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Der Wolfsmensch (1941) 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: The Wolf Man (1941)

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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), Extras in HD (teilweise),
Amazon exklusiv!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
4K UHD:
Deutsch DTS 2.0 (Mono)
Englisch DTS-HD MA 2.0 (Mono)
Französisch DTS 2.0 (Mono)
Spanisch DTS 2.0 (Mono)
Italienisch DTS 2.0 (Mono)

Blu-ray:
Deutsch DTS 2.0 (Mono)
Englisch DTS-HD MA 2.0 (Mono)
Französisch DTS 2.0 (Mono)
Spanisch DTS 2.0 (Mono)
Italienisch DTS 2.0 (Mono)
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Japanisch, Mandarin

Blu-ray
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch,
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (1.33:1) @24 Hz
Schwarzweißfilm:
Schwarzweißfilm
Video-Codec:
Spieldauer:
70 Minuten
Veröffentlichung:
14.10.2021
 
STORY
6
 
Bildqualität
7
 
Bild 4k UHD
8
 
Tonqualität
5
 
Ausstattung
5
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Neben Vampiren, zum Leben erweckten Untoten oder durch Nebenwirkungen verschiedenster Sera zu Kreaturen mutierte Personen erfreut sich auch eine weitere Monstergattung immer wieder großer Begeisterung in Horror- und Gruselfilmen: die Werwölfe. Bei Vollmond verwandeln sich diese mystischen Wesen vom Menschen zum blutrünstigen Tier mit den scharfen Klauen und den spitzen Zähnen, um des Nachts auf Jagd nach frischem Fleisch zu gehen. Mit "Der Wolfsmensch", einem weiteren Klassiker aus dem Hause "Universal Pictures Home Entertainment", soll diesem Genre im Rahmen der kleinen Review-Reihe der Redaktion von Bluray-disc.de passend zu Halloween 2021 gehuldigt werde, in welcher sich auch "Dracula", "Frankenstein" und "Der Unsichtbare" ein Stelldichein gaben und welche hiermit dann auch ein Ende nimmt. Ebenso wie die anderen Klassiker wurde auch "Der Wolfsmensch" schon anlässlich des 100-jährigen Jubiläum von "Universal Pictures" aufwendig restauriert, feiert nun aber - ebenfalls wie schon seine Kollegen - auch seine Premiere im ultra-hochauflösenden 4K-Format. Ob sich ein Upgrade für Fans des Films lohnt, soll folgendes Review klären.

