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Resident Evil: Extinction 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Resident Evil: Extinction

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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD HR 5.1
Deutsch DD 2.0
Englisch DTS-HD HR 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS-HD HR 5.1
Englisch DTS-HD HR 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch für Hörgeschädigte

Blu-ray:
Deutsch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.39:1) @23,976 Hz HDR
Video-Codec:
Spieldauer:
100 Minuten
Veröffentlichung:
01.07.2021
 
STORY
6
 
Bildqualität
7
 
Bild 4k UHD
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
4
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
"Alle guten Dinge sind drei" - das muss man sich 2007 auch bei der zweiten Fortsetzung des Zombie-Franchise der "Resident Evil" Filmreihe gedacht haben und lieferte damit den Fans von Milla Jovovichs Charakter Alice erneut ein Abenteuer rund um den gefährlichen T-Virus. Auch dessen neue Umsetzung auf Ultra HD soll einer Bewertung unterzogen werden, was mit dem zweiten Ableger der Review-Serie zu den 4K-Backkatalog-Veröffentlichungen des Franchise von Publishers Constantin / Highlight Communications passiert. Wie sich Teil 3 im Vergleich zu seinen Vorgängern schlägt, kann dem nachstehenden Text entnommen werden.

Story

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Die Chancen in und um Racoon City herum zu überleben sind derart schlecht, da mittlerweile fast die gesamte Bevölkerung mit dem T-Virus infiziert ist. Das müssen auch Alice (M. Jovovich), Carlos (O. Fehr), L.J. (M. Epps), K-Mart (S. Locke), Betty (Ashanti) und Claire (A. Larter) erkennen. Sie machen sich auf, das ferne Arcadia in Alaska zu erreichen. Dabei muss - oftmals geklont - Alice auch gegen sich selbst ankämpfen, wobei sie nur noch das Ziel verfolgt, die Umbrella-Corporation endgültig zu vernichten... Die Geschichte des nun mehr dritten Teils verlegte man erstmals außerhalb des klassischen Umbrella Komplexes und dessen angrenzender Stadt Raccoon City. Denn inzwischen hat es der T-Virus geschafft, nicht nur die kompletten Vereinigten Staaten zu infizieren, sondern sich auch über den ganzen Globis zu verteilen. Aber als wenn das nicht schon genug Probleme mit sich bringen würde, hat die Seuche inzwischen auch Auswirkungen auf Tiere und die Umwelt genommen, weshalb der Planet unter einer großen Trockenheit leidet und viele Landstriche der einer Wüste gleichen. Damit die wenigen Überlebenden in dieser unwirtlichen Zeit überhaupt noch eine Chance haben, müssen sie ständig in Bewegung bleiben. So kommt es, dass auch Milla Jovovich in ihrer Rolle der Alice als einsame Nomadin durchs Land zieht und verlassene Orte nach wertvollen Dingen wie Lebensmittel oder Kraftstoff für ihr Motorrad absucht. Auf einer ihrer Erkundungstouren entdeckt sie ein Tagebuch, in dem von einem Zombie-freien Ort in Alaska die Rede ist, weshalb sie sich entschließt, in diese Richtung zu wandern.
