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Godzilla x Kong: The New Empire 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Godzilla x Kong: The New Empire

Exklusive Produktfotos:
4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Deutsch DD 5.1
Deutsch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DD 5.1
Italienisch Dolby Atmos
Italienisch Dolby TrueHD 7.1
Italienisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Slowakisch DD 5.1
Tschechisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Deutsch DD 5.1
Deutsch (Hörfilmfassung) DD 2.0

Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch für Hörgeschädigte, Chinesisch (traditionell), Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Koreanisch, Polnisch, Slowakisch, Tschechisch

Blu-ray:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-100 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @24 Hz 4K native, Dolby Vision, HDR10, HDR10+
Video-Codec:
Laufzeit:
115 Minuten
Veröffentlichung:
27.06.2024
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STORY
6
 
Bildqualität
9
 
Bild 4k UHD
9
 
Tonqualität
10
 
Ausstattung
5
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Als Mitte der 1930er Jahre das erste Mal ein Riesenaffe über die Leinwand kletterte und sich rund 20 Jahre später in Japan eine Riesenechse aus dem Meer erhob, konnten die Filmemacher sicherlich noch nicht ahnen, dass ihre Kreaturen auch 90 bzw. 70 Jahre später noch für volle Kinosäle sorgen würden. Die Rede ist natürlich von King Kong und Godzilla, die seit einigen Jahren unter dem Banner des Monsterverse gleich gemeinsam für jede Menge Schutt & Asche sorgen. Im nun mehr fünften Teils des Franchise sorgen die beiden Titelhelden aktuell für ein Einspielergebnis von knapp 570 Millionen US Dollar, was in heutigen Zeiten durchaus immer noch als respektabel angesehen werden darf. Die Heimkinoauswertung bringt Herausgeber WARNER HOME VIDEO wieder über seinen Vertriebspartner UNIVERSAL PICTURES HOME ENTERTAINMENT in den Handel, welche den Film sowohl auf Blu-ray als auch auf 4K Ultra HD veröffentlichen. Letzterer spendiert man zeitgleich noch eine Sonderedition im Steelbook-Format. Was das neuste Aufeinandertreffen der beiden Riesen diesmal mit sich bringt, soll mit dem nun folgenden Sichtungsbericht genauer erkundet werden.

