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Madame Web Blu-ray

Original Filmtitel: Madame Web

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Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Italienisch DTS-HD MA 5.1
Türkisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.76:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
117 Minuten
Veröffentlichung:
ab 23.05.2024
 
STORY
6
 
Bildqualität
7
 
Tonqualität
9
 
Ausstattung
3
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Neben DISNEY gibt es mit SONY noch einen weiteren Publisher, der die Marvel-Comics für die große Leinwand adaptiert. Mit „Venom“ und „Morbius“ konnte man dabei teils respektable Erfolge erlangen, hingt dem eigentlichen MCU - also dem Marvel Cinematic Univers mit den „Avengers“ – doch merklich hinterher. Einzig die freundliche Spinne aus der Nachbar, besser bekannt als „Spider-Man“, kann da noch mithalten. Um dessen Universum noch weiter auszubauen, adaptiert man nun die Comics von „Madame Web“, welche in der 1980er Jahren ihren Einstand in einem „The Amazing Spider-Man“ feiern konnte. Doch mit gerade einmal knapp 100 Millionen eingespielter US-Dollar an den weltweiten Kino-Kassen, scheint auch dieser Versuch, dem MCU endlich Paroli bieten zu könne, nicht von Erfolg gekrönt zu sein. Während der Film seit Mitte Mai 2024 auch beim Streaming-Riesen NETFLIX zu sehen ist, erfolgt nun noch die Disk-basierte Umsetzung für das Heimkino. Diese wird von Herausgeber SONY PICTURES HOME ENTERTAINMENT im Vertrieb von PLAION PICTURE sowohl als Blu-ray als auch im 4K Ultra HD-Format auf den Markt gebracht – letztere spendiert man in der Erstauflage eine Sammler-Edition im Steelbook Format. Was die Full HD-Fassung dabei zu bieten hat, soll mit dem nun folgenden Review geklärt werden.

