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Wrong Turn 1-6 Blu-ray

Original Filmtitel: Wrong Turn 1-6

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Disc-Informationen
Cut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht einer gekürzten US Unrated Fassung, 6 Discs, BD (6x), 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
 
STORY
7
 
Bildqualität
7
 
Tonqualität
7
 
Ausstattung
3
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Als 2003 eine Gruppe von Wanderern in den Wäldern von West Virginia auf drei brutale Hinterwälder trifft, denen sie einer nach dem anderen zum Opfer fallen, konnte sicher noch niemand ahnen, dass hiermit der Grundstein für ein neues Franchise im Genre der Backwood-Slasher gelegt würde. Die "Wrong Turn" Filmreihe wurde im Laufe der folgenden Jahre um insgesamt fünf Fortsetzungen ergänzt und steht aktuell mit "Wrong Turn - The Foundation" sogar vor seinem eigenen Reboot. Die einzelnen Filme wurden inzwischen schon einige Male in Sonderverpackungen und Keep Cases auf den Markt gebracht, auch eine Collection mit allen Teilen im Mediabook ist schon länger erhältlich, meist jedoch schon vergriffen und nur noch zu hohen Preisen erwerbbar. Mangelnde Verfügbarkeit und das kurz bevorstehende Reboot sind also Grund genug für Publisher Constantin Film / Highlight Communications, um die Horrorfilme nun noch einmal neu aufzulegen und in einer neuen Collection auf den Markt zu bringen. Warum man sich allerdings dazu entschloss, der Sammlung lediglich die geschnittenen Fassungen der Teile 2-5 beizulegen und nicht eine Uncut-Box herauszubringen, bleibt leider ein Rätsel. Ob der Absatz bei den Slasher-Fans groß sein wird, ist daher fraglich - denn die mögen ihre Sammlung am liebsten mit ungeschnittenen Ausgaben erweitern. Sei es drum, wer trotzdem einen Überblick über die bisherigen Teile der Filmreihe bekommen möchte, ist im nachfolgenden Review genau richtig.