Story

    Während Kong in der Hohlerde unter der Einsamkeit leidet und von Zahnschmerzen geplagt wird, halten die Wissenschaftler von Monarch den auf der Erde verbliebenen Godzilla im Auge, welcher von Zeit zu Zeit einen der auftretenden Titanen in seine Grenzen weist. Jia (K. Hottle) wird in letzter Zeit immer öfters von Visionen heimgesucht, die sich als ein geheimes Signal aus der Hohlerde entpuppen. Gemeinsam mit ihrer Adoptivmutter und Monarch-Forscherin Ilene Andrews (R. Hall), dem Tierarzt Trapper (D. Stevens) sowie dem Verschwörungstheoretiker Bernie (B.T. Henry) begibt sich Jia zurück in die Hohlerde. Dort ist Kong inzwischen auf ein unterirdisches Reich gestoßen, in dem der Riesenaffe Scar-King sein Volk versklavt. Durch den vermutlich letzten Stamm der Iwi, der ebenfalls in dieser Region überlebt hat, erfahren die Menschen dann, dass der Scar-King einst von Godzilla in dieses Reich gesperrt wurde, nachdem er die Herrschaft über die Monster an sich reißen wollte. Nun ergibt sich für ihn endlich eine Chance, Rache zu nehmen.
    Godziall x Kong 2.jpg
    Es ist aktuell eine gute Zeit für Godzilla-Fans, konnte doch mit Godzilla Minus One fast zeitgleich ein weiterer Titel für außergewöhnliche Erfolge (Oscar für die besten visuellen Effekte) sorgen. Dieser, aus Japan stammende Beitrag, geht jedoch eher den klassischen Weg der Verfilmungen und widmet sich auch mehr seinen menschlichen Figuren und deren Entwicklung. Beim hier vorliegenden amerikanischen Monster-Klassentreffen geht es allerdings erneut so brachial und einfach zu, wie in den vorherigen Monsterverse-Vertretern. Die Geschehnisse des fünften Teils schließen diesmal ziemlich zeitnah an den Vorgänger Godzilla vs. Kong an, sodass es auch ein Wiedersehen mit einigen der menschlichen Darsteller gibt: Erneut schlüpft Rebecca Hall in die Rolle der Monarch-Wissenschaftlerin Ilene Andrews, welche sich weiterhin liebevoll um die einstige Iwi-Eingeborene Jia kümmert, die auch wieder von Kaylee Hottle – im realen Leben wirklich taub – gespielt wird. Das (Adoptiv-)Mutter-Tochter Gespann trifft auch hier wieder auf den Betreiber des Titan Truth Podcasts und Verschwörungstheoretiker Bernie, dessen recht kauzige Art abermals auf das Konto von Brian Tyree Henry geht. Obendrauf gibt es mit Dan Stevens noch einen Neuzugang zu vermelden, spielt dieser hier den Tierarzt Trapper - einen lockeren Typen, der immer einen flotten Spruch parat hat und mit seinem Hawaii-Hemd ziemlich leger rüberkommt.
    Godziall x Kong 3.jpg
    Das Hauptaugenmerk liegt aber natürlich auch diesmal wieder auf den namensgebenden Riesenmonstern Godzilla und Kong, wobei letzterer hier in Sachen Screen Time schon die Nase vorne hat. Die Riesenechse kommt besonders in den ersten Zweidritteln eigentlich nur gelegentlich vor, darf dabei aber einige europäische Wahrzeichen in ihre Einzelteile zerlegen. Ein kleines Opfer dafür, dass sie die Menschheit vor den Angriffen anderer Titanen schützt. Hier gibt es dann wieder einige Duelle zu sehen, die vor allem die Kaiju-Fans erfreuen dürfte. Mit von der Partie sind zum Beispiel Scylla, die Riesenkrabbe und Tiamat, die Riesenseeschlange – auch eine wohlbekannte Motte taucht hier wieder auf. Doch das sind noch lange nicht alle Wesen, die einem hier geboten werden. In der Hohlerde und dem nochmals darunter liegenden unterirdischen Reich präsentiert sich so einiges an Monstern. Szenen, die beim Volk der Riesenaffen spielen vermitteln zudem ein leichtes Planet der Affen-Feeling, auch wenn es hier doch wesentlich primitiver zugeht. Das gilt schlussendlich auch wieder für den gesamten Film, bei dem die Menschheit natürlich wieder nur schmückendes Beiwerk ist. Aufgrund der massigen CGI-Effekte hat man daher auch oftmals eher das Gefühl, einen Animationsfilm zu schauen.
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    Reihen sich die besagten ersten zweidrittel des Films inszenatorisch mehr oder weniger nahtlos an den direkten Vorgänger an, so ist es das letzte Drittel, dass dann doch viele Änderungen mit sich bringt, die eventuell nicht bei allen Zuschauenden auf Gegenliebe stoßen könnten. Der Spoiler-Gefahr wegen soll nicht allzu detailliert darauf eingegangen werden, dennoch kann man mit der Aufhebung der Schwerkraft, einer Eiszeit auf der Erde und Exoskeletten einige Stichpunkte nennen, die das Franchise in eine etwas andere Richtung als gewohnt verschieben – wobei sich auch teils schon im Vorgänger Anleihen dafür fand. Wie es aber bei Fortsetzungen nun einmal ist, versucht man alles noch mal eine Stufe größer aufzuziehen, womit man dann auch hier keine Ausnahme macht. Dabei wäre – wie so oft bei solchen Filmen – das Motto „weniger ist mehr“ durchaus angebracht. Bestes Beispiel wäre hier das Transformers-Franchise, zu dessen letzten Teilen man hier durchaus Parallelen ziehen kann. Die Entwicklung hin Richtung reinem Popcorn-Kino mit massig Schauwerten, geht dann auch hier zu Lasten der Geschichte. Sei es drum: Langeweile kommt immerhin zum Glück keine dabei auf und so gehen auch die hier vorliegenden knapp 115 Minuten wie in einem Fluge durch den Zugang zur Hohlerde vorüber. Mal schauen, wie lange es dauert, bis der nächste Teil des Monsterverse angekündigt wird – offiziell ist hier zwar noch nichts, aber es wird bei den Umsatzzahlen sicher nur noch reine Formsache sein.

