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Gunpowder Milkshake Blu-ray

Original Filmtitel: Gunpowder Milkshake

Disc-Informationen
deutsche Kinofassung, Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
115 Minuten
Veröffentlichung:
14.04.2022

Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 27.07.2022 um 16:06
#4
Das war nix eher albernen Film der bei mir nicht zünden konnte!Bild und Ton sind top,aber das macht den Film auch nicht besser.
Story mit 1
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Player:
OPPO BDP-105D EU
Darstellung:
Sonstiges Epson EH-LS12000B
 
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0
bewertet am 10.07.2022 um 15:07
#3
Tja, wie soll man den Streifen beschreiben? Eventuell mit: "Wenn weniger manchmal mehr ist..." Es nichts dagegen zu sagen, wenn man bei "John Wick", "Nobody", "The Equalizer" u.a. Filmen klaut, aber:

Das Setting - auch wenn die Räumlichkeiten & Schauplätze sehr überschaubar sind - ist wirklich gelungen und kann durchweg überzeugen. Leider fällt der Film selber demgegenüber doch erheblich ab.

Bei der Musikauswahl - u. a. bei der Anfangsszene (Intro / Opener) und auch beim Showdown - hätte man ggf. mal Quentin Tarantino (allein jede Note in "Reservoir dogs", "Pulp Fiction" so passend) oder Guy Ritchie (hier klingt mir noch jeder Akkord vom Intro für "The gentlemen" in den Ohren "Cumberland gap"...) fragen sollen.

Die humorvollen (?) Einlagen laufen immer nach demselben Schema ab, indem man hier selbigen eine so derartig offensichtliche Rampe baut und damit beim "Höhepunkt" keinen Lacher erntet, sondern nur Kopfschütteln bzw. verdutzte Gesichter. Wie das richtig funktioniert und um (noch) recht aktuell zu bleiben: einfach noch einmal "Nobody" (hier passiert all das einfach so "nebenbei", ohne Zwang...) schauen oder das dafür passende "Die Sendung mit der Maus" Special, liebe Milkshake Rüttler.

Wann immer man meint: "Ah, jetzt geht’s los und ich rutsch' so richtig in die Story rein!" bekommt man einen Knüppel zwischen die Beine und ein - total deplatzierter - emotional / rührselig geschwängerter (Frauenpower, wenn, dann richtig oder bitte gar nicht! Der denzelige Equalizer hält auch nicht mitten in der Action inne und diskutiert - Spoiler! - den Tod seiner Frau, sondern tut das an passenden Stelle!) Murks kommt dazwischen. Also hätte man sich das sparen können: Wir haben nur noch 1 - 2 Minuten zu leben, weil eine Übermacht hünenhafter und gewaltbereiter Typen auf uns einstürmt, aber bitte lass uns genau jetzt über die Fehler in deine Rolle als Mutter in den letzten 15 Jahren diskutieren. So ereilt einen mehrfach beim optischen Schlürfen dieses Milkshakes der nordische Gott der Ungeduld "Hamersbald" und man fühlt sich an eine Fahrt durch eine deutsche Großstadt erinnert, bei der man einfach keine grüne Welle hat und dennoch immer voll anfährt, nur um 150 Meter später in die Eisen steigen zu müssen, weil rot ist. Weniger von dem gerade beschriebenen Geraffel, mehr davon an den dafür passenden Stellen und 20 Minuten weniger, dann wäre das hier eine ordentlich knackige Sache geworden.

Und ja, optisch hat eine mit einer Kette bewaffnete Michelle Yeoh eine choreografisch tolle Figur gemacht, aber ein Equalizer hat im Baumarkt auch nicht plötzlich ein Maschinengewehr aus dem Regal gezogen, sondern sich das geschnappt, was in einem Baumarkt voller Werkzeuge & Co. vorhanden ist. Und in einer Bibliothek voller Schusswaffen greift man, kaum dass das 1. Magazin leer ist, zur Kette bzw. Frau Bassett macht auf Oh Dae-su und hämmert Schlag um Schlag auf Ihre Gegner. Echt jetzt?

Und da wir schon bei den Protagonistinnen & Protagonisten sind:
Paul Giamatti ist irgendwie total verschenkt, nicht Fisch, nicht Fleisch, schade. Seine Figur hätte mehr hergegeben. Karen Gillan trägt den Film kaum bzw. tut sich schwer und ist recht blass, was aber wohl einfach an der Art Ihres Charakters im Film liegt. Sympathie o. ä. empfindet man nicht, man hat mehr so den schwurbeligen Wendler im Sinn: Egal! Angela Bassett & Lena Headey sind irgendwie jenseits von Gute und Böse. Ihr Fehlen würde weder groß auffallen, noch Bedauern auslösen...magere Botox Veranstaltung.

Trotz relativ geringer Screentime sind die beiden Figuren, die Carla Gugino & Michelle Yeoh verkörpern, am positiv auffallendsten und wissen sich gut in Szene zu setzen und zu präsentieren.

Spoiler: Und zum Glück taucht dann auch noch - neben all den blassen Bösewichtern - der übliche Hipster Bart Berzerker auf. Danke für diese unerwartete Neuerung... Immerhin: hier schenkt man sich optisch - choreografisch und härtemäßig - nichts, da kann man auch mal ein Lob äußern.

Nach dem leckeren Milkshake aus "Pulp Fiction" ist dieser hier nicht so wirklich lecker und mit dem etwas komischen Nachgeschmack sicher keine 5 $ wert. Schade, gute Idee - schwächelnde Ausführung.