Story

Wrong Turn Auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch gerät Chris Flynn (D. Harrington) in einen Stau. Da er schon zu spät ist, entschließt er sich eine Abkürzung durch die Wälder von West Virginia zu nehmen. Hinter einer unübersichtlichen Kurven knallt er plötzlich frontal in den liegengeblieben Wagen von Jessie (E. Dushku), die eigentlich zusammen mit vier Freunden einen Wanderausflug machen wollte. Beide Autos sind Schrott, doch glücklicher Weise wurde niemand verletzt. Zu Fuß macht man sich gemeinsam auf, um in der Umgebung nach Hilfe zu suchen und stößt dabei schon bald auf eine abgelegen Farm. Wie sich herausstellen soll gehört diese einem kannibalischen Hinterwäldler-Trio (J. Richings, G. Robbins, T. Clark), welches die Gruppe schnell auf seinen Speiseplan setzt. Es beginnt ein Kampf ums nackte Überleben, welchen nicht jeder der Gruppe überstehen wird. (jp) Wrong Turn 2: Dead End Ein Fernseh-Team hat die Wälder von West Virginia für die Survival-Show "Apocalypse" ausgewählt. Hierbei werden je drei Teams mit zwei Personen in der Wildnis ausgesetzt, welche hier dann verschiedene Aufgaben erledigen müssen. Moderiert wird das Ganze von Survival-Experte Dale Murphy (H. Rollins), der die Teilnehmer, bestehend aus aufstrebenden Stars und Sternchen, zu Höchstleitungen antreiben soll. Was jedoch niemand ahnt: Der Drehort liegt mitten im Jagdgebiet einer kannibalistischen Hinterwäldler-Familie, welche höchst erfreut über den schmackhaften Nachschub ist. Für die Teilnehmer der Show entwickeln sich die Dreharbeiten fortan zum Horror-Trip ihres Lebens, welches für die meisten von einen ein jähes Ende nimmt. (jp) Wrong Turn 3: Left for Dead Vier Freunde machen in den Bergen Virginias eine Kajak-Tour und legen für ein kleines Schäferstündchen am Ufer an. Hier machen sie jedoch schon bald die unliebsame Bekanntschaft mit einem Einheimischen, der die Gruppe brutal attackiert. Kurz darauf wird in der Nähe ein Gefangenentransporter von der Straße abgedrängt. Während die begleitenden Polizisten noch an einen Befreiungsversuch eines ihrer Häftlinge glauben, stellt sich schnell heraus, dass auch sie Opfer des Einheimischen, der sich zudem als Kannibale entpuppt, geworden sind. Um ihrem Peiniger zu entkommen, müssen Wärter und Verbrecher fortan zusammenarbeiten, doch bei ständigem Misstrauen wird das keine einfache Aufgabe. Trotz Überzahl müssen sie schnell feststellen, dass der deformierte Menschenfresser ein ernstzunehmender Gegner ist. (jp) Wrong Turn 4: Bloody Beginnings Mitte der 1970er Jahre landen drei schrecklich entstellte Jugendliche in einem Sanatorium in den Bergen von West Virginia. Das Trio ist von Anfang an sehr gewaltbereit, sodass sich die Ärzte nicht anders zu helfen wissen, als sie mit Elektroschocks zu therapieren. Dennoch gelingt den drei eines Tages die Flucht, bei der sie das komplette Krankenhaus ins Chaos stürzen. Knapp 30 Jahre später sucht eine Gruppe Wintersportler Unterschlupf vor einem Schneesturm im inzwischen leerstehenden Sanatorium. Nach anfänglicher Euphorie über das Schutz-spendende Gebäude müssen sie jedoch feststellen, dass sie hier doch nicht alleine sind. Schon bald stehen sie drei deformierten Kannibalen gegenüber, die das Gebäude abgeriegelt haben, um die Gruppe für ihr nächstes Fondue zu filetieren. Für die Wintersportler beginnt eine albtraumhafte Nacht, die nicht jeder von ihnen überleben wird. (jp) Wrong Turn 5: Bloodlines Jedes Jahr findet in einem verschlafenen Nest in Virginia das Mountain Man Festival statt, ein Fest, dass allerhand partylustiges Volk anlockt. Gefeiert wird dabei der Jahrestag, an dem plötzlich die gesamte Bevölkerung spurlos verschwand. Auch die fünf Protagonisten treibt es zu diesem Event am Abend vor Halloween, doch kommt es anders als erhofft. Denn bereits auf dem Weg zur Party überfahren sie einen Landstreicher, der sogleich das Messer gegen die Jugendlichen schwingt. Diese wehren sich natürlich, knüppeln den Mann nieder und werden daraufhin prompt von der Polizei in Gewahrsam genommen. Unglücklicherweise ist der Landstreicher der „Vater“ der drei Irren, die aus den ersten Teilen der Serie bekannt sind, und die wollen ihren Daddy umgehend aus dem Gefängnis holen. (ms) Wrong