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The Deep House 4K (Limited Mediabook Edition) (Cover A) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: The Deep House

Exklusive Produktfotos:
4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Media Book,
Limitiert und nummeriert auf 999 Exemplare! Turbine-Shop exklusiv!
Label:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Deutsch DTS-HD MA 2.0
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 2.0

Blu-ray:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Deutsch DTS-HD MA 2.0
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 2.0
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte

Blu-ray:
Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @25 Hz 4K native, Dolby Vision, HDR10
Video-Codec:
Laufzeit:
82 Minuten
Veröffentlichung:
23.06.2023
 
STORY
6
 
Bildqualität
8
 
Bild 4k UHD
9
 
Tonqualität
9
 
Ausstattung
5
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
In Zeiten, in denen das Programm in den Kinos zumeist aus Fortsetzungen etablierter Franchises besteht, etwas Neues zu platzieren, ist sicher nicht leicht. Dazu noch zwei der unterschiedlichsten Genres miteinander zu verbinden, macht es dann nicht einfacher. Doch genau an diese schwierige Aufgabe hat sich das französische Regie-Duo Julien Maury und Alexandre Bustillo gewagt, welches Horrorfans aus den Filmen „Inside“ sowie der 2017er „Leatherface“-Umsetzung sicher ein Begriff ist. In ihrem hier vorliegenden Werk verbinden sie die klassischen Elemente eines Spukhaus-Films mit einem klaustrophobischen Unterwasser-Szenario. Der Film ist schon eine Weile digital auf verschiedenen Streaming-Plattformen zu erwerben, erfährt nun aber durch die deutsche Edelschmiede Turbine Medien auch einen physikalischen Release auf Blu-ray und 4K Ultra HD. In der Erstauflage erfolgt die Veröffentlichung der beiden im Set vereinten Formate als Mediabook in drei verschiedenen Cover-Varianten, inklusive einem 36-seitigen Booklet. Ob die ungewöhnliche Mischung im Heimkino funktioniert, soll anhand des nun folgenden Reviews herausgefunden werden.