Story

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Auf einem nächtlichen Spaziergang treffen das frisch verliebte Pärchen Larry (L. Chaney jr.) und Gwen (E. Ankers) zusammen mit ihrer Freundin Jenny (F. Helm) auf einen Zigeuner (B. Lugosi), der Jenny die Zukunft voraussagen will. Als dieser jedoch ein Pentagramm in der Handfläche der jungen Frau sieht, weist er sie schnell ab. Kurz darauf wird Jenny dann von einem Wolf angefallen, den Larry jedoch töten kann. Er selbst wird dabei jedoch von dem Tier gebissen. Da man später nur einen toten Zigeuner in den Wäldern findet, wird Larry der Lüge bezeichnet und des Mordes verdächtigt. Von der Mutter des toten Zigeuners erfährt Larry jedoch, dass ihr Sohn unter dem Fluch eines Werwolfes stand und sich dieser nun durch den Biss auf Larry übertragen hat. Und in der Tat: Es dauert nicht lange bis Larry sich verwandeln soll und seinen innersten Trieben freien Lauf lässt. Wird es eine Möglichkeit geben den Fluch zu brechen? An der hier vorliegenden Geschichte sollen sich die späteren Werwolf-Beiträge über Jahrzehnte hin orientieren, wurden mit der Übertragung des Fluchs durch einen Biss, die Verwandlung zu Vollmond und die Verletzlichkeit durch Silber doch die wesentliche Trademarks eines Werwolfs festgelegt, welche nachfolgend immer wieder gern Verwendung finden sollten. Im Gegensatz zu seinen Kollegen "Dracula", "Frankenstein" oder "Der Unsichtbare" basiert "Der Wolfsmensch" einmal nicht auf einer literarischen Vorlage, sondern wurde speziell für diesen Film von Drehbuchautor Curt Siodmak erfunden, welcher auch zahlreiche Skripte zu den weiteren klassischen Monster-Figuren beisteuern sollte. Sehr auffällig wurde auch das Make-Up gestaltet, für das einmalmehr der Maskenbildner Jack Pierce verantwortlich zeichnet. Auch wenn es zwar aus heutiger sicher nicht mehr 100%-ig überzeugen kann - sieht der Wolfsmensch doch hier einem Teddybär recht ähnlich - lehrte es dennoch seiner Zeit den Zuschauer das Fürchten. Mit einer so atemberaubenden Verwandlung wie es noch beim "Unsichtbaren" der Fall war, sollte man hier zudem nicht rechnen - ganz so viel Mühe gab man sich dann leider doch nicht, auch wenn der Film knappe 8 Jahre später gedreht wurde und sich hier sicher auch wieder etwas in der Tricktechnik getan hatte. Vielleicht ist auch dies ein Grund, warum "Der Wolfsmensch" nie so richtig aus dem Schatten seiner Monster-Kollegen heraustreten sollte und zumeist ein etwas abgeschiedenes Dasein fristet.
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Dabei konnte man neben Lon Chaney jr. in der Rolle des zu einem Werwolf mutierenden Lebemanns, welcher aus dem fernen Amerika nach Hause kehrt und hier direkt das schöne Geschlecht in seiner einstigen Heimat in Augenschein nimmt, mit Darstellern wie Claude Rains und Belo Lugosi gleich zwei namhafte Schauspieler gewinnen, die in ihren Rollen als "Der Unsichtbare" und "Dracula" selbst zu Ikonen des klassischen Monsterfilms aufgestiegen waren. Chaney jr. Gelingt es dabei sehr gut, den zunächst offenen und sympathischen Heimkehrer zu mimen, welchem man im späteren Verlauf keinen Glauben schenken soll, denkt seine Umgebung doch von ihm, dass er sich alles nur einbildet und sich an Fabeln und fantastischen Erzählungen orientiert. Infolge dessen sondert er sich immer mehr von seiner Umwelt ab, bis er der plötzlichen Wahrheit ins Auge blicken muss. Während sich Rains als Vater von Chaney mit eben diesem in etwa zu gleichen Teilen die Screen Time teilt, bekommt Lugosi von dieser leider nur sehr wenig spendiert und ist daher in der Rolle des wahrsagenden Zigeuners nur sehr kurz zu sehen. Das Vater-Sohn Gespann Rains und Chaney jr. will dabei leider nicht ganz so gut harmonieren, passen sie doch schon allein von ihrem Erscheinungsbild nicht wirklich zueinander. Kein Wunder, trennen die beiden nicht nur gut 2 Köpfe in der Körpergröße, sondern auch lediglich nur 17 Jahre, weshalb man ihnen ihre Beziehung nicht so ganz abnimmt. Der Film selbst schlägt nicht ganz in die Kerbe seiner Artgenossen, behält er sich doch eine leicht märchenhafte Inszenierung vor. Zudem steht eher die aufkeimende Beziehung zwischen Larry und der eigentlich schon vergebenen Gwen, sowie das Verhältnis zwischen Vater und Sohn im Vordergrund. Der eigentliche Werwolf kommt daher nur sehr selten zum Vorschein, weshalb es für Horror- und Gruselfans dann zwischendurch doch immer mal wieder etwas langatmig wird - und das bei einer Gesamtlaufzeit von gerade einmal knapp 70 Minuten. Insgesamt betrachtet muss sich "Der Wolfsmensch" daher zurecht hinter seine Kollegen einreihen, welche unter dem Strich dann doch wesentlich mehr Spannung liefern.