Turn 6: Last Resort Überraschenderweise erbt Danny (A. Ilott) ein Ferienhotel in den Bergen von West Virginia und reist mit seinen Freunden an, um das Erbe in Augenschein zu nehmen. Dabei trifft er auch auf seine unbekannte Verwandtschaft, die das Hotel seit Jahren führt. Bald schon stellen Dannys Freunde einen Zusammenhang zwischen dem Hotel und den zahlreichen Vermisstenfällen her, doch da ist es bereits zu spät. Denn Danny hat sich bereits vollends in die Familie integriert, und diese brauchen ihr lange verschollenes Familienglied, um frisches Blut in den Familienkreis einzubringen. Und das gleich in mehrerer Hinsicht. (ms)
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Mit bisher insgesamt sechs Teilen gehört die Filmreihe um kannibalistische Inzucht-Hinterwäldler aus den Wäldern von West Virginia nun schon zu den umfangreicheren Horror-Filmreihen. Wie jedoch so oft, stellt hier der Auftakt, welcher 2003 unter der Ägide von Regisseur Rob Schmidt entstanden ist den besten Teil dar. Hier ist natürlich alles noch frisch und neu, zudem spielt der Cast recht sympathisch und überzeugend - zumindest gemessen an den enggesteckten Grenzen eines Backwood-Slashers. Die Dialoge und Figuren sind hier noch halbwegs glaubwürdig umgesetzt, wenn natürlich auch hier schon einige Logiklöcher vorhanden sind, ohne die aber die Geschichte letztendlich auch nicht fortschreiten könnte. Schön ist hier auch, dass die Hinterwäldler erst nach und nach zum Vorschein kommen und anfangs eher im Verborgenen agieren bzw. nicht direkt voll gezeigt werden. Die Spannung steigt dadurch immer mehr und lässt den Zuschauer teils mit den Protagonisten leiden. Gore-technisch funktioniert der Film zu diesem Zeitpunkt noch ohne massig zur Schau gestellte Gewalt, auch wenn es hier einige Szenen gibt, die durchaus auch aus heutiger Sicht ein rotes Siegel vertragen hätten. Die nachfolgenden Teile greifen dann letztendlich das Grundgerüst des Erstlings auf, wobei es ihnen zumindest schon gelingt die entsprechende Formel durch unterschiedliche Eigenheiten zu erweitern. So erwartet den Zuschauer in der ersten Fortsetzung ein Film-Team, das in den Wälder eine Survival-Show drehen möchte. Das dieses Motto schneller als gedacht äußerst blutig umgesetzt wird, hätte niemand der Teilnehmer gedacht. Gegenüber dem Filmreihen-Auftakt senkt sich aber das inhaltliche Niveau sehr schnell, denn alleine schon fast der gesamte Cast ist die meiste Zeit so unsympathisch, dass man sich sogar oftmals wünscht, die Kannibalen-Familie - welcher hier im Übrigen großen Zuwuchs hat - bekommt den jeweiligen Charakter schnell auf den Tisch. Billige Texte und Effekte sorgen dann für weiter Minuspunkte, auch wenn der Gewaltgrad ordentlich anzieht und somit zumindest den Gore-Fans hier ein kleines Plus geboten wird. Ob man allerdings hier das Paarungs- bzw. Sexualverhalten der deformierten Hinterwäldler einbauen musste, bleibt fraglich - denn das will vermutlich niemand sehen. Die nächste Fortsetzung kann da schon wieder Boden gut machen: Zum einen bietet man mit einer Häftlingsgruppe und ihren Wärtern schon mal Protagonisten, die durchaus in der Lage wären, in der Wildnis zurecht zu kommen. Reduziert wird hier jedoch der Anteil an Kannibalen, die anfangs nur aus einem Inzucht-Duo bestehen, von denen einer ziemlich schnell ausgeschaltet wird. Im Folgenden tritt die Truppe somit nur gegen einen einzigen Hinterwäldler an, dem es aber dennoch gelingt alle potentiellen Opfer nach dem "Zehn kleine Jägermeister"-Prinzip auszuschalten. Allerdings steht dies hier zunächst weniger im Vordergrund, denn dreiviertel des Films rücken hier die Differenzen unter den Häftlingen bzw. deren Auseinandersetzungen mit den Vollzugsbeamten in den Fokus. So machen sich allein schon diese beiden Lager das Leben schwer, sodass es der Menschenfresser gleich noch eine Spur leichter hat.
