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Westworld - Staffel Vier Blu-ray

Original Filmtitel: Westworld - Season 4

Disc-Informationen
Uncut, 3 Discs, BD (3x), 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Niederländisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1, 2.35:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
439 Minuten
Veröffentlichung:
08.12.2022
Serie abgeschlossen:
Ja

Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 18.05.2023 um 06:32
#2
Ich finde es immer noch sehr schade, dass die Serie kein Publikum gefunden hat und somit diese auf 5 Staffeln ausgelegte Serie nach 4 Staffeln abgesetzt wurde, denn auch Season 4 wie die Stafffeln davor empfand ich als ganz großes Serienkino. Optisch eine absolute Wucht und auf Kinoniveau. Der Anspruch aufgrund der vielen Zeitebenen ist wieder sehr hoch. Man muss genau aufpassen um zu merken in welcher Zeitebene die Story gerade weiter erzählt wird.
Trotz der ruhigen Erzählweise bleibt es sehr spannend und ist auch weiterhin recht blutig. Ed Harris rockt wieder erneut den Mann in Schwarz und er liefert sich mit Tessa Thompson eine wunderbare Schlacht. Sehr dramatisch ist die Storyline rund um Aaron Paul, sodass ich gut mit ihm mitgelitten habe. Etwas schade ist, das Evan Rachel Wood im Vergleich zu dem anderen wirklich sehr großen Cast wenig Screentime hatte, beim Ende merkte man aber dass man wohl großes mit ihr für Season 5 plante. Das Ende selbst ist ohne großen Cliffhanger aber es gibt viele offene Fragen, sodass ich mir die 5. Staffel gerne gewünscht hätte. Hab Season 4 wieder wunderbar durchgesuchtet. Einfach eine richtig klasse Serie.
Das Bild ist sehr gut, sehr scharf, viele Details und wunderbar sauberes Bild. So muss es sein.
Der englische Ton war sehr gut, sehr kraftvoll, mit schönem Kraftvollen Raumklang der vor allem bei den Actionszenen sehr gut abging.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und hat ca. 75 Minuten an Making of Features
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
 
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0
plo
bewertet am 19.02.2023 um 13:16
#1
Die USA, 7 Jahre nach den Ereignissen in Staffel 3 : Die in einem abgeschiedenen Bergdorf „lebende“ Maeve erhält Besuch von Hosts, die sie töten wollen. Aber wie konnte sie überhaupt aufgespürt werden und warum soll sie getötet werden? Christina (aka Dolores Abernathy) hingegen lebt mittlerweile in einer WG in einer namenlosen Großstadt und arbeitet für einen PC-Gamehersteller, für den sie Nebenfiguren und -erzählstränge entwickelt. Als sie von einem ihr unbekannten Mann regelrecht gestalkt wird, der ihr die Schuld an seinem verkorksten Leben gibt und sich selbst schließlich vor ihren Augen umbringt, beginnt sie ihre Arbeit zu hinterfragen. Parallel dazu wird Bernard nach Jahren wieder in Betrieb genommen und macht sich sogleich daran, das Schlimmste zu verhindern: die Auslöschung der menschlichen Rasse und der Hosts gleichermaßen, und beides veranlasst durch den schier allmächtigen Host Charlotte Hale, die alle Schicksalsfäden wie eine Norne spinnt. Caleb hingegen, von einer posttraumatischen Belastungsstörung geplagt, ist 7 Jahre lang ausschließlich Familienvater und muss schließlich doch zum Schutz seiner Familie wieder in den Krieg ziehen. Und auch der schwarze Mann William spielt nicht nur wieder ein doppeltes, sondern eher ein dreifaches Spiel..

