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Zwielicht - Primal Fear 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Primal Fear

4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
US-Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Japanisch DD 2.0
Spanisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Japanisch DD 2.0
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch

Blu-ray:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (1.78:1) @24 Hz 4K native, Dolby Vision, HDR10
Video-Codec:
Laufzeit:
130 Minuten
Veröffentlichung:
11.04.2024
 
STORY
8
 
Bildqualität
7
 
Bild 4k UHD
7
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
6
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Edward Norton kann mittlerweile auf eine bemerkenswerte Karriere sowie eine umfangreiche Filmografie zurückblicken. Alles begann mit „Primal Fear“ oder im Deutschen auch bekannt als „Zwielicht“. In diesem Gerichtsthriller, der Richard Gere in der Hauptrolle zeigt, gab Norton sein Debüt als Jungdarsteller. Mit seiner ersten Rolle gewann er gleich den Golden Globe als bester Nebendarsteller und erhielt in derselben Kategorie eine Oscar-Nominierung. Satte 28 Jahre sind seit der Produktion dieses Klassikers vergangen. Nun können sich Fans des Films jedoch über eine Veröffentlichung auf 4K UHD freuen. Die technischen Vorzüge dieser Scheibe betrachten wir im folgenden Review etwas genauer.

Story

    Martin Vail (R. Gere) ist ein berühmter Strafverteidiger in Chicago, der die Chance sieht, Aaron Stampler (E. Norton) zu verteidigen. Stampler wird angeklagt, den städtischen Erzbischof ermordet zu haben. Stampler beteuert jedoch seine Unschuld und behauptet, eine dritte Person habe den Erzbischof getötet, während er einen Blackout hatte und sich an nichts mehr erinnert. Zuerst ist Vail nur an dem Ruhm interessiert, den dieser Fall mit sich bringt, doch später ist er wirklich davon überzeugt, Stampler sei unschuldig...
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    Ein Trend der 90er Jahre war die Produktion von Gerichtsthrillern, die sich damals enormer Beliebtheit erfreuten. Neben "JFK - Tatort Dallas", "Philadelphia", "Murder in the First" und zahlreichen John Grisham Verfilmungen war es nicht einfach, etwas Neues zu platzieren. Regisseur Gregory Hoblit und den Drehbuchautoren (William Diehl, Steve Shagan und Ann Biderman) ist dieses Kunststück dennoch gelungen. Das Drehbuch überzeugt durch seine Vielschichtigkeit, seine exzellente Charakterzeichnung und durch gelungene Plot Twists. Der Film bietet über 2 Stunden Spannung, da bis zuletzt die genauen Hintergründe der eigentlichen Tat nicht enthüllt werden. Hinzu kommen interessante Nebenhandlungsstränge, wie die unklaren Zusammenhänge mit anderen Figuren wie dem korrupten Oberstaatsanwalt Shaughnessy (John Mahoney) oder dem Kleingangster Pinero (Steven Bauer).
    Zwielicht 2.jpg
    Ebenso interessant ist die Charakterzeichnung des Films. Zum Beispiel die Hauptfigur Martin Vail, der arrogant-narzisstische Rechtsanwalt, der tief im Inneren dennoch idealistische Motive hat, wird von Richard Gere ausgezeichnet dargestellt. Eine Leistung, die häufig neben der Diskussion über die schauspielerische Leistung des Jungdarstellers Edward Norton vergessen wird. Auch Laura Linney legt im Gerichtssaal eine außergewöhnliche Leinwandpräsenz an den Tag, sodass der Cast von „Primal Fear“ insgesamt als seine vermutlich größte Stärke genannt werden muss. Zweifellos ist Edward Nortons Darstellung des jungen Mannes mit dissoziativer Identitätsstörung herausragend. Offenbar war das Stottern seiner Figur eine spontane Interpretation von Norton selbst, was letztendlich die Casting-Crew begeisterte und überzeugte. Im Übrigen ist dieser Teil auch äußerst gelungen von Synchronsprecher Andreas Fröhlich ins Deutsche transportiert worden. Zusammengenommen ist „Primal Fear“ bzw. „Zwielicht“ damals im Schatten vieler exzellenter Gerichtsthriller gestanden. Der Film gehört jedoch zu den Werken, die nach dem erneuten Ansehen viele Jahre später äußerst positiv überraschen. Er hebt sich sowohl durch die Story als auch durch den Cast von heutigen Massenproduktionen (insbesondere im Streamingbereich) qualitativ ab. Den meisten wird der Film bekannt sein. Für diejenigen, die ihn noch nicht kennen, ist er definitiv einen Blick wert!

