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Creepshow 2 - Kleine Horrorgeschichten (Uncut) Blu-ray

Original Filmtitel: Creepshow 2

Creepshow 2 (Limited Edition)
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Disc-Informationen
US-Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Label:
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case im Schuber (meist nur bei Erstauflage)
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 2.0 (Mono)
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
89 Minuten
Veröffentlichung:
20.08.2021
 
STORY
7
 
Bildqualität
8
 
Tonqualität
7
 
Ausstattung
3
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Mit „Creepshow – Die unheimlich verrückte Geisterstunde“ widmeten sich Kultautor Stephen King und Kultregisseur George A. Romero im Jahr 1982 den sehr beliebten Horrorcomics der damaligen Zeit und schufen einen Meilenstein des Anthologiefilms. Kein Wunder also, dass fünf Jahre später die erste Fortsetzung erschien. „Creepshow 2 – Kleine Horrorgeschichten“ wurde bereits im Jahr 2016 von Shamrock Media, unter anderem im Form zweier limitierter Mediabooks auf den Markt gebracht. Nun erfolgt die Neuauflage in der Keep Case Verpackung mit Schuber, bei der sich allerdings kaum etwas geändert hat, weder im Aussehen noch im Inhalt. Was der Film also zu bieten hat, und wie sich die Blu-ray Disc in technischer Hinsicht schlägt, klärt die nun folgende Rezension.

Story

Gleich dreimal sorgt „Creepshow 2“ für Gänsehaus: In „Alter Häuptling Holzkopf“ bekommt es eine Gruppe jugendlicher Rowdies mit der Rache eines Holzindianers zu tun, in „Das Floß“ macht sich ein gefräßiger Ölteppich über eine Gruppe ahnungsloser Schwimmer her, und zu guter Letzt erfährt die Hauptfigur in „Der Anhalter“ dass Fahrerfluch keine gute Idee ist…
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Der Film erzählt drei in sich geschlossene Kurzgeschichten, welche in eine Zeichentrick-Rahmenhandlung eingebettet wurden, in denen der Creep (gespielt von Special-Effects-Legende Tom Savini, der hier allerdings nur vor der Kamera tätig wurde) uns in bester „Crypt-Keeper-Manier“ auf die kommenden Ereignisse einstimmt und zu Guter letzte noch ein paar sarkastische Worte zu sagen hat. Inszenatorisch ist der Film, beziehungsweise die Filme, auf einem soliden Niveau, erreichen jedoch nicht die Klasse und die Atmosphäre des ersten Teils, bei dem Zombie-Altmeister George A. Romero noch auf dem Regiestuhl saß. Hier übernahm Romeros Hauskameramann Michael Gronick das Regiezepter, während Romero lediglich das Drehbuch beisteuerte.
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Die Geschichten dieser Fortsetzung stammen alle aus der Feder von Horrormeister Stephen King, und sie tragen auch unverkennbar seine Handschrift. Das Grauen fällt über die ahnungslosen Protagonisten her und findet sich in ganz Alltäglichen Situationen. Darüber hinaus spielt auch wieder die King-typischen Kleinstadt-Rowdies eine Rolle (diese bekommen in den Zeichentrick-Zwischensequenzen sogar noch mehr Aufmerksamkeit), und die letzte Geschichte mag dem einen oder anderen als böses Omen gelten, denn genau wie die Titelfigur in „Der Anhalter“ wurde King zwölf Jahre später Opfer eines Autounfalls mit Fahrerflucht – und man kann sich gut vorstellen, dass er gerne so reagiert hätte, wie der Anhalter in der Story – zumindest in seinem Kopf. Rückwirkend betrachtet hat diese Geschichte daher einen bittersüßen Beigeschmack. Trotzdem sind die Storys alles in allem eher durchschnittlich und bieten kaum nennenswerte Überraschungen, und auch wenn der Unterhaltungswert nicht abzusprechen ist, ist Teil 2 doch ein Rückschritt gegenüber dem grandiosen Vorgänger. Das liegt aber nicht alleine an den vorhersehbaren Geschichten, sondern auch an den Effekten, die zwar solide sind, aber eben kaum die 18er-Freigabe rechtfertigen und aus heutiger Sicht reichlich harmlos wirken. Es wäre wohl besser gewesen, wenn man Tom Savini auch hinter der Kamera eingesetzt hätte, und nicht nur davor. Auch darstellerisch kocht die Fortsetzung nur auf Sparflamme: Außer George Kennedy und Dorothy Lamour, welche in der ersten Episode gewohnt souverän als altes Ehepaar auftreten, haben wir lediglich noch einen kaum zu erkennenden Tom Wright als Anhalter in der letzten Geschichte als bekanntes Gesicht mit an Bord. Oh, und natürlich ließ es sich auch Stephen King nicht nehmen, kurz als LKW-Fahrer vor die Kamera zu treten. Wenn man bedenkt, dass der erste Teil noch Stars wie Kennedys Filmpartner Leslie Nielsen, Tom Atkins, Ed Harris, Ted Danson, Hal Holbrook und Adrienne Barbeau vor der Kamera vereinte (und Stephen King dort die vermutlich beste darstellerische Leistung seines Lebens zeigte), ist der Cast dieser Fortsetzung eine kleine Enttäuschung.

