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The Ice Road (2021) 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: The Ice Road (2021)

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4K - ULTRA HD
MARKTPLATZ
Verkauf:
3 Mitglieder verkaufen
Disc-Informationen
deutsche Kinofassung, Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Englisch

Blu-ray:
Deutsch, Englisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @24 Hz 4K native, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
109 Minuten
Veröffentlichung:
23.12.2021
 
STORY
7
 
Bildqualität
8
 
Bild 4k UHD
9
 
Tonqualität
7
 
Ausstattung
5
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Unter den Fernfahrern gehören sie zu den wage-mutigsten ihrer Branche und setzen Saison für Saison ihr Leben aufs Spiel, um Vorräte und Baumaterialien in die entlegensten Gebiete des hohen Nordens zu bringen: Die Trucker der Ice Road Strecken. Sei befördern ihre Fracht in kurzen Zeitfenstern über zugefrorene Seen und Flüsse, wohlwissend, dass das teils dünne Eis unter ihnen jederzeit brechen kann und sie samt ihres 40-Tonners in den eisigen Fluten untergehen. Genau diesen Fahrern hat Regisseur & Drehbuchautor Jonathan Hensleigh seinen neusten Film gewidmet, für dessen Hauptrolle er den alteingesessenen Action-Star Liam Neeson gewinnen konnte. Der Action-Thriller wird von Publisher Capelight Pictures sowohl auf Blu-ray als auch im ultra-hochauflösenden 4K Format auf den Markt gebracht, wobei man letztere Fassung zunächst lediglich als Steelbook veröffentlicht. Ob Fans von Neeson hier wieder voll auf ihre Kosten kommen, soll anhand des nun folgenden Reviews in Erfahrung gebracht werden.

Story

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In einer Diamanten-Miene in North-Dakota kommt es zu einer Explosion, durch die zahlreiche Bergleute Untertage verschüttet werden. Das Tonnenschwere Bergungsgerät kann auf Grund des Hohen Gewichtes nicht eingeflogen, sondern muss mit Lastwagen zur entlegenen Miene transportiert werden. Da den eingeschlossenen Arbeitern der Sauerstoff für nur noch knapp 30 Stunden reicht, muss das Material auf kürzestem Weg an den Unfallort gebracht werden. Genau dieser führt über die zugefrorenen Seen und Flüsse der Region, sodass hier spezielle Fahrer von Nöten sind. Mit Trucker Mike McCann (L. Neeson) und seinem Bruder, dem Mechaniker Gurty (M. Thomas) findet Speditionsleiter Goldenrod (L. Fishburn) neben der heißblütigen Fahrerin Tantoo (A. Midthunder) genau die richtigen für diesen riskanten Job. Doch als wäre die vereiste Route nicht schon gefährlich genug, muss die kleine Gruppe bald feststellen, dass sie einen Saboteur in den eigenen Reihen hat. Währenddessen tickt für die verschütteten Diamanten-Schürfer die Zeit unerbittlich runter und die Aussicht auf Rettung schwindet von Stunde zu Stunde mehr.
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Nach "Hard Powder" zieht es Liam Neeson wieder in die Kälte, begibt er sich doch vom harten Schnee diesmal aufs dünne Eis, erneut als Fahrer eines Lastkraftwagens. Doch statt eines Schneepflugs klemmt er sich diesmal hinter das Steuer eines 40-Tonners, den er über eine der gefährlichen Ice Roads, also Straßen über zugefrorene Seen und Flüsse, manövrieren muss. Neesons Charakter Mike McCann kommt allerdings zu diesem Job, wie die Jungfrau zum Kinde, denn eigentlich hatte der Trucker ganz andere Pläne: Auf Grund eines Zwischenfalls in seinem derzeitige Job, bei dem er seinen an Posttraumatischen Belastungsstörungen leidenden Bruder Mike - gespielt von Marcus Thomas - vor dessen Kollegen handgreiflich verteidigen muss, kommt es zur Kündigung. Als es dann auch noch im Veteranen-Krankenhaus nicht so laufen will, wie Mike es gerne hätte, ist guter Rat teuer und das Geld äußerst knapp. Da kommt ihm ein Notfall-Aufruf, über den Trucker für einen heiklen, aber sehr gut bezahlten Auftrag gesucht werden, gerade recht: Zusammen mit zwei anderen Fahrern soll er das Material für einen speziellen Bohrer zu einer eingestürzten Miene bringen, mit dem man vor Ort die eingeschlossenen Kumpel bergen möchte. Neben Speditionsleiter Jim Goldenrod, welcher durch Laurence Fishburn verkörpert wird, gehört auch die junge und temperamentvolle Tantoo - in deren Haut Amber Midthunder schlüpft - zum Team der mutigen Fahrer. Begleitet wird der Trupp noch von Jim Varnay, einem Mitarbeiter der zuständigen Versicherung - in dessen Rolle Benjamin Walker zu sehen ist - welcher schlussendlich auch für die fürstliche Belohnung der Fahrer zuständig ist. Nachdem sich der Trupp in Bewegung gesetzt und auf das dünne Eis begeben hat, müssen sie nicht nur gegen die Naturgefahren ankämpfen, sondern auch gegen einen Saboteur in den eigenen Reihen, der versucht, das heikle Unterfangen mit allen Mitteln zu torpedieren. So dauert es dann nicht lange, bis nicht nur die Bergleute um ihr Leben fürchten müssen, denn auch die Trucker geraten in eine größere Gefahr, als sie beim Start ihrer Reise gedacht haben.
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Regisseur und Drehbuchautor Jonathan Hensleigh steht mit Titeln wie "The Punisher" (Regie) sowie "Stirb langsam III", "Armageddon" oder "Jumanji" (Drehbuch) für spannende Unterhaltung, welche auch hier bei "The Ice Road" ständig gegeben ist. Zwar löst man die Situation um den Saboteur schon recht schnell auf, was auch dafür sorgt, dass Fans von Laurence Fishburn ihren Star nicht lange zu sehen bekommen, doch auch im weiteren Verlauf des Thrillers hält man die Spannung aufrecht. Die Action wird dabei stets in wohldosierten Mengen eingestreut, sodass es während der knapp 110 Minuten zu keiner Zeit zu Langeweile kommt. Neben Neeson, der hier wie gewohnt sehr souverän in seiner Rolle agiert, muss man vor allem Marcus Thomas für seine Darstellung des an einem Posttraumatischen Stresssyndrom leidenden Kriegsveteranen loben, spielt er den stark in sich gekehrten, ja fast schon autistischen Mechaniker sehr überzeugend. Etwas überzogen wirkt hingen die Rolle von Truckerin Tantoo, die hier als gerade dem Teenager-Alter Entwachsene mit dem 40-Tonner eher umgeht, als wäre es ein Rally-Wagen. Nichts gegen Frauen am Steuern, aber sehr glaubwürdig wirkt ihre Performance hier oftmals nicht. Kritik müssen sich auch die eingesetzten Tricks gefallen lassen, kann man doch an sehr vielen Stellen erkennen, dass diese dem Computer entsprungen sind, was dann ebenfalls ein klein wenig die Glaubwürdigkeit des Ganzen mindert. Sehr schade auch, dass man das Finale etwas unnötig in die Länge zieht und hier einige überflüssige Abschnitte (zumindest in den Augen des Rezensenten dieser Zeile) eingebaut hat, welche die durchaus spannende Geschichte eigentlich gar nicht benötigt hätte. Insofern ist der Film vielleicht knapp 10 Minuten zu lange geraten und büßt dadurch den einen oder anderen Punkt bei der Story-Wertung ein - je nach persönlichem Empfinden kann hier vielleicht aber auch noch leicht höher bewertet werden. Um jedoch auf die Eingangs gestellte Frage zurückzukommen: Fans von Liam Neeson sollten trotz der genannten Kritikpunkte mit diesem Film wieder vollkommen auf ihre Kosten kommen, bietet der Action-Thriller unter dem Strich gesehen doch durchgehend sehr gute Unterhaltung.

