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Wrong Turn - The Foundation Blu-ray

Original Filmtitel: Wrong Turn (2021)

Wrong Turn - The Foundation
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MARKTPLATZ
Verkauf:
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Disc-Informationen
US-Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD HR 5.1
Deutsch DD 2.0
Englisch DTS-HD HR 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.38:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
110 Minuten
Veröffentlichung:
22.07.2021
 
STORY
8
 
Bildqualität
9
 
Tonqualität
7
 
Ausstattung
5
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Mit bisher insgesamt sechs Teilen konnte sich das "Wrong Turn"-Franchise über die Jahre in die Herzen der Horrorfans vorarbeiten. Die Qualität der Filme, die sich zum größten Teil um ein kannibalisches Hinterwäldler-Trio drehten, erstreckte sich dabei von "sehr gut" bis hin zu "so lala", denn einige Ableger boten leider inhaltlich nicht viel - ein Manko, das aber nicht nur dieses Franchise trifft, sondern in Hollywood allgegenwertig ist. Unter dem Strich konnten aber auch die weniger guten Teile durch ihre explizite Gewaltdarstellung zumindest bei den Gore-Fans punkten - vorausgesetzt man kann die ungeschnittenen Import-Versionen sein Eigen nennen. Mit dem neuesten Ableger, der ebenfalls ein "Wrong Turn" im Namen trägt, wagt man nun jedoch einen Neuanfang innerhalb des Franchise. Ein Kino-Start des Horrorfilms fiel leider wie so vielen anderen Filmen auch den Corona-Einschränkungen zum Opfer, dennoch konnte er hierzulande beim Bezahlsender SKY seine Premiere feiern. Die Heimkino-Auswertung auf Blu-ray erfolgt nun durch Publisher Constantin / Highlight Communications, auf der auch das nachstehende Review basiert. Was der Film diesmal anders macht und ob Fans des Franchise wieder auf ihre Kosten kommen, kann den nachstehenden Zeilen entnommen werden.

