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The Suicide Squad (2021) 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: The Suicide Squad (2021)

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4K - ULTRA HD
MARKTPLATZ
Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Deutsch DD 5.1
Deutsch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DD 5.1
Französisch Dolby Atmos
Französisch Dolby TrueHD 7.1
Französisch DD 5.1
Japanisch DD 5.1
Tschechisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch Dolby Atmos
Deutsch Dolby TrueHD 7.1
Deutsch DD 5.1
Deutsch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch für Hörgeschädigte, Chinesisch (traditionell), Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Japanisch, Chinesisch (vereinfacht), Koreanisch, Niederländisch, Tschechisch

Blu-ray:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-100 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (1.90:1) @24 Hz 4K native, Dolby Vision, HDR10+
Video-Codec:
Spieldauer:
132 Minuten
Veröffentlichung:
02.12.2021
 
STORY
6
 
Bildqualität
9
 
Bild 4k UHD
10
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
5
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Früher konnte man die Filme des Marvel Cinematic Universe und die der Konkurrenz von DC/Warner leicht auseinanderhalten: Die Marvel-Filme waren stets etwas bunter, lustiger, unbeschwerter, die von DC eher düster, tragisch und schwermütig. Im Laufe der Zeit (und mit zunehmendem Erfolg von Marvel) passte sich DC allerdings an, und man holte sich zur Unterstützung Regisseure des Mitbewerbers an Bord, wodurch aus Zack Snyders düster-dystopischer „Justice League“ ein kunterbunter Kinderfilm wurde, den mancher nach dessen tatsächlichem Regisseur Joss Whedon scherzhaft als „Josstice League“ bezeichnen, und auch David Ayers „Suicide Squad“ aus dem Jahr 2016 sah im Kino wohl gänzlich anders aus, als Ayer es gerne gehabt hätte. Glücklicherweise hatte Zack Snyder inzwischen die Möglichkeit, seine ursprüngliche Version, den sogenannten „Snyder-Cut“ zu veröffentlichen und auch wenn die Stimmen nach einem „Ayer-Cut“ der „Suicide Squad“ inzwischen weitestgehend verstummt sind, wäre es doch interessant zu sehen, wie dieser wohl ausgesehen hätte. Stattdessen brachte Warner nun die Fortsetzung mit dem Titel „The Suicide Squad“ heraus, wobei die fehlende Ziffer bereits andeutet, dass man sich mit dem Film ein Stückweit vom ersten Film der Reihe distanziert, und statt einer Fortsetzung lieber einen Reboot wagt – und das nachdem der Erstling gerade einmal fünf Jahre auf dem Buckel hat. Als Regisseur und Drehbuchautor holte man sich niemand geringeren als James Gunn ins Bott, der für Marvel bereits die beiden sehr erfolgreichen „Guardians of the Galaxy“-Filme geschrieben und inszeniert hatte. Ob die neue „Suicide Squad“ ein Abziehbild der Galaxie-Wächter ist, oder ob der Film genügend eigene Ideen aufbringt, und wie sich die gerade erschienene Blu-ray Disc von Warner Home Entertainment in technischer Hinsicht schlägt, klärt die nun folgende Rezension.