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Ebenfalls auf der Wanderschafft befindet sich ein Trupp Überlebender, der von Carlos Olivera und L.J. angeführt wird, in deren Haut erneut die beiden Schauspieler Oded Fehr und Mike Epps schlüpfen. Zusammen mit Claire Redfield, welche hier von Ali Larter gespielt wird, sorgen die beiden für eine kleine Gemeinde, mit der sie durchs Land ziehen. In einem verlassenen Hotel wollen sie eine Weile ihr Lager aufschlagen, was jedoch von einer Herde mutierter Raben verhindert wird. Währenddessen ist auch die Umbrella Corporation nicht untätig gewesen und hat über die ganze Welt verteilt Forschungsstationen errichtet, um den Massen von Untoten Herr zu werden. Eine amerikanische Niederlassung hat sich im Südwesten der Nation mitten in der Wüste positioniert, welche von Dr. Isaac - wieder gespielt von Iain Glen - geleitet wird. Er ist dank Klon-Technologie auf Basis von Alice' DNA inzwischen einem Gegenmittel auf der Spur und durch ein weiteres Projekt fast in der Lage, Zombies zu kontrollieren, welche er zukünftig als Sklaven halten will. Durch die Experimente ist jedoch auch eine Art Verbindung zwischen Alice und ihren Klonen entstanden, welche bei der einstigen Sicherheitschefin der Corporation plötzlich telekinetische Fähigkeiten auslöst, durch die aber auch Dr. Isaacs auf ihre Spur kommt. Und dieser hätte gerne das Original, anstatt an dessen Klonen zu experimentieren. Wer nun denkt, dass mit der Verlagerung der Geschichte in die offene Welt hinaus noch mehr Abwechslung aufkommt, der wird vermutlich vom Verlauf der Story etwas enttäuscht sein. Denn letztendlich gleicht durch die Trockenheit inzwischen jeder Ort wie ein Ei dem anderen. Daher ist auch ein kurzer Abstecher nach Las Vegas nicht allzu abwechslungsreich, wurde das einstige Spieler-Paradies doch unter meterhohem Sand begraben und lässt nur wenige Sehenswürdigkeiten aus diesem herausgucken. Die erste Stunde schaut man den Protagonisten eigentlich nur dabei zu, wie sie nach Vorräten suchen und gegen einzelne Zombies kämpfen. Neu ist hingegen, dass sich der Umbrella-Konzern über die ganzen Welt verteilt hat, was jedoch letztendlich nur durch eine kurze Hologram-Schaltung zwischen den verschiedenen Standorten merkbar wird, andere Länder besucht man nämlich nicht. Erstmals kommt hier auch Albert Wesker ins Spiel, der als Hauptleiter des Konzerns alle Niederlassungen unter sich befehligt. Mehr als ein paar Sprüche während einer Besprechung darf er aber noch nicht abliefern. Ebenfalls neu eingeführt wird der Charakter von Claire Redfield, welche hier als toughe Anführerin der Überlebenden agiert und diese mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu beschützen versucht. Die Wüstenlandschaft verlässt man letztendlich nur, wenn man in den darunterliegenden neuen Hive wechselt, welcher hier etwas moderner und weiträumiger angelegt ist. Zumindest wollen einem dies die 3D-Modelle des Komplexes weis machen, unter dem Strich besucht man aber nur einige wenige Labore hierin. Der Film selbst ist wieder ganz auf Action ausgelegt, in dem die Schießereien auf die Zombie-Horden und der Kampf gegen ein übermächtiges Endmonster wieder im Vordergrund stehen. Hier stellen sich nun auch die ersten Ermüdungserscheinungen ein, denn so richtig zünden will Teil 3 irgendwie nicht. Die neuen Charaktere werden ein wenig verheizt, ohne wichtigere Handlungsstränge oder ähnliches spendiert zu bekommen. Die Schießereien bieten letztendlich ein paar Gore-Effekte, was aber eben auch nichts sonderlich Neues darstellt. Irgendwie hätte man sich insgesamt noch mehr gewünscht, sodass einen Teil 3 ein wenig unbefriedigt zurücklässt, was eben auch durch einige langatmigere Abschnitte zu begründen ist, in denen die Geschichte auf der Stelle tritt. Nicht falsch verstehen: Richtig schlecht ist der Film unter dem Strich nicht - er muss sich aber klar hinter seinen beiden Vorgängern einreihen.