Story

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Schon seit einigen Tagen hat Scott (M. Modine) nichts von seiner Tochter Jen (C. Vega) gehört, welche zusammen mit ein paar Freunden zu einer Wandertour aufgebrochen ist. Deshalb macht sich der besorgte Vater auf den Weg in die Wälder von Virginia, um hier nach dem Verbleib seines Nachwuchses zu forschen. Was er nicht weiß ist, dass sich Jen und ihre Freunde abseits der ausgeschilderten Touristenroute begeben haben und hier in das Gebiet einer Sekten-ähnlichen Gemeinschaft vorgestoßen sind. Das kleine Völkchen nennt sich selbst "die Foundation" und lebt schon seit dem Bürgerkrieg zurückgezogen von der Zivilisation in den Wäldern. Ihr Gebiet wird durch zahlreiche Fallen vor Eindringlingen geschützt und als eben solche werden Jen und ihre Freunde betrachtet. Erst recht, weil die Freundesgruppe durch ein Missverständnis ein Mitglied der Gemeinschaft getötet hat. Foundation-Oberhaupt Venable (B. Sage) besteht deshalb auf harte Strafen, die der Tradition nach noch Gleiches mit Gleichem vergelten. Währenddessen ist Vater Scott auf die Spur seiner Tochter gekommen, doch gelingt es ihm noch rechtzeitig, Jen von der Foundation zu befreien?
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Man kann es schon am Text der Inhaltsangabe erahnen: Das Reboot schlägt ein völlig anderes Kapitel im "Wrong Turn"-Franchise auf. Ja, man kann sogar behaupten, dass es ein völlig neues Buch ist, das nur wenige Trademarks der ursprünglichen Filmreihe aufgreift. Denn wie schon vermutet, spielt hier das berühmt-berüchtigte Kannibalen-Trio, bestehend aus Three-Finger, Saw-Tooth und One-Eye, keinerlei Rolle mehr, ebenso sucht man hier Inzucht und davon geprägte, deformierte Charaktere vergeblich. Gleich bleibt jedoch, dass eine Freundesgruppe in den Wäldern von Virginia das Fürchten lernt: Der Ausflug in die Berge war dabei eigentlich als Selbstfindungstrip für Jen geplant, welche hier von Charlotte Vega in Szene gesetzt wird. Sie steht an einem Punkt in ihrem Leben, an dem sie entscheiden muss, welchen Weg sie zukünftig einschlagen will. Bei der Wanderung mit ihren Freunden möchte sie sich noch einmal frei von jeglichem Druck machen, bevor sie die nächsten Schritte für ihre Zukunft angeht. Die Ankunft im kleinen Bergdorf gestaltet sich dabei allerdings schon ein wenig schwierig: erst eine Reifenpanne und dann werden sie in einer Bar von ein paar Einheimischen dumm angemacht, welche nicht gut auf die jungen, wohlsituierten Städter zu sprechen sind. Dennoch entschließt man sich, den geplanten Ausflug durchzuführen und startet am nächsten Morgen gut gelaunt in die Berge. Den Rat der Herbergsmutter, stets auf den ausgeschilderten Wanderwegen zu bleiben, befolgt die Gruppe jedoch nicht lange, denn man ist auf Abenteuer aus und möchte auch aufregende und entlegenen Plätze, wie einen Wasserfall, eine Klippe mit traumhafter Aussicht, sowie ein verlassenes Fort aus dem Rezessionskrieg mitnehmen. Dabei kommt es dann jedoch, wie es kommen muss: Ein schrecklicher Unfall bringt die Wandertruppe noch weiter ab vom Weg und fordert ein erstes Todesopfer. Zu allem Überfluss scheinen die Freunde auch noch verfolgt zu werden, kommen doch immer mehr Ausrüstungsgegenstände abhanden. Schnell stellt sich heraus, dass sie in das Gebiet einer zurückgezogen lebenden Gemeinschaft vorgedrungen sind. Diese hat schon vor dem Bürgerkrieg 1858 beschlossen, ihren Frieden in der Wildnis zu suchen und hier ohne große Besitztümer ein relativ gleichgestelltes Leben miteinander zu führen. Gegenüber Fremden sind sie jedoch nicht sehr aufgeschlossen und begegnen diesen mit Argwohn, zudem schützen sie sich mit Fallen vor ungebetenen Gästen. Die Einsiedler werden von Oberhaupt Venable geführt, welcher hier von Bill Sage gespielt wird. Dieser macht nach der Tötung eines seiner Mitglieder durch die Freundesgruppe einen (kurzen) Prozess und fordert Gerechtigkeit für den Verlust der Gemeinschaft. Und die sieht nach den alten Bräuchen eben vor, das Gleiches mit Gleichem bestraft wird. Dass sich Jen und ihre Freunde hier um Kopf und Kragen reden, macht die ganze Sache nur noch desaströser und so müssen sie ihrem schlimmsten Alptraum in die Augen blicken. Zur gleichen Zeit gelingt es Jen's Vater Scott, in dessen Haut Matthew Modine schlüpft, endlich die Fährte seiner Tochter aufzunehmen, von der er schon seit ihrer Abreise kein Wort mehr gehört hat und sich deshalb große Sorgen macht. Auch er macht in dem kleinen Bergdorf zunächst die unliebsame Bekanntschaft mit den Einwohnern, kann jedoch gegen Bezahlung einige Helfer finden, die ihm bei der Suche zur Seite stehen. Doch wird er es noch rechtzeitig schaffen, bevor die Gruppe seiner Tochter ihre vermeintlich gerechte Strafe erhält?
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Der Film wirkt insgesamt wieder wesentlich realistischer als die letzten Ableger des Franchise und könnte am Ehesten noch mit dem Auftakt der Filmreihe verglichen werden. Zeitgemäßer - oder sollte man eher "politisch korrekter" sagen? - ist dabei auch die Gruppenbildung ausgefallen, was die Teilnehmer des Wanderausflugs betrifft. Durch die verschiedenen Pärchen spricht man jedenfalls einige sozial-kritische Problem bei der Hautfarbe oder den geschlechtlichen Vorlieben an, was allerdings ein wenig aufgesetzt herüberkommt und in dieser Form gar nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Die Truppe agiert im Verlaufe der Geschichte jedenfalls relativ nachvollziehbar - auch hier gilt natürlich wieder: immer im Rahmen eines Horrorfilms - was man letztendlich auch von der im Wald lebenden Gemeinschaft sagen könnte. Diese ist eben nicht von Natur aus Böse oder auf der Jagd nach den nächsten Zutaten für ein menschliches BBQ. Dennoch hat man hier sehr strenge Regeln, die bei Missachtung auch harte Strafen nach sich ziehen. Diese Strafen sind dann zwar alles andere als zivilisiert, sorgen aber dafür, dass sich die Mitglieder einen Regel-Verstoß gleich mehrfach genau überlegen. Zurückgefahren hat man hingegen den zuletzt immer größer werdenden Anteil an zeigefreudiger Protagonisten, was dem Film aber deutlich besser zu Gesicht steht, denn nicht immer ging in den Vorgängern das Motto "Sex sells" auf. Abstriche müssen leider allerdings die Gore-Fan machen: Es gibt zwar noch zahlreiche blutige Szenen, aber die Gewalt wird hier lange nicht so zelebriert, wie in den bisherigen Fortsetzungen. Oftmals sind es eben einfach nur die Auswirkungen von Unfällen oder den zahlreich aufgestellten Fallen, aber auch Wunden, die durch Schusswaffen und Zweikämpfe entstehen, werden hier weiterhin ungeschönt dargestellt. Dabei überzeugt man in der Regel wieder mit gut gemachten und somit schaurig schönen Szenen, sieht man von ein paar schnell entlarvten CGI-Effekten ab. Immerhin kommt man durch Gewaltreduzierung um unnötige Schnitte herum, sodass der Film hier direkt als Uncut-Version vorliegt, die eine Freigabe ab 18 Jahren aber durchaus verdient hat. Positiv hervorzuheben ist diesmal wieder der gute Spannungsbogen, welcher über den gesamten Film gehalten werden kann. Es wird oftmals versucht, den Zuschauer auf die falsche Fährte zu locken, weshalb es auch einige Wendungen gibt - auch wenn einige von ihnen vorausschaubar sind. Prinzipiell ist das Reboot also gut gelungen und bietet hervorragende Unterhaltung. Ob das Ganze vielleicht aber unter einem völlig eigenständigen Titel besser dastehen würde, darf jedoch gerne angenommen werden. Denn mit dem Franchise "Wrong Turn" sind eben inzwischen auch einige spezielle Erwartungen verbunden, die hier eben nicht erfüllt werden. Im Gegenzug bewegt sich der Film nun in eine ganz andere Richtung, welche aber keines Wegs schlecht ist und einige frische Ideen mit sich bringt, ohne sich dabei an den Vorgängern zu bedienen oder diese zu kopieren. Zudem bietet man hier auch ein schlüssiges Ende - wenn dessen Ausweitung in der Form auch gar nicht nötig gewesen wäre. Ob es daher noch weitere Fortsetzungen gibt, muss wohl erst einmal abgewartet werden.