Story

'Belle Reve', das Gefängnis mit der höchsten Sterberate in den USA. Hier werden Super-Bösewichte eingesperrt, so lange, bis sie bereit sind alles zu tun für ein wenig Hafterleichterung. Die Task Force X bietet ihnen eine Möglichkeit und so treten Bloodsport (I. Elba), Peacemaker (J. Cena), Captain Boomerang (J. Courtney), Ratcatcher 2 (D. Melchior), Savant (M. Rooker), King Shark (S. Agee), Blackguard (P Davidson), Javelin (F. Borg) und sogar Harley Quinn (M. Robbie) der Gruppe, angeführt von Colonel Rick Flag (J. Kinnaman), bei. Der Auftrag: Die von dichtem Dschungel überwucherte Insel Corto Maltese infiltrieren, die Zielperson finden und die ganze Insel mit ihren Guerillas unschädlich machen - mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln. Wer sich weigert, die Task Force X hintergeht oder desertieren will, bekommt die Todesstrafe noch vor Ort, dafür wird Auftraggeberin Amanda Waller (V. Davis) schon sorgen...
SuicideSquad01.jpg
Der Film ist Fortsetzung und Reboot in einem, und gleich in den ersten Minuten wird die neue Gangrichtung demonstriert, denn James Gunn hatte keinesfalls vor, die „Fehler“ seines Vorgängers zu wiederholen. Auf eine großartige Einführung der Charaktere mit knallbunten Texttafeln und Popmusik wird gänzlich verzichtet. Stattdessen beginnt der Film sofort und hält sich nicht mit Vorgeplänkel auf – wobei gerade das Vorgeplänkel eine der wenigen Stärken von Ayers Film darstellte. Nun aber ist die Gangrichtung eine andere, auch wenn man ein paar Elemente (wie zum Beispiel die Popmusik) übernimmt. Als erstes muss ein kleines Vögelchen dran glauben, und schon in den ersten 10 Minuten bekommen wir ansehnlich vor Augen geführt, dass es diesmal keine Gefangenen geben wird. Brutal, bösartig und zur rechten Zeit sarkastisch, dabei aber nie ins lächerlicher oder gar alberne abdriftend – das ist die neue „Suicide Squad“, die sich aus dem Meer erhebt und das vorherige Team ablöst. So ganz kann man sich allerdings dann doch nicht von den alten Zöpfen trennen, und so ist Jokers Ex Harley Quinn, wie immer dargestellt von der entzückend verrückten Margot Robbie, natürlich wieder mit von der Partie, und selbstredend wird auch das neue Team von Amanda Waller (erneut herrlich verabscheuungswürdig gespielt von Viola Davis) auf den Weg geschickt, wobei diese diesmal noch deutlich niederträchtiger. manipulativer und diabolischer darstellt wird als bisher. Der Rest des Teams ist indessen neu, dabei deutlich ernster und erbarmungsloser. Statt Will Smith wird das Team nun von Idris Elba in der Rolle des Auftragskillers „Bloodsport“ geführt, und Elba braucht keine zwei Minuten, um das Fehlen von Will Smith komplett vergessen zu lassen. Mädchenschwarm John Cena schlüpft in die Rolle des etwas zu sehr von sich eingenommenen „Peacemaker“, zu dessen Person gerade eine Fernsehserie für HBO in Arbeit ist, und mit David Dastmalchian als Polka-Dot-Man haben wir den vermutlich einen der merkwürdigsten DC-Charaktere den man sich vorstellen mit im Team. Die eigentlichen „Helden“ des Films sind allerdings Daniela Melchior als „Ratcatcher 2“ und der menschliche Hai King Shark, der anstelle von Killer Croc das Team unterstütz und im Original von Sylvester Stallone synchronisiert wird. Was das Team angeht, so zeigen sich charakterlich zwar Überschneidungen mit Gunns „Guardians of the Galaxy“, aber es besitzt genügend Eigendynamik um nicht als Kopie verschrien zu werden. Vor allem aber ist die Suicide Squad weitaus brutaler, weniger witzig und leichtfüßig, und hebt sich damit komplett von Marvel ab. Gut so!
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Inhaltlich hat der Film leider nicht allzu viel zu bieten, aber immerhin bietet er mehr, als es beim ersten Film der Reihe der Fall war – und er ist (trotz „Kaiju“-Endgegner) weitaus weniger albern und lächerlich als Harleys „Solofilm“. Im Grund genommen muss das Selbstmordkommando in bester Söldnerfilm-Manier einen Auftrag auf einer Insel erledigen, wobei nicht alle den Einsatz überleben werden (der Name ist schließlich Programm). Dabei gibt es die übliche Mischung aus Erfolgen, Misserfolgen, Verlusten, Intrigen und jede Menge Action, Action und noch mal Action. Dass die Kampfszenen dabei nicht langweilig werden, liegt zum einen an der Coolness der Figuren und zum anderen an dem hohen Gewaltgrad, den man in dieser Form bei Disney, respektive Marvel, gar nicht erst zu erwarten braucht. Hier werden Menschen entzweigerissen, Augen aufgespießt, Köpfe abgetrennt und Bösewichte lebendig gefressen. Blut und Eingeweide gibt es literweise, die klischeehaften Schurken sind ebenfalls erbarmungslos und auch wenn der Inhalt alles in allem etwas dünn ist, vergehen die mehr als zwei Stunden Laufzeit wie im Flug. Natürlich macht all das „The Suicide Squad“ noch lange nicht zu einem guten Film, wohl aber zu einem unterhaltsamen Superhelden-Söldner-Abenteuer, dass glücklicherweise nicht so bunt und schrill ausgefallen ist, wie man es befürchten würde. Gute Arbeit, Mr. Gunn. Bitte weitermachen. (ms)

