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Black Adam (2022) Blu-ray

Original Filmtitel: Black Adam (2022)

Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Deutsch DD 5.1
Deutsch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
125 Minuten
Veröffentlichung:
19.01.2023
 
STORY
5
 
Bildqualität
10
 
Tonqualität
9
 
Ausstattung
5
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Bereits im Jahr 2014 wurde bekannt, dass Dwayne „The Rock“ Johnson als „Black Adam“ eine Rolle im immer größer werdenden DC-Extended Universe belegen sollte. Als sage und schreibe fünf Jahre später dann mit „Shazam!“ der besagte Film in den Kinos startete, war von dem muskelbepackten Hünen allerdings nichts zu sehen – was daran lag, dass man der Figur einen Solofilm spendieren wollte, welcher nun endlich von Warner auf Blu-ray Disc und 4k-UHD Scheibe auf den Markt gebracht wird. Ob sich das Warten gelohnt hat, ob „Black Adam“ das Zeug dazu hat, das angeschlagene DC-Universum wieder auf Kurs zu bringen, und wie sich die Scheiben in technischer Hinsicht schlagen, klärt die nun folgende Rezension.

Story

    Vor vielen Jahrhunderten war Teth-Adam (D. Johnson) dazu auserkoren, den mächtigen Zauberer Shazam (D. Hounsou) zu beerben, aber die unvorstellbaren Kräfte, mit denen sich der nunmehr gottgleiche Held konfrontiert sah, korrumpierten ihn und ließen ihn zum Tyrannen werden. Nur knapp war Shazam imstande ihn aufzuhalten und für über 5000 Jahre wegzusperren. Doch mittlerweile herrschen in Kahndaq nur noch Gewalt und Korruption, die das Verbrechersyndikat Intergang durch immer mehr Einflußnahme weiter anheizt. Mehr zufällig stolpert die Professorin und Freiheitskämpferin Adrianna Tomaz (S. Shahi) bei Recherchen, über das uralte Gefängnis und befreit Teth-Adam. Entsetzt über den Zustand seiner Heimat, beschließt er seine Superkräfte in den Dienst der Menschen von Kahndaq zu stellen und das Verbrechen zu bekämpfen. Allerdings wecken seine rabiaten Methoden das Interesse der Justice Society of America, einer kleinen Gruppe von Meta-Wesen, die sich selbst dem Kampf gegen das Verbrechen verschrieben haben. Unter der Führung des Zauberers Doctor Fate (P. Brosnan), versuchen Hawkman (A. Hodge), Cyclone (Q. Swindell) und Atom-Smasher (N. Centineo) den brutalen Missionen Black Adams Einhalt zu gebieten und zwischen den mächtigen Wesen kommt es zum offenen Kampf. Ohne dass ihn inmitten dieses Chaos jemand versuchen würde aufzuhalten, macht sich unterdessen der Warlord Ishmael Gregor (M. Kenzari) daran, die Krone von Sabbac aufzuspüren. Ein Relikt, das ihm die Macht verleihen könnte, die ganze Welt zu unterwerfen ...
    Black_Adam (1).jpg
    Die düster-pessimistischen Filme und Comics von DC stellten schon immer einen Kontrast zu den eher grellbunten Actionabenteuern des Konkurrenten Marvel dar und richteten sich vornehmlich an ein etwas reiferes Publikum. Allerdings verschwammen die Grenzen gerade in der letzten Zeit zunehmen, vielleicht weil Marvel enorme Erfolge verzeichnen konnte, die DC bisher verwehrt blieben. So setzte man bei Marvel auf Kontinuität und vernetzte das Kinouniversum mit zahlreichen Serien, während man bei DC eher plan- und kopflos einen Flop nach dem anderen auf die Leinwand brachte, gleich mehrere Film- und Fernsehuniversen parallel verlaufen lässt und zwischen den Filmen, wenn überhaupt, nur ein blassrosafarbener Faden verläuft, der sich permanent verfranzt. „The Batman“ hatte nichts mit „Joker“ zu tun und keiner der beiden Filme steht in irgendeinem Zusammenhang zu dem filmischen Totalausfall „Justice League“, welches erst durch den Snyder-Cut deutlich an Wertigkeit gewann. Auch die Soloabenteuer von „Wonder Woman“ und „Aquaman“ konnten dem DC-Extended Universe nicht viel Gutes hinzufügen und mit dem weitestgehend alleinstehenden „Shazam!“ tauchte ein weiterer Superheld auf, der zwar im „Justice League“-Universum spielt, aber (zumindest noch) keine richtige Verbindung dazu erkennen lässt. Und nun taucht mit „Black Adam“ der Erzfeind von „Shazam!“ auf der Bildfläche auf, allerdings nicht etwa in einem „Shazam!“-Film, sondern in seinem eigenen Abenteuer, bei dem es – außer dem Rat der Zauberer und der Figur Amanda Waller, der „Chefin“ der „Suicide Squad“ – keine erkennbaren Parallelen zum restlichen Filmuniversum gibt. Andererseits war es wohl nötig, der Figur einen Solofilm zu spendieren, denn ein Darsteller wie „The Rock“, der den titelgebenden Superschurken spielt, braucht schließlich Platz für sein Ego und seine körperliche Präsenz.
