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Mad Max 3 - Jenseits der Donnerkuppel 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Mad Max Beyond Thunderdome

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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (englisch)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 2.0
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DD 5.1
Französisch DD 2.0
Italienisch DD 2.0
Polnisch DD 2.0
Spanisch DD 2.0
Tschechisch DD 1.0
Ungarisch DD 1.0
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Chinesisch (traditionell), Rumänisch, Polnisch, Norwegisch, Koreanisch, Ungarisch, Französisch, Finnisch, Spanisch, Niederländisch, Dänisch, Tschechisch, Schwedisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.40:1) @23,976 Hz 4K native, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
107 Minuten
Veröffentlichung:
25.11.2021
 
STORY
7
 
Bildqualität
8
 
Bild 4k UHD
8
 
Tonqualität
6
 
Ausstattung
1
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Mit einem erneuten Abstand von 3 Jahren erschien 1985 die zweite Fortsetzung des Postapokalyptischen Franchise, welche abermals von George Miller inszeniert wurde und erneut Mel Gibson in der Rolle des Ex-Cops Max auf ein weiteres Abenteuer schickt. Ihm zur Seite stellte man seinerzeit mit Sängerin Tina Turner eine namhafte Partnerin, welche sich hier, abseits der großen Konzert-Bühnen, einmal von einer ganz anderen Seite zeigt. Auch diesem Teil spendiert Warner Home Entertainment eine Neuauflage im ultra-hochauflösenden 4K-Format, welche durch nachstehende Bewertung mit ihrem bisher erhältlichen - ebenfalls dem UHD-Set beiliegenden - Blu-ray Pendant verglichen werden soll.

Story

Der ehemalige Polizist Max Rockatansky (M. Gibson) bewegt sich nach wie vor durch die postapokalyptische Landschaft von Australien. Eines Tages wird ihm sein Fahrzeug gestohlen. Er vermutet, dass sein Wagen sich in dem kleinen Ort Bartertown befindet und will dort den Dieb stellen. Er ahnt aber nicht, dass die Stadt nicht nur von deren Gründerin Aunty Entity (T. Turner) regiert wird, sondern ebenfalls von dem fiesen Duo Master-Blaster (A. Rossitto und P. Larsson). Aunty schlägt ihm einen Deal vor, um sein Fahrzeug wieder zu erlangen. Da er einwilligt, findet Max sich bald in der berüchtigten Donnerkuppel in einem Gladiatoren Kampf gegen den Hünen Blaster wieder. Dort gibt es nur eine einzige Regel: Zwei Mann gehen rein, ein Mann geht raus.
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Der dritte Teil der Filmreihe hat einen enormen Unterschied zu seinen beiden Vorgängern. In Mad Max 3 – Jenseits der Donnerkuppel steht die Selbstjustiz nicht mehr im Vordergrund, sondern vielmehr das Leben in einer postapokalyptischen Welt sowie die Entwicklung der Menschheit. Obwohl der Film selbst von Kritikern eher positive als negative Resonanzen erntete, gilt diese Produktion bei vielen als schlechtester Teil der Reihe und wird deswegen mitunter sogar gemieden. Regisseur George Miller hat zusammen mit der Unterstützung von George Ogilvie trotz einiger Unkenrufe einen hervorragenden und spannenden Endzeit Action Thriller inszeniert, der eine Menge Schauwerte bietet. Dazu gehört alleine schon die wunderbare postapokalyptische Kulisse, welche treffend zur Geschichte errichtet wurde. Allerdings sind einige kleine Schwächen am Drehbuch von Terry Hayes und George Miller nicht von der Hand zu weisen. Nach dem flotten Einstand und der Einführung in Bartertown kommt der Regisseur ziemlich schnell auf den Punkt. Nach der Hälfte der Handlung (kurz bevor Max in der Oase ankommt) gibt es aber doch langweilige Momente. Miller gelang es leider nicht, die Spannung konsequent hochzuhalten, so dass der Zuschauer zwar einen formidablen Anfang und ebenfalls einen sehr guten Showdown geboten bekommt, aber mit einem Durchhänger im Mittelteil leben muss. Immerhin muss man zugutehalten, dass nicht das gleiche Thema wie in den vorigen beiden Teilen erneut aufgewärmt, sondern ein neuer Weg beschritten wird. Davon ist die schauspielerische Leistung glücklicherweise nicht betroffen. Mel Gibson liefert wie gewohnt eine tolle Darbietung ab und spielt seine Figur souverän und überzeugend. An Tina Turner (die mit „We don´t need another Hero“ im Abspann einen ihrer bekanntesten Hits für den Soundtrack beisteuert) ist eine sehr gute Schauspielerin verloren gegangen, was sie in ihrer Rolle als Aunty Entity gut unter Beweis stellt. Mit Bruce Spence ist ein alter Bekannter mit von der Partie, der in den ersten beiden Teilen ebenfalls zu sehen war, aber jedes Mal in einer anderen Rolle. (sah)