Bildqualität

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Beim Bild setzt man ebenfalls auf eine moderne Ausrichtung und bietet glasklare und sehr scharfe Aufnahmen, welche sehr viele Details preisgeben. Gerade in den Wäldern und auf dem Wanderweg zeigen sich zahlreiche wunderschöne Naturaufnahmen, die in einem selbst die Wanderlust entfachen. Hier zeigt sich die Vegetation von ihrer schönsten Seite und liefert kleinste Blätter und Äste, sowie Gesteinsbrocken, in denen die Struktur immer wieder sehr gut zu erkennen sind. Die Masken der Foundation, als auch deren Fell-Bekleidung profitieren ebenfalls von der guten Detaildarstellung, sind hier doch kleine Risse in den Knochen oder einzelne Härchen der Felle hervorragend auszumachen. Farblich setzt man auf natürliche Töne, die natürlich im Wald und dem Gebiet der Foundation durch braun und grün dominiert werden. In der Gerichtshöhle der zurückgezogen lebenden Gemeinschaft kommt es dann zu einigen Filter-Einsätzen, welchen das Bild in ein gelb-oranges Licht tauchen, welches von den zahlreich verteilten Fackeln ausgehen soll. Der sehr gute Schwarzwert sorgt dafür, dass auch bei Nacht oder in dunkleren Abschnitten keine nennenswerten Details verloren gehen. Angemerkt werden sollen aber auch einige wenige Abschnitte, in denen ein leichtes digitales Rauschen auftritt - hier sind wahrscheinlich die darin enthaltenen CGI-Effekte der maßgebende Ausschlag. Insgesamt gesehen kann man an der Produktion jedoch keine großen Kritikpunkte feststellen, weshalb sie sich eine hohe Punktzahl verdient hat.

Tonqualität

Folgende Sprachfassungen stehen zur Auswahl: • Deutsch DTS-HD High Resolution 5.1 • Englisch DTS-HD High Resolution 5.1 • Deutsch Dolby Digital 2.0
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Akustisch bleibt man leider etwas hinter den aktuellen Möglichkeiten zurück, womit noch nicht mal das leicht beschnittene Soundformat beider zur Verfügung stehender Sprachen gemeint ist. Denn weiterhin setzt der Publisher bei dem Franchise auf ein reduziertes High Resolution Format. Dieses ist jedoch ein wenig zu front-lastig abgemischt, passiert auf den umherliegenden Kanälen nämlich nur sehr selten etwas. Auch deren Dynamik verhält sich recht unspektakulär, was dafür sorgt, dass die Jump-Scares nicht unbedingt ihre volle Wirkung entfalten. Daran trägt leider auch der Subwoofer seinen Anteil, welcher hier nur sehr zaghaft agieren darf. Davon ab sind aber die Dialoge zu jeder Zeit sehr gut verständlich, sodass es wenigstens an dieser Stelle keine Kritik geben muss. Zwischen der deutschen Synchronisation - hergestellt durch die Münchner Wavefront Studios GmbH, unter der Dialogregie von Felix Auer, welcher sich auch für das Dialogbuch verantwortlich zeigt - und dem englischen Originalton gibt es keine erwähnenswerten Unterschiede, weshalb beide hier auf dem gleichen Level liegen. Schade, hier wäre sicherlich noch einiges mehr drin gewesen.