Bildqualität

    Godziall x Kong 6.jpg
    Auch der neuste Teil aus dem Monterverse-Franchise bietet vom Prinzip her eine erstklassige Bildqualität, sofern man denn mit den CGI-Welten zu Recht kommt. Denn gerade die ganzen Szenen in der Hohlerde und dem darunter liegenden Bereichen sehen gerade dann immer nach einem Animationsfilm aus, wenn mal keine Menschen mit von der Partie sind. Hier hat man dann oftmals das Gefühl, ein sehr gut gemachtes Videospiel vor sich zu haben, bei dem man aber eben nicht selbst den Controller in der Hand hält. Ebenfalls gewöhnungsbedürftig sind zum einem einige eingesetzte Filter, welche die jeweiligen Handlungsorte in ein wärmeres oder kälteres Licht setzen und ihnen damit einen eigenen Look verpassen. Zum anderen setzt man oftmals bewusst auf Unschärfen in Randbereichen, um die Aufmerksamkeit auf das Bildzentrum zu lenken. Das müsste eigentlich nicht sein und schmälert ein wenig den ansonsten sehr guten Gesamteindruck. Der liefert durchweg sehr viele Details, welche die fantasievollen Welten, aber auch die Schlachtfelder auf der Erde fast zum Greifen nah erscheinen lässt. Hier sieht man fast jedes kleine Staubkorn, Fasern auf den Kostümen Darsteller sowie feine Schriften auf Displays, Hinweisschildern und Hieroglyphen. Bei Nahaufnahmen kommen dann einzelne Haare, Hautporen und Fältchen zum Vorschein, ebenso kann man bei den Gesichtsbemalungen der Iwi sehr gut erkennen, dass sich die kunstvoll angebrachte Farbmasse verkrustet hat und darauf kleine Risse entstanden sind. Farblich liefern die Welten auch jede Menge Akzente, seien es Godzillas gestärkte Fähigkeiten, die der einzelnen Titanen sowie Flora und Fauna der Hohlerde. Kurz um: Hier gibt es bis auf die eingesetzten Stilmittel nichts zu beanstanden und die sind eben einfach auch ein gutes Stück weit eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Bild 4k UHD

    Godziall x Kong 7.jpg
    Das ultra-hochauflösende Pendant stattete man gleich mit drei High Dynamic Range-Technologien aus, kommt der Film doch mit HDR10, HDR+ und Dolby Vision – letzteres liegt dieser Bewertung zugrunde. Ein leicht abgedunkeltes Bild geht dem mit einher, ohne dabei aber negative Auswirkungen darauf zu haben. Vielmehr gelingt es damit nochmals, das Kontrastverhältnis zu verbessern und den Farbraum zu erweitern. Die über die ganzen Welten zahlreich erteilten Farbpaletten laufen hier nun zur Hochform auf und präsentieren sich von ihrer besten Seite. Alles wirkt noch einmal einen ganzen Ticken satter und kräftiger. Ebenso sind Lichtquellen mit etwas höheren Spitzenlichtern ausgestattet, die hier und da schon mal blendet ins Auge fallen – im positiven Sinne natürlich. Der Detailgrad konnte ebenfalls nochmal leicht gesteigert werden und arbeitet kleinste Objekte noch etwas besser aus. Dadurch kommt nun aber auch teilweise eine nachträglich eingesetzte Körnung zum Vorschein, die vermutlich die CGI-Herkunft der meisten Szenen etwas vertuschen soll. Das passt hier aber genauso wenig, wie die auch hier noch vorhandenen Unschärfen in Randbereichen, welche abermals dazu eingesetzt werden, den Fokus auf die Bildmitte zu lenken. Glücklicherweise ist dies aber nicht allzu oft der Fall, weshalb es nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden soll. Alles in allem setzt sich die 4K-Fassung somit dann ein gutes Stück merkbar von der Full HD-Variante ab und ist Heimkino-Enthusiasten durchaus ans Herz zu legen.