Bildqualität

    Zwielicht 3.jpg
    Die Blu-ray von „Zwielicht“ hat eine Auflösung von 1920x1080p und ein Seitenverhältnis von 1.78:1. Zu Beginn fällt gleich (bei ca. 1‘10 Minute) etwas Filmkorn auf, das jedoch zu keiner Zeit destruktiv ist. Die Farben in dem Zimmer, als sich Richard Gere gerade fertig macht, wirken etwas entsättigt, jedoch insgesamt authentisch und stimmig. Etwas später zeigen sich auch kräftigere Farbtöne, beispielsweise bei der Wiese vor dem Haus des Erzbischofs (8‘04 Minuten). Hier gibt es wirklich saftig grünes Gras zu sehen. Ein Beispiel für den gut gelungenen Schwarzwert sind die nächtlichen Einstellungen von Chicago zu Beginn. Hier ist der Himmel wirklich pechschwarz, wohingegen die Straßen kontrastreich ausgeleuchtet sind. Gerade die Laternen und Großstadtlichter fallen diesbezüglich positiv auf. Etwas flau sind allerdings die Szenen unter der Brücke bei 65‘50 Minuten. Hier hätte es etwas mehr Kontrast haben dürfen. In Sachen Bildästhetik fällt bei der Blu-ray jedoch vor allem der gelungene Detailgrad auf. Am eindrücklichsten ist das bei dem Blick aus der Vogelperspektive auf die Stadt (9‘15 Minuten). Hier zeigt sich ein wirklich gutes und sehr scharfes HD-Remaster. Beispielsweise können von oben problemlos die einzelnen Schwellen der Schienen differenziert werden, die durchs Bild ziehen. Aber auch Details des Asphalts kommen zur Darstellung. Wirklich schön.

Bild 4k UHD

    Zwielicht 4.jpg
    “Zwielicht” wird auf 4k UHD in nativem 4k in einer Auflösung von 3840x2160p mit HDR10 und Dolby Vision präsentiert. Das Bild ist insgesamt etwas dunkler als das der beiliegenden Blu-ray, aber das wird zu keiner Zeit problematisch. Im Gegenteil, die Kontrastverhältnisse sind nochmal etwas besser und prägnanter. Auch hier ist das nächtliche Chicago teilweise kohlrabenschwarz mit schön abgrenzbaren Großstadtlichtern, aber auch die Szene unter der Brücke später im Film (ca. 65‘50 Minuten) ist nun nicht mehr so flau wie noch bei der Blu-ray. Dennoch ist hier noch ein ganz leichter Grauschleier zu erkennen. Die 4k Disk ist bildtechnisch in allen Bereichen, trotz des schon sehr guten HD-Remasters, eine Nuance besser. Ein Beispiel für Detailreichtum ist die Vogelperspektive auf Chicago (9‘15 Minuten). Hier zeigen sich noch einmal feinere Details, und das Bild ist einfach nochmal etwas klarer als bei der Blu-ray. Ebenso ist es im Gerichtssaal: Vermutlich konnte man (bei 55‘20 Minuten) noch nie zuvor so viele Details der Blutspritzer auf den Aarons Turnschuhen erkennen (,die als Beweisstück präsentiert werden). Ein zweischneidiges Schwert der 4k-Disk ist jedoch das Encoding. Das schwankt nämlich qualitativ über die gesamte Laufzeit des Films deutlich. Durch das Encoding wird auf der 4k Disk zwar ein dezenteres und auch angenehmeres Filmkorn dargestellt. Allerdings zeigen sich im Verlauf immer wieder auch vereinzelt Bewegungsunschärfen. Die Übertragungsrate liegt insgesamt bei ca. 15-70 Mbs. Bei der an sich ganz guten Einstellung mit der Kamerafahrt durch die Skyline (bei 6‘47 Minuten) jedoch fällt diese sogar auf 8 Mbs. Dennoch lässt sich alles in allem festhalten, dass "Zwielicht" auf 4K UHD in seiner bisher besten visuellen Qualität präsentiert wird. Die ultrahochauflösende Disk ist in allen Bereichen eine Nuance besser als die ohnehin schon gute Blu-ray. Ein besseres Encoding wäre aber schön gewesen.

Tonqualität

    Zwielicht 5.jpg
    „Zwielicht“ wird mit einer deutschen Dolby Digital 5.1 Tonspur veröffentlicht, im Englischen gibt es ein Upgrade (Dolby TrueHD 5.1). Der unkomprimierte Originalton ist im direkten Vergleich dynamischer, präziser und einfach besser. Allerdings weiß der deutsche Dolby Digital Ton durchaus zu überzeugen. Dieser fällt tatsächlich nur wenig gegenüber der TrueHD Spur ab und ist ebenfalls nicht nur wunderschön dynamisch abgemischt, sondern hat auch wirklich ausgezeichnet präzise verortete akustische Effekte. Alle Lautsprecher werden regelmäßig in das Geschehen auf dem Bildschirm einbezogen. Schon der christliche Chor bei der Titelsequenz ist durch die Audioausgabe über alle Lautsprecher wunderbar sphärisch. Wenig später fällt erneut der Soundtrack auf mit schön tiefen Basstrommeln (ca. 9‘22 Minuten). In Sachen Bass und Dynamik wird es aber vor allem bei Nortons Flucht vor der Polizei cool (ab ca. 14‘22 Minuten). Hier kommt der Subwoofer ordentlich zum Einsatz und insbesondere unter der Brücke (ca. 16‘40 Minuten) offenbart sich ein wunderbar voluminöser Klang, vor allem als der Güterzug rechts aus dem Bild fährt. Zudem können viele akustische Effekte über die einzelnen Lautsprecher ausgemacht werden. Beispiele hierfür sind der kreisende Helikopter, der bei 13‘40 Minuten über die Surroundlautsprecher nach links hinten hinaus fliegt, oder die Großstadtgeräusche, die bei 64‘09 Minuten einmal im gesamten Wohnzimmer zu hören sind. Insgesamt ist diese deutsche Dolby Digital 5.1 Tonspur ein schönes Beispiel für gelungenen (komprimierten) Heimkino-Ton.

