Werbung – Durch Käufe bei unseren Partnern Amazon, JPC, Saturn, MediaMarkt, Zavvi, Media-Dealer.de uvm. erhalten wir Provisionen über Affiliate-Links. Sie unterstützen damit die Redaktion von bluray-disc.de. Preise und Verfügbarkeit ohne Gewähr.

Creation of the Gods: Kingdom of Storms Blu-ray

Original Filmtitel: Feng shen Di yi bu: Zhao ge feng yun

Disc-Informationen
Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Mandarin DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
148 Minuten
Veröffentlichung:
31.05.2024
 
STORY
6
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
5
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Basierend auf dem klassischen Roman „Investitur der Götter“ aus dem 16. Jahrhundert, kommt mit „Creation of the Gods – Kingdom of Storms” der Auftakt einer in China entstandenen Film-Trilogie ins Heimkino, die sich dem Cover-Text nach nicht den Vergleich mit „Der Herr der Ringe“ scheut. Als bisher teuerstes und ehrgeiziges Projekt des Land der aufgehenden Sonne beworbener Film, hat man also großes vor. Ob die rund 150 Minuten Film dann den Werbesprüchen gerecht werden, soll anhand der 4K Ultra HD und Blu-ray Fassungen aus dem Hause SPLENDID FILM herausgefunden werden, welche durch deren Vertriebspartner WVG MEDIEN GMBH in den Handel gebracht werden, wo die beide Format-Varianten jeweils in Keep Cases in die Händlerregale gestellt werden. Was man in technischer und inhaltlicher Weise zu bieten hat, kann dem nachstehenden Review entnommen werden.

