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Christmas Bloody Christmas 4K (Limited Mediabook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Christmas Bloody Christmas

Christmas Bloody Christmas
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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Media Book
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS_HD MA 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch

Blu-ray:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @24 Hz 4K native, HDR10, HDR10+
Video-Codec:
Laufzeit:
87 Minuten
Veröffentlichung:
16.12.2022
 
STORY
3
 
Bildqualität
7
 
Bild 4k UHD
7
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
0
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
In der Vergangenheit war die Filme des Regisseurs und Drehbuchautoren Joe Begos („V.F.W“; „Bliss“) immer wieder für Überraschungserfolge gut. Nun steht mit „Christmas Bloody Christmas“ der nächste potentielle Hit in den Startlöchern. Der vom amerikanischen Video-on-Demand-Dienst Shudder produzierte Genrestreifen wird von Capelight Pictures im Vertrieb der Al!ve AG sowohl auf Bluray Dsic in der regulären Standard-Keep-Case, als auch zeitgleich im limitierten Mediabook, welches dann auch noch eine 4k-UHD Scheibe mit dem Titel an Bord hat, auf den Markt gebracht. Was den Zuschauer erwartet und wie sich die Scheibe aus technsicher Sicht schlägt, klärt die nun folgende Rezension.

Story

    Es ist Heiligabend. Eigentlich wollen Tori und Robbie nach ihrer Schicht im Plattenladen nur feiern, sich volllaufen lassen und das deprimierendste aller Feste hinter sich bringen. Als jedoch ein Weihnachtsmann-Roboter in einem nahe gelegenen Spielzeuggeschäft zur Axt greift und einen Amoklauf quer durch die beschauliche Kleinstadt startet, wird die Heilige Nacht zum Kampf ums nackte Überleben. (Pressetext Al!ve AG)
    ChristmasBloodyChristmas (1).jpg
    Eines kann man dem neuen Film von Joe Begos auf jeden Fall attestieren: Der Name ist Programm. Wir bekommen ein blutiges Schlachtfest an Weihnachten zu sehen. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Bis es so weit ist, folgen wir den beiden Hauptfiguren Tori und Robbie, die am Weihnachtsabend nach der Arbeit über Sex, Drogen, Heavy Metall und Filme diskutieren, während dem Zuschauer bereits von der ersten Sekunde an klar ist, dass die beiden perfekt zusammenpassen und früher oder später auch im Bett landen werden. Auch wenn der Unterhaltungswert der geführten Diskussionen vor allen Dingen für Genrefans ein echter Leckerbissen ist, so haben sie doch wenig bis überhaupt nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun, wobei „Handlung“ hier ein sehr hochgestochener Begriff für das ist, was sich in der zweiten Filmhälfte abspielt. Hier brennen einem lebensechten Robo-Santa die Sicherungen durch, woraufhin dieser eine blutige Schneise durch die Stadt schlägt, und dabei alles tötet, was ihm unter die Finger kommt.
    ChristmasBloodyChristmas (2).jpg
    Kurz gesagt: Der Film hat eigentlich keinerlei Handlung, dafür aber ein paar gelungene Effekte, einen gut aufgelegten Cast und ein Finale, das es in sich hat. Wer also einen Film für eine feuchtfröhliche Weihnachts-Filmparty mit hartgesottenen Gleichgesinnten sucht, dem man auch nach dem fünften Glühwein mit Schuss noch folgen kann, der liegt hier goldrichtig. Riley Dandy macht als Hauptdarstellerin Tori nicht nur eine gute Figur und bietet dem Weihnachts-Terminator ordentlich Paroli, sondern sie ist auch ein wahrer Augenschmaus. Der Bösewicht wird indessen von Abraham Benrubi, dem Kubiak aus der Kultserie „Parker Lewis“, gespielt, allerdings ist sein Talent vollkommen vergeudet, da er einen stumpfen Killerroboter ohne Text spielt – wobei er damit, zumindest bis zu einem gewissen Maße, seinem Rollenbild aus der beliebten Serie entspricht. Weihnachtsfeeling kommt dabei, trotz der teilweise übertrieben geschmückten Locations, nicht auf, aber das ist hier ohnehin nebensächlich.

