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Kill Bill - Volume 2 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Kill Bill: Vol. 2

Exklusive Produktfotos:
4K - ULTRA HD
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Verkauf:
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), Film enthält Szene/n nach dem Abspann, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett),
Transparenter Plastikschuber mit Sticker (FSK und Medienlogos) auf der Front; Schuber selbst teilweise bedruckt und mit grafischen Elementen, die das Steelbook-Artwork ergänzen; Schuber-Rückseite mit Infos bedruckt!
Label:
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Steelbook im Schuber
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Französisch

Blu-ray:
Deutsch, Französisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.40:1) @24 Hz 4K hochskaliert, HDR10
Video-Codec:
Laufzeit:
137 Minuten
Veröffentlichung:
18.12.2025
 
STORY
7
 
Bildqualität
7
 
Bild 4k UHD
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
2
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Da Quentin Tarantinos vierte Film „Kill Bill“ mit einer Laufzeit von über vier Stunden für das Kino seinerzeit zu lang ausgefallen war, wurde der Regisseur dazu genötigt, ihn in zwei Teilen auf die große Leinwand zu bringen. Mit einem Abstand von einem knappen halben Jahr wurde der Streifen somit in zwei Volumes veröffentlicht. Auch diesem zweiten Volume spendieren ARTHAUS bzw. STUDIOCANAL nun ein Veröffentlichung im ultra-hochauflösenden 4K Ultra HD-Format. Die Erstauflage wird dabei passend zu Volume 1 auch wieder von Vertriebspartner PLAION PICTURES als Sonderedition in einer Steelbook-Verpackung samt transparentem Schuber in den Handel gebracht. Interessenten sei aber nochmals der Hinweis gegeben, dass eine im Dezember 2025 in den amerikanischen Kinos veröffentlichte „Kill Bill – The Whole Bloody Affaire“-Variante, welche den Film im komplette n 4-Stunden Schnitt zeigt, früher oder später auch ihren Weg in die hiesigen Heimkinos finden könnte - auch wenn sie bis dato noch nicht offiziell angekündigt wurde. Welche Unterschiede es zu „Volume 1“ gibt und ob sich diese auch auf die Technik auswirken, soll mit den nachstehenden Zeilen ermittelt werden.

Story

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    Nachdem die rachsüchtige Braut (U. Thurman) den ersten Teil ihrer Todesliste erfolgreich abarbeiten konnte, sollen nun auch noch die restlichen Namen ein für alle Mal gestrichen werden. Doch mit dem inzwischen als Türsteher arbeitenden Budd (M. Madsen), der einäugigen Killerin Elle (D. Hannah) sowie Oberboss und Hauptziel Bill (D. Carradine) hat die schnittige Blondine die wesentlich schwierigeren Aufgaben vor der Brust. Erst recht, als sie plötzlich vor einem kleinem Mädchen namens B.B. (P. Haney-Jardine) steht…
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    Im zweiten Volume setzt Regisseur und Drehbuchautor Quentin Tarantino natürlich nahtlos an den Geschehnissen des ersten Teils an. Dabei führt er die nicht lineare Erzählweise fort und driftet zunächst erst einmal wieder zurück in die Vergangenheit, in der er seinem Publikum nun detailliert zeigt, was sich in der kleinen Hochzeits-Kapelle im mexikanischen El-Paso seinerzeit abspielte. Ebenso wie im Vorgänger nutzt er auch in der Fortsetzung wieder verschiedenste Stilmittel, um seine weiterhin in Kapitel unterteilte Geschichte auch optisch voneinander abzugrenzen. So kommt es dann, dass die verheerenden Ereignisse in Mexiko in schwarz-weiß gehalten worden. Dies soll dann aber natürlich nicht der einzige Rückblick in die Vergangenheit der Protagonisten bleiben, zeigt man hier doch auch wieder einen Teil der Ausbildung, welche die Braut zur Killerin werden ließ. „Beatrix Kiddo“ – so wie man nun endlich den Namen der Braut erfährt – wird dabei abermals hervorragend von Uma Thurman mit ganzem Körpereinsatz gespielt. Nachdem sie in Japan die Fertigkeit des Schwertkampfes mit dem Katana erlernte, wird sie nun von einem alten Kung-Fu Meister in der chinesischen Kampfkunst unterwiesen. Wie solchen aus Genre-Filmen bekannt, erfordern diese Lektionen viel Selbstbeherrschung, Schweiß und Blut. Leider muss man aber jedoch schnell feststellen, dass der Hauptaugenmerk diesmal auf der Geschichte und seinen Charakteren liegt und es hier wesentlich weniger Action gibt. Die wird dann auch lange nicht so in ihrer Gewaltdarstellung zelebriert, wie es noch im ersten Volume der Fall gewesen ist. Mit einer Laufzeit von knapp 130 Minuten und dem großen Anteil an Dialogen, driftet der Streifen dann doch ab und an in langatmigere Gefilde ab. Dennoch gelingt es Tarantino immer wieder, sein Publikum bei Laune zu halten, sodass dieses stets wissen will, wie die Rachestory nun weiterverläuft bzw. wie sie eben enden mag.
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    Einen großen Anteil daran das Publikum trotz einiger Längen an den Bildschirm zu fesseln, geht dann auf das Konto von Altstar David Carradine, der hier zum einen wesentlich mehr Screen Time hat und zum anderen einen der wohl charmantesten Gegenspieler der Filmgeschichte gibt. Eigentlich kann man ihm gar nicht böse sein und ihn als Antagonisten ansehen, behandelt er doch alle mit Höflichkeit, Respekt und enormer Ruhe. Wäre da eben nur die Kleinigkeit, dass wenn man einmal bei ihm in Ungnade gefallen ist, es früher oder später auch zur Abrechnung kommen muss. Neben Carradine haben nun auch Michael Madsen und Daryl Hannah ausgedehntere Auftritte. Während Madsen als cooler Cowboy daherkommt, der allerdings seine besten Tage schon lange hinter sich hat, gibt Hannah die exzentrische Killerin, die einfach nur die Gier nach schönen Dingen stillt und dabei über Leichen geht. Sie ist es dann auch, die hier in der einzigen größeren Action-Sequenz ordentlich austeilen darf, am Schluss aber natürlich auch ebenso einstecken muss. Einen Mini-Auftritt gibt es dann noch von Tarantino-Stammgast Samuel L. Jackson zu vermelden, der als Musiker in der Hochzeitskapelle für ein paar lockere Sprüche sorgt. Wie schon angedeutet liegt in Volume 2 ein deutlich gemächlicheres Tempo vor und Tarantino verliert sich schon mal gern in den Dialogen. Die sind zwar natürlich auch wieder schön bissig und schwatz-humorig geraten, ziehen das Ganze aber oftmals auch etwas unnütz in die Länge. Vielleicht hätte dem gesamten Projekt auch eine Laufzeit von drei Stunden sehr gutgetan. Insgesamt fällt die Fortsetzung damit etwas hinter dem ersten Teil ab, ist aber natürlich immer noch ein kultiger Streifen, den man wenigstens einmal gesehen haben sollte.