Bildqualität

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Das Bild liegt im Bildschirmfüllenden Ansichtsverhältnis von 1,85:1 vor und ist im Großen und Ganzen ausgesprochen gut. Die Schärfe bewegt sich zwar nur auf einem mittleren Niveau und bildet kleinere Details nur selten sauber ab, aber das liegt zum Teil am Ausgangsmaterial und sorgt darüber hinaus für einen gewissen Flair. Die Farben sind sehr harmonisch und natürlich, und verleihen dem Film den typischen 1980er-Jahre-Look. Auch der Kontrast ist gut eingestellt und bildet ein sauberes Schwarz ab, ohne dabei Details zu verschlucken. Zwar machen sich hie und da ein paar Verunreinigungen, kleine Beschädigungen und einzelne Pixelblitzer bemerkbar, aber der Umfang dieser „Fehlerchen“ ist gering und sorgt mitunter ebenfalls für einen leichten „Videotheken-Touch“, ohne dabei störend zu wirken.

Tonqualität

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Der deutsche Ton liegt, ebenso wie der englische Originalton in dts-HD Master 2.0 vor, allerdings wurde der Originalton darüber hinaus zusätzlich noch mit einer 5.1 Abmischung auf die Disc gepresst, die aber auch sehr frontlastig bleibt und keinen echten Mehrwert bietet. Die Dialoge sind jederzeit gut verständlich, wobei die deutsche Synchronfassung hier ein wenig die Nase vorn hat, da die Dialoge hier stärker priorisiert werden. Das hat im Umkehrschluss zur Folge, dass die Umgebungsgeräusche, Soundeffekte und die Musik ein wenig dezenter abgemischt sind. Dennoch kann sich die deutsche Spur, die indessen frei von jedweden Fehlern oder Alterserscheinungen erklingt, absolut hören lassen.

Ausstattung

- Audiokommentar von Perry Martin und Regisseur Michael Gornick - Originaltrailer (1:40 Minuten) - Deutscher Trailer (1:14 Minuten) - Nightmare in a Foam Rubber (32:17 Minuten) * - Infos zum Film (11 Textseiten)
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Die Disc steckt in einer Standard-Softbox mit Wendecover mit alternativem Artwork – beide ohne FSK-Flatschen. Auch der stabile Pappschuber enthält kein fest aufgedrucktes FKS-Siegel – absolut vorbildlich für Sammler! Dem Produkt liegt darüber hinaus noch ein Mini-Comic in Form eines Booklets bei. Auf der Disc selbst finden wir die altbekannten Extras der Erstauflage, also einen interessanten (und deutsch untertitelten!) Audiokommentar mit Perry Martin und Regisseur Michael Gornick, eine gut halbstündige Making-Of-Dokumentation in Standardauflösung sowie den Trailer zum Film in deutscher und englischer Sprache und eine Handvoll Texttafeln mit Filminfos.

Fazit

Die Neuauflage des Kultfilms ist technisch identisch mit der längst vergriffenen Erstauflage und gibt damit keinerlei Anlass zur Kritik. Zwar können Bild- und Tonqualität nicht mit aktuellen Titeln mithalten, aber das erwartet ja auch niemand. Für das Alter des Films gehen Bild und Ton mehr als nur in Ordnung, und das Bonusmaterial erlaubt darüber hinaus einen kleinen Blick hinter die Kulissen des Streifens. Als besonderes Schmankerl darf die Verpackung bezeichnet werden, die nicht nur ein alternatives Artwork, sondern auch noch einen Mini-Comic mit an Bord hat. Prima! Der Film selbst unterhält heute noch genauso gut wie damals, und Genrefans dürfen sich über 3 (oder 3 ½) knackige Horrorstorys freuen, welche die unverkennbare Handschrift des „King of Horror“ tragen und mit soliden Effekten in Szene gesetzt wurden. Schade nur, dass der noch wesentlich bessere erste Teil noch nicht in dieser oder ähnlicher Form veröffentlicht wurde. (Michael Speier)
(weitere Reviews anzeigen)

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7 von 10

Testgeräte

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geschrieben am 27.09.2021

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1 Bewertung(en) mit ø 3,50 Punkten
 
STORY
5.0
 
BILDQUALITäT
3.0
 
TONQUALITäT
3.0
 
EXTRAS
3.0

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