips zu sich selbst und neuen Kampfeswillen. Dies findet ungefähr in der Mitte des Films statt und ist auch der einzige Moment des Streifens, der ein wenig surreal herüberkommt. Wenn auch zu keinem Zeitpunkt wirkliche Langeweile aufkommt, so hätte man den Film vermutlich auch mit 20-30 Minuten weniger auf der Laufzeituhr erzählen können. Die vielen Rückblicke in die Vergangenheit, sowie der Drogentrip und das anschließende Aufbautraining hätten auch in gestraffter Form die gleichen Informationen für die Geschichte geliefert. Aber genau diese sensiblen und emotionalen Momente, sind es dann auch, die den Film von seinen eingangs genannten „Marktbegleitern“ unterscheiden und damit eine willkommene Abwechslung bieten.
    Monkey Man 3.jpg
    Dennoch gibt es auch genügend Action-Momente in dem Film und die haben es, wie schon erwähnt, wirklich in sich. Die Freigabe ab 18 Jahren ist hier definitiv angebracht, geht es doch teils sehr brutal und explizit zu Werke. Dabei werden Schnitt- und Stichwunden sehr detailliert gezeigt, auch wenn man dabei schon mal das CGI-Blut erkennen kann - dennoch bleibt es unappetitlich. Ungeschönt zeigt man auch die Ergebnisse, wenn umherstehende Gegenstände wie Tabletts, geköpfte Flaschen, Gasherde und Küchengerätschaften aller Art im Affekt zu Einsatz kommen. Hier sind die Vergleiche zu „The Raid“ dann durchaus passend. Dev Patel macht dabei als tragischer Held und Underdog eine wirklich gute Figur und hat durchaus das Zeug zum Actionstar. Seine Co-Stars, die bis auf Sharlto Copley – der im Übrigen recht wenig Screen Time hat - hierzulande doch eher unbekannt sind, dienen dann meist nur als schickes Beiwerk oder Kanonenfutter – wobei Handfeuerwaffen oder anderer Kaliber hier eigentlich weniger eine Rolle spielen, ist das meiste doch auf Faustkämpfe ausgerichtet. Intensive Kloppereien treffen hier auf einen ernsten und nachvollziehbaren Hintergrund. Und wenn sich Kid später als One-Man-Army durch Horden nachrückender Schurken metzeln darf, dann nimmt man es locker mit den „Marktbegleitern“ auf und stellt so auch die Action-Fraktion vollkommen zufrieden. Dem „Monkey Man" sollten Genre-Freunde daher unbedingt mal eine Chance geben.

Bildqualität

    Monkey Man 4.jpg
    Prinzipiell ist die Bildqualität des in einem Ansichtsverhältnis von 2.39:1 vorliegenden Films durchaus ansprechend gelungen. Den überwiegenden Teil bekommt man detaillierte Nahaufnahmen geliefert, ist die Kamera doch meist sehr nah an den Protagonisten platziert. Dabei kommt es dann aber auch schon mal zum Einsatz von Wackelkameras, was die Action-Abschnitte aber nochmals intensiviert. In den Close-Ups kommen Haarsträhnen, Bartstoppel, Hautporen, Schweißtropfen und auch kleinere Wunden stets sehr gut zur Geltung. Während die Duelle bei den Underground-Fights immer in ein warmes Licht mit einem dreckigen Look getaucht werden, geht es im Nachtleben der Clubs und Bars dann schon etwas bunter du sauberer zu: Leuchtreklamen und Disco-Beleuchtung sorgen hier für Abwechslung. Die bieten auch zahlreiche Naturaufnahmen in den Rückblenden, bei denen es durch einen satt grünen Dschungel geht. Kerzenschein und weniger gut ausgeleuchtete Räume in der Hijra-Gemeinschaft bringen leider aber auch einige Unschärfen und digitales Rauschen samt ein paar Artefakt-Bildungen mit sich. Die sind aber glücklicherweise die absolute Ausnahme und daher nur der Vollständigkeit halber genannt. Die Action-Szenen sind meist sehr rasant arrangiert und haben nicht selten einen Musikvideo-Stil. Hier kommt es dann auch schon mal zu ein paar Rucklern und unsauberen Schnitten – nicht im Sinne der Gewaltreduzierung, sondern viel mehr bei der Zusammensetzung einzelner Takes. Doch auch dies ist eher die Ausnahme, denn die Regel. Unter dem Strich kann sich die Full HD-Fassung sehr gut sehen lassen.