Bildqualität

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    Da beide Volumes ja in einem Guss gedreht worden, unterscheiden sie sich auch nicht sonderlich voneinander, was die Bildqualität betrifft. Auch in „Volume 2“ kommen daher einige Stilmittel zum Einsatz, zu denen zum Bespiel auch wieder einige ausdehnte schwarz-weiß Abschnitte gehören. Durch die analoge Aufnahmetechnik ist auch hier wieder durchweg ein feines, niemals störendes Filmkorn zu vernehmen, welches sich auf unifarbenen Hintergründen dann schon mal etwas mehr bemerkbar macht. Dem stehen aber auch einige Szenen gegenüber, in denen es fast völlig ausgemerzt werden konnte. Allerdings ist das Bild über weite Strecken wieder recht weich ausgefallen und weist wieder in helleren Abschnitten Lichtquellen oder Kleidungsstücke auf, die zu leichten Überstrahlungen neigen und einige „Heiligen Scheine“ mit sich bringen. Farbliche Akzente setzen wieder Fahrzeuglackierungen, die Clubbeleuchtung oder einige Kostüme. Die Handlungsorte sind wieder recht abwechslungsreich geraten und zeigen teils karge, trotzdem aber schöne Felsverläufe, saftig grüne Waldabschnitte oder detailliert eingerichtete Wohngebäude. Der Detailgrad läuft wieder primär in den Close-Ups zur Hochform auf, zeigt hier dann die feine Haarsträhnen, Hautporen und Bartstoppel. In Sachen Tiefenschärfe schwächelt man aber auch hier wieder, was aber durchaus Absicht von Tarantino gewesen ist, um den Hauptaugenmerk auf die Protogonisten im Vordergrund zu legen. Zudem ist der Look wieder ein wenig dreckig geraten, sodass man hier abermals keine Hochglanz Produktion erwarten sollte.

Bild 4k UHD

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    Die ultra-hochauflösende 4K-Version kommt einmal mehr mit den High Dynamic Range-Technologien HDR10 und Dolby Vision daher, wobei letzteres diesem Review hier zu Grunde liegt. Wie schon beim Vorgänger so ist auch hier keine wesentliche Steigerung beim Detailgrad zu vernehmen, liegt man doch quasi auf dem Niveau der Blu-ray. Vielmehr sind es einmal mehr der etwas besser eingestellte Kontrast, der hier auch einige Details in hellen Lichtquellen zum Vorschein bringt, was der Full HD-Variante zuvor nicht sehr gut gelang. Auch sind die Überstrahlungen hier nochmals reduziert worden, wenn gleich sie nicht komplett wegfallen. Am weichen Bild ändert auch die höhere Auflösung nicht wirklich etwas, ebenso bleibt die nicht sonderlich ausgeprägte Tiefenschärfe, die schon Objekte in naher Entfernung zu den Protagonisten etwas verschwimmen lässt. Hier war wohl scheinbar aus dem Ausgangsmaterial einfach nicht mehr herauszuholen. Es fällt dabei einmal mehr ins Gewicht, dass Tarantino kein Fan von modernen Produktionen setzt und lieber an klassischen Filmtechniken festhält. Dennoch muss mal leider auch zugeben, dass diese Umsetzung den Film von seiner bisher besten Seite zeigt, wenn dabei auch immer noch sehr viel Luft nach oben bleibt.