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Im vierten Output verschlägt es den Zuschauer zunächst in die Vergangenheit und man erfährt etwas über die Herkunft des Kannibalen-Trios. Zwar liefert man hier nur rudimentäre Erklärungen, dennoch dient der in einem Sanatorium spielende Prolog hier wieder als recht solider Aufhänger für die späteren Ereignisse. Diese spielen sich nämlich in eben diesem Sanatorium ab, in das es eine Gruppe Wintersportler verschlägt. Zuschauer können natürlich wieder eins und eins zusammenzählen und wissen letztendlich, dass dieses verlassene Sanatorium eben nicht verlassen ist und hier noch drei Bewohner hausen, denen man lieber nicht begegnen sollte. Der dritte Ableger der Filmreihe entpuppt sich dann als ziemlich spannend und Gore-lastig, was dann durch die wieder gut gelungenen Make-Up Effekten schaurig schön unterstützt wird. Die Charaktere agieren dabei auf recht gutem Niveau, sieht man von ein zwei dicken Logiklöchern im Drehbuch ab, die man mit Sicherheit auch hätte anders lösen können - insgesamt handelt es sich hier also um einen durchaus unterhaltsamen Vertreter seiner Zunft, der vor allem auch dadurch punkten kann, dass er einmal nicht ausschließlich im Wald spielt, sondern größtenteils in einem eingeschneiten Sanatorium. Teil fünf stellt dann die Erwartungen der Fans erneut auf eine harte Probe, in dem man hier zwar weiterhin dem bisherigen Aufbau folgt, dies jedoch äußerst billig umsetzt. Das gilt sowohl für einen Großteil des Cast als auch für die deutlich erkennbaren Make-Up Effekte. Ebenso macht man hier erst gar keinen Hehl mehr um die Kannibalen und zeigt diese gleich von Anfang an bei Tageslicht im vollen "Antlitz". Mit dem Mountain Man Festival liefert man hingegen wieder ein eigenständiges Szenario und somit wieder etwas Abwechslung im Kannibalen-Sektor. Die treiben ihr Unwesen auch wieder recht schön blutig, sodass auch hier die Gore-Fans wieder auf ihre Kosten kommen. Logiklöcher en Masse und zahlreiche weitere Dummheiten aus dem Drehbuch müssen allerdings auch irgendwie ausgeglichen werden, um den Zuschauer halbwegs bei Laune zu halten. Mit dem bisher sechsten Teil der Filmreihe stellen sich dann ein paar Neuheiten ein, die dem Franchise ein wenig neuen Wind in die schlaffen Segel wehen soll: Zwar wird hier wieder eine Freundes-Gruppe in die Berge Virginias geschickt, welche auch hier wieder auf eine Kannibalen-Familie treffen, jedoch - oh Wunder - besteht diese nicht mehr nur aus schrecklich deformierten Mitgliedern, sondern es gesellen sich - wie auch immer die Natur das geschafft hat - auch ein paar hübsch anzusehende Personen dazu. Auch das diese ein Hotel betreiben steht im kompletten Gegensatz zu dem, was die Filmreihe bisher zu Tage brachte. Neben zahlreichen Slasher-Einlagen, welche wieder gut gemachte Kills zeigen, zeigt man sich in diesem Teil äußerst freizügig. Ganz neu ist das natürlich nicht, durften schon mehrere Cast-Darsteller in den Vorgängern ihre Reize zur Schau stellen. Hier kommt dies aber deutlich öfters vor, sodass man schon fast das Motto "Sex sells" vor Augen hat. Wie dem auch sei, der Film ist dennoch besser als sein direkter Vorgänger - zumindest ist ein solider Unterhaltungswert gegeben, der keine Langeweile aufkommen lässt.
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Als Fazit nach den bisherigen sechs Teilen lässt sich somit festhalten, dass nur wenige der Fortsetzungen an den Auftakt der Filmreihe herankommen, auch wenn man "stets bemüht" war, durch Änderungen und Abwechslungen die Filmreihe am Leben zu halten. Neben dem 2003er kann für Genre-Fans auch eine Empfehlung für die Teile 3,4, & 6 ausgesprochen werden, welche die Filmreihe zumindest in den engen Genre-Konventionen sehr unterhaltsam fortführen. Die übrigen Teile sind nicht unbedingt als Total-Ausfälle zu verbuchen - sie stehen aber doch aufgrund ihrer wesentlich billigeren Umsetzung (inhaltlich, sowie auch vom Budget her) ein gutes Stück zurück. Die Abschließende Story-Wertung stellt dann einen Querschnitt aller Teile da, bei dem es eben einige Ausreißer nach unten gibt, wie es sich aber meist über die Jahre nicht verhindern lässt. Dieses Schicksal betrifft fast jede Filmreihe und ist vor allem im Horror-Bereich nichts neues: Auch "Helden" wie Jason, Freddy oder Michael haben im Laufe der Zeit Höhen und Tiefen erlebt. Vielleicht kann dem "Wrong Turn" Franchise mit dem bald erscheinenden Reboot bzw. Remake "Wrong Turn: The Foundation" wieder neues Leben eingehaucht werden. Doch dazu dann zu gegebenem Zeitpunkt an entsprechender Stelle mehr.