Story

    Tina (C. Rowe) und Ben (J. Jagger), zwei amerikanische Urban Explorer, besuchen auf einer Europa-Reise verschiedene Lost-Places, um sie mit der Kamera für ihren Social-Media-Kanal festzuhalten. In Südwestfrankreich stoßen sie dann auf einen abgelegenen See, welcher in den 1980er Jahren künstlich angelegt wurde und bei dem ein Dorf den Fluten weichen musste. In der Tiefe soll sich noch eine komplett erhalten gebliebene Villa befinden, welche die beiden Hobbytaucher für ihre nächste Expedition auserkoren haben. Doch schon bald soll sich der Tauchgang zu einem Albtraum entwickeln, denn schnell kommen die beiden dem schrecklichen Geheimnis des versunkenen Ortes auf die Spur. Mit schwindenden Sauerstoff-Vorräten müsse sie sich zudem bald schon die Frage stellen, ob sie wirklich allein in den Tiefen des Sees sind.
    TheDeepHouse_Stills1-scaled.jpg
    Die Ansiedlung eines Spukhaus-Films in einer unter Wasser gelegenen Villa, klingt für viele Gruselfans sicherlich vielversprechend. Zeichnet sich für solch ein Projekt auch ein erfahrenes Regie-Duo aus, welches durchaus einige gelungene Produktionen vorzuweisen hat, treibt dies zusätzlich die Erwartungen der Interessenten in die Höhe. Und zunächst scheinen sich diese auch recht gut zu bestätigen: Die Hauptprotagonisten „Tina“ und „Ben“ werden von Camille Rowe und James Jagger – bei dem es sich übrigens um den Sohn des berühmten Rolling Stones Mitgliedes Mick Jagger handelt – verkörpert und geben zunächst an Land ein interessantes – im Hinblick auf die schauspielerischen Leistungen - Pärchen ab. Während „Ben“ eher der Draufgänger ist, welcher endlich mit seinem Social-Media-Kanal einen profitablen Stand erreichen möchte und dafür möglichst geheimnisvolle und ungewöhnliche Urban Places erkundet, ist „Tina“ dann doch der etwas vorsichtiger Typ und würde trotz einem gewissen Reiz der abgelegenen und verlassen Plätze lieber auch mal als einfacher Urlauber die klassischen Touristenplätze besuchen. Daher ist es gerade sie, die dann auch wenig darüber erfreut ist, als der zuvor vage und recht spontan geplante Tauchgang dann wirklich in die Tat umgesetzt wird. Wie für Filme dieser Art üblich, trifft man dabei zunächst auf einen etwas geheimnisvollen und mysteriösen Fremden, der die beiden zu der abgelegen Stelle des zu erkundenden Gewässers begleitet. Pierre, gespielt von Éric Savin, scheint zudem ein Auge auf Tina zu werfen, bereitet dieser mit seinem Verhalten und merkwürdigen Andeutungen jedoch eher Unbehagen bei der jungen Frau. Einmal abgetaucht ist man den unliebsamen Fremden zwar los, stößt jedoch auf ein weitaus größeres Mysterium: Die versunkene Villa entpuppt sich nämlich als wahrer Albtraum, ist sie doch nicht so verlassen, wie es zunächst den Anschein machte. Schon bald müssen Ben und Tina um ihr Überleben kämpfen, birgt das nasse Gemäuer doch ein schreckliches Geheimnis. Auf dieses soll der Spoiler-Gefahr wegen zwar nicht weiter eigegangen werden, dennoch kann man so viel verraten, dass die beiden Regisseure Julien Maury & Alexandre Bustillo zusammen mit ihrem Team prinzipiell die Elemente des Spukhausfilms gut rüberbringen. Anfangs deutet man mehr an, als man schlussendlich zeigt, liefert dabei den ein oder anderen Jump Scare und baut – langsam, aber kontinuierlich – Spannung auf. Bis es einen aber so richtig gruselt, muss man sich gut die Hälfte des gerade einmal 82 Minuten langen Films gedulden – und so richtig gruslig will es selbst dann nicht werden. Daran sind aber weniger das Drehbuch bzw. der Genre-Mix Schuld, schafft man es doch zunächst ganz gut, den Zuschauer ein wenig auf die falsche Fährte zu führen: Denn ob alles immer real passiert, oder vielleicht auf Sauerstoffmangel und damit einhergehenden falschen Wahrnehmungen basiert, ist lange nicht gewiss. Genre-typisch ist auch die Leitung der Darsteller etwas schwer zu bewerten, denn spätestens Unterwasser ist bei diesen durch die Taucherausrüstung kaum noch Mimik auszumachen. Wie man aus den Extras erfährt wurde hier auch auf die erfahrenen Taucher Justine Charbonnier und Thibault Rauby zurückgriffen, welche den Großteil der Tauchszenen übernommen haben. Doch vielmehr sind es die Kamera-Führung und abrupten Schnitte, welche einem die Stimmung vermiesen.
    TheDeepHouse_Stills2-scaled.jpg
    Was sich nämlich schon zu Auftakt an Land bei einer kurzen Exkursion durch ein verlassenes Gebäude andeutet, setzt sich auch Unterwasser fort: Im Found-Footage Stil mit Wackelkamera geht es auf Entdeckungsreise. Was an Land und in Kombination mit dem Social-Media-Aspekt noch Sinn ergibt, funktioniert allerdings in den Tiefen des Sees nur sehr begrenzt: Durch den Einsatz einer Tiefsee-Drohne und einigen aus Videospielen inspirierten Einstellungen wird vieles aus der Ego-Perspektive gezeigt. In den grusligen Momenten wird es dann zudem noch hektisch, sodass auch unterhalb der Wasseroberfläche viel gewackelt wird und das Bild oftmals sehr unruhig und unübersichtlich ist. In all der Hektik steigen dann noch viele Luftblasen auf, die einem den Blick auf das wesentliche nehmen – vielleicht aber auch einige Situationen, welche Unterwasser einfach schwierig zu realisieren sind, kaschieren sollen. An dieser Stelle ist es zwar löblich, dass man auf CGI-Effekte weitestgehend verzichtet hat, dennoch sieht man eben hier, dass auch die eingesetzten Freitaucher irgendwann an ihre Grenzen kommen. Ein ziemlich eklatanter Logikfehler - ohne den der Film aber vermutlich schon nach einer knappen Stunde vorbeigewesen wäre - führt dann ebenfalls zu Kritik, macht man es sich hier doch zu einfach, warum die beiden Taucher plötzlich in der Tiefe gefangen sind. So bleibt unter dem Strich nur ein solider Gruselfilm, der in erster Linie für seinen Mut ungleiche Szenarien miteinander zu verbinden und die anstrengenden, wie herausfordernden Dreharbeiten unter Wasser gelobt werden muss, aber leider weniger durch eine spannende und packende Geschichte überzeugt. Dennoch unbedingt mal in das Making-of sowie dem Mediabook beiliegenden Booklet reinschauen, durch welche vielleicht auch einige der Kritikpunkte etwas relativiert werden.