Bildqualität

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Wie von einer Comic-Adaption anno 2021 nicht anders zu erwarten, präsentiert sich das Bild von seiner modernsten Seite. Dank hohem Detailgrad und einem sehr guten Schärfewert werden selbst kleinste Objekte einwandfrei erkennbar abgebildet - seien es die Gesteinsbrocken nach Explosionen, das struppige Fell von Weasel, King Sharks feine Schuppen als auch Harley Quinns Tattoos - hier wird alles sehr fein nuanciert abgebildet. Der Films selbst hat eher einen etwas kühlen Look, sodass Farbakzente zumeist nur durch die Kostüme der Superhelden, den riesigen Seestern Starro oder eben das Mündungsfeuer der Waffen und die Flammen der Explosionen gesetzt werden. Hier und da macht sich schon mal ein leichtes digitales Rauschen bemerkbar, vorzugsweise wenn die Szenerie auch etwas nebelig ist. Allerdings trübt das den Gesamteindruck nur sehr wenig, da es nicht allzu häufig der Fall ist. Der Film selbst wurde komplett im IMAX-Format gedreht und wurde dann in einem Ansichtsverhältnis von 1.90:1 auf die Disk gepackt. Das erklärt denn auch den hohen Detailgrad des Films, der hier wirklich einen sehr guten Eindruck hinterlässt. (jp)

Bild 4k UHD

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James Gunns Version der "Suicide Squad" wurde komplett digital aufgenommen und das sogar durchgehend im IMAX-Format. Dafür verwendete man 8K und 6K Kameras, von deren Aufnahmen man dann für die ultra-hochauflösende Fassung ein vollwertiges 4K Digital Intermediate anfertigte. Dieses reicherte man dann zusätzlich noch mit gleich drei HDR-Formaten an, sodass man die Wahl zwischen Dolby Vision (liegt diesem Review zugrunde), HDR10 und HDR10+ hat. Die Verbesserung des Kontrastverhältnisses und die Erweiterung des Farbraums erfolgt im Vergleich mit der ebenfalls sehr gut gelungenen Full HD-Fassung zumeist sehr dezent, sodass die Farben nur ein wenig satter wirken. Dafür konnte man den Detailgrad dank der höheren Auflösung nochmals steigern, sodass nun auch wirklich jedes noch so feine Härchen, jede noch so kleine Falte und jede Hautpore in den Gesichtern der Protagonisten auszumachen sind. Das bereits erwähnte leichte digitale Rauschen ist auch hier zu vernehmen, tritt aber letztendlich in keiner schlimmeren Form auf. Sieht man von diesem kleinen Manko ab, hat man es hier wirklich mit einer Referenzscheibe zu tun, welche die Messlatte für andere Ultra HD-Produktionen ziemlich hochgelegt hat. Die 4K-Fassung kann daher in bildlicher Hinsicht auf jeden Fall empfohlen werden. (jp)