Tonqualität

    - Deutsch Dolby Atmos - Deutsch Dolby True HD 7.1 - Englisch Dolby Atmos - Englisch Dolby True HD 7.1 - Weitere Tonspuren siehe Datenbank-Eintrag
    Godziall x Kong 1.jpg
    Schon einige der Vorgänger stattet man mit voluminösen 3D-Sound aus und dies ist dann auch beim fünften Teil des Franchise wieder der Fall, kommt dieser erneut mit einer deutschen Synchronisation und dem englischen Originalton im Dolby Atmos-Format. Ja und auch hier macht man wieder keine Gefangenen und liefert eine brachiale Surround-Kulisse ab, die teils mit richtig tiefen Bässen das Heimkino zum Beben bringen. Dabei ist auf den Effekt-Kanälen ebenfalls immer was los, dass es nur so kracht und rumst. Umherfliegende Monster und Flugobjekte der Monarch-Wissenschaftler, tosende Wellen, krachende Felsbrocken, in sich zusammenfallende Gebäude sowie das Gebrüll der Riesenaffen ist hier immer wieder über die umherstehenden Lautsprecher zu vernehmen. Dazu gesellt sich ein unterhaltsamer Score, der hin und wieder auch einige bekannte Hits liefert. Geht es auch noch so heftig zur Sache, die Dialoge bleiben stets klar und verständlich. Die deutsche Synchronisation wurde bei der RC Production GmbH & Co. KG aus Berlin angefertigt. Hier erstellte Klaus Bickert das Dialogbuch und Tobias Meister übernahm die Dialogregie. Die menschlichen Hauptakteure wurden von Manja Doering (R. Hall), Tim Knauer (D. Stevens) und Tobias Schmitz (B.T. Henry) eingesprochen, die allesamt einen gelungenen und passenden Job abliefern. Ein Vergleich mit dem englischen Originalton liefert dann keine nennenswerten Unterschiede – in Sache Pegel und Dynamik liegt man gleich auf.