Bildqualität

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Durch das zu meist recht präsente Wüstenszenario hat man groß Teile des Films mit einem Gelb-Filter versehen, welcher den heißen Sand und die immerwährende Hitze stärker veranschaulichen soll. Dadurch kommen aber nie sonderlich kontrastreiche Farben zu Stande, selbst der Himmel wirkt dadurch niemals richtig blau und die Vegetation erreicht kein sattes Grün. Anders sieht es schon im neuen Hive aus, der wieder durch zahlreiche Computer-Monitore, Kontrolllämpchen und ähnliche Einrichtungen für farbliche Akzente sorgen kann. Allerdings arbeitet man hier oftmals vor Greenscreens, um die Zahlreichen Klone und Sitzungsmitglieder der Hologram-Schaltung umsetzen zu können. Hier werden die CGI-Effekte leider recht schnell entlarvt, zudem ist vieles einfach sehr weich dargestellt, um die Tricks ein wenig zu kaschieren. Die weichen Einstellungen ziehen sich allerdings auch außerhalb des Hives ab und zu durch, weshalb selbst bei Close-Ups nicht immer feine Details in den Gesichtern der Protagonisten zu erkennen sind - ein Umstand, der sich schon durch die vorherigen Teile zog, in denen dieser Effekt mal mehr, mal weniger auftrat. Auf der anderen Seite gibt es aber auch gelungenere Abschnitte, in denen selbst kleineste Gesteinsbrocken zum Vorschein kommen. Insgesamt muss sich Teil 3 aber hier seinen Vorgängern geschlagen geben.

Bild 4k UHD

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Mit Teil 3 erhielt erstmals die digitale Unterstützung bei der Bilderzeugung ihren Einzug, wurde dieser zwar noch auf Film gedreht, anschließend jedoch davon ein 2K Digital Intermediate angelegt. Ob dies jetzt aber nur hochskaliert wurde, oder ob man für die ultra-hochauflösende Umsetzung ein 4K DI angelegte, ist leider aber genauso wenig bekannt, wie bei den ersten beiden Teilen. Die gelbstichigen Filter sind natürlich auch hier noch vorhanden, können jedoch durch die Integration von HDR10 zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums profitieren, welches hier dafür sorgt, dass einige Farben, wie der rote Lebenssaft oder einige grüne Büsche, doch deutlich satter erscheinen. Während die höhere Auflösung in vielen Bereichen für mehr Details sorgt und hier nun endlich feine Härchen und Hautporen zum Vorschein bringt, wird man das Gefühl nicht los, dass andere Bereiche jedoch einer digitalen Rauschunterdrückung unterzogen worden. Denn oftmals wirkt vor allem das Gesicht von Milla Jovovich komplett glattgebügelt, während es in der nächsten Einstellung jedoch wieder über Hautporen und kleine Fältchen verfügt. In eben diesen Szenen stellt sich das Gesicht auch als leicht Wachs-artig heraus, weshalb man hier nicht auf dem Level der Vorgänger liegt. Das Filmkorn ist zumeist kaum bemerkbar, was jedoch auch ein Hinweis auf eine Filterung sein könnte.

Tonqualität

Bei den Tonspuren bleibt man sich erneut treu und liefert wieder die folgenden Varianten: • Deutsch DTS-HD HR 5.1 • Englisch DTS-HD HR 5.1 • Deutsch Dolby Digital 2.0
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Große Kritik gibt es auch an dieser akustischen Umsetzung nicht, welche zwar erneut auf einer leicht reduzierten Datenrate basiert, die in der Praxis aber keinerlei negativen Eindruck hinterlässt. Ganz im Gegenteil, denn auch hier gibt es wieder durchweg gut platzierte Surround-Effekte, die mit einem kräftigen Bass gepaart werden. Diesmal gibt es auch keine Probleme bei den Dialogen, die im Vergleich zum Rest sehr homogen eingepegelt wurden, sodass sie auch in den zahlreichen Baller-Orgien nicht unter gehen. Dies gilt sowohl für die deutsche Mehrkanal Synchronisation, als auch für ihr englisches Pendant, welches in Sachen Pegel und Dynamik keine Abweichungen mit sich bringt. Wer es noch gerne klassisch mag, der kann sich die deutsche Vertonung auch im alten Stereo-Gewand zu Gemüte führen: Da der Mehrkanalmix aber durchaus sehr gelungen ist, gibt es dafür eigentlich keinen Grund - abgesehen, man verfügt nur über ein Stereo-Equipment.

