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Amsterdam (2022) Blu-ray

Original Filmtitel: Amsterdam (2022)

Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Italienisch Dolby Digital Plus 7.1
Spanisch DTS 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
134 Minuten
Veröffentlichung:
12.01.2023
 
STORY
7
 
Bildqualität
10
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
2
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Das amerikanische Multitalent David O. Russell (Regisseur, Produzent & Drehbuchautor) liefert in regelmäßigen Abständen – wenn auch teils mit längeren Pausen versehen – Werke ab, die sich größtenteils dem etwas anspruchsvolleren Kino-Zuschauer zu wenden sollen. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören „The Fighter“, „Silver Linings“ oder „American Hustle“. Und so unterschiedlich seine Geschichten auch sein mögen, eines haben seine Produktionen meist gemein: Sie verfügen stets über ein verhältnismäßig großes Star-Aufgebot im Vergleich zu den meisten anderen Hollywood-Beiträgen. An dieser Stelle macht auch sein neuster Film – schlicht nach der niederländischen Metropole „Amsterdam“ benannt – keine Ausnahme und lässt Künstler wie Christian Bale, Margot Robbie, John David Washington, Robert De Niro und Zoe Saldana um die Gunst der Zuschauer buhlen – und das wären nur die wichtigsten Charaktere, ist der Film doch auch bis tief in die Nebenrollen äußerst namhaft besetzt. Publisher 20th Century Studios veröffentlicht den Streifen hierzulande lediglich auf Blu-ray, während er beim Streaming Anbieter Disney+ auch im 4K Ultra HD Format angeboten wird. Was die Kriminalkomödie mit historischem Hintergrund auf der blauen Scheibe genau zu bieten hat, soll das nun folgende Review klären.