Bildqualität

Wrong Turn Der Auftakt der Filmreihe macht bildlich schon mal einen recht soliden Eindruck, der jedoch knapp 20 Jahren nach seiner ersten Veröffentlichung nicht mehr ganz mit aktuellen Produktionen mithalten kann. Dies fällt direkt zu Anfang bei einem Schwenk über die Baumwipfel von Virginias Wäldern auf, die einen recht matschigen Überblick hervorbringen. Leider kommt es im weiteren Verlauf immer wieder zu solchen Schwenks, die dann auch nicht besser aussehen. Glücklicher Weise stellen sich die Aufnahmen am Boden dann aber wesentlich besser dar - hier weiß der Detailgrad auch heute noch zu überzeugen, zeigt er doch feine Härchen, Blutrinnsale oder Strukturen in der Baumrinde sehr gut. Das stetig vorhandene Filmkorn tritt nur selten störend in den Vordergrund - die meiste Zeit hält es sich dezent zurück. Die Farben wirken meist sehr natürlich auch wenn in den Wäldern und auf der Farm eher dreckige Brauntöne vorherrschen. Zwischendurch gesellen sich aber immer mal wieder sattgrüne Wiesen und Büsche hinzu. Verschwiegen werden sollen auch einige Unschärfen in den Randbereichen nicht, die jedoch nicht allzu oft auftreten. Den Zahn der Zeit haben die vielen praktischen Effekte sehr gut überstanden und sorgen auch heute noch für ein paar schaurig eklige Wunden. (7/10) - (jp) Wrong Turn 2: Dead End Nicht nur inhaltlich tritt die erste Fortsetzung einige Schritte zurück, auch technisch liegt man leider nicht mehr auf dem soliden Niveau des Erstlings: die matschigen Schwenks über die Wälder fallen hier noch etwas schlechter aus und lassen kaum noch einzelne Blätter oder Äste erblicken. Da man hier nicht ganz so oft aus der Luft filmt, ist dies aber zu verschmerzen. Allerdings gesellt sich "am Boden" dann ein recht auffällig Filmkorn hinzu, welches das Bild oftmals recht unruhig wirken lässt. Positiv zu vermerken ist aber auch hier wieder die natürliche Farbgebung, welches sich einmal mehr durch ein sattes Grün bei Flora & Fauna zeigt, sowie einen wirklich gut gelungenen Schwarzwert bietet, der vor allem bei Nacht für einen tiefschwarzen Himmel sorgt. Viele Abschnitte des Films werden aus Sicht von mobilen Kameras und Überwachungsmonitoren gezeigt, die qualitativ gegenüber dem eigentlichen Bild bewusst stark abfallen. Da dies aber als Stilmittel gesehen werden sollte, geht dies nicht weiter in die Wertung ein. Wohl aber die deutlich schlechteren Effekte und Masken, die nicht mehr die schaurig schöne Wirkung besitzen, wie noch im Auftakt der Filmreihe - hier wirkt alles wesentlich billiger und ist oftmals als Maske zu erkennen. (6/10) - (jp) Wrong Turn 3: Left for Dead Die Bildqualität im dritten Teil der Filmreihe macht endlich wieder einen Sprung nach vorne: Zwar sind auch hier einige Luftaufnahmen nicht ganz ausgereift, bieten jedoch einen wesentlich detaillierten Blick auf die Vegetation. Das restliche Geschehen wird dann äußerst scharf und kontrastreich wiedergeben, was sich gleich zu Beginn an den kräftigen Farben der knallroten Kajaks und deren gelben Pandel zeigt. Auch die Signalleuchten der Polizeiwagen, die Beleuchtung des Kannibalen-Pickup, sowie Feuer und der rote Lebenssaft liefern hier immer wieder sehr gute Akzente. In den Wäldern herrschen dann wieder satte Grün- und Brauntöne vor, die abermals von einem sehr guten Schwarzwert unterstützt werden. Das vorhandene Filmkorn ist insgesamt sehr fein gehalten und fällt in den meisten Szenen erst gar nicht auf. Nur bei unifarbenen Hintergründen, wie zum Beispiel dem strahlendblauen Himmel, kommt es schon mal eher zum Vorschein. Hin und wieder haben sich allergings auch ein paar Unschärfen eingeschlichen, zudem fallen nebligere Abschnitte etwas verrauscht aus. Glücklicher Weise hält sich dies aber in Grenzen und tritt nur selten ein. Sind die Masken und Effekte hier eigentlich wieder recht ansehnlich gelungen, so gibt es doch einige Tricks, meist im Zusammenhang mit Autofahrten, bei denen man deutlich sieht, dass sie vor Greenscreens entstanden sind. Warum auch immer, denn eigentlich hätte man diese Fahrten auch durchaus real filmen können, sieht man mal vom recht übertriebenen Finale ab. (7/10) - (jp)
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Wrong Turn 4: Bloody Beginnings Die bis dato beste Bild-Qualität lieferte seinerzeit die dritte Fortsetzung ab: Hier scheint man auf digitale Aufnahme-Techniken gewechselt zu sein, weshalb Filmkorn hier kein Thema mehr ist. Knack-scharfe Bilder, die selbst die mehrfach gescholtene Luftaufnahmen betrafen, hier zur Höchstformauflaufen lassen. Hier gibt es wirklich einige sehr tolle Landschaftsaufnahmen des winterlichen Handlungsort. Das heruntergekommene Gebäude bietet in der Regel nur triste Farbtöne, sodass Farbakzente lediglich durch Taschen- und Petroleumlampen, einige sparsam eingesetzte Beleuchtungselemente, sowie einmal mehr durch den roten Lebenssaft gesetzt werden. Da sich hier alles in einer stürmischen Winternacht abspielt, ist es zwangsweise die meiste Zeit ziemlich Dunkel. Dennoch gehen dank einem sehr guten Schwarzwert keine nennenswerten Details verloren. Insgesamt liegt man hier Bild-technisch absolut auf Höhe der Zeit, sodass sich der Slasher sehr gut sehen lassen kann. (9/10) - (jp) Wrong Turn 5: Bloodlines Dem Bild sieht man das geringe Budget des Films leider an, zeigt es sich doch ganz allgemein unscharf, Details wie Hautporen und ähnliches sind nicht zu erkennen, was allerdings den schlechten Gummimasken und handwerklich teilweise misslungenen Effekten zugutekommt. Die Farben sind kräftig und satt, gerade in der ersten halben Stunde, und bei Szenen, in denen Feuer zum Einsatz kommt. Der Kontrast ist etwas zu hoch, und teilweise hat man das Gefühl, eine Seifenoper im Fernsehen zu sehen. Die Schwarzflächen, die einen Großteil des Filmes dominieren, sind satt und sauber, und man kann durchaus noch Konturen darin erkennen. (7/10) - (ms) Wrong Turn 6: Last Resort Das Bild ist überraschend gut ausgefallen und absolut störungsfrei. Vor allem die sehr gute Schärfe, die insbesondere im Nahbereich zur Geltung kommt und zahlreiche Details abbildet, kann hier – bis auf wenige falsch fokussierte Aufnahmen – vollends überzeugen. Auch die kräftigen, leicht unterkühlten Farben leisten ihren Beitrag, um hier ein tolles HD-Feeling zu erzeugen. Der Kontrast ist gut eingestellt, der Schwarzwert ist tief und sauber und es machen sich weder Kompressionsspuren noch irgendwelche anderen Ärgernisse oder Bildfehler bemerkbar. Man könnte fast sagen, das Bild ist etwas zu gut, denn Filmen dieser Art mag das glatte, saubere Bild nicht so ganz optimal zu Gesicht stehen und die nicht ganz perfekten Masken der Hinterwäldler, sind als solche zu erkennen, wenn auch nicht ganz in dem Ausmaß, wie es beim letzten Teil der Reihe der Fall war. Alles in allem gibt es rein technisch nichts auszusetzen. (9/10) - (ms)