Bildqualität

    TheDeepHouse_Stills3-scaled.jpg
    Das Genre der Unterwasser-Filme hat vor allem in kameratechnischer Hinsicht schon so seine Herausforderungen. Beleuchtung, Schärfe und Bewegung im feuchten Nass sind oftmals nicht leicht unter einen Hut zu bekommen. Unter dem Strich hat man hier aber sehr gute Arbeit geleistet und liefert beim Bild eine sehr gute Umsetzung ab. Klar gibt es hier und da bedingt durch die Umgebung einige Unschärfen, ab und an auch mal einen Banding-Effekt sowie vereinzelte Detailverluste im Dunkeln, allerdings alles in allem in einem mehr als vertretbaren Maße. Zu Beginn an Land überzeugt man zudem mit einigen sehr gelungenen Landschaftsaufnahmen, welche die Vegetation sehr detailliert wiedergeben. Dies gilt auch für den Entdecker-Auftakt, welcher mit handlichen GoPro-Kameras gefilmt wurde – auch hier sind schon sehr gut Materialoberflächen und Strukturen in dem heruntergekommenen Gebäude auszumachen. Unterwasser-Aufnahmen sind dann ebenso gelungen und zeigen kleine herumschwimmende Partikel und Luftbläschen jederzeit sehr gut erkennbar. Einige Abschnitte, in denen etwas Blut fließt, werden dann auch mit farblichen Akzenten in der ansonsten doch eher tristen Unterwasserwelt versehen. Für einige blendende Effekte - im positiven Sinne - sorgen dann die Taschenlampen der Taucher bzw. die Beleuchtung der Tiefsee-Drohne. Lediglich die schon erwähnten schnellen Schnitte und einige der wackeligen Ego-Perspektiven trüben dann den guten Eindruck – hier hat man es dann an einigen Stellen doch etwas übertrieben.

Bild 4k UHD

    TheDeepHouse_Stills4-scaled.jpg
    Die ultra-hochauflösende Fassung steht ihrem Full HD-Pendant dann in nichts nach, baut deren guten Eindruck sogar noch weiter aus. Zur Erweiterung des Farbraums und zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses kommt neben HDR10 auch Dolby Vision zum Einsatz. Zwar wird das Bild hierdurch einen leichten Touch dunkler, ehrlicher gesagt passt dies aber zum Unterwasser-Szenario viel besser und verleiht ihm einen atmosphärisch passenderen Look. Ebenfalls sorgt die High Dynamik Range-Technik dafür, dass die Farben nochmals satter herüberkommen, was aber aufgrund des tristen Handlungsort eben nur selten so richtig auffällt, da eben nicht allzu viele kräftige Farben zum Einsatz kommen. Die schon erwähnten Beleuchtungselemente der Taucher und Tiefsee-Drohne sind hier nochmals Lichtstärker und blenden nun wirklich ordentlich, immer noch im positiven Sinne. Der Detailgrad konnte ebenfalls noch ein wenig gesteigert werden und stellt nochmals einige Feinheit besser heraus, sodass man mit der UHD auf jedenfalls die optisch besserer Variante des Films erhält. An den schnellen Schnitten oder wackeligen Ego-Perspektiven ändert sich freilich nichts, die sind natürlich auch hier vorhanden und müssen überstanden werden.

Tonqualität

    - Deutsch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1) - Englisch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1) - Deutsch DTS 5.1 - Englisch DTS 5.1 - Deutsch DTS 2.0 - Englisch DTS 2.
    TheDeepHouse_Stills6-scaled.jpg
    Akustisch setzt man im Hause Turbine Medien wieder auf eine moderne 3D-Soundspur im Dolby Atmos-Format – sowohl für die deutsche Synchronisation als auch für den englischen Originalton. Diese kommt dann auch sehr kräftig aus den Lautsprechern, wodurch es schon mal keinerlei Probleme bei der Dialog-Verständlichkeit gibt. Die Einbringung von Surround-Effekten erfolgt zwar bedingt durch das Unterwasser-Szenario recht dosiert, dafür aber um so passender: Zu Beginn saust schon eine Drohne über die Köpfe der Zuschauer hinweg, im weiteren Verlauf sind es dann aufsteigende Luftbläschen, herabstürzende Gebäudeteile oder umfallende Einrichtungsgegenstände, die – wenn auch nicht immer physikalisch korrekt, dafür aber im Sinne des Kino-Erlebnisses – von den Kanälen auf der 2D und 3D-Ebene Gebrauch machen. Hinzu kommen die typischen Elemente des Spuckhaus-Films, sodass es geheimnisvolle Stimmen, knarrende Türen und ähnliches zu hören gibt. Einzige Kritik muss sich der Tiefbass gefallen lassen, der hier doch die meiste Zeit im Stand-by verweilt – allerdings teils auch berechtigterweise, da es in vielen Szenen eben keinen Subwoofer-Einsatz bedarf. Die deutsche Synchronisation entstand bei der Iyuno Germany GmbH, bei der sich Andreas Pollak sowohl für die Dialogregie als auch das Dialogbuch verantwortlich zeigte. Mit Lea Kalbhehn (C. Rowe) und Fabian Oscar Wien (J. Jagger) fand man zwei passende Sprecher, welche die beiden Hauptdarsteller sehr gut wiedergeben. Ein Wechsel auf den englischen O-Ton bringt keine nennenswerten Unterschiede in Sachen Pegel oder Dynamik. Die ebenfalls vorhandenen DTS-Spuren sind jedoch merkbar kraftloser abgemischt, sodass diese gegenüber ihren Atmos-Pendants den Kürzeren ziehen.