Story

    Der Mediziner Burt Berendsen (C. Bale) und der Anwalt Harold Woodman (J.D. Washington) sind seit dem ersten Weltkrieg eng miteinander befreundet. Gemeinsam dienten sie unter General Meekins, bis sie schwer verletzt ins Armeekrankenhaus eingeliefert wurden. Hier lernten die beiden Freunde Krankenschwester Valerie (M. Robbie) kennen und verbrachten etwas später mit ihr eine unbeschwerte Zeit in Amsterdam. Zurück in den Staaten werden sie 15 Jahre später von Meekins Tochter Liz (T. Swift) gebeten, eine Autopsie bei ihrem unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommenen Vaters vorzunehmen. Kurz darauf wird Liz vor den Augen der beiden Kriegsveteranen getötet, denen man anschließend den Mord in die Schuhe schieben möchte. Burt und Harold versuchen daraufhin ihre Unschuld zu beweisen und stoßen dabei auf eine Verschwörung, welche die US-amerikanische Regierung zu stürzen will. Unterstützung erhalten sie erneut von Valerie, welche wiederum durch die Hilfe ihres einflussreichen Bruders Tom (R. Malik) die wahren Machenschaften des „Komitee der Fünf“ aufdecken möchte.
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    Das große Star-Aufgebot von David O. Russells neusten Werk ließ im Vorfeld aufhorchen: Christian Bale, Margot Robbie und John David Washington in den Hauptrollen, denen man mit Schauspielern wie Robert De Niro, Rami Malik, Taylor Swift, Chris Rock, Zoe Saldana, Mike Myers, Michael Shannon, Timothy Olyphant, Anya Taylor-Joy und Andrea Riseborough ebenso namhafte wie erfolgreiche Kollegen in den Nebenrollen zur Seite stellte. Doch trotz dieser bekannten Riege an Namen ging der Film an den Kinokassen unter und konnte bei beruflichen wie privaten Kritikern nur wenig Positives gewinnen. Sollte sich hier also einmal mehr das Sprichwort „Viele Köche verderben den Brei“ bewahrheiten? Dem geschulten Auge sollte sich schon bei der Auflistung erschließen, dass man einem solch umfangreichen Cast in den seltensten Fällen vollumfänglich Tribut zollen kann. Mit anderen Worten verwundert es hier wenig, dass nicht jeder Hollywoodstar in ausreichender Menge Screen Time erhielt - der Fokus liegt ganz klar auf dem Trio Bale, Robbie & Washington. Besonders Christan Bale und Margot Robbie gehen dabei wieder komplett in ihren Rollen auf und man merkt als Zuschauer direkt, dass sich die beiden wieder vollkommen ihren Figuren hingeben.
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    Die Geschichte ist primär in den 1930er Jahre angesiedelt, schwenkt in Rückblicken aber immer mal wieder in die Zeit des ersten Weltkrieges zurück. Bale spielt hier einen Mediziner halb jüdischer und halb katholischer Herkunft, der von seiner Familie in den Krieg geschickt wirkt, um Sympathie-Punkte als Kriegsheld zu sammeln und so den sozialen Aufstieg der Arztfamilie zu sichern. Hier trifft er auf den Afroamerikaner Harold, in dessen Haut John D. Washington schlüpft. Dieser sieht sich rassistischen Behandlungen innerhalb der Armee ausgesetzt, welche jedoch durch Burt eingestellt werden könnten. Fortan schließen beiden den Pakt, aufeinander aufzupassen. Zwar können sie nicht verhindern, dass sie heil aus dem Krieg entkommen, dennoch gelingt es ihnen immerhin gemeinsam im Armeekrankenhaus zu landen. Hier werden sie von Krankenschwester Valery versorgt, welche von Margot Robbie gespielt wird. Die vorlaute wie lebensfrohe Schönheit hat es besonders Harold angetan, der sich über beide Ohren in sie verliebt. Um ihre Wunden zu kurieren, folgen die beiden Vertanen Valery nach Amsterdam, wo sie zusammen die Zeit ihres Lebens haben. Sie helfen Valery bei ihren Kunstprojekten, genießen diverse Substanzen und leben einfach in den Tag hinein. Als es Burt der Liebe wegen wieder zurück in die Vereinigten Staaten zieht, folgt ihm Harold widerwillig - wissend, dass seine Beziehung zu Valery in die Brüche gehen wird. Die nächsten Jahre widmen sich die beiden den zahlreichen Veteranen, denen sie mittels plastischer Chirurgie, Prothesen aber auch Rechtsbeistand zur Seite stehen. Als sie von der Tochter ihres ehemaligen Armeegenerals um Hilfe gebeten werden, zögern sie nicht lange, handeln sich damit aber große Probleme ein. Sie werden plötzlich des Mordes verdächtigt und müssen ihre Unschuld beweisen. Bei ihren Ermittlungen treffen sie auch wieder auf Valery, die daheim festgehalten wird und gegen eine aufkommende Epilepsie kämpfen muss. Zusammen finden sie heraus, dass die Regierung kurz vor dem Sturz durch eine Gruppe namens „Das Komitee der Fünf“ steht, welche auch Kontakte zu einem gewissen Adolf Hitler hat.
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    David O. Russells erzählt seine Geschichte dabei etwas wirr und springt Anfangs munter in den Zeitebenen hin und her. Zwar nicht so, dass man den Überblick verliert, dennoch etwas suboptimal in der Erzählweise. Er lässt seine Protagonisten dabei oftmals aus dem Off heraus erzählen und so die Figuren aufbauen und den Zuschauer an deren Gedanken teilhaben. Immer wieder werden dabei humoristische Einlage eingestreut, bei denen die Gags mal mehr, mal weniger zünden. Dennoch überzeugen vor allen Bale und Robbie wieder mit ihren skurrilen und exzentrischen Rollen, die ihnen auf den Leib geschrieben wurden. Washington übernimmt in dem Trio eher den ruhenden Pol und steht mit seinem „normalen“ Schauspiel im Gegensatz zu seinen Kollegen. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den zahlreichen Nebenrollen, die ebenfalls nicht unterschiedlicher gestaltet sein könnten. Ob De Niro als Ex-General und Fürsprecher der Veteranen, über Shannon und Myers als geheime Geheimdienstagenten bis hin zu Malik in der Rolle eines erfolgreichen wie mysteriösen Wirtschaftsmanns, Anya Taylor-Joy als dessen Partnerin, oder Zoe Saldana als Ärztin, Timothy Olyphant als Attentäter und Chris Rock als vorlauter Kriegsveteran. Der Cast kann sich zwar wie gesagt sehr gut sehen lassen und macht seinen Job unter dem Strich auch sehr gut – jedoch kann man trotz einer Spielzeit von knapp 135 Minuten einfach nicht jeder Figur gerecht werden. Hinzu kann man als Zuschauer nicht wirklich sagen, was nun Fiktion und was eben der Wahrheit entspricht. Dies könnte man zwar auch als Kompliment ansehen, dennoch bleibt aufgrund der teils sehr skurrilen Erzählweise ein übler Beigeschmack, ob hier nicht vieles einfach nur aufgebauscht wurde. Eines muss man O. Russells allerdings lassen: Langweilig wird es trotz der überdurchschnittlichen Laufzeit nicht. Er hält beim Zuschauer immer die Neugier nach den wahren Hintergründen für die eingangs gezeigten Todesfälle aufrecht. Denn auch wenn es zwischendurch mal recht wirr läuft, möchte man stets wissen, wer nun hinter den Ermordungen steckt. Ähnlich mancher „Who’s done it“-Krimis erfolgt die Auflösung erst zum Schluss und bringt dabei einige Überraschungen mit sich – wenn auch diese nicht ganz so geheimnisvoll und unvorhergesehen geschildert werden, wie es bei Agatha Christi & Co. In der Regel der Fall ist. Trotz aller Kritik sollten Zuschauer, die auch mit Werken abseits des Blockbuster-Genres etwas anfangen können, dem Film einmal eine Chance geben. Denn der Film hat auch irgendwie das besondere Etwas, dem man sich nur schwer entziehen kann.