Ausstattung

    - Audiokommentar von Regisseur Adam Wingard, Special Effects Supervisor Alessandro Ongaro, Produktionsdesigner Tom Hammock und Cutter Josh Schaeffer - GxK: Tag der Entscheidung (5:58 Min.) - Evolution der Titanen o Godzillas Weiterentwicklung (5:33 Min.) o Kongs Reise: Vom einsamen Gott zum König (5:44 Min.) - Auf in die Hohlerde o Visualisierung der Hohlerde (5:46 Min.) o Monster der Hohlerde (5:39 Min.) - Machtkämpfe o Titanenkampf zwischen den Pyramiden (5:30 Min.) o Titanenkampf in der Schwerelosigkeit (5:03 Min.) o Titanenkampf in Rio (5:22 Min.) - Adam Wingard: Der verwegene Regisseur o Großes Kind (3:43 Min.) o Set-Tour (3:44 Min.) - Die Abteilung für Vorstellungskraft (3:47 Min.) - Die Monarch-Inselbasis: Tor zu einer anderen Welt (5:32 Min.) - Jia: Vom Waisenkind zur Kämpferin (5:58 Min.) - Bernies Welt: Hinter der dreifach gesicherten Tür (3:28 Min.)
    Godziall x Kong 5.jpg
    Im ersten Beitrag des Bonusmaterials wirft man noch einmal einen Blick auf 10 Jahre Monsterverse und zeigt hier einige der denkwürdigen Momente aus den bisherigen 5 Filmen. Dabei kommen verschiedene Cast-Mitglieder der verschiedenen Teile zu Wort. Als nächstes betrachtet man die beiden namensgebenden Titanen und wie sie sich seit dem letzten Teil weiterentwickelt haben. Es folgen zwei Abstecher in die Hohlerde, in denen man sich zum einen dem Welten-Design, aber auch der Erschaffung seiner monströsen Bewohner widmet. Der nächste Beitrag ist dreigeteilt und präsentiert in jedem seiner Drittel einen besonderen Kampfschauplatz der Titanen. Hier gab man sich wieder viel Mühe, die Monster vor ikonischen Orten in den Ring steigen zu lassen. Das nächste in zwei Teile untergliederte Featurette stellt Regisseur Wingard und Teile der Set-Bauten in den Mittelpunkt. Teile der Crew und des Cast äußern sich zur freundschaftlichen Zusammenarbeit mit ihrem „Chef“, zudem bekommt man Einblicke in die die mit viel Liebe zum Detail gestalteten Sets. Weiter geht es mit einem ausführlichen Blick auf Storyboards und Design-Entwürfe der Monster und Handlungsschauplätze des Abenteuers. Hier bekommt man von ersten Entwürfen bis hin zu fertig modellierten Bildern einen interessanten Überblick über die verschiedenen Entwicklungsstadien. Als nächstes steht ein Rundgang durch die neue Monarch-Basis mit ihrem im Meer liegenden Portal zur Hohlerde auf dem Plan, die in Barbados entstand. Hier steht vor allem Kongs Zahnarzt-Besuch im Fokus. Weiter geht es mit einem tieferen Blick auf die Figur der Jia und wie sie auf den Kontakt mit dem letzten verbliebenen Iwi-Stamm reagiert. Auch ihre Beziehung zu Kong und die zu ihrer Adoptiv-Mutter werden hier thematisiert. Zum Abschluss stattet man dann Podcaster Bernie noch einmal einen Besuch ab und liefert einige Hintergründe zu dessen Figur und seiner Besessenheit für die Titanen. Die Bonusbeiträge sind mit durchschnittlich knapp 5 Minuten zwar jeweils recht kurzgehalten, dafür aber sehr unterhaltsam und teils informativ ausgefallen.

Fazit

    Der fünfte Teil des Monsterverse-Franchise liefert von allem mehr: Mehr Monster, mehr Titanen, mehr Zerstörung, mehr CGI-Welten – oftmals hinterlässt man in optischer Hinsicht den Eindruck eines sehr guten Videospiels – nur dass die Zuschauenden eben nicht den Controller in der Hand halten. Inhaltlich ist die Story genauso primitiv, wie die meisten der Riesenaffen, zudem werden auch hier wieder die menschlichen Darsteller zu Nebenfiguren degradiert. Aber so war es ja in den anderen Teilen auch. Technisch kann man vor allem wieder die brachiale Surround-Kulisse loben, die hier abermals das Heimkino zum Beben bringt. Die Extras liefern dann obendrauf noch zahlreiche Einblicke in die Dreharbeiten, sodass man auch nach den knapp 2 stunden Film noch etwas tiefer in die Hohlerde abtauchen kann. Das Abenteuer liefert wieder reinstes Popcorn ab, bei dem man nicht groß nachdenken braucht bzw. sollte, sondern einfach nur die Zerstörungsorgie genießen kann. Zwar fällt man durchaus zu den Vorgängern ab, dennoch müssten Fans des Franchise auch hier wieder voll und ganz auf ihre Kosten kommen. (Jörn Pomplitz)
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TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 20.06.2024

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STORY
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