Bildqualität

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Optisch gesehen setzte Regisseur Hensleigh seinen Thriller bedingt durch den Handlungsort recht kühl um, dominieren die meiste Zeit doch Eis und Schnee die Szenerie, in der es lediglich durch die Fahrzeuglackierungen und Warnwesten der Trucker und Bergleute einige farbliche Akzente gibt. Ansonsten beherrschen hier vor allem Weiß- und Grau-Töne die winterliche Landschaft, welche dank einsetzender Schmelze auf dem Festland auch mit braunem Matsch daherkommt. Der Detailgrad liegt dabei in der Full HD-Fassung schon auf einem sehr guten Niveau und lässt kleine Verschraubungen oder Kratzer im Lack der Trucks sowie kleinere Gesteinsbrocken und Schneeflocken sehr gut erkennen. Auch Hautporen und kleine Fältchen in den eisigen Gesichtern der Schauspieler sind meist gut auszumachen. Untertage gibt es trotz weniger Lichtquelle keine wesentlichen Detailverluste zu vermelden, was man auch dem recht gut gelungenen Schwarzwert zu verdanken hat, welcher die Schatten schon sehr ansehnlich unterteilt. Einziger Kritikpunkt bleibt somit die schon erwähnte Integration der CGI-Effekte, die hier doch teils recht deutlich ausfällt. Dies wird wohl dem geringen Budget geschuldet sein, hätten sie doch noch den ein oder anderen Durchlauf am Rechner gebraucht. Davon abgesehen erhält man beim Bild aber eine zeitgemäße Produktion, an der es nichts weiter auszusetzen gibt.