Tonqualität

- Deutsch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1) - Englisch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1) - Deutsch Dolby Digital 5.1 - Englisch Dolby Digital 5.1 - Deutsch (Audiodeskription für Blinde) - Französisch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1) (nur UHD) - Französisch Dolby Digital 5.1 (nur UHD) - Tschechisch Dolby Digital 5.1 (nur UHD)
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Erfreulicher Weise kommen neben dem sehr guten Bild auch moderne Tonspuren im Dolby Atmos-Format zum Einsatz, sowohl bei der deutschen Synchronisation als auch beim englischen Originalton. Beide Spuren gehen dabei recht pegelstark und dynamisch zu Werke, was sich dann natürlich besonders bei den zahlreichen Action-Szenen positiv bemerkbar macht. Hier erfolgt die Verteilung der Effekte auf der unteren Ebene stets sehr gut, sodass man von allen Seiten befeuert wird. Etwas kritischer muss man da beim Einsatz der Deckenlautsprecher sein, die zwar immer wieder mit eingebunden werden, jedoch nicht in der Häufigkeit, wie es eigentlich möglich wäre. Oftmals gibt man dabei aber auch dem Score Vorrang vor den Spezial-Effekten, sodass man beispielsweise sieht, dass es regnet oder massenweise Wasser von einem höhergelegenen Stockwerk herabfällt, dies aber nur vom Score begleitet wird, anstatt es hier durch die Höhenlautsprecher plätschern zu lassen. Etwas inkonsequent ist man an dieser Stelle auch bei "Flug-Objekten", denn mal werden Helikopter über den Köpfen der Zuschauer vertont, mal auch wieder nicht. Insofern bleibt der Sound ein wenig hinter seinen Möglichkeiten zurück, auch wenn es insgesamt gesehen "meckern auf hohem Niveau" ist, denn schließlich gibt es auch zahlreiche Schüsse, die quasi in die Decke krachen, einige Wetter-Effekte oder herabfallende Gebäudeteile. Auf einem ähnlich hohen Niveau muss man auch die Unterstützung des Subwoofers kritisieren, der hier auch zwischen "ganz OK" und "sehr tiefgreifend" agiert. Denn mal gibt es Stellen, in denen er bei Explosionen ordentlich zulangt, nur um beim nächsten Auto-Crash lediglich dezent einzugreifen. Im Vergleich zum O-Ton zeigen sich hier übrigens keine Abweichungen, sodass beide auf demselben Level liegen. Ein klein wenig unausgegoren ist das Ganze somit, allerdings überwiegen unter dem Strich doch die positiven Eindrücke, sodass einer guten Wertung nichts im Wege stehen soll. (jp)