Tonqualität

Folgende beiden Tonspuren sind auf sämtlichen Teilen der Filmreihe enthalten: - Deutsch DTS-HD High Resolution Audio 5.1 - Englisch DTS-HD High Resolution Audio 5.1 Wrong Turn Sowohl die deutsche Synchronisation, als auch der Originalton liegen in einen leicht abgespeckten HD-Soundformat vor, welches jedoch sehr gut zu überzeugen weiß: Kräftige Bässe bei großen Waffenkalibern und Fahrzeugmotoren, immer wieder passend eingesetzte Surround-Effekte, die vor allem im Waldabschnitt rund um den Aussichtsturm zu Hochform auflaufen. Durch eine ziemlich aggressive Dynamik werden die zahlreichen Jump-Scares perfekt unterstütz und sorgen dafür, dass der Zuschauer mehrmals einen Schrecken versetz bekommt. Als Kritikpunkt stellt sich leider die im Vergleich zum Rest etwas zu leise abgemischte Dialogspur heraus - hier versteht man nicht immer alles direkt, weshalb sich eine Anhebung des Center-Kanals empfiehlt. Dies gilt schlussendlich für beide Sprachfassungen, die sich im Allgemeinen wie ein Ei dem anderen gleichen. (8/10) - (jp) Wrong Turn 2: Dead End Die akustische Umsetzung präsentiert sich hier ebenfalls schlechter, als es noch beim Erstling der Fall war. Insgesamt ist die Vertonung hier eher Front-lastig ausgefallen, die Effekt-Kanäle werden nur sehr selten merkbar mit einbezogen. Auch der Subwoofer darf hier nicht mehr allzu kräftig eingreifen und bleibt daher oft im Stand-by. Gut verständlich sind hingegen die Dialoge, auch wenn hier gar nicht so viel gesprochen wird. Die TV-Show Teilnehmer sind meist recht wortkarg und kurz angebunden, die deformierte Inzucht-Familie kommuniziert hier eh nur durch grunzen und seltsame Laute. Im Vergleich zur englischen Originalspur stellen sich bei der deutschen Synchronisation zwar keine nennenswerten Unterschiede heraus, jedoch fällt die hiesige Sprachfassung doch etwas "billiger" aus. Die Sprecher sind hier nicht allzu motiviert und klingen oftmals etwas gelangweilt und genervt. Zudem liegen hier kaum noch Schreck-Momente vor, die einen zusammenzucken lassen könnten. (6/10) - (jp) Wrong Turn 3: Left for Dead Einen Fortschritt, wenn auch nur einen kleinen, macht man auch bei der Sound-Umsetzung: Hier bietet man im dritten Ableger der Filmreihe wieder einige gute Surround-Effekte, wie tosende Stromschnellen, einen umherkreisenden Hubschrauber, knackende Äste aus dem Unterholz oder durch die Luft schnellende Pfeile. Leider werden diese atmosphärischen Effekte nur sehr sparsam eingesetzt, weshalb auch eher eine Tendenz zu den Frontkanälen besteht. Der Subwoofer darf bei einige Explosionen und Unfällen etwas beherzter eingreifen, ohne dabei jedoch allzu tieffrequent agieren zu müssen. Die Dialoge sind hier wieder einwandfrei verständlich, auch die deutsche Synchronisation ist im Allgemeinen wieder etwas wertiger gelungen. Zwar sind manche Textpassagen inhaltlich eher billig arrangiert, jedoch agieren die Sprecher passend und im enggesteckten Rahmen motiviert. In Sachen Pegel und Dynamik gibt es keinen nennenswerten Unterschied zur englischen Originalfassung, beide Sprachfassungen nehmen sich an dieser Stelle nichts. (7/10) - (jp)
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Wrong Turn 4: Bloody Beginnings Leider kann man bei Teil nicht akustisch nicht an das sehr gute Bild anschließen. Das liegt aber nicht an den stets klar zu verstehenden Dialogen, welche in der deutschen Synchronisation von durchaus motivierten Sprechen erstellt wurde und auch inhaltlich auf einem ordentlichen Niveau liegt, sondern vielmehr an der fast ausschließlich vorhanden Front-lastigen Ausrichtung. Die hinteren Effekt-Kanäle kommen so gut wie nie merkbar zum Einsatz. Zwar erhält der Score hierdurch ein wenig mehr an Volumen, Jump-Scares oder Atmosphärische Umgebungsgeräusche sind hier leider nicht wirklich zu vernehmen. Dies betrifft auch den Tiefbass, der hier ebenfalls nicht kraftvoll unterstützt wird. Allerdings muss man dem Film zu gute halten, dass es auch kaum Szenen gibt, die einen tiefgreifenden Einsatz des Subwoofers erfordern würden. Ein Vergleich mit der englischen Originalspur bringt erneut keine nennenswerten Unterschiede. Schade, dass man sich hier nicht noch ein wenig mehr Mühe mit den Surround-Kanälen gegeben hat, dies hätte dem durchaus guten Film noch zusätzlich Pluspunkte eingebracht. (6/10) - (jp) Wrong Turn 5: Bloodlines Der Ton ist nichts Besonderes, bietet aber hin und wieder einen ganz anständigen Wumms, vor allem dann, wenn die Bässe und plötzlichen Lautstärkespitzen die Schockeffekte unterstreichen. Signalortung und Raumklang sind selten, dann aber ganz akkurat umgesetzt. Der Soundtrack hält sich zurück und überlagert niemals die Dialoge, was angesichts der Dämlichkeit mancher Sätze allerdings fast schon als Nachteil gewertet werden muss. (6/10) - (ms) Wrong Turn 6: Last Resort Der Ton kann ebenfalls überzeugen und wartet mit einigen tollen Surroundeffekten auf, die sich erfreulicherweise gut orten lassen und über eine anständige Direktionalität verfügen. Natürlich hätte es hier und da etwas mehr sein können, aber grundsätzlich wird schon eine mehr als akzeptable Performance geboten. Musik, Hintergrundgeräusche und Dialoge sind gut abgemischt, so dass jederzeit alles glasklar zu verstehen ist. Der Subwoofer wird an einigen Stellen schön in Szene gesetzt, aber auch hier wäre etwas mehr möglich gewesen. Der deutsche Ton ist qualitativ gleichwertig mit dem englischen Originalton. (8/10) - (ms)