    Black_Adam (2).jpg
    Dabei hätte es eigentlich so schön werden können: Ein neuer Superhelden-Film, der sich keinem Helden, sondern einem Superschurken widmet (ähnlich wie „Joker“), inszeniert von dem Horrorgenreerfahrenen Spanier Jaume Collet-Serra, wobei man mit „Aquaman“ bereits bewiesen hatte, dass das nichts heißen muss. Immerhin führte bei „Aquaman“ niemand geringeres als Genre-Wunderkind James Wan Regie, und das Ergebnis war … nun ja … Und auch hier merkt man nichts von der düsteren Regie-Vergangenheit des Regisseurs. Zwar ist der Gewaltgrad verhältnismäßig hoch, aber aufgrund der Freigabe „ab 12“ fließt hier kein Tropfen Blut, nicht einmal, wenn Adam seine Feinde in Stücke reißt. Das mag inkonsequent sein, wird an dieser Stelle aber nicht kritisiert, sondern nur erwähnt. Kritisieren könnte man indessen die Wahl des Hauptdarstellers, denn auch wenn Dwayne Johnson durchaus schon unsympathische Charaktere und Fieslinge gespielt hat, ist sein Image doch in den letzten Jahren eher zum freundlichen Strahlemann mutiert. Zwar schaut er hier permanent grimmig drein (wobei man hier kaum von einem Mienenspiel reden kann, denn man hätte die Rolle, zumindest was die Emotionen angeht, auch mit einer Statur inszenieren können), aber dass es sich hier um einen Superschurken handelt, wird eigentlich nie wirklich klar. Die coolen Oneliner passen auch eher zu „The Rock“, nicht aber zu dem von ihm dargestellten Charakter, wobei die Charakterzeichnung ohnehin eher dürftig ausfällt – nicht nur bei der Hauptfigur, sondern bei nahezu allen Charakteren, die im Film auftreten – und das sind leider einige. Unglücklicherweise handelt es sich bei dem Cast auch überwiegend um TV- und Serien-Darsteller und Darstellerinnen, und auch Ex-Bond Pierce Brosnan bleibt hier weit hinter seinen Möglichkeiten zurück und mutiert als DC-Äquivalent von Marvels „Doctor Strange“ stattdessen zur Lachnummer
    Black_Adam (3).jpg
    Wer sich nicht gut im DC-Comicuniversum auskennt, wird indessen sicherlich beim Ansehen des hier vorliegenden Films ein großes Fragzeichen über dem Kopf haben. Zum einen schmeißt der Film zahlreiche neue Superhelden, inklusive einer „neuen“ Superheldengruppierung in den Ring, die weder vorgestellt noch sauber beschrieben werden und zum anderen ist der Hauptcharakter mit unwissenden Augen betrachtet ein zweiter Shazam, während vom ersten in diesem Film jede Spur fehlt. Der Film wirkt fast so, als hätte man mindestens einen oder mehrere Filme des Extended Universe verpasst, aber dem ist nicht so. Tatsächlich stolpert der Film eher durch seine Handlung als das er sie geradlinig erzählt, aber zumindest schaut er dabei verdammt gut aus und wenn man nicht zu viel nachdenkt und ein Faible dafür hat, bietet er ein fast zweistündiges Actionfeuerwerk mit wenigen Verschnaufpausen, so dass er zumindest unterhaltsam ausfällt.
    Black_Adam (4).jpg
    Interessant ist der Film jedoch primär auf einer anderen Ebene, also abseits des Superhelden-Tohuwabohus. Zwischen den Zeilen enthält der Film nämlich die Botschaft vom sich in allen Belangen einmischenden Weltpolizisten Amerika und von den mutigen einheimischen Männern und Frauen, die sich gegen ein Terrorregime auflehnen und natürlich von Machtmissbrauch und Unterdrückung. Der Schauplatz, irgendwo im mittleren Osten, arabischen oder ägyptischen Raum, mitsamt der entsprechenden Bevölkerung, bietet ebenfalls einen willkommenen Kontrast, auch wenn er mitunter aufgrund seiner technischen Errungenschaften eher an „Wakanda“ erinnert. Zugegeben, all diese Aspekte gehen in der bildgewaltigen Schlacht leicht unter und werden übersehen, aber zumindest sind sie da und heben den Film ein kleinwenig aus der Belanglosigkeit heraus. Ein guter Film wird „Black Adam“ dadurch natürlich trotzdem nicht, und das DC-Universum wird er gewiss auch nicht retten, aber der Grundstein ist zumindest gelegt, und die Mid-Credit-Scene verspricht zudem ein erhofftes Wiedersehen mit einem alten Bekannten, den man fast schon abgeschrieben hatte. Man darf also durchaus gespannt sein, was die Zukunft bringt.