Ausstattung

Das Bonus-Material fällt gegenüber den Vorgängern etwas reduziert aus: • Jenseits von Raccoon City - Hinter den Kulissen (31:07 Min.) • Der besondere Filmtipp ◦ Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer • Making-of (21:38 Min.) • Deleted Scenes (8:43 Min.) • Interviews (12:46 Min.) ◦ Milla Jovovich ◦ Ali Larter ◦ Odey Fehr ◦ Ashanti ◦ Mike Epps ◦ Spencer Locke ◦ Iain Glen ◦ Russel Mulcahy (Regie) ◦ Jeremy Bolt (Produzent) ◦ Paul W.S. Anderson (Produzent & Drehbuchautor) ◦ Robert Kulzer (Produzent) • Audiokommentar mit Regisseur und Produzenten • Trailershow ◦ Resident Evil ◦ Resident Evil: Apocalypse ◦ Hero Directors Cut ◦ Alexander Revisted ◦ Das Parfüm ◦ Fantastic Four • Resident Evil Roadmap - Über die Zukunft der Serie (7:00 Min.) (nur UHD)
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Der Großteil der Extras ist wieder nur auf der beiliegenden Blu-ray zu finden. Hier beginnt man mit einem knapp halbstündigen Bericht, welcher das Treiben hinter den Kulissen zeigt. Es werden Cast & Crew interviewt und einige Impressionen der Dreharbeiten geliefert. Es folgt ein älteres Making-of, welches erfreulicher Weise jedoch sogar deutsch synchronisiert wurde. Weiter geht es mit insgesamt 12 geschnittenen Szene, welche teilweise noch im Rohformat vorliegen. Einige kurze Interviews mit den Hauptdarstellern, dem Regisseur und einigen der Produzenten runden die eigentlichen Extras ab, bevor man mit einigen Trailer aus dem Portfolio des Publisher zum Ende kommt. Auf der UHD findet sich dann noch ein kurzes Extra, dessen Titel leicht irreführend gewählt wurde. Denn statt einem Ausblick auf die Zukunft der Filmreihe gibt es hier eher einen Rückblick auf die bisherigen Teile.

Fazit

Mit dem dritten Teil zeichnen sich trotz Erweiterung der Handlungsorte erste Ermüdungserscheinungen ab, die vor allem durch den einheitlichen Wüsten-Look hervorgerufen werden. Zudem tritt man öfters mal auf der Stelle, ohne die Geschichte wesentlich voran zu treiben. Dies gelingt leider auch den neu eingeführten Charakteren nicht, die man hier eher etwas verheizt, als Gewinnbringend einzusetzen. Dank massig Action ist man allerdings dennoch ein gutes Stück weit weg von Langeweile, sodass sich der Film zwar hinter seinen Vorgängern einreihen muss, aber dennoch gut angeschaut werden kann. Technisch muss sich die Blu-ray aufgrund zahlreiche Gelb-Filter, welche ein kontrastreiches Bild verhindern, ebenfalls geschlagen geben. Zwar wird dies in der ultra-hochauflösenden Fassung etwas verbessert, hier kommt an einigen Stellen aber eine Rauschfilterung hinzu, die Gesichter glattgebügelt und Wachs-artig darstellt. Abstriche, zumindest in Sachen Quantität, muss man auch beim Bonus-Material machen, welches hier nicht mehr so üppig wie bei den Vorgängern ausfällt. Eine Kaufempfehlung kann zwar noch ausgesprochen werden, Teil 3 reiht sich aber wie gesagt definitiv hinter seinen beiden Vorgängern ein. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
6 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 01.07.2021

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1 Bewertung(en) mit ø 3,50 Punkten
 
STORY
3.0
 
BILDQUALITäT
3.0
 
TONQUALITäT
5.0
 
EXTRAS
3.0

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