Gar nicht so einfach, die Story der vierten Staffel der Erfolgsserie „Westworld“ in einigen wenigen Sätzen zusammen zu fassen. Erfolgsserie stimmt mittlerweile eigentlich nicht mehr, denn nach Anfangserfolgen, vor allem mit der grandiosen ersten Staffel, sind die Einschaltquoten ziemlich eingebrochen, so dass es wohl keine fünfte Staffel mehr geben wird.
Aber back to topic: Wenn man so will ist die vierte Staffel von „Westworld“ eine Art „Matrix“-Variation, in der sehr viele Hosts und ein kümmerlicher Rest Menschen gleichermaßen in einer Computersimulation existieren. Immer mehr Menschen bemerken jedoch, dass die sie umgebende Welt und ihr Leben nicht real sind, und auf diese Menschen wird gnadenlos Jagd gemacht. Ein paar Rebellen, die außerhalb der Matrix leben, versuchen diese zu zerstören, während parallel dazu ein paar mächtige Hosts die Wahrheit erkennen und gegen die immer intelligenter werdende KI Hale aufbegehren. Das alles ist, wie schon in der 3. Staffel, gepackt in vor allem futuristische Bilder einer Sci Fi-Stadt; und das höchst interessante Szenario des New York der 1920er wird leider kaum genutzt. Dafür spielt sich sehr viel in unterirdischen Labors ab, die den Laboratorien von Delos in Staffel 1 ähneln. Die oben aufgezeigten, vielen Erzählstränge machen es dem Zuschauer nicht einfach, das Gesehene auch zu verstehen, denn dieses Mal erfolgt erst spät die Auflösung, um was es eigentlich geht, und erst als es Richtung Auflösung geht, wird die Serie richtig spannend und unterhaltsam. Hinzu kommt eine mitunter langweilig werdende Abfolge von Wiederauferstehung von Menschen, die man auch für Menschen hielt und Hosts, so dass man bereits bei der zweiten Wiedergeburt mitunter die Augenbrauen hochzieht. Dass von Caleb irgendwann 278 Versionen produziert wurden, lässt da ungewollt tief blicken.

Kauft man sich eine Veröffentlichung vom Label HBO, geht man wohl automatisch von einer Veröffentlichung in höchster audiovisueller Qualität aus. Beim Bild trifft das völlig zu: sämtliche Totale sind in puncto Detailreichtum und Schärfe von herausragender Güte. Close Ups sind fehlerfrei: jede Pore, jede Falte und jedes Haar wird perfekt abgebildet. Das Bild ist sehr weit davon entfernt schlecht zu sein und es ist immer noch von sehr hoher Qualität, Mängel wie ein seltener unruhiger Bildstand in kleingemusterten Hintergründen sollen jedoch nicht unerwähnt bleiben. Für die Höchstwertung langt es auch für 4k-verwöhnte Augen locker.

Diese hochbudgetierte Serie wurde leider mit einer banalen Dolby Digital-Tonspur abgespeist, während der englische Track in Atmos vorliegt. Die Tonspur müht sich nach Kräften und ist auch alles andere als schlecht. Schaltet man jedoch auf den englischen Original-Track um, erkennt man was machbar gewesen wäre: egal ob nun Dynamik, Bass, Brillanz in Mitten und Höhen, perfekt lokalisierbare direktionale Effekte und Surroundgeräusche, alles ist teils erheblich besser abgemischt. Schade drum, bei einer derart hochbudgetierten und auf Blu-ray teuer verkauften Serie hätte ein HD-Sound eigentlich drin sein müssen.

Bei den Extras vergebe ich den Mittelwert, da nicht angesehen. Leider haben sich die Publisher dazu hinreißen lassen, die Staffel in einer schnöden Amaray heraus zu bringen statt wie die beiden ersten Seasons in schicken DigiPaks.

Mein persönliches Fazit: Auch die vierte Staffel von „Westworld“ ist eine hochbudgetierte Season mit enormen Schauwerten, die sich allerdings recht schnell abnutzen, da sie hauptsächlich aus Stadtaufnahmen, Laboren und Computersimulationen bestehen. Erzählerisch ist die Staffel schlicht und ergreifend zu vertrackt, weil die Macher zu sehr darauf erpicht waren, den Zuschauer das Enträtseln zu erschweren. Erst in den letzten beiden Folgen werden die parallel laufenden Erzählstränge zusammengeführt, dadurch wird die Erzählweise verständlicher und auch packender. Kann man sich zwar gut ansehen, die Staffel; muss man aber nicht unbedingt gesehen haben. Die eigentlich perfekte erste Season indes sollte man nicht nur gesehen haben, man sollte sie als Serienfan in der Sammlung haben.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DP-UB424
Darstellung:
Panasonic TX65GZW1004
 
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2 Bewertung(en) mit ø 4,25 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
4.5
 
EXTRAS
3.5

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