Story

    Im New York der 2000er Jahre verdient Cassie Webb (D. Johnson) ihr Geld als Rettungssanitäterin. Als sie jedoch bei einem Einsatz selbst durch einen Unfall fast das Leben verliert, scheint ihr Leben in eine andere Bahn zu geraten: Denn seit diesem Zeitpunkt sieht Cassie immer wieder kurze Visionen, welche ihr die Zukunft zeigen. Als sie in einem Zug voraussieht, dass drei Teenagerinnen von einem Unbekannten angegriffen werden, schnappt sie sich kurzerhand das Trio und flieht. Fortan müssen sich Julia (S. Sweeney), Anya (I. Merced) und Mattie (C. O’Connor) weiteren Angriffen von Ezekiel Sims (T. Rahim) erwehren. Dieser war vor vielen Jahren auf einer Expedition in Peru und ist dort auf eine Spinnenart gestoßen, die im übermenschliche Kräfte verliehen hat. Eben jene Mission wurde seinerzeit von Cassie’s Mutter (K. Bishé) geleitet, welche mit dem Gift einer seltenen Spinne ein Heilmittel finden wollte. Durch einen Biss des besonderen Achtbeiners, gingen die sonderbaren Kräfte aber wohl auch auf Cassie über, welche nun 30 Jahre später erstmals Bekanntschaft mit deren Auswirkungen macht.
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    Auch wenn der Biss einer Spinne sowie ein Spinnen-Netz im Namen vielleicht auf eine weibliche Variante von „Spider-Man“ schließen lässt – gerade, weil beide ja auch im selben Universum angesiedelt sind – so geht die hier vorliegende Comic-Adaption doch zumindest in der hiervorliegenden Story in eine gänzlich andere Richtung: Denn das Spinnen-gewobene Netz im Namen der Superheldin, bezieht sich eher auf miteinander verwobene Zeitlinien. Der Superhelden-Film, der unter der Regie von S.J. Clarkson entstanden ist – welche zuvor im Serien-Bereich bei einzelnen Episoden von TV-Shows wie „Heroes“, „Dexter“, „Banshee“ oder „Jessica Jones“ Regie führte – widmet sich vielmehr dem Déjà-vu-Thema – erlebt die Hauptprotagonistin hier doch immer wieder kurze Visionen bevorstehender Ereignisse. Die titelgebende Heldin wird von Dakota Johnson verkörpert, welche den meisten Zuschauenden wohl aus den „Fifty Shades of Grey“ Roman-Adaptionen bekannt sein dürfte – wenn sie auch darüber hinaus in zahlreichen weiteren Filmen unterschiedlichster Genres mitgewirkt hat. Im Gegensatz zu den Comics, in denen „Madame Web“ schon wesentlich älter dargestellt wird, erforscht man hier deren junge Jahre, was dann einer Origin-Story gleichkommen soll. Ihre hellseherischen Fähigkeiten erlangte „Cassie“ dabei kurz vor der Geburt, war ihre Mutter doch auf der Suche nach einem Heilmittel, das sie im Gift einer seltenen Spinnenart vermutete. Hochschwanger begab sie sich seinerzeit in der peruanischen Dschungel, um nach dem besonderen Insekt zu suchen.
    Madame Web 2.jpg
    Nachdem sie dabei von ihrem Begleiter „Ezekiel Sims“, welcher von Tahar Rahim gespielt wird, hintergangen und angeschossen wird, bekommt sie unerwartete Hilfe von einem indigenen Stamm, welcher die Besonderheiten des seltenen Achtbeiners zu schützen versucht. Durch einen gezielten, heilenden Spinnenbiss kann „Cassie“ zwar das Licht der Welt erblicken, ihre Mutter jedoch verstirbt. Erst 30 Jahre später, als „Cassie“ selbst im Einsatz eine Nahtoderfahrungen machen muss, werden ihre Kräfte aktiviert. In den nachfolgenden Tagen durchlebt die Rettungssanitäterin immer wieder unterschiedliche Visionen, die sie sich nicht erklären kann. Erst nach und nach, sowie durch einen Besuch im Dschungel bei dem indigenen Stamm, kommt langsam alles zusammen. „Cassie“ ist jedoch nicht die Einzige, die Visionen hat, denn auch „Ezekiel“ wird von einem besonderen Blick auf seine Zukunft geplagt: Er soll von drei Superheldinnen mit Spinnenartigen Fähigkeiten umgebracht werden. Fortan setzt er alle technischen Möglichkeiten daran, die drei Frauen auszumachen. Die entpuppen sich im Jahre 2003 als die Teenager „Julia“, „Mattie“ und „Anya“, drei bis dato nicht miteinander bekannte Individuen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Das Trio wird von den Jungmimen Sydney Sweeney, Celeste O’Connor und Isabela Merced gespielt, die zusammen recht gut harmonieren. Eine gemeinsame Zugfahrt bringt jedoch alle Beteiligten zusammen und verändert damit das Leben aller einzelnen. Wer jedoch nun glaubt, dass alle Ladies hier gleich zu Superheldinnen mutieren, liegt leider falsch. Im hier vorliegenden Film wird es nur bei „Cassie“ bleiben, die mit ihren Visionen den Verlauf der Geschichte steuern wird.
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    Hin und wieder gibt es zwar mal kurze Blicke in die Zukunft, in denen das Teenager-Trio im Superhelden-Cape in Aktion zu sehen ist, dabei handelt es sich aber wirklich nur um Bruchstückhafte Abschnitte, die den Zuschauenden vermitteln sollen, was in Zukunft auf sie zukommen könnte. Nach den eher recht übersichtlichen Einspielergebnissen ist jedoch fraglich, ob man hier das Franchise weiter ausbauen wird. Doch warum können die Damen nicht an die Erfolge von „Spider-Man & Co.“ anschließen? Vielleicht gibt der Film sich hier mit seiner Déjà-vu -Thematik selbst die Antwort, denn letztendlich läuft es darauf hinaus, dass man das Gefühl hat, alles schon einmal gesehen zu haben. Da hilft es dann auch wenig, wenn man das alles nun aus der weiblichen Perspektive sieht, auch wenn man hier eben den Vorlagen insoweit treu bleibt und nicht alles zwanghaft auf das vermeintlich stärkere Geschlecht transportiert. Ebenso spielt die im Film geschilderte Vorhersehbarkeit bei den geringen Kinokassen-Erträgen eine Rolle, denn unter dem Strich läuft die Comic-Adaption eben auch „vorhersehbar“ ab. Nicht nur, dass man jegliche Handlung durch die Visionen angeteasert bekommt – es bleibt auch einfach relativ überraschungsarm und unspektakulär. Sicher, es ist in einer Superhelden-Verfilmung mal wieder angenehm zu sehen, dass nicht wieder ganze Welten oder Städte dem Erdboden gleich gemacht werden. Dennoch hätte es hier gern ein wenig mehr sein dürfen. Die Protagonistinnen machen ihre Aufgabe zwar recht solide, stechen aber in ihren jeweiligen Performances nicht sonderlich heraus. Am Anfang, aber das wird durchaus so gewollt sein, gehen einem die „Gören“ sogar eher auf die Nerven – was sich dann aber immerhin im Laufe der Geschichte bessert. Die hat zudem aber auch mit zahlreichen Logiklöchern und „weil es so im Drehbuch stand“-Momenten zu kämpfen. Trotz der Kritik läuft der Film immerhin nicht langweilig ab, auch nennenswerte Längen gibt es während der knapp 120 Minuten nicht unbedingt zu beklagen. Bleibt also abzuwarten, ob man die Damen-Riege noch einmal wieder sieht – vielleicht als Sidekicks von Spider-Man könnte es dann besser funktionieren.