Ausstattung

Im Bonus-Sektor finden sich folgende Beiträge: • Making-of (27:25 Min.) • Deleted Scenes (7:48 Min.) • Audiokommentar mit Regisseur Mike P. Nelson • Trailer Deutsch (1:34 Min.) • Trailer Englisch (1:34 Min.) • Trailershow ◦ Inheritance ◦ The Silence ◦ Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile ◦ A Beautiful Day ◦ The Green Inferno ◦ Shadow ◦ The Beast ◦ The 12th Man
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Hauptstück der Extras ist ein knapp halbstündiges Making-of, in dem Cast & Crew Eindrücke der Dreharbeiten vermitteln. Den Machern war es im neusten Ableger sehr wichtig das "Wrong Turn"-Franchise in die heutige Zeit - mit all ihren sozialen Problemen sowie den unterschiedlichen Charakter-Typen - zu transportieren und es dabei möglichst nachvollziehbar zu halten - auch wenn dies eben bedeutet, dass man auf die Franchise-typischen Kannibalen verzichtete. In Interviews tragen die Hauptdarsteller ihre Figuren etwas genauer vor und Regisseur Mike P. Nelson erklärt zahlreiche Hintergründe der Geschichte ausführlicher. Wichtig waren auch die Locations, bei denen man an vielen Original-Schauplätzen des "Appalachian Trail" drehte. Im weiteren Verlauf wendet man sich dann noch etwas eingehender der titelgebenden Foundation zu, in dem Bill Sage in der Rolle als deren Oberhaupt "Venable" über die zurückgezogen lebende Gruppe philosophiert. Im zweiten Beitrag bekommt man dann insgesamt 7 geschnittene Szenen zu sehen, die es in dieser Form nicht in den Film geschafft haben. Über das Ton-Menü oder eben über die Extras kann auch ein Audiokommentar mit Regisseur Mike P. Nelson aktiviert werden, welcher jedoch leider nicht über deutsche Untertitel verfügt. Zahlreiche Trailer - sowohl zum Hauptfilm, als auch zu Titeln aus dem Portfolio des Publishers - runden die Extras dann ab.

Fazit

Im neuen Ableger des Franchise wendet man sich von den bisherigen Geschehnissen ab und manövriert in eine völlig neue Richtung. Der Film ist dabei durchaus spannend und unterhaltsam, hat nur eben leider - vielleicht auch zum Glück - nichts mehr mit den Kannibalen der vorherigen Teile zu tun. Insofern fragt man sich, warum man den Film nicht komplett losgelöst und ohne "Wrong Turn" im Namen auf den Markt gebracht hat. Wie auch immer - eine Chance geben sollte man dem Titel ruhig einmal, auch wenn Gorefans hier ein paar Abstriche machen müssen: Denn die teils übertrieben Gewaltdarstellung der Filmreihe wird hier um einiges zurückgefahren und präsentiert sich wesentlich realistischer, dabei aber nicht weniger brutal. Technisch kann die Blu-ray vor allem durch ihr modernes und detailreiches Bild punkten, beim Ton herrscht leider etwas Enttäuschung, kommt dieser doch etwas zaghaft und recht front-lastig rüber. In den Extras bekommt man dann noch ein paar interessante Hintergründe zur Film-Entstehung geliefert, welche demnach ruhig mal einen Blick wert sind. Ob es bei dem geschlossenen Ende noch weitere Ableger geben wird, muss abgewartet werden. Der Film steht aber sehr gut für sich alleine und ist daher auch für Zuschauer ohne Vorkenntnisse geeignet - wird vermutlich gar durch seine neue Ausrichtung ein ganz anderes (Horror-)Publikum ansprechen. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 03.08.2021

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4 Bewertung(en) mit ø 3,25 Punkten
 
STORY
2.5
 
BILDQUALITäT
4.0
 
TONQUALITäT
4.3
 
EXTRAS
2.3

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