Bildqualität

    ChristmasBloodyChristmas (3).jpg
    Das Bild der Blu-ray Disc liegt im Ansichtsverhältnis von 2,39:1 vor und ist leider nicht sonderlich gut. Das liegt einerseits an dem zum Teil extremen (möglicherweise nachträglich künstlich eingefügten) Filmkorn, dass vor allem in dunklen Bereichen sehr grieselig und verrauscht wirkt, und zum anderen daran, dass das Bild überwiegend sehr dunkel ist. Ob es sich bei dem Filmkorn um ein gewolltes Stilmittel handelt, welches den Film aussehen lässt, als wäre er aus den 1980ern, sei einmal dahingestellt. Fakt ist, dass dieser Schuss nach hinten losgeht. Die Schärfe bewegt sich auch nur im oberen Mittelfeld und kleinere Details sind nur selten zu erkennen. Die Farben sind genreüblich sehr warm und passend, dabei allerdings nicht immer ganz natürlich – was jedoch nicht als Fehler angekreidet wird. Der Schwarzwert ist indessen sauber und tief, allerdings werden hier zusätzlich immer wieder Details verschluckt.

Bild 4k UHD

    ChristmasBloodyChristmas (4).jpg
    Die UHD-Scheibe mit HDR10 und HDR10+ bietet nur geringfügig bessere Werte als die ebenfalls im Set enthaltene Blu-ray Disc und fällt, da hier eine andere Bewertungsgrundlage vorliegt, dadurch sogar in der Endwertung etwas schlechter aus. Positiv zu bemerken ist, dass das Filmkorn (künstlich oder nicht) hier nicht so gravierend rauscht wie bei der HD-Variante, aber auch hier ist der Eindruck eher durchwachsen. Die Farben sind hier etwas kräftiger, der Kontrast etwas ausgewogener und dunkle Bereiche schlucken nicht ganz so viele Details, allerdings gibt es davon hier in helleren Bereichen auch nicht viel mehr zu sehen. Die Schärfe ist auch bei der UHD-Scheibe nur Mittelprächtig, was – eingedenk der Möglichkeiten einer 4k-Präsentation – hier deutlich härter ins Gewicht fällt als es bei der Blu-ray Disc der Fall ist. Grundsätzlich hat die UHD zwar die Nase vorn, aber „Gut“ ist das Ganze dennoch nicht.

Tonqualität

    ChristmasBloodyChristmas (6).jpg
    Der Ton liegt in deutscher und englischer Sprachfassung in dts-HD Master Audio 5.1 vor und ist alles in allem sehr gelungen. Die Dialoge sind jederzeit gut verständlich und die deutsche Synchronfassung klingt ausgesprochen authentisch. In der zweiten Filmhälfte, wenn es mit der Action losgeht, bekommen wir auch einige hörenswerte Surroundeffekte auf die Ohren, und auch der Subwoofer darf hie und da zeigen was er draufhat, allerdings sind die Einsätze doch etwas zu rar gesät. Der Soundtrack, der passend zum Film mit einigen Musikstücken aufwartet, klingt ebenfalls recht ordentlich. Dennoch wäre hier, besonders zum Schluss hin, noch deutlich mehr drin gewesen.

Ausstattung

    Im Bonussektor erwarten den interessierten Zuschauer lediglich der Trailer zum Hauptfilm, sowie einige weitere Trailer aus dem Programm des Publishers.

Fazit

    Inhaltlich bietet „Christmas Bloody Christmas“ leider nicht viel. Auch wenn es im ersten Filmdrittel Referenzen und Meinungen zu Filmen, Musikalben und ähnlichem hagelt, täuscht das nicht darüber hinweg, dass der Film im Grunde genommen eine inhaltsleere Zerstörungsorgie ist, die zwar gut gemacht ist und alles in allem auch in gewisser Weise unterhält, aber objektiv betrachtet keinerlei Inhalt bietet. Für einen netten Filmabend mit Gleichgesinnten mag der Film dennoch geeignet sein, zumal man auch mit steigendem Alkoholpegel keinerlei Verständnisprobleme bekommen dürfte. Die technische Seite ist leider ebenfalls durchwachsen. Das Bild bewegt sich im Mittelfeld, akustisch wäre wohl auch mehr drin gewesen und auf Bonusmaterial wurde ebenfalls verzichtet. (Michael Speier)
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4 von 10

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geschrieben am 09.12.2022

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3 Bewertung(en) mit ø 3,08 Punkten
 
STORY
3.3
 
BILDQUALITäT
3.0
 
TONQUALITäT
4.3
 
EXTRAS
1.7

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