Bildqualität

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    Das Bild der Full HD-Fassung kann durchaus überzeugen und kommt mit einem hervorragenden Detailgrad daher. Der lässt, neben den üblichen einzelnen Haarsträhnen, Hautporen und Fältchen, vor allem kleinere Schriften auf Hinweisschildern, Plakaten oder Notizbüchern sehr gut erkennen. Farblich lässt sich die Comic-Adaption etwas schwerer bewerten, denn das Bild wurde fast durchgehend mit einem Farbfilter versehen, der dem Gezeigten einen leichten Gelbstich versetzt. Was bei Tage dann manchmal zum schönen Wetter passen mag und diesem einen wollig warmen Look verpasst, sorgt in der Nacht aber eben auch dafür, dass es keinen ausgewogenen Schwarzwert geben kann, da der Gelbstich immer wieder durchschimmert. Auch Reklame-Tafeln an einem Diner, oder die Werbung einer bekannten Getränke-Marke auf dem Hochhaus im Finale, wollen dadurch nicht so richtig rot leuchten. Nach einer Weile gewöhnt man sich jedoch an den Look, der somit als künstlerische Freiheit eingestuft werden kann. Darüber hinaus könnten manche CGI-Effekte noch etwas hochwertiger ausgearbeitet sein – zwar gibt es in dieser Hinsicht Genre-intern auch größere Blockbuster, die noch wesentlich schlechter abschneiden, dennoch hätte man hier vielleicht noch den ein oder anderen Rechenvorgang benötigt, um das Gezeigte noch etwas unauffälliger zu integrieren. Zum Glück kommt man dank der wenigen Superkräfte hier noch mit wenigen CGI-Effekten aus, sodass sich die Kritik in Grenzen hält.

Tonqualität

    - Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1 - Italienisch DTS-HD Master Audio 5.1 - Türkisch Dolby Digital 5.1
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    Zwar setzt man bei der Blu-ray noch auf reine 2D-Tonformate (die UHD kommt beim englischen Original mit einer modernen Dolby Atmos-Umsetzung), doch immerhin gibt es diese im Deutschen und Englischen in unkomprimierter Form. Und das kann sich dann auch sehr gut hören lassen, vor allem, da man die Surround-Kanäle immer wieder hervorragend mit einbezieht. Wenn „Cassie“ ihren Körper verlässt und sich in den Visionen oder das Netz der miteinander verwobenen Zeitlinien begibt, schallen die Umgebungsgeräusche und Stimmen plötzlich lautstark aus allem Ecken des Heimkinos, dass es eine wahre Freude ist. In den Verfolgungsjagten, Zweikämpfen und bei den Explosionen darf zudem der Subwoofer immer mal wieder kräftig zupacken und das Geschehen mit satten Tiefbässen ergänzen. Die Dialoge sind dabei stets klar und deutlich zu verstehen, auch wenn es mal etwas turbulenter auf dem Bildschirm zu geht. Die deutsche Synchronisation entstand bei der Berliner Synchronfirma Iyuno Germany, bei der sich Björn Schalla sowohl für die Dialogregie als auch für das Dialogbuch verantwortlich zeigte. Die überwiegend weiblichen Rollen werden dabei von Sprecherinnen wie Rubina Nath (D. Johnson), Jamie Lee Blank (I. Merced), Olivia Büschken (S. Sweeney) sowie Daniela Molina (C. O’Connor) übernommen und durch männliche Kollegen wie Nico Mamone (T. Rahim) oder Kim Hasper (A. Scott) unterstützt. Ein Vergleich mit dem englischen O-Ton ergibt hier keinen nennenswerten Unterschied: In Sachen Pegel und Dynamik nimmt man sich nicht und liegt damit gleichauf.