Ausstattung

    - [Filmmaker Fokus mit dem ausführenden Produzenten Hawk Koch (7’37 Minuten) - Zwielicht- Das Endgültige Urteil (17’58 Minuten) - Zwielicht- Der Beste Zeuge (17’56 Minuten) - Psychologie der Schuld (13’35 Minuten) - Original Kinotrailer]
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    Alle Extras befinden sich bei dieser Veröffentlichung auf der Blu-ray. Die drei Beiträge „Filmmaker Fokus...“, „Zwielicht-Das endgültige Urteil“ und „Zwielicht-Der Beste Zeuge“ ergänzen sich zu einem insgesamt ca. 47-minütigen Making-of, dessen Hauptfokus auf der Entdeckung von Edward Norton für die Rolle des Aaron Stampler liegt. Dabei wird zum Beispiel auf die Testaufnahmen von Norton eingegangen oder auf sein Casting. Offenbar war er einer von etwa 2000 gecasteten Schauspielern, einschließlich Leonardo DiCaprio. Trotz dieser interessanten Hintergrundinformationen ist jedoch der beste Bonusbeitrag der kurze Überblick über die tatsächlichen gesetzlichen Hintergründe von psychischer Unzurechnungsfähigkeit vor Gericht. Gemeint ist das Feature „Psychologie der Schuld“. Es werden nicht nur Fakten zur dissoziativen Identitätsstörung erklärt, sondern auch Beispiele echter Kriminalfälle gezeigt, in denen diese Verteidigungsstrategie eine Rolle spielte. Ein sehr schöner Beitrag, der es interessierten Zuschauern ermöglicht, sich noch etwas eingehender mit dem Thema zu beschäftigen. Viele andere Blu-ray-Veröffentlichungen lassen trotz hochinteressanter Thematik leider solche dokumentarischen Goodies vermissen.

Fazit

    "Zwielicht", im Original "Primal Fear", reiht sich in den damaligen Gerichtsthriller-Trend der 90er Jahre ein. Neben Filmen wie "Philadelphia", "Eine Frage der Ehre", "JFK-Tatort Dallas" und vielen mehr war es damals nicht einfach, zu bestehen oder etwas Neues zu bieten. Dennoch ist es "Zwielicht" gelungen, dies dank eines ausgezeichneten Drehbuchs und eines superb besetzten Casts zu erreichen. Insbesondere das Schauspieldebüt von Edward Norton, der eine multiple Persönlichkeitsstörung darstellt, hat damals Wellen geschlagen. Interessanterweise gehört "Zwielicht" zu den Filmen, die nach erneutem Ansehen, viele Jahre später, einen besseren Eindruck hinterlassen, als in der Erinnerung. Die meisten werden den Film sicher kennen. Für alle diejenigen, die ihn jedoch noch nicht gesehen haben, ist er in jedem Fall zu empfehlen. Zudem wurde die Neuveröffentlichung des Films als 4k UHD technisch gut umgesetzt. Zwar ist der deutsche Ton eine Dolby Digital 5.1 Spur, sie ist allerdings gleichzeitig ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie gut eine solche Tonspur klingen kann, wenn ihre Möglichkeiten ausgereizt werden. "Zwielicht" ist im Deutschen wirklich schön dynamisch mit vielen direktionalen Effekten abgemischt worden. Hinzu kommt ein gutes Full-HD-Bild der Blu-ray mit vielen Details und natürlichen Farben. Die 4k UHD ist in Sachen Detailgrad, Schärfe und Farbdarstellung nochmal ein wenig stimmiger. Das Encoding hätte aber besser sein können. Zusätzlich bietet dieses Disk-Set einige interessante Extras, die das Gesamtpaket abrunden. Insgesamt ist „Zwielicht“ ein spannender Gerichtsthriller, der nun technisch besser denn je umgesetzt (als 4k UHD) auf den Markt kommt. Es lohnt sich daher für Fans des Films, mit Edward Norton und Richard Gere noch einmal in Revision zu gehen. (Nicolai Härtel)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: Samsung QLED (QE65Q9FNA) Player: Panasonic DP-UB424 AVR: Pioneer VSX-s520D Front-Lautsprecher: Teufel CL 300 FCR Center-Lautsprecher: Teufel 300 C Surround-Lautsprecher: Teufel CL 300 FR Subwoofer: Teufel US-6110/1
geschrieben am 15.05.2024

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2 Bewertung(en) mit ø 3,88 Punkten
 
STORY
5.0
 
BILDQUALITäT
4.0
 
TONQUALITäT
3.5
 
EXTRAS
3.0

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