Story

    Prinz Zhou (K. Phillips) übernimmt die Herrschaft über das Königreich, nachdem er den Aufstand gegen die Shang-Dynastie mit größter Brutalität niedergeschlagen hat. Allerdings besagt eine Prophezeiung, dass sein Land von einem verheerenden Fluch heimgesucht wird. Verrat und Intrigen bestimmen die Gesellschaft und die Menschen der Reiche führen miteinander Krieg. Viele Unschuldige bezahlen dafür mit dem Leben. Aber mit Hilfe einer legendenhaften Schriftrolle, die im Besitz der Unsterblichen ist, kann die Welt gerettet werden …
    Creation of the Gods - Kingdom of Storms 01.jpg
    Direkt von Anfang an als Trilogie geplant und sogar Back-to-Back gedreht, adaptierte man für die „Creation of the Gods“-Filmreihe einen 1000 Jahre alten und gut 100 Kapitel umfassenden Roman der chinesischen Mythologie. Der erste Teil, welche den Untertitel „Kingdom of Storms“ erhielt, liefert dabei schon mal eine ziemlich vertrackte Geschichte, die vor allem mit einem großen Aufgebot an Darstellern daherkommt. In den ersten rund 45 Minuten des insgesamt knapp 2,5 Stunden laufenden Fantasy-Epos, werden einem fast im Takt von 2-3 Minuten neue Figuren vorgestellt. An den jeweiligen Namenseinblendungen der Charaktere erkennt man dann auch schnell, dass selbst die Macher wohl kurz davorstanden, den Überblick zu verlieren und deshalb lieber jeden Namen schriftlich im Film festhielten. Dennoch verliert man hier sehr schnell den Überblick, zumal es sich hier oftmals um den „ersten, zweiten oder x-ten“ „Sohn, Herrscher oder König von“ dreht. Der Cast besteht zudem überwiegend nur aus männlichen Darstellern, die sich zu Beginn dank ähnlicher Rüstungen teilweise zum Verwechseln ähnlichsehen. Lediglich für eine Schlüsselfigur und eine kurze Nebenrolle schafften es zwei Damen ins Aufgebot: Narana Erdyneeva spielt dabei die Konkubine des Königs, welche zudem einen Fuchsdämonen darstellt. Yuan Quan als zweite Dame im Bunde, mimt die Frau des Königs, hat dabei aber wie gesagt nur wenig Screen Time. Dies gilt im Allgemeinen, trotz der durchaus langen Laufzeit, für sehr viele Darsteller, denn in dieser Hinsicht sollte man vielleicht eher einen Vergleich mit der Erfolgsserie „Game of Thrones“ ziehen, kostet es doch auch hier viele der Figuren einen vorschnellen Tod, wie man es vermutlich so nicht gleich erwartet hätte. Aufopferung, Familienehre, Intrigen und Heldenmut stehen nämlich, wie beim Spiel um den eisernen Thron, auch in dieser chinesischen Großproduktion im Mittelpunkt der Geschehnisse. Die sind zunächst gar nicht mal so leicht zu durchblicken, ist das Fantasy-Abenteuer doch ein wenig konfus eingeteilt und macht auch schon mal schnelle Sprünge, die es einem manchmal etwas schwer machen, der Erzählung zu folgen. Spätestens aber in der zweiten Filmhälfte sind dann die Fronten klarer und man wird Zeuge eines erneuten „Gut gegen Böse“-Kampfes, der aber nicht nur den schurkischen König, mit starkem Drang zur Weltherrschaft, im Kampf gegen seine teils ehrenwerteren Söhne zeigt, sondern dabei auch noch eine ganze Schar an Göttern & Dämonen mit in den Ring schickt. Hier kristallisiert sich dann ein Generationen-Trio aus magiebegabten Helden heraus, die das Reich vor dem Untergang bewahren wollen, an dem auch ein dunkler Zauberer seinen Anteil haben soll. Neben menschlichen Darstellern sind es dann aber im Finale auch jede Menge CGI-Kreaturen, die den Helden entgegentreten bzw. an der Seite der Schurken kämpfen. Auch sie werden wieder Schlag auf Schlag mit namentlichen Texteinblendungen vorgestellt. Mag sein, dass diese den Zuschauenden mit einem starken Hang zur chinesischen Mythologie etwas sagen, dem Rezensenten dieser Zeilen waren sie bis dato jedoch unbekannt. Vielleicht liegt es dann eben auch an dieser Unwissenheit, dass man bei den ganzen Namen nicht gleich Freudensprünge macht – aber vermutlich geht es dem asiatischen Publikum so, wenn sie eine westliche Comic-Adaption sehen, in eine Riege von Superhelden aufeinandertreffen.
    Creation of the Gods - Kingdom of Storms 02.jpg
    „Aufeinandertreffen“ ist dann ein gutes Stichwort, gibt es in dem Film doch zahlreiche imposante Schlachten zu sehen. Um im diesen Zuge auch wieder zum Eingangs bereits erwähnten Vergleich mit Peter Jackson „Herr der Ringe“-Trilogie zurückzukommen, so muss man auch den asiatischen Filmemachern ein durchaus gutes Händchen bei der Erschaffung fantasievoller Welten attestieren. Was das Team um Regisseur Wuershan hier auf den Bildschirm zaubert, ist schon wirklich sehenswert und muss sich nicht wirklich hinter westlichen Produktionen verstecken. Klar, auch hier sieht man oftmals die Computer-generierten Effekte, doch trotzdem sind die Massenszenen, Set-Bauten, Landschaften und Kostüme sehr imposant anzuschauen. Was man also inhaltlich vielleicht noch ein wenig wirr darbietet, wird durch die optische Präsentation locker wieder wett gemacht. Schade, dass man sich nicht etwas besser an die Hauptfiguren binden kann, denn so will man leider nicht so richtig mitfiebern, wie es noch bei „Frodo, Aragon, Gandalf & Co.“ der Fall gewesen ist. Hier hätte man sich vielleicht doch noch etwas besser dem Figuren-Design widmen sollen, statt sich nur auf die detaillierten Bauten und Kostüme zu konzentrieren. Trotz der Kritik und der anfangs mangelnden Übersicht, kommt während den 145 Minuten zu keiner Zeit Langeweile auf. Dank einer straffen Inszenierung und dem vollgepackten Figuren-Aufgebot geht die Zeit im Nu herum. Unbedingt beim Einsatz des Abspanns noch dranbleiben, hat man dem Film doch in den letzten 9 Minuten noch zwei Mid-Credit Szenen spendiert. Die machen durchaus Lust auf den nächsten Teil, auch wenn man hier wieder – wer hätte es gedacht – gleich noch einige neue Helden mit erneuten Text-Einblendungen vorstellt, bevor dann der erste Teil endgültig zu Ende ist.