Bildqualität

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    Während so mancher Titel, der zeitlich in einer weiter zurückliegenden Vergangenheit spielt, auch in bild-technischer Hinsicht auf Alt getrimmt wird, bekommt man „Amsterdam“ in topmoderner Produktion geliefert. Soll heißen, dass der Film dank digitaler Aufzeichnung ohne Filmkorn auskommt und somit mit einem glasklaren Bild punktet. Die Farben sind dabei sehr kontrastreich und satt in Szene gesetzt und zeigen die 1920-1930er Jahre von ihrer schönsten Seite. Auch die Set-Bauten spiegeln diese Zeit sehr gut wider und überzeugen auf ganzer Linie. Das Bild ist sehr detailreich gelungen und zeigt die zahlreichen Kriegsverletzungen, deren Kaschierungen durch Prothesen und die übriggebliebenen Narben, aber auch Fasern und Nähte an den Bekleidungen oder Muster in Tapeten und Teppichen sehr gut. Hier zeigt die Blu-ray noch mal sehr gut, was in ihr steckt. Schade nur, dass man sich bis dato dazu entschloss, den ultra-hochauflösende Variante nur dem Streaming vorzubehalten – hier hätte sich sicherlich auch eine Veröffentlichung einer Diskbasierten UHD mehr als angeboten.

Tonqualität

    - Deutsch Dolby Digital Plus 7.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 7.1 - Französisch Dolby Digital Plus 7.1 - Italienisch Dolby Digital Plus 7.1 - Spanisch DTS 5.1
    Amsterdam 05.jpg
    In akustischer Hinsicht sollte man nicht allzu viel von dem Titel erwarten, denn Action wird in dieser Krimi-Komödie ziemlich klein geschrieben. Im Fokus stehen hier klar die Dialoge zwischen den Protagonisten als eben auch die Kommentare der Charaktere aus dem Off. Diese sind aufgrund der überwiegend ruhigen Erzählweise zu jeder Zeit sehr gut verständlich. In belebteren Bereichen gibt es dann doch immer mal wieder einige Einsätze der Effekt-Lautsprecher, wenn Umgebungsgeräusche über die umherstehenden Kanäle wiedergegeben werden. Ebenso kommt der Soundtrack über die Surround-Lautsprecher sehr voluminös zur Geltung und hüllt den Zuschauer wohlwollend ein. Die deutsche Synchronisation wurde bei der Berliner FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH hergestellt. Hier zeichneten sich Matthias von Stegmann für das Dialogbuch und Axel Malzacher für die Dialogregie verantwortlich. Motivierte Sprecher wie David Nathan (Bale), Anne Helm (Robbie), Christian Brückner (De Niro) oder Oliver Rohrbeck (Rock) und ihre zahlreichen Kollegen liefern hier einen sehr guten Job ab und stehen ihren Originalen in nichts nach. Ein Vergleich mit dem englischen Originalton im verlustfreien HD-Format bringt keine nennenswerten Vorteile mit sich, da eben auch hier die Dialoge das zentrale Element des Films sind.

Ausstattung

    - Willkommen in Amsterdam (15:30 Min.)
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    Der Bonus-Bereich muss mit einem einzigem Extra auskommen, hinter dem sich ein knapp 15-minütiges Making-of verbirgt. Hier erzählen Regisseur David O. Russell und Hauptdarsteller Christian Bale zunächst von der Ideen-Entstehungen, an der sie lange Zeit zusammenarbeiteten. Im weiteren Verlauf kommen dann auch die beiden anderen Hauptakteuer Margot Robbie und John David Washington zu Wort und erklären ihrer Figuren etwas genauer. Weiters wird die Geschichte ein wenig analysiert und man philosophiert ein wenig über das Thema Humor. Leider gibt es auch viele Film-Ausschnitte, sodass einiges schon bekannt ist. Zudem wird man insgesamt gesehen nicht viel neues gewahr, dass man nicht auch schon dem Film schon entnehmen konnte.

Fazit

    Das ein großer und zugleich namhafter Cast noch kein Garant für einen überdurchschnittlichen Film ist, dürfte für langjährige Kino-Gänger kein Geheimnis sein. Das mancher Film aber auch schlechter gemacht wird, als er eigentlich ist, nur weil er vielleicht nicht den „gewöhnlichen“ Normen entspricht, aber ebenso. David O. Russells neustes Werk ist sicherlich an vielen Stellen etwas wirr und auch im Hinblick auf die Charaktere überladen geraten – nicht allen Schauspielern kann man daher mit genügend Screen Time gerecht werden. Dennoch kommt bei den 135 Minuten keinerlei Langeweile auf und man möchte wissen, wie die beiden Kriegsveteranen und Kumpels aus der Patsche kommen. In technischer Hinsicht gibt es dabei kaum Anlass zur Kritik, denn sowohl das Bild als auch der Ton sprechen für eine moderne Produktion. Leider ist bis dato nur eine Blu-ray angekündigt, möchte man die ultra-hochauflösende Fassung sehen, muss man zum Streaming wechseln. Dennoch sollte man dem etwas außergewöhnlichen Titel einmal eine Chance gegeben, wenn es mal etwas anderes als Blockbuster-Kino sein darf. (Jörn Pomplitz)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 20.01.2023

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