Bildqualität

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Auch der vierte im Bunde der klassischen Monsterfilme wurde zum 100-jährigen Geburtstagstag des Stammhauses "Universal Pictures" einer Restauration unterzogen. Die fiel aber auf Blu-ray leider wohl nicht ganz so umfänglich aus, wie es noch bei "Dracula" & Co. Der Fall war, sind nämlich immer wieder noch schwarze und weiße Blitzer im Bild vorhanden. Auch bei den Unschärfen und weicheren Abschnitten muss "Der Wolfsmensch" ordentlich Federn lassen, gibt es hier doch zahlreiche Abschnitte, die davon betroffen sind. Das prozessbedingte Filmkorn bekam man jedoch auch hier sehr gut in den Griff und konnte es sehr fein halten, sodass es zu keinem Zeitpunkt störend ins Auge fällt. Mit einem soliden Schwarzwert und ordentlichen Grauabstufungen liegt man in etwa auf dem Niveau der anderen Monsterfilme, zudem ist hier kein Flackern des Bildes vernehmbar. Wie schon seine Begleiter so leidet auch "Der Wolfsmensch" ein wenig unter seinem zu dunkel geratenen Finale, in dem vor allem in Randbereichen, die ansonsten recht gut zu erkennenden Details verlorengehen. Aber auch hier muss man sagen, dass dies alles in einem vertretbaren Rahmen für einen 80 Jahre alten film liegt.

Bild 4k UHD

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Bei der ultra-hochauflösenden 4K-Fassung legte man scheinbar nochmals Hand an, denn die auf der Blu-ray noch vorhandenen schwarzen und weißen Blitzer sind hier nicht mehr zu sehen. Das Bild wirkt in seiner Gesamtheit aber auch hier wieder einen guten Ticken dunkler, was man vermutlich wieder dem Einsatz von HDR zur Verbesserung des Kontrastverhältnis und zur Erweiterung des "Farbraums" - soweit man davon bei einem Schwarz-weiß Film überhaupt sprechen kann - zu verdanken hat. Immerhin wird der Schwarzwert dadurch nochmals intensiviert und kommt nun sehr satt herüber. Ausgeprägter fällt dann leider auch wieder das prozessbedingte Filmkorn aus, dass nun wesentlich deutlicher in Erscheinung tritt. Doch keine Angst, von einem wirklich störenden Filmkorn kann man auch hier glücklicher Weise nicht sprechen. Insgesamt kann man der 4K-Fassung somit das unter dem Strich bessere Bild attestieren, weshalb Fans des Films auch hier wieder Upgrade nicht bereuen sollten.

Tonqualität

Folgende Tonspuren sind auf beiden Formaten vorhanden: • Deutsch DTS 2.0 • Englisch DTS-HD Master Audio 2.0 • Französisch DTS 2.0 • Italienisch DTS 2.0 • Spanisch DTS 2.0
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Bei der akustischen Umsetzung muss man dann leider wieder ein paar Abstriche machen, klingt die deutsche Synchronisation doch nicht mehr ganz so tau frisch und kann ihr Alter dadurch einfach nicht verleugnen. Zwar liegt man hier noch über der schlechten Umsetzung, wie sie bei "Frankenstein" der Fall ist, dass es aber eben auch besser geht, haben "Dracula" und vor allem "Der Unsichtbare" gezeigt - wobei das vielleicht nicht ganz fair ist, wurde "Der Unsichtbare" doch 1986 neu vertont. Im hier vorliegenden Klassiker wird einem zwar ein ordentlicher Grundpegel geboten, der es dem Zuschauer zu jeder Zeit ermöglicht alle Dialoge einwandfrei zu verstehen, jedoch klingen diese dann doch recht altbacken und ein wenig angestaubt. Hier hat dann der englische O-Ton wieder leicht die Nase vorn, welcher dann doch irgendwie ein gutes Stück authentischer und homogener klinkt. In der deutschen Sprachfassung kommen die Sprecher ein wenig steriler und emotionsloser herüber, da hätte man sich ruhig noch etwas mehr ins Zeug legen können und mit mehr Spaß bei der Sache sein müssen.