Bildqualität

    Creation of the Gods - Kingdom of Storms 03.jpg
    Dank einem Ansichtsverhältnis von 1.85:1 füllt der Fantasy-Film den Bildschirm fast vollkommen aus und wird nur von ein paar schmalen schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand begleitet. Die Full HD-Fassung bietet von Anfang an ein fast glasklares Bild, in dem jederzeit feinste Details auszumachen sind: Schnitzereien im Holz, Webstrukturen in Stoffen der Kostüme, einzelne Haarsträhnen, Fältchen und Hautporen in den Gesichtern der Protagonisten sind hier genauso gut auszumachen, wie kleinere Symbole auf Tempel-Wänden, Rüstungen und Waffen. Hinzukommen zahlreiche Landschaftsaufnahmen, die einem prachtvolle Wasserfälle, Getreidefelder, schneebedeckte Bergketten und steinige Felsregionen näherbringen. Den Film durchzieht ein leicht bläulicher Stich, der jedoch der Szenerie einen kühleren Look verleihen soll und durchaus als Stilelement durchgeht. Wie in der Story-Bewertung schon erwähnt, gibt es während der 2,5 Stunden auch immer wieder Abschnitte, in denen die CGI-Effekte mal mehr, mal weniger ins Auge springen. Auch sieht man in Zweikämpfen hin und wieder schon mal die für asiatische Produktionen üblichen „Luft-Kämpfe“, in denen die Kontrahenten plötzlich Rollen schlagen oder größer Entfernungen mit federartiger Leichtigkeit überwinden. Insgesamt aber alles noch vertretbar – gemessen an den vielen auch recht gut gefilmten Fantasy-Abschnitten, in denen es tricktechnische auf Hollywood-Niveau zu geht. Eine hervorragende Tiefschärfe lässt auch noch weiter hinten gelegene Details erkennen. Farbenprächtige Gewänder, Kamprüstungen, Fackeln, Feuer und Kerzenlichten sorgen zudem immer wieder für leuchtende Akzente. Hier gibt es wirklich kaum Anlass zur Kritik, zumal auch ein gelungener Schwarzwert für hervorragende Detaillierungen in den Schatten sorgt.

Tonqualität

    - Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 - Mandarin DTS-HD Master Audio 5.1
    Creation of the Gods - Kingdom of Storms 04.jpg
    Bei den Tonformaten setzt man zwar auf verlustfreie, dennoch eher klassische Tonspuren und verzichtet damit auf einen modernen 3D-Sound im Dolby Atmos-Gewand. Dabei hätte dies sicher diesem Spektakel zu noch mehr Atmosphäre geholfen. Aber auch auf der 2D-Ebene alleine ist immer sehr viel los in Sachen Surround-Sounds: Allen voran sind es die Kampfgetümmel und Wetter-Effekte, die immer wieder über die umherliegenden Kanäle eingespielt werden und die Zuschauenden mitten ins Geschehen versetzen. Zischende Pfeile, ein kleiner umhersausender Gott, ein fliegender Troll oder in die Luft geschleuderte Felsgeschosse sind zu jeder Zeit einwandfrei zu orten. Dass alles wird vom Subwoofer sehr solide unterstützt, wenn es auch für den Geschmack des Rezensenten hier und da bei größeren Zerstörungsorgien ruhig noch etwas Bass-lastiger hätte zu gehen dürfen. Wenn riesige Bauten durch Katapultgeschosse zerstört werden und in sich zusammenfallen, muss es einfach auch im Heimkino zu spüren sein. Der Soundtrack, welcher klassische asiatische Instrumente, mit orchestralen Tönen paart, erhält durch die hinteren Lautsprecher ebenfalls immer wieder an Volumen. Die Dialoge sind dabei zu jeder Zeit klar und deutlich zu verstehen, nativ gesprochene Abschnitte werden dabei stets mit deutschen Untertiteln versehen. Eine kurze Stichprobe der Originaltonspur auf Mandarin bringt keinen nennenswerten Unterschiede in Sachen Pegel und Dynamik mit sich - beide Sprachfassungen liegen hier gleichauf.