Bildqualität

    Black_Adam (5).jpg
    Die Comic-Adaption wurde in einem Ansichtsverhältnis von 2.39:1 auf die blaue Scheibe „gepresst“ und wird somit von den formatbedingten schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand begleitet. Der Anfang des Films und damit der Rückblick auf die Kindheit von Teth-Adam, wirkt noch ein wenig künstlich vom Bild – helle Flächen neigen zu leichtem Überstrahlen, die Welt von Khandaq kann hier zudem ihren Computer-generieten Ursprung nicht verleugnen. Mit dem Wechsel in die heutige Zeit verbessert sich das Bild dann aber schlagartig, sodass der Anfang wohl von Stilelementen geprägt ist, die es dann zu vernachlässigen gilt. Apropos Stilmittel: Auch bei den Objektiven setzten man teilweise auf Modelle, die das Bild ein wenig an den Rändern verrunden, manchmal auch mit einigen Unschärfen versehen. Alles aber bewusst eingebracht und somit kein Fehler. Im „hier und jetzt“ angekommen punktet das Full HD-Bild mit einer sehr guten Detailierung, die vor allem in den Wüsten- und Bergabschnitten jedes noch so kleine Steinchen sichtbar macht. Die Rüstungen der Superhelden mit ihren filigranen Verzierungen wurden ebenfalls sehr gut in Szene gesetzt und strotzen nur so vor Details. Die Farben kommen hier schon sehr kontrastreich rüber, auch wenn die Szenerie von einem leichten Gelbstich durchzogen ist. Aber auch dieser kann als Stilmittel angesehen werden, soll er dem fiktiven Khandaq doch einen warmen Wüsten-Look verleihen. Beim Schwarzwert kann man ebenso positives vermelden, gelingt es ihm doch sehr gut Detailverluste in den weniger gut ausgeleuchteten Höhlen oder Gebäuden zu vermeiden. Insgesamt gibt es somit keinerlei Anlass zur Kritik, das Bild liegt auf Höhe der Zeit und entspricht damit modernsten Produktionsstandards, die auch aus der Blu-ray noch einmal alles herausholen.