Bildqualität

Mad-Max-3-Reviewbild-02.jpg
Schon bei den Eröffnungssequenzen macht sich vor allem in den Totalen immer wieder ein wenig Ruckeln bemerkbar, welches sich dann fortlaufend durch den ganzen Film zieht. So wirklich ruhig wirkt das Bild dadurch über weite Stellen nicht. Prinzipiell konnte man auch hier das Filmkorn relativ gut in Schach halten, nur hin und wieder gibt es einige Passagen, die über ein etwas ausgeprägtes Korn verfügen. Großes Manko sind abermals Abschnitte im Dunkeln, welche oftmals Unschärfen und Detailverluste in den Schatten aufweisen. Da die erste Hälfte des Films unter Tage bzw. im recht spärlich beleuchteten Thunderdome spielt, kommt dies hier vermehrt vor. In den späteren Tageslicht-Abschnitten bessert sich das Ganze etwas, aber auch hier hat man immer wieder mit unscharfen Einstellungen zu kämpfen. Hinzukommt, dass helle Flächen teils zum Überstrahlen neigen, und einen leicht blendenden Effekt auslösen. So ist die Bildqualität insgesamt recht wechselhaft gelungen und schwankt immer zwischen "gut" und "gerade noch solide", unter dem Strich bietet der Teil damit im Vergleich zu seinen Vorgängern das unbefriedigendste Ergebnis. (jp)

Bild 4k UHD

Mad-Max-3-Reviewbild-03.jpg
Was sich schon auf Blu-ray andeutet, setzt sich in der ultra-hochauflösenden Fassung fort, denn auch hier steht man sich im Vergleich zu den beiden Vorgängern deutlich schlechter. Gerade in den Wüsten-Szenen mit ihrem Sandstaub tritt das nun deutlich sichtbarere Filmkorn fast schon störend in Erscheinung, zudem sind hier auch die schon angesprochenen Unschärfen ebenfalls vorhanden. Scheinbar war hier wirklich nicht mehr aus dem Ausgangsmaterial herauszuholen. Das Bild wuselt immer mal mehr, mal weniger, bleibt somit aber selten wirklich ruhig. Selbst die höhere Auflösung bringt hier nur wenige Vorteile, denn diese wird nur selten zufriedenstellend ausgeschöpft. Feine Härchen oder Hautporen sind so gut wie nie auszumachen und auch der Sand sowie das Wüstengestein bleiben meist recht niedrig aufgelöst. Positiv erwähnen kann man hier jedoch erneut das HDR10 zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums, welches eben für ein wenig sattere Farben sorgt. Insgesamt ist dies vor allem nach der guten Umsetzung von Teil 2 eine kleine Enttäuschung - hier hatte man sich sicher mehr erhofft. (jp)