Ausstattung

    - Chinesische Ästhetik (9:46 Min.) - Licht und Schatten (5:08 Min.) - Die Kostüme (6:10 Min.) - Masken und Make-Up (7:22 Min.) - Die Macher der Monster (7:16 Min.) - Fantasy und Historie (7:01 Min.) - Das Art-Design (6:36 Min.) - Special Effects (11:37 Min.) - Pferde, Reiter und Stunts (7:54 Min.) - Die Musik eines Epos (6:01 Min.) - Filmtipps o The Queen Mary o Baby to go o Smugglers o Ruthless – Gnadenlos o Butchers Crossing o Palido – Revenge will find you o The Point Men – Gegen die Zeit o Blood for Dust
    Creation of the Gods - Kingdom of Storms 05.jpg
    Begonnen wird mit einem Blick auf die chinesische Ästhetik, in der es vor allem um die Set-Bauten, Masken und Ausbildung der Schauspieler eingegangen. Dabei lässt man meist die Bilder für sich sprechen und zeigt nur wenige Interviews oder Gespräche. Im nächsten Beitrag wenden man sich der richtigen Beleuchtung beim Filmdreh zu, die entweder künstlich geschaffen oder vom jeweils passenden Tageslicht perfekt ausgenutzt wurde. Riesige Bluescreens, von Baggern bewegt, ermöglichend dann zusätzliche digitale Effekte einzubauen. Weiter geht es mit einem Blick auf den Kostümfundus, in dem einem die zahlreichen liebevolle und detaillierte Verkleidungen der Akteure nähergebracht werden. Zu 70 Prozent lehnte man sich dabei an daoistische Zeichnungen an, die restlichen 30 Prozent wurden der realen Geschichte der Shang-Dynastie entnommen. Als nächstes stehen die Masken und die Make-Up Abteilung auf dem Plan. Auch hier setzte man auf detaillierte Handarbeiten, bei dem man sich an historischen Zeichnungen und Schriften orientierte. Was den Machern beim Design der Kreaturen wichtig war und wie diese, ebenfalls stark durch die Mythologie geprägt, durch einen Mix aus praktischen Effekten und CGI-Unterstützung erschaffen wurden, erfährt man im nächsten Feature. Weiter geht es mit einem Beitrag, in dem erläutert wird, wie man die historischen Erzählungen mit Fantasy anreicherte und sie für ein modernes Publikum aufbereitet. Dafür waren an dem Projekt über 8000 Leute beteiligt und für viele Dinge leistete man Pionierarbeit, die man auch bei zukünftigen Produktionen nutzen möchte. Es folgt ein Ausblick auf die verschiedenen Drehorte. Zu Beginn wollte man erst in Neuseeland drehen, fühlte sich dort aber zu distanziert von der chinesischen Mythologie, weshalb man dann doch wieder ins Land der aufgehenden Sonne wechselte. Unter Mithilfe von Klimatologen entwarf man eine Karte mit dem Klima zur Zeit der Shang-Dynastie und transferierte diese auf die heutige Zeit, um damit die passenden Landschaften zu finden. Auch hier stehen die detailliert gestaltete Requisiten und Sets im Fokus. Welche computer-technischen Hilfe man bei der Erschaffung der fantasievollen Welt zur Hilfe nahm, schildert man im darauffolgenden Feature. Hierfür wurde gar eine eigene Visual Effects Firma gegründet, für die man die besten Designer Chinas Filmindustrie verpflichten konnte. Mit 125 Minuten an digitalen Effekte startete man zunächst und versuchte anhand dessen herauszufinden, was real gedreht werden konnte. Pferde und Stunts stehen im nächsten Beitrag im Mittelpunkt. Vom Reittraining bis hin zu den Stunt-Choreographien sieht man hier, welcher Aufwand für das Fantasy-Abenteuer betrieben wurde. Viele der Darsteller hatten vorher kaum bis keinen Kontakt mit Pferden und erlernten den Umgang mit den Tieren in monatelangen Trainings. Aber nicht nur die Schauspieler mussten an die Tiere, sondern auch die Tiere an die Drehbedungen und die damit verbundenen Geräusche und Gerätschaften gewöhnt werden. Ein hohes Maß an Fitness sollte die Darsteller auf die Actionszenen vorbereiten. Im letzten Beitrag dreht sich dann alles um die musikalische Untermalung des Films, bei der man, für chinesische Produktionen eher ungewöhnliche, auf Figuren zugeschnittene Themes setzte. Aufgenommen wurden die Stücke und Instrumente dank Digitalisierung rund um den Globus, wo man trotz unterschiedlicher Zeitzonen auch oftmals einen Weg zur gleichzeitigen Zusammenarbeit fand. Traditionale chinesische Instrumente wurden mit klassischen westlichen kombiniert, in einige Fällen sogar selbst von den Darstellern gespielt.