Ausstattung

    - Zukunftsvision (6:51 Min) - Das Netz auswerfen: Das Casting (9:09 Min.) - Orakel der Comic-Seiten (4:54 Min.) - Pannen-Reel (4:31 Min.) - Kämpfe wie eine Spinne (5:31 Min.) - Easter Eggs - Die vielen Fäden von Madame Web (3:55 Min.) - Entfernte Szene - Du bist gestorben (0:41 Min.)
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    Die Extras werden zunächst von einem kurzen Making-of eröffnet, in dem Cast & Crew zahlreiche Infos zur ihren Rollen bzw. Aufgaben und der Filmentstehung liefern. Letztendlich erklärt man hier aber nur, was man auch durch den Film selbst erfahren hat. Im nächsten Beitrag stehen dann die einzelnen Charaktere und deren Casting im Fokus. Die Hauptdarstellerinnen gehen hier noch etwas tiefer auf ihre Figuren ein. Weiter geht es mit einem Vergleich der zugrunde liegenden Comics, von denen man hier einige Einblendungen sieht. Der Film setzt jedoch früher ein und zeigt letztendlich die Origin-Story von Madame Web, womit man sich ein gutes Stück von den gezeichneten Werken entfernt. Als nächstes stehen ein paar Pannen vom Dreh auf dem Plan, durch die es dann humorvoll wird. Danach geht es dann wieder action-reicher zu Werke, in dem man sich den Stunts widmet. Zunächst steht hier das Training auf dem Programm, bei dem die Darsteller fit werden und das Kämpfen erlernen mussten. Ebenfalls zeigt man hier viele der Auto-Stunts und wie das Finale entstand. Im nächsten Beitrag zeigt man dann zahlreiche Easter Eggs, die sich über den Film verteilen und den Comics Respekt zollen. Zum Abschluss gibt es dann noch eine entfernte Szene, die es nicht in den fertigen Film geschafft hat. Diese zeigt noch ein Gespräch zwischen „Cassie“ und ihrem Kollegen „Ben“ nach der Baby-Party, liefert letztendlich aber keinen Mehrwert, weshalb man sie dann wohl auch herausgeschnitten hat. Insgesamt liefern die Beiträge zwar nicht viel neues, sind aber dennoch ganz nett anzuschauen. Aufgrund der kürze sind die Features auch schnell abgearbeitet.

Fazit

    Um den Anschluss an das „Marvel Cinematic Univers (MCU)“ nicht zu verlieren, bringt SONY gleich vier neue Superheldinnen auf die Leinwand, die vor allem hausintern die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft unterstützen sollen. Doch das Thema der „Déjà-vus“ und „Vorhersehung“ hat man dann scheinbar etwas zu ernst genommen, denn die Comic-Adaption um die titelgebende Heldin „Madame Web“ läuft ziemlich vorhersehbar ab und bei vielem hat man eben das Gefühl, es schon einmal gesehen zu haben. Auch wenn der überwiegend weibliche Cast recht gut zusammen harmoniert, sticht keiner mit seiner jeweiligen Performance wesentlich heraus, sodass es eben lediglich bei einer soliden Superheldinnen-Verfilmung bleibt. Die kommt zwar ohne nennenswerte Längen aus, bietet aber eben auch keine großen Überraschungen. Die kommen jedoch bei der bildlichen Umsetzung, versetz man dem Gezeigten dank einem fast durchgängig verwendeten Farbfilter einen Gelbstich, der andere Farben oftmals überlagert und in den Hintergrund schiebt. Akustisch sieht es da schon anders aus: Zwar kommt die Blu-ray lediglich mit 2D-Soundformaten, die können sich aber dank toller Effekt-Kulisse und satten Tiefbässen durchaus hören lassen. Wer nach dem Film noch mal alles Revue passieren lassen möchte, kann sich durch das Bonus-Material zappen und bekommt hier nochmals alles ein wenig detaillierter erklärt. Unter dem Strich ist die Comic-Adaption noch ganz OK - nicht mehr, aber auch nicht weniger. (Jörn Pomplitz)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
6 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 10.05.2024

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