Ausstattung

Folgende Bonus-Beiträge sind über das Menü der Extras abrufbar: Wrong Turn - Making Of (4:04 Min.) - Frischfleisch: Die Make-Up Effekte (9:26 Min.) - Stan Winston: Herr der Monster (4:41 Min.) - Eliza Dushku Spezial (3:43 Min.) - Interviews (7:03 Min.) - Blick hinter die Kulissen (8:46 Min.) - Fotogalerie (2:25 Min.) - Extended Scenes Wasserfall (3:05 Min.) Francine Kill (3:53 Min.) - Audiokommentar - Deutscher Trailer (2:09 Min.) - Trailershow Das Bonus-Material bietet einen bunten Mix aus Making Of, Interviews mit Cast & Crew so wie Featurettes zu den Spezial Effekten und einen Blick hinter die Kulissen. Zudem gesellen sich noch ein paar geschnittene Szenen, die jedoch noch im Roh-Format vorliegen. Als recht interessant stellt sich hierbei das Interview mit Effekt-Guru Stan Winston heraus, der schon zahlreiche Auszeichnungen für seine Arbeiten erhielt, zu denen solch erfolgreiche Titel wie Terminator, Alien, oder Predator gehören. Die Beiträge liegen in der Regel noch in SD-Qualität vor. (6/10) - (jp) Wrong Turn 2: Dead End Die erste Fortsetzung bietet leider nur Programmhinweise des Publishers: - Trailershow Interviews oder ein Making-of sucht man hier leider vergebens. (0/10) - (jp) Wrong Turn 3: Left for Dead Auch Teil 3 bietet lediglich einige Empfehlungen des Publishers: - Trailershow Fans von Bonus-Material werden auch hier wieder enttäuscht sein, da keinerlei Infos zum Film geboten werden. (0/10) - (jp) Wrong Turn 4: Bloody Beginnings Der dritte Ableger bringt endlich wieder ein paar Bonus-Beiträge mit sich: - Deleted Scenes (17:56 Min.) - Making-of "Schon wieder falsch abgebogen" (12:06 Min.) - Lebensweisen der Kranken und Berüchtigten (5:01 Min.) - Tagebuch des Regisseurs (7:32 Min.) - Wrong Turn Musikvideo (3:16 Min.) - Trailershow
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Den Auftakt machen insgesamt 12 geschnittene Szenen, die jedoch zum größten Teil nur aus längeren Dialog-Passagen bestehen. Wer hier auf zusätzliche Gewaltdarstellungen gehofft hat, muss leider enttäuscht werden. Weiter geht es mit einem knapp 18-minütigen Making-of, welches die teils eisigen Dreharbeiten etwas genauer beleuchtet. Hier gibt es dann auch immer wieder einige Interviews mit Cast & Crew, die sich zu ihren jeweilen Rollen bzw. Aufgaben äußern. Der nächste Beitrag bringt Interessenten das Sanatorium, welches als Haupt-Handlungsort im Film dient, näher. Dieses wurde wirklich bis 1970 als Nervenheilanstalt genutzt und bot noch zahlreiche Originalgeräte, wie zum Beispiel die Elektroschocker, welche dann auch im Film als Requisiten genutzt wurden - wirklich gruselig, wenn man genauer drüber nachdenkt. Im "Die-ary" kann man einen Blick hinter die Kulissen werfen, in dem Regisseur Declan O'Brien seine persönliche Kamera abseits der Dreharbeiten mitlaufen ließ. Auch hier gibt es wieder einige kurze Interviews mit Darstellern oder Teilen der Crew. Im anschließenden Musikvideo der Band "The Blackout City Kids" bekommt man dann komischer Weise sehr viele brutale Szenen gezeigt, die in der deutschen Version des Film geschnitten worden. Warum man das Musikvideo nicht zensieren musste, bleibt schleierhaft, bietet Interessenten jedoch einen Ausblick, was einen bei einer ungeschnitten Import-Fassung des Films erwarten kann. Zum Abschluss gibt es dann noch einige Programmhinweise des Publishers. (6/10) - (jp) Wrong Turn 5: Bloodlines - Hinterwäldler-Morde (06:43 Minuten) - Ein Tag im Tod (05:26 Minuten) - Videotagebuch des Regisseurs (08:19 Minuten) - Trailershow Die Extras gehen soweit in Ordnung. Man bekommt ein paar Einblicke in die Dreharbeiten, bekommt die sehenswertesten Momente des Films (die Morde) genauer erklärt und es gibt die obligatorischen Trailer. Das ist zwar nicht viel, aber viel mehr ist bei einem Film dieser Größenordnung auch nicht zu erwarten. (5/10) - (ms) Wrong Turn 6: Last Resort - Trailershow Über das magere Bonusmaterial braucht an dieser Stelle kaum ein Wort verloren zu werden. Eine Handvoll Trailer und ein Wendecover – damit kann man nun wirklich nicht punkten. (0/10) - (ms)