Ausstattung

- Nicht verwendete & erweiterte Szenen (17:27 Min.) - Verpatzte Szenen (10:23 Min.) - King Shark wird zum Leben erweckt (5:40 Min.) - Dieses Squad muss man lieben (11:37 Min.) - Gunn Style (7:50 Min.) - Szenenaufbau o Himmelfahrtskommando (6:37 Min.) o Meine Knarre ist größer als deine (5:44 Min.) o Harleys große Flucht (7:16 Min.) (auch UHD) o Die Zerstörung Jotunheims (5:38 Min.) - Starro: Es ist ein verdammtes Kaiju! (6:17 Min.) - Kriegsfilm Retro-Trailer (3:24 Min.) - Horror Retro-Trailer (1:23 Min.) - Buddy-/Cop-Film Retro-Trailer (1:17 Min.) - Audiokommentar von Regisseur / Drehbuch Autor James Gunn (auch UHD)
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Das Bonus-Material, welches überwiegend auf der Blu-ray zu finden ist, wird von einem Feature eröffnet, in dem es insgesamt acht nicht verwendete bzw. erweiterte Szenen zu begutachtet gibt. Dem schließt sich ein Beitrag an, welcher einige Pannen von den Dreharbeiten bietet. Weiter geht es dann mit einem kurzen Special zum Charakter "King Shark", welcher zwar komplett animiert und im Original von Action-Star Sylvester Stallone gesprochen wurde, dessen Bewegungen jedoch auf den Motion Capture-Aufnahmen von Schauspieler Steve Agee basieren. Im nächsten Beitrag steht die Zusammenstellung des neuen Selbstmord-Kommandos sowie dessen Kostüme im Fokus. Hier erklären zudem Cast & Crew die Figuren und ihre Hintergründe etwas tiefer. Das folgende Feature widmet sich Regisseur & Drehbuch-Autor James Gunn und welchen Einfluss er auf die Neuausrichtung des Squads hatte. Dieser konnte sich bei der hiervorliegenden Comic-Adaption einmal mehr vollkommen austoben, da Warner ihm größtenteils freie Hand ließen. Danach geht es mit insgesamt vier Szenenaufbauten weiter, die jeweils einen speziellen Abschnitt des Films in den Mittelpunkt stellen. Passagen wie die Landung am Strand zum Auftakt, die Guerilla-Lager-Szene, Harleys actionreiche Flucht aus der Gefangenschaft oder das in Schutt und Asche legen des Turms von Jotunheim bilden hier das Quartett. Auch dem Finale, in welcher der überdimensionale Seestern Starro Amok läuft, wird mit einem Special bedacht. Starro wurde dabei komplett digital integriert, was den Schauspielern etwas Schwierigkeiten beim Dreh brachte, da sie sich seine Anwesenheit immer vorstellen mussten. Jedoch entwickelte man eine App, mit der man während der Dreharbeiten den Schauspielern immer wieder Unterstützung geben konnte, sodass diese das Größenverhältnis des außerirdischen Monsters zu den restlichen Set-Bauten einordnen konnten. Neben drei Trailern gibt es dann noch die Möglichkeit den Film inklusive Audiokommentar von James Gunn abzuspielen. (jp)

Fazit

Technisch gesehen bieten beide Format-Varianten sehr gut Ergebnisse, bei denen vor allem das Bild überzeugen kann. Gerade bei der ultra-hochauflösenden Fassung dringt man hier oftmals in Referenz-Regionen vor, dass es eine wahre Freude ist. Akustisch muss man ein paar Abstriche machen, die allerdings auch an den getroffenen Design-Entscheidungen liegen könne, gibt man doch oftmals dem Score Vorrang vor den Spezial-Effekten, die sich somit nicht immer vollkommen über sämtliche Kanäle entfalten können. Jedoch ist dies auch "meckern auf hohem Niveau", da es zwischendurch ebenfalls zahlreiche Abschnitte gibt, die den Zuschauer mitten ins Geschehen ziehen. Das Bonus-Material gibt dann recht rudimentäre Einblicke in die Filmentstehung, die man sich aber aufgrund der kurzen Laufzeiten ruhig einmal anschauen kann. Trotz einiger kleinen Mankos kann man eine Empfehlung für die 4K UHD aussprechen, denn hier sieht der Film in jedem Fall am besten aus. (jp) Der Film ist Reboot und Fortsetzung in einem, und bietet all das, was man von der Franchise erwartet – nur keine Knallbunten Bonbonfarben und Albernheiten, wie sie bei DC zuletzt üblich waren. Wer also einen Marvel-Klon erwartet, der liegt falsch, denn „The Suicide Squad“ ist böse, düster, brutal und der Humor eher nebensächlich und dann bitterböse. Genau das, was man brauchte, um wieder zum alten Flair zurückzukehren und sich von der übermächtigen Konkurrenz zu unterscheiden. Denn seien wir ehrlich: DC ist nicht Marvel, und James Gunn ist genau der Mann, der DAS wieder auf die Bildschirme bringt. (ms) (Jörn Pomplitz / Michael Speier)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
7 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 02.12.2021

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3 Bewertung(en) mit ø 4,08 Punkten
 
STORY
3.7
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
4.7
 
EXTRAS
3.0

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