Tonqualität

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    Die beiden Haupttonspuren liegen jeweils im modernen Dolby Atmos-Format vor, welche auch über einen Dolby True HD-Kern verfügen. Bereits in den ersten Action-Szenen fällt dann aber schnell auf, dass die Effekte gegenüber den Dialogen etwas zu leise angemischt wurden. Dies kann man zwar durch eine Anhebung des Gesamtpegels kompensieren, bekommt dann aber eben etwas lautere Dialoge geliefert. Wer sich davon gestört fühlen sollte, kann versuchen, den Center-Kanal des Heimkinos ein wenig herunterzuregulieren - auch wenn diese ganzen Anpassungen natürlich eher suboptimal sind. Widmet man sich zunächst der unteren Sound-Ebene so wird man schon hier immer wieder mit Umgebungsgeräuschen und Surround-Effekten beschallt. Einmal mehr geschieht dies natürlich vornehmlich in den Action-Szenen, die sich hier aber fast schon die Klinke in die Hand geben. Der Subwoofer agiert anfangs noch etwas verhalten und fährt ein wenig mit angezogener Handbremse. Im späteren Verlauf und mit größer werdenden Action-Szenen zeiht aber auch die Bass-Unterstützung merklich an und das Heimkino kommt langsam in Bewegung. Nimmt man anschließend noch die Höhenkanäle hinzu, bekommt man vor allem bei den zahlreichen Explosionen, Höhleneinstürzen oder Flugeinlagen der Superhelden passende Überkopf-Effekte geboten. Diese könnten zwar noch ein wenig intensiver ausfallen, bieten jedoch ein mehr als solides Klangerlebnis. Zuschauer der deutschen Synchronisation – welche bei der Berliner Interopa Film GmbH unter der Dialogregie von Stefan Fredrich und nach einem Dialogbuch von Klaus Bickert entstanden ist – dürfen sich über die gewohnten Sprecher ihrer Stars freuen. So erklingen Ingo Albrecht (D. Johnson), Frank Glaubrecht (P. Brosnan), Alexandra Wilcke (S. Shahi) oder Martina Treger (V. Davis) sowie ihre ebenso zahlreichen Kollegen in motivierter Weise und stehen ihren Originalen in nichts nach. Ein Vergleich mit der englischen Tonspur ergibt keine nennenswerten Unterschiede, was Pegel und Dynamik betrifft – beide liegen einmal mehr auf dem gleichen Niveau. Insgesamt hätte das Spektakel noch von Haus aus ein wenig pegelfester und homogener abgemischt werden müssen, um in Referenzregionen vorzustoßen. So bleibt es „nur“ bei einer guten Sound-umsetzung.