Fazit

    Der Auftakt für ein asiatisches Fantasy-Franchise im „Herr der Ringe“-Format kommt vor allem inhaltlich nicht ganz an sein großes, westliches Vorbild heran: Zu viele Figuren, die meist nur kurz in der Geschichte auftreten und schnell wieder abdanken, lassen keine allzu große Bindung zu den Charakteren zu. Eine anfangs auch etwas zu wirr und sprunghaft erzählte Geschichte, verhindert in der ersten Filmhälfte ebenfalls, dass man direkt den vollen Durchblick hat. Erst später, wenn die Fronten dann geklärt sind, findet man endlich den roten Faden. Bis es so weit ist, kann man sich aber von den vielen tollen Fantasy-Bilder verzaubern lassen, die einer Hollywood-Produktion schon sehr nahekommen. Lediglich die CGI-Effekte springen hier doch ab und an ins Auge, was bei einer Laufzeit von gut 2,5 Stunden dann aber durchaus zu verkraften ist. Rein in Sachen Optik und Akustik gibt es dann wenig zu beanstanden, liefert man doch hier sehr detaillierte, klare und farbenprächtige Bilder, sowie zahlreiche Surroundeffekte, denen es gelegentlich nur ein wenig an Tiefbass fehlt. Im Bonusmaterial kann man sich dann durch die vielen Stationen der Filmentstehung schauen und bekommt hier interessante Einblicke in die Dreharbeiten und Franchise-Erschaffung geboten. Dank Cliffhanger am Ende darf man durchaus gespannt auf den nächsten Teil sein. (Jörn Pomplitz)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 10.07.2024

Creation of the Gods: Kingdom of Storms Blu-ray Preisvergleich

Gebraucht kaufen

* Alle angegebenen Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Eventuelle anfallende Versandkosten wurden im Preisvergleich nicht berücksichtigt, beachten Sie hierzu die jeweiligen Shop AGBs. Kurzfristige Änderungen der Preise sind möglich. Bei Preisen, die aus Fremdwährungen errechnet wurden, kann es zu Abweichungen kommen. Beachten Sie weiterhin, dass bei Bestellungen außerhalb der EU zusätzlich Zollgebühren entstehen können.
Bewertung(en) mit ø 0,00 Punkten
 
STORY
0.0
 
BILDQUALITäT
0.0
 
TONQUALITäT
0.0
 
EXTRAS
0.0

Film suchen

Preisvergleich

amazon.de
14,99 EUR*
icon-chart-grau.svg
icon-shopping-cart.svg
jpc
16,99 EUR*
icon-chart-grau.svg
icon-shopping-cart.svg
ofdb
14,98 EUR*
icon-chart-grau.svg
icon-shopping-cart.svg
media-dealer
15,55 EUR*
icon-chart-grau.svg
icon-shopping-cart.svg
thalia.de
15,69 EUR*
icon-chart-positiv.svg
icon-shopping-cart.svg
für 14,99 EUR Versand ab 2,99 € Reminder (vor)bestellbar / wieder auf Lager JETZT SUCHEN BEI

Gebraucht kaufen

amazon.de
ab 11,69 EUR*
icon-chart-grau.svg
icon-shopping-cart.svg
* Die Preise von Amazon sind nicht in der Preisverfolgung/-grafik enthalten.

Preisüberwachung

Bitte registrieren Sie sich, um diese Funktion zu nutzen!
* Die Preise von Amazon sind nicht in der Preisverfolgung/-grafik enthalten.

Versionen

Diese Blu-ray ist ebenfalls in folgender Version erhältlich:

Blu-ray Sammlung

2 Mitglieder haben diese Blu-ray:

Diese Blu-ray ist 4x vorgemerkt.