Tonqualität

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    Auch diese ARTHAUS bzw. STUDIOCANAL Veröffentlichung kommt mit drei verlustfreien DTS-HD Master Audio-Tonspuren in Deutsch, Englisch und Französisch daher, die abermals zu leise abgemischt worden, sodass sich wieder eine Korrektur der Gesamtlautstärke über das Heimkino-Equipment anbietet, um auch geflüsterte Dialoge einwandfrei zu verstehen. Gerade weil hier mehr gesprochen als gekämpft wird, empfiehlt sich diese Anpassung. Surround-Effekte sind hier etwas sparsamer ausgefallen, was aber eben daran liegt, dass es diesmal kaum Action-Abschnitte gibt. Wenn es dann aber mal zum Gefecht kommt und dabei auch reichlich Mobiliar und Einrichtungsgegenstände zu Bruch gehen, dann fühlt man sich schnell wieder mitten hineinversetzt. Gleiches gilt auch wieder für den Soundtrack, der aber leider nicht mehr ganz so viele einprägsame Nummern mit sich bringt. Die heimische Vertonung wurde erneut durch die Berliner Synchron GmbH Wenzel Lüdecke vorgenommen, bei der sich abermals Andreas Pollack um das Dialogbuch und die Dialogregie kümmerte. Als Sprecher fungierten Petra Barthel (U, Thurman), Frank Glaubrecht (D. Carradine), Thomas Danneberg (M. Madsen), Andrea Aust (D. Hannah) oder Helmut Kraus (S.L. Jackson), die hier allesamt wieder sehr passend ausgewählt worden. Der englische Originalton hat - wie eingangs schon erwähnt - auch etwas mit der von Haus aus zu geringen Pegelabmischung zu kämpfen, nichts aber, was man nicht auch hier durch einen Dreh am Lautstärkeregler korrigieren könnte.

Ausstattung

      - Making-Of “Kill Bill: Volume 2” (26:04 Min.) - Geschnittene Szene “Damoe” (3:37 Min.) - Auftritt der Band “Chingon” (11:33 Min.)
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      Auch bei Volume 2 liegt das Bonusmaterial ausschließlich auf der Blu-ray vor und verwertet abermals schon bekanntes Material, welches den bisherigen Veröffentlichungen entspricht. Neue Beiträge sucht man damit auch hier wieder vergebens. Neben einem rund 26-minütigem Making-Of, in dem vor allem Regisseur Tarantino wieder viele Anekdoten preisgibt, welches aber auch wieder einige Darsteller zu Wort kommen lässt sowie sehr viele Filmausschnitte mit sich bringt, gibt es noch eine geschnittene Szene, die David Carradine in Action zeigt, sowie einen musikalischen Beitrag der Band „Chingon“, deren Auftritt auf der Premiere von „Kill Bill - Volume 2“ stattfand.

Fazit

    In der Fortsetzung zu “Kill Bill“ geht es Regisseur und Drehbuchautor Quentin Tarantino deutlich ruhiger an und verlagert dabei die Inszenierung weg von Action-Abschnitten mit expliziter Gewaltdarstellung hin zu Dialog-Wechseln, die immer mal wieder etwas zu langatmig ausgefallen sind, dennoch aber nichts von ihrem Biss oder schwarzen Humor verloren haben. Obendrauf bleibt die Geschichte dennoch interessant, bekommt man hier doch endlich Antworten auf Fragen, die sich im ersten Volumen ergeben haben. In technischer Hinsicht bietet man keine nennenswerten Verbesserungen zum Vorgänger, womit das Bild immer noch recht weich bleibt und teils zu einigen Überstrahlungen neigt. Der Dreckige Look passt zwar perfekt zur Rachestory, dürfte aber nicht jedem UHD-Fan gefallen, der sich hier eine deutliche Steigerungen zu den bisherigen Veröffentlichungen erhofft hatte. Leider muss man aber dennoch gestehen, dass es sich hierbei um die bisher beste Umsetzung des Streifens handelt, auch wenn es bedeutet, dass immer noch recht viel Luft nach oben offenbleibt. Dem Kult des Films tut dies freilich keinen Abbruch, den sollte man einfach als Filmfan mal gesehen haben. (Jörn Pomplitz)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
6 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 77C47LA Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 08.01.2026

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2 Bewertung(en) mit ø 4,00 Punkten
 
STORY
5.0
 
BILDQUALITäT
4.0
 
TONQUALITäT
4.0
 
EXTRAS
3.0

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