Ausstattung

    Turbine Medien war so freundlich und stellte der Redaktion ein Mediabook mit Cover zur Verfügung, welches im nachfolgenden Unboxing genauer betrachtet werden kann: - The Making-of "The Deep House" (26:33 Min.) - Entfernte Szenen (2:02 Min.) - Internationaler Trailer (1:39 Min.) - Deutscher Trailer (1:39 Min.) - US-Trailer (1:04 Min.) Herzstück der optional Deutsch oder Englisch untertitelten Extras bildet ein knapp halbstündiges Making-Of, welches sehr detailliert auf die Dreharbeit eingeht. Hieraus erfährt man zunächst etwas über die bisherige Zusammenarbeit der beiden Regisseure Julien Maury und Alexandre Bustillo, welche in den letzten 15 Jahren insgesamt sechs Filme gemeinsam herausgebracht haben. Weiter geht es mit einer Vorstellung der Lites Studio in Belgien, in denen die Unterwasser-Aufnahmen gedreht wurden. Hier gibt es ein 9m tiefes Becken, in dem jedes Stockwerk für sich „versenkt“ wurde. Weiters geht man auf die Herausforderungen beim Dreh unter Wasser ein und interviewt dazu die Taucher des Films. Die Set-Bauten und Ausrüstung werden hier ebenfalls genauer vorgestellt. Nach dem interessanten Making-Of, gibt es dann noch zwei entfernte Szenen, die es nicht in den fertigen Film geschafft haben. Drei Trailer zum Hauptfilm schließen dann die Extras ab. Das Mediabook kommt mit einem 36-seitigen Booklet, das einerseits einen Beitrag von Tobias Hohmann enthält, welches ebenfalls einen sehr guten Einblick in die Entstehung und Dreharbeiten liefert. Zudem noch ein Interview mit den beiden Regisseuren Julien Maury und Alexandre Bustillo, welches auch noch ein wenig auf die vorherigen Arbeiten des Duos eingeht.

Fazit

    Die Idee zu einem Spukhaus-Film in einem Unterwasser-Szenario ist wirklich etwas besonderes und setzt sich vom großen Einheitsbrei der aktuell vorherrschenden Franchise-Fortsetzungen ab. Leider hapert es aber an der Umsetzung, denn nach einem guten Spannungsaufbau verliert man sich in hektischen und unübersichtlichen Kameraperspektiven, die den guten Gesamteindruck dann doch merkbar trüben. Einige Logikfehler tun dann ihr Übriges dazu, sodass es doch nur bei einer soliden Mischung für zwischendurch bleibt. Abgesehen von den verwackelten Found-Footage-Szenen und Abschnitten aus der Ego-Perspektive ist die technische Umsetzung jedoch hervorragend gelungen: Das Bild ist detailliert und kontrastreich, was bei einem Unterwasser-Szenario nicht selbstverständlich ist. Hinzu kommt eine passende Akustik inklusive 3D-Soundspur, die immer wieder für ein atmosphärisches Heimkino-Erlebnis sorgt – wenn auch nicht unbedingt physikalisch korrekt. Die Extras geben dann sehr interessante Einblicke in die Dreharbeiten, welche einige der Kritikpunkte des Films dann vielleicht etwas entkräften – denn sehr viel Mühe die hohen Herausforderungen zu meistern, hat man sich hier definitiv gegeben. (Jörn Pomplitz)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 27.06.2023

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