Fazit

Sehr Abwechslungsreich gestaltet sich die Retrospektive durch die Filmreihe der kannibalistischen Hinterwälder von West Virginia. Der Auftakt der inzwischen zu einem Franchise mutierten Reihe hat dabei auch knapp 18 Jahren nach seiner ersten Veröffentlich nichts von seiner Faszination verloren und kann auch heute noch als Tipp für Neueinsteiger ins das Genre der Backwood-Slasher genannt werden. Die folgenden Teile sind dann von wechselhafter Qualität, bei denen nur ca. die Hälfte der Fortsetzungen gut unterhalten kann. Die Teile 2 und 5 sind dann doch aufgrund ihrer zu großen Logiklöcher und dem billig agierendem Cast die Ausreißer, die als weniger gutes Beispiel dienen. Glücklicher Weise können aber alle Teile sehr gut für sich alleine stehen, sodass man hier seine persönlichen Favoriten auswählen kann. Ein Blick auf die Technik bietet ebenso unterschiedliche Ergebnisse, wie es bei Inhalt der Fall ist. Teil 1, 4 & 6 haben hier in Sachen Bild die Nase vorn, Akustisch können nur Teil 1 & 6 so richtig überzeugen. Bei den anderen Teilen hat an es leider verpasst, durch eine gute Surround-Sound Umsetzung noch zusätzlich zur Atmosphäre beizutragen. Fans von Bonus-Material kommen auch nur bei wenigen Teilen auf ihre Kosten, auch hier hätte man gerne mehr bieten dürfen. Großes Manko der hier vorliegenden Veröffentlichung ist und bleibt jedoch, dass man einen Großteil der Filme nur in geschnittener Form belegt, denn lediglich Teil 1 & 6 liegen Uncut vor. Auch wenn viele Schnitte noch recht unauffällig gelungen sind, gibt es eben auf der anderen Seite auch Abschnitte, in denen plötzlich Personen fehlen, weil sie auf Grund der brutalen Kills herausgeschnitten wurden. Somit richtet sich die hier vorliegende Box höchsten an die Zuschauer, die erst mal einen Einstieg in die Filmreihe bekommen wollen. Sollten sie hier "Blut geleckt" haben, empfiehlt sich mit Sicherheit nach einer ungeschnittenen Fassung Ausschau zu halten - auch wenn diese Exemplare aktuell sehr schwer zu bekommen sind. Die abschließende Wertung stellt dann einen Querschnitt aller Teile da, bei denen es Ausreißer in beide Richtungen gibt. (jp) (Jörn Pomplitz, Michael Speier)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
6 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 24.05.2021

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1 Bewertung(en) mit ø 3,00 Punkten
 
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BILDQUALITäT
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EXTRAS
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