Ausstattung

    - Die Geschichte von Black Adam (10:08 Min.) - Wer ist die Justice Society (14:16 Min.) - Ein langer Weg zur Leinwand (6:09 Min.) - Black Adam: Ein fehlerhafter Held (5:09 Min.) - Black Adam: Neue Technik in einer alten Welt (4:49 Min.) - Black Adam: Abflug (3:32 Min.) - Kahndaq: Erschaffung einer Nation (6:27 Min.) - Der Fels der Ewigkeit (5:42 Min.) - Das Kostüm macht den Helden (8:25 Min.) - Black Adam: Eine neue Art Held (6:38 Min.)
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    Der Bonus-Sektor liegt lediglich auf der Blu-ray vor und wird von einem Feature zum Titel-Helden eröffnet, in dem einige Comic-Experten das gottgleiche Wesen genauer vorstellt. In gleicher Art und Weise widmet man den zweiten Beitrag der Justice Society und stellt deren Mitglieder in den Fokus. Die Comic-Verfilmung hat ihren Ursprung schon Anfang der 2000er Jahre und damit einen ziemliche langen Zeitraum bis zur Umsetzung gebraucht. Was die Gründe dafür waren und wie es schlussendlich zur Umsetzung kam, wird in einem weiteren Feature erklärt. Im nächsten Beitrag geht man auf die Stärken, aber eben auch auf die zahlreichen Schwächen des titelgebenden Helden ein, der sich von seinen Superhelden-Kollegen doch in einigen Verhaltensweisen unterscheidet. Wie man die Welt von Black Adam mittels modernster Dreh- und Tricktechniken zum Leben erweckte, erfährt man im nächsten Beitrag. In einem weiteren Special zeigt man die nötigen Technologie und Tricks, die nötig waren, um Black Adam bzw. Dwayne Johnson „zum Fliegen“ zu bringen. Hierbei kamen zahlreiche Kranbauten und Hebewerkzeuge zum Einsatz, welche für die hervorragenden Illusionen verantwortlich waren. Weiter geht es mit einem Bericht zum fiktiven Handlungsort des Films: „Khandaq“. Cast und Crew erzählen hier etwas zur „Geschichte“ der Stadt und wie man sie auf die große Leinwand brachte. Große Teile des Anfangs drehte man in Mittel Georgia in einer alten Sand-Mine. Als nächstes stellt man den „Fels der Ewigkeit“ vor - den Ort, in dem Black Adam einst von den Zauberern seine Kräfte erhielt. Die zahlreichen neuen Helden wurden mit den schönsten Rüstungen und Anzügen ausgestattet – wie diese entwickelt und designt wurden, erfährt man in einem separaten Beitrag. Zum Abschluss gibt es noch einmal eine kleine Zusammenfassung zum Titelhelden und was ihn eben von anderen Comic-Verfilmungen unterscheiden soll. Alle Beiträge verfügen über deutsche Untertitel.

Fazit

    Es hat den Anschein, als hätte DC den Kampf gegen den übermächtigen Konkurrenten Marvel, zumindest im Kino, aufgegeben und würde nun nach jedem sich bietenden Strohhalm greifen, dabei aber auf der ganzen Linie versagen. Positiv hervorzuheben sind die bildgewaltige Action, die wirklich an einen fleischgewordenen Comic erinnert, die Präsenz des Hauptdarstellers Dwayne Johnson und die – zumindest peripher angesprochenen – gesellschaftlichen Zwischentöne. Das Gesamtwerk ist hingegen sehr enttäuschend. Man hat das Gefühl irgendwas verpasst zu haben, vermisst es allerdings nicht wirklich. Ein Film, den man genauso schnell wieder vergisst, wie man zum Ansehen benötigt. Chance vertan – Schade! Wesentlich bessere Worte kann man über die technische Umsetzung verlieren, die vor allem in Sachen Bild bei allen Formaten aus dem Vollen schöpft. Schon die Full HD-Fassung hinterlässt einen sehr guten Eindruck, welcher von der UHD nur noch leicht verbessert werden kann. Bei der Akustik liefert man zwar moderne 3D-Soundspuren, die jedoch nicht ganz homogen in Sachen Dialoge und Effekte abgemischt worden. Wohl dem, der die Kanäle seines Heimkinos separat regulieren kann und somit dann doch zu einem ordentlichen Klang-Erlebnis kommt. Der Bonus-Sektor liefert zahlreiche Beiträge, die verschiedenste Stationen der Filmentstehung beleuchtet und damit einen interessanten und umfangreichen Überblick über die Dreharbeiten bieten. (Michael Speier/Jörn Pomplitz)
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7 von 10

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BILDQUALITäT
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TONQUALITäT
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EXTRAS
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