Die Choreografie der Kämpfe - wenn man bedenkt, dass wohl bis auf Michelle Yeoh niemand der Darstellerinnen wirklich Erfahrung mit Martial Arts u. ä. hat, ist in Summe wirklich sehr ansehnlich. Das muss man einfach neidlos anerkennen. Da kann so eine Krampe wie "Jolt" sich eine Scheibe von abschneiden.


Bild: Optisch liefert der Streifen ein nahezu sehr gutes Bild ab und auch der Ton inkl. der Abmischung kann überzeugen.


Die Extras der - für mich optisch wirklich gut gelungenen - Mediabook Ausgabe gehen ok.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
 
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bewertet am 25.04.2022 um 17:21
#2
Gunpowder Milkshake bietet Frauenpower und ist laut, knallig, leider auch teils anstrengend. Man wird das Gefühl nicht los, einzelne Szenen schon gesehen zu haben (John Wick, Hotel Artemis). Der Streifen möchte unbedingt cool und witzig sein, leider funktioniert das nur ansatzweise. Für mich bremsen die Hauptdarstellerin sowie die krude Story den Streifen aus, ganz knappe 3 Punkte.

Technisch ist die BD richtig gut. Das Bild leistet sich kaum Schwächen und zeigt eine Top-Schärfe. Der Sound könnte noch druckvoller und dynamischer sein. Die Dialoge sind sehr gut.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Panasonic UHD
Darstellung:
Panasonic TX-55EZC954
 
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0
bewertet am 19.04.2022 um 15:42
#1
Frauen holen in letzter Zeit in Filmen und Serien ganz schön auf und zeigen, dass sie alles mindestens ebenso gut können, wie Männer. Egal, in welchem Genre, sie beeindrucken in Western ebenso wie in Science-Fiction oder Action-Filmen, egal, ob vor oder hinter der Kamera. Neuestes Beispiel aus dem Action-Bereich ist "Gunpowder Milkshake", der es aufgrund der massiven Gewalt zu einer Freigabe ab 18 Jahren geschafft hat. Die Zeiten der schwachen Frauen ist damit endgültig vorbei!

Zum letzten Mal sieht die junge Sam ihre Mutter Scarlet in einem Diner, als sie sich einen Milchshake teilen wollten. Doch dann muss Scarlet untertauchen, um sich vor ihren Feinden zu verstecken, und verschwindet komplett von der Bildfläche, Sam ist nun auf sich gestellt. Inzwischen ist Sam selbst im Business der Mutter tätig und eine der besten Auftragskillerinnen geworden. Bei einem riskanten Auftrag gerät einiges außer Kontrolle, und Sam erschießt den Vater einer achtjährigen Tochter. Traumatisiert durch ihre eigene Mutter, die Sam alleine gelassen hat, taucht sie zusammen mit dem Mädchen unter. Unterstützung bekommt sie dabei von Scarlets ehemaligen Weggefährtinnen, die nur darauf gewartet haben, ihre tödlichen Talente wieder einmal unter Beweis zu stellen. Und plötzlich ist auch Sams Mutter Scarlet wieder da. Gemeinsam setzt das tödliche Quintett alles daran, ihre Widersacher zu bekämpfen und das kleine Mädchen zu beschützen.

Der Film liegt auf BluRay in der deutschen und englischen Sprachfassung (Dolby Atmos) vor. An Extras befinden sich die Featurettes "Eine neue Welt von Auftragskillern" und "Ein tödliches Duo" auf der blauen Scheibe.

In "Gunpowder Milkshake" drehen Frauen richtig auf, dabei herausgekommen ist ein durchgestylter Thriller über hochexplosive Frauen mit einer komplexen Mythologie und einer Geschichte von mehreren Generationen. Mitunter sehr düster gefilmt transportiert der israelische Regisseur Navot Papushado den klassischen Killerfilm mit seiner frischen Perspektive ins 21. Jahrhundert. Es kracht und rummst vom Feinsten, da fliegen Körperteile durch die Gegend und auch die Todesursachen sind nicht von der Stange. Die Darstellerinnen, allen voran Karen Gillan, Fans bekannt aus der "Doctor Who"-Reihe und den "Jumanji"-Reboots, bieten perfekt choreografierte Kämpfe und beste Martial Arts. Die weiteren Rollen sind ebenso handverlesen mit den besten Schauspielerinnen, die das Kino zu bieten hat: Lena Headey, Michelle Yeoh, Carla Gugino und Angela Bassett! Dazu gesellt sich Golden Globe-Preisträger Paul Giamatti.

Die deutsch-französisch-amerikani sche Co-Produktion, die in den USA direkt bei Netflix lief und nur außerhalb der Vereinigten Staats in die Kinos kam, wurde komplett in den Potsdamer Babelsberg Studios sowie in Berlin gedreht, und so sind auch einige deutsche Schauspieler mit von der Partie.

"Gunpowder Milkshake" zündet vom ersten Moment und gibt wirklich erst zum Abspann Ruhe. Dazwischen werden Action-Fans auf beste Weise unterhalten und kommen knapp zwei Stunden auf ihre Kosten. Mit der Frauen-Action wird es auf jeden Fall weitergehen, denn eine Fortsetzung wurde bereits angekündigt!

Der Film unterstreicht einmal mehr, dass Action problemlos weiblich besetzt werden kann, und den männlichen Killern und Action-Helden in nichts nachstehen!
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT110
Darstellung:
Panasonic TX-P50U30E
 
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4 Bewertung(en) mit ø 3,56 Punkten
 
STORY
2.5
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
4.8
 
EXTRAS
2.0

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