Tonqualität

- Deutsch Dolby Digital 2.0 - Englisch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1) (nur UHD) - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1 (nur BD) - Englisch Dolby Digital 5.1 (nur UHD) - Englisch Dolby Digital 2.0 - Französisch Dolby Digital 2.0 - Italienisch Dolby Digital 2.0 - Spanisch Dolby Digital 2.0 - Spanisch (Lateinamerika) Dolby Digital 1.0 - Portugiesisch Dolby Digital 1.0 - Tschechisch Dolby Digital 1.0 - Ungarisch Dolby Digital 1.0 - Polnisch Dolby Digital 1.0 - Russisch Dolby Digital 5.1 (nur BD)
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Nachdem es bei Teil 2 für die Zuschauer der deutschen Synchro zumindest einen 5.1-Mix gab, muss man bei Teil 3 mit einem "klassischen" Stereo-Mix klarkommen. Der klingt zwar weder muffig noch altbacken, mehr aber dann leider auch nicht. Sitzt man zumindest in der Mitte des Stereo-Dreiecks macht sich eine gute Rechts-/Links-Dynamik bemerkbar, bei der die Dialoge immer sehr gut zu verstehen sind. Zuschauer des englischen Tons dürfen sich erneut auf einen Dolby Atmos-Mix freuen, der etwas pegelstärker und dynamischer daherkommt. Die Deckenlautsprecher werden jedoch meist nur sehr sparsam eingesetzt, wie zum Beispiel bei Wettereffekten, den zischenden Leitungen in der Unterwelt von Bartertown sowie der jubelnden Menge im Thunderdome. Im Finale kommen dann noch einige Flugszenen hinzu, bei denen das illustre Gefährt über die Köpfe der Zuschauer saust. Der Subwoofer bleibt dabei leider die meiste Zeit im Stand-by und wird hier nur sehr selten von der Leine gelassen, was er dann auch nur mit ein paar soliden Tiefschlägen quittiert. Auch hier hatte somit der direkte Vorgänger die Nase vorn, der bot allerdings auch wesentlich mehr Action, die sich bei Teil 3 letztendlich ja nur auf einen Fight im Thunderdome und der finalen Verfolgungsjagd beschränkt. (jp)

Ausstattung

- USA-Kinotrailer (1:29 Min.)
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Der dritte Teil wartet lediglich mich einem USA-Trailer auf, ansonsten schauen Bonus-Fans wieder in die Röhre. Immerhin hat man das 4K-Set mit einem Wendecover ausgestattet, welches auf die Altersfreigabe sowie die Format-Angaben verzichtet. (jp)

Fazit

Inhaltlich bietet der dritte Teil die gradlinigste Erzählung, welche zudem noch recht Massen-tauglich geraten ist. Vor allem im Mittelteil wechselt der Film eher zu einem Jugend-Abenteuer, das mit seinen harten Vorgängern absolut nichts mehr gemein hat, womit dann auch schnell die moderate Altersfreigabe erklärt wäre. Dass Setting an sich bietet dafür Endzeitstimmung pur, was auch wieder durch die Kostüme und Handlungsorte unterstützt wird. Fans der Fahrzeug-Action müssen hier leider bis zum Finale warten, erst hier kommen die illustren Vehikel wieder zum Einsatz. Auch technisch ist der dritte Teil des Franchise hinten einzuordnen, schöpft man doch weder bei der Blu-ray noch bei der Ultra HD aus dem Vollem. Letztere hat zwar ein paar rudimentäre Verbesserungen, da das Ausgangsmaterial aber wohl nicht ganz optimal war sollte man hier keine allzu großen Steigerungen erwarten. Akustisch kann zumindest die englische Tonspur im Atmos-Format auf der 4K ein wenig punkten, der Einsatz der Deckenlautsprecher könnte hier allerdings häufiger geschehen, was auch auf den Subwoofer zutrifft. Zuschauer der deutschen Synchron müssen mit einem "klassischen" Stereo-Format Vorlieb nehmen, sodass es hier keine Neuerungen gegenüber den bisherigen Releases gab. Insgesamt kann eine Upgrade-Empfehlung hier also nur sehr bedingt ausgesprochen werden. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
6 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB 
 Player: Oppo UDP-203 
 AVR: Yamaha RX-A1080 
Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 
Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 
 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 
Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 
 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 26.11.2021

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1 Bewertung(en) mit ø 3,00 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
4.0
 
TONQUALITäT
2.0
 
EXTRAS
2.0

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