Bild 4k UHD

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In der ultra-hochauflösenden 4K-Fassung setzt sich der gute Eindruck fort, offenbart sie einem doch nochmals mehr Details, sodass nun wirklich alle Grübchen in Laurence Fishburns markanten Gesicht, sowie die immer zahlreicher werdenden Fältchen bei Liam Neeson zu sehen sind. Frostige Oberflächen wirken noch feiner strukturiert, ebenso die Bekleidung der Protagonisten und das Gestein in der Diamanten-Miene. Das eingesetzte HDR10 zur Erweiterung des Farbraums und zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses erledigt seinen Dienst vor allem bei den knalligen Fahrzeuglackierungen der Trucks sowie den reflektierenden Warnwesten der Fahrer und Bergleute sehr gut, kommen diese doch nun nochmals intensiver zur Geltung. Auch der blaue Himmel bei guter Wetterlage wirkt hier natürlicher, welcher aber sich aber leider nur sehr selten sehen lässt. Insgesamt erkauft man sich diese Verbesserungen gegenüber der Blu-ray jedoch mit einem leicht dunkleren Bild, weshalb es nun Untertage dann doch zu einigen Detailverlusten kommt. Von den feinen Abstufungen in den Schatten bleibt oftmals nichts über, sodass es hier zu satt-schwarzen Bereichen kommt. Da aber nicht allzu oft zu den Verschütteten "geschaltet" wird, ist dies nur halb so schlimm. Insgesamt gesehen liefert die UHD dennoch das stimmigere Bild, weshalb sich der höhere Kaufpreis durchaus lohnt.

Tonqualität

• Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 • Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
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Ebenfalls von einer sehr guten Seite zeigt sich die akustische Umsetzung des Action-Thrillers, welcher immer wieder die umherliegenden Surround-Kanäle mit einbezieht: Sei es das knackende Eis, herabfallende Gesteinsbrocken, aufspritzendes Schmelzwasser oder der stets pfeifende Wind - hier ist auf den hinteren Lautsprechern immer was los. Die Motoren der Trucks, die Explosion zu Anfang oder eine herabstürzende Lawine fordern dann zwischendurch auch mal den Subwoofer aus der Reserve, welcher ansonsten aber meist nur dezent unterstützen darf. In den Action-reicheren Momenten erlangen die Schusswaffen den nötigen Druck, zudem kann man die Flugbahn der Geschosse stets einwandfrei nachvollziehen. Die Dialoge bleiben hier immer sehr gut verständlich, nur der Gesamtpegel sollte dafür ein wenig angehoben werden, ist der Film doch unter dem Strich ein bisschen zu leise abgemischt. Dies betrifft allerdings auch den englischen Originalton, der sich demnach nicht von der deutschen Synchronisation unterscheidet. Diese wurde durch die Münchner Synchron GmbH unter der Dialogregie von Benedikt Rabanus erstellt, welcher sich auch für das Dialogbuch verantwortlich zeigt. Mit Helmut Gauß und Tom Vogt sind hier wieder die Stammsprecher von Liam Neeson und Laurence Fischburn zu hören, welche zusammen mit ihren Kollegen Maresa Sedlmeier (Midthunder) und Patrick Schröder (Varnay) einen sehr guten Job machen.

Ausstattung

• Trailer (2:09 Min.) • Filmtipps ◦ Benedetta ◦ Crisis ◦ Dark Web: Cicada 3301 ◦ The Big Ugly Das Bonus-Material besteht lediglich aus dem deutschen Trailer zum Hauptfilm sowie einigen Filmtipps des Publishers. Schade, hier wäre ein Making-of zu den eisigen Dreharbeiten sicherlich doch sehr interessant gewesen. Punkte sammelt man daher lediglich durch die Sonderverpackung, da das Steelbook doch optisch ansprechend und einwandfrei verarbeitet wurde. Bilder hierzu können unter diesem Link im Forum von Bluray-disc.de gefunden werden.

Fazit

Unter den Fittichen von Regisseur und Drehbuchautor Jonathan Hensleigh agiert Hauptdarsteller Liam Neeson wieder gewohnt souverän und spielt in dem eisigen Action-Thriller erneut sehr unterhaltsam auf. Die Spannung wird dabei über die gesamte Laufzeit von knapp 110 Minuten aufrechterhalten, lediglich ein paar überflüssige Abschnitte im Finale hätte der durchweg spannende Film eigentlich nicht gebraucht. Kritik auch bei den CGI-Effekten, welche leider oftmals als ebensolche zu erkennen sind. Sehr gut sind hingegen Bild und Ton gelungen, die sich schon bei der Blu-ray sehr gut sehen und hören lassen können, ersteres konnte in der ultra-hochauflösenden 4K-Fassung dann sogar nochmals gesteigert werden, weshalb die UHD die beste optische Umsetzung des Films bietet. Schade nur, dass man keinerlei Infos zur Filmentstehung liefert, sodass man hier quasi ohne Bonus-Material auskommen muss. Dem Hauptfilm tut dies aber keinen Abbruch, dieser kann Liam Neeson-Fans für einen spannenden Filmabend wieder bedenkenlos empfohlen werden. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 21.12.2021

The Ice Road (2021) 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray Preisvergleich

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3 Bewertung(en) mit ø 3,71 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
4.3
 
EXTRAS
1.5

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Versionen

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