Tonqualität

    - Deutsch Dolby Atmos - Deutsch Dolby True HD 7.1 - Englisch Dolby Atmos - Englisch Dolby True HD 7.1 - Weitere Tonspuren siehe Datenbankeintrag
    Monkey Man 5.jpg
    In akustischer Hinsicht spendierte man dem Action-Drama jeweils für die deutsche Synchronisation als auch für den englischen Originalton eine moderne 3D-Soundspur im Dolby Atmos-Format. Dessen zugrundeliegende unkomprimierte True HD-Spur kommt von Haus aus mit einem kräftigen Pegel daher, in dem nicht nur bei den Soundtrack-Beats satte Bässe vorhanden sind. Die Zweikämpfe haben nämlich auch den nötigen Druck, sodass man die harten Punches fast im Heimkino fühlen kann. Die Besucher im Club wie auch am Ring sowie die nachrückenden Schurken-Horden machen sich stets über die Surround-Lautsprecher bemerkbar, über die sich auch zahlreiche Umgebungsgeräusche immer wieder passend hinzugesellen. Dazu zählen auch Wettereffekte, ein Feuerwerk oder ein über der Stadt schwebender Helikopter. Die heimische Vertonung erfolgte bei der Iyuno Germany aus Berlin hergestellt, bei der sich Marius Clarén sowohl um das Dialogbuch als auch die Dialogregie kümmerte. Die deutschen Stimmen von Julius Jellinek (D. Patel), Martin Kautz (M. Deshpande), Sascha Rotermund (S. Kher) oder Jaron Löwenberg (S. Copley) stehen ihren Originalen in nichts nach. Die erklingen im O-Ton genauso kräftig, liegt man doch in Sachen Pegel und Dynamik gleichauf, womit es keine nennenswerten Unterschiede gibt.

Ausstattung

    - Alternativer Anfang (3:58 Min.) - Alternatives Ende (2:45 Min.) - Unveröffentlichte Szenen (22:34 Min.) - Ein Werk der Liebe (8:44 Min.) - Monkey Man der Taten (8:35 Min.) - Schicksalhafte Begegnungen (7:21 Min.) - Enthüllte Wurzeln (3:02 Min.) - Filmkommentar mit Regisseur/Autor/Produzent Dev Patel, den Produzenten Jomon Thomas und Sam Sahni und Co-Produzent Raghuvir Joshi
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    Das Bonusmaterial bietet zunächst einen alternativen Anfang, ein ebenso alternatives Ende sowie insgesamt sechs unveröffentlichte Szenen, die allerdings lediglich im O-Ton mit Untertiteln vorliegen. Letztere unterscheiden sich teils bis auf wenige Ausnahmen gar nicht so gravierend von den im fertigen Film verwendeten. Im nächsten Beitrag erfährt man dann von Dev Patel und Produzent Jomon Thomas wie es zu dem Projekt gekommen ist, an dem Patel gut 8 Jahre entwickelte. Eigentlich sollte in Indien gedreht werden, doch durch Corona musste man nach Indonesien ausweichen. Das nächste Feature beschäftigt sich mit den Action-Abschnitten und Zweikämpfen, zu denen auch Produzent Jordan Peele etwas zu erzählen hat. Da die Grenzen durch Corona geschlossen waren, musste man vor Ort nach Stunt-Leuten suchen. Fündig wurde man dabei auf Youtube. Die Close-Ups bei den Kämpfen wurden mit einer kleinen Handkamera von einem der Stuntleute gefilmt. Bei einem der Stunts brach sich Patel die Hand und musste anschließend mit einer Schraube im Arm weiterdrehen. Als nächstes bekommt man die Nebendarsteller etwas nähergebracht, die in kurzen Interviews etwas zu ihren Rollen erzählen. Darauf folgt ein kleiner Einblick in die indische Mythologie und die Herkunft des Hunaman. Zum Abschluss hat man dann noch die Möglichkeit einen Audiokommentar der Filmemacher zu aktivieren, welcher mit deutschen Untertiteln ausgestattet ist. Das Bonusmaterial ist durchaus unterhaltsam und liefert interessante Einblicke in die Filmentstehung.

Fazit

    Dass Dev Patels erste Regie-Arbeit gleich so ein intensives, emotionales und brutales Action-Drama wird, hätte sicherlich kaum jemand auf dem Schirm gehabt. Spielend gelingt es ihm die Sympathien auf seine Seite zu ziehen und die Zuschauenden mit seiner Figur mitfiebern zu lassen. Seinen Weg vom Underdog-Kämpfer zur rachsüchtigen Killermaschine mit Herz sowie die durchaus glaubwürdige Geschichte, stellt eine willkommene Abwechslung zu den Markbegleitern der Marke „John Wick“ oder „The Raid“ dar. Die technische Seite der Blu-ray bietet ein überwiegend sehr gelungenes Bild, das lediglich durch ein paar Unschärfen, Artefakte und unsaubere Übergänge Abzüge in der B-Note bekommt. Die macht der modere Surround-Ton im Dolby Atmos-Format dank satter Bässe und kräftigem Grundpegel dann schnell wieder wett. Das interessante Bonusmaterial liefert nach dem Abspann noch interessante Infos zu den Dreharbeiten. Fans von Rache-Filme sollten hier wirklich ein Auge riskieren und sich selbst davon überzeugen, welch Action-Talent hinter der Affen-Maske steckt. (Jörn Pomplitz)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 04.07.2024

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1 Bewertung(en) mit ø 3,75 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
4.0
 
TONQUALITäT
4.0
 
EXTRAS
3.0

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