Ausstattung

Wie sich das Steelbook des Klassikers rein optisch schlägt, zeigt Chef-Redakteur Michael Speier in seinem Unboxing-Video: Die nachstehenden Extras bilden den Bonus-Bereich: • Monster im Mondlicht (32:37 Min.) • The Wolf Man: Vom alten Fluch zum modernen Mythos (10:02 Min.) • Mit reinem Herzen: Leben und Erbe von Lon Chaney Jr. (36:52 Min.) • Der Schöpfer der Monster: Das Leben und die Kunst von Jack Pierce (24:56 Min.) • The Wolf-Man Archiv (6:46 Min.) • Trailer-Galerie ◦ Werewolf of London ◦ The Wolf Man ◦ Frankenstein Meets The Wolf Man ◦ House of Frankenstein ◦ House of Dracula ◦ She-Wolf of Dracula • 100 Jahre Universal: Das Studiogelände (9:25 Min.) • Filmkommentar mit Filmhistoriker Tom Weaver
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Den Einstieg ins Bonus-Material liefert ein Beitrag, in dem Regisseur und Drehbuchautor John Landis, welcher selbst 1981 mit "American Werewolf" einen Genre-Hit landete, die Entstehung des hier vorliegenden Klassikers genauer unter die Lupe nimmt. Im nächste Extra ergründet Joe Dante, Regisseur von "Das Tier" oder den "Gremlins", was genau das Interesse an Werwölfen beim Zuschauer auslöst. Weiter geht es mit einem Feature zu Hauptdarsteller Lon Chaney jr., welcher gleich in allen fünf Wolfsmensch-Filmen in das Kostüm der Bestie schlüpfte und dadurch filmischen Ruhm erlangte. Die hat er mit Sicherheit auch Jack Pierce zu verdanken, jener Make-Up Artist, welcher sich für zahlreiche Masken der Universal-Monster verantwortlich zeichnete und dem man hier einen eigenen Bonus-Beitrag widmet. Weiter geht es wieder mit jeder Menge Kino-Plakaten, Promo-Fotos und Set-Bilder zum Hauptfilm, an die sich eine Trailer-Galerie mit Vorschauen zu Filmen aus dem Wolfsmensch-Universum anschließt. Als nächstes erinnern sich solche Hollywood-Größen wie Steven Spielberg, Michael Mann, Paul Rudd, Ivan Reitmann oder Dan Aykroyd an ihre Arbeiten auf dem Gelände der Universal Studios, welche mit ihren riesigen Hallen und Bühne seit über 100 Jahren zur Kino-Geschichte beitragen. Zum Abschluss kann dann noch optional ein Filmkommentar von Filmhistoriker Tom Weaver aktivieren.

Fazit

Für das Genre der Werwolf-Filme leistete "Der Wolfsmensch" letztendlich die Pionier-Arbeit, die auch heute noch die wesentlichen Trade-Marks der aggressiven Bestien ausmacht - weiß doch inzwischen jeder, dass man durch einen Biss infiziert wird, sich Werwölfe in der Regel bei Vollmond verwandeln und nur durch Silberkugeln getötet werden können. Dass dies anno 2021 inzwischen schon deutlich spannender und grusliger umgesetzt wurde, lässt sich nach dem Anschauen des knapp 80 Jahre alten Klassikers dann aber auch schnell feststellen, fesselt einen dieser nicht unbedingt durchgehend an den Bildschirm, was vermutlich auch daran liegt, dass der Fokus eher auf den aufkeimenden Gefühlen zweier Hauptfiguren und eine Vater/Sohn-Beziehung gelegt wird und man sich hier somit nur an wenigen Stellen gruseln darf. Bild und Ton der restaurierten Fassung hinterlassen einen soliden Eindruck bei der Blu-ray, welche dann in bildlicher Hinsicht von ihrem ultra-hochauflösenden Pendant übertroffen wird, sieht der Film in 4K doch eindeutig besser aus. Akustisch merkt man dem Titel dann leider doch sein Alter ein wenig an, klingt die deutsche Synchronisation nicht ganz so homogen und motiviert, wie es hätte sein können. Das Bonus-Material bietet wieder zahlreiche Informationen zum Film und dessen Genre, sodass Fans des Wolfmenschen unter dem Strich dennoch mit einem Upgrade auf ihre Kosten kommen sollten. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
6 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 03.11.2021

Der Wolfsmensch (1941) 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray Preisvergleich

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